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9b4cf8c2e1 |
Auditlog: Statistik-Kacheln zeigen geladen/gesamt (weiterhin v1.1.9)
Alle vier Kacheln (Alle, Hinzufuegen, Aenderungen, Loeschungen) zeigen jetzt "geladen / gesamt" (z.B. "300 / 466"), solange noch nicht alles geladen ist -- Gesamtzahlen je Kategorie kommen aus einer einzigen aggregierten SQL-Abfrage (SUM/CASE ueber die bestehenden LIKE-Muster von category_of), nicht aus einem vollstaendigen Tabellen-Scan. Sobald alles geladen ist, wird wieder nur die reine Zahl angezeigt (client- wie serverseitig identische Formatierungslogik). Dieser Fix wird per Nutzervorgabe unter der GLEICHEN Releasnummer v1.1.9 ausgeliefert (Tag wird bewusst weitergezogen statt neu vergeben, da v1.1.9 zum Zeitpunkt dieses Commits zwar schon getaggt, aber die Kachel-Anzeige noch nicht ausgereift war). Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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1c0082d3d4 |
Auditlog: Nachladen aelterer Eintraege in 300er-Schritten (v1.1.9)
Die Auditlog-Seite zeigte bisher unveraenderlich nur die neuesten 500 Zeilen an -- alles Aeltere war komplett unsichtbar (auch wenn es noch nicht archiviert war, siehe v1.1.6). Jetzt: - Seitengroesse von 500 auf 300 reduziert (Erstladung UND jeder Nachlade- Schritt). - Neuer Button "Mehr laden (300)" (orange) laedt per AJAX genau den naechsten 300er-Block aelterer Eintraege nach (Cursor-Pagination ueber die id-Spalte) und haengt ihn ans bestehende tbody an, ohne die Seite neu zu laden. - Neuer Button "Alle laden" ruft denselben Nachlade-Schritt wiederholt auf, bis wirklich alles geladen ist (mit Fortschrittsanzeige im Button-Text), statt in einer Anfrage die komplette (potenziell sehr grosse) Tabelle auf einmal zu rendern. - Suche/Sortierung/Kategorie-Filter sowie die vier Statistik-Kacheln arbeiten transparent ueber ALLE aktuell geladenen Zeilen (nicht nur die urspruenglichen 300) -- Zeilenliste fuer die Filterung wird jetzt bei jedem Aufruf frisch aus dem DOM gelesen statt einmalig zwischengespeichert. - Zeilen-Rendering (Aktions-Label/-Icon/-Farbe) in ein gemeinsames Makro (_audit_log_macros.html) ausgelagert, das sowohl die Erstladung als auch das AJAX-Fragment (_audit_log_rows.html) nutzen -- verhindert Abweichungen zwischen beiden Darstellungen. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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fc4b165d23 |
Auditlog: Ziel-Spalte wieder dynamisch statt erzwungen einzeilig (v1.1.8)
Das white-space:nowrap aus v1.1.7 sollte nur den Sonderfall des neuen Auditlog-Export-Eintrags fixen, hat aber als Nebenwirkung die gesamte Ziel-Spalte in die Breite gezogen: der bereits laenger bestehenden Aktion data.export gehoert ein bis zu 135 Zeichen langes Ziel (Liste der exportierten Kategorien), und table-layout:auto bemisst eine Spaltenbreite anhand des LAENGSTEN unzeilenumbrochenen Inhalts ueber alle (auch gerade nicht gefilterte) Zeilen hinweg -- nicht nur der sichtbaren. Der eigentliche Ausloeser (zu langer Wert im Ziel-Feld) ist mit v1.1.7 bereits behoben (Ziel = kurzer Ressourcenname wie "Auditlog", Dateiliste in Details) und macht das erzwungene nowrap ueberfluessig. Zeilenumbruch bei den seltenen laengeren Zielen (wie data.export) ist unproblematisch, genau wie es die Details-Spalte schon immer handhabt. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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e81735d5ec |
Auditlog-Export: Ziel/Details korrekt getrennt (v1.1.7)
Beim Export archivierter Auditlog-Tage (log_action("auditlog.export_delete", ...))
stand faelschlich die komplette Dateiliste im Feld "Ziel" (dadurch wurde die
Spalte in der Auditlog-Tabelle wieder unschoen breit), statt wie bei allen
anderen Aktionen ueblich einen kurzen Ressourcennamen im Ziel und die
ausfuehrliche Beschreibung in Details zu haben. Jetzt: Ziel = "Auditlog",
Details = Anzahl + exakte Dateinamen. Gleiche Korrektur fuer den
automatischen Archivierungslauf selbst (auditlog.archive). "Ziel"-Spalte
zusaetzlich mit white-space:nowrap gegen Umbrueche bei laengeren Werten
abgesichert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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2eaefc9e1f |
Auditlog-Archivierung, Verlauf-RAW mit Zeilennummern, UI-Politur (v1.1.6)
- Auditlog waechst nur bis zu einem Schwellenwert (20.000 Zeilen): danach werden die aeltesten VOLLSTAENDIGEN Kalendertage (der laufende Tag wird nie mitten am Tag angefasst) tageweise in je eine Datei audit-YYYY-MM-DD.log unter /var/log/tesm/audit-archive archiviert und aus der DB geloescht, bis wieder 15.000 Zeilen unterschritten sind. Laeuft als taeglich pruefender Hintergrund-Thread (gate: TESM_WEB_PROCESS, wie beim bestehenden Fileshare-Sweep), zusaetzlich einmalig sofort beim Dienststart. - Archivierte Auditlog-Tage sind unter Verlauf einsehbar (RAW-Ansicht) und koennen dort als ein ZIP exportiert werden, was sie danach vom Server loescht -- bewusst nur manuell ausgeloest statt automatisch, mit eigenem Recht logs_history.edit (neue "E"-Spalte bei Verlauf in der Gruppen-Rechtematrix, ergibt sich automatisch aus GROUP_ROW_TYPES). Aufbewahrung der Archivdateien selbst ist unbegrenzt; bei knappem Speicherplatz (< 1 GiB frei im Log-Verzeichnis) erscheint ein Warnhinweis auf der Verlauf-Seite. - Verlauf -> "Komplettes Log (RAW)": Inhalt jetzt mit Zeilennummern (reine CSS-Counter-Loesung, kein Extra-Markup pro Zeile) -- Live-Log-RAW und nginx-RAW-Konfiguration bleiben bewusst unveraendert (nur an dieser Stelle angefragt). - Auditlog-Tabelle: Avatar-Spalte entfernt, Spaltenbreiten (Zeitpunkt/ Benutzer/Aktion/Ziel) schrumpfen jetzt auf den Inhalt statt zu strecken, "Ziel" nimmt nur noch so viel Platz wie noetig; Aktion-Pills brechen generell nicht mehr um (white-space: nowrap). - "Änderungen" endgueltig zu "Auditlog" umbenannt (Recht-Label, Kommentare); die "Änderungen"-Filterkachel selbst (Bearbeiten-Kategorie) behaelt bewusst ihren Namen. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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cb8b929c3c |
Auditlog: Hinzufuegen gruen, Loeschen rot, Bearbeiten orange (v1.1.5)
- Neue Pill-Farbvarianten (.action-pill--create/--delete/--edit) je nach Aktions-Art -- "create"/"upload"/"mkdir" gruen, "delete" rot, alles andere (bearbeiten/aktivieren/zuweisen/...) orange als Sammelkategorie. - Fehlende Klartext-Label fuer die neuen fileshare.*-Aktionen ergaenzt (upload/mkdir/delete/rename/download) -- vorher stand dort noch der rohe Aktionsschluessel wie "fileshare.delete" statt eines lesbaren Textes wie bei allen anderen Aktionen. Live auf POETEST verifiziert: alle drei Farben korrekt (gruen bei "Datei(en) hochgeladen"/"Gruppe angelegt", rot bei "Datei/Ordner gelöscht"/"Gruppe gelöscht", orange bei "Als ZIP heruntergeladen"/ "Gruppe bearbeitet"). Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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af5dfe30b4 |
Fileshare: Mehrfachauswahl zum Herunterladen (ZIP) und Loeschen (v1.1.4)
- Checkbox-Spalte in der Dateitabelle (inkl. "alle auswaehlen" im Tabellen- kopf) -- sobald mindestens ein Eintrag markiert ist, erscheint eine Aktionsleiste mit "Herunterladen (ZIP)" und (mit fileshare.edit) "Loeschen". - Herunterladen buendelt die Auswahl serverseitig zu EINEM ZIP statt mehrerer einzelner Downloads (vermeidet Browser-Blockaden bei vielen gleichzeitigen Downloads) -- neue Route /fileshare/download-multi, Ordner werden dabei rekursiv mit aufgenommen (relativer Pfad als Archivpfad). - Loeschen mehrerer Elemente auf einmal ueber eine neue Route /fileshare/delete-multi (ein Bestaetigungsdialog fuer die ganze Auswahl), mit Sammel-Erfolgsmeldung analog zum Mehrfach-Upload. - Die Pfadaufloesung+Validierung fuer ein einzelnes Kind-Element wurde aus dem bestehenden Einzel-Loeschen in _fileshare_resolve_child() extrahiert und von Einzel-Loeschen, Mehrfach-Loeschen UND Mehrfach-Download gemeinsam genutzt (kein duplizierter Sicherheitscode). Live auf POETEST verifiziert: Mehrfachauswahl inkl. "alle auswaehlen", ZIP-Download zweier Dateien (Inhalt geprueft), ZIP-Download eines Ordners (rekursiv, korrekter Archivpfad), Mehrfach-Loeschen mit Sammelmeldung. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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efb0d2aa01 |
Gruppen-Bearbeiten als Modal, Mobile-Fix, Mehrfach-Upload (v1.1.3)
- Gruppen bearbeiten (Name + Rechte) laeuft jetzt ueber ein Modal statt der bisherigen Inline-Ausklapp-Zeile -- gleiche Optik wie "Neue Gruppe". Der Gruppenname war dabei bisher ein verstecktes, nie wirklich editierbares Feld; jetzt ein normales Texteingabefeld (Backend unterstuetzte das Umbenennen inkl. Systemgruppen-Schutz bereits vollstaendig, es fehlte nur die Eingabemoeglichkeit im Formular). Admin-Rechte-Ansicht und die "Freischalten"-Ausnahme fuer die Systemgruppe "Benutzer" ziehen ins jeweilige Modal mit um. - Fileshare-Baum + Tabelle nebeneinander sprengte auf Tablet-/Handybreite die Seite -- stapelt jetzt (Baum oben, Tabelle darunter) ab der bestehenden 900px-Sidebar-Umschaltgrenze. - Mehrfach-Upload: Datei-Eingabefeld erlaubt jetzt echte Mehrfachauswahl (mehrere Dateien in einem Dialog) UND mehrmaliges Hinzufuegen nacheinander (per DataTransfer angesammelt, bevor "Hochladen" gedrueckt wird) -- funktioniert nativ auch auf Mobilgeraeten, da kein Custom- Upload-Mechanismus noetig ist. Backend verarbeitet jetzt eine Liste statt einer einzelnen Datei (request.files.getlist), mit Sammel- Erfolgsmeldung und pro Datei separater Namensvalidierung. Live auf POETEST verifiziert: Umbenennen+Rechte-Speichern ueber das neue Modal, Admin-Modal (readonly), Mobile-Layout (390px, Baum stapelt korrekt), echte Mehrfachauswahl (2 Dateien in einem Dialog, beide korrekt hochgeladen und einzeln in der Sammelmeldung genannt). Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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d461f8ca42 |
Fileshare: redundanten Breadcrumb entfernt, Baum/Tabelle gleich hoch (v1.1.2)
- Der Breadcrumb-Link-Zeile ueber der Dateitabelle ("LDAP Share / Test")
war seit der Baum-Navigation redundant -- der Baum zeigt die aktuelle
Position ja schon (aufgeklappt + hervorgehoben). Entfernt.
