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alientimandClaude Sonnet 5 f27dde466b SSL/TLS-Verwaltung (Upload+Aktivieren), install.sh-Idempotenz, poe_web/rpi-check-Cleanup entfernt
SSL/TLS (neue Seite Einstellungen -> SSL/TLS, eigenes Recht settings_ssl.view/.edit):
- Zertifikat+privater Schluessel per Upload hinterlegbar (PEM), Validierung
  VOR dem Speichern: gueltiges Zertifikat, noch nicht abgelaufen, Schluessel
  passt zum Zertifikat (Abgleich ueber die oeffentlichen Schluessel als
  DER-Bytes -- funktioniert algorithmus-unabhaengig fuer RSA/EC/...).
  Speicherort /etc/tesm/ssl (bewusst ausserhalb von /srv/tesm, damit
  rsync --delete beim Update das Zertifikat nicht mitloescht), Key mit
  chmod 600.
- HTTPS aktivieren schreibt/validiert (nginx -t) eine neue nginx-Konfiguration
  und laedt erst danach neu; Port 80 leitet dann automatisch auf https weiter.
  HSTS optional zuschaltbar, setzt aktives SSL voraus.
- Gleiches Sicherheitsnetz wie bei den Netzwerkeinstellungen: nach dem
  Anwenden 45s Zeitfenster zum Bestaetigen, sonst automatischer Rueckroll
  der nginx-Konfiguration UND der ssl_enabled/hsts_enabled-Einstellungen.
  Beide Pfade (Timeout-Rollback und Bestaetigen-verhindert-Rollback) live
  auf Testsystem-Update-Restart verifiziert, inklusive eines ECHTEN,
  ungeplant ausgeloesten Rollbacks waehrend des Testens.
- Noch KEINE Let's-Encrypt-Automatisierung (siehe Kommentar im Code) --
  alle bekannten Instanzen laufen intern ohne oeffentliche Domain, HTTP-01
  wuerde dort nicht funktionieren; kann bei Bedarf separat ergaenzt werden.

install.sh: Update-Idempotenz ("nur anfassen, was sich geaendert hat"):
- install_if_changed()-Helfer: Custom-Skript/systemd-Units/MOTD-Banner
  werden nur noch bei tatsaechlich geaendertem Inhalt neu geschrieben,
  daemon-reload nur wenn sich mindestens eine Unit geaendert hat.
- nginx-Konfiguration wird nur noch bei einer Frischinstallation aus dem
  Repo-Template geschrieben -- eine bereits vorhandene (egal ob unveraendert
  oder von der App selbst um SSL erweitert) wird nie wieder ueberschrieben.
  Voraussetzung dafuer, dass die neue SSL-Funktion ein Update ueberlebt.

update.sh: komplette Sonderbehandlung fuer die zwei TESM vorausgehenden
Generationen (rpi-check.service, poe_web.service/poe_manager) entfernt --
auf allen aktuellen Installationen laengst migriert. Deaktivierte
Unit-Dateien dieser Generationen wurden auf Testsystem-Update-Restart
zusaetzlich manuell endgueltig geloescht (waren dort seit einer Migration
im September 2025 nur deaktiviert, nicht entfernt).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 11:56:55 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 8253ab3f0e Verlauf: aktuelle live.log als Eintrag, Auswahl per Zeitraum statt Dateiname; RAW-Darstellung
- _live_log_history_files() liefert jetzt zusätzlich generation 0 = die
  aktuelle, noch laufende live.log selbst (nicht nur die rotierten
  Kopien .1/.2/...) -- _resolve_log_history_file akzeptiert 'live.log'
  als gültige Auswahl.
- Jeder Eintrag bekommt ein range_label ('von' - 'bis'): 'bis' ist das
  eigene mtime (Zeitpunkt der Rotation) bzw. 'laufend' bei der aktuellen
  Datei, 'von' ist das mtime der naechstaelteren Generation -- rename()
  bei einer Rotation aendert mtime nicht, jede Generation behaelt also
  dauerhaft ihren eigenen Entstehungszeitpunkt. Live verifiziert: die
  Zeitraeume reihen sich lueckenlos aneinander (Ende von Generation N ==
  Anfang von Generation N-1).
- Dropdown und Toolbar zeigen jetzt den Zeitraum statt des rohen
  Dateinamens.
- logs_history.html: Farbcodierung (colorizeLine) entfernt, log-box durch
  ein <pre class="raw-log-content"> ersetzt -- reine RAW-Darstellung
  ohne Client-seitiges Span-pro-Zeile-Aufbauen, auf Wunsch zur weiteren
  Reduktion der Ladezeit im Verlauf (Live-Ansicht selbst bleibt farbig).
- VERSION 1.0.6 -> 1.0.7.

Live getestet auf Testsystem-Update-Restart: 4 Eintraege (aktuell + 3
rotierte Generationen), Zeitraeume lueckenlos verkettet, RAW-Endpoint für
'file=live.log' funktioniert, Path-Traversal-Versuch weiterhin mit 404
abgewiesen.

Zusaetzlich untersucht (kein Code-Fix, siehe Konversation): der Verdacht
eines install.sh-Bugs, der tesm-check.service nach einem Update gestoppt
liesse. journalctl zeigt auf beiden Boxen durchgehend 'active (running)'
ueber den fraglichen Zeitraum -- keine Bestaetigung eines Defekts in der
Dienstverwaltung gefunden. Wahrscheinlichste Erklaerung: ein manuell zu
Testzwecken erzwungener logrotate-Lauf (logrotate -f) direkt nach dem
Update hat live.log geleert, wodurch die Live-Log-Seite und die
Naechste-Pruefung-Anzeige fuer die Dauer eines Pruefintervalls leer
wirkten, bis der naechste Zyklus neuen Inhalt schrieb.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 11:28:15 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 befc76819e Logrotate: TESM_LOG_DIR world-writable verhinderte jede Rotation
Root Cause (live auf POETEST reproduziert): /var/log/tesm war 0o777
(noch aus einer Zeit vor dem Umstieg auf root-laufende systemd-Units).
logrotate verweigert seit den aktuellen Haertungen jede Rotation in
einem group-/world-writable Verzeichnis ("insecure permissions") komplett
-- live.log wuchs auf POETEST seit der letzten Neuinstallation (9 Tage)
unbegrenzt, /var/lib/logrotate/status hatte fuer tesm ueberhaupt keinen
Eintrag. Direkte Folge: die neue Verlauf-Seite blieb leer, weil nie
live.log.1/.2/... entstanden.

Fix:
- os.chmod(TESM_LOG_DIR) und os.chmod(TESM_CLIENT_UPDATE_LOG_DIR) in
  app.py: 0o777 -> 0o755 (tesm.service/tesm-check.service laufen beide
  als root, kein anderer Dienstbenutzer schreibt hierher -- Keas eigenes
  Log liegt separat unter /var/log/kea/). Laeuft bei jedem App-Start,
  heilt bestehende Installationen also automatisch beim naechsten
  Neustart/Update.
- install.sh: chmod 777 -> chmod 755 fuer /var/log/tesm bei einer
  Frischinstallation, veraltete/falsche Kommentar-Begruendung (angeblich
  auch fuer Kea noetig) korrigiert.
- _write_logrotate_config(): zusaetzlich 'su root root' in der
  generierten Konfiguration als Absicherung, falls das Verzeichnis aus
  irgendeinem Grund wieder zu weit geoeffnet wird.
- VERSION 1.0.5 -> 1.0.6.

Live verifiziert auf Testsystem-Update-Restart: logrotate -d zeigt nach
dem Fix keine 'insecure permissions'-Fehler mehr, ein erzwungener Lauf
(logrotate -f) erzeugt sauber live.log.1/live.log.2.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 11:11:41 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 99d4d3cd01 Live-Log: 300-Zeilen-Tail, RAW-Popup und Log-Verlauf (History) mit eigenem Recht
- /logs und /get_log liefern nur noch die letzten 300 Zeilen (_tail_lines,
  effizientes Rueckwaerts-Lesen ohne komplette Datei einzulesen) statt der
  kompletten live.log -- behebt Ladezeit-Probleme auf groesseren Umgebungen.
- Neuer Endpoint /logs/live/raw liefert das komplette Live-Log fuer ein
  Popup im Stil des bestehenden 'Ungespeicherte Aenderungen'-Modals
  (window.openRawLogModal in app.js, lazy nachgeladen erst bei Klick).
- Neue Unterseite 'Verlauf' (/logs/history, /logs/history/raw) fuer aeltere,
  von logrotate rotierte Kopien des Live-Logs (live.log.1, .2, ...),
  auswaehlbar per Dropdown, ebenfalls mit 300-Zeilen-Tail + RAW-Popup.
- Eigenes Recht logs_history.view (Kind von logs_group, direkt unter Live
  einsortiert) statt an logs_live.view gekoppelt -- Live-Status sehen und
  durch alte Logs blaettern sind bewusst getrennte Rechte.
- Dateiname-Validierung gegen Path-Traversal in _resolve_log_history_file
  (striktes Regex + Verzeichnis-Check + Existenzpruefung).
- VERSION 1.0.4 -> 1.0.5.

Live getestet auf Testsystem-Update-Restart (192.168.82.51): Tail-Anzeige,
RAW-Popup, Verlauf-Auswahl inkl. echter live.log.1, Permission-Matrix
(Gruppen-Seite) sowie Rechtetrennung (Nutzer mit nur logs_live.view sieht
/logs, aber weder Verlauf-Link noch Zugriff auf /logs/history bzw.
/logs/history/raw) und Path-Traversal-Abwehr allesamt verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 10:53:56 +02:00
alientim c30ad41101 install.sh: Sicherheitsnetz gilt jetzt fuer JEDES Update, nicht nur Schema-Aenderungen
Live gefunden: der 'Schema unveraendert -> kein Backup'-Kurzschluss aus
v1.0.3 liess einen rein CODE-seitigen Fehler im neuen Paket (z.B. ein
kaputtes app.py -- mit dem DB-Schema hat das nichts zu tun) komplett
ungeschuetzt durch. Backup + Health-Check + ggf. Rollback laufen jetzt
bei JEDEM Update einer bestehenden Installation, unabhaengig von
SCHEMA_VERSION -- die bleibt nur noch fuer den Wortlaut der Log-Meldung
relevant (In-Place-Update vs. Migration).

