Der Klick loeste den Neustart von rpi-check.service und damit einen
echten, sofortigen Pruef-Durchlauf immer korrekt aus -- nur die
Topbar-Anzeige 'Naechste Pruefung in Xs' wurde ausserhalb des Dashboards
nie aktualisiert, da nur index.html einen Listener fuer das
poe:check-triggered-Event registrierte. Auf allen anderen Seiten (DHCP,
Switches, Settings, ...) lief der Countdown deshalb sichtbar mit dem alten
Zeitpunkt weiter, obwohl im Hintergrund laengst neu geprueft wurde.
Fix (klein gehalten, kein neuer Endpunkt): run_check_now() wartet kurz auf
den ersten Log-Eintrag des frisch gestarteten Dienstes und liefert den
neuen Zeitpunkt direkt in seiner bestehenden JSON-Antwort mit. app.js
schreibt diesen Wert danach unabhaengig von der aktuellen Seite ins
global-timer-pill-Element -- der laufende Countdown liest seine Werte
ohnehin bei jedem Tick frisch aus dem DOM.
Live auf der Test-VM verifiziert (mehrere echte Durchlaeufe ueber
/check/run-now, frischer last_run_epoch_ms in der Antwort, keine Fehler
im journalctl-Log).
1. Mehrere gleichzeitige DHCP-Subnetze statt einer einzelnen globalen Range
-- ein Host kann mehrere IPs/Interfaces mit jeweils eigenem Netz haben,
fuer die alle DHCP angeboten werden soll:
- Neue Tabelle dhcp_subnets (interface, range_start/end, optionales
gateway/dns je Zeile) statt der bisherigen dhcp_interface/_range_*/
_gateway/_dns-Settings-Keys. Domain, Lease-Zeiten und Ausgabepfad
bleiben global (Kea-weit gueltig).
- Einmalige Migration: eine bestehende globale Einzel-Range wird beim
ersten Start automatisch in eine erste Subnetz-Zeile ueberfuehrt,
statt eine funktionierende Konfiguration beim Upgrade zu verlieren
(live verifiziert: bestehende 192.168.80.220-230-Range korrekt
uebernommen).
- Neue Routen add/edit/delete_dhcp_subnet, jede mit derselben
Sicherheitsregel wie zuvor: es muss eine physische IP im gewuenschten
Bereich vorhanden sein (_dhcp_matching_network je Subnetz-Zeile),
sonst wird die Aktion abgelehnt. _detect_interface_network wurde dafuer
in eine neue _detect_interface_networks (alle IPv4-Adressen eines
Interfaces, nicht nur die erste -- ein Interface kann mehrere IPs
tragen) plus einen duennen Wrapper fuer die primaere Adresse aufgeteilt.
- _render_kea_config generiert jetzt einen eigenen subnet4-Block je
Subnetz (eigenes Gateway/DNS-option-data), _dhcp_reservation_candidates
ordnet jedes Geraet anhand seiner IP dem richtigen Subnetz zu.
- "In Datei schreiben" ueberspringt inzwischen ungueltig gewordene
Subnetze einzeln (mit Warnung, welche) statt die ganze Aktion
abzubrechen; "Aktivieren & (neu) starten" verweigert den Start, falls
kein einziges gueltiges Subnetz mehr existiert.
- Live auf der Test-VM verifiziert: Anlegen/Bearbeiten/Loeschen inkl.
Ablehnung ungueltiger Ranges, generierte Kea-Config mit zwei
subnet4-Bloecken korrekt (Interface, Subnet-CIDR, Pools je Zeile).
2. Aktive Leases direkt aus Kea sichtbar (settings_dhcp.html, neue Karte)
-- macht Clients OHNE eigene Reservierung sichtbar, die sich einfach
eine freie IP aus dem Pool genommen haben, statt nur die (unvollstaendige)
Reservierungsliste zu zeigen. Liest die memfile-Lease-CSV direkt
(kein Kea-Control-Agent noetig), reserved-Flag durch Abgleich mit den
bekannten Reservierungs-MACs. Live gegen eine echte (leere)
kea-leases4.csv verifiziert.
3. DHCP-Dienst uebersteht einen Host-Neustart jetzt korrekt im zuletzt
bewusst gewaehlten Zustand: "Stoppen" deaktiviert den Dienst zusaetzlich
(nicht nur systemctl stop), sonst wuerde systemd ihn nach einem Neustart
automatisch wieder hochfahren, obwohl der Admin ihn bewusst abgeschaltet
hat. Dieselbe Ergaenzung im automatischen Netzwerkaenderungs-Stop (siehe
vorheriger Commit) -- sonst koennte ein Host-Neustart vor der
Range-Pruefung den Dienst trotzdem mit einer ggf. falschen Konfiguration
wieder starten.
Live reproduziert: 'kea-dhcp4 -t' lehnte JEDE generierte Konfiguration mit
'got unexpected keyword "lease-file" in lease-database map' ab, sobald
mindestens ein Subnetz konfiguriert war -- der Dienst liess sich dadurch
nie starten, unabhaengig von der Anzahl/Gueltigkeit der Subnetze selbst.
Kea nennt den Datei-Pfad des memfile-Lease-Backends 'name', nicht
'lease-file'. Nach dem Fix: 'kea-dhcp4 -t' besteht, Dienststart auf der
Test-VM mit einem echten Subnetz verifiziert (DHCP4_STARTED, Dienst aktiv).
Auf der Test-VM liess sich der Dienst mit einer gespeicherten Range
(192.168.81.203-212) starten, obwohl das erkannte Netz des Interfaces
192.168.80.0/24 war -- die Range gehoerte also zu einem komplett anderen
Subnetz. _dhcp_config_is_complete() prophfte bisher nur, ob Range Start/
Ende ueberhaupt ausgefuellt waren, nie ob sie zum echten Netz passen.
