Compare commits
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|---|---|---|---|
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849b821501 | ||
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00a27018d9 | ||
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95238b781f | ||
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3ea7937b5b | ||
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80d9e30bd4 |
No files matched your search
@@ -4,7 +4,7 @@ build-backend = "setuptools.build_meta"
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[project]
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name = "tesm"
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version = "2.8.28"
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version = "2.8.33"
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description = "TESM -- Verwaltung und Ueberwachung von PoE-Endgeraeten und Aruba-Switchen"
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requires-python = ">=3.11"
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dependencies = [
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+11
-20
@@ -418,26 +418,11 @@ info "Dateien abgeglichen (Instanzdaten unter data/ bleiben unangetastet)"
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# -- venv --------------------------------------------------------------------
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step "Python-Umgebung"
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if [[ ! -x "$ROOT/venv/bin/python3" ]]; then
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python3 -m venv "$ROOT/venv"
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info "venv erzeugt"
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fi
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# Immer ueber "python3 -m pip" -- der pip-Shim im venv baeckt einen absoluten
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# Pfad in seinen Shebang, der nach einer Umbenennung des Verzeichnisses bricht.
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"$ROOT/venv/bin/python3" -m pip install --quiet --upgrade pip setuptools wheel
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PAKETE=("$ROOT/packages/tesm-licensing" "$ROOT/packages/tesm-core")
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# Die Serverhaelfte des Lizenzprotokolls -- ausstellen, erneuern, antworten --
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# gehoert ausschliesslich zum Lizenzserver. Ein Client verifiziert Lizenzen und
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# stellt Anfragen; den Code zum Ausstellen soll er nicht einmal mitbringen.
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if [[ "$APP" == "tesm-license" ]]; then
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[[ -d "$ROOT/packages/tesm-licensing-server" ]] ||
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fail "packages/tesm-licensing-server fehlt -- ohne sie kann der Lizenzserver nichts ausstellen"
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PAKETE+=("$ROOT/packages/tesm-licensing-server")
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fi
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"$ROOT/venv/bin/python3" -m pip install --quiet "${PAKETE[@]}" "$ROOT/apps/$APP" gunicorn
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if [[ "$APP" == "tesm" ]]; then
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"$ROOT/venv/bin/python3" -m pip install --quiet flask-sock
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||||
fi
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||||
# Aufbauen, pruefen und reparieren steht in genau einem Programm -- und
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# dasselbe laeuft als ExecStartPre vor jedem Dienststart. Zwei getrennte
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# Paketlisten waeren zwei Listen, die auseinanderlaufen: die Reparatur baute
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# dann eine Umgebung, die nicht mehr der Installation entspricht.
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"$ROOT/deploy/tesm-venv" "$ROOT" "$APP" --immer
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info "Abhaengigkeiten installiert"
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# -- Statische Dateien fuer nginx --------------------------------------------
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@@ -467,6 +452,12 @@ install_if_changed() {
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install_if_changed "$ROOT/deploy/tesm-helper" /usr/local/lib/tesm/tesm-helper 0755 && \
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info "Helfer aktualisiert" || info "Helfer unveraendert"
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# Derselbe Baustein, der oben die Umgebung gebaut hat: die Dienste rufen ihn
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# vor jedem Start auf und reparieren damit, was ein Release-Upgrade des
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# Betriebssystems ihnen unter den Fuessen weggezogen hat.
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install_if_changed "$ROOT/deploy/tesm-venv" /usr/local/lib/tesm/tesm-venv 0755 >/dev/null \
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&& info "Umgebungspfleger aktualisiert" || true
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# visudo -c prueft die Datei, bevor sie aktiv wird -- eine kaputte sudoers-Datei
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# waere sonst ein Totalausfall der Administration.
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TMP_SUDO="$(mktemp)"
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@@ -15,11 +15,23 @@ Environment=TESM_LICENSE_LOG_DIR=/var/log/tesm-license
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Environment=TESM_LICENSE_WEB_PROCESS=1
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Environment=TESM_LICENSE_COOKIE_SECURE=1
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||||
Environment=PYTHONUNBUFFERED=1
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# Vor jedem Start: traegt die Python-Umgebung noch? Ein Release-Upgrade des
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# Betriebssystems tauscht die Minor-Fassung von Python aus, und der venv haengt
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# daran -- danach findet der Dienst kein einziges Paket mehr und scheitert mit
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# "No module named gunicorn". Ist alles heil, kostet diese Zeile Millisekunden;
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# sonst baut sie die Umgebung neu, einmal je Systemstart.
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#
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# Das "+" laesst den Schritt als root laufen. Noetig, weil der venv root
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# gehoert, der Dienst aber als unprivilegierter Benutzer laeuft.
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ExecStartPre=+/usr/local/lib/tesm/tesm-venv /srv/tesm-license tesm-license
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ExecStart=/srv/tesm-license/venv/bin/gunicorn \
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--workers 1 --worker-class gthread --threads 8 \
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--bind 127.0.0.1:5001 \
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--access-logfile - --error-logfile - \
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tesm_license.wsgi:app
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# Ein Neuaufbau der Python-Umgebung laedt Pakete und dauert Minuten --
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# die Vorgabe von 90 Sekunden wuerde ihn mittendrin abschneiden.
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TimeoutStartSec=900
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Restart=always
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RestartSec=5
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@@ -12,7 +12,19 @@ Environment=TESM_BASE_DIR=/srv/tesm
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Environment=TESM_DATA_DIR=/srv/tesm/data
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Environment=TESM_LOG_DIR=/var/log/tesm
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||||
Environment=PYTHONUNBUFFERED=1
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||||
# Vor jedem Start: traegt die Python-Umgebung noch? Ein Release-Upgrade des
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# Betriebssystems tauscht die Minor-Fassung von Python aus, und der venv haengt
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||||
# daran -- danach findet der Dienst kein einziges Paket mehr und scheitert mit
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||||
# "No module named gunicorn". Ist alles heil, kostet diese Zeile Millisekunden;
|
||||
# sonst baut sie die Umgebung neu, einmal je Systemstart.
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||||
#
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||||
# Das "+" laesst den Schritt als root laufen. Noetig, weil der venv root
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# gehoert, der Dienst aber als unprivilegierter Benutzer laeuft.