Zusaetzlich beim Rollback selbst: 'mv' durch 'cp -a' beim Zurueckspielen
ersetzt, plus die fehlgeschlagene Installation vorher separat beiseite
gelegt (/srv/tesm-failed-update-<timestamp>) statt geloescht -- vorher
wurde das Backup beim Zurueckspielen selbst zum neuen /srv/tesm und
verschwand dadurch als eigenstaendige Sicherung (widersprach der
eigenen Zusage 'Backup bleibt erhalten').

Live auf der Testbox in allen drei Pfaden verifiziert:
- Erfolgreiches Update: Backup erstellt, Health-Check bestanden,
  Backup geloescht, Daten erhalten.
- Migration (kuenstlich abweichende SCHEMA_VERSION, echte Struktur
  unveraendert): Backup erstellt, Health-Check bestanden, Backup
  geloescht.
- Fehlgeschlagenes Update (absichtlich kaputte app.py): Backup
  erstellt, Health-Check schlaegt korrekt fehl, automatischer Rollback
  stellt den letzten funktionierenden Zustand wieder her (Dienst aktiv,
  Health-Check 200, Datenbank-Canary erhalten), Backup UND
  fehlgeschlagene Installation bleiben als zwei getrennte Verzeichnisse
  zur Fehlersuche erhalten.

VERSION: 1.0.4 (v1.0.3 hatte die oben beschriebene Luecke und wurde
bereits ausgerollt, daher hier ein neues Release statt eines erneuten
Tags auf v1.0.3).
2026-08-22 10:30:33 +02:00
alientim e17d91743a install.sh wird update-faehig, update.sh auf Bootstrapper reduziert
install.sh erkennt jetzt selbststaendig eine bestehende Installation
(an sqlite.db) und verhaelt sich entsprechend:
- Keine vorhandene Installation -> normale Frischinstallation (wie
  bisher).
- Vorhanden, SCHEMA_VERSION unveraendert -> einfaches In-Place-Update,
  kein Backup noetig (rsync schliesst sqlite.db ohnehin aus).
- Vorhanden, SCHEMA_VERSION unbekannt/abweichend -> Update MIT
  Sicherheitsnetz: die KOMPLETTE bisherige Installation (Code, venv,
  Datenbank, Schluessel) wird vorher 1:1 nach
  /srv/tesm-backup-pre-migration-<timestamp> kopiert (bewusst nicht nur
  die Datenbank -- ein reines DB-Rollback wuerde beim naechsten Start
  mit dem NEUEN Code sofort denselben Migrationsfehler wiederholen).
  Die eigentliche Schema-Migration uebernimmt danach die App selbst
  beim Start (_ensure_schema() in app.py). Kommt der Dienst
  anschliessend per HTTP-Check auf /login nachweislich NICHT gesund
  hoch, wird automatisch die komplette Sicherung zurueckgespielt und
  bleibt zur manuellen Pruefung erhalten. Kommt er gesund hoch, gilt
  die Migration als erfolgreich und das Backup wird geloescht.

update.sh delegiert diese gesamte /srv/tesm-spezifische Logik jetzt an
install.sh und ist selbst nur noch fuer das Ablösen AELTERER, TESM
vorausgehender Installationsstufen zustaendig (PoE Manager unter
/srv/poe_manager, das urspruengliche reine Bash-Setup) -- bleibt aber
als bequemer Ein-Skript-Bootstrapper (Download + Entpacken + Aufruf von
install.sh) bestehen, wie gewuenscht. install.sh selbst ist dadurch
jetzt auch OHNE update.sh direkt aus einem entpackten Release-Paket
lauffaehig und erkennt ein Update trotzdem korrekt.

VERSION: 1.0.3 (SCHEMA_VERSION unveraendert, 1 -- keine echte Schema-
Aenderung in diesem Release, In-Place-Update-Pfad bleibt der Normalfall).
2026-08-22 10:09:14 +02:00
alientim e934c3ff0f Wartung: Update-Button orange + nach rechts, Bulk-Button 'Bulk-Update'
Reihenfolge in der Aktionen-Spalte getauscht (Neustart -> Update, statt
Update -> Neustart) und der Einzel-Update-Button auf btn-primary
(bereits vorhandene Akzentfarbe, orange) umgestellt, damit er sich vom
neutralen Neustart-Button abhebt. Der Bulk-Button unten heisst jetzt
'Bulk-Update' statt 'Update starten'.

Live end-to-end verifiziert: Testsystem-Update-Restart hat eine neue
MAC/IP bekommen (52:54:00:AD:B1:73 / 192.168.82.51, Geraete-Eintrag in
POETEST entsprechend aktualisiert) -- der neue Einzel-Update-Button hat
darueber ein komplettes Update ausgeloest und erfolgreich durchlaufen
(alle 6 Schritte einzeln bestaetigt: apt update, initramfs
MODULES=most, apt upgrade, apt full-upgrade, apt clean, apt
autoremove).
2026-08-22 10:00:40 +02:00
alientim 7b17c952ba Papierkorb: Sortieren/Suchen; Wartung: Einzel-Update-Button + Bulk-Neustart
Papierkorb: jede der fuenf Kategorien (Clients/Switche/Zugangsdaten/
Benutzer/Gruppen) bekommt jetzt dasselbe Sortieren/Suchen wie die
uebrigen Listenseiten (data-sortable + Such-Eingabe je Tabelle, nur
wenn die Kategorie tatsaechlich Eintraege hat).

Wartung: Update liess sich bisher nur per Bulk (Checkbox + 'Update
starten') ausloesen. Jedes Geraet bekommt jetzt zusaetzlich einen
eigenen 'Update'-Button (analog zum bereits vorhandenen 'Neustart'-
Button, ueber ein eigenstaendiges <form> + form="update-<mac>"-
Referenz -- kein verschachteltes <form>). Zusaetzlich ein 'Bulk-
Neustart'-Button neben 'Update starten', der dieselben Checkboxen/
dasselbe #updateForm nutzt wie das Bulk-Update (Ziel-Route wird per JS
nur fuer diesen einen Submit umgebogen), inkl. Bestaetigungsdialog wie
beim Einzel-Neustart.

Serverseitig war dafuer keine Aenderung noetig -- _maintenance_dispatch()
verarbeitete beliebig viele MACs schon immer generisch, die bisherigen
Formulare haben nur zufaellig immer genau eine bzw. alle uebermittelt.

Live auf POETEST verifiziert: Papierkorb zeigt Sortieren/Suchen nur bei
tatsaechlich befuellten Kategorien; der neue Einzel-Update-Button loest
korrekt einen Job fuer genau dieses eine Geraet aus (SSH-Verbindungs-
versuch zum richtigen Ziel bestaetigt, sauber behandelter Fehler, da das
Testsystem gerade offline war).
2026-08-22 09:53:28 +02:00
alientim d90095885f Papierkorb: eigener globaler Bereich unter Einstellungen (view+edit)
Vorher: Sichtbarkeit einer Papierkorb-Sektion war an das jeweilige
Ressourcen-Leserecht gekoppelt (devices.view fuer Clients-Sektion usw.),
Wiederherstellen/endgueltig Loeschen an das jeweilige Ressourcen-
Bearbeiten-Recht (switches.edit fuer Switche im Papierkorb usw.).

Jetzt: papierkorb.view/papierkorb.edit als eigenstaendiges Rechtepaar
unter Einstellungen (vorher unter Geraete einsortiert), komplett
losgeloest von den einzelnen Ressourcen-Rechten:
- papierkorb.view zeigt ALLE fuenf Kategorien auf einmal, unabhaengig
  davon, ob der Benutzer die jeweilige aktive Ressource sehen darf.
- papierkorb.edit erlaubt Wiederherstellen/endgueltig Loeschen JEDER
  Kategorie, unabhaengig vom sonstigen Bearbeiten-Recht der jeweiligen
  Ressource (z.B. switches.edit gewaehrt jetzt KEINEN Zugriff mehr auf
  Switche im Papierkorb).

Live auf POETEST mit zwei eigens angelegten Testgruppen verifiziert:
ein Nutzer mit switches.edit (aber ohne papierkorb.edit) kann einen
Switch im Papierkorb nachweislich NICHT wiederherstellen (deleted_at
unveraendert vor/nach dem Versuch); ein Nutzer mit papierkorb.edit
(aber ohne switches.edit) kann es.
2026-08-22 09:45:05 +02:00
alientim 6ec9e5fd56 Gitea #2: Papierkorb bekommt eigenes Recht (papierkorb.view)
can_view_papierkorb leitete Sichtbarkeit bisher aus IRGENDEINEM der
fuenf Ressourcen-Leserechte (devices/switches/credentials/users/groups
.view) ab -- da die Standardgruppe 'Benutzer' bereits devices.view und
switches.view hat, konnte praktisch jeder Benutzer den Papierkorb sehen
(gemeldet: 'Papierkorb ist fuer alle sichtbar -> Rechtesystem').

Papierkorb hat jetzt ein eigenes, dediziertes Recht (papierkorb.view,
neuer Eintrag unter PERMISSIONS/devices_group/children, automatisch im
Gruppen-Editor sichtbar). Innerhalb der Seite bleibt jede Kachel
zusaetzlich einzeln je Ressource gated wie bisher -- papierkorb.view
schaltet nur die Seite selbst frei, keine automatischen Zusatzrechte.
Die Standardgruppe bekommt das neue Recht NICHT automatisch (das ist
der Fix) -- Admins behalten per is_admin-Bypass weiterhin vollen Zugriff.

Live auf POETEST verifiziert: ein Testnutzer mit exakt den
Standardgruppen-Rechten bekam vorher 200 auf /papierkorb, jetzt 302
(Zugriff verweigert), 'Papierkorb' verschwindet aus der Navigation,
/devices bleibt unveraendert erreichbar.

