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alientimandClaude Sonnet 5 7ab6358b9f Anbieter-Logo auf der Lizenz-Seite anzeigen (v1.2.5)
Der Lizenzserver erlaubt bereits laenger das Hochladen eines Anbieter-
Logos (Einstellungen -> Lizenz -> Anbieter & Lizenzserver) und bettet es
seit jeher als vendor.logo_base64 in jede ausgestellte Lizenzdatei ein
(siehe _get_vendor_info() im Lizenzserver) -- die Kundeninstanz zeigte
auf ihrer eigenen Lizenz-Seite zwar bereits Firma/Telefon/E-Mail/
Anschrift des Anbieters an (dieselbe eingebettete vendor-Struktur), aber
nie das Logo selbst. Reine Anzeige-Ergaenzung, keine Aenderung am
Lizenzformat oder an der Uebertragung noetig -- das Logo steckt in jeder
schon ausgestellten Lizenz bereits drin, muss also fuer bestehende
Kunden nicht neu ausgestellt werden.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 17:14:47 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 f02db4c6b5 Meldet Hostname bei Aktivierung/Heartbeat an den Lizenzserver (v1.2.4)
Der neue Master-Lizenzserver (tesm-license v1.2.0) zeigt auf seinem
Dashboard jetzt eine Kachel-Uebersicht der aktiven Kundeninstanzen inkl.
Hostname -- dafuer braucht er den Hostnamen jeder Instanz, den der Master
bisher gar nicht kannte (nur den gehashten Fingerprint, siehe
licensing.system_fingerprint()).

build_client_request() (licensing.py, identisch auf Client UND Master
gepflegt) sendet jetzt zusaetzlich socket.gethostname() mit -- rein
informativ, fliesst in keine Sicherheitsentscheidung ein (das bleibt
Sache des Fingerprints), wird aber wie jedes andere Feld mitsigniert.
Abwaerts-kompatibel in beide Richtungen: ein alter Client ohne dieses
Feld liefert dem (bereits aktualisierten) Master einfach '', der das
dann per COALESCE(NULLIF(...,''), hostname) NICHT als Ueberschreiben
eines schon bekannten Hostnamens wertet; ein neuer Client gegen einen
noch nicht aktualisierten Master aendert an dessen Verhalten nichts
(zusaetzliches Feld wird dort schlicht ignoriert).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 16:00:24 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 c7ad0d3d49 KRITISCH: install.sh loeschte license.json bei jedem Update (v1.2.3)
Live auf POETEST reproduziert: rsync --delete im App-Verzeichnis-Schritt
schliesst venv/sqlite.db/fernet.key/secret.key/known_hosts explizit aus,
vergisst dabei aber license.json (in Phase 1 neu hinzugekommen, als
Ausschluss schlicht uebersehen). Da license.json nur auf dem Zielsystem
existiert (nie im Release-Paket enthalten, korrekt .gitignored), loescht
--delete sie bei JEDEM 'sudo ./update.sh' auf einer bereits aktivierten
Instanz kommentarlos mit -- die Lizenz war danach weg, ohne dass update.sh
oder install.sh irgendeinen Fehler gemeldet haetten.

Der Master-seitige Installer (install.sh im tesm-license-Repo) hatte
diesen Ausschluss von Anfang an korrekt gesetzt -- betraf ausschliesslich
TESM-Kundeninstanzen.

Fix: license.json zur rsync --exclude-Liste hinzugefuegt, analog zu den
anderen laufzeit-generierten Secrets.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 11:08:02 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 f09aaae8a9 Lizenz: sofortiger erster Heartbeat direkt nach Aktivierung (v1.2.2)
Root Cause fuer 'Letzter Heartbeat: noch nie' trotz funktionierender
Verbindung (live auf POETEST untersucht und bestaetigt): der Heartbeat-
Hintergrund-Thread feuert einmal SOFORT beim Start von tesm.service und
danach erst wieder alle 6h. Im realistischen Ablauf (Dienst starten ->
danach erst Lizenz hochladen+aktivieren) faellt genau dieser erste,
sofortige Versuch immer ins Leere (noch keine Lizenz vorhanden, daher
stiller Abbruch ohne Fehlermeldung) -- der naechste ECHTE Versuch waere
erst bis zu 6h spaeter gekommen. Manuell nachgestellt: ein direkter Aufruf
von _send_heartbeat() nach erfolgter Aktivierung funktioniert einwandfrei
(Master verzeichnet den Heartbeat sofort) -- das Protokoll selbst war nie
kaputt, nur die Beobachtbarkeit unmittelbar nach der Aktivierung.

Fix: beide Aktivierungs-Erfolgspfade (online + Offline-Code-Bestaetigung)
loesen jetzt selbst sofort einen ersten Heartbeat aus, statt auf den
naechsten planmaessigen 6h-Durchlauf zu warten. Ein Fehlschlag hier (z.B.
Kunde tatsaechlich offline) wird wie jeder andere Heartbeat-Fehlschlag
behandelt -- rein informativ, schaltet nichts ab.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 11:00:15 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 36816c57ef Version 1.2.1: update.sh-Fix fuer 'latest'-Aufloesung
Kein App-Code geaendert (app.py unveraendert) -- reiner Versions-/Release-
Bump, damit 'latest' auch als heruntergeladenes Paket das bereits
korrigierte update.sh enthaelt (siehe vorheriger Commit).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 10:49:40 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 7a1f2b164e Master-Lizenzserver in eigenes Repo ausgelagert (tesm-license)
srv/tesm-license/, install-license.sh, update-license.sh sowie die
zugehoerigen systemd-/nginx-Vorlagen leben ab sofort im eigenstaendigen
Repo https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/tesm-license (komplette
bisherige Historie per git-filter-repo mit uebernommen, dort als v1.0.0
getaggt/released). Grund: eigener Release-/Versionszyklus getrennt von
TESM selbst, sauberere Trennung zwischen Kundenprodukt und interner
Lizenzierungs-Infrastruktur.

Betrifft nur dieses Repo -- die bereits laufende Installation auf
192.168.82.51 (TESM-Lizenzserver) ist unveraendert, zukuenftige Updates
dort laufen ueber das neue Repo/update.sh.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 10:40:21 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 90e07aa310 Master-Lizenzserver Phase 2: neue Schwester-Anwendung srv/tesm-license (v1.0.0)
Fork von TESM (srv/tesm), auf Kunden-/Lizenzverwaltung reduziert statt
Geraete-/PoE-Management. Wiederverwendet unveraendert: Login/Session/
Benutzer- und Gruppenverwaltung, LDAP/AD, NGINX- und Systemeinstellungen,
Live-Log/Verlauf/Auditlog, Im-/Export-Grundgeruest, das komplette
PERMISSIONS/NAV_ITEMS/inject_nav()-Rechtesystem sowie das in Phase 1
gebaute Lizenzsystem selbst sowohl fuer die MASTER-eigene Bootstrap-Lizenz
als auch fuer das exakt gleiche licensing.py (byte-identisch zu TESM --
Signieren/Verifizieren muss zwischen beiden Seiten kompatibel bleiben).

Entfernt: Clients/Switche/Zugangsdaten/DHCP/Fileshare/Wartung/Papierkorb/
manueller PoE-Neustart/SSH-Terminal inkl. aller zugehoerigen Tabellen,
Routen, Permissions, Nav-Eintraege und Abhaengigkeiten (paramiko/Flask-Sock/
simple-websocket/PyNaCl/pyasn1 aus requirements.txt). Benutzer-/Gruppen-
Loeschung von Soft- auf Hard-Delete umgestellt (kein Papierkorb mehr).
Eigener Pfad-/Env-Var-Namespace (TESM_LICENSE_* statt TESM_*, /var/log/
tesm-license statt /var/log/tesm usw.), damit Master und TESM testweise
sogar auf demselben Host nebeneinander laufen koennen, ohne sich Log-/
Config-Pfade streitig zu machen.

Neu -- der eigentliche Lizenzserver:
- license_customers/licenses-Tabellen, Master-Signaturschluessel
  (master_signing_key.json, einmalig erzeugt, NIE automatisch rotiert --
  jede Kundenlizenz traegt den zum Ausstellungszeitpunkt aktuellen
  master_pubkey fest eingebettet).
- Dashboard ('/') als Kunden-/Lizenzuebersicht (Typ, Module, Ablauf,
  Status, letzter Heartbeat), eigene Kunden-Verwaltungsseite.
- Lizenz-Ausstellung (Typ/Module/Laufzeit -> signierte Datei via
  licensing.issue_license), Detailseite, Download, Widerruf.
- /api/activate, /api/deactivate, /api/heartbeat (unauthentifiziert per
  Design -- die Signatur der Anfrage IST der Berechtigungsnachweis) sowie
  eine manuelle Offline-Code-Seite, die dieselben drei Verarbeitungs-
  funktionen (_process_activate/_process_deactivate/_process_heartbeat)
  nutzt wie die Online-API -- ein Protokoll, zwei Transportwege.
- E-Mail-Versand ausgestellter Lizenzen per Microsoft Graph
  (Client-Credentials-Flow, reine Standardbibliothek/urllib, keine neue
  Abhaengigkeit) inkl. Einrichtungsanleitung und Verbindungstest.
- create_master_license.py: lokales Bootstrap-/Erneuerungs-Skript fuer
  die eigene Lizenz des Masters (kein externer Super-Master noetig).

Verifiziert auf dem Testsystem (192.168.82.51): App laeuft parallel zu der
dort laufenden echten TESM-Instanz (Port 5001 vs. 80/5000, eigene
Log-/DB-Pfade, TESM unangetastet). Kompletter ECHTER End-to-End-Rundlauf
per Playwright durchgespielt -- kein simulierter Gegenpart: Kunde anlegen
-> Custom-Lizenz (dhcp+fileshare) ausstellen -> herunterladen -> auf der
echten TESM-Instanz hochladen -> ECHTE Online-Aktivierung (Master
verzeichnet Fingerprint, TESM zeigt 'Aktiviert') -> ECHTE Online-
Deaktivierung (TESM zeigt 'lizenzlos, Export bleibt moeglich', Master
zeigt Status 'Deaktiviert'). Lokale Syntax-/Templatepruefung (py_compile,
pyflakes, jinja2-Parse aller Templates) sauber.

Bewusst NICHT nach main gemergt/getaggt/ausgerollt -- folgt zusammen mit
Phase 3 (Infrastruktur-Umzug + POETEST-Enterprise-Lizenz), siehe Plan
toasty-twirling-hickey.md (Phase 2 von 3).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 02:07:30 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 c9ac0bf69b Lizenz-/Modulsystem Phase 1: TESM-seitiges Gating, Aktivierung, Topbar (v1.2.0)
Baut auf licensing.py (Phase 0) auf und schaltet TESM erstmals auf ein
lizenziertes Modulmodell um. Standard-Funktionen (Dashboard, Clients,
Switche, Zugangsdaten, Benutzer, Gruppen, Auditlog, Live-Log, Verlauf,
Import) bleiben immer frei nutzbar.

- license_active()/module_licensed()-Gate-Funktionen + In-Memory-
  Lizenzcache (_load_license, _write_license_file, _delete_license_file),
  Jinja-Globals fuer Templates.
- Vollstaendige Module (DHCP inkl. Kea-Log, Fileshare, Wartung) werden ohne
  passendes Modul in der Lizenz komplett aus der Navigation ausgeblendet
  (_nav_key_visible) UND serverseitig auf Routenebene abgewiesen
  (_require_module) -- ein direkter URL-Aufruf hilft nicht.
- 'Sichtbar, aber ohne Lizenz inaktiv': LDAP- und NGINX-Einstellungen,
  Papierkorb-Bearbeiten, Export sowie das Pruefintervall-Feld (aus dem
  gemeinsamen Systemeinstellungen-Gate herausgeloest, Hostname/Zeitzone/
  Netzwerk/Logs bleiben frei) zeigen ohne Lizenz einen Hinweis statt der
  Aktion.
- Export bleibt als bewusste Ausnahme auch im lizenzlosen Zustand nutzbar,
  wenn dieser durch eine selbst ausgeloeste Deaktivierung (Systemwechsel)
  entstanden ist (license_export_grace).
- Automatischer PoE-Neustart bei Ausfall wird in poe.sh (nicht in Python)
  gegatet -- einmal pro Schleifendurchlauf gelesen, an check_device()
  durchgereicht; der manuelle Neustart-Button (devices.restart) bleibt
  komplett unangetastet.
- Topbar-Lizenzanzeige (Prioritaet: fehlt > abgelaufen > laeuft in <=30
  Tagen ab > Heartbeat seit >=14 Tagen ausgeblieben (rein informativ) >
  alles ok), eigene CSS-Blink-Varianten fuer Rot/Orange (die vorhandene
  pulse-dot-Animation war fest auf Gruen verdrahtet).
- Neue Settings-Unterseite 'Lizenz': Status, Lizenzdatei-Upload, Online-
  Aktivierung/-Deaktivierung mit automatischem Fallback auf einen manuell
  auszutauschenden Code (ein Protokoll, zwei Transportwege, siehe
  licensing.py), Anbieter-Kontaktkarte.
- 6-stuendiger Heartbeat-Hintergrundthread (_license_heartbeat_loop, exakt
  nach dem Vorbild von _audit_archive_loop).