- .fileshare-layout auf align-items:stretch umgestellt (statt flex-start)
und .fileshare-main als Flex-Spalte mit table-wrap{flex:1}, damit die
Baum- und die Tabellen-Kachel immer exakt gleich hoch sind, unabhaengig
vom jeweiligen Inhalt. Das inline margin-bottom auf .table-wrap musste
dafuer weg (sonst blieb trotzdem eine 16px-Luecke zwischen den unteren
Kanten).
Live auf POETEST verifiziert: beide Kacheln exakt gleiche Hoehe (166.5px
in beiden Fällen), Breadcrumb-Div nicht mehr im DOM.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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1b7fe81507 |
Fileshare: Baum-Navigation, Datei-Vorschau, 15MB-Uploads (v1.1.1)
- Freigaben-Auswahl von einem Dropdown auf eine Baum-Navigation (links) umgestellt: alle gemounteten Freigaben als Wurzelknoten, Ordner beliebig aufklappbar. Der Pfad von der Wurzel bis zur aktuellen Position wird serverseitig schon aufgeklappt gerendert (_fileshare_tree_ancestors), alles andere laedt der Client per Klick lazy nach (neue Route /fileshare/subfolders) -- kein Durchlaufen der kompletten Freigabe auf einmal noetig. Dateien stehen bewusst nicht im Baum, nur in der bestehenden Tabelle rechts. - Inline-Vorschau fuer PDF (iframe), Bilder, TXT/CSV/LOG/MD/JSON (per Range- Request in Haeppchen bis 512KB, mit Hinweis bei Abschneiden -- Erkennung ueber den Content-Range-Header, nicht nur den 206-Status, der bei JEDEM Range-Request auftritt) sowie Word/Excel rein clientseitig per mammoth.js bzw. SheetJS (beide lokal vendored, kein Cloud-Viewer -- interne Dokumente verlassen das Netz nicht). Excel-Zellen werden bewusst per textContent statt ueber SheetJS' eigene HTML-Ausgabe gesetzt, um unabhaengig von deren Escaping-Verhalten sicher zu sein. Neue Route /fileshare/view mit fester Endungs-Positivliste, nosniff + restriktiver CSP. - Uploads bis 15MB erlaubt (MAX_CONTENT_LENGTH in app.py) -- dafuer musste auch nginx' client_max_body_size (Standard 1MB) auf 16MB angehoben werden, sowohl im Vorlagen-Code (_NGINX_PROXY_LOCATIONS/_render_nginx_config, fuer die naechste Anwendung ueber Einstellungen->NGINX) als auch in der Fresh-Install-Vorlage. Neuer 413-Errorhandler zeigt eine Flash-Meldung statt Werkzeugs nackter Fehlerseite. - install.sh: known_hosts (liegt unter /srv/tesm) von rsync --delete ausgenommen -- fehlte bisher in der Exclude-Liste (anders als sqlite.db/ fernet.key/secret.key) und waere bei jedem Update verlorengegangen. Live auf POETEST getestet: Baum-Vorbefuellung, Lazy-Load von Geschwisterordnern, alle 5 Vorschautypen (PDF-Route direkt verifiziert, Bild/Text/Word/Excel zusaetzlich visuell), Abschneide-Erkennung sowohl bei kleiner als auch bei >512KB-Datei. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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2c9ec8a100 |
Fileshare: Hostname-Aufloesung fuer UNC-Pfade + Zuordnungen bearbeitbar
- Freigabe-Hostnamen (statt nur IP) werden jetzt unterstuetzt: mount.cifs
bekommt die tatsaechliche Ziel-IP gezielt per "ip="-Option mitgegeben,
aufgeloest ueber _resolve_unc_host_ip(). Deckt zwei reale Faelle ab, die
beim Live-Test mit einem echten Server (Kurzname "s2025") auftraten:
1. Ein bloer Kurzname ohne DNS-Suffixsuche loest auf diesem Server gar
nicht auf -- Fallback probiert zusaetzlich den aus der LDAP-Server-
Einstellung abgeleiteten AD-Domaenensuffix (a la ".ad.eertmoed.net").
2. IPv4 wird bevorzugt aufgeloest, IPv6 nur als Fallback genutzt, falls
fuer den Hostnamen keine IPv4-Adresse existiert.
Der Hostname bleibt dabei unveraendert in der UNC sichtbar/gespeichert.
- AD-Gruppenzuordnungen (App-Rechte) und Fileshare-Gruppen sind jetzt per
Bearbeiten-Button (Stift-Icon) direkt aenderbar statt nur loeschen+neu
anlegen zu koennen -- neue edit_ldap_group_mapping/edit_fileshare_mapping
POST-Routen (UPDATE per id), Bearbeiten-Modals vorbefuellt inkl.
AD-Gruppen-Dropdown (gleiches Lade-Muster wie beim Anlegen).
- UX: "Erforderliche AD-Gruppe fuer Login" ist jetzt ein Dropdown mit
"Gruppen laden" (identisches Muster wie die anderen AD-Gruppenfelder)
statt eines Freitextfelds, in das der volle DN von Hand einzutragen war.
- _normalize_share_unc()-Hilfsfunktion aus dem Add-Handler herausgezogen,
jetzt auch vom Edit-Handler genutzt (kein duplizierter Code).
Live auf POETEST verifiziert: Hostname-Mount ("s2025") erfolgreich nach
Fix, Bearbeiten-Modals korrekt vorbefuellt und persistiert, Dropdown laedt
55 AD-Gruppen und behaelt die aktuelle Auswahl beim Neuladen bei.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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09b222615a |
Fileshare-Feature: LDAP-gruppengesteuerte Netzlaufwerke im Browser (v1.1.0)
- Neue ldap_fileshare_mappings-Tabelle (AD-Gruppe -> Freigabe-UNC+Label), verwaltet in Einstellungen -> LDAP wie die bestehende App-Gruppenzuordnung (inkl. AD-Gruppen-Dropdown per "Gruppen laden", UNC-Backslash/Slash- Normalisierung). - Login-Gate: optionale "Erforderliche AD-Gruppe fuer Login" (Dropdown, gleiches Lade-Muster) -- ohne Mitgliedschaft scheitert der Login wie bei falschen Zugangsdaten, ohne Hinweis auf den eigentlichen Grund. - Sessionabhaengiges Mounten: beim LDAP-Login werden alle per AD-Gruppe zugeordneten Freigaben mit den eigenen (nie gespeicherten) Zugangsdaten per mount.cifs unter /mnt/tesm-shares/<session-token>/ gemountet, beim Logout wieder ausgehaengt. Passwort läuft ausschliesslich ueber die PASSWD-Umgebungsvariable von mount.cifs. Aufraeum-Sweep (30 Min-Takt, 12h-Schwelle) und Cleanup-on-Startup als Sicherheitsnetz. - Zwei unabhaengige Gates: TESM-Rechtesystem (fileshare.view/.create/.edit, neue PERMISSIONS-Gruppe fileshare_group) UND AD-Gruppenmitgliedschaft muessen beide zutreffen, sonst wird nicht gemountet und der Menuepunkt "Dateifreigaben" bleibt verborgen. - Neuer Dateibrowser (/fileshare, .../download, .../upload, .../mkdir, .../delete, .../rename) mit Breadcrumbs, Upload/Download, Anlegen/ Umbenennen/Loeschen -- Pfadaufloesung ausschliesslich ueber os.path.realpath-Vergleich gegen die eigene Mount-Root (Path-Traversal- Schutz), zusaetzlich secure_filename() fuer Datei-/Ordnernamen. - KRITISCHER Bugfix waehrend Live-Test gefunden: generate_ips.py importiert app.py als Hilfsmodul (u.a. aus poe.sh/tesm-check.service heraus, alle paar Sekunden) -- das fuehrte Modul-Level-Code erneut aus und hat aktive Fileshare-Mounts anderer Sitzungen sofort wieder ausgehaengt. Neues TESM_WEB_PROCESS-Env-Flag (nur in tesm.service gesetzt) schuetzt Cleanup-on-Startup und den Sweep-Thread davor, bei einem reinen Modul-Import erneut zu laufen. - install.sh: cifs-utils ergaenzt (liefert mount.cifs). - SCHEMA_VERSION 1 -> 2, VERSION 1.0.10 -> 1.1.0. Live auf Testbox (192.168.82.51) und POETEST (192.168.80.202) getestet: Login-Gate (erlauben/verbieten/reset), Rechte-Gate (Mount+Menuepunkt nur mit fileshare.view), vollstaendiger Datei-Workflow (Upload/Download/ Umbenennen/Anlegen/Loeschen) gegen eine echte SMB-Freigabe, Path-Traversal gegen alle 5 Routen (serverseitig verifiziert, kein Escape), sauberes Unmount bei /logout. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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0074e48e09 |
Responsive-Fixes per echtem Playwright/DevTools-Test verifiziert, zwei Bugs behoben
Auf Nachfrage tatsaechlich mit Browser-DevTools (Playwright/Chromium,
lokal installiert) statt nur per CSS-Analyse geprueft -- echte
Screenshots + automatisierte Overflow-Pruefung auf iPhone-16-Pro- (393x852),
iPad- (820x1180 Hoch-/1180x820 Querformat) und Desktop-Viewport (1440x900)
gegen die echte Live-Instanz auf Testsystem-Update-Restart.
Dabei zwei echte Bugs gefunden und behoben:
1. Topbar-Ueberlappung (ALLE Seiten, jeder eingeloggte Nutzer, jedes
iPhone/kleine Handy): .topbar-left (Seitentitel) und .topbar-right
(Pruef-Countdown- + DHCP-Pille) sind beide flex:1 ohne Zeilenumbruch --
auf 393px Breite quetscht das den Titel auf eine Breite, die kleiner
ist als sein eigener Inhalt braucht, wodurch der Titeltext sichtbar
ueber seine Spalte hinauslief und mit der Pille kollidierte (per
getBoundingClientRect nachgewiesen: 24.5px Ueberlauf). Fix: ab 560px
Breite bricht die Topbar um, Titel und Pillen bekommen je eine eigene
Zeile.
2. HTTP-/HTTPS-Port-Felder auf der NGINX-Seite stapelten trotz
entsprechender Media-Query-Regel nicht auf Handy-Breite -- Ursache:
inline style="flex:1" auf den .field-Divs hat Vorrang vor jeder externen
@media-Regel, ganz gleich wie spezifisch. Fix: inline style entfernt,
neue Klasse .field--half stattdessen -- die Mobile-Stapel-Regel greift
jetzt wie vorgesehen.
Zusaetzlich EINE eigene Aenderung aus v1.0.9 wieder zurueckgenommen, weil
sie sich beim Testen als unnoetig und riskant herausstellte:
- .table-wrap: overflow-x:auto (aus v1.0.9) wieder auf overflow:hidden
zurueckgesetzt. Grund: JEDES Template mit .table-wrap hat bereits einen
eigenen <div style="overflow-x:auto;"> exakt um die <table> -- die
zusaetzliche Scroll-Faehigkeit der Karte selbst war komplett redundant
und erzeugte einen verschachtelten doppelten Scroll-Container um
denselben Inhalt. Beim Testen der aufklappbaren Rechte-Tabelle
(Gruppen-Seite) fuehrte das zu Inhalten, die bei negativem x dauerhaft
unsichtbar wurden. table.data-table { min-width: 560px; } bleibt
bestehen (harmlos, der jeweils vorhandene innere Wrapper scrollt
weiterhin korrekt).
Eine dritte vermutete Ursache (aufgeklappte Rechte-Tabelle "verschwindet"
beim Anklicken des Chevrons) stellte sich NICHT als echter App-Bug heraus,
sondern als Artefakt von Playwrights eigenem automatischem
"scroll-into-view-vor-Klick"-Verhalten (der Chevron sitzt in der letzten
Tabellenspalte) -- per direktem JS-Aufruf von toggleDetail() ohne
Playwright-Klick liess sich das nicht reproduzieren, die Seite verhaelt
sich für echte Nutzer korrekt.
Alle 8 getesteten Seiten x 4 Viewports (32 Kombinationen) zeigen nach den
Fixes keinerlei horizontalen Overflow mehr (dokumentseitenweite
scrollWidth == clientWidth in jedem Fall).
