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+1 -1
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@@ -4,7 +4,7 @@ build-backend = "setuptools.build_meta"
[project]
name = "tesm"
version = "2.8.28"
version = "2.8.31"
description = "TESM -- Verwaltung und Ueberwachung von PoE-Endgeraeten und Aruba-Switchen"
requires-python = ">=3.11"
dependencies = [
+25 -2
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@@ -418,9 +418,32 @@ info "Dateien abgeglichen (Instanzdaten unter data/ bleiben unangetastet)"
# -- venv --------------------------------------------------------------------
step "Python-Umgebung"
if [[ ! -x "$ROOT/venv/bin/python3" ]]; then
# Ein venv haengt an der **Minor-Fassung**, mit der er gebaut wurde: die Pakete
# liegen unter lib/python3.X. Wechselt die Systemfassung -- ein Release-Upgrade
# von Ubuntu bringt genau das, 24.04 hat 3.12 und 26.04 hat 3.14 --, dann ist
# venv/bin/python3 weiter ausfuehrbar: der Verweis zeigt auf /usr/bin/python3,
# also auf den **neuen** Interpreter. Der venv sieht heil aus und ist es nicht.
# Er findet danach kein einziges Paket mehr, nicht einmal pip.
#
# Gemessen auf dem Testserver, mit verschobenem lib-Verzeichnis:
# [[ -x venv/bin/python3 ]] -> wahr
# venv/bin/python3 -m pip --version -> "No module named pip"
#
# Die alte Pruefung fragte nur nach der Ausfuehrbarkeit. Sie haette den toten
# venv behalten und waere eine Zeile spaeter an "python3 -m pip" gescheitert --
# mitten in einer Aktualisierung, auf einem Server, dessen Dienste ohnehin
# schon stehen. Gefragt wird deshalb, was gebraucht wird: laesst sich in
# diesem venv pip benutzen?
venv_traegt() {
[[ -x "$ROOT/venv/bin/python3" ]] || return 1
"$ROOT/venv/bin/python3" -c "import pip" >/dev/null 2>&1
}
if ! venv_traegt; then
# Ohne --clear: ein erneutes "venv" ergaenzt das fehlende lib-Verzeichnis und
# holt pip zurueck; die Abhaengigkeiten kommen gleich darunter ohnehin neu.
# Auch das ist gemessen und nicht angenommen.
python3 -m venv "$ROOT/venv"
info "venv erzeugt"
info "Python-Umgebung aufgebaut ($(python3 -V 2>&1))"
fi
# Immer ueber "python3 -m pip" -- der pip-Shim im venv baeckt einen absoluten
# Pfad in seinen Shebang, der nach einer Umbenennung des Verzeichnisses bricht.
+16
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@@ -150,6 +150,22 @@ def main(argv: list[str] | None = None) -> int:
globals().update(AMBER="", DIM="", BOLD="", RESET="")
root = Path(args.root)
# Gibt es diese Installation ueberhaupt noch? Wenn nicht, ist hier nichts
# zu melden -- auch kein Fehler.
#
# Der Hook unter /etc/update-motd.d bleibt liegen, wenn jemand eine
# Installation von Hand entfernt; einen Rueckbau bringt TESM nicht mit.
# Vorher druckte jeder dieser Hooks trotzdem seinen vollen Banner und
# darunter "Datenbank nicht lesbar". Auf dem Testserver standen so
# vierzehn Bloecke fuer vierzehn laengst geloeschte Probeinstallationen
# vor jeder Anmeldung -- und der echte Banner ging darin unter.
#
# Eine entfernte Installation ist keine kaputte. Eine Datenbank, die da
# ist und sich nicht lesen laesst, dagegen schon: die meldet sich weiter.
if not (root / "data" / "app.db").is_file():
return 0
# Kein isatty()-Test: dieses Skript schreibt beim Login nicht auf ein
# Terminal, sondern ueber run-parts in eine Datei. Der Betrachter ist
# trotzdem ein echtes Terminal -- deshalb immer Farbe.
+1 -1
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@@ -4,7 +4,7 @@ build-backend = "setuptools.build_meta"
[project]
name = "tesm-core"
version = "2.8.16"
version = "2.8.18"
description = "Gemeinsames Anwendungsgeruest (Auth, RBAC, Navigation, Design-System, Migrationen) fuer TESM und TESM-Lizenzserver"
requires-python = ">=3.11"
dependencies = [
@@ -266,6 +266,35 @@ def _bitte_bestaetigen(permission: str) -> Any:
return redirect(url_for("auth.reauth"))
def _heikel(permissions: tuple[str, ...], mode: str) -> str:
"""Welches Recht verlangt hier eine frische Bestaetigung? Sonst leer.
Bei ``mode="all"`` ist die Antwort einfach: jedes genannte Recht wird
gebraucht, also zaehlt jedes heikle darunter.
Bei ``mode="any"`` nicht. Diese Seiten nennen mehrere **unabhaengige**
Wege hinein, und welcher genommen wird, entscheidet das Konto. Der
Protokollverlauf etwa nennt "logs_history.read" und "logs_history.export":
lesen ist harmlos, mitnehmen nicht. Gezaehlt wurde aber ueber alle
genannten Rechte -- und so verlangte das blosse **Ansehen** des Verlaufs
nach fuenfzehn Minuten eine Passworteingabe, mit dem Hinweis, man greife
auf einen Datenexport zu. Das stimmte nicht, und wer es dreimal liest,
glaubt die Meldung beim vierten Mal auch dann nicht, wenn sie zutrifft.