Isoliert auf dem Testsystem (192.168.82.51) verifiziert: alle fuenf
Topbar-/Sichtbarkeitszustaende (keine/gueltige/bald ablaufende/abgelaufene/
heartbeat-stale Lizenz) per Playwright durchgespielt, kompletter Online-
Fallback-auf-Offline-Code-Austausch fuer Aktivierung UND Deaktivierung
gegen einen simulierten Master erfolgreich durchlaufen (inkl. Export-
Grace-Ausnahme nach Deaktivierung).

Bewusst NICHT nach main gemergt/getaggt/ausgerollt: ohne den in Phase 2
noch zu bauenden Master-Lizenzserver kann POETEST noch keine echte Lizenz
beziehen -- ein Rollout jetzt wuerde dort DHCP/Fileshare/Wartung/LDAP/
NGINX/Papierkorb/Export/automatischen Neustart sofort abschalten. Bleibt
auf dev, bis Phase 2 (Master) + Phase 3 (POETEST-Enterprise-Lizenz) so
weit sind, dass beides zusammen ausgerollt werden kann.

Teil des Lizenz-/Modulsystems, siehe Plan toasty-twirling-hickey.md
(Phase 1 von 3).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 00:45:35 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 b70ebefb17 Lizenzsystem Phase 0: Ed25519-Kryptographie, Aktivierungs-/Heartbeat-Protokoll (licensing.py)
Neues gemeinsames Modul fuer Client (TESM) und kuenftigen Master-Lizenzserver:
- Zwei-Ebenen-Ed25519-Schluesselhierarchie (Master-Signaturschluessel +
  Pro-Lizenz-Schluesselpaar), kanonische JSON-Signierung
- issue_license/verify_license_file/license_status (inkl. 30-Tage-Gnadenfrist,
  30-Tage-Vorwarnung, Modul-Set)
- Ein Protokoll fuer Online- (API) und Offline-Aktivierung (Code-Copy-Paste):
  build_client_request/verify_client_request,
  build_master_response/verify_master_response, encode_code/decode_code
- system_fingerprint (Systembindung), heartbeat_stale_warning (14 Tage,
  rein informativ)

Isoliert getestet (Signatur-Rundlauf, Manipulationserkennung, Ablauf-/
Gnadenfrist-Datumslogik, Online- und Offline-Aktivierung/Deaktivierung inkl.
Fingerprint-Bindungspruefung und Reaktivierung nach Deaktivierung,
Eingabevalidierung) -- 41/41 Checks erfolgreich.

Teil von Phase 0 des Lizenz-/Modulsystems, siehe Plan
toasty-twirling-hickey.md.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 23:42:32 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 d90c27b8f8 LDAP-Export: Sperrstatus + individuelle Gruppenzuweisung von AD-Nutzern (weiterhin v1.1.11)
_export_users()/_import_users() schliessen AD/LDAP-Konten bewusst komplett
aus (sie werden ueber Active Directory verwaltet). Das hatte aber eine
Luecke: weder eine manuelle Sperrung/Entsperrung noch eine manuell (per
"Gruppe zuweisen") vergebene individuelle Gruppenmitgliedschaft eines
AD-Benutzers wurden bisher irgendwo gesichert -- bei einem Umzug auf ein
neues System (der eigentliche Zweck dieser Seite) waere ein zuvor
gesperrtes AD-Konto dort wieder entsperrt gewesen, und individuell
vergebene Rechte waeren beim naechsten Login des Nutzers verloren
gegangen.

Neu in der "ldap"-Kategorie: ad_user_states exportiert fuer jeden bereits
bekannten AD-Benutzer Sperrstatus + aktuelle Gruppenmitgliedschaft (inkl.
Admin als Sentinel, analog den bestehenden AD-Gruppenzuordnungen). Beim
Import wird ein bereits vorhandenes AD-Konto entsprechend aktualisiert;
existiert es auf dem Zielsystem noch nicht (Nutzer hat sich dort noch nie
eingeloggt), wird ein Platzhalter-Konto mit auth_source='ldap' und
korrektem Sperrstatus VORAB angelegt -- der Login-Pfad prueft is_locked
bereits vor der eigentlichen AD-Authentifizierung, ein vorab gesperrtes
Konto bleibt also gesperrt. Gruppenzuweisungen sind rein additiv
(insert or ignore), die naechste automatische AD-Gruppenzuordnung beim
Login nimmt nichts davon wieder weg.

Ausserdem:
- Die pauschalen "Was exportieren?"/"Was importieren?"-Hinweise entfernt
  (waren durch die praeziseren Kategorie-Hinweise bei Benutzer/LDAP/
  Zugangsdaten/NGINX/Auditlog laengst ueberholt und teils sachlich
  veraltet).
- Kategorie-Hinweise jetzt auch in der Import-Vorschau sichtbar (vorher
  nur beim Export).
- "Nur Admin"-Kennzeichnung aus beiden Kategorie-Listen entfernt (rein
  optisch, die serverseitige Rechtepruefung bleibt unveraendert).

Verifiziert per isoliertem Roundtrip-Test: gesperrter AD-Nutzer bleibt
nach Reset+Import gesperrt, manuell zugewiesene Gruppe eines AD-Nutzers
uebersteht Loeschen+Import, und ein komplett neuer (nie eingeloggter)
AD-Nutzer wird korrekt mit Sperrstatus/Gruppen/Admin-Flag vorangelegt --
inkl. Bestaetigung, dass der echte Login-Sperr-Check dieses vorab
angelegte Konto tatsaechlich blockiert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 22:46:10 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 8577cd24cd Export-Kategorien: kuerzere Namen, Auditlog/Benutzer-Hinweise als Icon (weiterhin v1.1.11)
Sichtbare Checkbox-Namen im Export-Formular verkuerzt (nur die Kachel-
Ansicht betroffen, Funktionalitaet/Schluessel unveraendert):
Custom-Gruppen -> Gruppen, LDAP/AD-Einstellungen -> LDAP/AD,
DHCP-Einstellungen -> DHCP, NGINX-Einstellungen -> NGINX,
Benutzer (lokal) -> Benutzer.

Neue Hinweis-Icons (Klammerzusaetze wandern konsistent zu den bereits
bestehenden bei Zugangsdaten/NGINX ins "i"-Icon statt in den Namen):
- Auditlog: Hinweis, dass nur die aktuell in der DB stehenden Eintraege
  exportiert werden (bereits archivierte Tage liegen als eigene Dateien
  vor).
- Benutzer: Hinweis, dass AD/LDAP-Benutzer NICHT gesichert werden (nur
  lokale Konten sind Teil des Exports -- AD-Konten legen sich beim
  naechsten Login ohnehin automatisch neu an).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 22:35:49 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 877903bd77 NGINX-Export inkl. Zertifikat/Schluessel, Kategorie-Hinweise als Icon (weiterhin v1.1.11)
- NGINX-Export nimmt jetzt zusaetzlich das aktuell hinterlegte TLS-
  Zertifikat und den privaten Schluessel selbst mit (Base64, falls
  vorhanden) -- der gesamte Export ist ohnehin passphrasenverschluesselt,
  genau wie andere Geheimnisse (Zugangsdaten-Passwoerter, LDAP-Bind-
  Passwort) bereits im Klartext darin landen. Bewusst weiterhin
  AUSGESCHLOSSEN bleibt jeglicher Let's-Encrypt-/certbot-Zustand
  (ssl_source, ACME-Konto, Renewal-Timer) -- an genau diesen Host/diese
  Domain-Registrierung gebunden, kann nicht mitziehen. Ein Import setzt
  ssl_source deshalb immer auf "upload", auch wenn urspruenglich per Let's
  Encrypt ausgestellt.
- Die erklaerenden Klammerzusaetze bei "Zugangsdaten" (know_hosts-Hinweis)
  und "NGINX-Einstellungen" (Zertifikat/Schluessel-Hinweis) sind jetzt ein
  "i"-Hinweis-Icon statt Fliesstext im Label, passend zum bestehenden
  Hover-Tooltip-/Klick-Modal-Muster (siehe v1.1.10).

Verifiziert per isoliertem Test mit einem echten (selbstsignierten)
Test-Zertifikat: Export->Import-Roundtrip liefert bitidentische Cert-/
Key-Dateien mit korrekten Berechtigungen (0600 Schluessel, 0644
Zertifikat) auf einem eigenen Zielpfad, sowie live per Browser gegen
POETEST (Hover zeigt korrekten Tooltip-Text, 2 Icons im Export-Formular).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 22:33:31 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 2b05d012ee Im-/Export: fehlende Felder ergaenzt, NGINX neu, known_hosts (v1.1.11)
Vollstaendiger Audit aller Export-/Import-Kategorien gegen das tatsaechliche
DB-Schema (7 parallele Pruef-Agents je Kategorie) ergab mehrere Luecken --
alle behoben:

- Auditlog-Export (v1.1.10-Nacharbeit): kein Deckel mehr bei 500 Zeilen,
  exportiert wird das komplette aktuell in der DB stehende Auditlog
  (bereits archivierte Tage liegen ohnehin als eigene Dateien vor).
- Clients: ssh_port und Zugangsdaten-Zuordnung (als portabler
  credential_name statt roher ID) fehlten komplett im Export.
- Switche: ssh_port fehlte komplett im Export.
- Zugangsdaten: category (z.B. "Linux-Client" fuer Wartung) fehlte.
- Custom-Gruppen: is_default fehlte (war beim Import zusaetzlich hart auf 0
  gesetzt statt aus der Importdatei uebernommen).
- LDAP-Gruppenzuordnungen: app_group_id wurde als ROHE lokale Datenbank-ID
  exportiert -- auf einem frisch installierten Zielsystem (der eigentliche
  Zweck dieser Funktion, siehe Seiten-Untertitel "Umzug auf eine neue
  Umgebung") haben Gruppen dort andere IDs, die Zuordnung waere kaputt oder
  auf die falsche Gruppe gezeigt. Jetzt wird der Gruppenname exportiert
  (bzw. "Admin" als Sonderfall) und beim Import auf dem Zielsystem wieder zur
  dortigen ID aufgeloest -- unbekannte Zielgruppen werden übersprungen statt
  eine kaputte Referenz anzulegen.
- ldap_fileshare_mappings (AD-Gruppe -> Freigabe) fehlte im Export/Import
  komplett -- alle Fileshare-Zuordnungen gingen bei jedem Umzug verloren.
- ldap_required_login_group (Login-Beschraenkung auf eine AD-Gruppe) fehlte
  in LDAP_SETTING_KEYS und wurde nie exportiert.
- NGINX-Einstellungen (Domain, Ports, SSL/HSTS-Schalter) hatten bisher gar
  keine Export-/Import-Kategorie. Bewusst AUSGESCHLOSSEN bleiben ssl_source,
  das TLS-Zertifikat und der private Schluessel sowie jeglicher
  Let's-Encrypt-/certbot-Zustand -- das sind host-gebundene reale Dateien
  bzw. eine ACME-Registrierung fuer genau diesen Host, kein portabler
  Einstellungswert.
- known_hosts: sobald Zugangsdaten exportiert werden, wird zusaetzlich der
  Inhalt von known_hosts mitexportiert (jeder per SSH bereits bestaetigte
  Host-Key gehoert inhaltlich zu den Zugangsdaten) und beim Import ergaenzend
  (nicht ueberschreibend) mit Zeilen-Deduplizierung in die eigene
  known_hosts-Datei eingespielt.

avatar_filename (Benutzer) bleibt bewusst vom Export ausgeschlossen -- reiner
Dateiname ohne die zugehoerige Bilddatei waere auf dem Zielsystem nur ein
kaputter Verweis, analog zur bewussten Nichtaufnahme von TLS-Zertifikat/
Schluessel bei NGINX.