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||||
ExecStartPre=+/usr/local/lib/tesm/tesm-venv /srv/tesm tesm
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||||
ExecStart=/srv/tesm/venv/bin/tesm-monitor
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||||
# Ein Neuaufbau der Python-Umgebung laedt Pakete und dauert Minuten --
|
||||
# die Vorgabe von 90 Sekunden wuerde ihn mittendrin abschneiden.
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||||
TimeoutStartSec=900
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||||
Restart=always
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RestartSec=10
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@@ -15,11 +15,23 @@ Environment=TESM_LOG_DIR=/var/log/tesm
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||||
Environment=TESM_WEB_PROCESS=1
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Environment=TESM_COOKIE_SECURE=1
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||||
Environment=PYTHONUNBUFFERED=1
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||||
# Vor jedem Start: traegt die Python-Umgebung noch? Ein Release-Upgrade des
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# Betriebssystems tauscht die Minor-Fassung von Python aus, und der venv haengt
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# daran -- danach findet der Dienst kein einziges Paket mehr und scheitert mit
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# "No module named gunicorn". Ist alles heil, kostet diese Zeile Millisekunden;
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# sonst baut sie die Umgebung neu, einmal je Systemstart.
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#
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# Das "+" laesst den Schritt als root laufen. Noetig, weil der venv root
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# gehoert, der Dienst aber als unprivilegierter Benutzer laeuft.
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ExecStartPre=+/usr/local/lib/tesm/tesm-venv /srv/tesm tesm
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ExecStart=/srv/tesm/venv/bin/gunicorn \
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--workers 1 --worker-class gthread --threads 16 --timeout 0 \
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||||
--bind 127.0.0.1:5000 \
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||||
--access-logfile - --error-logfile - \
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tesm.wsgi:app
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# Ein Neuaufbau der Python-Umgebung laedt Pakete und dauert Minuten --
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# die Vorgabe von 90 Sekunden wuerde ihn mittendrin abschneiden.
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TimeoutStartSec=900
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||||
Restart=always
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||||
RestartSec=5
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@@ -150,6 +150,22 @@ def main(argv: list[str] | None = None) -> int:
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globals().update(AMBER="", DIM="", BOLD="", RESET="")
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root = Path(args.root)
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# Gibt es diese Installation ueberhaupt noch? Wenn nicht, ist hier nichts
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# zu melden -- auch kein Fehler.
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#
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||||
# Der Hook unter /etc/update-motd.d bleibt liegen, wenn jemand eine
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# Installation von Hand entfernt; einen Rueckbau bringt TESM nicht mit.
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||||
# Vorher druckte jeder dieser Hooks trotzdem seinen vollen Banner und
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# darunter "Datenbank nicht lesbar". Auf dem Testserver standen so
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# vierzehn Bloecke fuer vierzehn laengst geloeschte Probeinstallationen
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# vor jeder Anmeldung -- und der echte Banner ging darin unter.
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||||
#
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# Eine entfernte Installation ist keine kaputte. Eine Datenbank, die da
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# ist und sich nicht lesen laesst, dagegen schon: die meldet sich weiter.
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if not (root / "data" / "app.db").is_file():
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return 0
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# Kein isatty()-Test: dieses Skript schreibt beim Login nicht auf ein
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# Terminal, sondern ueber run-parts in eine Datei. Der Betrachter ist
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||||
# trotzdem ein echtes Terminal -- deshalb immer Farbe.
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@@ -0,0 +1,135 @@
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#!/usr/bin/env bash
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# =============================================================================
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||||
# Die Python-Umgebung einer Installation -- aufbauen, pruefen, reparieren.
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||||
#
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# tesm-venv /srv/tesm tesm # reparieren, falls noetig (Dienststart)
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||||
# tesm-venv /srv/tesm tesm --immer # neu bestuecken (Installation)
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||||
# tesm-venv /srv/tesm tesm --pruefen # nur melden: 0 heil, 1 kaputt
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||||
#
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||||
# **Warum es das gibt.** Ein venv haengt an der Minor-Fassung von Python: die
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||||
# Pakete liegen unter lib/python3.X. Ein Release-Upgrade des Betriebssystems
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# tauscht diese Fassung aus (Ubuntu 24.04 bringt 3.12, 26.04 bringt 3.14) --
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# und danach zeigt venv/bin/python3 weiter auf /usr/bin/python3, also auf den
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||||
# **neuen** Interpreter. Der venv ist ausfuehrbar und trotzdem tot: er findet
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# kein einziges Paket mehr, nicht einmal pip. Jeder Dienst scheitert mit
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||||
# "ModuleNotFoundError: No module named 'gunicorn'", nginx meldet 502.
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||||
#
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||||
# Real passiert, auf beiden Testservern, am 16.09.2026.
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||||
#
|
||||
# Dieses Programm laeuft deshalb als ExecStartPre vor jedem Dienststart. Ist
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||||
# alles heil, endet es nach Millisekunden. Sonst baut es die Umgebung neu --
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||||
# aus denselben Paketen, die auch die Installation einspielt, denn es ist
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# dasselbe Programm: install.sh ruft es mit --immer auf. Zwei getrennte Listen
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# waeren zwei Listen, die auseinanderlaufen.
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#
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# **Was es nicht tut:** die alten Pakete unter lib/python3.X uebernehmen.
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# cryptography, argon2-cffi und bcrypt sind kompiliert und fuer die alte
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# Fassung gebaut; ein halb uebernommener venv waere schlimmer als ein neuer.
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||||
# =============================================================================
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set -euo pipefail
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ROOT="${1:-}"
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||||
APP="${2:-}"
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||||
MODUS="reparieren"
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||||
[[ "${3:-}" == "--immer" ]] && MODUS="immer"
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||||
[[ "${3:-}" == "--pruefen" ]] && MODUS="pruefen"
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||||
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||||
[[ -n "$ROOT" && -n "$APP" ]] || {
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||||
echo "Aufruf: tesm-venv <verzeichnis> <tesm|tesm-license> [--immer|--pruefen]" >&2
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||||
exit 2
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||||
}
|
||||
[[ "$APP" == "tesm" || "$APP" == "tesm-license" ]] || {
|
||||
echo "tesm-venv: unbekannte Anwendung '$APP'" >&2
|
||||
exit 2
|
||||
}
|
||||
[[ -d "$ROOT" ]] || { echo "tesm-venv: $ROOT gibt es nicht" >&2; exit 2; }
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||||
|
||||
NAME="$(basename "$ROOT")"
|
||||
VENV="$ROOT/venv"
|
||||
PY="$VENV/bin/python3"
|
||||
MODUL="tesm"; [[ "$APP" == "tesm-license" ]] && MODUL="tesm_license"
|
||||
LOG_DIR="${TESM_LOG_DIR:-/var/log/$NAME}"
|
||||
#: Ein Versuch je Systemstart. /run ist ein tmpfs, der Merker verschwindet
|
||||
#: also beim naechsten Start von selbst. Ohne ihn wuerde "Restart=always" nach
|
||||
#: einem misslungenen Neuaufbau (kein Netz, kein PyPI) alle fuenf Sekunden
|
||||
#: einen neuen pip-Lauf starten -- gegen einen Server, der ohnehin gerade
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||||
#: nicht erreichbar ist.