Neue Funktion _dhcp_matching_network(interface, start, end) validiert die
Range jetzt an drei Stellen: beim Speichern (save_dhcp_config), beim
Schreiben der Kea-Datei (write_dhcp_file) und beim Starten des Dienstes
(dhcp_service_action=enable_restart) -- jede der drei Aktionen wird mit
einer genauen Fehlermeldung abgelehnt, statt eine zum Netz nicht passende
Range durchzulassen.
Die Pruefung beruecksichtigt dabei ALLE IPv4-Adressen des Interfaces, nicht
nur die erste -- ein Interface kann mehrere IPs/Subnetze gleichzeitig
tragen (Alias-IPs). Dafuer wurde _detect_interface_network() in eine neue
_detect_interface_networks() (Mehrzahl, alle Adressen) plus einen duennen
Wrapper fuer die primaere/erste Adresse aufgeteilt -- alle bisherigen
Aufrufer (Anzeige auf der DHCP-Seite, Host-Netzwerkeinstellungen) bleiben
unveraendert auf der primaeren Adresse.
Echte Mehrfach-Ranges gleichzeitig (mehrere Subnetze parallel, z.B. auf
verschiedenen Interfaces) sind bewusst nicht Teil dieses Fixes -- laut
Ruecksprache ein separater, groesserer Umbau (DB-Tabelle statt globaler
Range, mehrere subnet4-Bloecke in der Kea-Config, Listen-UI) und als
naechster Schritt vorgesehen.
Live auf der Test-VM verifiziert: falsche Range wird beim Speichern,
Schreiben und Starten korrekt abgelehnt, eine zum erkannten Netz passende
Range weiterhin akzeptiert -- keine Fehler im journalctl-Log.
Auf der frisch installierten Test-VM zeigten sich zwei weitere reale Probleme:
1. "Verbindung testen" im Switch-Modal blieb dauerhaft auf "Getrennt"
haengen, sobald ueber nginx (Port 80) statt direkt gegen Flask (Port
5000) zugegriffen wurde. Ursache: etc/nginx/sites-available/poe_manager
reichte den "Upgrade"/"Connection"-Header fuer /ws/ssh_terminal nicht
durch -- Flask/Werkzeug lehnte den WebSocket-Handshake dadurch mit
400 Bad Request ab, statt mit 101 Switching Protocols zu antworten.
Live reproduziert und verifiziert (curl-Handshake direkt vs. durch
nginx). Alle bisherigen Terminal-Tests dieser Session liefen ausschliesslich
direkt gegen Flask, nie durch nginx, daher bis jetzt unentdeckt.
Fix: eigener location /ws/ Block mit Upgrade-Map (Standard-nginx-Pattern)
und grosszuegigen Timeouts fuer die lang offene Terminal-Verbindung.
2. Der Kea-DHCP-Server lief nach einer Aenderung der Host-Netzwerkkonfiguration
unveraendert weiter, obwohl die konfigurierte Range nach einem
IP-/Subnetzwechsel nicht mehr zum neuen Netz passen muss. Neue Funktion
_stop_dhcp_service_if_active() stoppt Kea jetzt sowohl beim Anwenden
als auch beim Auto-Rollback einer Netzwerkaenderung -- bewusst nur
stoppen statt automatisch neu zu starten, die Range muss der Admin
aktiv auf der DHCP-Seite pruefen und den Dienst dort bewusst wieder
starten (gleiche Philosophie wie beim Rest der DHCP-Dienststeuerung).
Beide Fixes live auf der Test-VM verifiziert (WebSocket-Handshake per
curl, Netzwerk-Reapply ohne Fehler im journalctl-Log trotz nicht
installiertem Kea).
Auf einer echten, frisch installierten Ubuntu-24.04-VM (192.168.80.114,
Standard-Setup, Netz per DHCP) zeigten sich zwei reale Bugs:
1. Systemeinstellungen > Netzwerkeinstellungen: 'Kein unterstütztes
Backend erkannt' trotz laufendem Netz -- _detect_network_backend()
kannte nur NetworkManager und dhcpcd, nicht netplan/systemd-networkd,
den mit Abstand haeufigsten Fall auf einem normalen Ubuntu-Host.
Neues drittes Backend 'netplan' ergaenzt: Erkennung ueber
systemd-networkd + vorhandenes netplan-Binary, Moduserkennung ueber
das 'dynamic'-Flag des Kernels auf der aktuellen Adresse, Anwenden
ueber eine eigene Override-Datei (/etc/netplan/90-poe-manager.yaml,
gewinnt alphabetisch gegen z.B. cloud-inits 50-*.yaml) plus
Aufruf von netplan apply, Backup/Auto-Rollback wie bei den anderen
Backends.
Live verifiziert: Anwenden loeste echten DHCP-Lease-Renew aus, nach
Ablauf der 45s-Bestaetigungsfrist wurde die Override-Datei automatisch
wieder entfernt (Rollback funktioniert).
2. DHCP-Konfiguration: 'Keine IPv4-Adresse auf eth0 gefunden', obwohl
das Interface-Dropdown korrekt 'enp1s0' zeigte -- DHCP_DEFAULTS hatte
'eth0' hart kodiert (Annahme aus einer aelteren Testumgebung), was auf
Systemen mit Predictable Network Interface Names schlicht nicht
existiert. _load_dhcp_settings() korrigiert das jetzt: liegt der
gespeicherte/Default-Wert nicht unter den tatsaechlich vorhandenen
Schnittstellen, wird automatisch die erste echte vorgeschlagen.
Neue Abhaengigkeit PyYAML fuer das Schreiben der netplan-Override-Datei.
Quelltext-Huerde wieder entfernt (auf Wunsch) - siehe vorherigen Commit,
hier nur der Revert von initSourceProtection() und der README-Erwaehnung.