Gitea #1: LDAP-Login-Retry bei Domain-Controller in anderem Netzsegment

Gemeldet: bei einem DC in einem anderen (langsameren) Netzsegment war
ein doppelter Login noetig -- der erste Versuch scheiterte mit
'Benutzer/Passwort ungueltig', obwohl die Zugangsdaten korrekt waren.
Ursache: sowohl der Service- als auch der User-Bind nutzten ein hartes
5s-Timeout (connect_timeout/receive_timeout) ohne jeden Retry -- eine
erste, 'kalte' Verbindung zu einem entfernten/langsameren Netzsegment
kann das leicht ueberschreiten (ARP-/Routing-Aufwaermen, TCP-Handshake,
initiale Info-Abfrage), waehrend ein sofortiger zweiter Versuch dann
klappt, weil der Pfad bereits 'warm' ist.

Timeouts auf 10s angehoben und ein gezielter, genau EINMALIGER
automatischer Retry ergaenzt (_ldap_connect_with_retry) -- greift NUR
bei einem rein netzwerk-/timeout-bedingten Fehler (LDAPSocketOpenError/
LDAPSocketReceiveError/LDAPSocketSendError/LDAPResponseTimeoutError),
NICHT bei einer tatsaechlich abgelehnten Anmeldung (z.B. falsches
Passwort) -- ein Tippfehler soll keinen AD-Kontosperren-Zaehler
unnoetig doppelt hochzaehlen. Isoliert unit-getestet (transienter
Fehler -> 1 Retry -> Erfolg; echte Ablehnung -> kein Retry, sofortige
Exception) und auf POETEST regressionsgetestet (LDAP dort weiterhin
aktiviert und Dienst startet fehlerfrei).

Zusaetzlich: /login aktiv gegen SQL-Injection/Login-Bypass/SSTI-Payloads
getestet (13 Payload-Varianten inkl. UNION SELECT, DROP TABLE, Jinja-
SSTI) -- keine Auffaelligkeiten, durchgehend parametrisierte Queries
bestaetigt, users-Tabelle unveraendert.
2026-08-22 09:31:24 +02:00
alientim 33753e4f41 Erklärende Kommentare aus dem Code entfernt, in KNOWLEDGE_BASE.md überführt
Betrifft app.py, create_db.py, poe.sh sowie alle HTML-Templates mit
Kommentaren (Jinja {# #}, HTML <!-- -->, eingebettetes JavaScript //).
Docstrings bleiben unangetastet -- nur reine Kommentarzeilen/-fragmente
wurden entfernt, damit der Code selbst schlank bleibt, ohne die
dahinterliegende Begründung zu verlieren.

Umsetzung:
- app.py/create_db.py: per Pythons eigenem tokenize-Modul entfernt (sicher
  gegen '#' innerhalb von String-Literalen, Shebang-Zeile ausgenommen).
- poe.sh: manuell, da einzelne expect-Prompt-Strings ('expect "#"')
  ein literales '#' als Teil des Strings enthalten, kein Kommentar.
- Templates: {# #}/<!-- --> per Regex (eindeutige Delimiter, anschließend
  mit Jinja2s eigenem Parser validiert), echte // -JS-Kommentare manuell
  identifiziert (zwei Fundstellen mit '//' waren tatsächlich Code --
   als Protocol-relative-URL-Template-
  String -- und wurden bewusst nicht angefasst).

Verifiziert: alle Python-/Bash-/Jinja-Dateien syntaktisch weiterhin
gültig, live auf der Testbox deployt und alle 14 Kernrouten mit 200
bestätigt, keine Fehler im App-Log.
2026-08-14 12:05:39 +02:00
alientim bc360a0b7f Produktiver WSGI-Server (Gunicorn) statt Flasks Entwicklungsserver
tesm.service startete die App bisher direkt per 'python3 app.py', was
Flasks eingebauten Werkzeug-Entwicklungsserver nutzt -- der meldet bei
jedem Start 'WARNING: This is a development server. Do not use it in a
production deployment.' und ist bewusst nicht für Dauerbetrieb gebaut.

Umgestellt auf Gunicorn, mit zwei bewusst gesetzten Einschraenkungen:
- '--workers 1': die App haelt laufende Wartungs-Jobs/Import-Vorschauen
  nur im Arbeitsspeicher DES EINEN Prozesses (_maintenance_jobs,
  _pending_imports, ...) -- mehrere Worker-Prozesse wuerden diesen
  Zustand auf mehrere, sich nicht kennende Prozesse verteilen.
- '--worker-class gthread --threads 16' statt eines async-Workers: das
  Browser-SSH-Terminal (flask-sock) belegt pro offener WebSocket-
  Verbindung einen blockierenden Thread.
- '--timeout 0': deaktiviert Gunicorns eigenen 30s-Worker-Timeout, der
  sonst auch eine offene, aber gerade inaktive SSH-Terminal-Verbindung
  killen wuerde.

Live auf POETEST verifiziert: keine WARNING-Zeile mehr, genau 1 Master-
+ 1 Worker-Prozess, alle Kernseiten weiterhin 200, und als kritischer
Regressionstest das WebSocket-SSH-Terminal Ende-zu-Ende gegen einen
echten Host erfolgreich getestet (Host-Key/Passwort-Prompt/Login/Shell).

Dabei einen unabhaengigen Altlast-Fehler in POETESTs venv gefunden und
allgemein in install.sh gefixt: './venv/bin/pip' hat eine zur
Venv-Erstellung fest einprogrammierte Shebang-Zeile -- nach der
historischen Umbenennung 'poe_manager' -> 'tesm' zeigte sie auf einen
nicht mehr existierenden Pfad und schlug mit 'cannot execute: required
file not found' fehl. 'python3 -m pip' umgeht das, da nur der (korrekt
referenzierte) venv-Python-Interpreter selbst gebraucht wird -- betrifft
sonst auch jedes kuenftige In-Place-Update auf einem aehnlich
gewachsenen Host.
2026-08-14 09:09:57 +02:00
alientim 9b3051c984 VERSION: 1.0.1
Fortlaufendes Release nach v1.0.0 -- Schema unveraendert (SCHEMA_VERSION
weiterhin 1), bereits installierte v1.0.0-Hosts aktualisieren sich beim
naechsten update.sh-Lauf per In-Place-Update (Datenbank bleibt erhalten).
2026-08-14 01:06:22 +02:00
alientim 6dd412c6e1 Import: 'database is locked' bei LDAP-/DHCP-Import behoben; Wartungs-Update mit Einzelschritten + Fehler-Log
_import_ldap()/_import_dhcp() riefen bislang set_setting() auf, das eine
EIGENE sqlite3-Verbindung oeffnet. import_apply() ruft mehrere
IMPORT_APPLIERS nacheinander auf DERSELBEN, noch offenen Verbindung auf
und committet erst am Ende -- war zu diesem Zeitpunkt (z.B. durch eine
vorher im selben Import verarbeitete Kategorie) bereits eine Schreib-
Transaktion offen, blockierte set_settings()' eigene Verbindung darauf,
bis 'sqlite3.OperationalError: database is locked' auftrat (live in
Produktion reproduziert). Beide Funktionen schreiben jetzt direkt auf
die uebergebene Verbindung. Isoliert reproduziert und verifiziert (alter
Code: Lock-Fehler: neuer Code: fehlerfrei).

Wartungs-Update fuer Linux-Clients (_apt_upgrade_command) außerdem
komplett neu aufgebaut: statt einer einzigen, mit '&&' verketteten
Befehlskette laufen jetzt einzeln benannte Schritte (apt update ->
initramfs MODULES=most dauerhaft in initramfs.conf setzen -> apt upgrade
-> apt full-upgrade -> apt clean -> apt autoremove), jeder mit eigenem
'Schritt N (...) -> erfolgreich/fehlgeschlagen (Exit-Code ...)'-Marker im
Live-Fenster (mit Zeitstempel je Zeile, wie gehabt). Bricht beim ersten
fehlgeschlagenen Schritt sofort ab. Bei einem mit Exit-Code
fehlgeschlagenen Update wird zusaetzlich eine Fehler-Logdatei unter
/var/log/tesm/clientupdate/<clientname>.error geschrieben (ueberschreibt
eine vorherige aus einem frueheren Fehlschlag desselben Clients).
2026-08-14 01:00:15 +02:00
alientim 3c3fbd8f23 update.sh: In-Place-Update statt Fresh-Install, wenn sich das DB-Schema nicht geändert hat
Neue Datei SCHEMA_VERSION (neben VERSION) markiert den DB-Schema-Stand.
update.sh laedt/entpackt das Release-Paket jetzt VOR der Bestaetigungs-
abfrage und vergleicht die SCHEMA_VERSION der bestehenden Installation
mit der des neuen Pakets:

- Stimmen beide ueberein (und existiert bereits eine sqlite.db) --
  In-Place-Update: /srv/tesm bleibt bestehen, install.sh rsynct nur den
  neuen Code darueber (sqlite.db/fernet.key/secret.key waren dort schon
  immer von rsync ausgeschlossen). Geraete/Switche/Zugangsdaten/Benutzer/
  Einstellungen bleiben vollstaendig erhalten, kein manuelles Neuanlegen
  oder Re-Import noetig.
- Unterscheiden sie sich (oder ist eine der beiden Versionen unbekannt,
  z.B. eine Installation von vor dieser Aenderung) -- weiterhin der
  bisherige sichere Weg: /srv/tesm wird beiseite verschoben (nicht
  geloescht) und komplett frisch installiert.