|
||||
MERKER="/run/tesm-venv-$NAME.versucht"
|
||||
|
||||
melden() {
|
||||
local stufe="$1" text="$2"
|
||||
# Ins Journal: ExecStartPre-Ausgabe landet dort ohnehin.
|
||||
printf 'tesm-venv: %s\n' "$text" >&2
|
||||
# Und ins laufende Protokoll, damit es in der Oberflaeche sichtbar ist.
|
||||
# Fehlschlaege hier duerfen den Start nicht kosten -- ein Protokoll ist
|
||||
# kein Grund, einen Dienst nicht zu starten.
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||||
if [[ -d "$LOG_DIR" ]]; then
|
||||
printf '%s %-7s %-10s %s\n' "$(date '+%Y-%m-%d %H:%M:%S')" "$stufe" "venv" "$text" \
|
||||
>> "$LOG_DIR/live.log" 2>/dev/null || true
|
||||
chown "$APP:$APP" "$LOG_DIR/live.log" 2>/dev/null || true
|
||||
fi
|
||||
}
|
||||
|
||||
#: Traegt diese Umgebung? Gefragt wird nicht nach der Versionsnummer, sondern
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||||
#: nach dem, was gebraucht wird -- so faellt auch ein venv auf, dem jemand ein
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||||
#: Paket herausgeloescht hat.
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||||
traegt() {
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||||
[[ -x "$PY" ]] || return 1
|
||||
"$PY" -c "import pip" >/dev/null 2>&1 || return 1
|
||||
# Beim allerersten Lauf ist die Anwendung noch nicht eingespielt -- dann
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||||
# zaehlt allein, dass pip benutzbar ist.
|
||||
[[ "$MODUS" == "immer" ]] && return 0
|
||||
"$PY" -c "import $MODUL" >/dev/null 2>&1
|
||||
}
|
||||
|
||||
bestuecken() {
|
||||
"$PY" -m pip install --quiet --upgrade pip setuptools wheel
|
||||
local pakete=("$ROOT/packages/tesm-licensing" "$ROOT/packages/tesm-core")
|
||||
if [[ "$APP" == "tesm-license" ]]; then
|
||||
[[ -d "$ROOT/packages/tesm-licensing-server" ]] || {
|
||||
echo "tesm-venv: packages/tesm-licensing-server fehlt" >&2
|
||||
return 1
|
||||
}
|
||||
pakete+=("$ROOT/packages/tesm-licensing-server")
|
||||
fi
|
||||
"$PY" -m pip install --quiet "${pakete[@]}" "$ROOT/apps/$APP" gunicorn
|
||||
# Die WebSocket-Bruecke braucht nur TESM (Terminal und Bildschirm).
|
||||
[[ "$APP" == "tesm" ]] && "$PY" -m pip install --quiet flask-sock
|
||||
return 0
|
||||
}
|
||||
|
||||
# --------------------------------------------------------------------------- #
|
||||
|
||||
if [[ "$MODUS" == "pruefen" ]]; then
|
||||
traegt && exit 0 || exit 1
|
||||
fi
|
||||
|
||||
if traegt && [[ "$MODUS" != "immer" ]]; then
|
||||
exit 0
|
||||
fi
|
||||
|
||||
if [[ "$MODUS" != "immer" && -e "$MERKER" ]]; then
|
||||
melden "WARNUNG" \
|
||||
"Die Python-Umgebung von $NAME ist unbrauchbar, und der Neuaufbau ist seit dem letzten Systemstart schon einmal gescheitert. Erneuter Versuch: 'bash $ROOT/deploy/install.sh --app $APP --yes'."
|
||||
exit 1
|
||||
fi
|
||||
touch "$MERKER" 2>/dev/null || true
|
||||
|
||||
if ! [[ -x "$PY" ]] || ! "$PY" -c "import pip" >/dev/null 2>&1; then
|
||||
# Ohne --clear: ein erneutes "venv" ergaenzt das fehlende lib-Verzeichnis
|
||||
# und holt pip zurueck. Gemessen, nicht angenommen.
|
||||
python3 -m venv "$VENV"
|
||||
[[ "$MODUS" == "immer" ]] ||
|
||||
melden "HINWEIS" \
|
||||
"Python-Umgebung von $NAME neu aufgebaut ($(python3 -V 2>&1)) -- das System hat seine Python-Fassung gewechselt."
|
||||
fi
|
||||
|
||||
if ! bestuecken; then
|
||||
melden "FEHLER" \
|
||||
"Die Pakete fuer $NAME liessen sich nicht einspielen. Hat dieser Server Zugriff auf das Paketverzeichnis?"
|
||||
exit 1
|
||||
fi
|
||||
|
||||
[[ "$MODUS" == "immer" ]] || melden "INFO" "Python-Umgebung von $NAME ist wieder vollstaendig."