Gefragt wird deshalb: haette dieses Konto die Seite auch ohne das heikle
Recht geoeffnet? Dann gibt es nichts zu bestaetigen. Die Ausfuhr selbst
haengt an ihrer eigenen Route, und die nennt nur ein Recht.
"""
heikle = [p for p in permissions if _verlangt_wiederanmeldung(p)]
if not heikle:
return ""
if mode == "any":
harmlos = [p for p in permissions if p not in heikle]
if any(current_user.has(p) for p in harmlos):
return ""
return heikle[0]
def permission_required(*permissions: str, mode: str = "all") -> Callable[..., Any]:
"""Erzwingt Rechte serverseitig.
@@ -289,9 +318,9 @@ def permission_required(*permissions: str, mode: str = "all") -> Callable[..., A
# in jeder Route einzeln. Vorher hing es daran, dass jemand an den
# Dekorator dachte: dieselbe Lizenz herunterzuladen fragte nach,
# sie per Mail zu verschicken nicht.
heikel = [p for p in permissions if _verlangt_wiederanmeldung(p)]
heikel = _heikel(permissions, mode)
if heikel and not _wiederanmeldung_frisch():
return _bitte_bestaetigen(heikel[0])
return _bitte_bestaetigen(heikel)
return view(*args, **kwargs)
wrapper._required_permissions = permissions # type: ignore[attr-defined]
@@ -42,6 +42,8 @@ def _config_from_settings(extension: Any, conn: Any) -> webserver.WebConfig:
],
)
return webserver.WebConfig(
# Die neue Schreibweise, sobald der Webserver sie kennt.
http2_directive=webserver.nginx_kann_http2(),
app_key=extension.config.site_key,
upstream=str(extension.registry.get("upstream", "127.0.0.1:5000")),
static_root=str(
@@ -58,8 +58,14 @@ class WebConfig:
#: ``listen ... ssl http2;`` und weisen die neue Direktive mit
#: "unknown directive" ab -- der ganze Webserver startet dann nicht mehr.
#: Auf POETEST (nginx 1.24) genau so passiert. Vorgabe ist deshalb die alte
#: Schreibweise: sie funktioniert ueberall und erzeugt auf neuen Versionen
#: nur eine Warnung.
#: Schreibweise: sie funktioniert ueberall.
#:
#: Wer die Konfiguration erzeugt, fragt vorher ``nginx_kann_http2()`` --
#: dann steht auf einem neuen Webserver auch die neue Schreibweise. Das ist
#: nicht nur Kosmetik gegen eine Warnung: nginx hat die alte Form als
#: veraltet erklaert, und was veraltet ist, faellt irgendwann weg. Ein
#: Release-Upgrade von Ubuntu ist genau der Moment, in dem so etwas
#: unbemerkt naeherrueckt (24.04 hat nginx 1.24, 26.04 hat 1.28).
http2_directive: bool = False
@property
@@ -89,6 +95,47 @@ class WebConfig:
return "" if self.https_port == 443 else f":{self.https_port}"
#: Ab dieser Fassung kennt nginx ``http2 on;``.
HTTP2_DIREKTIVE_AB = (1, 25, 1)
def fassung_aus_ausgabe(text: str) -> tuple[int, ...]:
"""``nginx version: nginx/1.28.3 (Ubuntu)`` -> ``(1, 28, 3)``.
Getrennt vom Aufruf, damit sich die Entscheidung pruefen laesst, ohne
einen Webserver zu installieren. Was nicht ins Muster passt, ergibt ein
leeres Tupel -- und damit die Schreibweise, die ueberall funktioniert.
"""
treffer = re.search(r"nginx/(\d+)\.(\d+)\.(\d+)", text or "")
return tuple(int(teil) for teil in treffer.groups()) if treffer else ()
def nginx_version() -> tuple[int, ...]:
"""Die Fassung des installierten nginx, sonst ein leeres Tupel.
``nginx -v`` schreibt nach stderr und braucht keine Rechte. Faellt die
Antwort aus -- kein nginx, kein Ausfuehrungsrecht, fremdes Format --, gibt
es hier nichts zu raten.
"""
import shutil
import subprocess
pfad = shutil.which("nginx") or "/usr/sbin/nginx"
try:
fertig = subprocess.run(
[pfad, "-v"], capture_output=True, text=True, timeout=5, check=False
)
except (OSError, subprocess.SubprocessError):
return ()
return fassung_aus_ausgabe(fertig.stderr + fertig.stdout)
def nginx_kann_http2() -> bool:
"""Versteht der installierte nginx ``http2 on;``?"""
fassung = nginx_version()
return bool(fassung) and fassung >= HTTP2_DIREKTIVE_AB
def validate_domain(value: str) -> str:
text = (value or "").strip().lower().rstrip(".")
if not text:
@@ -204,6 +204,8 @@ def _web_config() -> webserver.WebConfig:
],
)
return webserver.WebConfig(
# Die neue Schreibweise, sobald der Webserver sie kennt.
http2_directive=webserver.nginx_kann_http2(),
app_key=extension.config.site_key,
upstream=str(extension.registry.get("upstream", "127.0.0.1:5000")),
static_root=str(extension.registry.get("static_root", extension.config.base_dir / "static")),