Verifiziert per isoliertem Roundtrip-Test gegen eine Kopie der echten
Datenbank (nie die Produktivdaten selbst): Export -> Loeschen -> Re-Import
fuer jede geaenderte Kategorie plus known_hosts-Merge (inkl.
Deduplizierungs-Probe durch zweifachen Import derselben Datei), sowie ein
echter Browser-Exportlauf gegen POETEST zur Bestaetigung der UI/Label-Texte.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 22:27:31 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 0f0fa99e53 Feld-/Funktionserklaerungen als Hover-Tooltip + Klick-Modal (v1.1.10)
Statisch sichtbare Erklaerungstexte (.hint/.field-hint) app-weit auf ein
einheitliches "i"-Icon umgestellt: Hover zeigt den Text neben dem
Mauszeiger, Klick/Tap oeffnet ein wiederverwendetes Modal mit dem vollen
Text. Zentral in app.js (initHintIcons, ensureHintTooltip/-Modal) via
Event-Delegation, kein Aufwand pro Seite. Hover ist bewusst per
matchMedia("(hover: hover) and (pointer: fine)") gated -- auf Touch-
Geraeten faellt automatisch nur Tap-zu-Modal an, da echte
mouseenter/mousemove-Events dort ohnehin nicht zuverlaessig auftreten.

Nicht jede .hint/.field-hint wurde umgestellt -- nach folgenden Kriterien
entschieden:
- Live-Status-Anzeigen (aktuelle Log-Pfade, Netzwerkstatus, Auditlog-
  Schwellenwerte, aktive Reservierungs-/Lease-Zaehler, certbot-Timer-
  Status usw.) bleiben sichtbar, da sie aktuellen Zustand zeigen, keine
  generische Erklaerung.
- Kurze, einzeilige Abschnitts-Untertitel (z.B. "Server, Bind-Konto und
  Suchparameter fuer die Anbindung an AD/LDAP.") bleiben als Orientierung
  direkt unter der Ueberschrift sichtbar.
- Bereits JS-live-aktualisierte Status-Felder (id-tragend, z.B.
  "Fragt live... ab." -> "N Gruppen geladen.") bleiben unangetastet.
- Laengere, mehrsaetzige Abschnitts-Erklaerungen (z.B. AD-Gruppenzu-
  ordnungen, Fileshare-Gruppenzuordnung, Subnetze, DHCP-Options, Wartung)
  sowie so gut wie alle Feld-Erklaerungen wandern ins Icon.

Nebenbei: Karte "Fileshare-Gruppen" in LDAP-Einstellungen zu "Fileshare-
Gruppenzuordnung" umbenannt (passt jetzt zur bereits bestehenden
log_action-Zielbezeichnung in app.py).

Neue gemeinsame Macro-Datei templates/_hint_icon.html, importiert von
15 Templates. Verifiziert: alle 18 betroffenen Seiten laden fehlerfrei
(200, keine JS-Fehler), Icon-Anzahl je Seite geprueft, Hover-Tooltip und
Klick-Modal auf Desktop, Tap-Modal auf simuliertem Mobilgeraet (390x844,
Touch), sowie stichprobenartig bestaetigt dass die bewusst belassenen
Hinweise unveraendert sichtbar bleiben.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 22:07:33 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 9b4cf8c2e1 Auditlog: Statistik-Kacheln zeigen geladen/gesamt (weiterhin v1.1.9)
Alle vier Kacheln (Alle, Hinzufuegen, Aenderungen, Loeschungen) zeigen
jetzt "geladen / gesamt" (z.B. "300 / 466"), solange noch nicht alles
geladen ist -- Gesamtzahlen je Kategorie kommen aus einer einzigen
aggregierten SQL-Abfrage (SUM/CASE ueber die bestehenden LIKE-Muster von
category_of), nicht aus einem vollstaendigen Tabellen-Scan. Sobald alles
geladen ist, wird wieder nur die reine Zahl angezeigt (client- wie
serverseitig identische Formatierungslogik).

Dieser Fix wird per Nutzervorgabe unter der GLEICHEN Releasnummer v1.1.9
ausgeliefert (Tag wird bewusst weitergezogen statt neu vergeben, da
v1.1.9 zum Zeitpunkt dieses Commits zwar schon getaggt, aber die
Kachel-Anzeige noch nicht ausgereift war).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 21:38:30 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 1c0082d3d4 Auditlog: Nachladen aelterer Eintraege in 300er-Schritten (v1.1.9)
Die Auditlog-Seite zeigte bisher unveraenderlich nur die neuesten 500
Zeilen an -- alles Aeltere war komplett unsichtbar (auch wenn es noch
nicht archiviert war, siehe v1.1.6). Jetzt:

- Seitengroesse von 500 auf 300 reduziert (Erstladung UND jeder Nachlade-
  Schritt).
- Neuer Button "Mehr laden (300)" (orange) laedt per AJAX genau den
  naechsten 300er-Block aelterer Eintraege nach (Cursor-Pagination ueber
  die id-Spalte) und haengt ihn ans bestehende tbody an, ohne die Seite
  neu zu laden.
- Neuer Button "Alle laden" ruft denselben Nachlade-Schritt wiederholt
  auf, bis wirklich alles geladen ist (mit Fortschrittsanzeige im
  Button-Text), statt in einer Anfrage die komplette (potenziell sehr
  grosse) Tabelle auf einmal zu rendern.
- Suche/Sortierung/Kategorie-Filter sowie die vier Statistik-Kacheln
  arbeiten transparent ueber ALLE aktuell geladenen Zeilen (nicht nur die
  urspruenglichen 300) -- Zeilenliste fuer die Filterung wird jetzt bei
  jedem Aufruf frisch aus dem DOM gelesen statt einmalig zwischengespeichert.
- Zeilen-Rendering (Aktions-Label/-Icon/-Farbe) in ein gemeinsames Makro
  (_audit_log_macros.html) ausgelagert, das sowohl die Erstladung als auch
  das AJAX-Fragment (_audit_log_rows.html) nutzen -- verhindert Abweichungen
  zwischen beiden Darstellungen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 21:31:48 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 fc4b165d23 Auditlog: Ziel-Spalte wieder dynamisch statt erzwungen einzeilig (v1.1.8)
Das white-space:nowrap aus v1.1.7 sollte nur den Sonderfall des neuen
Auditlog-Export-Eintrags fixen, hat aber als Nebenwirkung die gesamte
Ziel-Spalte in die Breite gezogen: der bereits laenger bestehenden Aktion
data.export gehoert ein bis zu 135 Zeichen langes Ziel (Liste der
exportierten Kategorien), und table-layout:auto bemisst eine Spaltenbreite
anhand des LAENGSTEN unzeilenumbrochenen Inhalts ueber alle (auch gerade
nicht gefilterte) Zeilen hinweg -- nicht nur der sichtbaren.

Der eigentliche Ausloeser (zu langer Wert im Ziel-Feld) ist mit v1.1.7
bereits behoben (Ziel = kurzer Ressourcenname wie "Auditlog", Dateiliste
in Details) und macht das erzwungene nowrap ueberfluessig. Zeilenumbruch
bei den seltenen laengeren Zielen (wie data.export) ist unproblematisch,
genau wie es die Details-Spalte schon immer handhabt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 21:22:01 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 e81735d5ec Auditlog-Export: Ziel/Details korrekt getrennt (v1.1.7)
Beim Export archivierter Auditlog-Tage (log_action("auditlog.export_delete", ...))
stand faelschlich die komplette Dateiliste im Feld "Ziel" (dadurch wurde die
Spalte in der Auditlog-Tabelle wieder unschoen breit), statt wie bei allen
anderen Aktionen ueblich einen kurzen Ressourcennamen im Ziel und die
ausfuehrliche Beschreibung in Details zu haben. Jetzt: Ziel = "Auditlog",
Details = Anzahl + exakte Dateinamen. Gleiche Korrektur fuer den
automatischen Archivierungslauf selbst (auditlog.archive). "Ziel"-Spalte
zusaetzlich mit white-space:nowrap gegen Umbrueche bei laengeren Werten
abgesichert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 21:19:07 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 2eaefc9e1f Auditlog-Archivierung, Verlauf-RAW mit Zeilennummern, UI-Politur (v1.1.6)
- Auditlog waechst nur bis zu einem Schwellenwert (20.000 Zeilen): danach
  werden die aeltesten VOLLSTAENDIGEN Kalendertage (der laufende Tag wird
  nie mitten am Tag angefasst) tageweise in je eine Datei
  audit-YYYY-MM-DD.log unter /var/log/tesm/audit-archive archiviert und
  aus der DB geloescht, bis wieder 15.000 Zeilen unterschritten sind.
  Laeuft als taeglich pruefender Hintergrund-Thread (gate: TESM_WEB_PROCESS,
  wie beim bestehenden Fileshare-Sweep), zusaetzlich einmalig sofort beim
  Dienststart.
- Archivierte Auditlog-Tage sind unter Verlauf einsehbar (RAW-Ansicht) und
  koennen dort als ein ZIP exportiert werden, was sie danach vom Server
  loescht -- bewusst nur manuell ausgeloest statt automatisch, mit eigenem
  Recht logs_history.edit (neue "E"-Spalte bei Verlauf in der
  Gruppen-Rechtematrix, ergibt sich automatisch aus GROUP_ROW_TYPES).
  Aufbewahrung der Archivdateien selbst ist unbegrenzt; bei knappem
  Speicherplatz (< 1 GiB frei im Log-Verzeichnis) erscheint ein Warnhinweis
  auf der Verlauf-Seite.
- Verlauf -> "Komplettes Log (RAW)": Inhalt jetzt mit Zeilennummern (reine
  CSS-Counter-Loesung, kein Extra-Markup pro Zeile) -- Live-Log-RAW und
  nginx-RAW-Konfiguration bleiben bewusst unveraendert (nur an dieser
  Stelle angefragt).
- Auditlog-Tabelle: Avatar-Spalte entfernt, Spaltenbreiten (Zeitpunkt/
  Benutzer/Aktion/Ziel) schrumpfen jetzt auf den Inhalt statt zu strecken,
  "Ziel" nimmt nur noch so viel Platz wie noetig; Aktion-Pills brechen
  generell nicht mehr um (white-space: nowrap).
- "Änderungen" endgueltig zu "Auditlog" umbenannt (Recht-Label, Kommentare);
  die "Änderungen"-Filterkachel selbst (Bearbeiten-Kategorie) behaelt
  bewusst ihren Namen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 21:06:33 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 cb8b929c3c Auditlog: Hinzufuegen gruen, Loeschen rot, Bearbeiten orange (v1.1.5)
- Neue Pill-Farbvarianten (.action-pill--create/--delete/--edit) je nach
  Aktions-Art -- "create"/"upload"/"mkdir" gruen, "delete" rot, alles
  andere (bearbeiten/aktivieren/zuweisen/...) orange als Sammelkategorie.
- Fehlende Klartext-Label fuer die neuen fileshare.*-Aktionen ergaenzt
  (upload/mkdir/delete/rename/download) -- vorher stand dort noch der
  rohe Aktionsschluessel wie "fileshare.delete" statt eines lesbaren
  Textes wie bei allen anderen Aktionen.

Live auf POETEST verifiziert: alle drei Farben korrekt (gruen bei
"Datei(en) hochgeladen"/"Gruppe angelegt", rot bei "Datei/Ordner
gelöscht"/"Gruppe gelöscht", orange bei "Als ZIP heruntergeladen"/
"Gruppe bearbeitet").

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 20:20:13 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 af5dfe30b4 Fileshare: Mehrfachauswahl zum Herunterladen (ZIP) und Loeschen (v1.1.4)
- Checkbox-Spalte in der Dateitabelle (inkl. "alle auswaehlen" im Tabellen-
  kopf) -- sobald mindestens ein Eintrag markiert ist, erscheint eine
  Aktionsleiste mit "Herunterladen (ZIP)" und (mit fileshare.edit)
  "Loeschen".
- Herunterladen buendelt die Auswahl serverseitig zu EINEM ZIP statt
  mehrerer einzelner Downloads (vermeidet Browser-Blockaden bei vielen
  gleichzeitigen Downloads) -- neue Route /fileshare/download-multi,
  Ordner werden dabei rekursiv mit aufgenommen (relativer Pfad als
  Archivpfad).
- Loeschen mehrerer Elemente auf einmal ueber eine neue Route
  /fileshare/delete-multi (ein Bestaetigungsdialog fuer die ganze Auswahl),
  mit Sammel-Erfolgsmeldung analog zum Mehrfach-Upload.
- Die Pfadaufloesung+Validierung fuer ein einzelnes Kind-Element wurde aus
  dem bestehenden Einzel-Loeschen in _fileshare_resolve_child() extrahiert
  und von Einzel-Loeschen, Mehrfach-Loeschen UND Mehrfach-Download
  gemeinsam genutzt (kein duplizierter Sicherheitscode).