|
||||
rm -f "$MERKER" 2>/dev/null || true
|
||||
exit 0
|
||||
@@ -0,0 +1,303 @@
|
||||
#!/usr/bin/env bash
|
||||
# =============================================================================
|
||||
# Rueckbau einer Installation von TESM oder TESM-Lizenzserver.
|
||||
#
|
||||
# Aufruf:
|
||||
# sudo bash deploy/uninstall.sh --app tesm
|
||||
# sudo bash deploy/uninstall.sh --app tesm-license --instance test
|
||||
# sudo bash deploy/uninstall.sh --app tesm --dry-run
|
||||
#
|
||||
# Das genaue Gegenstueck zu install.sh -- und es fehlte. Wer eine Installation
|
||||
# von Hand loeschte ("rm -rf /srv/tesm-probe"), liess zurueck: die systemd-Unit
|
||||
# (die systemd danach in einer Dauerschleife neu zu starten versuchte), den
|
||||
# Begruessungshaken (der bei jeder Anmeldung seinen Banner druckte), den
|
||||
# Shim unter /usr/local/bin, die Umgebungsdatei, die nginx-Site und den
|
||||
# Dienstbenutzer. Auf dem Testserver standen so neun tote Dienste und vierzehn
|
||||
# Banner. Genau das raeumt dieses Skript ab.
|
||||
#
|
||||
# Zwei Regeln, die den Unterschied machen:
|
||||
#
|
||||
# * **Daten bleiben.** Datenbank, Schluessel und Lizenz werden vorher in ein
|
||||
# Archiv gelegt, nicht geloescht. Wer sie wirklich los sein will, sagt es
|
||||
# mit --purge. Ein Rueckbau, der beilaeufig die Datenbank mitnimmt, ist
|
||||
# keiner, sondern ein Unfall.
|
||||
# * **Geteiltes bleibt, solange es jemand braucht.** sudoers-Datei und
|
||||
# Dienstbenutzer gehoeren der *Anwendung* (nicht der Instanz), der Helfer
|
||||
# unter /usr/local/lib/tesm allen Installationen beider Anwendungen. Sie
|
||||
# verschwinden erst, wenn die letzte geht -- sonst legt der Rueckbau einer
|
||||
# Testinstanz die Produktion daneben lahm.
|
||||
# =============================================================================
|
||||
set -euo pipefail
|
||||
|
||||
APP=""
|
||||
INSTANCE=""
|
||||
PURGE=0
|
||||
ASSUME_YES=0
|
||||
DRY_RUN=0
|
||||
|
||||
#: Ueberschreibbar, damit sich die Entscheidungen dieses Skripts in einem Test
|
||||
#: wirklich ausfuehren lassen -- und nicht nur als Textmuster geprueft werden.
|
||||
ETC_TESM="${TESM_ETC_DIR:-/etc/tesm}"
|
||||
SRV_DIR="${TESM_SRV_DIR:-/srv}"
|
||||
UNIT_DIR="${TESM_SYSTEMD_DIR:-/etc/systemd/system}"
|
||||
MOTD_DIR="${TESM_MOTD_DIR:-/etc/update-motd.d}"
|
||||
BIN_DIR="${TESM_BIN_DIR:-/usr/local/bin}"
|
||||
LIB_DIR="${TESM_LIB_DIR:-/usr/local/lib/tesm}"
|
||||
SUDOERS_DIR="${TESM_SUDOERS_DIR:-/etc/sudoers.d}"
|
||||
LOGROTATE_DIR="${TESM_LOGROTATE_DIR:-/etc/logrotate.d}"
|
||||
NGINX_DIR="${TESM_NGINX_DIR:-/etc/nginx}"
|
||||
LOG_BASE="${TESM_LOG_BASE:-/var/log}"
|
||||
|
||||
COLOR_OK=$'\033[32m'; COLOR_WARN=$'\033[33m'; COLOR_ERR=$'\033[31m'; COLOR_OFF=$'\033[0m'
|
||||
step() { printf '\n%s==>%s %s\n' "$COLOR_OK" "$COLOR_OFF" "$*"; }
|
||||
warn() { printf '%s !!%s %s\n' "$COLOR_WARN" "$COLOR_OFF" "$*" ; }
|
||||
fail() { printf '%s !!%s %s\n' "$COLOR_ERR" "$COLOR_OFF" "$*" >&2; exit 1; }
|
||||
info() { printf ' %s\n' "$*"; }
|
||||
|
||||
usage() {
|
||||
cat <<'TEXT'
|
||||
Rueckbau einer Installation.
|
||||
|
||||
--app <tesm|tesm-license> welche Anwendung (Pflicht)
|
||||
--instance <name> benannte Instanz (sonst die Hauptinstallation)
|
||||
--purge Daten nicht sichern, sondern loeschen
|
||||
--dry-run nur zeigen, was geschehen wuerde
|
||||
--yes, -y nicht nachfragen
|
||||
TEXT
|
||||
}
|
||||
|
||||
while [[ $# -gt 0 ]]; do
|
||||
case "$1" in
|
||||
--app) APP="${2:?}"; shift 2 ;;
|
||||
--instance) INSTANCE="${2:?}"; shift 2 ;;
|
||||
--purge) PURGE=1; shift ;;
|
||||
--dry-run) DRY_RUN=1; shift ;;
|
||||
--yes|-y) ASSUME_YES=1; shift ;;
|
||||
-h|--help) usage; exit 0 ;;
|
||||
*) fail "unbekannte Option: $1" ;;
|
||||
esac
|
||||
done
|
||||
|
||||
[[ -n "$APP" ]] || { usage; fail "--app fehlt"; }
|
||||
[[ "$APP" == "tesm" || "$APP" == "tesm-license" ]] || fail "--app muss tesm oder tesm-license sein"
|
||||
[[ -z "$INSTANCE" || "$INSTANCE" =~ ^[a-z0-9-]{1,16}$ ]] || fail "ungueltiger Instanzname"
|
||||
# Root braucht es wegen /srv, /etc und systemd. Wer die Pfade umbiegt (Test),
|
||||
# fasst nichts davon an -- dann ist die Huerde keine Sicherheit, sondern nur im
|
||||
# Weg, und ein Rueckbau, der sich nicht pruefen laesst, ist ein Risiko fuer sich.
|
||||
if [[ $DRY_RUN -eq 0 && "$SRV_DIR" == "/srv" && "$(id -u)" -ne 0 ]]; then
|
||||
fail "bitte mit sudo ausfuehren"
|
||||
fi
|
||||
|
||||
NAME="$APP"
|
||||
[[ -n "$INSTANCE" ]] && NAME="$APP-$INSTANCE"
|
||||
ROOT="$SRV_DIR/$NAME"
|
||||
|
||||
# Das Datenverzeichnis kann verschoben sein -- dann steht es in der
|
||||
# Umgebungsdatei, und nur dort. Ein Rueckbau, der stattdessen "$ROOT/data"
|
||||
# annimmt, sichert ein leeres Verzeichnis und laesst die echte Datenbank liegen.
|
||||
ENV_FILE="$ETC_TESM/$NAME.env"
|
||||
DATEN_DIR="$(sed -n 's/^TESM_DATA_DIR=//p' "$ENV_FILE" 2>/dev/null | tail -1 || true)"
|
||||
DATEN_DIR="${DATEN_DIR:-$ROOT/data}"
|
||||
|
||||
# --------------------------------------------------------------------------- #
|
||||
# Wer teilt sich was?
|
||||
# --------------------------------------------------------------------------- #
|
||||
|
||||
#: Gibt es neben dieser noch eine weitere Installation **derselben** Anwendung?