/srv/poe_manager (voellig andere App/Schema) wird davon unabhaengig
immer beiseite verschoben, nie in-place uebernommen.

create_db.py bekommt einen Hinweis-Kommentar, SCHEMA_VERSION bei jeder
Schema-Aenderung mit hochzuzaehlen.
2026-08-14 00:20:52 +02:00
alientim d72db26a86 Versionsnummer in der UI anzeigen (Login-Seite + Sidebar-Footer)
VERSION-Datei (neben app.py, wird von install.sh 1:1 nach /srv/tesm
mitkopiert) plus Context-Processor inject_tesm_version() -- die
zugehoerige app.py-Aenderung war bereits im vorherigen Commit
enthalten. Damit laesst sich der installierte Stand direkt in der
Oberflaeche ablesen, ohne Datei-Zeitstempel oder Commit-Hashes
vergleichen zu muessen.
2026-08-13 23:56:32 +02:00
alientim 0b9b92a228 Wartung/Update: MODULES=most beim apt upgrade + autoremove/clean danach
_apt_upgrade_command() setzt jetzt zusaetzlich MODULES=most (initramfs-
tools) fuer den Update-Aufruf -- falls dabei ein neuer Kernel installiert
und ein initramfs neu gebaut wird, landen vorsorglich ALLE verfuegbaren
Treiber darin statt nur die per Abhaengigkeitserkennung ('dep') erkannten,
damit der Client nach einem Kernel-Wechsel zuverlaessig bootet. Am Ende
zusaetzlich 'apt-get autoremove'/'apt-get clean', damit nicht mehr
benoetigte Kernel/Pakete sowie der .deb-Cache nicht auf jedem Client
unbegrenzt Platz belegen. Live gegen einen echten Ubuntu-Client
verifiziert (Exit-Code 0, komplette Kette lief durch).
2026-08-13 23:55:56 +02:00
alientim d066dbf03d SSH-Verbindungstest: 'password' vor 'keyboard-interactive' bevorzugen
Bei einigen Switches/APs (u.a. ArubaOS-Varianten), die Server-seitig
sowohl 'password' als auch 'keyboard-interactive' anbieten, fuehrte
keyboard-interactive zu einem stillen Fehlschlag ganz ohne sichtbaren
Prompt im Browser-Terminal (RFC 4256 erlaubt eine erste Runde ganz ohne
Prompts -- fuer den Nutzer unsichtbar -- gefolgt von sofortigem
Scheitern statt einer zweiten Runde mit dem eigentlichen Passwort-
Prompt). Das erklaerte exakt das gemeldete Symptom: kein Prompt, direkt
'Zugangsdaten falsch'.

'password' wird jetzt bevorzugt, wenn der Server es ueberhaupt anbietet
(Ende-zu-Ende gegen einen echten Host verifiziert: Host-Key-Bestaetigung
-> Passwort-Prompt -> erfolgreicher Login, keine Regression). Die
keyboard-interactive-Handler-Funktion wurde zusaetzlich gehaertet:
title/instructions werden jetzt mit angezeigt (manche Geraete legen den
Hinweistext dort statt in prompt_list ab) und leere prompt_text-Strings
bekommen einen Passwort-Fallback-Text, falls keyboard-interactive doch
der einzig angebotene Weg ist.
2026-08-13 22:30:41 +02:00
alientim 8fc9ce7b27 create_db.py/create_admin.py: frisches Setup auf den vollständig migrierten Schema-Stand bringen
Ein wirklich frisches Setup (create_db.py auf einer neuen Installation)
erzeugte bislang nur den ALLERERSTEN Schema-Stand aus der Projektgeschichte
-- alle seither per _ensure_schema()-Migration nachgerüsteten Spalten und
Tabellen fehlten komplett, bis diese Migration beim ersten App-Start
erfolgreich durchläuft. Live auf einem frisch installierten Produktivsystem
ist genau das nicht passiert: "sqlite3.OperationalError: no such column:
deleted_at" beim Dashboard-Aufruf, weil devices/switches/credentials/
users/groups ohne die Papierkorb-Spalte angelegt wurden. Fehlten außerdem
komplett: dhcp_subnets, dhcp_manual_reservations, service_accounts,
ldap_group_mappings (LDAP/DHCP-Funktionen wären auf einer solchen frischen
Installation gar nicht nutzbar gewesen) sowie dhcp_option_defs.is_standard.

- create_db.py jetzt deckungsgleich mit dem tatsächlichen, vollständig
  migrierten Schema (per .schema-Dump von einer produktiv laufenden Instanz
  verifiziert) -- category/deleted_at auf credentials, deleted_at auf
  switches, credential_id/ssh_port/deleted_at auf devices, deleted_at auf
  users/groups, is_standard auf dhcp_option_defs, plus die vier fehlenden
  Tabellen.
- POE_DB_PATH → TESM_DB_PATH in create_db.py UND create_admin.py (weiteres
  übersehenes Namensrelikt aus der TESM-Umbenennung), Docstring von
  create_admin.py aktualisiert.
- Live verifiziert: komplett frische DB erzeugt, App auf separatem
  Testport dagegen gestartet, alle wesentlichen Routen (Dashboard, Geräte,
  Switche, Zugangsdaten, Wartung, Papierkorb, Benutzer, Gruppen, alle
  Einstellungsseiten, Logs, Konto) liefern 200 ohne einen einzigen Fehler
  im App-Log -- eine frische Installation hängt jetzt an keiner Stelle mehr
  von der Laufzeit-Migration ab, um überhaupt benutzbar zu sein.
2026-08-13 20:53:31 +02:00
alientim 93bcf4f6b6 DHCP: Auto-Write+Neustart nach Änderungen, Lease löschen, Dedup, Autostart-Slider
- Automatisches Schreiben+Neustart: jede relevante Änderung (Reservierung,
  Option, Subnetz, globale Einstellung) ruft jetzt _dhcp_write_and_restart()
  direkt nach dem Speichern auf -- schreibt die Kea-Config neu und startet
  den Dienst neu, FALLS er gerade aktiv ist (kein ungefragtes Hochfahren
  eines bewusst gestoppten Dienstes). Ein manuelles "Datei schreiben" +
  "Neu starten" kann dadurch nicht mehr vergessen werden. Der bisherige
  "Speichern"-Button (write_dhcp_file) restartet jetzt ebenfalls
  automatisch statt nur zu schreiben.
- Leases-Übersicht dedupliziert: Keas memfile-Backend hängt bei jeder
  Verlängerung eine neue Zeile an, statt die alte zu ersetzen -- dieselbe
  Adresse stand oft dutzendfach in der CSV. _dhcp_read_leases() zeigt jetzt
  nur noch die jeweils neueste (per "expire") Zeile pro IP.
- Einzelne Leases löschen (neuer Button + Route): entfernt alle Zeilen
  einer Adresse aus der Lease-CSV und startet den Dienst neu, damit Kea sie
  beim Neuladen nicht aus dem Speicher zurückschreibt.
- Eigenständiger Autostart-Slider (wie beim Aktivieren/Deaktivieren von
  Clients) -- steuert nur systemctl enable/disable, entkoppelt vom
  aktuellen Start/Stopp-Zustand.
- KRITISCH, live gefunden und behoben: die erste Version von
  _dhcp_delete_lease() hat Kea beim Neustart zum Absturz gebracht --
  Pythons csv-Modul schreibt standardmäßig "\r\n"-Zeilenenden, Kea erwartet
  aber reines "\n" und lehnte die Datei mit "invalid column: 'pool_id^M'"
  komplett ab. Zusätzlich hätte das Neuanlegen der Datei als root (der
  App-Prozess) sie root:root statt dem Kea-Dienstnutzer gehören lassen,
  wodurch Kea keine neuen Leases mehr hätte schreiben können. Beides
  gefixt (lineterminator="\n", Eigentümer/Rechte der Originaldatei nach dem
  Schreiben wiederhergestellt) und auf POETEST bestätigt: Dienst übersteht
  den Neustart jetzt, Datei bleibt _kea:_kea, keine ^M mehr.
2026-08-13 19:11:34 +02:00
alientim 4c13127679 Wartung: Update-Ausgabe live streamen, Zeitstempel pro Zeile, Auto-Scroll
- Neue _run_ssh_command_streaming(): liest stdout/stderr zeilenweise WÄHREND
  das SSH-Update noch läuft, statt alles erst nach Abschluss auf einmal zu
  liefern. Jede Zeile bekommt sofort einen eigenen Zeitstempel und wird per
  _maintenance_job_set() live in den Job-Status geschrieben (bereits alle
  2s gepollt) -- Puffer auf die letzten 400 Zeilen begrenzt statt eines
  harten Zeichen-Limits.
- Eindeutiger Abschluss-Marker als letzte Ausgabezeile: "✔ All Updates
  Done" bei Erfolg, "✖ Update abgebrochen/fehlgeschlagen …" bei Fehler --
  vorher endete die Ausgabe einfach mitten im rohen apt-Output.
- Frontend: Ausgabefenster scrollt jetzt automatisch mit, sobald neue
  Zeilen reinkommen ("stick to bottom", solange man nicht selbst
  hochgescrollt hat) und beim ersten Öffnen direkt ans Ende.
- Live auf POETEST verifiziert: Zeilen tragen korrekte Zeitstempel, Update
  endet sichtbar mit "✔ All Updates Done".
2026-08-13 16:02:07 +02:00
alientim 51d105399b Kritischen poe.sh-Pfadbug beheben + verschachteltes <form> in Wartung fixen
- KRITISCH: usr/local/bin/custom/poe.sh wurde bei der TESM-Umbenennung
  übersehen und zeigte weiterhin komplett auf die alten Pfade
  (/srv/poe_manager/sqlite.db, /srv/poe_manager/generate_ips.py,
  /var/log/poe-manager) -- der Ping-Check/PoE-Neustart-Loop
  (tesm-check.service) lief dadurch seit dem Umzug nur noch auf Fehler
  ("No such file or directory"), das Live-Log stand seit gestern 19 Uhr
  still und automatische PoE-Neustarts bei Geräteausfall liefen die
  ganze Zeit ins Leere. Auf POETEST live behoben und verifiziert: Log
  schreibt wieder frische Einträge, Checks laufen wieder durch.
- Wartung: "Update starten" nahm live IMMER zusätzlich das erste Gerät
  mit, auch ganz ohne angehakte Checkbox. Ursache: der "Neustart"-Button
  jeder Zeile saß in einem eigenen <form>, das INNERHALB des großen
  #updateForm verschachtelt war -- ungültiges HTML, wodurch Browser das
  äußere Formular vorzeitig schließen/aufspalten. Behoben, indem jedes
  Neustart-<form> jetzt außerhalb von #updateForm steht und der Button
  es nur per form="reboot-<mac>" referenziert. Live verifiziert: ein
  gezielt einzeln ausgewähltes Gerät startet jetzt ausschließlich sich
  selbst, keine leere Auswahl mehr möglich.
- Zusätzlich defensiv: Checkboxen werden beim Laden der Wartungsseite
  jetzt explizit zurückgesetzt (manche Browser stellen den
  Checked-Zustand nach einem Redirect/Reload sonst aus dem Verlauf
  wieder her).
- Restliche "poe"-Relikte aus der TESM-Umbenennung bereinigt: Export-
  Dateiname (poe_manager_export_… → tesm_export_…), Kommentare
  (poe_web.service → tesm.service) sowie ein für den Nutzer sichtbarer
  Hinweistext in Systemeinstellungen (rpi-check.service → tesm-check.service).
2026-08-13 15:54:40 +02:00
alientim 34d9cdebd6 Netzwerkeinstellungen: Mehrere Interfaces korrekt unterstützen
- Kritischer Bug behoben: _apply_network_config() baute die netplan-
  Override-Datei bei JEDEM Speichern komplett neu auf (nur mit dem gerade
  bearbeiteten Interface) statt bestehende Einträge anderer Interfaces zu
  erhalten -- ein zweites Interface einzurichten hat dadurch die statische
  Konfiguration des ersten aus der Datei geworfen (fiel auf DHCP zurück).
  Jetzt wird die vorhandene Datei eingelesen und nur der Block des
  gespeicherten Interfaces ersetzt/ergänzt.
- Live auf POETEST reproduziert und nach dem Fix verifiziert: enp1s0 verlor
  durch den Bug seine statische 192.168.80.202/24 (fiel auf DHCP zurück),
  während enp3s0 (zweites, neu eingerichtetes Interface) 192.168.82.202/24
  behielt. Nach dem Fix enp1s0 über die echte GUI-Route wiederhergestellt
  (Werte aus dem aktiven DHCP-Lease bestätigt) -- beide Interfaces stehen
  jetzt nebeneinander in derselben netplan-Datei.
- Neuer JSON-Endpunkt /settings/network_state + JS: die Eingabemaske
  (Modus/IP/Prefix/Gateway/DNS) lädt beim Umschalten des Interface-Dropdowns
  jetzt dessen tatsächlichen Ist-Zustand nach, statt weiter die Werte des
  zuvor angezeigten Interfaces zu zeigen.
- Die Übersicht ganz oben auf der Karte zeigt jetzt JEDES aktive Interface
  gleichzeitig (eigene Zeile mit IP/Gateway/Modus/DNS) statt nur das gerade
  im Formular ausgewählte.
- net_interface-Setting wird jetzt tatsächlich persistiert (war vorbereitet,
  aber nie geschrieben), damit die Seite nach einem Reload das zuletzt
  bearbeitete statt immer nur das alphabetisch erste Interface vorbelegt.
2026-08-13 13:00:02 +02:00
alientim 3ab3407a18 Login-Seite überarbeitet, TESM-Logo als echter Hintergrund; SSH-MOTD-Banner mit Live-Daten
- Login-Seite: WiS-/TESM-Logo und "Melde dich an, um fortzufahren" aus der
  Box entfernt; die TESM-Wortmarke mit Funktionszeile ist jetzt der
  tatsächliche Seitenhintergrund (absolut positioniert, hinter allem), die
  Box liegt zentriert davor. Nebenbei zwei echte Bugs gefunden und behoben:
  fehlendes Cache-Busting auf login.html (asset_url() wie in base.html,
  sonst hält nginx' 7-Tage-Cache eine alte style.css/app.js fest) und ein
  durch den fehlenden align-items-Wert auf die volle Höhe gestrecktes
  Login-Formular.
- Neuer SSH-Login-Banner (dynamisches MOTD) mit Live-Flottenstatus statt der
  Standard-Ubuntu-Willkommensmeldung: srv/tesm/motd_banner.py liest
  Online/Offline- und DHCP-Status aus denselben Quellen wie das
  Web-Dashboard (get_device_status()/_dhcp_read_leases()), eingebunden über
  etc/update-motd.d/50-tesm. install.sh deaktiviert dabei die Standard-
  Ubuntu-MOTD-Skripte (chmod -x, reversibel) und installiert den neuen Hook.
2026-08-13 09:13:18 +02:00
alientim d1b10bd970 Rebrand to TESM: infra rename, LDAP/AD login, selective import/export, Papierkorb
- Vollständiges Rebranding "PoE Manager" -> TESM (TimEShepManager): neue
  Logos/Favicon (theme-aware), Sidebar/Login-Branding, Copyright-Zeile.
- Infrastruktur-Umbenennung: srv/poe_manager -> srv/tesm, alle POE_*-Env-Vars
  -> TESM_* (POE_SCRIPT bewusst unverändert, echtes PoE-Skript), systemd
  Units poe_web/rpi-check* -> tesm/tesm-check*, nginx-Site, netplan/logrotate
  Configs, Gitea-Repo alientim/Aruba-PoE-Modern -> alientim/tesm.
- LDAP/Active-Directory Same-Sign-On: Search+Bind, AD-Gruppen->App-Gruppen-
  Zuordnung (additiv), Konto-Sperren, AD-Vorab-Suche/-Anlage, eigene
  Einstellungsseite.
- Selektives Import/Export (8 Kategorien, Zwei-Schritt-Vorschau) mit eigenem
  R/E/X-Rechtemodell (X = Export, getrennt von E = Import).
- Papierkorb: Soft-Delete statt Hard-Delete für Geräte/Switche/Zugangsdaten/
  Benutzer/Gruppen (AD-Nutzer ausgenommen), eigene Seite unterhalb Wartung,
  konfigurierbare Aufbewahrungsfrist.
- rpi_ip -> ip Spalten-/Code-Umbenennung (Geräte sind längst nicht mehr auf
  Raspberry Pis beschränkt).
- README auf aktuellen Stand gebracht.
2026-08-12 22:21:52 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 49634da0d9 Aufräumen: totes/unbenutztes entfernt, Beispiele verallgemeinert
- create_user.py entfernt: legte nur Nicht-Admin-Benutzer per CLI an,
  vollständig durch die Web-UI (Einstellungen -> Benutzer, unterstützt
  zusätzlich Vor-/Nachname und Gruppenzuordnung) abgedeckt und von
  nirgends (install.sh, README, systemd-Units) referenziert
- Ungenutzten Flask-Import send_from_directory entfernt (nie
  aufgerufen)
- Drei ungenutzte CSS-Regeln entfernt (in keinem Template/JS mehr
  referenziert): .btn-ghost, .dc-status (Karten-Layout hat kein
  .dc-status-Element mehr), .nav-divider
- Platzhalter für die manuelle DHCP-Reservierung nutzte als einziger
  im ganzen Projekt "192.168.80.x" statt der überall sonst
  verwendeten generischen Beispiel-Range "192.168.1.x" -- war ein
  Rest aus dem Testen gegen die konkrete Test-VM, jetzt vereinheitlicht
- Zwei nicht versionierte, lokale Log-Dateien (mini.log, server.log)
  aus dem Projektverzeichnis entfernt