VERSION 1.0.9 -> 1.0.10.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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a3f5f028f2 |
Responsives CSS ausgebaut: Handy (iPhone) und Tablet (iPad) sauber nutzbar
Bestehendes eigenes Design-System beibehalten (kein Bootstrap-Framework eingebunden), stattdessen die vorhandenen Media Queries/Breakpoints (Sidebar kollabiert bereits ab 900px) um die fehlenden Faelle ergaenzt: - .table-wrap: overflow:hidden -> overflow-x:auto. Tabellen mit vielen Spalten (Geraete, Switche, Papierkorb, Benutzer, ...) haben auf schmalen Screens bisher entweder Spalten lautlos abgeschnitten oder die ganze Seite waagerecht aufgerissen -- jetzt scrollt NUR die Tabelle selbst (gleiches Prinzip wie Bootstraps .table-responsive). table.data-table bekommt zusaetzlich eine min-width als sinnvolle Scroll-Schwelle. - .settings-grid: minmax(340px, 1fr) -> minmax(min(340px, 100%), 1fr) -- ein nackter Pixel-Mindestwert erzwingt auf einem 375px-iPhone sonst waagerechten Overflow der ganzen Seite, sobald die Spalte breiter als der verfuegbare Platz ist. Neue Modifier-Klasse .settings-grid--wide (420px-Variante) ersetzt zwei betroffene inline style="grid-template-columns:minmax(420px,...)"-Overrides (LDAP-, NGINX-Seite), die denselben 100%-Fallback nicht hatten. - .permission-group-col: eigenes overflow-x:auto zusaetzlich zum bestehenden flex-wrap der Elternzeile -- falls eine einzelne Rechte-Spalte (z.B. Geraete mit R/W/E/D) auch nach dem Umbruch auf eine eigene Zeile noch zu breit ist. - Ab 900px (bestehender Sidebar-Breakpoint) zusaetzlich: .flex (generische Button-/Toolbar-Zeilen), .section-head, .term-toolbar/.log-toolbar und .detail-row brechen um statt seitlich ueberzulaufen; .modal-footer ebenso; .search-input in Tabellen-Toolbars schrumpft flexibel. - Ab 640px: nebeneinander angeordnete Formularfelder (z.B. HTTP-/HTTPS- Port bei NGINX) stapeln sich auf volle Breite statt zwei sehr schmale Eingaben zu erzwingen; Modal-Innenabstand etwas schmaler. - Ab 560px: Buttons in Kopfzeilen (section-head) nehmen die volle Breite ein statt als schmaler Block rechts zu kleben. Live auf Testsystem-Update-Restart verifiziert: alle Kernseiten (Dashboard, Clients, Switche, Gruppen, LDAP, NGINX, Live-Log, Wartung) laden weiterhin fehlerfrei (200) nach dem CSS-/Template-Austausch. WICHTIGER HINWEIS: In dieser Umgebung steht kein Browser-Screenshot- Werkzeug zur Verfuegung, die Aenderungen wurden also nicht pixelgenau auf echten iPhone-16-Pro-/iPad-Bildschirmgroessen gegengeprueft, sondern rein ueber CSS-Analyse und Seiten-Ladetests. Ein Blick auf einem echten Geraet (oder per Browser-Devtools-Emulation) wird empfohlen. VERSION 1.0.8 -> 1.0.9. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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5bca29f3da |
NGINX-Seite: Sichtbarkeit/Kontrolle der automatischen Let's-Encrypt-Verlaengerung
certbot richtet die automatische Verlaengerung (certbot.timer, zweimal taeglich) zwar schon beim Paket-Install selbst ein -- das war fuer den Admin in der Weboberflaeche bisher aber unsichtbar, reine Behauptung im Code-Kommentar. Jetzt sichtbar/nachpruefbar: - Neue Zeile "Automatische Verlaengerung" im Zertifikat-Status (nur bei Let's-Encrypt-Zertifikaten): Timer aktiv/inaktiv + naechster geplanter Lauf (_certbot_timer_status(), liest systemctl is-active/list-timers). - "Verlaengerung testen (Dry-Run)" -- certbot renew --dry-run, aendert nichts, zeigt nur ob die Verlaengerung im Ernstfall funktionieren wuerde. - "Jetzt manuell verlaengern" -- certbot renew --force-renewal, fuer Testzwecke oder eine sofortige Schluessel-Rotation (mit Warnhinweis auf Let's Encrypts Rate-Limits). - Hinweistext beim Anfordern zeigt den Timer-Status schon VOR der ersten Anforderung. VERSION 1.0.7 -> 1.0.8 (ab hier wieder normale fortlaufende Versionierung statt erneutem Release derselben Versionsnummer). Live auf Testsystem-Update-Restart verifiziert: Seite laedt weiterhin fehlerfrei (_certbot_timer_status crasht nicht ohne aktives Let's-Encrypt-Zertifikat), certbot.timer selbst bestaetigt aktiv (naechster Lauf laut systemctl list-timers korrekt angezeigt). Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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4de5828573 |
NGINX-Seite ausgebaut: Domain/Ports, RAW-Config, Let's Encrypt mit Auto-Verlaengerung; Flask nur noch lokal erreichbar
Umbenennung: Einstellungen -> SSL/TLS heisst jetzt Einstellungen -> NGINX (Route /settings/ssl -> /settings/nginx, Recht settings_ssl.* -> settings_nginx.*, Icon "server" statt "shield") -- die Seite verwaltet den kompletten Reverse-Proxy, nicht mehr nur SSL. Neu: - Domain (server_name) und HTTP-/HTTPS-Port sind jetzt einstellbar, nicht mehr hart "_" bzw. 80/443. Aendert man den HTTP-Port weg von 80, wird automatisch zusaetzlich ein minimaler Nur-ACME-Block auf Port 80 mitgeschrieben, da Let's Encrypt (HTTP-01) protokollbedingt immer Port 80 braucht, unabhaengig vom konfigurierten HTTP-Port. - "RAW-Konfiguration"-Button zeigt die komplette aktuelle nginx-Config im selben Popup-Stil wie das Live-Log (Wiederverwendung von window.openRawLogModal, kein neuer Code dafuer noetig). - Let's Encrypt: Zertifikat per certbot anfordern (certonly --webroot, bewusst NICHT das certbot-nginx-Plugin -- das wuerde die App-eigene, komplett selbstgeschriebene Config direkt editieren und bei der naechsten Aenderung ueber diese Seite wieder verlieren). Automatische Verlaengerung laeuft ueber certbots eigenen systemd-Timer/Cron (Standard-Paketverhalten), ein Deploy-Hook (/etc/letsencrypt/renewal-hooks/deploy/tesm-reload-nginx.sh, wird wie die logrotate-Config bei jedem App-Start neu geschrieben) laedt nginx nach jeder Verlaengerung neu. Fehlgeschlagene Anforderung (kein oeffentlicher DNS-Eintrag o.ae.) wird sauber abgefangen und als Fehlermeldung angezeigt, ohne etwas zu veraendern -- live mit einer ungueltigen Test-Domain verifiziert. - Zertifikatsquelle (Upload vs. Let's Encrypt) wird als eigenes Setting (ssl_source) verfolgt, das Anwenden/Anzeigen/Entfernen beruecksichtigt beide Quellen jeweils passend (Entfernen einer LE-verwalteten Installation laeuft ueber "certbot delete", nicht ueber rohes Datei-Loeschen, damit certbots eigene Renewal-Konfiguration nicht verwaist). - certbot zu install.sh's Paketliste hinzugefuegt. Flask/gunicorn bindet jetzt an 127.0.0.1 statt 0.0.0.0 (tesm.service) -- direkter Zugriff auf Port 5000 aus dem Netz ist damit nicht mehr moeglich, nur noch ueber den nginx-Reverse-Proxy (der ohnehin nur ueber 127.0.0.1 zugreift). Beantwortet die Nachfrage, ob Flask unerreichbar gemacht werden kann. Live auf Testsystem-Update-Restart verifiziert: Domain/Port-Aenderung (HTTP-Port 8080 inkl. automatischem Zusatz-Block auf Port 80), RAW-Config-Anzeige, Zertifikat-Upload, Let's-Encrypt-Fehlschlag sauber abgefangen, Rueckbau auf Standardwerte (_, 80, 443, kein SSL) ueber denselben Anwenden/Bestaetigen-Sicherheitsnetz-Pfad wie zuvor. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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f27dde466b |
SSL/TLS-Verwaltung (Upload+Aktivieren), install.sh-Idempotenz, poe_web/rpi-check-Cleanup entfernt
SSL/TLS (neue Seite Einstellungen -> SSL/TLS, eigenes Recht settings_ssl.view/.edit):
- Zertifikat+privater Schluessel per Upload hinterlegbar (PEM), Validierung
VOR dem Speichern: gueltiges Zertifikat, noch nicht abgelaufen, Schluessel
passt zum Zertifikat (Abgleich ueber die oeffentlichen Schluessel als
DER-Bytes -- funktioniert algorithmus-unabhaengig fuer RSA/EC/...).
Speicherort /etc/tesm/ssl (bewusst ausserhalb von /srv/tesm, damit
rsync --delete beim Update das Zertifikat nicht mitloescht), Key mit
chmod 600.
- HTTPS aktivieren schreibt/validiert (nginx -t) eine neue nginx-Konfiguration
und laedt erst danach neu; Port 80 leitet dann automatisch auf https weiter.
HSTS optional zuschaltbar, setzt aktives SSL voraus.
- Gleiches Sicherheitsnetz wie bei den Netzwerkeinstellungen: nach dem
Anwenden 45s Zeitfenster zum Bestaetigen, sonst automatischer Rueckroll
der nginx-Konfiguration UND der ssl_enabled/hsts_enabled-Einstellungen.
Beide Pfade (Timeout-Rollback und Bestaetigen-verhindert-Rollback) live
auf Testsystem-Update-Restart verifiziert, inklusive eines ECHTEN,
ungeplant ausgeloesten Rollbacks waehrend des Testens.
- Noch KEINE Let's-Encrypt-Automatisierung (siehe Kommentar im Code) --
alle bekannten Instanzen laufen intern ohne oeffentliche Domain, HTTP-01
wuerde dort nicht funktionieren; kann bei Bedarf separat ergaenzt werden.
install.sh: Update-Idempotenz ("nur anfassen, was sich geaendert hat"):
- install_if_changed()-Helfer: Custom-Skript/systemd-Units/MOTD-Banner
werden nur noch bei tatsaechlich geaendertem Inhalt neu geschrieben,
daemon-reload nur wenn sich mindestens eine Unit geaendert hat.
- nginx-Konfiguration wird nur noch bei einer Frischinstallation aus dem
Repo-Template geschrieben -- eine bereits vorhandene (egal ob unveraendert
oder von der App selbst um SSL erweitert) wird nie wieder ueberschrieben.
Voraussetzung dafuer, dass die neue SSL-Funktion ein Update ueberlebt.
update.sh: komplette Sonderbehandlung fuer die zwei TESM vorausgehenden
Generationen (rpi-check.service, poe_web.service/poe_manager) entfernt --
auf allen aktuellen Installationen laengst migriert. Deaktivierte
Unit-Dateien dieser Generationen wurden auf Testsystem-Update-Restart
zusaetzlich manuell endgueltig geloescht (waren dort seit einer Migration
im September 2025 nur deaktiviert, nicht entfernt).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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8253ab3f0e |
Verlauf: aktuelle live.log als Eintrag, Auswahl per Zeitraum statt Dateiname; RAW-Darstellung
- _live_log_history_files() liefert jetzt zusätzlich generation 0 = die
aktuelle, noch laufende live.log selbst (nicht nur die rotierten
Kopien .1/.2/...) -- _resolve_log_history_file akzeptiert 'live.log'
als gültige Auswahl.
- Jeder Eintrag bekommt ein range_label ('von' - 'bis'): 'bis' ist das
eigene mtime (Zeitpunkt der Rotation) bzw. 'laufend' bei der aktuellen
Datei, 'von' ist das mtime der naechstaelteren Generation -- rename()
bei einer Rotation aendert mtime nicht, jede Generation behaelt also
dauerhaft ihren eigenen Entstehungszeitpunkt. Live verifiziert: die
Zeitraeume reihen sich lueckenlos aneinander (Ende von Generation N ==
Anfang von Generation N-1).