|
||||
#: Daran haengen sudoers-Datei und Dienstbenutzer -- beide tragen den Namen der
|
||||
#: Anwendung, nicht den der Instanz.
|
||||
weitere_dieser_anwendung() {
|
||||
local eintrag name
|
||||
for eintrag in "$ETC_TESM/$APP.env" "$ETC_TESM/$APP-"*.env; do
|
||||
[[ -f "$eintrag" ]] || continue
|
||||
name="$(basename "$eintrag" .env)"
|
||||
[[ "$name" == "$NAME" ]] && continue
|
||||
return 0
|
||||
done
|
||||
return 1
|
||||
}
|
||||
|
||||
#: Gibt es ueberhaupt noch irgendeine Installation? Daran haengen der Helfer
|
||||
#: und das Banner-Programm unter /usr/local/lib/tesm -- die gehoeren allen.
|
||||
weitere_ueberhaupt() {
|
||||
local eintrag name
|
||||
for eintrag in "$ETC_TESM"/*.env; do
|
||||
[[ -f "$eintrag" ]] || continue
|
||||
name="$(basename "$eintrag" .env)"
|
||||
[[ "$name" == "$NAME" ]] && continue
|
||||
return 0
|
||||
done
|
||||
return 1
|
||||
}
|
||||
|
||||
# --------------------------------------------------------------------------- #
|
||||
# Der Plan -- erst zeigen, dann tun
|
||||
# --------------------------------------------------------------------------- #
|
||||
UNITS=("$NAME.service" "$NAME-monitor.service" "$NAME-cleanup.service" "$NAME-cleanup.timer")
|
||||
DATEIEN=(
|
||||
"$NGINX_DIR/sites-enabled/$NAME"
|
||||
"$NGINX_DIR/sites-available/$NAME"
|
||||
"$MOTD_DIR/50-$NAME"
|
||||
"$BIN_DIR/$NAME-admin"
|
||||
"$LOGROTATE_DIR/$NAME"
|
||||
"$ENV_FILE"
|
||||
)
|
||||
VERZEICHNISSE=("$ETC_TESM/certs/$NAME" "$LOG_BASE/$NAME")
|
||||
|
||||
gefunden=0
|
||||
step "Rueckbau von $NAME"
|
||||
info "Anwendung : $APP${INSTANCE:+ (Instanz $INSTANCE)}"
|
||||
info "Verzeichnis : $ROOT"
|
||||
|
||||
echo
|
||||
echo " Dienste:"
|
||||
for unit in "${UNITS[@]}"; do
|
||||
if [[ -f "$UNIT_DIR/$unit" ]]; then info "- $unit"; gefunden=1; fi
|
||||
done
|
||||
[[ $gefunden -eq 1 ]] || info "(keine)"
|
||||
|
||||
echo
|
||||
echo " Dateien und Verzeichnisse:"
|
||||
for pfad in "${DATEIEN[@]}" "${VERZEICHNISSE[@]}"; do
|
||||
if [[ -e "$pfad" ]]; then info "- $pfad"; gefunden=1; fi
|
||||
done
|
||||
if [[ -d "$ROOT" ]]; then info "- $ROOT"; gefunden=1; fi
|
||||
|
||||
if [[ $gefunden -eq 0 ]]; then
|
||||
echo
|
||||
info "Von '$NAME' ist nichts mehr da -- nichts zu tun."
|
||||
exit 0
|
||||
fi
|
||||
|
||||
echo
|
||||
echo " Daten (Datenbank, Schluessel, Lizenz):"
|
||||
if [[ -d "$DATEN_DIR" ]]; then
|
||||
if [[ $PURGE -eq 1 ]]; then
|
||||
warn "$DATEN_DIR wird GELOESCHT (--purge)"
|
||||
else
|
||||
info "$DATEN_DIR wird vorher gesichert"
|
||||
fi
|
||||
else
|
||||
info "(kein Datenverzeichnis gefunden)"
|
||||
fi
|
||||
|
||||
echo
|
||||
echo " Bleibt stehen:"
|
||||
if weitere_dieser_anwendung; then
|
||||
info "sudoers und Dienstbenutzer '$APP' -- eine weitere Installation braucht sie"
|
||||
else
|
||||
info "- (sudoers und Dienstbenutzer '$APP' werden entfernt)"
|
||||
fi
|
||||
if weitere_ueberhaupt; then
|
||||
info "Helfer unter $LIB_DIR -- andere Installationen brauchen ihn"
|
||||
else
|
||||
info "- (Helfer unter $LIB_DIR wird entfernt)"
|
||||
fi
|
||||
|
||||
if [[ $DRY_RUN -eq 1 ]]; then
|
||||
echo
|
||||
info "Probelauf -- es wurde nichts geaendert."
|
||||
exit 0
|
||||
fi
|
||||
|
||||
if [[ $ASSUME_YES -eq 0 ]]; then
|
||||
echo
|
||||
read -r -p "Fortfahren? [j/N] " antwort
|
||||
[[ "$antwort" =~ ^[jJyY]$ ]] || fail "abgebrochen"
|
||||
fi
|
||||
|
||||
# --------------------------------------------------------------------------- #
|
||||
# Ausfuehren
|
||||
# --------------------------------------------------------------------------- #
|
||||
step "Daten"
|
||||
if [[ -d "$DATEN_DIR" && $PURGE -eq 0 ]]; then
|
||||
ARCHIV="$SRV_DIR/$NAME-daten-$(date +%Y%m%d-%H%M%S).tar.gz"
|
||||
tar -czf "$ARCHIV" -C "$(dirname "$DATEN_DIR")" "$(basename "$DATEN_DIR")"
|
||||
chmod 600 "$ARCHIV"
|
||||
info "gesichert: $ARCHIV"
|
||||
elif [[ -d "$DATEN_DIR" ]]; then
|
||||
info "wird mit dem Verzeichnis geloescht (--purge)"
|
||||
else
|
||||
info "nichts zu sichern"
|
||||
fi
|
||||
|
||||
step "Dienste"
|
||||
for unit in "${UNITS[@]}"; do
|
||||
[[ -f "$UNIT_DIR/$unit" ]] || continue
|
||||
systemctl disable --now "$unit" >/dev/null 2>&1 || true
|
||||
rm -f "$UNIT_DIR/$unit"