SSH-Terminal-Login war komplett kaputt (von dir gemeldet + Screenshot):
- Root Cause: das Init-Payload vom Browser enthielt nie ein Passwort,
SSHClient.connect() bekam also weder Passwort noch Key noch Agent und
scheiterte sofort mit "No authentication methods available" - noch
bevor ueberhaupt eine interaktive Passwortabfrage moeglich gewesen
waere (die High-Level-API erledigt Host-Key-Pruefung UND
Authentifizierung in einem blockierenden Aufruf).
- Fix: Umstieg auf die Low-Level paramiko.Transport-API. Nach
Host-Key-Bestaetigung wird aktiv erfragt, welche Auth-Methoden der
Server anbietet (auth_none), und bei Bedarf interaktiv ueber das
Browser-Terminal nach Passwort/keyboard-interactive-Prompts gefragt
-- genau das Verhalten, das der bestehende Hinweistext im Modal schon
immer versprach, aber nie tatsaechlich implementiert war.
Host-Key-Verifikation dabei manuell nachgebaut (_verify_host_key_interactive)
inkl. hartem Ablehnen bei GEAENDERTEM (nicht nur unbekanntem) Host-Key,
wie ein echtes ssh-CLI bei einer moeglichen MITM-Situation.
- Waehrend der Live-Verifikation gegen ein echtes Geraet zwei weitere
Bugs gefunden und gefixt: ws.receive() wirft in diesem Setup
ConnectionClosed statt None zurueckzugeben (crashte
_terminal_read_line unbehandelt -> "Invalid frame header" beim
Client); _send_and_close() crashte ebenso, wenn der Client bereits weg
war. Beide jetzt defensiv abgefangen.
- Live gegen ein echtes Zielgeraet verifiziert (Host-Key-Bestaetigung,
Passwort-Prompt, erfolgreicher Login) sowie manuell von dir bestaetigt.
Kaputtes DOM in zwei Bearbeiten-Modals (von dir gemeldet: "Verbindung
testen" oeffnete beim Switch bearbeiten kein Fenster, obwohl es beim
Neuanlegen funktionierte):
- Root Cause: <div class="modal-overlay">...</div> stand direkt in
<tbody> (nur <tr> ist dort gueltig). Browser "foster-parenten"
ungueltigen Tbody-Inhalt aus der Tabelle heraus und zerreissen dabei
teils die Eltern-Kind-Beziehung zwischen <form> und seinen Buttons --
this.closest("form") lieferte dadurch null statt des Formulars.
Betroffen: editSwitchModal (switches.html), deviceOptionsModal
(settings_dhcp.html). Fix: beide Modal-Bloecke aus der Tabelle heraus
in eine eigene Schleife direkt danach verschoben (gleiches Muster wie
die bereits korrekten Neuanlegen-Modals).
- Per DOM-Inspektion verifiziert: this.closest("form") lieferte vorher
null, danach das korrekte Formular fuer alle Zeilen; End-to-End-Test
bestaetigt, dass sich das Terminal-Modal jetzt oeffnet.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Hostname (Systemeinstellungen, neben Pruefintervall):
- hostnamectl set-hostname ueber die App, Validierung (RFC-1123-artiges
Label), kein Revert-Timer noetig (kappt die Erreichbarkeit nicht wie
eine IP-Aenderung). Live getestet inkl. Validierung und Revert.
DHCP: Range ist jetzt Pflicht, kein geratener Default mehr:
- dhcp_range_start/end/dns starten leer (Platzhaltertext statt fake-
echt aussehendem Default) - ein Zufalls-Range haette den Dienst sonst
unbemerkt mit einer zum echten Netz nicht passenden Konfiguration
starten lassen koennen.
- write_dhcp_file und dhcp_service_action=enable_restart verweigern sich
ohne eingetragene Range; _render_kea_config laesst "pools" ohne Range
komplett weg statt einen kaputten Pool-String zu erzeugen.
- Neues, separates dhcp_gateway-Feld (optional) fuer einen vom
automatisch erkannten Gateway abweichenden Router fuer die Clients.
Topbar-Ampel fuer den Kea-Dienst:
- Gruener/roter Punkt neben dem Pruefintervall-Timer, nur sichtbar mit
settings_dhcp.view (ein einzelner, kurzer systemctl-Aufruf pro Request,
nicht die volle Status-Erkennung). Live verifiziert (rot wenn gestoppt,
gruen wenn gestartet).
Reservierungstabelle zeigt jetzt pro Client, welche eigene DHCP-Option
greift (global oder Client-Override, mit Wert im Tooltip).
Text-Straffung: die laengsten Hint-Texte und Code-Kommentare in
Templates/app.py gekuerzt (u.a. groups.html, settings_dhcp.html,
account.html, devices/switches/users/credentials.html, zwei grosse
Migrations-/DHCP-Kommentarbloecke in app.py) - Kernaussagen erhalten,
Redundanz entfernt.
Quelltext-Huerde (KEINE echte Sicherheit, nur Abschreckung): Rechtsklick
und DevTools-/Quelltext-Shortcuts per JS blockiert. Klar dokumentiert
in Kommentar + README, dass der Browser HTML/CSS/JS immer vollstaendig
ausliefert und das in Sekunden umgehbar ist - echte Absicherung bleiben
ausschliesslich die serverseitigen Rechteprüfungen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher enthielt "Systemeinstellungen" nur das Pruefintervall. Jetzt
zusaetzlich Verwaltung der Netzwerkkonfiguration DIESES Hosts (getrennt
vom Kea-DHCP-*Server* fuer Clients):
- Backend-Erkennung (NetworkManager vs. dhcpcd via systemctl is-active).
Kein erkanntes Backend -> Seite bleibt rein lesend statt zu raten.
- Status-Anzeige: Interface, IP/Prefix, Gateway, DNS, Modus (DHCP/Statisch).
- Aenderung: Interface, Modus, bei Statisch IP/Prefix/Gateway, DNS
unabhaengig von Modus setzbar (IP per DHCP + feste DNS moeglich).