- Dropdown und Toolbar zeigen jetzt den Zeitraum statt des rohen
Dateinamens.
- logs_history.html: Farbcodierung (colorizeLine) entfernt, log-box durch
ein <pre class="raw-log-content"> ersetzt -- reine RAW-Darstellung
ohne Client-seitiges Span-pro-Zeile-Aufbauen, auf Wunsch zur weiteren
Reduktion der Ladezeit im Verlauf (Live-Ansicht selbst bleibt farbig).
- VERSION 1.0.6 -> 1.0.7.
Live getestet auf Testsystem-Update-Restart: 4 Eintraege (aktuell + 3
rotierte Generationen), Zeitraeume lueckenlos verkettet, RAW-Endpoint für
'file=live.log' funktioniert, Path-Traversal-Versuch weiterhin mit 404
abgewiesen.
Zusaetzlich untersucht (kein Code-Fix, siehe Konversation): der Verdacht
eines install.sh-Bugs, der tesm-check.service nach einem Update gestoppt
liesse. journalctl zeigt auf beiden Boxen durchgehend 'active (running)'
ueber den fraglichen Zeitraum -- keine Bestaetigung eines Defekts in der
Dienstverwaltung gefunden. Wahrscheinlichste Erklaerung: ein manuell zu
Testzwecken erzwungener logrotate-Lauf (logrotate -f) direkt nach dem
Update hat live.log geleert, wodurch die Live-Log-Seite und die
Naechste-Pruefung-Anzeige fuer die Dauer eines Pruefintervalls leer
wirkten, bis der naechste Zyklus neuen Inhalt schrieb.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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befc76819e |
Logrotate: TESM_LOG_DIR world-writable verhinderte jede Rotation
Root Cause (live auf POETEST reproduziert): /var/log/tesm war 0o777
(noch aus einer Zeit vor dem Umstieg auf root-laufende systemd-Units).
logrotate verweigert seit den aktuellen Haertungen jede Rotation in
einem group-/world-writable Verzeichnis ("insecure permissions") komplett
-- live.log wuchs auf POETEST seit der letzten Neuinstallation (9 Tage)
unbegrenzt, /var/lib/logrotate/status hatte fuer tesm ueberhaupt keinen
Eintrag. Direkte Folge: die neue Verlauf-Seite blieb leer, weil nie
live.log.1/.2/... entstanden.
Fix:
- os.chmod(TESM_LOG_DIR) und os.chmod(TESM_CLIENT_UPDATE_LOG_DIR) in
app.py: 0o777 -> 0o755 (tesm.service/tesm-check.service laufen beide
als root, kein anderer Dienstbenutzer schreibt hierher -- Keas eigenes
Log liegt separat unter /var/log/kea/). Laeuft bei jedem App-Start,
heilt bestehende Installationen also automatisch beim naechsten
Neustart/Update.
- install.sh: chmod 777 -> chmod 755 fuer /var/log/tesm bei einer
Frischinstallation, veraltete/falsche Kommentar-Begruendung (angeblich
auch fuer Kea noetig) korrigiert.
- _write_logrotate_config(): zusaetzlich 'su root root' in der
generierten Konfiguration als Absicherung, falls das Verzeichnis aus
irgendeinem Grund wieder zu weit geoeffnet wird.
- VERSION 1.0.5 -> 1.0.6.
Live verifiziert auf Testsystem-Update-Restart: logrotate -d zeigt nach
dem Fix keine 'insecure permissions'-Fehler mehr, ein erzwungener Lauf
(logrotate -f) erzeugt sauber live.log.1/live.log.2.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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99d4d3cd01 |
Live-Log: 300-Zeilen-Tail, RAW-Popup und Log-Verlauf (History) mit eigenem Recht
- /logs und /get_log liefern nur noch die letzten 300 Zeilen (_tail_lines, effizientes Rueckwaerts-Lesen ohne komplette Datei einzulesen) statt der kompletten live.log -- behebt Ladezeit-Probleme auf groesseren Umgebungen. - Neuer Endpoint /logs/live/raw liefert das komplette Live-Log fuer ein Popup im Stil des bestehenden 'Ungespeicherte Aenderungen'-Modals (window.openRawLogModal in app.js, lazy nachgeladen erst bei Klick). - Neue Unterseite 'Verlauf' (/logs/history, /logs/history/raw) fuer aeltere, von logrotate rotierte Kopien des Live-Logs (live.log.1, .2, ...), auswaehlbar per Dropdown, ebenfalls mit 300-Zeilen-Tail + RAW-Popup. - Eigenes Recht logs_history.view (Kind von logs_group, direkt unter Live einsortiert) statt an logs_live.view gekoppelt -- Live-Status sehen und durch alte Logs blaettern sind bewusst getrennte Rechte. - Dateiname-Validierung gegen Path-Traversal in _resolve_log_history_file (striktes Regex + Verzeichnis-Check + Existenzpruefung). - VERSION 1.0.4 -> 1.0.5. Live getestet auf Testsystem-Update-Restart (192.168.82.51): Tail-Anzeige, RAW-Popup, Verlauf-Auswahl inkl. echter live.log.1, Permission-Matrix (Gruppen-Seite) sowie Rechtetrennung (Nutzer mit nur logs_live.view sieht /logs, aber weder Verlauf-Link noch Zugriff auf /logs/history bzw. /logs/history/raw) und Path-Traversal-Abwehr allesamt verifiziert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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c30ad41101 |
install.sh: Sicherheitsnetz gilt jetzt fuer JEDES Update, nicht nur Schema-Aenderungen
Live gefunden: der 'Schema unveraendert -> kein Backup'-Kurzschluss aus v1.0.3 liess einen rein CODE-seitigen Fehler im neuen Paket (z.B. ein kaputtes app.py -- mit dem DB-Schema hat das nichts zu tun) komplett ungeschuetzt durch. Backup + Health-Check + ggf. Rollback laufen jetzt bei JEDEM Update einer bestehenden Installation, unabhaengig von SCHEMA_VERSION -- die bleibt nur noch fuer den Wortlaut der Log-Meldung relevant (In-Place-Update vs. Migration). Zusaetzlich beim Rollback selbst: 'mv' durch 'cp -a' beim Zurueckspielen ersetzt, plus die fehlgeschlagene Installation vorher separat beiseite gelegt (/srv/tesm-failed-update-<timestamp>) statt geloescht -- vorher wurde das Backup beim Zurueckspielen selbst zum neuen /srv/tesm und verschwand dadurch als eigenstaendige Sicherung (widersprach der eigenen Zusage 'Backup bleibt erhalten'). Live auf der Testbox in allen drei Pfaden verifiziert: - Erfolgreiches Update: Backup erstellt, Health-Check bestanden, Backup geloescht, Daten erhalten. - Migration (kuenstlich abweichende SCHEMA_VERSION, echte Struktur unveraendert): Backup erstellt, Health-Check bestanden, Backup geloescht. - Fehlgeschlagenes Update (absichtlich kaputte app.py): Backup erstellt, Health-Check schlaegt korrekt fehl, automatischer Rollback stellt den letzten funktionierenden Zustand wieder her (Dienst aktiv, Health-Check 200, Datenbank-Canary erhalten), Backup UND fehlgeschlagene Installation bleiben als zwei getrennte Verzeichnisse zur Fehlersuche erhalten. VERSION: 1.0.4 (v1.0.3 hatte die oben beschriebene Luecke und wurde bereits ausgerollt, daher hier ein neues Release statt eines erneuten Tags auf v1.0.3). |
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e17d91743a |
install.sh wird update-faehig, update.sh auf Bootstrapper reduziert
install.sh erkennt jetzt selbststaendig eine bestehende Installation (an sqlite.db) und verhaelt sich entsprechend: - Keine vorhandene Installation -> normale Frischinstallation (wie bisher). - Vorhanden, SCHEMA_VERSION unveraendert -> einfaches In-Place-Update, kein Backup noetig (rsync schliesst sqlite.db ohnehin aus). - Vorhanden, SCHEMA_VERSION unbekannt/abweichend -> Update MIT Sicherheitsnetz: die KOMPLETTE bisherige Installation (Code, venv, Datenbank, Schluessel) wird vorher 1:1 nach /srv/tesm-backup-pre-migration-<timestamp> kopiert (bewusst nicht nur die Datenbank -- ein reines DB-Rollback wuerde beim naechsten Start mit dem NEUEN Code sofort denselben Migrationsfehler wiederholen). Die eigentliche Schema-Migration uebernimmt danach die App selbst beim Start (_ensure_schema() in app.py). Kommt der Dienst anschliessend per HTTP-Check auf /login nachweislich NICHT gesund hoch, wird automatisch die komplette Sicherung zurueckgespielt und bleibt zur manuellen Pruefung erhalten. Kommt er gesund hoch, gilt die Migration als erfolgreich und das Backup wird geloescht. update.sh delegiert diese gesamte /srv/tesm-spezifische Logik jetzt an install.sh und ist selbst nur noch fuer das Ablösen AELTERER, TESM vorausgehender Installationsstufen zustaendig (PoE Manager unter /srv/poe_manager, das urspruengliche reine Bash-Setup) -- bleibt aber als bequemer Ein-Skript-Bootstrapper (Download + Entpacken + Aufruf von install.sh) bestehen, wie gewuenscht. install.sh selbst ist dadurch jetzt auch OHNE update.sh direkt aus einem entpackten Release-Paket lauffaehig und erkennt ein Update trotzdem korrekt. VERSION: 1.0.3 (SCHEMA_VERSION unveraendert, 1 -- keine echte Schema- Aenderung in diesem Release, In-Place-Update-Pfad bleibt der Normalfall). |
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e934c3ff0f |
Wartung: Update-Button orange + nach rechts, Bulk-Button 'Bulk-Update'
Reihenfolge in der Aktionen-Spalte getauscht (Neustart -> Update, statt Update -> Neustart) und der Einzel-Update-Button auf btn-primary (bereits vorhandene Akzentfarbe, orange) umgestellt, damit er sich vom neutralen Neustart-Button abhebt. Der Bulk-Button unten heisst jetzt 'Bulk-Update' statt 'Update starten'. Live end-to-end verifiziert: Testsystem-Update-Restart hat eine neue MAC/IP bekommen (52:54:00:AD:B1:73 / 192.168.82.51, Geraete-Eintrag in POETEST entsprechend aktualisiert) -- der neue Einzel-Update-Button hat darueber ein komplettes Update ausgeloest und erfolgreich durchlaufen (alle 6 Schritte einzeln bestaetigt: apt update, initramfs MODULES=most, apt upgrade, apt full-upgrade, apt clean, apt autoremove). |
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7b17c952ba |
Papierkorb: Sortieren/Suchen; Wartung: Einzel-Update-Button + Bulk-Neustart
Papierkorb: jede der fuenf Kategorien (Clients/Switche/Zugangsdaten/ Benutzer/Gruppen) bekommt jetzt dasselbe Sortieren/Suchen wie die uebrigen Listenseiten (data-sortable + Such-Eingabe je Tabelle, nur wenn die Kategorie tatsaechlich Eintraege hat). Wartung: Update liess sich bisher nur per Bulk (Checkbox + 'Update starten') ausloesen. Jedes Geraet bekommt jetzt zusaetzlich einen eigenen 'Update'-Button (analog zum bereits vorhandenen 'Neustart'- Button, ueber ein eigenstaendiges <form> + form="update-<mac>"- Referenz -- kein verschachteltes <form>). Zusaetzlich ein 'Bulk- Neustart'-Button neben 'Update starten', der dieselben Checkboxen/ dasselbe #updateForm nutzt wie das Bulk-Update (Ziel-Route wird per JS nur fuer diesen einen Submit umgebogen), inkl. Bestaetigungsdialog wie beim Einzel-Neustart. Serverseitig war dafuer keine Aenderung noetig -- _maintenance_dispatch() verarbeitete beliebig viele MACs schon immer generisch, die bisherigen Formulare haben nur zufaellig immer genau eine bzw. alle uebermittelt. Live auf POETEST verifiziert: Papierkorb zeigt Sortieren/Suchen nur bei tatsaechlich befuellten Kategorien; der neue Einzel-Update-Button loest korrekt einen Job fuer genau dieses eine Geraet aus (SSH-Verbindungs- versuch zum richtigen Ziel bestaetigt, sauber behandelter Fehler, da das Testsystem gerade offline war). |
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d90095885f |
Papierkorb: eigener globaler Bereich unter Einstellungen (view+edit)