Live auf POETEST verifiziert: Mehrfachauswahl inkl. "alle auswaehlen",
ZIP-Download zweier Dateien (Inhalt geprueft), ZIP-Download eines Ordners
(rekursiv, korrekter Archivpfad), Mehrfach-Loeschen mit Sammelmeldung.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 20:10:21 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 efb0d2aa01 Gruppen-Bearbeiten als Modal, Mobile-Fix, Mehrfach-Upload (v1.1.3)
- Gruppen bearbeiten (Name + Rechte) laeuft jetzt ueber ein Modal statt der
  bisherigen Inline-Ausklapp-Zeile -- gleiche Optik wie "Neue Gruppe". Der
  Gruppenname war dabei bisher ein verstecktes, nie wirklich editierbares
  Feld; jetzt ein normales Texteingabefeld (Backend unterstuetzte das
  Umbenennen inkl. Systemgruppen-Schutz bereits vollstaendig, es fehlte nur
  die Eingabemoeglichkeit im Formular). Admin-Rechte-Ansicht und die
  "Freischalten"-Ausnahme fuer die Systemgruppe "Benutzer" ziehen ins
  jeweilige Modal mit um.
- Fileshare-Baum + Tabelle nebeneinander sprengte auf Tablet-/Handybreite
  die Seite -- stapelt jetzt (Baum oben, Tabelle darunter) ab der
  bestehenden 900px-Sidebar-Umschaltgrenze.
- Mehrfach-Upload: Datei-Eingabefeld erlaubt jetzt echte Mehrfachauswahl
  (mehrere Dateien in einem Dialog) UND mehrmaliges Hinzufuegen
  nacheinander (per DataTransfer angesammelt, bevor "Hochladen" gedrueckt
  wird) -- funktioniert nativ auch auf Mobilgeraeten, da kein Custom-
  Upload-Mechanismus noetig ist. Backend verarbeitet jetzt eine Liste
  statt einer einzelnen Datei (request.files.getlist), mit Sammel-
  Erfolgsmeldung und pro Datei separater Namensvalidierung.

Live auf POETEST verifiziert: Umbenennen+Rechte-Speichern ueber das neue
Modal, Admin-Modal (readonly), Mobile-Layout (390px, Baum stapelt korrekt),
echte Mehrfachauswahl (2 Dateien in einem Dialog, beide korrekt
hochgeladen und einzeln in der Sammelmeldung genannt).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 19:17:32 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 d461f8ca42 Fileshare: redundanten Breadcrumb entfernt, Baum/Tabelle gleich hoch (v1.1.2)
- Der Breadcrumb-Link-Zeile ueber der Dateitabelle ("LDAP Share / Test")
  war seit der Baum-Navigation redundant -- der Baum zeigt die aktuelle
  Position ja schon (aufgeklappt + hervorgehoben). Entfernt.
- .fileshare-layout auf align-items:stretch umgestellt (statt flex-start)
  und .fileshare-main als Flex-Spalte mit table-wrap{flex:1}, damit die
  Baum- und die Tabellen-Kachel immer exakt gleich hoch sind, unabhaengig
  vom jeweiligen Inhalt. Das inline margin-bottom auf .table-wrap musste
  dafuer weg (sonst blieb trotzdem eine 16px-Luecke zwischen den unteren
  Kanten).

Live auf POETEST verifiziert: beide Kacheln exakt gleiche Hoehe (166.5px
in beiden Fällen), Breadcrumb-Div nicht mehr im DOM.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 17:51:57 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 1b7fe81507 Fileshare: Baum-Navigation, Datei-Vorschau, 15MB-Uploads (v1.1.1)
- Freigaben-Auswahl von einem Dropdown auf eine Baum-Navigation (links)
  umgestellt: alle gemounteten Freigaben als Wurzelknoten, Ordner beliebig
  aufklappbar. Der Pfad von der Wurzel bis zur aktuellen Position wird
  serverseitig schon aufgeklappt gerendert (_fileshare_tree_ancestors),
  alles andere laedt der Client per Klick lazy nach (neue Route
  /fileshare/subfolders) -- kein Durchlaufen der kompletten Freigabe auf
  einmal noetig. Dateien stehen bewusst nicht im Baum, nur in der
  bestehenden Tabelle rechts.
- Inline-Vorschau fuer PDF (iframe), Bilder, TXT/CSV/LOG/MD/JSON (per Range-
  Request in Haeppchen bis 512KB, mit Hinweis bei Abschneiden -- Erkennung
  ueber den Content-Range-Header, nicht nur den 206-Status, der bei JEDEM
  Range-Request auftritt) sowie Word/Excel rein clientseitig per mammoth.js
  bzw. SheetJS (beide lokal vendored, kein Cloud-Viewer -- interne Dokumente
  verlassen das Netz nicht). Excel-Zellen werden bewusst per textContent
  statt ueber SheetJS' eigene HTML-Ausgabe gesetzt, um unabhaengig von
  deren Escaping-Verhalten sicher zu sein. Neue Route /fileshare/view mit
  fester Endungs-Positivliste, nosniff + restriktiver CSP.
- Uploads bis 15MB erlaubt (MAX_CONTENT_LENGTH in app.py) -- dafuer musste
  auch nginx' client_max_body_size (Standard 1MB) auf 16MB angehoben werden,
  sowohl im Vorlagen-Code (_NGINX_PROXY_LOCATIONS/_render_nginx_config,
  fuer die naechste Anwendung ueber Einstellungen->NGINX) als auch in der
  Fresh-Install-Vorlage. Neuer 413-Errorhandler zeigt eine Flash-Meldung
  statt Werkzeugs nackter Fehlerseite.
- install.sh: known_hosts (liegt unter /srv/tesm) von rsync --delete
  ausgenommen -- fehlte bisher in der Exclude-Liste (anders als sqlite.db/
  fernet.key/secret.key) und waere bei jedem Update verlorengegangen.

Live auf POETEST getestet: Baum-Vorbefuellung, Lazy-Load von
Geschwisterordnern, alle 5 Vorschautypen (PDF-Route direkt verifiziert,
Bild/Text/Word/Excel zusaetzlich visuell), Abschneide-Erkennung sowohl bei
kleiner als auch bei >512KB-Datei.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 17:40:33 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 2c9ec8a100 Fileshare: Hostname-Aufloesung fuer UNC-Pfade + Zuordnungen bearbeitbar
- Freigabe-Hostnamen (statt nur IP) werden jetzt unterstuetzt: mount.cifs
  bekommt die tatsaechliche Ziel-IP gezielt per "ip="-Option mitgegeben,
  aufgeloest ueber _resolve_unc_host_ip(). Deckt zwei reale Faelle ab, die
  beim Live-Test mit einem echten Server (Kurzname "s2025") auftraten:
  1. Ein bloer Kurzname ohne DNS-Suffixsuche loest auf diesem Server gar
     nicht auf -- Fallback probiert zusaetzlich den aus der LDAP-Server-
     Einstellung abgeleiteten AD-Domaenensuffix (a la ".ad.eertmoed.net").
  2. IPv4 wird bevorzugt aufgeloest, IPv6 nur als Fallback genutzt, falls
     fuer den Hostnamen keine IPv4-Adresse existiert.
  Der Hostname bleibt dabei unveraendert in der UNC sichtbar/gespeichert.
- AD-Gruppenzuordnungen (App-Rechte) und Fileshare-Gruppen sind jetzt per
  Bearbeiten-Button (Stift-Icon) direkt aenderbar statt nur loeschen+neu
  anlegen zu koennen -- neue edit_ldap_group_mapping/edit_fileshare_mapping
  POST-Routen (UPDATE per id), Bearbeiten-Modals vorbefuellt inkl.
  AD-Gruppen-Dropdown (gleiches Lade-Muster wie beim Anlegen).
- UX: "Erforderliche AD-Gruppe fuer Login" ist jetzt ein Dropdown mit
  "Gruppen laden" (identisches Muster wie die anderen AD-Gruppenfelder)
  statt eines Freitextfelds, in das der volle DN von Hand einzutragen war.
- _normalize_share_unc()-Hilfsfunktion aus dem Add-Handler herausgezogen,
  jetzt auch vom Edit-Handler genutzt (kein duplizierter Code).

Live auf POETEST verifiziert: Hostname-Mount ("s2025") erfolgreich nach
Fix, Bearbeiten-Modals korrekt vorbefuellt und persistiert, Dropdown laedt
55 AD-Gruppen und behaelt die aktuelle Auswahl beim Neuladen bei.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 16:56:40 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 09b222615a Fileshare-Feature: LDAP-gruppengesteuerte Netzlaufwerke im Browser (v1.1.0)
- Neue ldap_fileshare_mappings-Tabelle (AD-Gruppe -> Freigabe-UNC+Label),
  verwaltet in Einstellungen -> LDAP wie die bestehende App-Gruppenzuordnung
  (inkl. AD-Gruppen-Dropdown per "Gruppen laden", UNC-Backslash/Slash-
  Normalisierung).
- Login-Gate: optionale "Erforderliche AD-Gruppe fuer Login" (Dropdown,
  gleiches Lade-Muster) -- ohne Mitgliedschaft scheitert der Login wie bei
  falschen Zugangsdaten, ohne Hinweis auf den eigentlichen Grund.
- Sessionabhaengiges Mounten: beim LDAP-Login werden alle per AD-Gruppe
  zugeordneten Freigaben mit den eigenen (nie gespeicherten) Zugangsdaten
  per mount.cifs unter /mnt/tesm-shares/<session-token>/ gemountet, beim
  Logout wieder ausgehaengt. Passwort läuft ausschliesslich ueber die
  PASSWD-Umgebungsvariable von mount.cifs. Aufraeum-Sweep (30 Min-Takt,
  12h-Schwelle) und Cleanup-on-Startup als Sicherheitsnetz.
- Zwei unabhaengige Gates: TESM-Rechtesystem (fileshare.view/.create/.edit,
  neue PERMISSIONS-Gruppe fileshare_group) UND AD-Gruppenmitgliedschaft
  muessen beide zutreffen, sonst wird nicht gemountet und der Menuepunkt
  "Dateifreigaben" bleibt verborgen.
- Neuer Dateibrowser (/fileshare, .../download, .../upload, .../mkdir,
  .../delete, .../rename) mit Breadcrumbs, Upload/Download, Anlegen/
  Umbenennen/Loeschen -- Pfadaufloesung ausschliesslich ueber
  os.path.realpath-Vergleich gegen die eigene Mount-Root (Path-Traversal-
  Schutz), zusaetzlich secure_filename() fuer Datei-/Ordnernamen.
- KRITISCHER Bugfix waehrend Live-Test gefunden: generate_ips.py importiert
  app.py als Hilfsmodul (u.a. aus poe.sh/tesm-check.service heraus, alle
  paar Sekunden) -- das fuehrte Modul-Level-Code erneut aus und hat aktive
  Fileshare-Mounts anderer Sitzungen sofort wieder ausgehaengt. Neues
  TESM_WEB_PROCESS-Env-Flag (nur in tesm.service gesetzt) schuetzt
  Cleanup-on-Startup und den Sweep-Thread davor, bei einem reinen
  Modul-Import erneut zu laufen.
- install.sh: cifs-utils ergaenzt (liefert mount.cifs).
- SCHEMA_VERSION 1 -> 2, VERSION 1.0.10 -> 1.1.0.