- Sicherheitsnetz analog "netplan try": Backup vor jeder Aenderung,
automatisches Rollback nach 45s ohne explizite Bestaetigung (nur
moeglich, wenn die Seite ueber die neue Config noch erreichbar ist) --
verhindert Aussperren durch einen Tippfehler bei IP/Gateway.
- Bugfix waehrend der Implementierung gefunden: der Auto-Revert-Timer
laeuft in einem Hintergrund-Thread ohne Request-Kontext: log_action()
griff auf current_user zu und warf dort einen AttributeError (die
Config wurde trotzdem korrekt zurueckgerollt, nur der Audit-Log-Eintrag
fehlte und ein Fehler landete im Server-Log). Fix: log_action_system()
ohne current_user-Abhaengigkeit fuer Code ausserhalb des Request-
Kontexts.
- Getestet: Backend-Erkennung + rein lesender Fallback live (WSL hat
weder NetworkManager noch dhcpcd aktiv, korrekt erkannt), Rechte-Gating,
Anwenden-/Rollback-Logik fuer beide Backends per gemocktem
subprocess.run verifiziert (inkl. echtem dhcpcd.conf-Rewrite und
vollständigem Anwenden-dann-Auto-Rollback-Durchlauf mit Audit-Log-
Eintrag).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Neuer Settings-Schluessel nav_child_order (JSON dict group_key ->
geordnete Liste der Kind-Keys), analog zu nav_order fuer die Top-Level-
Reihenfolge. _ordered_nav_items() liefert die komplette, ungefilterte
Navbar-Struktur inkl. angewandter Kind-Reihenfolge; inject_nav() filtert
das anschliessend weiterhin nach Berechtigung wie bisher.
- save_nav_order() verarbeitet zusaetzlich ein Feld
nav_child_order_<group_key> pro Gruppe mit Kindern.
- account.html: Navbar-Reihenfolge-Karte jetzt UNTER Profil/Passwort
aendern (vorher darueber), zeigt die komplette Navbar inkl.
eingerueckter, separat sortierbarer Unterpunkte pro Gruppe
(verschachtelte <ul>, moveNavItem() bewegt automatisch nur innerhalb
der eigenen Gruppe dank DOM-Nesting).
- Live per Playwright verifiziert: Zugangsdaten innerhalb Geraete nach
oben verschoben, gespeichert, Sidebar zeigt danach tatsaechlich die
neue Reihenfolge (Zugangsdaten vor Clients/Switche).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- permission_tree() bekommt einen dritten Parameter compact=false, der
nur im Dropdown der Hauptseite (Admin-/System-/editierbare Gruppen)
auf true gesetzt wird, nicht im "Neue Gruppe"-Modal.
- .permission-groups-row--compact verkleinert Zeilen-/Spalten-Padding
und die Einrueckung der Unterpunkte (32px statt 48px) NUR fuer diese
Instanzen - das Modal behaelt exakt sein bisheriges Aussehen.
- Modal und Dropdown nutzen weiterhin denselben Code/dieselbe Struktur
(permission_table()-Macro, Kill-Switch-Logik, JS-Gating), nur die
Abstaende unterscheiden sich ueber die Zusatzklasse.
- Verifiziert per Screenshot: Dropdown jetzt sichtbar kompakter (engere
Zellen, kuerzere Zeilen), Modal unveraendert; Gruppen anlegen-mit-
Rechten und Gruppen-Bearbeiten-Regression funktionieren weiterhin.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- addGroupModal, addCredentialModal, addOptionModal (DHCP), addSwitchModal,
deviceModal (Gerät anlegen), userModal (Benutzer anlegen) — bisher
unterschiedliche/keine explizite Breite, jetzt einheitlich 1000px für
ein konsistentes Erscheinungsbild. Bearbeiten-/Zuweisen-Modals bleiben
bei ihrer bisherigen (kleineren) Breite, da dort keine so breite
Rechtetabelle wie bei Neue Gruppe eingebettet ist.
- Live verifiziert: Modal-Breite tatsächlich 1000px (vorher lieferte ein
vergessener Flask-Neustart fälschlich 900px trotz bereits geänderter
Vorlage — Erinnerung: Template-Änderungen brauchen ohne
TEMPLATES_AUTO_RELOAD einen Neustart, anders als CSS/JS).
- Gruppen-Rechtetabelle bei 1440px (typische Breite dieser App) identisch
zum Neue-Gruppe-Modal nebeneinander, ohne Umbruch.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bugfix (von dir gemeldet, live auf Port 5000 gefunden):
- initConfirmables() in app.js rief beim bestätigten Absenden
form.requestSubmit() OHNE den ursprünglichen Submitter auf. Laut Spec
wird dann KEIN Submit-Button-Name/Value mitgeschickt. users.html trug
die Benutzer-ID als name/value des Löschen-Buttons selbst (statt eines
verstecken Inputs wie überall sonst) — dadurch kam "delete_user" nie
im Request an, der Klick tat scheinbar nichts. Fix: e.submitter beim
ersten Klick merken und an requestSubmit(submitter) weiterreichen
(behebt es grundsätzlich für alle Formulare dieser Art); zusätzlich
users.html auf das robustere hidden-input-Muster umgestellt wie
credentials/devices/groups. Mit echtem Playwright-Browserklick
(nicht nur curl) verifiziert.
Gruppen-Rechtetabelle, mehrere Korrekturrunden nach deinem Mockup:
- Bereichsname + Kill-Switch-Kästchen jetzt eng nebeneinander in der
Tabellen-Kopfzeile (nicht mehr an den Rand gestellt), R/W/E/D-Spalten
in derselben Zeile statt einer zweiten.
- Nur die von einem Bereich tatsächlich genutzten Spalten werden gezeigt
(GROUP_ROW_TYPES) — Logs zeigt nur R, Einstellungen nur R/W/E, nur
Geräte zeigt zusätzlich D.