Vorher: Sichtbarkeit einer Papierkorb-Sektion war an das jeweilige Ressourcen-Leserecht gekoppelt (devices.view fuer Clients-Sektion usw.), Wiederherstellen/endgueltig Loeschen an das jeweilige Ressourcen- Bearbeiten-Recht (switches.edit fuer Switche im Papierkorb usw.). Jetzt: papierkorb.view/papierkorb.edit als eigenstaendiges Rechtepaar unter Einstellungen (vorher unter Geraete einsortiert), komplett losgeloest von den einzelnen Ressourcen-Rechten: - papierkorb.view zeigt ALLE fuenf Kategorien auf einmal, unabhaengig davon, ob der Benutzer die jeweilige aktive Ressource sehen darf. - papierkorb.edit erlaubt Wiederherstellen/endgueltig Loeschen JEDER Kategorie, unabhaengig vom sonstigen Bearbeiten-Recht der jeweiligen Ressource (z.B. switches.edit gewaehrt jetzt KEINEN Zugriff mehr auf Switche im Papierkorb). Live auf POETEST mit zwei eigens angelegten Testgruppen verifiziert: ein Nutzer mit switches.edit (aber ohne papierkorb.edit) kann einen Switch im Papierkorb nachweislich NICHT wiederherstellen (deleted_at unveraendert vor/nach dem Versuch); ein Nutzer mit papierkorb.edit (aber ohne switches.edit) kann es. |
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6ec9e5fd56 |
Gitea #2: Papierkorb bekommt eigenes Recht (papierkorb.view)
can_view_papierkorb leitete Sichtbarkeit bisher aus IRGENDEINEM der fuenf Ressourcen-Leserechte (devices/switches/credentials/users/groups .view) ab -- da die Standardgruppe 'Benutzer' bereits devices.view und switches.view hat, konnte praktisch jeder Benutzer den Papierkorb sehen (gemeldet: 'Papierkorb ist fuer alle sichtbar -> Rechtesystem'). Papierkorb hat jetzt ein eigenes, dediziertes Recht (papierkorb.view, neuer Eintrag unter PERMISSIONS/devices_group/children, automatisch im Gruppen-Editor sichtbar). Innerhalb der Seite bleibt jede Kachel zusaetzlich einzeln je Ressource gated wie bisher -- papierkorb.view schaltet nur die Seite selbst frei, keine automatischen Zusatzrechte. Die Standardgruppe bekommt das neue Recht NICHT automatisch (das ist der Fix) -- Admins behalten per is_admin-Bypass weiterhin vollen Zugriff. Live auf POETEST verifiziert: ein Testnutzer mit exakt den Standardgruppen-Rechten bekam vorher 200 auf /papierkorb, jetzt 302 (Zugriff verweigert), 'Papierkorb' verschwindet aus der Navigation, /devices bleibt unveraendert erreichbar. Gitea #1: LDAP-Login-Retry bei Domain-Controller in anderem Netzsegment Gemeldet: bei einem DC in einem anderen (langsameren) Netzsegment war ein doppelter Login noetig -- der erste Versuch scheiterte mit 'Benutzer/Passwort ungueltig', obwohl die Zugangsdaten korrekt waren. Ursache: sowohl der Service- als auch der User-Bind nutzten ein hartes 5s-Timeout (connect_timeout/receive_timeout) ohne jeden Retry -- eine erste, 'kalte' Verbindung zu einem entfernten/langsameren Netzsegment kann das leicht ueberschreiten (ARP-/Routing-Aufwaermen, TCP-Handshake, initiale Info-Abfrage), waehrend ein sofortiger zweiter Versuch dann klappt, weil der Pfad bereits 'warm' ist. Timeouts auf 10s angehoben und ein gezielter, genau EINMALIGER automatischer Retry ergaenzt (_ldap_connect_with_retry) -- greift NUR bei einem rein netzwerk-/timeout-bedingten Fehler (LDAPSocketOpenError/ LDAPSocketReceiveError/LDAPSocketSendError/LDAPResponseTimeoutError), NICHT bei einer tatsaechlich abgelehnten Anmeldung (z.B. falsches Passwort) -- ein Tippfehler soll keinen AD-Kontosperren-Zaehler unnoetig doppelt hochzaehlen. Isoliert unit-getestet (transienter Fehler -> 1 Retry -> Erfolg; echte Ablehnung -> kein Retry, sofortige Exception) und auf POETEST regressionsgetestet (LDAP dort weiterhin aktiviert und Dienst startet fehlerfrei). Zusaetzlich: /login aktiv gegen SQL-Injection/Login-Bypass/SSTI-Payloads getestet (13 Payload-Varianten inkl. UNION SELECT, DROP TABLE, Jinja- SSTI) -- keine Auffaelligkeiten, durchgehend parametrisierte Queries bestaetigt, users-Tabelle unveraendert. |
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33753e4f41 |
Erklärende Kommentare aus dem Code entfernt, in KNOWLEDGE_BASE.md überführt
Betrifft app.py, create_db.py, poe.sh sowie alle HTML-Templates mit
Kommentaren (Jinja {# #}, HTML <!-- -->, eingebettetes JavaScript //).
Docstrings bleiben unangetastet -- nur reine Kommentarzeilen/-fragmente
wurden entfernt, damit der Code selbst schlank bleibt, ohne die
dahinterliegende Begründung zu verlieren.
Umsetzung:
- app.py/create_db.py: per Pythons eigenem tokenize-Modul entfernt (sicher
gegen '#' innerhalb von String-Literalen, Shebang-Zeile ausgenommen).
- poe.sh: manuell, da einzelne expect-Prompt-Strings ('expect "#"')
ein literales '#' als Teil des Strings enthalten, kein Kommentar.
- Templates: {# #}/<!-- --> per Regex (eindeutige Delimiter, anschließend
mit Jinja2s eigenem Parser validiert), echte // -JS-Kommentare manuell
identifiziert (zwei Fundstellen mit '//' waren tatsächlich Code --
als Protocol-relative-URL-Template-
String -- und wurden bewusst nicht angefasst).
Verifiziert: alle Python-/Bash-/Jinja-Dateien syntaktisch weiterhin
gültig, live auf der Testbox deployt und alle 14 Kernrouten mit 200
bestätigt, keine Fehler im App-Log.
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bc360a0b7f |
Produktiver WSGI-Server (Gunicorn) statt Flasks Entwicklungsserver
tesm.service startete die App bisher direkt per 'python3 app.py', was Flasks eingebauten Werkzeug-Entwicklungsserver nutzt -- der meldet bei jedem Start 'WARNING: This is a development server. Do not use it in a production deployment.' und ist bewusst nicht für Dauerbetrieb gebaut. Umgestellt auf Gunicorn, mit zwei bewusst gesetzten Einschraenkungen: - '--workers 1': die App haelt laufende Wartungs-Jobs/Import-Vorschauen nur im Arbeitsspeicher DES EINEN Prozesses (_maintenance_jobs, _pending_imports, ...) -- mehrere Worker-Prozesse wuerden diesen Zustand auf mehrere, sich nicht kennende Prozesse verteilen. - '--worker-class gthread --threads 16' statt eines async-Workers: das Browser-SSH-Terminal (flask-sock) belegt pro offener WebSocket- Verbindung einen blockierenden Thread. - '--timeout 0': deaktiviert Gunicorns eigenen 30s-Worker-Timeout, der sonst auch eine offene, aber gerade inaktive SSH-Terminal-Verbindung killen wuerde. Live auf POETEST verifiziert: keine WARNING-Zeile mehr, genau 1 Master- + 1 Worker-Prozess, alle Kernseiten weiterhin 200, und als kritischer Regressionstest das WebSocket-SSH-Terminal Ende-zu-Ende gegen einen echten Host erfolgreich getestet (Host-Key/Passwort-Prompt/Login/Shell). Dabei einen unabhaengigen Altlast-Fehler in POETESTs venv gefunden und allgemein in install.sh gefixt: './venv/bin/pip' hat eine zur Venv-Erstellung fest einprogrammierte Shebang-Zeile -- nach der historischen Umbenennung 'poe_manager' -> 'tesm' zeigte sie auf einen nicht mehr existierenden Pfad und schlug mit 'cannot execute: required file not found' fehl. 'python3 -m pip' umgeht das, da nur der (korrekt referenzierte) venv-Python-Interpreter selbst gebraucht wird -- betrifft sonst auch jedes kuenftige In-Place-Update auf einem aehnlich gewachsenen Host. |
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9b3051c984 |
VERSION: 1.0.1
Fortlaufendes Release nach v1.0.0 -- Schema unveraendert (SCHEMA_VERSION weiterhin 1), bereits installierte v1.0.0-Hosts aktualisieren sich beim naechsten update.sh-Lauf per In-Place-Update (Datenbank bleibt erhalten). |
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6dd412c6e1 |
Import: 'database is locked' bei LDAP-/DHCP-Import behoben; Wartungs-Update mit Einzelschritten + Fehler-Log
_import_ldap()/_import_dhcp() riefen bislang set_setting() auf, das eine EIGENE sqlite3-Verbindung oeffnet. import_apply() ruft mehrere IMPORT_APPLIERS nacheinander auf DERSELBEN, noch offenen Verbindung auf und committet erst am Ende -- war zu diesem Zeitpunkt (z.B. durch eine vorher im selben Import verarbeitete Kategorie) bereits eine Schreib- Transaktion offen, blockierte set_settings()' eigene Verbindung darauf, bis 'sqlite3.OperationalError: database is locked' auftrat (live in Produktion reproduziert). Beide Funktionen schreiben jetzt direkt auf die uebergebene Verbindung. Isoliert reproduziert und verifiziert (alter Code: Lock-Fehler: neuer Code: fehlerfrei). Wartungs-Update fuer Linux-Clients (_apt_upgrade_command) außerdem komplett neu aufgebaut: statt einer einzigen, mit '&&' verketteten Befehlskette laufen jetzt einzeln benannte Schritte (apt update -> initramfs MODULES=most dauerhaft in initramfs.conf setzen -> apt upgrade -> apt full-upgrade -> apt clean -> apt autoremove), jeder mit eigenem 'Schritt N (...) -> erfolgreich/fehlgeschlagen (Exit-Code ...)'-Marker im Live-Fenster (mit Zeitstempel je Zeile, wie gehabt). Bricht beim ersten fehlgeschlagenen Schritt sofort ab. Bei einem mit Exit-Code fehlgeschlagenen Update wird zusaetzlich eine Fehler-Logdatei unter /var/log/tesm/clientupdate/<clientname>.error geschrieben (ueberschreibt eine vorherige aus einem frueheren Fehlschlag desselben Clients). |
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3c3fbd8f23 |
update.sh: In-Place-Update statt Fresh-Install, wenn sich das DB-Schema nicht geändert hat
Neue Datei SCHEMA_VERSION (neben VERSION) markiert den DB-Schema-Stand. update.sh laedt/entpackt das Release-Paket jetzt VOR der Bestaetigungs- abfrage und vergleicht die SCHEMA_VERSION der bestehenden Installation mit der des neuen Pakets: - Stimmen beide ueberein (und existiert bereits eine sqlite.db) -- In-Place-Update: /srv/tesm bleibt bestehen, install.sh rsynct nur den neuen Code darueber (sqlite.db/fernet.key/secret.key waren dort schon immer von rsync ausgeschlossen). Geraete/Switche/Zugangsdaten/Benutzer/ Einstellungen bleiben vollstaendig erhalten, kein manuelles Neuanlegen oder Re-Import noetig. - Unterscheiden sie sich (oder ist eine der beiden Versionen unbekannt, z.B. eine Installation von vor dieser Aenderung) -- weiterhin der bisherige sichere Weg: /srv/tesm wird beiseite verschoben (nicht geloescht) und komplett frisch installiert. /srv/poe_manager (voellig andere App/Schema) wird davon unabhaengig immer beiseite verschoben, nie in-place uebernommen. create_db.py bekommt einen Hinweis-Kommentar, SCHEMA_VERSION bei jeder Schema-Aenderung mit hochzuzaehlen. |
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d72db26a86 |
Versionsnummer in der UI anzeigen (Login-Seite + Sidebar-Footer)
VERSION-Datei (neben app.py, wird von install.sh 1:1 nach /srv/tesm mitkopiert) plus Context-Processor inject_tesm_version() -- die zugehoerige app.py-Aenderung war bereits im vorherigen Commit enthalten. Damit laesst sich der installierte Stand direkt in der Oberflaeche ablesen, ohne Datei-Zeitstempel oder Commit-Hashes vergleichen zu muessen. |
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0b9b92a228 |
Wartung/Update: MODULES=most beim apt upgrade + autoremove/clean danach
_apt_upgrade_command() setzt jetzt zusaetzlich MODULES=most (initramfs-
tools) fuer den Update-Aufruf -- falls dabei ein neuer Kernel installiert
und ein initramfs neu gebaut wird, landen vorsorglich ALLE verfuegbaren
Treiber darin statt nur die per Abhaengigkeitserkennung ('dep') erkannten,
damit der Client nach einem Kernel-Wechsel zuverlaessig bootet. Am Ende
zusaetzlich 'apt-get autoremove'/'apt-get clean', damit nicht mehr
benoetigte Kernel/Pakete sowie der .deb-Cache nicht auf jedem Client
unbegrenzt Platz belegen. Live gegen einen echten Ubuntu-Client
verifiziert (Exit-Code 0, komplette Kette lief durch).