Live auf Testbox (192.168.82.51) und POETEST (192.168.80.202) getestet:
Login-Gate (erlauben/verbieten/reset), Rechte-Gate (Mount+Menuepunkt nur
mit fileshare.view), vollstaendiger Datei-Workflow (Upload/Download/
Umbenennen/Anlegen/Loeschen) gegen eine echte SMB-Freigabe, Path-Traversal
gegen alle 5 Routen (serverseitig verifiziert, kein Escape), sauberes
Unmount bei /logout.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 16:34:28 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 0074e48e09 Responsive-Fixes per echtem Playwright/DevTools-Test verifiziert, zwei Bugs behoben
Auf Nachfrage tatsaechlich mit Browser-DevTools (Playwright/Chromium,
lokal installiert) statt nur per CSS-Analyse geprueft -- echte
Screenshots + automatisierte Overflow-Pruefung auf iPhone-16-Pro- (393x852),
iPad- (820x1180 Hoch-/1180x820 Querformat) und Desktop-Viewport (1440x900)
gegen die echte Live-Instanz auf Testsystem-Update-Restart.

Dabei zwei echte Bugs gefunden und behoben:

1. Topbar-Ueberlappung (ALLE Seiten, jeder eingeloggte Nutzer, jedes
   iPhone/kleine Handy): .topbar-left (Seitentitel) und .topbar-right
   (Pruef-Countdown- + DHCP-Pille) sind beide flex:1 ohne Zeilenumbruch --
   auf 393px Breite quetscht das den Titel auf eine Breite, die kleiner
   ist als sein eigener Inhalt braucht, wodurch der Titeltext sichtbar
   ueber seine Spalte hinauslief und mit der Pille kollidierte (per
   getBoundingClientRect nachgewiesen: 24.5px Ueberlauf). Fix: ab 560px
   Breite bricht die Topbar um, Titel und Pillen bekommen je eine eigene
   Zeile.

2. HTTP-/HTTPS-Port-Felder auf der NGINX-Seite stapelten trotz
   entsprechender Media-Query-Regel nicht auf Handy-Breite -- Ursache:
   inline style="flex:1" auf den .field-Divs hat Vorrang vor jeder externen
   @media-Regel, ganz gleich wie spezifisch. Fix: inline style entfernt,
   neue Klasse .field--half stattdessen -- die Mobile-Stapel-Regel greift
   jetzt wie vorgesehen.

Zusaetzlich EINE eigene Aenderung aus v1.0.9 wieder zurueckgenommen, weil
sie sich beim Testen als unnoetig und riskant herausstellte:
- .table-wrap: overflow-x:auto (aus v1.0.9) wieder auf overflow:hidden
  zurueckgesetzt. Grund: JEDES Template mit .table-wrap hat bereits einen
  eigenen <div style="overflow-x:auto;"> exakt um die <table> -- die
  zusaetzliche Scroll-Faehigkeit der Karte selbst war komplett redundant
  und erzeugte einen verschachtelten doppelten Scroll-Container um
  denselben Inhalt. Beim Testen der aufklappbaren Rechte-Tabelle
  (Gruppen-Seite) fuehrte das zu Inhalten, die bei negativem x dauerhaft
  unsichtbar wurden. table.data-table { min-width: 560px; } bleibt
  bestehen (harmlos, der jeweils vorhandene innere Wrapper scrollt
  weiterhin korrekt).

Eine dritte vermutete Ursache (aufgeklappte Rechte-Tabelle "verschwindet"
beim Anklicken des Chevrons) stellte sich NICHT als echter App-Bug heraus,
sondern als Artefakt von Playwrights eigenem automatischem
"scroll-into-view-vor-Klick"-Verhalten (der Chevron sitzt in der letzten
Tabellenspalte) -- per direktem JS-Aufruf von toggleDetail() ohne
Playwright-Klick liess sich das nicht reproduzieren, die Seite verhaelt
sich für echte Nutzer korrekt.

Alle 8 getesteten Seiten x 4 Viewports (32 Kombinationen) zeigen nach den
Fixes keinerlei horizontalen Overflow mehr (dokumentseitenweite
scrollWidth == clientWidth in jedem Fall).

VERSION 1.0.9 -> 1.0.10.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 14:29:48 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 a3f5f028f2 Responsives CSS ausgebaut: Handy (iPhone) und Tablet (iPad) sauber nutzbar
Bestehendes eigenes Design-System beibehalten (kein Bootstrap-Framework
eingebunden), stattdessen die vorhandenen Media Queries/Breakpoints
(Sidebar kollabiert bereits ab 900px) um die fehlenden Faelle ergaenzt:

- .table-wrap: overflow:hidden -> overflow-x:auto. Tabellen mit vielen
  Spalten (Geraete, Switche, Papierkorb, Benutzer, ...) haben auf
  schmalen Screens bisher entweder Spalten lautlos abgeschnitten oder
  die ganze Seite waagerecht aufgerissen -- jetzt scrollt NUR die
  Tabelle selbst (gleiches Prinzip wie Bootstraps .table-responsive).
  table.data-table bekommt zusaetzlich eine min-width als sinnvolle
  Scroll-Schwelle.
- .settings-grid: minmax(340px, 1fr) -> minmax(min(340px, 100%), 1fr) --
  ein nackter Pixel-Mindestwert erzwingt auf einem 375px-iPhone sonst
  waagerechten Overflow der ganzen Seite, sobald die Spalte breiter als
  der verfuegbare Platz ist. Neue Modifier-Klasse .settings-grid--wide
  (420px-Variante) ersetzt zwei betroffene inline
  style="grid-template-columns:minmax(420px,...)"-Overrides (LDAP-,
  NGINX-Seite), die denselben 100%-Fallback nicht hatten.
- .permission-group-col: eigenes overflow-x:auto zusaetzlich zum
  bestehenden flex-wrap der Elternzeile -- falls eine einzelne
  Rechte-Spalte (z.B. Geraete mit R/W/E/D) auch nach dem Umbruch auf
  eine eigene Zeile noch zu breit ist.
- Ab 900px (bestehender Sidebar-Breakpoint) zusaetzlich: .flex (generische
  Button-/Toolbar-Zeilen), .section-head, .term-toolbar/.log-toolbar und
  .detail-row brechen um statt seitlich ueberzulaufen; .modal-footer
  ebenso; .search-input in Tabellen-Toolbars schrumpft flexibel.
- Ab 640px: nebeneinander angeordnete Formularfelder (z.B. HTTP-/HTTPS-
  Port bei NGINX) stapeln sich auf volle Breite statt zwei sehr schmale
  Eingaben zu erzwingen; Modal-Innenabstand etwas schmaler.
- Ab 560px: Buttons in Kopfzeilen (section-head) nehmen die volle Breite
  ein statt als schmaler Block rechts zu kleben.

Live auf Testsystem-Update-Restart verifiziert: alle Kernseiten
(Dashboard, Clients, Switche, Gruppen, LDAP, NGINX, Live-Log, Wartung)
laden weiterhin fehlerfrei (200) nach dem CSS-/Template-Austausch.

WICHTIGER HINWEIS: In dieser Umgebung steht kein Browser-Screenshot-
Werkzeug zur Verfuegung, die Aenderungen wurden also nicht pixelgenau auf
echten iPhone-16-Pro-/iPad-Bildschirmgroessen gegengeprueft, sondern rein
ueber CSS-Analyse und Seiten-Ladetests. Ein Blick auf einem echten Geraet
(oder per Browser-Devtools-Emulation) wird empfohlen.

VERSION 1.0.8 -> 1.0.9.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 12:34:35 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 5bca29f3da NGINX-Seite: Sichtbarkeit/Kontrolle der automatischen Let's-Encrypt-Verlaengerung
certbot richtet die automatische Verlaengerung (certbot.timer, zweimal
taeglich) zwar schon beim Paket-Install selbst ein -- das war fuer den
Admin in der Weboberflaeche bisher aber unsichtbar, reine Behauptung im
Code-Kommentar. Jetzt sichtbar/nachpruefbar:

- Neue Zeile "Automatische Verlaengerung" im Zertifikat-Status (nur bei
  Let's-Encrypt-Zertifikaten): Timer aktiv/inaktiv + naechster geplanter
  Lauf (_certbot_timer_status(), liest systemctl is-active/list-timers).
- "Verlaengerung testen (Dry-Run)" -- certbot renew --dry-run, aendert
  nichts, zeigt nur ob die Verlaengerung im Ernstfall funktionieren wuerde.
- "Jetzt manuell verlaengern" -- certbot renew --force-renewal, fuer
  Testzwecke oder eine sofortige Schluessel-Rotation (mit Warnhinweis auf
  Let's Encrypts Rate-Limits).
- Hinweistext beim Anfordern zeigt den Timer-Status schon VOR der ersten
  Anforderung.

VERSION 1.0.7 -> 1.0.8 (ab hier wieder normale fortlaufende
Versionierung statt erneutem Release derselben Versionsnummer).

Live auf Testsystem-Update-Restart verifiziert: Seite laedt weiterhin
fehlerfrei (_certbot_timer_status crasht nicht ohne aktives
Let's-Encrypt-Zertifikat), certbot.timer selbst bestaetigt aktiv
(naechster Lauf laut systemctl list-timers korrekt angezeigt).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 12:24:15 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 4de5828573 NGINX-Seite ausgebaut: Domain/Ports, RAW-Config, Let's Encrypt mit Auto-Verlaengerung; Flask nur noch lokal erreichbar
Umbenennung: Einstellungen -> SSL/TLS heisst jetzt Einstellungen -> NGINX
(Route /settings/ssl -> /settings/nginx, Recht settings_ssl.* ->
settings_nginx.*, Icon "server" statt "shield") -- die Seite verwaltet
den kompletten Reverse-Proxy, nicht mehr nur SSL.

Neu:
- Domain (server_name) und HTTP-/HTTPS-Port sind jetzt einstellbar, nicht
  mehr hart "_" bzw. 80/443. Aendert man den HTTP-Port weg von 80, wird
  automatisch zusaetzlich ein minimaler Nur-ACME-Block auf Port 80
  mitgeschrieben, da Let's Encrypt (HTTP-01) protokollbedingt immer Port 80
  braucht, unabhaengig vom konfigurierten HTTP-Port.
- "RAW-Konfiguration"-Button zeigt die komplette aktuelle nginx-Config im
  selben Popup-Stil wie das Live-Log (Wiederverwendung von
  window.openRawLogModal, kein neuer Code dafuer noetig).
- Let's Encrypt: Zertifikat per certbot anfordern (certonly --webroot,
  bewusst NICHT das certbot-nginx-Plugin -- das wuerde die App-eigene,
  komplett selbstgeschriebene Config direkt editieren und bei der
  naechsten Aenderung ueber diese Seite wieder verlieren). Automatische
  Verlaengerung laeuft ueber certbots eigenen systemd-Timer/Cron
  (Standard-Paketverhalten), ein Deploy-Hook
  (/etc/letsencrypt/renewal-hooks/deploy/tesm-reload-nginx.sh, wird wie
  die logrotate-Config bei jedem App-Start neu geschrieben) laedt nginx
  nach jeder Verlaengerung neu. Fehlgeschlagene Anforderung (kein
  oeffentlicher DNS-Eintrag o.ae.) wird sauber abgefangen und als
  Fehlermeldung angezeigt, ohne etwas zu veraendern -- live mit einer
  ungueltigen Test-Domain verifiziert.
- Zertifikatsquelle (Upload vs. Let's Encrypt) wird als eigenes Setting
  (ssl_source) verfolgt, das Anwenden/Anzeigen/Entfernen beruecksichtigt
  beide Quellen jeweils passend (Entfernen einer LE-verwalteten
  Installation laeuft ueber "certbot delete", nicht ueber rohes
  Datei-Loeschen, damit certbots eigene Renewal-Konfiguration nicht
  verwaist).
- certbot zu install.sh's Paketliste hinzugefuegt.

Flask/gunicorn bindet jetzt an 127.0.0.1 statt 0.0.0.0 (tesm.service) --
direkter Zugriff auf Port 5000 aus dem Netz ist damit nicht mehr moeglich,
nur noch ueber den nginx-Reverse-Proxy (der ohnehin nur ueber 127.0.0.1
zugreift). Beantwortet die Nachfrage, ob Flask unerreichbar gemacht werden
kann.