Systematisch geprüft und dabei nichts Weiteres gefunden: alle 16
Templates werden tatsächlich gerendert, alle Imports (bis auf den
einen oben) werden verwendet, keine toten Hilfsfunktionen in app.py
(die drei Kandidaten aus einer AST-Analyse -- __getattr__,
avatar_url, display_name -- sind über Jinja-Attributzugriff bzw. als
Python-Dunder-Methode tatsächlich in Gebrauch), requirements.txt
enthält nur echte direkte + transitive Abhängigkeiten.

Live verifiziert: alle 14 Hauptseiten liefern nach dem Deploy weiterhin
HTTP 200, keine Fehler im journalctl-Log.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 13:50:22 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 7b30ebce7b Logging & Log-Rotation, Zeitzone, Dashboard-UX, Design-Politur
Logging-Infrastruktur (Logs können nach einem Import mit vielen Geräten
schnell vollaufen):
- Vier eigene, rotierte Log-Dateien statt allem in /var/log vermischt:
  Live (poe.sh, jetzt eine einzige durchgehend fortgeschriebene Datei
  statt vorher ein neues rpi-<timestamp>.log pro Dienst-Neustart),
  Änderungen (Spiegel der audit_log-Tabelle), App (Flask-Fehler/
  Warnungen, vorher nur im journalctl-Output), Kea-DHCP (eigene
  Logging-Konfiguration in der generierten kea-dhcp4.conf)
- Kea-DHCP-Log bewusst NICHT im gemeinsamen Verzeichnis: Keas
  AppArmor-Profil erlaubt Schreibzugriff exklusiv auf
  /var/log/kea/kea-dhcp4.log (kein Verzeichnis-Wildcard) -- live als
  "DENIED ... mknod ... .lock" reproduziert; die App nutzt Keas eigenen,
  bereits erlaubten Pfad statt das AppArmor-Profil eines Systemdienstes
  aufzuweichen. logrotate deckt trotzdem beide Verzeichnisse mit einer
  Regel ab
- Neue Log-Seite "Kea-DHCP" (Logs-Bereich, eigenes Recht logs_kea.view)
- Rotation (Intervall täglich/wöchentlich/monatlich, Aufbewahrung als
  Anzahl Rotationen) unter Systemeinstellungen → Logs einstellbar,
  generiert /etc/logrotate.d/poe-manager; copytruncate, da keiner der
  drei schreibenden Prozesse ein Reopen-Signal implementiert
- Einmalige Migration räumt alte, verwaiste rpi-*.log-Dateien auf

Zeitzone (Systemeinstellungen, mit Hostname in einer Kachel "Host"):
setzt die System-Zeitzone per timedatectl, damit Logs/Änderungsverlauf
die tatsächliche lokale Zeit statt UTC zeigen. time.tzset() direkt nach
dem Setzen lässt die bereits laufende poe_web.service-Instanz die neue
Zeitzone sofort übernehmen, ohne Neustart.

Systemeinstellungen neu sortiert: Host + Netzwerkeinstellungen (beide
Host-Konfiguration) nebeneinander, dann Logs, dann Prüfintervall.

Netzwerkeinstellungen: DNS-Anzeige zeigte bisher den lokalen
systemd-resolved-Stub (127.0.0.53) aus /etc/resolv.conf statt der
echten Server -- jetzt über "resolvectl dns <interface>", inkl. Fix
für eine falsch geparste IPv6-Fortsetzungszeile ohne Label, und
gefiltert auf IPv4 (diese Seite verwaltet nur IPv4-Konfiguration, per
IPv6-Router-Advertisement gelernte Server sind hier irreführend).