|
||||
# Ohne das bleibt eine entfernte Unit als "not-found" im Fehlerzustand
|
||||
# stehen und faerbt "systemctl --failed" rot.
|
||||
systemctl reset-failed "$unit" >/dev/null 2>&1 || true
|
||||
info "entfernt: $unit"
|
||||
done
|
||||
systemctl daemon-reload >/dev/null 2>&1 || true
|
||||
|
||||
step "Webserver"
|
||||
if [[ -e "$NGINX_DIR/sites-enabled/$NAME" || -e "$NGINX_DIR/sites-available/$NAME" ]]; then
|
||||
rm -f "$NGINX_DIR/sites-enabled/$NAME" "$NGINX_DIR/sites-available/$NAME"
|
||||
# Drei Faelle, und sie bedeuten Verschiedenes: kein nginx da (dann gibt es
|
||||
# nichts neu zu laden), nginx da und zufrieden, nginx da und unzufrieden.
|
||||
# Sie in einen Zweig zu werfen hiesse, auf einer Maschine ohne nginx eine
|
||||
# Warnung ueber eine kaputte Konfiguration auszugeben, die es nicht gibt.
|
||||
if ! command -v nginx >/dev/null 2>&1; then
|
||||
info "Site entfernt (nginx ist hier nicht installiert)"
|
||||
elif nginx -t >/dev/null 2>&1; then
|
||||
systemctl reload nginx >/dev/null 2>&1 || true
|
||||
info "Site entfernt, nginx neu geladen"
|
||||
else
|
||||
warn "Site entfernt -- nginx beanstandet die Konfiguration, bitte 'nginx -t' ansehen"
|
||||
fi
|
||||
else
|
||||
info "keine Site vorhanden"
|
||||
fi
|
||||
|
||||
step "Dateien"
|
||||
for pfad in "${DATEIEN[@]}"; do
|
||||
[[ -e "$pfad" ]] && { rm -f "$pfad"; info "entfernt: $pfad"; }
|
||||
done
|
||||
for pfad in "${VERZEICHNISSE[@]}"; do
|
||||
[[ -d "$pfad" ]] && { rm -rf "$pfad"; info "entfernt: $pfad"; }
|
||||
done
|
||||
if [[ -d "$ROOT" ]]; then
|
||||
rm -rf "$ROOT"
|
||||
info "entfernt: $ROOT"
|
||||
fi
|
||||
if [[ $PURGE -eq 1 ]]; then
|
||||
# Die Rueckwege aelterer Aktualisierungen. Sie enthalten dieselben Daten wie
|
||||
# die Installation -- deshalb nur hier, nie im Normalfall.
|
||||
for rest in "$SRV_DIR/$NAME-backup-"* "$SRV_DIR/$NAME-failed-"*; do
|
||||
[[ -d "$rest" ]] && { rm -rf "$rest"; info "entfernt: $rest"; }
|
||||
done
|
||||
fi
|
||||
|
||||
step "Geteiltes"
|
||||
if weitere_dieser_anwendung; then
|
||||
info "sudoers und Dienstbenutzer '$APP' bleiben -- eine weitere Installation braucht sie"
|
||||
else
|
||||
rm -f "$SUDOERS_DIR/$APP"
|
||||
info "entfernt: $SUDOERS_DIR/$APP"
|
||||
if getent passwd "$APP" >/dev/null 2>&1; then
|
||||
# Ein laufender Prozess haelt den Benutzer fest. Das ist kein Grund,
|
||||
# den Rueckbau scheitern zu lassen -- der Dienst ist oben schon gestoppt,
|
||||
# und was sonst noch unter diesem Namen laeuft, gehoert angesehen.
|
||||
if userdel "$APP" >/dev/null 2>&1; then
|
||||
info "entfernt: Dienstbenutzer $APP"
|
||||
else
|
||||
warn "Dienstbenutzer $APP liess sich nicht entfernen -- laeuft noch etwas unter ihm?"
|
||||
fi
|
||||
fi
|
||||
fi
|
||||
if weitere_ueberhaupt; then
|
||||
info "Helfer unter $LIB_DIR bleibt -- andere Installationen brauchen ihn"
|
||||
else
|
||||
rm -rf "$LIB_DIR"
|
||||
rmdir "$ETC_TESM/certs" "$ETC_TESM" >/dev/null 2>&1 || true
|
||||
info "entfernt: $LIB_DIR"
|
||||
fi
|
||||
|
||||
step "Fertig"
|
||||
info "'$NAME' ist zurueckgebaut."
|
||||
if [[ $PURGE -eq 0 && -n "${ARCHIV:-}" ]]; then
|
||||
info "Die Daten liegen unter $ARCHIV -- dort und sonst nirgends."
|
||||
fi
|
||||
@@ -383,6 +383,87 @@ sudo bash /srv/tesm/deploy/update.sh tesm
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
## 4bb. Release-Upgrade des Betriebssystems
|
||||
|
||||
Ein `do-release-upgrade` tauscht die Minor-Fassung von Python aus (24.04 bringt
|
||||
3.12, 26.04 bringt 3.14). Der venv einer Installation hängt daran: seine Pakete
|
||||
liegen unter `lib/python3.12`, während `venv/bin/python3` auf `/usr/bin/python3`
|
||||
zeigt — also nach dem Upgrade auf den **neuen** Interpreter. Er ist ausführbar
|
||||
und trotzdem tot; jeder Dienst scheitert mit `No module named gunicorn`, nginx
|
||||
meldet 502.