- Bugfix: D-Spalte bei Geräte verschwand durch zu schmale Flex-Breite der
Spalte im Overflow, obwohl serverseitig korrekt gerendert — behoben
durch flex:0 0 auto statt fester Breite.
- Checkbox-Zentrierung robust per display:block+margin:auto statt sich
auf native Checkbox-Ränder zu verlassen (waren leicht asymmetrisch).
- Unterpunkte deutlich weiter eingerückt (34px) für klare Hierarchie.
- Sichtbares Ausgrauen (nicht nur natives disabled) der Unterpunkte,
solange der Bereich-Kill-Switch aus ist (JS setzt .permission-locked).
- Legende jetzt UNTER der Rechtetabelle statt darüber.
- Rechte lassen sich jetzt direkt beim Anlegen einer neuen Gruppe setzen
(Modal zeigt dieselbe Rechtetabelle, add_group-Route verarbeitet
mitgesendete permissions[] im selben Request) statt sie erst danach
über die Gruppentabelle nachzupflegen.
Alles inkl. Erstellen-mit-Rechten und Bearbeiten-Regression live per
Playwright verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Neue Helfer _list_network_interfaces() (echte Interfaces aus
/sys/class/net) und _detect_interface_network() (IPv4/Prefix per
"ip addr show", Gateway per "ip route show default") — Subnet/
Netzmaske/Router werden dadurch bei jeder Anzeige/Generierung live vom
System gelesen statt manuell gepflegt zu werden.
- dhcp_subnet/dhcp_netmask als manuelle Settings entfernt; Interface ist
jetzt ein Dropdown mit den tatsächlich vorhandenen Interfaces statt
Freitext, serverseitig zusätzlich gegen die echte Liste validiert.
- _dhcp_reservation_candidates()/_render_kea_config() nehmen jetzt das
erkannte Netz (ipaddress.IPv4Network) bzw. net_info entgegen statt
Subnet/Netzmaske aus der Konfiguration zu lesen; Router kommt vom
erkannten Gateway (Fallback: erster DNS-Eintrag, wie zuvor).
- UI zeigt das erkannte Netz (IP/Prefix, Subnet, Gateway) read-only an;
Schreiben/Vorschau werden blockiert bzw. liefern eine leere
Reservierungsliste, wenn die Erkennung fehlschlägt, statt eine mit
Sicherheit falsche Konfiguration zu erzeugen.
- Live getestet: Erkennung liefert korrekt das tatsächliche WSL-NAT-Netz
(172.25.64.0/20) samt Gateway; generierte Config besteht kea-dhcp4 -t;
ein Testgerät mit IP im erkannten Netz erscheint korrekt als
Reservierung, Geräte außerhalb werden weiterhin sauber übersprungen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Backend-Wechsel von isc-dhcp-server (seit 2022 EOL) auf Kea DHCP
(kea-dhcp4-server) — aktiv weiterentwickelt, bildet "globaler Wert, pro
Client überschreibbar" nativ über Kea-Reservation-Option-Data ab.
- Neue Tabellen dhcp_option_defs/dhcp_option_values: eigene/herstellerspezifische
Options mit Code/Name/Typ/Beschreibung, Wert global sowie optional pro
Client (device_mac="" für global, siehe Kommentar zur SQLite-NULL-
UNIQUE-Falle). UI dafür: Optionen-Tabelle + "Neue Option"-Modal +
Pro-Client-Overrides-Modal je Reservierung.
- Kea-JSON-Generator (_render_kea_config): option-def für jede eigene
Option, globale Werte im Top-Level option-data, Client-Overrides im
option-data der jeweiligen Reservierung.
- Reservierungen werden jetzt zusätzlich auf Zugehörigkeit zum
konfigurierten Subnet gefiltert (_dhcp_reservation_candidates) — beim
Live-Test gegen echtes Kea gefunden: Kea lehnt Reservierungen außerhalb
ihres Subnets als Konfigurationsfehler ab, das muss also schon bei der
Generierung berücksichtigt werden statt erst beim Laden zu crashen.
- Neue, einzeln bestätigte Aktionen: "kea-dhcp4-server installieren"
(apt-get), "Aktivieren & (neu) starten" sowie "Stoppen"
(systemctl) — bewusst getrennt von "Konfiguration speichern"/"In
Datei schreiben".
- Live gegen eine echte, frisch installierte Kea-3.0.3-Instanz verifiziert:
Installation erfolgreich, generierte Config besteht "kea-dhcp4 -t",
Dienst übernimmt sie beim Neustart fehlerfrei (DHCP4_CONFIG_COMPLETE),
globaler Options-Wert und Client-Override erscheinen korrekt getrennt.
Danach wieder gestoppt; Paket bleibt installiert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Neue Unterseite unter Einstellungen (eigenes Rechtepaar
settings_dhcp.view/settings_dhcp.edit, in PERMISSIONS/NAV_ITEMS/
_nav_key_visible integriert, Kill-Switch über settings_group.view
greift wie bei den anderen Einstellungen-Unterpunkten).
- Rein lesende Installations-/Status-Erkennung (shutil.which("dhcpd"),
systemctl is-active isc-dhcp-server) — die App installiert/startet nie
selbst einen DHCP-Dienst, sondern zeigt bei fehlender Installation den
passenden manuellen Befehl an.
- Konfigurierbare Netzwerkparameter (Interface/Subnet/Netzmaske/Range/
DNS/Domain/Lease-Zeiten/Ausgabepfad), gespeichert als dhcp_*-Schlüssel
in der bestehenden settings-Tabelle.
- Reservierungen werden aus aktiven Geräten mit gültiger MAC+IP generiert
(Hostname aus Gerätename abgeleitet, Kollisionen automatisch
durchnummeriert, Geräte ohne MAC/IP werden übersprungen).