Live auf Testsystem-Update-Restart verifiziert: Domain/Port-Aenderung
(HTTP-Port 8080 inkl. automatischem Zusatz-Block auf Port 80),
RAW-Config-Anzeige, Zertifikat-Upload, Let's-Encrypt-Fehlschlag sauber
abgefangen, Rueckbau auf Standardwerte (_, 80, 443, kein SSL) ueber
denselben Anwenden/Bestaetigen-Sicherheitsnetz-Pfad wie zuvor.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 12:15:32 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 f27dde466b SSL/TLS-Verwaltung (Upload+Aktivieren), install.sh-Idempotenz, poe_web/rpi-check-Cleanup entfernt
SSL/TLS (neue Seite Einstellungen -> SSL/TLS, eigenes Recht settings_ssl.view/.edit):
- Zertifikat+privater Schluessel per Upload hinterlegbar (PEM), Validierung
  VOR dem Speichern: gueltiges Zertifikat, noch nicht abgelaufen, Schluessel
  passt zum Zertifikat (Abgleich ueber die oeffentlichen Schluessel als
  DER-Bytes -- funktioniert algorithmus-unabhaengig fuer RSA/EC/...).
  Speicherort /etc/tesm/ssl (bewusst ausserhalb von /srv/tesm, damit
  rsync --delete beim Update das Zertifikat nicht mitloescht), Key mit
  chmod 600.
- HTTPS aktivieren schreibt/validiert (nginx -t) eine neue nginx-Konfiguration
  und laedt erst danach neu; Port 80 leitet dann automatisch auf https weiter.
  HSTS optional zuschaltbar, setzt aktives SSL voraus.
- Gleiches Sicherheitsnetz wie bei den Netzwerkeinstellungen: nach dem
  Anwenden 45s Zeitfenster zum Bestaetigen, sonst automatischer Rueckroll
  der nginx-Konfiguration UND der ssl_enabled/hsts_enabled-Einstellungen.
  Beide Pfade (Timeout-Rollback und Bestaetigen-verhindert-Rollback) live
  auf Testsystem-Update-Restart verifiziert, inklusive eines ECHTEN,
  ungeplant ausgeloesten Rollbacks waehrend des Testens.
- Noch KEINE Let's-Encrypt-Automatisierung (siehe Kommentar im Code) --
  alle bekannten Instanzen laufen intern ohne oeffentliche Domain, HTTP-01
  wuerde dort nicht funktionieren; kann bei Bedarf separat ergaenzt werden.

install.sh: Update-Idempotenz ("nur anfassen, was sich geaendert hat"):
- install_if_changed()-Helfer: Custom-Skript/systemd-Units/MOTD-Banner
  werden nur noch bei tatsaechlich geaendertem Inhalt neu geschrieben,
  daemon-reload nur wenn sich mindestens eine Unit geaendert hat.
- nginx-Konfiguration wird nur noch bei einer Frischinstallation aus dem
  Repo-Template geschrieben -- eine bereits vorhandene (egal ob unveraendert
  oder von der App selbst um SSL erweitert) wird nie wieder ueberschrieben.
  Voraussetzung dafuer, dass die neue SSL-Funktion ein Update ueberlebt.

update.sh: komplette Sonderbehandlung fuer die zwei TESM vorausgehenden
Generationen (rpi-check.service, poe_web.service/poe_manager) entfernt --
auf allen aktuellen Installationen laengst migriert. Deaktivierte
Unit-Dateien dieser Generationen wurden auf Testsystem-Update-Restart
zusaetzlich manuell endgueltig geloescht (waren dort seit einer Migration
im September 2025 nur deaktiviert, nicht entfernt).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 11:56:55 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 8253ab3f0e Verlauf: aktuelle live.log als Eintrag, Auswahl per Zeitraum statt Dateiname; RAW-Darstellung
- _live_log_history_files() liefert jetzt zusätzlich generation 0 = die
  aktuelle, noch laufende live.log selbst (nicht nur die rotierten
  Kopien .1/.2/...) -- _resolve_log_history_file akzeptiert 'live.log'
  als gültige Auswahl.
- Jeder Eintrag bekommt ein range_label ('von' - 'bis'): 'bis' ist das
  eigene mtime (Zeitpunkt der Rotation) bzw. 'laufend' bei der aktuellen
  Datei, 'von' ist das mtime der naechstaelteren Generation -- rename()
  bei einer Rotation aendert mtime nicht, jede Generation behaelt also
  dauerhaft ihren eigenen Entstehungszeitpunkt. Live verifiziert: die
  Zeitraeume reihen sich lueckenlos aneinander (Ende von Generation N ==
  Anfang von Generation N-1).
- Dropdown und Toolbar zeigen jetzt den Zeitraum statt des rohen
  Dateinamens.
- logs_history.html: Farbcodierung (colorizeLine) entfernt, log-box durch
  ein <pre class="raw-log-content"> ersetzt -- reine RAW-Darstellung
  ohne Client-seitiges Span-pro-Zeile-Aufbauen, auf Wunsch zur weiteren
  Reduktion der Ladezeit im Verlauf (Live-Ansicht selbst bleibt farbig).
- VERSION 1.0.6 -> 1.0.7.

Live getestet auf Testsystem-Update-Restart: 4 Eintraege (aktuell + 3
rotierte Generationen), Zeitraeume lueckenlos verkettet, RAW-Endpoint für
'file=live.log' funktioniert, Path-Traversal-Versuch weiterhin mit 404
abgewiesen.

Zusaetzlich untersucht (kein Code-Fix, siehe Konversation): der Verdacht
eines install.sh-Bugs, der tesm-check.service nach einem Update gestoppt
liesse. journalctl zeigt auf beiden Boxen durchgehend 'active (running)'
ueber den fraglichen Zeitraum -- keine Bestaetigung eines Defekts in der
Dienstverwaltung gefunden. Wahrscheinlichste Erklaerung: ein manuell zu
Testzwecken erzwungener logrotate-Lauf (logrotate -f) direkt nach dem
Update hat live.log geleert, wodurch die Live-Log-Seite und die
Naechste-Pruefung-Anzeige fuer die Dauer eines Pruefintervalls leer
wirkten, bis der naechste Zyklus neuen Inhalt schrieb.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 11:28:15 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 befc76819e Logrotate: TESM_LOG_DIR world-writable verhinderte jede Rotation
Root Cause (live auf POETEST reproduziert): /var/log/tesm war 0o777
(noch aus einer Zeit vor dem Umstieg auf root-laufende systemd-Units).
logrotate verweigert seit den aktuellen Haertungen jede Rotation in
einem group-/world-writable Verzeichnis ("insecure permissions") komplett
-- live.log wuchs auf POETEST seit der letzten Neuinstallation (9 Tage)
unbegrenzt, /var/lib/logrotate/status hatte fuer tesm ueberhaupt keinen
Eintrag. Direkte Folge: die neue Verlauf-Seite blieb leer, weil nie
live.log.1/.2/... entstanden.

Fix:
- os.chmod(TESM_LOG_DIR) und os.chmod(TESM_CLIENT_UPDATE_LOG_DIR) in
  app.py: 0o777 -> 0o755 (tesm.service/tesm-check.service laufen beide
  als root, kein anderer Dienstbenutzer schreibt hierher -- Keas eigenes
  Log liegt separat unter /var/log/kea/). Laeuft bei jedem App-Start,
  heilt bestehende Installationen also automatisch beim naechsten
  Neustart/Update.
- install.sh: chmod 777 -> chmod 755 fuer /var/log/tesm bei einer
  Frischinstallation, veraltete/falsche Kommentar-Begruendung (angeblich
  auch fuer Kea noetig) korrigiert.
- _write_logrotate_config(): zusaetzlich 'su root root' in der
  generierten Konfiguration als Absicherung, falls das Verzeichnis aus
  irgendeinem Grund wieder zu weit geoeffnet wird.
- VERSION 1.0.5 -> 1.0.6.

Live verifiziert auf Testsystem-Update-Restart: logrotate -d zeigt nach
dem Fix keine 'insecure permissions'-Fehler mehr, ein erzwungener Lauf
(logrotate -f) erzeugt sauber live.log.1/live.log.2.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 11:11:41 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 99d4d3cd01 Live-Log: 300-Zeilen-Tail, RAW-Popup und Log-Verlauf (History) mit eigenem Recht
- /logs und /get_log liefern nur noch die letzten 300 Zeilen (_tail_lines,
  effizientes Rueckwaerts-Lesen ohne komplette Datei einzulesen) statt der
  kompletten live.log -- behebt Ladezeit-Probleme auf groesseren Umgebungen.
- Neuer Endpoint /logs/live/raw liefert das komplette Live-Log fuer ein
  Popup im Stil des bestehenden 'Ungespeicherte Aenderungen'-Modals
  (window.openRawLogModal in app.js, lazy nachgeladen erst bei Klick).
- Neue Unterseite 'Verlauf' (/logs/history, /logs/history/raw) fuer aeltere,
  von logrotate rotierte Kopien des Live-Logs (live.log.1, .2, ...),
  auswaehlbar per Dropdown, ebenfalls mit 300-Zeilen-Tail + RAW-Popup.
- Eigenes Recht logs_history.view (Kind von logs_group, direkt unter Live
  einsortiert) statt an logs_live.view gekoppelt -- Live-Status sehen und
  durch alte Logs blaettern sind bewusst getrennte Rechte.
- Dateiname-Validierung gegen Path-Traversal in _resolve_log_history_file
  (striktes Regex + Verzeichnis-Check + Existenzpruefung).
- VERSION 1.0.4 -> 1.0.5.

Live getestet auf Testsystem-Update-Restart (192.168.82.51): Tail-Anzeige,
RAW-Popup, Verlauf-Auswahl inkl. echter live.log.1, Permission-Matrix
(Gruppen-Seite) sowie Rechtetrennung (Nutzer mit nur logs_live.view sieht
/logs, aber weder Verlauf-Link noch Zugriff auf /logs/history bzw.
/logs/history/raw) und Path-Traversal-Abwehr allesamt verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 10:53:56 +02:00
alientim c30ad41101 install.sh: Sicherheitsnetz gilt jetzt fuer JEDES Update, nicht nur Schema-Aenderungen
Live gefunden: der 'Schema unveraendert -> kein Backup'-Kurzschluss aus
v1.0.3 liess einen rein CODE-seitigen Fehler im neuen Paket (z.B. ein
kaputtes app.py -- mit dem DB-Schema hat das nichts zu tun) komplett
ungeschuetzt durch. Backup + Health-Check + ggf. Rollback laufen jetzt
bei JEDEM Update einer bestehenden Installation, unabhaengig von
SCHEMA_VERSION -- die bleibt nur noch fuer den Wortlaut der Log-Meldung
relevant (In-Place-Update vs. Migration).

Zusaetzlich beim Rollback selbst: 'mv' durch 'cp -a' beim Zurueckspielen
ersetzt, plus die fehlgeschlagene Installation vorher separat beiseite
gelegt (/srv/tesm-failed-update-<timestamp>) statt geloescht -- vorher
wurde das Backup beim Zurueckspielen selbst zum neuen /srv/tesm und
verschwand dadurch als eigenstaendige Sicherung (widersprach der
eigenen Zusage 'Backup bleibt erhalten').

Live auf der Testbox in allen drei Pfaden verifiziert:
- Erfolgreiches Update: Backup erstellt, Health-Check bestanden,
  Backup geloescht, Daten erhalten.
- Migration (kuenstlich abweichende SCHEMA_VERSION, echte Struktur
  unveraendert): Backup erstellt, Health-Check bestanden, Backup
  geloescht.
- Fehlgeschlagenes Update (absichtlich kaputte app.py): Backup
  erstellt, Health-Check schlaegt korrekt fehl, automatischer Rollback
  stellt den letzten funktionierenden Zustand wieder her (Dienst aktiv,
  Health-Check 200, Datenbank-Canary erhalten), Backup UND
  fehlgeschlagene Installation bleiben als zwei getrennte Verzeichnisse
  zur Fehlersuche erhalten.