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d066dbf03d |
SSH-Verbindungstest: 'password' vor 'keyboard-interactive' bevorzugen
Bei einigen Switches/APs (u.a. ArubaOS-Varianten), die Server-seitig sowohl 'password' als auch 'keyboard-interactive' anbieten, fuehrte keyboard-interactive zu einem stillen Fehlschlag ganz ohne sichtbaren Prompt im Browser-Terminal (RFC 4256 erlaubt eine erste Runde ganz ohne Prompts -- fuer den Nutzer unsichtbar -- gefolgt von sofortigem Scheitern statt einer zweiten Runde mit dem eigentlichen Passwort- Prompt). Das erklaerte exakt das gemeldete Symptom: kein Prompt, direkt 'Zugangsdaten falsch'. 'password' wird jetzt bevorzugt, wenn der Server es ueberhaupt anbietet (Ende-zu-Ende gegen einen echten Host verifiziert: Host-Key-Bestaetigung -> Passwort-Prompt -> erfolgreicher Login, keine Regression). Die keyboard-interactive-Handler-Funktion wurde zusaetzlich gehaertet: title/instructions werden jetzt mit angezeigt (manche Geraete legen den Hinweistext dort statt in prompt_list ab) und leere prompt_text-Strings bekommen einen Passwort-Fallback-Text, falls keyboard-interactive doch der einzig angebotene Weg ist. |
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8fc9ce7b27 |
create_db.py/create_admin.py: frisches Setup auf den vollständig migrierten Schema-Stand bringen
Ein wirklich frisches Setup (create_db.py auf einer neuen Installation) erzeugte bislang nur den ALLERERSTEN Schema-Stand aus der Projektgeschichte -- alle seither per _ensure_schema()-Migration nachgerüsteten Spalten und Tabellen fehlten komplett, bis diese Migration beim ersten App-Start erfolgreich durchläuft. Live auf einem frisch installierten Produktivsystem ist genau das nicht passiert: "sqlite3.OperationalError: no such column: deleted_at" beim Dashboard-Aufruf, weil devices/switches/credentials/ users/groups ohne die Papierkorb-Spalte angelegt wurden. Fehlten außerdem komplett: dhcp_subnets, dhcp_manual_reservations, service_accounts, ldap_group_mappings (LDAP/DHCP-Funktionen wären auf einer solchen frischen Installation gar nicht nutzbar gewesen) sowie dhcp_option_defs.is_standard. - create_db.py jetzt deckungsgleich mit dem tatsächlichen, vollständig migrierten Schema (per .schema-Dump von einer produktiv laufenden Instanz verifiziert) -- category/deleted_at auf credentials, deleted_at auf switches, credential_id/ssh_port/deleted_at auf devices, deleted_at auf users/groups, is_standard auf dhcp_option_defs, plus die vier fehlenden Tabellen. - POE_DB_PATH → TESM_DB_PATH in create_db.py UND create_admin.py (weiteres übersehenes Namensrelikt aus der TESM-Umbenennung), Docstring von create_admin.py aktualisiert. - Live verifiziert: komplett frische DB erzeugt, App auf separatem Testport dagegen gestartet, alle wesentlichen Routen (Dashboard, Geräte, Switche, Zugangsdaten, Wartung, Papierkorb, Benutzer, Gruppen, alle Einstellungsseiten, Logs, Konto) liefern 200 ohne einen einzigen Fehler im App-Log -- eine frische Installation hängt jetzt an keiner Stelle mehr von der Laufzeit-Migration ab, um überhaupt benutzbar zu sein. |
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93bcf4f6b6 |
DHCP: Auto-Write+Neustart nach Änderungen, Lease löschen, Dedup, Autostart-Slider
- Automatisches Schreiben+Neustart: jede relevante Änderung (Reservierung, Option, Subnetz, globale Einstellung) ruft jetzt _dhcp_write_and_restart() direkt nach dem Speichern auf -- schreibt die Kea-Config neu und startet den Dienst neu, FALLS er gerade aktiv ist (kein ungefragtes Hochfahren eines bewusst gestoppten Dienstes). Ein manuelles "Datei schreiben" + "Neu starten" kann dadurch nicht mehr vergessen werden. Der bisherige "Speichern"-Button (write_dhcp_file) restartet jetzt ebenfalls automatisch statt nur zu schreiben. - Leases-Übersicht dedupliziert: Keas memfile-Backend hängt bei jeder Verlängerung eine neue Zeile an, statt die alte zu ersetzen -- dieselbe Adresse stand oft dutzendfach in der CSV. _dhcp_read_leases() zeigt jetzt nur noch die jeweils neueste (per "expire") Zeile pro IP. - Einzelne Leases löschen (neuer Button + Route): entfernt alle Zeilen einer Adresse aus der Lease-CSV und startet den Dienst neu, damit Kea sie beim Neuladen nicht aus dem Speicher zurückschreibt. - Eigenständiger Autostart-Slider (wie beim Aktivieren/Deaktivieren von Clients) -- steuert nur systemctl enable/disable, entkoppelt vom aktuellen Start/Stopp-Zustand. - KRITISCH, live gefunden und behoben: die erste Version von _dhcp_delete_lease() hat Kea beim Neustart zum Absturz gebracht -- Pythons csv-Modul schreibt standardmäßig "\r\n"-Zeilenenden, Kea erwartet aber reines "\n" und lehnte die Datei mit "invalid column: 'pool_id^M'" komplett ab. Zusätzlich hätte das Neuanlegen der Datei als root (der App-Prozess) sie root:root statt dem Kea-Dienstnutzer gehören lassen, wodurch Kea keine neuen Leases mehr hätte schreiben können. Beides gefixt (lineterminator="\n", Eigentümer/Rechte der Originaldatei nach dem Schreiben wiederhergestellt) und auf POETEST bestätigt: Dienst übersteht den Neustart jetzt, Datei bleibt _kea:_kea, keine ^M mehr. |
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4c13127679 |
Wartung: Update-Ausgabe live streamen, Zeitstempel pro Zeile, Auto-Scroll
- Neue _run_ssh_command_streaming(): liest stdout/stderr zeilenweise WÄHREND
das SSH-Update noch läuft, statt alles erst nach Abschluss auf einmal zu
liefern. Jede Zeile bekommt sofort einen eigenen Zeitstempel und wird per
_maintenance_job_set() live in den Job-Status geschrieben (bereits alle
2s gepollt) -- Puffer auf die letzten 400 Zeilen begrenzt statt eines
harten Zeichen-Limits.
- Eindeutiger Abschluss-Marker als letzte Ausgabezeile: "✔ All Updates
Done" bei Erfolg, "✖ Update abgebrochen/fehlgeschlagen …" bei Fehler --
vorher endete die Ausgabe einfach mitten im rohen apt-Output.
- Frontend: Ausgabefenster scrollt jetzt automatisch mit, sobald neue
Zeilen reinkommen ("stick to bottom", solange man nicht selbst
hochgescrollt hat) und beim ersten Öffnen direkt ans Ende.
- Live auf POETEST verifiziert: Zeilen tragen korrekte Zeitstempel, Update
endet sichtbar mit "✔ All Updates Done".
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Kritischen poe.sh-Pfadbug beheben + verschachteltes <form> in Wartung fixen
- KRITISCH: usr/local/bin/custom/poe.sh wurde bei der TESM-Umbenennung
übersehen und zeigte weiterhin komplett auf die alten Pfade
(/srv/poe_manager/sqlite.db, /srv/poe_manager/generate_ips.py,
/var/log/poe-manager) -- der Ping-Check/PoE-Neustart-Loop
(tesm-check.service) lief dadurch seit dem Umzug nur noch auf Fehler
("No such file or directory"), das Live-Log stand seit gestern 19 Uhr
still und automatische PoE-Neustarts bei Geräteausfall liefen die
ganze Zeit ins Leere. Auf POETEST live behoben und verifiziert: Log
schreibt wieder frische Einträge, Checks laufen wieder durch.
- Wartung: "Update starten" nahm live IMMER zusätzlich das erste Gerät
mit, auch ganz ohne angehakte Checkbox. Ursache: der "Neustart"-Button
jeder Zeile saß in einem eigenen <form>, das INNERHALB des großen
#updateForm verschachtelt war -- ungültiges HTML, wodurch Browser das
äußere Formular vorzeitig schließen/aufspalten. Behoben, indem jedes
Neustart-<form> jetzt außerhalb von #updateForm steht und der Button
es nur per form="reboot-<mac>" referenziert. Live verifiziert: ein
gezielt einzeln ausgewähltes Gerät startet jetzt ausschließlich sich
selbst, keine leere Auswahl mehr möglich.
- Zusätzlich defensiv: Checkboxen werden beim Laden der Wartungsseite
jetzt explizit zurückgesetzt (manche Browser stellen den
Checked-Zustand nach einem Redirect/Reload sonst aus dem Verlauf
wieder her).
- Restliche "poe"-Relikte aus der TESM-Umbenennung bereinigt: Export-
Dateiname (poe_manager_export_… → tesm_export_…), Kommentare
(poe_web.service → tesm.service) sowie ein für den Nutzer sichtbarer
Hinweistext in Systemeinstellungen (rpi-check.service → tesm-check.service).