- "In Datei schreiben" (nur mit settings_dhcp.edit) schreibt eine
separate Include-Datei statt der aktiven dhcpd.conf; kein automatischer
Dienst-Reload/-Restart durch die App.
- Live getestet: Status-Erkennung, Config speichern, Reservierungs-
Generierung inkl. Namenskollisionen, Datei-Schreiben in sicheren
Testpfad, View-only-Gating (Formular ausgeblendet, POST blockiert),
Kill-Switch über settings_group.view.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Neue Spalte switches.ssh_port (nullable INTEGER), Migration für
bestehende DBs in _ensure_schema(), Feld in create_db.py ergänzt.
- Formular (Anlegen/Bearbeiten): optionales SSH-Port-Feld, Validierung
1-65535, leer -> NULL (= Standard 22 überall, SWITCH_DEFAULT_SSH_PORT).
Switch-Liste zeigt den effektiven Port inkl. "(Standard)"-Hinweis.
- generate_ips.py liefert den effektiven Port (Fallback 22) als eigenes
Pipe-Feld an poe.sh; poe.sh übernimmt es in disable_poe/enable_poe und
reicht es als "ssh -p <port>" an die expect-Skripte durch (Default
weiterhin 22 falls Parameter fehlt).
- Web-Terminal (Verbindungstest) sendet den im Formular eingetragenen
Port statt hartkodiert 22.
- Live getestet: gültiger/leerer/ungültiger Port beim Anlegen, korrekte
Weitergabe durch generate_ips.py inkl. Feldreihenfolge, die poe.sh
'read' erwartet.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- "Ändern" deckt jetzt ausnahmslos überall Löschen mit ab (auch bei
Clients) — es gibt kein eigenes *.delete-Recht mehr. Betroffen:
devices/switches/credentials/users/groups.
- "D" in der Rechtetabelle bedeutet ausschließlich Dashboard-Neustart
(devices.restart, PoE-Neustart über das Dashboard-Popup) und existiert
nur bei Clients. Automatische Neustarts bei Ausfall (poe.sh) bleiben
davon komplett unabhängig.
- Gruppen-Rechtetabelle transponiert: Kategorien jetzt als Zeilen,
Rechte R(ead)/W(rite)/E(dit)/D(ashboard-Neustart) nebeneinander als
Spalten statt untereinander. Deckt sich besser mit dem Legenden-Format
und braucht weniger vertikalen Platz.
- Neue, einmalig laufende Migration (_migrated_permission_delete_fold_v2)
überführt bestehende *.delete-Grants verlustfrei in *.edit, bevor die
veralteten Rechte-Zeilen entfernt werden.
- Routen (delete_device/delete_switch/delete_credential/delete_user/
delete_group) und die zugehörigen can_delete-Template-Variablen prüfen
jetzt einheitlich *.edit statt *.delete.
- README-Rechtesystem-Abschnitt und Legende an das neue Tabellen-Layout
angepasst.
- Live getestet: Kill-Switch, alle 5 Delete-Foldings (mit/ohne Recht),
devices.restart-Gating unabhängig von devices.edit, Eskalationsschutz
(Admin-Löschschutz, Systemgruppen-Schutz) — alles bestätigt korrekt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Kompletter Umbau des Permission-Systems weg von groben is_admin-Gates hin zu
einem zweistufigen, an die Sidebar-Struktur gespiegelten Rechtebaum:
Geräte (devices_group.view)
├─ Clients Lesen/Schreiben/Ändern/Löschen (+ PoE-Neustart)
├─ Switche Lesen/Schreiben/Ändern/Löschen
└─ Zugangsdaten Lesen/Schreiben/Ändern/Löschen (jetzt eigene Rechte,
vorher an switches.* gekoppelt)
Logs (logs_group.view)
├─ Live Lesen
└─ Änderungen Lesen
Einstellungen (settings_group.view)
├─ Benutzer Lesen/Schreiben/Ändern/Löschen
├─ Gruppen Lesen/Schreiben/Ändern/Löschen
├─ Systemeinstellungen Lesen/Ändern
└─ Im-/Export Lesen (Export)/Ändern (Import)
- User.has_permission() ist jetzt hierarchisch: das "Bereich anzeigen"-Recht
einer Top-Level-Gruppe wirkt als Kill-Switch für alle Kind-Rechte
darunter, auch wenn ein Kind-Recht einzeln noch gesetzt ist. Mit
Testgruppe verifiziert (devices.view ohne devices_group.view -> /devices
liefert 302, "Geräte" verschwindet komplett aus der Sidebar; nach
Zurücksetzen sofort wieder 200).
- devices.toggle entfällt, ist jetzt Teil von devices.edit (Ändern).
- Neue eigenständige credentials.*-Rechte statt Kopplung an switches.*.
- Benutzer- und Gruppenverwaltung sind jetzt ebenfalls granular/delegierbar
(users.*/groups.*) statt fest is_admin-exklusiv — dafür neue,
fest einprogrammierte Eskalationsschranken: Admin-Konten anlegen/ändern/
löschen sowie Admin-Zuweisung bleiben unabhängig von delegierten Rechten
echten Admins vorbehalten (mit Testgruppe verifiziert: Anlegen als Admin,
Bearbeiten/Löschen bestehender Admin-Konten und Zuweisen zu "admin"
wurden alle korrekt blockiert, normale Benutzerverwaltung funktioniert).
- "Admin" (virtuell) und "Benutzer" (Standardgruppe, neues is_system-Flag)
sind jetzt echte Systemgruppen: weder umbenennbar noch in ihren Rechten
änderbar, auch nicht durch Admins über die UI — Mitgliedschaft bleibt frei
verwaltbar. Mit direktem POST verifiziert: Umbenennen/Löschen/Rechte-Reset
von "Benutzer" werden blockiert, Mitgliederverwaltung funktioniert weiter.
- groups.html zeigt den Baum jetzt als 3 Zeilen (Geräte/Logs/Einstellungen)
mit eingerückten Unterpunkten statt einer flachen Liste von Kategorien mit
wiederholtem Bereichsnamen im Label.