VERSION: 1.0.4 (v1.0.3 hatte die oben beschriebene Luecke und wurde
bereits ausgerollt, daher hier ein neues Release statt eines erneuten
Tags auf v1.0.3).
2026-08-22 10:30:33 +02:00
alientim e17d91743a install.sh wird update-faehig, update.sh auf Bootstrapper reduziert
install.sh erkennt jetzt selbststaendig eine bestehende Installation
(an sqlite.db) und verhaelt sich entsprechend:
- Keine vorhandene Installation -> normale Frischinstallation (wie
  bisher).
- Vorhanden, SCHEMA_VERSION unveraendert -> einfaches In-Place-Update,
  kein Backup noetig (rsync schliesst sqlite.db ohnehin aus).
- Vorhanden, SCHEMA_VERSION unbekannt/abweichend -> Update MIT
  Sicherheitsnetz: die KOMPLETTE bisherige Installation (Code, venv,
  Datenbank, Schluessel) wird vorher 1:1 nach
  /srv/tesm-backup-pre-migration-<timestamp> kopiert (bewusst nicht nur
  die Datenbank -- ein reines DB-Rollback wuerde beim naechsten Start
  mit dem NEUEN Code sofort denselben Migrationsfehler wiederholen).
  Die eigentliche Schema-Migration uebernimmt danach die App selbst
  beim Start (_ensure_schema() in app.py). Kommt der Dienst
  anschliessend per HTTP-Check auf /login nachweislich NICHT gesund
  hoch, wird automatisch die komplette Sicherung zurueckgespielt und
  bleibt zur manuellen Pruefung erhalten. Kommt er gesund hoch, gilt
  die Migration als erfolgreich und das Backup wird geloescht.

update.sh delegiert diese gesamte /srv/tesm-spezifische Logik jetzt an
install.sh und ist selbst nur noch fuer das Ablösen AELTERER, TESM
vorausgehender Installationsstufen zustaendig (PoE Manager unter
/srv/poe_manager, das urspruengliche reine Bash-Setup) -- bleibt aber
als bequemer Ein-Skript-Bootstrapper (Download + Entpacken + Aufruf von
install.sh) bestehen, wie gewuenscht. install.sh selbst ist dadurch
jetzt auch OHNE update.sh direkt aus einem entpackten Release-Paket
lauffaehig und erkennt ein Update trotzdem korrekt.

VERSION: 1.0.3 (SCHEMA_VERSION unveraendert, 1 -- keine echte Schema-
Aenderung in diesem Release, In-Place-Update-Pfad bleibt der Normalfall).
2026-08-22 10:09:14 +02:00
alientim e934c3ff0f Wartung: Update-Button orange + nach rechts, Bulk-Button 'Bulk-Update'
Reihenfolge in der Aktionen-Spalte getauscht (Neustart -> Update, statt
Update -> Neustart) und der Einzel-Update-Button auf btn-primary
(bereits vorhandene Akzentfarbe, orange) umgestellt, damit er sich vom
neutralen Neustart-Button abhebt. Der Bulk-Button unten heisst jetzt
'Bulk-Update' statt 'Update starten'.

Live end-to-end verifiziert: Testsystem-Update-Restart hat eine neue
MAC/IP bekommen (52:54:00:AD:B1:73 / 192.168.82.51, Geraete-Eintrag in
POETEST entsprechend aktualisiert) -- der neue Einzel-Update-Button hat
darueber ein komplettes Update ausgeloest und erfolgreich durchlaufen
(alle 6 Schritte einzeln bestaetigt: apt update, initramfs
MODULES=most, apt upgrade, apt full-upgrade, apt clean, apt
autoremove).
2026-08-22 10:00:40 +02:00
alientim 7b17c952ba Papierkorb: Sortieren/Suchen; Wartung: Einzel-Update-Button + Bulk-Neustart
Papierkorb: jede der fuenf Kategorien (Clients/Switche/Zugangsdaten/
Benutzer/Gruppen) bekommt jetzt dasselbe Sortieren/Suchen wie die
uebrigen Listenseiten (data-sortable + Such-Eingabe je Tabelle, nur
wenn die Kategorie tatsaechlich Eintraege hat).

Wartung: Update liess sich bisher nur per Bulk (Checkbox + 'Update
starten') ausloesen. Jedes Geraet bekommt jetzt zusaetzlich einen
eigenen 'Update'-Button (analog zum bereits vorhandenen 'Neustart'-
Button, ueber ein eigenstaendiges <form> + form="update-<mac>"-
Referenz -- kein verschachteltes <form>). Zusaetzlich ein 'Bulk-
Neustart'-Button neben 'Update starten', der dieselben Checkboxen/
dasselbe #updateForm nutzt wie das Bulk-Update (Ziel-Route wird per JS
nur fuer diesen einen Submit umgebogen), inkl. Bestaetigungsdialog wie
beim Einzel-Neustart.

Serverseitig war dafuer keine Aenderung noetig -- _maintenance_dispatch()
verarbeitete beliebig viele MACs schon immer generisch, die bisherigen
Formulare haben nur zufaellig immer genau eine bzw. alle uebermittelt.

Live auf POETEST verifiziert: Papierkorb zeigt Sortieren/Suchen nur bei
tatsaechlich befuellten Kategorien; der neue Einzel-Update-Button loest
korrekt einen Job fuer genau dieses eine Geraet aus (SSH-Verbindungs-
versuch zum richtigen Ziel bestaetigt, sauber behandelter Fehler, da das
Testsystem gerade offline war).
2026-08-22 09:53:28 +02:00
alientim d90095885f Papierkorb: eigener globaler Bereich unter Einstellungen (view+edit)
Vorher: Sichtbarkeit einer Papierkorb-Sektion war an das jeweilige
Ressourcen-Leserecht gekoppelt (devices.view fuer Clients-Sektion usw.),
Wiederherstellen/endgueltig Loeschen an das jeweilige Ressourcen-
Bearbeiten-Recht (switches.edit fuer Switche im Papierkorb usw.).

Jetzt: papierkorb.view/papierkorb.edit als eigenstaendiges Rechtepaar
unter Einstellungen (vorher unter Geraete einsortiert), komplett
losgeloest von den einzelnen Ressourcen-Rechten:
- papierkorb.view zeigt ALLE fuenf Kategorien auf einmal, unabhaengig
  davon, ob der Benutzer die jeweilige aktive Ressource sehen darf.
- papierkorb.edit erlaubt Wiederherstellen/endgueltig Loeschen JEDER
  Kategorie, unabhaengig vom sonstigen Bearbeiten-Recht der jeweiligen
  Ressource (z.B. switches.edit gewaehrt jetzt KEINEN Zugriff mehr auf
  Switche im Papierkorb).

Live auf POETEST mit zwei eigens angelegten Testgruppen verifiziert:
ein Nutzer mit switches.edit (aber ohne papierkorb.edit) kann einen
Switch im Papierkorb nachweislich NICHT wiederherstellen (deleted_at
unveraendert vor/nach dem Versuch); ein Nutzer mit papierkorb.edit
(aber ohne switches.edit) kann es.
2026-08-22 09:45:05 +02:00
alientim 6ec9e5fd56 Gitea #2: Papierkorb bekommt eigenes Recht (papierkorb.view)
can_view_papierkorb leitete Sichtbarkeit bisher aus IRGENDEINEM der
fuenf Ressourcen-Leserechte (devices/switches/credentials/users/groups
.view) ab -- da die Standardgruppe 'Benutzer' bereits devices.view und
switches.view hat, konnte praktisch jeder Benutzer den Papierkorb sehen
(gemeldet: 'Papierkorb ist fuer alle sichtbar -> Rechtesystem').

Papierkorb hat jetzt ein eigenes, dediziertes Recht (papierkorb.view,
neuer Eintrag unter PERMISSIONS/devices_group/children, automatisch im
Gruppen-Editor sichtbar). Innerhalb der Seite bleibt jede Kachel
zusaetzlich einzeln je Ressource gated wie bisher -- papierkorb.view
schaltet nur die Seite selbst frei, keine automatischen Zusatzrechte.
Die Standardgruppe bekommt das neue Recht NICHT automatisch (das ist
der Fix) -- Admins behalten per is_admin-Bypass weiterhin vollen Zugriff.

Live auf POETEST verifiziert: ein Testnutzer mit exakt den
Standardgruppen-Rechten bekam vorher 200 auf /papierkorb, jetzt 302
(Zugriff verweigert), 'Papierkorb' verschwindet aus der Navigation,
/devices bleibt unveraendert erreichbar.

Gitea #1: LDAP-Login-Retry bei Domain-Controller in anderem Netzsegment

Gemeldet: bei einem DC in einem anderen (langsameren) Netzsegment war
ein doppelter Login noetig -- der erste Versuch scheiterte mit
'Benutzer/Passwort ungueltig', obwohl die Zugangsdaten korrekt waren.
Ursache: sowohl der Service- als auch der User-Bind nutzten ein hartes
5s-Timeout (connect_timeout/receive_timeout) ohne jeden Retry -- eine
erste, 'kalte' Verbindung zu einem entfernten/langsameren Netzsegment
kann das leicht ueberschreiten (ARP-/Routing-Aufwaermen, TCP-Handshake,
initiale Info-Abfrage), waehrend ein sofortiger zweiter Versuch dann
klappt, weil der Pfad bereits 'warm' ist.

Timeouts auf 10s angehoben und ein gezielter, genau EINMALIGER
automatischer Retry ergaenzt (_ldap_connect_with_retry) -- greift NUR
bei einem rein netzwerk-/timeout-bedingten Fehler (LDAPSocketOpenError/
LDAPSocketReceiveError/LDAPSocketSendError/LDAPResponseTimeoutError),
NICHT bei einer tatsaechlich abgelehnten Anmeldung (z.B. falsches
Passwort) -- ein Tippfehler soll keinen AD-Kontosperren-Zaehler
unnoetig doppelt hochzaehlen. Isoliert unit-getestet (transienter
Fehler -> 1 Retry -> Erfolg; echte Ablehnung -> kein Retry, sofortige
Exception) und auf POETEST regressionsgetestet (LDAP dort weiterhin
aktiviert und Dienst startet fehlerfrei).

Zusaetzlich: /login aktiv gegen SQL-Injection/Login-Bypass/SSTI-Payloads
getestet (13 Payload-Varianten inkl. UNION SELECT, DROP TABLE, Jinja-
SSTI) -- keine Auffaelligkeiten, durchgehend parametrisierte Queries
bestaetigt, users-Tabelle unveraendert.
2026-08-22 09:31:24 +02:00
alientim 33753e4f41 Erklärende Kommentare aus dem Code entfernt, in KNOWLEDGE_BASE.md überführt
Betrifft app.py, create_db.py, poe.sh sowie alle HTML-Templates mit
Kommentaren (Jinja {# #}, HTML <!-- -->, eingebettetes JavaScript //).
Docstrings bleiben unangetastet -- nur reine Kommentarzeilen/-fragmente
wurden entfernt, damit der Code selbst schlank bleibt, ohne die
dahinterliegende Begründung zu verlieren.

Umsetzung:
- app.py/create_db.py: per Pythons eigenem tokenize-Modul entfernt (sicher
  gegen '#' innerhalb von String-Literalen, Shebang-Zeile ausgenommen).
- poe.sh: manuell, da einzelne expect-Prompt-Strings ('expect "#"')
  ein literales '#' als Teil des Strings enthalten, kein Kommentar.
- Templates: {# #}/<!-- --> per Regex (eindeutige Delimiter, anschließend
  mit Jinja2s eigenem Parser validiert), echte // -JS-Kommentare manuell
  identifiziert (zwei Fundstellen mit '//' waren tatsächlich Code --
   als Protocol-relative-URL-Template-
  String -- und wurden bewusst nicht angefasst).

Verifiziert: alle Python-/Bash-/Jinja-Dateien syntaktisch weiterhin
gültig, live auf der Testbox deployt und alle 14 Kernrouten mit 200
bestätigt, keine Fehler im App-Log.
2026-08-14 12:05:39 +02:00
alientim bc360a0b7f Produktiver WSGI-Server (Gunicorn) statt Flasks Entwicklungsserver
tesm.service startete die App bisher direkt per 'python3 app.py', was
Flasks eingebauten Werkzeug-Entwicklungsserver nutzt -- der meldet bei
jedem Start 'WARNING: This is a development server. Do not use it in a
production deployment.' und ist bewusst nicht für Dauerbetrieb gebaut.

Umgestellt auf Gunicorn, mit zwei bewusst gesetzten Einschraenkungen:
- '--workers 1': die App haelt laufende Wartungs-Jobs/Import-Vorschauen
  nur im Arbeitsspeicher DES EINEN Prozesses (_maintenance_jobs,
  _pending_imports, ...) -- mehrere Worker-Prozesse wuerden diesen
  Zustand auf mehrere, sich nicht kennende Prozesse verteilen.
- '--worker-class gthread --threads 16' statt eines async-Workers: das
  Browser-SSH-Terminal (flask-sock) belegt pro offener WebSocket-
  Verbindung einen blockierenden Thread.
- '--timeout 0': deaktiviert Gunicorns eigenen 30s-Worker-Timeout, der
  sonst auch eine offene, aber gerade inaktive SSH-Terminal-Verbindung
  killen wuerde.

Live auf POETEST verifiziert: keine WARNING-Zeile mehr, genau 1 Master-
+ 1 Worker-Prozess, alle Kernseiten weiterhin 200, und als kritischer
Regressionstest das WebSocket-SSH-Terminal Ende-zu-Ende gegen einen
echten Host erfolgreich getestet (Host-Key/Passwort-Prompt/Login/Shell).