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Netzwerkeinstellungen: Mehrere Interfaces korrekt unterstützen
- Kritischer Bug behoben: _apply_network_config() baute die netplan- Override-Datei bei JEDEM Speichern komplett neu auf (nur mit dem gerade bearbeiteten Interface) statt bestehende Einträge anderer Interfaces zu erhalten -- ein zweites Interface einzurichten hat dadurch die statische Konfiguration des ersten aus der Datei geworfen (fiel auf DHCP zurück). Jetzt wird die vorhandene Datei eingelesen und nur der Block des gespeicherten Interfaces ersetzt/ergänzt. - Live auf POETEST reproduziert und nach dem Fix verifiziert: enp1s0 verlor durch den Bug seine statische 192.168.80.202/24 (fiel auf DHCP zurück), während enp3s0 (zweites, neu eingerichtetes Interface) 192.168.82.202/24 behielt. Nach dem Fix enp1s0 über die echte GUI-Route wiederhergestellt (Werte aus dem aktiven DHCP-Lease bestätigt) -- beide Interfaces stehen jetzt nebeneinander in derselben netplan-Datei. - Neuer JSON-Endpunkt /settings/network_state + JS: die Eingabemaske (Modus/IP/Prefix/Gateway/DNS) lädt beim Umschalten des Interface-Dropdowns jetzt dessen tatsächlichen Ist-Zustand nach, statt weiter die Werte des zuvor angezeigten Interfaces zu zeigen. - Die Übersicht ganz oben auf der Karte zeigt jetzt JEDES aktive Interface gleichzeitig (eigene Zeile mit IP/Gateway/Modus/DNS) statt nur das gerade im Formular ausgewählte. - net_interface-Setting wird jetzt tatsächlich persistiert (war vorbereitet, aber nie geschrieben), damit die Seite nach einem Reload das zuletzt bearbeitete statt immer nur das alphabetisch erste Interface vorbelegt. |
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Login-Seite überarbeitet, TESM-Logo als echter Hintergrund; SSH-MOTD-Banner mit Live-Daten
- Login-Seite: WiS-/TESM-Logo und "Melde dich an, um fortzufahren" aus der Box entfernt; die TESM-Wortmarke mit Funktionszeile ist jetzt der tatsächliche Seitenhintergrund (absolut positioniert, hinter allem), die Box liegt zentriert davor. Nebenbei zwei echte Bugs gefunden und behoben: fehlendes Cache-Busting auf login.html (asset_url() wie in base.html, sonst hält nginx' 7-Tage-Cache eine alte style.css/app.js fest) und ein durch den fehlenden align-items-Wert auf die volle Höhe gestrecktes Login-Formular. - Neuer SSH-Login-Banner (dynamisches MOTD) mit Live-Flottenstatus statt der Standard-Ubuntu-Willkommensmeldung: srv/tesm/motd_banner.py liest Online/Offline- und DHCP-Status aus denselben Quellen wie das Web-Dashboard (get_device_status()/_dhcp_read_leases()), eingebunden über etc/update-motd.d/50-tesm. install.sh deaktiviert dabei die Standard- Ubuntu-MOTD-Skripte (chmod -x, reversibel) und installiert den neuen Hook. |
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Rebrand to TESM: infra rename, LDAP/AD login, selective import/export, Papierkorb
- Vollständiges Rebranding "PoE Manager" -> TESM (TimEShepManager): neue Logos/Favicon (theme-aware), Sidebar/Login-Branding, Copyright-Zeile. - Infrastruktur-Umbenennung: srv/poe_manager -> srv/tesm, alle POE_*-Env-Vars -> TESM_* (POE_SCRIPT bewusst unverändert, echtes PoE-Skript), systemd Units poe_web/rpi-check* -> tesm/tesm-check*, nginx-Site, netplan/logrotate Configs, Gitea-Repo alientim/Aruba-PoE-Modern -> alientim/tesm. - LDAP/Active-Directory Same-Sign-On: Search+Bind, AD-Gruppen->App-Gruppen- Zuordnung (additiv), Konto-Sperren, AD-Vorab-Suche/-Anlage, eigene Einstellungsseite. - Selektives Import/Export (8 Kategorien, Zwei-Schritt-Vorschau) mit eigenem R/E/X-Rechtemodell (X = Export, getrennt von E = Import). - Papierkorb: Soft-Delete statt Hard-Delete für Geräte/Switche/Zugangsdaten/ Benutzer/Gruppen (AD-Nutzer ausgenommen), eigene Seite unterhalb Wartung, konfigurierbare Aufbewahrungsfrist. - rpi_ip -> ip Spalten-/Code-Umbenennung (Geräte sind längst nicht mehr auf Raspberry Pis beschränkt). - README auf aktuellen Stand gebracht. |
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Aufräumen: totes/unbenutztes entfernt, Beispiele verallgemeinert
- create_user.py entfernt: legte nur Nicht-Admin-Benutzer per CLI an, vollständig durch die Web-UI (Einstellungen -> Benutzer, unterstützt zusätzlich Vor-/Nachname und Gruppenzuordnung) abgedeckt und von nirgends (install.sh, README, systemd-Units) referenziert - Ungenutzten Flask-Import send_from_directory entfernt (nie aufgerufen) - Drei ungenutzte CSS-Regeln entfernt (in keinem Template/JS mehr referenziert): .btn-ghost, .dc-status (Karten-Layout hat kein .dc-status-Element mehr), .nav-divider - Platzhalter für die manuelle DHCP-Reservierung nutzte als einziger im ganzen Projekt "192.168.80.x" statt der überall sonst verwendeten generischen Beispiel-Range "192.168.1.x" -- war ein Rest aus dem Testen gegen die konkrete Test-VM, jetzt vereinheitlicht - Zwei nicht versionierte, lokale Log-Dateien (mini.log, server.log) aus dem Projektverzeichnis entfernt Systematisch geprüft und dabei nichts Weiteres gefunden: alle 16 Templates werden tatsächlich gerendert, alle Imports (bis auf den einen oben) werden verwendet, keine toten Hilfsfunktionen in app.py (die drei Kandidaten aus einer AST-Analyse -- __getattr__, avatar_url, display_name -- sind über Jinja-Attributzugriff bzw. als Python-Dunder-Methode tatsächlich in Gebrauch), requirements.txt enthält nur echte direkte + transitive Abhängigkeiten. Live verifiziert: alle 14 Hauptseiten liefern nach dem Deploy weiterhin HTTP 200, keine Fehler im journalctl-Log. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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Logging & Log-Rotation, Zeitzone, Dashboard-UX, Design-Politur
Logging-Infrastruktur (Logs können nach einem Import mit vielen Geräten schnell vollaufen): - Vier eigene, rotierte Log-Dateien statt allem in /var/log vermischt: Live (poe.sh, jetzt eine einzige durchgehend fortgeschriebene Datei statt vorher ein neues rpi-<timestamp>.log pro Dienst-Neustart), Änderungen (Spiegel der audit_log-Tabelle), App (Flask-Fehler/ Warnungen, vorher nur im journalctl-Output), Kea-DHCP (eigene Logging-Konfiguration in der generierten kea-dhcp4.conf) - Kea-DHCP-Log bewusst NICHT im gemeinsamen Verzeichnis: Keas AppArmor-Profil erlaubt Schreibzugriff exklusiv auf /var/log/kea/kea-dhcp4.log (kein Verzeichnis-Wildcard) -- live als "DENIED ... mknod ... .lock" reproduziert; die App nutzt Keas eigenen, bereits erlaubten Pfad statt das AppArmor-Profil eines Systemdienstes aufzuweichen. logrotate deckt trotzdem beide Verzeichnisse mit einer Regel ab - Neue Log-Seite "Kea-DHCP" (Logs-Bereich, eigenes Recht logs_kea.view) - Rotation (Intervall täglich/wöchentlich/monatlich, Aufbewahrung als Anzahl Rotationen) unter Systemeinstellungen → Logs einstellbar, generiert /etc/logrotate.d/poe-manager; copytruncate, da keiner der drei schreibenden Prozesse ein Reopen-Signal implementiert - Einmalige Migration räumt alte, verwaiste rpi-*.log-Dateien auf Zeitzone (Systemeinstellungen, mit Hostname in einer Kachel "Host"): setzt die System-Zeitzone per timedatectl, damit Logs/Änderungsverlauf die tatsächliche lokale Zeit statt UTC zeigen. time.tzset() direkt nach dem Setzen lässt die bereits laufende poe_web.service-Instanz die neue Zeitzone sofort übernehmen, ohne Neustart. Systemeinstellungen neu sortiert: Host + Netzwerkeinstellungen (beide Host-Konfiguration) nebeneinander, dann Logs, dann Prüfintervall. Netzwerkeinstellungen: DNS-Anzeige zeigte bisher den lokalen systemd-resolved-Stub (127.0.0.53) aus /etc/resolv.conf statt der echten Server -- jetzt über "resolvectl dns <interface>", inkl. Fix für eine falsch geparste IPv6-Fortsetzungszeile ohne Label, und gefiltert auf IPv4 (diese Seite verwaltet nur IPv4-Konfiguration, per IPv6-Router-Advertisement gelernte Server sind hier irreführend). Dashboard: die vier Stat-Kacheln (Online/Offline/Deaktiviert/Gesamt) sind jetzt klickbare Filter (blenden alle anderen Abschnitte aus, Klick auf die aktive Kachel oder "Gesamt" hebt den Filter auf); jeder Abschnitt lässt sich unabhängig davon per Klick auf seinen Titel ein-/ ausklappen. Beide Zustände bleiben über die automatischen Live-Updates hinweg erhalten. Design-Politur: - Hauptinhaltsbereich nutzt jetzt die volle verfügbare Breite (kein Bootstrap-typisches festes max-width mehr) -- Modals bleiben bewusst bei ihrer kompakten, festen Breite Akzentfarbe exakt auf das Orange aus dem WiS-Logo abgestimmt (#ff7100, per Pixel-Sampling ermittelt) statt einer nur ähnlichen, frei gewählten Nuance - Abmelden führt zurück auf das (auch ohne Login einsehbare) Dashboard statt auf die Login-Seite Live gegen die echte Test-VM verifiziert: alle vier Logs werden geschrieben, logrotate-Konfiguration korrekt generiert, ein Zeitzonenwechsel (UTC → Europe/Berlin) wirkte sofort, DNS-Anzeige zeigt jetzt die echten IPv4-Server (1.1.1.1, 8.8.8.8) statt Stub/IPv6, Dashboard-Filter/-Collapse und Logout-Redirect per Playwright bestätigt. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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Wartung: Online-Watchdog nach Neustart, Status-Reset, Zugangsdaten-Spalte
- Nach einem ausgelösten SSH-Neustart blieb der Job-Status bisher für immer auf "Neustart ausgelöst" stehen -- ergänzt um einen Ping- Watchdog (gleiche Invocation wie das bestehende Monitoring in poe.sh: "ping -c 1 -W 2"), der nach einer kurzen Schonfrist (15s) regelmäßig prüft, bis das Gerät wieder antwortet (Timeout 5min). Status wechselt dann sichtbar auf "wieder online" bzw. auf einen Fehler bei Zeitüberschreitung. - Ein abgeschlossener ERFOLGREICHER Job wird bei jedem (erneuten) Laden der Wartungsseite zurückgesetzt (wieder "Noch keine Aktion") -- ein Erfolg ist nur relevant, solange man ihn live mitverfolgt. Fehler bleiben bewusst bis zur nächsten Aktion sichtbar, um sie nicht durch einen einfachen Reload zu übersehen. - Clients-Tabelle zeigt jetzt wie die Switche-Tabelle eine "Zugangsdaten"-Spalte (Name + Username oder "— keine —"). Live gegen das dedizierte Testsystem verifiziert: zwei echte Neustarts, beide per uptime -s bestätigt (kein False-Positive-Ping gegen die noch nicht heruntergefahrene alte Instanz), Status korrekt von "wartet auf Online" auf "wieder online" gewechselt; Status-Reset beim Seitenaufruf ebenfalls live bestätigt (sichtbar vor, leer nach einem GET /maintenance). Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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Wartung: SSH-Bulk-Update & -Neustart für Linux-Clients