- Migration in _ensure_schema() (Altrechte übertragen, neue Bereichs-Rechte
für bestehende Gruppen nachtragen) läuft jetzt über einen Einmal-Guard in
der settings-Tabelle — lief anfangs bei jedem Neustart erneut und hat
damit den Kill-Switch-Mechanismus untergraben (ein deaktiviertes
Bereichs-Recht wäre bei jedem Neustart automatisch wieder gesetzt worden,
solange irgendein Kind-Recht noch aktiv war); im Test entdeckt und behoben.
- create_db.py synchronisiert (is_system-Spalte, neuer Rechtesatz für
Frischinstallationen).
- README: Rechtesystem-Abschnitt komplett neu beschrieben (Baum, Kill-Switch,
Systemgruppen, Eskalationsschutz).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Vollständiges Audit aller Routen gegen das Rechtesystem durchgeführt. Die
Nav-Sichtbarkeit stufte "Live" (Live-Log) bereits korrekt als admin-only ein
(_nav_key_visible: logs_live -> user.is_admin), die zugehörigen Routen
/logs und /get_log prüften das aber nie tatsächlich — nur @login_required.
Jeder eingeloggte Benutzer, unabhängig von seinen Gruppen-Rechten, konnte
das Live-Log damit direkt per URL aufrufen, obwohl die Sidebar es korrekt
ausblendete.
- /logs: fehlende is_admin-Prüfung ergänzt (Flash + Redirect, konsistent zu
activity_log()/users()/groups()/settings()).
- /get_log: fehlende is_admin-Prüfung ergänzt (403, da per AJAX abgerufen).
Alle anderen neu hinzugekommenen Seiten (Benutzer, Gruppen, Systemein-
stellungen, Im-/Export, Änderungslog, Jetzt-prüfen-Trigger) waren bereits
korrekt und bewusst exklusiv auf is_admin geprüft — dort gibt es keine
sinnvolle granularere Rechte-Stufe unterhalb von Admin (Gruppenverwaltung
steuert das Rechtesystem selbst, Systemeinstellungen/Import-Export/manuelle
Prüfung wirken global). Zugangsdaten bleiben bewusst an switches.*-Rechte
gekoppelt (bestehende, dokumentierte Design-Entscheidung). README um eine
Übersicht ergänzt, welche Bereiche bewusst ohne granulare Rechte auskommen
und warum.
Mit Testbenutzer ohne jede Gruppenzugehörigkeit verifiziert: /logs liefert
jetzt 302 (Redirect), /get_log liefert 403 statt beide zuvor 200.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- section-head: Button ("+ Neue Zugangsdaten" etc.) rutscht bei langer
Beschreibung nicht mehr in die nächste Zeile — bleibt immer rechts oben,
der Beschreibungstext wickelt stattdessen innerhalb seiner eigenen Spalte.
- Suchfeld-Icon überlappte den Platzhaltertext: eine spätere, generische
Input-Regel mit gleicher Spezifität hat die padding-left-Regel des
Lupe-Icons überschrieben (reine Reihenfolge-im-Stylesheet-Sache) — Selektor
spezifischer gemacht.
- Live-Log: Neustart-bezogene Zeilen (manueller Neustart, automatischer
PoE-Restart bei Ausfall) werden jetzt orange markiert statt farblos.
- Aufgeklappte Nav-Gruppen bleiben über Seitenwechsel hinweg erhalten
(localStorage), zusätzlich zur automatischen Aufklappung der Gruppe der
aktuell aktiven Seite.
- Datei-Auswahl (Import) im Dark Mode gestylt (Text + Button), inkl.
color-scheme-bewusster Browser-Widgets.
- Manueller "Jetzt prüfen"-Trigger (Icon neben dem globalen Timer, nur
Admins): startet rpi-check.service neu -> frisches Logfile + sofortiger
Durchlauf, Countdown synchronisiert sich auf den manuellen Zeitpunkt.
- Dashboard und Live-Log aktualisieren sich jetzt per AJAX im Hintergrund
(kein voller Seiten-Reload mehr): neue Route /dashboard/tiles liefert das
Kachel-Fragment (_dashboard_tiles.html, von index.html eingebunden und vom
Live-Update nachgeladen), get_log() liefert den aktuellen Dateinamen als
Header mit, damit die Anzeige nach einem Service-Neustart aktuell bleibt.
- Root-Cause für "Intervall bleibt immer bei 300s": in der WSL-Testumgebung
lief poe_wrapper.py nur als manuell gestarteter Hintergrundprozess statt
als echter rpi-check.service — "systemctl restart" lief dadurch ins Leere.
Echten systemd-Service in WSL eingerichtet und Intervalländerung end-to-end
verifiziert (Log-Zeilenabstand folgt jetzt dem neu gesetzten Intervall).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Topbar zeigt rechts jetzt ausschließlich den "Nächste Prüfung"-Countdown,
konsistent auf jeder Seite (auch anonymes Dashboard) statt nur auf dem
Dashboard. Neuer Context-Processor inject_check_timer()/get_last_run_at()
liefert last_run/interval global, ohne dass jede Route das selbst
berechnen muss.
- "+ Neu ..."-Buttons (Devices, Switches, Zugangsdaten, Benutzer, Gruppen)
aus der Topbar entfernt und stattdessen in einen .section-head direkt
über der jeweiligen Tabelle verschoben, zusammen mit einer kurzen
Beschreibung der Seite (bisher nur bei Zugangsdaten/Gruppen vorhanden,
jetzt auch bei Geräte/Switche/Benutzer).
- Live-Log: eigene lokale Timer-Pill entfernt (redundant zum globalen
Timer), "Aktualisieren"-Button in denselben section-head verschoben.