|
||||
|
||||
**Das repariert TESM seit 2.8.33 von selbst.** Vor jedem Dienststart läuft
|
||||
|
||||
```
|
||||
ExecStartPre=+/usr/local/lib/tesm/tesm-venv /srv/tesm tesm
|
||||
```
|
||||
|
||||
Ist die Umgebung heil, kostet das Millisekunden. Sonst wird sie neu gebaut und
|
||||
mit denselben Paketen bestückt, die auch die Installation einspielt — es ist
|
||||
dasselbe Programm, `install.sh` ruft es mit `--immer` auf. Nach dem Neustart,
|
||||
der auf jedes Release-Upgrade folgt, kommt der Dienst also von allein zurück;
|
||||
im Live-Protokoll steht dann eine Zeile als Hinweis.
|
||||
|
||||
Von Hand prüfen oder anstoßen:
|
||||
|
||||
```bash
|
||||
/usr/local/lib/tesm/tesm-venv /srv/tesm tesm --pruefen # 0 heil, 1 kaputt
|
||||
/usr/local/lib/tesm/tesm-venv /srv/tesm tesm # reparieren
|
||||
```
|
||||
|
||||
**Grenzen.** Der Neuaufbau lädt Pakete und braucht Zugriff auf das
|
||||
Paketverzeichnis. Ohne Netz kann er nicht gelingen: dann wird **ein** Versuch je
|
||||
Systemstart unternommen (Merker unter `/run`), und es bleibt bei einer klaren
|
||||
Zeile im Journal und im Live-Protokoll. Ohne diese Bremse startete
|
||||
`Restart=always` alle fünf Sekunden einen neuen `pip`-Lauf.
|
||||
|
||||
Die alten Pakete unter `lib/python3.<alt>` werden nicht übernommen —
|
||||
`cryptography`, `argon2-cffi` und `bcrypt` sind kompiliert und für die alte
|
||||
Fassung gebaut.
|
||||
|
||||
Empfohlene Reihenfolge bleibt trotzdem: erst TESM aktualisieren, dann
|
||||
`do-release-upgrade`, dann prüfen.
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
## 4c. Installation entfernen
|
||||
|
||||
Das Gegenstück zu `install.sh`:
|
||||
|
||||
```bash
|
||||
sudo bash /srv/tesm/deploy/uninstall.sh --app tesm --dry-run
|
||||
sudo bash /srv/tesm/deploy/uninstall.sh --app tesm
|
||||
sudo bash /srv/tesm/deploy/uninstall.sh --app tesm-license --instance test --yes
|
||||
```
|
||||
|
||||
Entfernt werden Dienste (`.service`, `-monitor`, `-cleanup` samt Timer), die
|
||||
nginx-Site, der Begrüßungshaken, der Shim unter `/usr/local/bin`, die
|
||||
Umgebungsdatei, das Zertifikatsverzeichnis, das Protokollverzeichnis und die
|
||||
Installation selbst.
|
||||
|
||||
**Die Daten bleiben.** Datenbank, Schlüssel und Lizenz gehen vorher in ein
|
||||
Archiv (`/srv/<name>-daten-<zeit>.tar.gz`, nur root). Sie sind das einzige an
|
||||
einer Installation, was sich nicht wiederherstellen lässt. Wer sie wirklich
|
||||
los sein will, nimmt `--purge` — das löscht zusätzlich die Rückwege älterer
|
||||
Aktualisierungen (`/srv/<name>-backup-*`).
|
||||
|
||||
**Geteiltes bleibt, solange es jemand braucht.** Die sudoers-Datei und der
|
||||
Dienstbenutzer tragen den Namen der *Anwendung*, nicht den der Instanz; der
|
||||
Helfer unter `/usr/local/lib/tesm` gehört allen Installationen beider
|
||||
Anwendungen. Sie verschwinden erst mit der letzten. Sonst legte der Rückbau
|
||||
einer Testinstanz die Produktion daneben lahm.
|
||||
|
||||
`--dry-run` zeigt den Plan, ohne etwas zu ändern. Ein zweiter Lauf auf eine
|
||||
bereits entfernte Installation sagt das und endet mit 0.
|
||||
|
||||
Warum es das gibt: wer eine Installation von Hand löscht (`rm -rf /srv/…`),
|
||||
lässt Unit, Begrüßungshaken, Shim, sudoers-Datei und nginx-Site zurück.
|
||||
systemd versucht die Unit danach in einer Dauerschleife zu starten, und der
|
||||
Haken druckt bei jeder Anmeldung seinen Banner. Auf dem Testserver standen so
|
||||
neun tote Dienste und vierzehn Banner.
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
## 5. Dienste
|
||||
|
||||
```bash
|
||||
|
||||
@@ -4,7 +4,7 @@ build-backend = "setuptools.build_meta"
|
||||
|
||||
[project]
|
||||
name = "tesm-core"
|
||||
version = "2.8.16"
|
||||
version = "2.8.18"
|
||||
description = "Gemeinsames Anwendungsgeruest (Auth, RBAC, Navigation, Design-System, Migrationen) fuer TESM und TESM-Lizenzserver"
|
||||
requires-python = ">=3.11"
|
||||
dependencies = [
|
||||
|
||||
@@ -266,6 +266,35 @@ def _bitte_bestaetigen(permission: str) -> Any:
|
||||
return redirect(url_for("auth.reauth"))
|
||||
|
||||
|
||||
def _heikel(permissions: tuple[str, ...], mode: str) -> str:
|
||||
"""Welches Recht verlangt hier eine frische Bestaetigung? Sonst leer.
|
||||
|
||||
Bei ``mode="all"`` ist die Antwort einfach: jedes genannte Recht wird
|
||||
gebraucht, also zaehlt jedes heikle darunter.
|
||||
|
||||
Bei ``mode="any"`` nicht. Diese Seiten nennen mehrere **unabhaengige**
|
||||
Wege hinein, und welcher genommen wird, entscheidet das Konto. Der
|
||||
Protokollverlauf etwa nennt "logs_history.read" und "logs_history.export":
|
||||
lesen ist harmlos, mitnehmen nicht. Gezaehlt wurde aber ueber alle
|
||||
genannten Rechte -- und so verlangte das blosse **Ansehen** des Verlaufs
|
||||
nach fuenfzehn Minuten eine Passworteingabe, mit dem Hinweis, man greife
|
||||
auf einen Datenexport zu. Das stimmte nicht, und wer es dreimal liest,
|
||||
glaubt die Meldung beim vierten Mal auch dann nicht, wenn sie zutrifft.