Dabei einen unabhaengigen Altlast-Fehler in POETESTs venv gefunden und
allgemein in install.sh gefixt: './venv/bin/pip' hat eine zur
Venv-Erstellung fest einprogrammierte Shebang-Zeile -- nach der
historischen Umbenennung 'poe_manager' -> 'tesm' zeigte sie auf einen
nicht mehr existierenden Pfad und schlug mit 'cannot execute: required
file not found' fehl. 'python3 -m pip' umgeht das, da nur der (korrekt
referenzierte) venv-Python-Interpreter selbst gebraucht wird -- betrifft
sonst auch jedes kuenftige In-Place-Update auf einem aehnlich
gewachsenen Host.
2026-08-14 09:09:57 +02:00
alientim 9b3051c984 VERSION: 1.0.1
Fortlaufendes Release nach v1.0.0 -- Schema unveraendert (SCHEMA_VERSION
weiterhin 1), bereits installierte v1.0.0-Hosts aktualisieren sich beim
naechsten update.sh-Lauf per In-Place-Update (Datenbank bleibt erhalten).
2026-08-14 01:06:22 +02:00
alientim 6dd412c6e1 Import: 'database is locked' bei LDAP-/DHCP-Import behoben; Wartungs-Update mit Einzelschritten + Fehler-Log
_import_ldap()/_import_dhcp() riefen bislang set_setting() auf, das eine
EIGENE sqlite3-Verbindung oeffnet. import_apply() ruft mehrere
IMPORT_APPLIERS nacheinander auf DERSELBEN, noch offenen Verbindung auf
und committet erst am Ende -- war zu diesem Zeitpunkt (z.B. durch eine
vorher im selben Import verarbeitete Kategorie) bereits eine Schreib-
Transaktion offen, blockierte set_settings()' eigene Verbindung darauf,
bis 'sqlite3.OperationalError: database is locked' auftrat (live in
Produktion reproduziert). Beide Funktionen schreiben jetzt direkt auf
die uebergebene Verbindung. Isoliert reproduziert und verifiziert (alter
Code: Lock-Fehler: neuer Code: fehlerfrei).

Wartungs-Update fuer Linux-Clients (_apt_upgrade_command) außerdem
komplett neu aufgebaut: statt einer einzigen, mit '&&' verketteten
Befehlskette laufen jetzt einzeln benannte Schritte (apt update ->
initramfs MODULES=most dauerhaft in initramfs.conf setzen -> apt upgrade
-> apt full-upgrade -> apt clean -> apt autoremove), jeder mit eigenem
'Schritt N (...) -> erfolgreich/fehlgeschlagen (Exit-Code ...)'-Marker im
Live-Fenster (mit Zeitstempel je Zeile, wie gehabt). Bricht beim ersten
fehlgeschlagenen Schritt sofort ab. Bei einem mit Exit-Code
fehlgeschlagenen Update wird zusaetzlich eine Fehler-Logdatei unter
/var/log/tesm/clientupdate/<clientname>.error geschrieben (ueberschreibt
eine vorherige aus einem frueheren Fehlschlag desselben Clients).
2026-08-14 01:00:15 +02:00
alientim 3c3fbd8f23 update.sh: In-Place-Update statt Fresh-Install, wenn sich das DB-Schema nicht geändert hat
Neue Datei SCHEMA_VERSION (neben VERSION) markiert den DB-Schema-Stand.
update.sh laedt/entpackt das Release-Paket jetzt VOR der Bestaetigungs-
abfrage und vergleicht die SCHEMA_VERSION der bestehenden Installation
mit der des neuen Pakets:

- Stimmen beide ueberein (und existiert bereits eine sqlite.db) --
  In-Place-Update: /srv/tesm bleibt bestehen, install.sh rsynct nur den
  neuen Code darueber (sqlite.db/fernet.key/secret.key waren dort schon
  immer von rsync ausgeschlossen). Geraete/Switche/Zugangsdaten/Benutzer/
  Einstellungen bleiben vollstaendig erhalten, kein manuelles Neuanlegen
  oder Re-Import noetig.
- Unterscheiden sie sich (oder ist eine der beiden Versionen unbekannt,
  z.B. eine Installation von vor dieser Aenderung) -- weiterhin der
  bisherige sichere Weg: /srv/tesm wird beiseite verschoben (nicht
  geloescht) und komplett frisch installiert.

/srv/poe_manager (voellig andere App/Schema) wird davon unabhaengig
immer beiseite verschoben, nie in-place uebernommen.

create_db.py bekommt einen Hinweis-Kommentar, SCHEMA_VERSION bei jeder
Schema-Aenderung mit hochzuzaehlen.
2026-08-14 00:20:52 +02:00
alientim d72db26a86 Versionsnummer in der UI anzeigen (Login-Seite + Sidebar-Footer)
VERSION-Datei (neben app.py, wird von install.sh 1:1 nach /srv/tesm
mitkopiert) plus Context-Processor inject_tesm_version() -- die
zugehoerige app.py-Aenderung war bereits im vorherigen Commit
enthalten. Damit laesst sich der installierte Stand direkt in der
Oberflaeche ablesen, ohne Datei-Zeitstempel oder Commit-Hashes
vergleichen zu muessen.
2026-08-13 23:56:32 +02:00
alientim 0b9b92a228 Wartung/Update: MODULES=most beim apt upgrade + autoremove/clean danach
_apt_upgrade_command() setzt jetzt zusaetzlich MODULES=most (initramfs-
tools) fuer den Update-Aufruf -- falls dabei ein neuer Kernel installiert
und ein initramfs neu gebaut wird, landen vorsorglich ALLE verfuegbaren
Treiber darin statt nur die per Abhaengigkeitserkennung ('dep') erkannten,
damit der Client nach einem Kernel-Wechsel zuverlaessig bootet. Am Ende
zusaetzlich 'apt-get autoremove'/'apt-get clean', damit nicht mehr
benoetigte Kernel/Pakete sowie der .deb-Cache nicht auf jedem Client
unbegrenzt Platz belegen. Live gegen einen echten Ubuntu-Client
verifiziert (Exit-Code 0, komplette Kette lief durch).
2026-08-13 23:55:56 +02:00
alientim d066dbf03d SSH-Verbindungstest: 'password' vor 'keyboard-interactive' bevorzugen
Bei einigen Switches/APs (u.a. ArubaOS-Varianten), die Server-seitig
sowohl 'password' als auch 'keyboard-interactive' anbieten, fuehrte
keyboard-interactive zu einem stillen Fehlschlag ganz ohne sichtbaren
Prompt im Browser-Terminal (RFC 4256 erlaubt eine erste Runde ganz ohne
Prompts -- fuer den Nutzer unsichtbar -- gefolgt von sofortigem
Scheitern statt einer zweiten Runde mit dem eigentlichen Passwort-
Prompt). Das erklaerte exakt das gemeldete Symptom: kein Prompt, direkt
'Zugangsdaten falsch'.

'password' wird jetzt bevorzugt, wenn der Server es ueberhaupt anbietet
(Ende-zu-Ende gegen einen echten Host verifiziert: Host-Key-Bestaetigung
-> Passwort-Prompt -> erfolgreicher Login, keine Regression). Die
keyboard-interactive-Handler-Funktion wurde zusaetzlich gehaertet:
title/instructions werden jetzt mit angezeigt (manche Geraete legen den
Hinweistext dort statt in prompt_list ab) und leere prompt_text-Strings
bekommen einen Passwort-Fallback-Text, falls keyboard-interactive doch
der einzig angebotene Weg ist.
2026-08-13 22:30:41 +02:00
alientim 8fc9ce7b27 create_db.py/create_admin.py: frisches Setup auf den vollständig migrierten Schema-Stand bringen
Ein wirklich frisches Setup (create_db.py auf einer neuen Installation)
erzeugte bislang nur den ALLERERSTEN Schema-Stand aus der Projektgeschichte
-- alle seither per _ensure_schema()-Migration nachgerüsteten Spalten und
Tabellen fehlten komplett, bis diese Migration beim ersten App-Start
erfolgreich durchläuft. Live auf einem frisch installierten Produktivsystem
ist genau das nicht passiert: "sqlite3.OperationalError: no such column:
deleted_at" beim Dashboard-Aufruf, weil devices/switches/credentials/
users/groups ohne die Papierkorb-Spalte angelegt wurden. Fehlten außerdem
komplett: dhcp_subnets, dhcp_manual_reservations, service_accounts,
ldap_group_mappings (LDAP/DHCP-Funktionen wären auf einer solchen frischen
Installation gar nicht nutzbar gewesen) sowie dhcp_option_defs.is_standard.

- create_db.py jetzt deckungsgleich mit dem tatsächlichen, vollständig
  migrierten Schema (per .schema-Dump von einer produktiv laufenden Instanz
  verifiziert) -- category/deleted_at auf credentials, deleted_at auf
  switches, credential_id/ssh_port/deleted_at auf devices, deleted_at auf
  users/groups, is_standard auf dhcp_option_defs, plus die vier fehlenden
  Tabellen.
- POE_DB_PATH → TESM_DB_PATH in create_db.py UND create_admin.py (weiteres
  übersehenes Namensrelikt aus der TESM-Umbenennung), Docstring von
  create_admin.py aktualisiert.
- Live verifiziert: komplett frische DB erzeugt, App auf separatem
  Testport dagegen gestartet, alle wesentlichen Routen (Dashboard, Geräte,
  Switche, Zugangsdaten, Wartung, Papierkorb, Benutzer, Gruppen, alle
  Einstellungsseiten, Logs, Konto) liefern 200 ohne einen einzigen Fehler
  im App-Log -- eine frische Installation hängt jetzt an keiner Stelle mehr
  von der Laufzeit-Migration ab, um überhaupt benutzbar zu sein.
2026-08-13 20:53:31 +02:00
alientim 93bcf4f6b6 DHCP: Auto-Write+Neustart nach Änderungen, Lease löschen, Dedup, Autostart-Slider
- Automatisches Schreiben+Neustart: jede relevante Änderung (Reservierung,
  Option, Subnetz, globale Einstellung) ruft jetzt _dhcp_write_and_restart()
  direkt nach dem Speichern auf -- schreibt die Kea-Config neu und startet
  den Dienst neu, FALLS er gerade aktiv ist (kein ungefragtes Hochfahren
  eines bewusst gestoppten Dienstes). Ein manuelles "Datei schreiben" +
  "Neu starten" kann dadurch nicht mehr vergessen werden. Der bisherige
  "Speichern"-Button (write_dhcp_file) restartet jetzt ebenfalls
  automatisch statt nur zu schreiben.
- Leases-Übersicht dedupliziert: Keas memfile-Backend hängt bei jeder
  Verlängerung eine neue Zeile an, statt die alte zu ersetzen -- dieselbe
  Adresse stand oft dutzendfach in der CSV. _dhcp_read_leases() zeigt jetzt
  nur noch die jeweils neueste (per "expire") Zeile pro IP.
- Einzelne Leases löschen (neuer Button + Route): entfernt alle Zeilen
  einer Adresse aus der Lease-CSV und startet den Dienst neu, damit Kea sie
  beim Neuladen nicht aus dem Speicher zurückschreibt.
- Eigenständiger Autostart-Slider (wie beim Aktivieren/Deaktivieren von
  Clients) -- steuert nur systemctl enable/disable, entkoppelt vom
  aktuellen Start/Stopp-Zustand.
- KRITISCH, live gefunden und behoben: die erste Version von
  _dhcp_delete_lease() hat Kea beim Neustart zum Absturz gebracht --
  Pythons csv-Modul schreibt standardmäßig "\r\n"-Zeilenenden, Kea erwartet
  aber reines "\n" und lehnte die Datei mit "invalid column: 'pool_id^M'"
  komplett ab. Zusätzlich hätte das Neuanlegen der Datei als root (der
  App-Prozess) sie root:root statt dem Kea-Dienstnutzer gehören lassen,
  wodurch Kea keine neuen Leases mehr hätte schreiben können. Beides
  gefixt (lineterminator="\n", Eigentümer/Rechte der Originaldatei nach dem
  Schreiben wiederhergestellt) und auf POETEST bestätigt: Dienst übersteht
  den Neustart jetzt, Datei bleibt _kea:_kea, keine ^M mehr.
2026-08-13 19:11:34 +02:00