Dashboard: die vier Stat-Kacheln (Online/Offline/Deaktiviert/Gesamt)
sind jetzt klickbare Filter (blenden alle anderen Abschnitte aus, Klick
auf die aktive Kachel oder "Gesamt" hebt den Filter auf); jeder
Abschnitt lässt sich unabhängig davon per Klick auf seinen Titel ein-/
ausklappen. Beide Zustände bleiben über die automatischen Live-Updates
hinweg erhalten.

Design-Politur:
- Hauptinhaltsbereich nutzt jetzt die volle verfügbare Breite (kein
  Bootstrap-typisches festes max-width mehr) -- Modals bleiben bewusst
  bei ihrer kompakten, festen Breite
  Akzentfarbe exakt auf das Orange aus dem WiS-Logo abgestimmt
  (#ff7100, per Pixel-Sampling ermittelt) statt einer nur ähnlichen,
  frei gewählten Nuance
- Abmelden führt zurück auf das (auch ohne Login einsehbare) Dashboard
  statt auf die Login-Seite

Live gegen die echte Test-VM verifiziert: alle vier Logs werden
geschrieben, logrotate-Konfiguration korrekt generiert, ein
Zeitzonenwechsel (UTC → Europe/Berlin) wirkte sofort, DNS-Anzeige zeigt
jetzt die echten IPv4-Server (1.1.1.1, 8.8.8.8) statt Stub/IPv6,
Dashboard-Filter/-Collapse und Logout-Redirect per Playwright bestätigt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 13:30:56 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 3b2a5fc76c Wartung: Online-Watchdog nach Neustart, Status-Reset, Zugangsdaten-Spalte
- Nach einem ausgelösten SSH-Neustart blieb der Job-Status bisher für
  immer auf "Neustart ausgelöst" stehen -- ergänzt um einen Ping-
  Watchdog (gleiche Invocation wie das bestehende Monitoring in
  poe.sh: "ping -c 1 -W 2"), der nach einer kurzen Schonfrist (15s)
  regelmäßig prüft, bis das Gerät wieder antwortet (Timeout 5min).
  Status wechselt dann sichtbar auf "wieder online" bzw. auf einen
  Fehler bei Zeitüberschreitung.
- Ein abgeschlossener ERFOLGREICHER Job wird bei jedem (erneuten) Laden
  der Wartungsseite zurückgesetzt (wieder "Noch keine Aktion") -- ein
  Erfolg ist nur relevant, solange man ihn live mitverfolgt. Fehler
  bleiben bewusst bis zur nächsten Aktion sichtbar, um sie nicht durch
  einen einfachen Reload zu übersehen.
- Clients-Tabelle zeigt jetzt wie die Switche-Tabelle eine
  "Zugangsdaten"-Spalte (Name + Username oder "— keine —").

Live gegen das dedizierte Testsystem verifiziert: zwei echte Neustarts,
beide per uptime -s bestätigt (kein False-Positive-Ping gegen die noch
nicht heruntergefahrene alte Instanz), Status korrekt von "wartet auf
Online" auf "wieder online" gewechselt; Status-Reset beim Seitenaufruf
ebenfalls live bestätigt (sichtbar vor, leer nach einem GET /maintenance).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 11:35:51 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 8772f7777b Wartung: SSH-Bulk-Update & -Neustart für Linux-Clients
Neue Seite "Wartung" (Geräte-Bereich, eigenes Rechtepaar
maintenance.view/maintenance.edit), komplett getrennt vom PoE-Neustart
auf dem Dashboard:

- Dashboard-Neustart bleibt ausschließlich PoE-Reset über den Switch
- Wartung läuft immer per SSH direkt auf dem Gerät, unabhängig von
  jeder Switch-Zuordnung -- nur Geräte mit SSH-Zugangsdaten der
  Kategorie "Linux-Client" erscheinen dort (Windows/PowerShell folgt
  als eigener, separater Schritt -- kein Testsystem dafür verfügbar)

Backend:
- _run_ssh_command()/_run_ssh_reboot(): nicht-interaktive SSH-Ausführung
  mit paramiko.RejectPolicy() gegen dieselbe known_hosts-Datei wie das
  interaktive Browser-Terminal -- ein Host muss vorher einmal per
  "Verbindung testen" bestätigt worden sein, da hier (anders als im
  Terminal) niemand eine "yes/no"-Rückfrage beantworten kann
- _apt_upgrade_command(): "apt update && apt upgrade -y" nicht-
  interaktiv mit DEBIAN_FRONTEND=noninteractive und
  --force-confdef/--force-confold, damit ein Paket-Postinst-Skript
  nicht auf eine nie kommende Config-Rückfrage wartet
- Reboot behandelt einen abrupten Verbindungsabbruch NACH dem Kommando
  als Erfolg (die Maschine fährt herunter, bevor sie antworten kann);
  nur ein Fehler VOR dem Reboot-Kommando zählt als echter Fehler
- Job-Status lebt im Prozessspeicher (wie das SSH-Terminal), Live-
  Anzeige per Polling (/maintenance/status)

Live gegen ein dediziertes Testsystem (getrennt vom gemeinsam
genutzten App-Host, um dort kein echtes apt upgrade auszulösen)
verifiziert: echtes "apt update && apt upgrade" inkl. Kernel-/systemd-/
netplan-Paketen lief vollständig durch, anschließender SSH-Neustart hat
das System nachweislich neu gestartet (uptime nach dem Job bestätigt).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 11:12:07 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 63ca7782ba Geräte: SSH-Zugangsdaten mit Kategorien, PoE-Neustart nur wenn möglich
- credentials: neue Spalte 'category' (Switch/Linux-Client/
  Windows-Client/Router), Grundlage für die geplante SSH-basierte
  Wartungsfunktion (Bulk-Updates); Löschschutz prüft jetzt zusätzlich
  devices.credential_id, nicht mehr nur switches.credential_id
- devices: optionale SSH-Zugangsdaten + SSH-Port je Gerät, inkl.
  "Verbindung testen"-Terminal wie bei Switches
- Dashboard: PoE-Neustart-Button wird für Geräte ohne zugewiesenen
  Switch/Port komplett ausgeblendet (nicht nur ausgegraut), da für
  diese kein PoE-Reset über poe.sh möglich ist; Button bleibt
  ausschließlich für den PoE-Neustart über den Switch zuständig
- Schließen-Button im Geräte-Modal immer rechts, unabhängig davon
  welche Aktions-Buttons gerade sichtbar sind
- "Port" im Geräte-Formular zu "Switchport" umbenannt und von
  "SSH-Port" klar abgegrenzt (unterschiedliche Konzepte: physischer
  Switch-Port fürs PoE vs. TCP-Port für SSH)
- .btn:disabled greift jetzt echtes Grau statt nur reduzierter
  Deckkraft der jeweiligen Button-Farbe

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 10:34:30 +02:00
alientim d3cf78592f Fix: 'host-name'-Option kollidierte mit dem nativen Reservierungs-Hostname
Der Nutzer fragte zu Recht nach, ob eine Reservierung mit gleichzeitig
gesetztem hostname-Feld (aus dem Namen abgeleitet, z.B. 'unraid') UND
einem option-data-Override fuer 'host-name' (Code 12, z.B. 'test') so
beabsichtigt ist. Laut Kea-Dokumentation beantwortet Kea die Host-Name-
Anfrage eines Clients bei einer Reservierung automatisch mit deren
eigenem hostname-Feld -- der zusaetzliche Options-Override fuer dieselbe
Option war eine unbeabsichtigte Dopplung/Quelle fuer Widersprueche, keine
zusaetzliche Funktion.

'host-name' aus den 56 verbleibenden Standard-Optionen entfernt (war eine
von 57), neue Migration v3 loescht eine bereits geseedete/gesetzte
host-name-Zeile samt Wert aus bestehenden Installationen nach. Live auf
der Test-VM verifiziert: Option ist verschwunden, die 'unraid'-Reservierung
enthaelt jetzt nur noch hw-address/ip-address/hostname ohne option-data,
kea-dhcp4 -t weiterhin erfolgreich.
2026-08-11 16:53:33 +02:00
alientim 255308f81b App-weite Warnung bei ungespeicherten Aenderungen + Options-UI-Fix + Cache-Busting
1. Generischer Ja/Nein-Dialog bei ungespeicherten Aenderungen (kein Opt-in
   pro Seite noetig): initUnsavedChangesGuard() erkennt automatisch jedes
   Formular mit echten Eingabefeldern, das seit dem Laden der Seite
   veraendert wurde, und fragt beim Klick auf einen Link (z.B. Sidebar-
   Navigation), ob zuerst gespeichert werden soll -- eigener Dialog
   (confirmSaveDiscard) statt des bestehenden confirmAction (dort ist
   "Abbrechen" = Bleiben, hier gibt es bewusst nur die zwei angefragten
   Optionen: speichern oder verwerfen, beide verlassen die Seite).
   "Ja, speichern" sendet das Formular ganz normal ab (echter POST) und
   merkt sich das eigentliche Ziel in sessionStorage, um danach automatisch
   dorthin weiterzuleiten.

   Nachtrag noch in dieser Session gefixt: ein normales Speichern ueber den
   Seiten-eigenen Button loeste zusaetzlich die native Browser-Warnung
   (beforeunload) aus, obwohl die Aenderung bereits gespeichert wurde --
   navigatingAway-Flag wird jetzt bei jedem Submit eines beobachteten
   Formulars (eigener Button ODER eigener Ja/Nein-Dialog) gesetzt, die
   generische Browser-Warnung erscheint dadurch nur noch bei tatsaechlich
   ungefragter Navigation (Tab schliessen, Reload, Adresszeile). Live per
   Playwright in drei Szenarien verifiziert (direktes Speichern, Ja via
   eigenem Dialog, Nein via eigenem Dialog) -- kein Browser-Popup in den
   ersten beiden Faellen, korrektes Redirect zum urspruenglichen Ziel nach
   "Ja".