Neue Seite "Wartung" (Geräte-Bereich, eigenes Rechtepaar maintenance.view/maintenance.edit), komplett getrennt vom PoE-Neustart auf dem Dashboard: - Dashboard-Neustart bleibt ausschließlich PoE-Reset über den Switch - Wartung läuft immer per SSH direkt auf dem Gerät, unabhängig von jeder Switch-Zuordnung -- nur Geräte mit SSH-Zugangsdaten der Kategorie "Linux-Client" erscheinen dort (Windows/PowerShell folgt als eigener, separater Schritt -- kein Testsystem dafür verfügbar) Backend: - _run_ssh_command()/_run_ssh_reboot(): nicht-interaktive SSH-Ausführung mit paramiko.RejectPolicy() gegen dieselbe known_hosts-Datei wie das interaktive Browser-Terminal -- ein Host muss vorher einmal per "Verbindung testen" bestätigt worden sein, da hier (anders als im Terminal) niemand eine "yes/no"-Rückfrage beantworten kann - _apt_upgrade_command(): "apt update && apt upgrade -y" nicht- interaktiv mit DEBIAN_FRONTEND=noninteractive und --force-confdef/--force-confold, damit ein Paket-Postinst-Skript nicht auf eine nie kommende Config-Rückfrage wartet - Reboot behandelt einen abrupten Verbindungsabbruch NACH dem Kommando als Erfolg (die Maschine fährt herunter, bevor sie antworten kann); nur ein Fehler VOR dem Reboot-Kommando zählt als echter Fehler - Job-Status lebt im Prozessspeicher (wie das SSH-Terminal), Live- Anzeige per Polling (/maintenance/status) Live gegen ein dediziertes Testsystem (getrennt vom gemeinsam genutzten App-Host, um dort kein echtes apt upgrade auszulösen) verifiziert: echtes "apt update && apt upgrade" inkl. Kernel-/systemd-/ netplan-Paketen lief vollständig durch, anschließender SSH-Neustart hat das System nachweislich neu gestartet (uptime nach dem Job bestätigt). Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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63ca7782ba |
Geräte: SSH-Zugangsdaten mit Kategorien, PoE-Neustart nur wenn möglich
- credentials: neue Spalte 'category' (Switch/Linux-Client/ Windows-Client/Router), Grundlage für die geplante SSH-basierte Wartungsfunktion (Bulk-Updates); Löschschutz prüft jetzt zusätzlich devices.credential_id, nicht mehr nur switches.credential_id - devices: optionale SSH-Zugangsdaten + SSH-Port je Gerät, inkl. "Verbindung testen"-Terminal wie bei Switches - Dashboard: PoE-Neustart-Button wird für Geräte ohne zugewiesenen Switch/Port komplett ausgeblendet (nicht nur ausgegraut), da für diese kein PoE-Reset über poe.sh möglich ist; Button bleibt ausschließlich für den PoE-Neustart über den Switch zuständig - Schließen-Button im Geräte-Modal immer rechts, unabhängig davon welche Aktions-Buttons gerade sichtbar sind - "Port" im Geräte-Formular zu "Switchport" umbenannt und von "SSH-Port" klar abgegrenzt (unterschiedliche Konzepte: physischer Switch-Port fürs PoE vs. TCP-Port für SSH) - .btn:disabled greift jetzt echtes Grau statt nur reduzierter Deckkraft der jeweiligen Button-Farbe Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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Fix: 'host-name'-Option kollidierte mit dem nativen Reservierungs-Hostname
Der Nutzer fragte zu Recht nach, ob eine Reservierung mit gleichzeitig gesetztem hostname-Feld (aus dem Namen abgeleitet, z.B. 'unraid') UND einem option-data-Override fuer 'host-name' (Code 12, z.B. 'test') so beabsichtigt ist. Laut Kea-Dokumentation beantwortet Kea die Host-Name- Anfrage eines Clients bei einer Reservierung automatisch mit deren eigenem hostname-Feld -- der zusaetzliche Options-Override fuer dieselbe Option war eine unbeabsichtigte Dopplung/Quelle fuer Widersprueche, keine zusaetzliche Funktion. 'host-name' aus den 56 verbleibenden Standard-Optionen entfernt (war eine von 57), neue Migration v3 loescht eine bereits geseedete/gesetzte host-name-Zeile samt Wert aus bestehenden Installationen nach. Live auf der Test-VM verifiziert: Option ist verschwunden, die 'unraid'-Reservierung enthaelt jetzt nur noch hw-address/ip-address/hostname ohne option-data, kea-dhcp4 -t weiterhin erfolgreich. |
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255308f81b |
App-weite Warnung bei ungespeicherten Aenderungen + Options-UI-Fix + Cache-Busting
1. Generischer Ja/Nein-Dialog bei ungespeicherten Aenderungen (kein Opt-in pro Seite noetig): initUnsavedChangesGuard() erkennt automatisch jedes Formular mit echten Eingabefeldern, das seit dem Laden der Seite veraendert wurde, und fragt beim Klick auf einen Link (z.B. Sidebar- Navigation), ob zuerst gespeichert werden soll -- eigener Dialog (confirmSaveDiscard) statt des bestehenden confirmAction (dort ist "Abbrechen" = Bleiben, hier gibt es bewusst nur die zwei angefragten Optionen: speichern oder verwerfen, beide verlassen die Seite). "Ja, speichern" sendet das Formular ganz normal ab (echter POST) und merkt sich das eigentliche Ziel in sessionStorage, um danach automatisch dorthin weiterzuleiten. Nachtrag noch in dieser Session gefixt: ein normales Speichern ueber den Seiten-eigenen Button loeste zusaetzlich die native Browser-Warnung (beforeunload) aus, obwohl die Aenderung bereits gespeichert wurde -- navigatingAway-Flag wird jetzt bei jedem Submit eines beobachteten Formulars (eigener Button ODER eigener Ja/Nein-Dialog) gesetzt, die generische Browser-Warnung erscheint dadurch nur noch bei tatsaechlich ungefragter Navigation (Tab schliessen, Reload, Adresszeile). Live per Playwright in drei Szenarien verifiziert (direktes Speichern, Ja via eigenem Dialog, Nein via eigenem Dialog) -- kein Browser-Popup in den ersten beiden Faellen, korrektes Redirect zum urspruenglichen Ziel nach "Ja". 2. DHCP-Options-Dropdown (Reservierungs-Dialog) verschiebt ein neu ausgewaehltes Options-Feld jetzt direkt unter das Dropdown (in einen .poe-added-options-Container) statt es nur an seiner urspruenglichen Stelle in der bis zu 57 Eintraege langen Liste einzublenden -- lag dort oft ausserhalb des sichtbaren Modal-Ausschnitts und wirkte, als waere nichts passiert. Bereits gesetzte Overrides stehen von Anfang an im selben Container, weitere haengen sich beim Auswaehlen unten an. 3. Cache-Busting fuer app.js/style.css (asset_url()-Helper, haengt die Aenderungszeit der Datei als ?v=... an) -- ein im Browser gecachtes, veraltetes app.js konnte nach einem Update sonst den Eindruck erwecken, eine neue Funktion wuerde "nicht funktionieren", obwohl der Code auf dem Server laengst aktuell war. Alle drei live auf der Test-VM deployt und per Playwright verifiziert, keine Fehler im journalctl-Log. (Testartefakt aufgeraeumt: der echte Host-Hostname wurde durch die Playwright-Tests versehentlich auf "directsave-test"/"navsave-test" geaendert und wieder auf POETEST zurueckgesetzt.) |
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1a0b55ed44 |
DHCP: manuelle Reservierungen, Options-Schutz+Dropdown-UI, Lease-Countdown-Fix
1. Manuelle Reservierungen (dhcp_manual_reservations) fuer Geraete, die nicht als Client in dieser App gepflegt werden -- bewusst eine eigene, explizite Aktion (MAC/IP/Name), damit kein externes Geraet unueberwacht automatisch eine feste IP bekommt. _dhcp_reservation_candidates fuehrt automatische (aus devices) und manuelle Reservierungen jetzt zusammen, case-insensitiv nach MAC dedupliziert (automatisch gewinnt bei Konflikt). Automatische Reservierungen sind in der Tabelle nicht loeschbar (Schloss-Symbol statt Button, sie entstehen/verschwinden mit den Client-Stammdaten), manuelle schon. Live verifiziert: Hinzufuegen, doppelte MAC ablehnen, ungueltige MAC ablehnen, generierte Kea-Config mit gemischten Auto-/manuellen Reservierungen besteht kea-dhcp4 -t. 2. Standard-DHCP-Optionen um 10 weitere verifizierte Optionen erweitert (u.a. host-name/12 -- Kea-Name mit Bindestrich, NICHT "hostname", live gegen echtes Kea geprueft) -- jetzt 57 insgesamt. Standard-Optionen sind nicht mehr loeschbar (Backend lehnt es ab, UI zeigt ein Schloss-Symbol statt Loeschen-Button) -- vorher liess sich eine vorbefuellte Options- Definition versehentlich entfernen. 3. Options-Tabellen (global UND pro Reservierung) zeigen jetzt nur noch tatsaechlich genutzte Options -- eigene immer, Standard-Optionen nur mit gesetztem Wert. Weitere Standard-Optionen kommen ueber ein Dropdown "+ Option hinzufuegen" dazu statt permanent alle 57 als leere Felder zu zeigen. Das neu eingeblendete Feld wird automatisch in den sichtbaren Bereich gescrollt und fokussiert (bei bis zu 57 moeglichen Optionen kann das Feld sonst weit unterhalb des sichtbaren Modal-Ausschnitts liegen und es wirkt so, als waere nichts passiert). 4. Lease-Countdown-Fix: die Ablaufzeit wird jetzt explizit als UTC ausgewiesen (Kea arbeitet intern in UTC-Epoch) und zusaetzlich als live tickender Countdown angezeigt (gleiches Prinzip wie der bestehende "Naechste Pruefung"-Timer). Vorher wirkte eine reine Absolutzeit auf der nicht selbst aktualisierenden Seite bei den kurzen Standard-Lease-Zeiten (600s) schnell "schon abgelaufen", sobald etwas Zeit vergangen war, bis man tatsaechlich hinschaut -- live im echten Betrieb genau als dieses Missverstaendnis beobachtet und anhand der rohen Kea-CSV verifiziert, dass die richtige Spalte (expire) korrekt gelesen wird. 5. UI-Feinschliff: "In Datei schreiben" bei den Reservierungen heisst jetzt "Speichern" und ist der primaere (orange) Button, "Reservierung hinzufuegen" sekundaer -- das Hinzufuegen legt nur einen Datensatz an, erst "Speichern" schreibt die tatsaechlich wirksame Kea-Config. Alles live auf der Test-VM deployt und verifiziert (Playwright fuer die Dropdown-Sichtbarkeit/Fokus-Interaktion, curl fuer die Backend-Validierung, kea-dhcp4 -t fuer die generierte Konfiguration), keine Fehler im journalctl-Log. |
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9885a579ea |
DHCP: Subnetze deaktivierbar + 47 verifizierte Standard-Optionen
1. Subnetze koennen einzeln deaktiviert werden (enabled-Spalte), ohne sie loeschen zu muessen -- werden dann bei "In Datei schreiben" und "Aktivieren & (neu) starten" komplett uebersprungen. Bewusst nicht als "ungueltig" gewertet (kein Fehler/keine Warnung), da eine deaktivierte Zeile absichtlich kein echtes Netz braucht. Toggle-Button in der Subnetz-Tabelle, deaktivierte Zeilen abgeblendet mit "Deaktiviert"-Pill. 2. 47 kuratierte Standard-DHCP-Optionen vorbefuellt (analog den "Predefined Options" eines Windows-DHCP-Servers) -- Router/DNS-Server/ Domain-Name/Lease-Zeiten ausgenommen, dafuer gibt es bereits eigene Felder. Alle Namen live gegen eine echte Kea-2.4.1-Instanz verifiziert: jede der 49 Kandidaten-Optionen einzeln per kea-dhcp4 -t getestet, 47 akzeptiert (2 falsch geratene Namen verworfen: nis-domain-name statt nis-domain, nisplus-domain statt nisplus-domain-name). Wichtig fuer Kea-Kompatibilitaet: Standard-Optionen bekommen KEIN eigenes option-def in der generierten Konfiguration (neue is_standard- Spalte in dhcp_option_defs) -- Kea kennt sie bereits nativ, eine Neudefinition haette die eingebaute dupliziert. Nur echte eigene/ herstellerspezifische Options bekommen weiterhin ein option-def. Live verifiziert: option-def bleibt bei gesetztem Standard-Options-Wert leer, option-data enthaelt den Wert korrekt, kea-dhcp4 -t besteht, echter Dienstneustart mit der Config erfolgreich. Einmalige Migration (Guard wie bei den anderen Schema-Migrationen) -- ein vom Admin bewusst geloeschter Standard-Eintrag wird nach einem Neustart nicht stillschweigend wieder angelegt. Ausserdem in dieser Session zuvor gefixt (siehe vorherige Commits): der falsche Kea-Schluessel lease-file->name, der jeden Dienststart blockierte, sowie der 'Jetzt pruefen'-Button, der den Topbar-Countdown nur auf dem Dashboard aktualisierte. |