Dashboard: Suchfeld aus der Topbar in den Seiteninhalt verschoben, lokale
Timer-Anzeige entfernt (übernimmt die globale Topbar-Pill), Reload-bei-
Intervallende-Logik bleibt als separater, unsichtbarer Scheduler erhalten.
- Neue generische Tabellen-Sortierung (app.js: initSortableTables): Klick
auf eine Spaltenüberschrift mit data-sort-key sortiert die Zeilen anhand
von data-sort-<key>-Attributen. Unterstützt auch Akkordeon-Tabellen mit
mehreren <tbody> (Gruppen: Haupt- + Detail-Zeile bleiben als Einheit
zusammen, die virtuelle "Admin"-Zeile bleibt über data-sort-pinned immer
oben). Angewendet auf Geräte, Switche, Zugangsdaten, Benutzer, Gruppen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Live-Log-Bug behoben: _latest_log_file() sortierte nach Datei-ctime statt
nach Dateiname — auf manchen Dateisystemen (u.a. unter WSL2 auf einem
gemounteten Windows-Laufwerk) unzuverlässig und lieferte nicht immer das
tatsächlich neueste Logfile. Sortiert jetzt wie der Rest des Codes über
den chronologisch sortierbaren Dateinamen (rpi-YYYYMMDDHHMMSS.log).
- Navbar umstrukturiert in aufklappbare Gruppen mit Unterpunkten:
- "Geräte": Clients (bisherige Devices-Seite), Switche, Zugangsdaten
- "Einstellungen": Benutzer, Gruppen, Systemeinstellungen (Prüfintervall),
Im-/Export
- "Logs": Live, Änderungen (vormals Live-Log/Änderungslog)
Sichtbarkeit gilt jetzt auch pro Unterpunkt: eine Gruppe erscheint nur,
wenn mindestens ein Unterpunkt für den Benutzer sichtbar ist, und zeigt
dann auch nur die sichtbaren Unterpunkte.
- Im-/Export als eigene Unterseite mit Export/Import nebeneinander
(.settings-grid).
- Neue Seite "Mein Konto" (/account, erreichbar über ein Zahnrad-Symbol
neben dem eigenen Namen in der Sidebar) ersetzt das bisherige Profil-Modal:
Profil/Passwort/Profilbild als volle Seite, dazu für Admins die
Navbar-Reihenfolge (aus den Systemeinstellungen hierher verschoben).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Änderungslog: audit_log-Tabelle + last_modified_by/at an Devices und
Switches; log_action()/touch_record() in allen Verwaltungsrouten
(Devices, Switches, Zugangsdaten, Benutzer, Gruppen, Settings) verdrahtet.
Neue Admin-Seite "Änderungslog" unter /logs/aenderungen. PoE-Neustarts
werden bewusst nicht geloggt.
- Verschlüsseltes Import/Export für Devices/Switches/Zugangsdaten unter
Settings, passphrasenbasiert (PBKDF2 + Fernet), für Umzug auf neue
Umgebungen. Referenziert Zugangsdaten/Switche über Name/Hostname statt
interner ID für stabilen Re-Import.
- Eigenes Profil: Klick auf den Namen in der Sidebar öffnet ein Modal zum
Ändern von Vor-/Nachname, eigenem Passwort (mit Prüfung des aktuellen
Passworts) und Profilbild-Upload (Anzeige in Sidebar + Änderungslog).
- Anpassbare Navigation: Reihenfolge der Sidebar-Punkte ist unter Settings
per Auf-/Ab-Buttons konfigurierbar (settings.nav_order); "Devices"/
"Users"/"Settings" umbenannt zu "Geräte"/"Benutzer"/"Einstellungen";
"Live-Log" und "Änderungslog" zu aufklappbarer "Logs"-Gruppe
zusammengefasst. Jeder Benutzer sieht weiterhin nur, wofür er berechtigt
ist.
- create_db.py mit allen Schema-Erweiterungen synchronisiert (audit_log,
last_modified_by/at, avatar_filename) für Frischinstallationen.
- venv-Umgebung im WSL neu aufgesetzt (war fälschlich unter dem
Erstellungspfad venv-linux verankert und daher nicht aktivierbar).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Dashboard zeigt jetzt in beiden Zustaenden (mit/ohne Login) Kacheln statt
Tabelle; ohne Login nur aktive Geraete + Online/Offline/Gesamt, eingeloggt
alle Geraete + zusaetzliche Deaktiviert-Kachel
- Sortierung ueberall: erst alle Nicht-Online-Geraete, dann Online, jeweils
alphabetisch
- Neue Rechte devices.view / switches.view; Standardgruppe 'Benutzer' wird
automatisch angelegt (alle Ansichtsrechte) und jedem neuen Benutzer
zugeordnet; bestehende Benutzer ohne Gruppe werden migriert
- Gruppen-Seite zeigt zusaetzlich virtuelle 'Admin'-Karte (informativ) und
markiert die Standardgruppe (nicht loeschbar)
- 'Naechste Pruefung'-Countdown wird serverseitig aus dem tatsaechlichen
letzten Log-Eintrag geseedet statt bei jedem Reload neu zu starten
- Deployment-Doku korrigiert: Checkout getrennt von /srv/poe_manager, damit
kein verschachteltes srv/poe_manager/srv/poe_manager entsteht
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Neues, eigenständiges Frontend (Sidebar, zentriertes Logo in der Topbar,
Dark/Light-Theme, Karten-Dashboard, Toasts/Modals statt Bootstrap)
- Oeffentliches Kurz-Dashboard ohne Login (Status-Uebersicht)
- Browser-SSH-Terminal (paramiko, plattformunabhaengig) zum Testen von
Switch-Zugangsdaten inkl. interaktiver Host-Key-Bestaetigung
- Granulares Rechtesystem mit Gruppen (Devices/Switches-Berechtigungen)
- Aufgeraeumtes Backend mit konfigurierbaren Pfaden, auto-generierten
Secrets statt hart codierter Werte im Original
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>