2. DHCP-Options-Dropdown (Reservierungs-Dialog) verschiebt ein neu
   ausgewaehltes Options-Feld jetzt direkt unter das Dropdown (in einen
   .poe-added-options-Container) statt es nur an seiner urspruenglichen
   Stelle in der bis zu 57 Eintraege langen Liste einzublenden -- lag dort
   oft ausserhalb des sichtbaren Modal-Ausschnitts und wirkte, als waere
   nichts passiert. Bereits gesetzte Overrides stehen von Anfang an im
   selben Container, weitere haengen sich beim Auswaehlen unten an.

3. Cache-Busting fuer app.js/style.css (asset_url()-Helper, haengt die
   Aenderungszeit der Datei als ?v=... an) -- ein im Browser gecachtes,
   veraltetes app.js konnte nach einem Update sonst den Eindruck erwecken,
   eine neue Funktion wuerde "nicht funktionieren", obwohl der Code auf dem
   Server laengst aktuell war.

Alle drei live auf der Test-VM deployt und per Playwright verifiziert,
keine Fehler im journalctl-Log. (Testartefakt aufgeraeumt: der echte
Host-Hostname wurde durch die Playwright-Tests versehentlich auf
"directsave-test"/"navsave-test" geaendert und wieder auf POETEST
zurueckgesetzt.)
2026-08-11 16:39:03 +02:00
alientim 1a0b55ed44 DHCP: manuelle Reservierungen, Options-Schutz+Dropdown-UI, Lease-Countdown-Fix
1. Manuelle Reservierungen (dhcp_manual_reservations) fuer Geraete, die
   nicht als Client in dieser App gepflegt werden -- bewusst eine eigene,
   explizite Aktion (MAC/IP/Name), damit kein externes Geraet unueberwacht
   automatisch eine feste IP bekommt. _dhcp_reservation_candidates fuehrt
   automatische (aus devices) und manuelle Reservierungen jetzt zusammen,
   case-insensitiv nach MAC dedupliziert (automatisch gewinnt bei Konflikt).
   Automatische Reservierungen sind in der Tabelle nicht loeschbar
   (Schloss-Symbol statt Button, sie entstehen/verschwinden mit den
   Client-Stammdaten), manuelle schon. Live verifiziert: Hinzufuegen,
   doppelte MAC ablehnen, ungueltige MAC ablehnen, generierte Kea-Config
   mit gemischten Auto-/manuellen Reservierungen besteht kea-dhcp4 -t.

2. Standard-DHCP-Optionen um 10 weitere verifizierte Optionen erweitert
   (u.a. host-name/12 -- Kea-Name mit Bindestrich, NICHT "hostname", live
   gegen echtes Kea geprueft) -- jetzt 57 insgesamt. Standard-Optionen sind
   nicht mehr loeschbar (Backend lehnt es ab, UI zeigt ein Schloss-Symbol
   statt Loeschen-Button) -- vorher liess sich eine vorbefuellte Options-
   Definition versehentlich entfernen.

3. Options-Tabellen (global UND pro Reservierung) zeigen jetzt nur noch
   tatsaechlich genutzte Options -- eigene immer, Standard-Optionen nur mit
   gesetztem Wert. Weitere Standard-Optionen kommen ueber ein Dropdown
   "+ Option hinzufuegen" dazu statt permanent alle 57 als leere Felder zu
   zeigen. Das neu eingeblendete Feld wird automatisch in den sichtbaren
   Bereich gescrollt und fokussiert (bei bis zu 57 moeglichen Optionen kann
   das Feld sonst weit unterhalb des sichtbaren Modal-Ausschnitts liegen
   und es wirkt so, als waere nichts passiert).

4. Lease-Countdown-Fix: die Ablaufzeit wird jetzt explizit als UTC
   ausgewiesen (Kea arbeitet intern in UTC-Epoch) und zusaetzlich als live
   tickender Countdown angezeigt (gleiches Prinzip wie der bestehende
   "Naechste Pruefung"-Timer). Vorher wirkte eine reine Absolutzeit auf der
   nicht selbst aktualisierenden Seite bei den kurzen Standard-Lease-Zeiten
   (600s) schnell "schon abgelaufen", sobald etwas Zeit vergangen war, bis
   man tatsaechlich hinschaut -- live im echten Betrieb genau als dieses
   Missverstaendnis beobachtet und anhand der rohen Kea-CSV verifiziert,
   dass die richtige Spalte (expire) korrekt gelesen wird.

5. UI-Feinschliff: "In Datei schreiben" bei den Reservierungen heisst jetzt
   "Speichern" und ist der primaere (orange) Button, "Reservierung
   hinzufuegen" sekundaer -- das Hinzufuegen legt nur einen Datensatz an,
   erst "Speichern" schreibt die tatsaechlich wirksame Kea-Config.

Alles live auf der Test-VM deployt und verifiziert (Playwright fuer die
Dropdown-Sichtbarkeit/Fokus-Interaktion, curl fuer die Backend-Validierung,
kea-dhcp4 -t fuer die generierte Konfiguration), keine Fehler im
journalctl-Log.
2026-08-11 15:52:52 +02:00
alientim 9885a579ea DHCP: Subnetze deaktivierbar + 47 verifizierte Standard-Optionen
1. Subnetze koennen einzeln deaktiviert werden (enabled-Spalte), ohne sie
   loeschen zu muessen -- werden dann bei "In Datei schreiben" und
   "Aktivieren & (neu) starten" komplett uebersprungen. Bewusst nicht als
   "ungueltig" gewertet (kein Fehler/keine Warnung), da eine deaktivierte
   Zeile absichtlich kein echtes Netz braucht. Toggle-Button in der
   Subnetz-Tabelle, deaktivierte Zeilen abgeblendet mit "Deaktiviert"-Pill.

2. 47 kuratierte Standard-DHCP-Optionen vorbefuellt (analog den
   "Predefined Options" eines Windows-DHCP-Servers) -- Router/DNS-Server/
   Domain-Name/Lease-Zeiten ausgenommen, dafuer gibt es bereits eigene
   Felder. Alle Namen live gegen eine echte Kea-2.4.1-Instanz verifiziert:
   jede der 49 Kandidaten-Optionen einzeln per kea-dhcp4 -t getestet, 47
   akzeptiert (2 falsch geratene Namen verworfen: nis-domain-name statt
   nis-domain, nisplus-domain statt nisplus-domain-name).

   Wichtig fuer Kea-Kompatibilitaet: Standard-Optionen bekommen KEIN
   eigenes option-def in der generierten Konfiguration (neue is_standard-
   Spalte in dhcp_option_defs) -- Kea kennt sie bereits nativ, eine
   Neudefinition haette die eingebaute dupliziert. Nur echte eigene/
   herstellerspezifische Options bekommen weiterhin ein option-def.
   Live verifiziert: option-def bleibt bei gesetztem Standard-Options-Wert
   leer, option-data enthaelt den Wert korrekt, kea-dhcp4 -t besteht,
   echter Dienstneustart mit der Config erfolgreich.

   Einmalige Migration (Guard wie bei den anderen Schema-Migrationen) --
   ein vom Admin bewusst geloeschter Standard-Eintrag wird nach einem
   Neustart nicht stillschweigend wieder angelegt.

Ausserdem in dieser Session zuvor gefixt (siehe vorherige Commits): der
falsche Kea-Schluessel lease-file->name, der jeden Dienststart blockierte,
sowie der 'Jetzt pruefen'-Button, der den Topbar-Countdown nur auf dem
Dashboard aktualisierte.
2026-08-11 15:06:55 +02:00
alientim 182457629d Fix: 'Jetzt pruefen' aktualisierte Topbar-Countdown nur auf dem Dashboard
Der Klick loeste den Neustart von rpi-check.service und damit einen
echten, sofortigen Pruef-Durchlauf immer korrekt aus -- nur die
Topbar-Anzeige 'Naechste Pruefung in Xs' wurde ausserhalb des Dashboards
nie aktualisiert, da nur index.html einen Listener fuer das
poe:check-triggered-Event registrierte. Auf allen anderen Seiten (DHCP,
Switches, Settings, ...) lief der Countdown deshalb sichtbar mit dem alten
Zeitpunkt weiter, obwohl im Hintergrund laengst neu geprueft wurde.

Fix (klein gehalten, kein neuer Endpunkt): run_check_now() wartet kurz auf
den ersten Log-Eintrag des frisch gestarteten Dienstes und liefert den
neuen Zeitpunkt direkt in seiner bestehenden JSON-Antwort mit. app.js
schreibt diesen Wert danach unabhaengig von der aktuellen Seite ins
global-timer-pill-Element -- der laufende Countdown liest seine Werte
ohnehin bei jedem Tick frisch aus dem DOM.

Live auf der Test-VM verifiziert (mehrere echte Durchlaeufe ueber
/check/run-now, frischer last_run_epoch_ms in der Antwort, keine Fehler
im journalctl-Log).
2026-08-11 14:51:07 +02:00
alientim bf9b816fa2 DHCP: Mehrfach-Subnetze, aktive Leases-Anzeige, Reboot-Persistenz
1. Mehrere gleichzeitige DHCP-Subnetze statt einer einzelnen globalen Range
   -- ein Host kann mehrere IPs/Interfaces mit jeweils eigenem Netz haben,
   fuer die alle DHCP angeboten werden soll:
   - Neue Tabelle dhcp_subnets (interface, range_start/end, optionales
     gateway/dns je Zeile) statt der bisherigen dhcp_interface/_range_*/
     _gateway/_dns-Settings-Keys. Domain, Lease-Zeiten und Ausgabepfad
     bleiben global (Kea-weit gueltig).
   - Einmalige Migration: eine bestehende globale Einzel-Range wird beim
     ersten Start automatisch in eine erste Subnetz-Zeile ueberfuehrt,
     statt eine funktionierende Konfiguration beim Upgrade zu verlieren
     (live verifiziert: bestehende 192.168.80.220-230-Range korrekt
     uebernommen).
   - Neue Routen add/edit/delete_dhcp_subnet, jede mit derselben
     Sicherheitsregel wie zuvor: es muss eine physische IP im gewuenschten
     Bereich vorhanden sein (_dhcp_matching_network je Subnetz-Zeile),
     sonst wird die Aktion abgelehnt. _detect_interface_network wurde dafuer
     in eine neue _detect_interface_networks (alle IPv4-Adressen eines
     Interfaces, nicht nur die erste -- ein Interface kann mehrere IPs
     tragen) plus einen duennen Wrapper fuer die primaere Adresse aufgeteilt.
   - _render_kea_config generiert jetzt einen eigenen subnet4-Block je
     Subnetz (eigenes Gateway/DNS-option-data), _dhcp_reservation_candidates
     ordnet jedes Geraet anhand seiner IP dem richtigen Subnetz zu.
   - "In Datei schreiben" ueberspringt inzwischen ungueltig gewordene
     Subnetze einzeln (mit Warnung, welche) statt die ganze Aktion
     abzubrechen; "Aktivieren & (neu) starten" verweigert den Start, falls
     kein einziges gueltiges Subnetz mehr existiert.
   - Live auf der Test-VM verifiziert: Anlegen/Bearbeiten/Loeschen inkl.
     Ablehnung ungueltiger Ranges, generierte Kea-Config mit zwei
     subnet4-Bloecken korrekt (Interface, Subnet-CIDR, Pools je Zeile).