|
||||
|
||||
Gefragt wird deshalb: haette dieses Konto die Seite auch ohne das heikle
|
||||
Recht geoeffnet? Dann gibt es nichts zu bestaetigen. Die Ausfuhr selbst
|
||||
haengt an ihrer eigenen Route, und die nennt nur ein Recht.
|
||||
"""
|
||||
heikle = [p for p in permissions if _verlangt_wiederanmeldung(p)]
|
||||
if not heikle:
|
||||
return ""
|
||||
if mode == "any":
|
||||
harmlos = [p for p in permissions if p not in heikle]
|
||||
if any(current_user.has(p) for p in harmlos):
|
||||
return ""
|
||||
return heikle[0]
|
||||
|
||||
|
||||
def permission_required(*permissions: str, mode: str = "all") -> Callable[..., Any]:
|
||||
"""Erzwingt Rechte serverseitig.
|
||||
|
||||
@@ -289,9 +318,9 @@ def permission_required(*permissions: str, mode: str = "all") -> Callable[..., A
|
||||
# in jeder Route einzeln. Vorher hing es daran, dass jemand an den
|
||||
# Dekorator dachte: dieselbe Lizenz herunterzuladen fragte nach,
|
||||
# sie per Mail zu verschicken nicht.
|
||||
heikel = [p for p in permissions if _verlangt_wiederanmeldung(p)]
|
||||
heikel = _heikel(permissions, mode)
|
||||
if heikel and not _wiederanmeldung_frisch():
|
||||
return _bitte_bestaetigen(heikel[0])
|
||||
return _bitte_bestaetigen(heikel)
|
||||
return view(*args, **kwargs)
|
||||
|
||||
wrapper._required_permissions = permissions # type: ignore[attr-defined]
|
||||
|
||||
@@ -42,6 +42,8 @@ def _config_from_settings(extension: Any, conn: Any) -> webserver.WebConfig:
|
||||
],
|
||||
)
|
||||
return webserver.WebConfig(
|
||||
# Die neue Schreibweise, sobald der Webserver sie kennt.
|
||||
http2_directive=webserver.nginx_kann_http2(),
|
||||
app_key=extension.config.site_key,
|
||||
upstream=str(extension.registry.get("upstream", "127.0.0.1:5000")),
|
||||
static_root=str(
|
||||
|
||||
@@ -58,8 +58,14 @@ class WebConfig:
|
||||
#: ``listen ... ssl http2;`` und weisen die neue Direktive mit
|
||||
#: "unknown directive" ab -- der ganze Webserver startet dann nicht mehr.
|
||||
#: Auf POETEST (nginx 1.24) genau so passiert. Vorgabe ist deshalb die alte
|
||||
#: Schreibweise: sie funktioniert ueberall und erzeugt auf neuen Versionen
|
||||
#: nur eine Warnung.
|
||||
#: Schreibweise: sie funktioniert ueberall.
|
||||
#:
|
||||
#: Wer die Konfiguration erzeugt, fragt vorher ``nginx_kann_http2()`` --
|
||||
#: dann steht auf einem neuen Webserver auch die neue Schreibweise. Das ist
|
||||
#: nicht nur Kosmetik gegen eine Warnung: nginx hat die alte Form als
|
||||
#: veraltet erklaert, und was veraltet ist, faellt irgendwann weg. Ein
|
||||
#: Release-Upgrade von Ubuntu ist genau der Moment, in dem so etwas
|
||||
#: unbemerkt naeherrueckt (24.04 hat nginx 1.24, 26.04 hat 1.28).
|
||||
http2_directive: bool = False
|
||||
|
||||
@property
|
||||
@@ -89,6 +95,47 @@ class WebConfig:
|
||||
return "" if self.https_port == 443 else f":{self.https_port}"
|
||||
|
||||
|
||||
#: Ab dieser Fassung kennt nginx ``http2 on;``.
|
||||
HTTP2_DIREKTIVE_AB = (1, 25, 1)
|
||||
|
||||
|
||||
def fassung_aus_ausgabe(text: str) -> tuple[int, ...]:
|
||||
"""``nginx version: nginx/1.28.3 (Ubuntu)`` -> ``(1, 28, 3)``.
|
||||
|
||||
Getrennt vom Aufruf, damit sich die Entscheidung pruefen laesst, ohne
|
||||
einen Webserver zu installieren. Was nicht ins Muster passt, ergibt ein
|
||||
leeres Tupel -- und damit die Schreibweise, die ueberall funktioniert.
|
||||
"""
|
||||
treffer = re.search(r"nginx/(\d+)\.(\d+)\.(\d+)", text or "")
|
||||
return tuple(int(teil) for teil in treffer.groups()) if treffer else ()
|
||||
|
||||
|
||||
def nginx_version() -> tuple[int, ...]:
|
||||
"""Die Fassung des installierten nginx, sonst ein leeres Tupel.
|
||||
|
||||
``nginx -v`` schreibt nach stderr und braucht keine Rechte. Faellt die
|
||||
Antwort aus -- kein nginx, kein Ausfuehrungsrecht, fremdes Format --, gibt
|
||||
es hier nichts zu raten.
|
||||
"""
|
||||
import shutil
|
||||
import subprocess
|
||||
|
||||
pfad = shutil.which("nginx") or "/usr/sbin/nginx"
|
||||
try:
|
||||
fertig = subprocess.run(
|
||||
[pfad, "-v"], capture_output=True, text=True, timeout=5, check=False
|
||||
)
|
||||
except (OSError, subprocess.SubprocessError):
|
||||
return ()
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return fassung_aus_ausgabe(fertig.stderr + fertig.stdout)
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def nginx_kann_http2() -> bool:
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"""Versteht der installierte nginx ``http2 on;``?"""
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fassung = nginx_version()
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return bool(fassung) and fassung >= HTTP2_DIREKTIVE_AB
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def validate_domain(value: str) -> str:
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text = (value or "").strip().lower().rstrip(".")
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if not text:
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@@ -204,6 +204,8 @@ def _web_config() -> webserver.WebConfig:
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],
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)
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return webserver.WebConfig(
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# Die neue Schreibweise, sobald der Webserver sie kennt.
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http2_directive=webserver.nginx_kann_http2(),
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app_key=extension.config.site_key,
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upstream=str(extension.registry.get("upstream", "127.0.0.1:5000")),
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static_root=str(extension.registry.get("static_root", extension.config.base_dir / "static")),
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Reference in new issue
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