2. Aktive Leases direkt aus Kea sichtbar (settings_dhcp.html, neue Karte)
   -- macht Clients OHNE eigene Reservierung sichtbar, die sich einfach
   eine freie IP aus dem Pool genommen haben, statt nur die (unvollstaendige)
   Reservierungsliste zu zeigen. Liest die memfile-Lease-CSV direkt
   (kein Kea-Control-Agent noetig), reserved-Flag durch Abgleich mit den
   bekannten Reservierungs-MACs. Live gegen eine echte (leere)
   kea-leases4.csv verifiziert.

3. DHCP-Dienst uebersteht einen Host-Neustart jetzt korrekt im zuletzt
   bewusst gewaehlten Zustand: "Stoppen" deaktiviert den Dienst zusaetzlich
   (nicht nur systemctl stop), sonst wuerde systemd ihn nach einem Neustart
   automatisch wieder hochfahren, obwohl der Admin ihn bewusst abgeschaltet
   hat. Dieselbe Ergaenzung im automatischen Netzwerkaenderungs-Stop (siehe
   vorheriger Commit) -- sonst koennte ein Host-Neustart vor der
   Range-Pruefung den Dienst trotzdem mit einer ggf. falschen Konfiguration
   wieder starten.
2026-08-11 14:42:27 +02:00
alientim efda77f813 Fix: falscher Kea-Schluessel lease-file statt name blockierte jeden Dienststart
Live reproduziert: 'kea-dhcp4 -t' lehnte JEDE generierte Konfiguration mit
'got unexpected keyword "lease-file" in lease-database map' ab, sobald
mindestens ein Subnetz konfiguriert war -- der Dienst liess sich dadurch
nie starten, unabhaengig von der Anzahl/Gueltigkeit der Subnetze selbst.
Kea nennt den Datei-Pfad des memfile-Lease-Backends 'name', nicht
'lease-file'. Nach dem Fix: 'kea-dhcp4 -t' besteht, Dienststart auf der
Test-VM mit einem echten Subnetz verifiziert (DHCP4_STARTED, Dienst aktiv).
2026-08-11 14:42:07 +02:00
alientim 9660258940 Fix: DHCP-Range wurde nie gegen das tatsaechliche Netz geprueft
Auf der Test-VM liess sich der Dienst mit einer gespeicherten Range
(192.168.81.203-212) starten, obwohl das erkannte Netz des Interfaces
192.168.80.0/24 war -- die Range gehoerte also zu einem komplett anderen
Subnetz. _dhcp_config_is_complete() prophfte bisher nur, ob Range Start/
Ende ueberhaupt ausgefuellt waren, nie ob sie zum echten Netz passen.

Neue Funktion _dhcp_matching_network(interface, start, end) validiert die
Range jetzt an drei Stellen: beim Speichern (save_dhcp_config), beim
Schreiben der Kea-Datei (write_dhcp_file) und beim Starten des Dienstes
(dhcp_service_action=enable_restart) -- jede der drei Aktionen wird mit
einer genauen Fehlermeldung abgelehnt, statt eine zum Netz nicht passende
Range durchzulassen.

Die Pruefung beruecksichtigt dabei ALLE IPv4-Adressen des Interfaces, nicht
nur die erste -- ein Interface kann mehrere IPs/Subnetze gleichzeitig
tragen (Alias-IPs). Dafuer wurde _detect_interface_network() in eine neue
_detect_interface_networks() (Mehrzahl, alle Adressen) plus einen duennen
Wrapper fuer die primaere/erste Adresse aufgeteilt -- alle bisherigen
Aufrufer (Anzeige auf der DHCP-Seite, Host-Netzwerkeinstellungen) bleiben
unveraendert auf der primaeren Adresse.

Echte Mehrfach-Ranges gleichzeitig (mehrere Subnetze parallel, z.B. auf
verschiedenen Interfaces) sind bewusst nicht Teil dieses Fixes -- laut
Ruecksprache ein separater, groesserer Umbau (DB-Tabelle statt globaler
Range, mehrere subnet4-Bloecke in der Kea-Config, Listen-UI) und als
naechster Schritt vorgesehen.

Live auf der Test-VM verifiziert: falsche Range wird beim Speichern,
Schreiben und Starten korrekt abgelehnt, eine zum erkannten Netz passende
Range weiterhin akzeptiert -- keine Fehler im journalctl-Log.
2026-08-11 13:43:06 +02:00
alientim 3195df0fd3 Fix: nginx blockierte SSH-Terminal-WebSocket + DHCP-Stop bei Netzwerkaenderung
Auf der frisch installierten Test-VM zeigten sich zwei weitere reale Probleme:

1. "Verbindung testen" im Switch-Modal blieb dauerhaft auf "Getrennt"
   haengen, sobald ueber nginx (Port 80) statt direkt gegen Flask (Port
   5000) zugegriffen wurde. Ursache: etc/nginx/sites-available/poe_manager
   reichte den "Upgrade"/"Connection"-Header fuer /ws/ssh_terminal nicht
   durch -- Flask/Werkzeug lehnte den WebSocket-Handshake dadurch mit
   400 Bad Request ab, statt mit 101 Switching Protocols zu antworten.
   Live reproduziert und verifiziert (curl-Handshake direkt vs. durch
   nginx). Alle bisherigen Terminal-Tests dieser Session liefen ausschliesslich
   direkt gegen Flask, nie durch nginx, daher bis jetzt unentdeckt.
   Fix: eigener location /ws/ Block mit Upgrade-Map (Standard-nginx-Pattern)
   und grosszuegigen Timeouts fuer die lang offene Terminal-Verbindung.

2. Der Kea-DHCP-Server lief nach einer Aenderung der Host-Netzwerkkonfiguration
   unveraendert weiter, obwohl die konfigurierte Range nach einem
   IP-/Subnetzwechsel nicht mehr zum neuen Netz passen muss. Neue Funktion
   _stop_dhcp_service_if_active() stoppt Kea jetzt sowohl beim Anwenden
   als auch beim Auto-Rollback einer Netzwerkaenderung -- bewusst nur
   stoppen statt automatisch neu zu starten, die Range muss der Admin
   aktiv auf der DHCP-Seite pruefen und den Dienst dort bewusst wieder
   starten (gleiche Philosophie wie beim Rest der DHCP-Dienststeuerung).

Beide Fixes live auf der Test-VM verifiziert (WebSocket-Handshake per
curl, Netzwerk-Reapply ohne Fehler im journalctl-Log trotz nicht
installiertem Kea).
2026-08-11 13:29:02 +02:00
alientim 2b5d9d1b48 Netzwerkeinstellungen: netplan/systemd-networkd als drittes Backend + DHCP-Interface-Default-Fix
Auf einer echten, frisch installierten Ubuntu-24.04-VM (192.168.80.114,
Standard-Setup, Netz per DHCP) zeigten sich zwei reale Bugs:

1. Systemeinstellungen > Netzwerkeinstellungen: 'Kein unterstütztes
   Backend erkannt' trotz laufendem Netz -- _detect_network_backend()
   kannte nur NetworkManager und dhcpcd, nicht netplan/systemd-networkd,
   den mit Abstand haeufigsten Fall auf einem normalen Ubuntu-Host.
   Neues drittes Backend 'netplan' ergaenzt: Erkennung ueber
   systemd-networkd + vorhandenes netplan-Binary, Moduserkennung ueber
   das 'dynamic'-Flag des Kernels auf der aktuellen Adresse, Anwenden
   ueber eine eigene Override-Datei (/etc/netplan/90-poe-manager.yaml,
   gewinnt alphabetisch gegen z.B. cloud-inits 50-*.yaml) plus
   Aufruf von netplan apply, Backup/Auto-Rollback wie bei den anderen
   Backends.
   Live verifiziert: Anwenden loeste echten DHCP-Lease-Renew aus, nach
   Ablauf der 45s-Bestaetigungsfrist wurde die Override-Datei automatisch
   wieder entfernt (Rollback funktioniert).

2. DHCP-Konfiguration: 'Keine IPv4-Adresse auf eth0 gefunden', obwohl
   das Interface-Dropdown korrekt 'enp1s0' zeigte -- DHCP_DEFAULTS hatte
   'eth0' hart kodiert (Annahme aus einer aelteren Testumgebung), was auf
   Systemen mit Predictable Network Interface Names schlicht nicht
   existiert. _load_dhcp_settings() korrigiert das jetzt: liegt der
   gespeicherte/Default-Wert nicht unter den tatsaechlich vorhandenen
   Schnittstellen, wird automatisch die erste echte vorgeschlagen.

Neue Abhaengigkeit PyYAML fuer das Schreiben der netplan-Override-Datei.
2026-08-11 13:04:43 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 4d7433e832 Fix: SSH-Terminal-Login (No auth methods), kaputtes DOM in Bearbeiten-Modals
Quelltext-Huerde wieder entfernt (auf Wunsch) - siehe vorherigen Commit,
hier nur der Revert von initSourceProtection() und der README-Erwaehnung.

SSH-Terminal-Login war komplett kaputt (von dir gemeldet + Screenshot):
- Root Cause: das Init-Payload vom Browser enthielt nie ein Passwort,
  SSHClient.connect() bekam also weder Passwort noch Key noch Agent und
  scheiterte sofort mit "No authentication methods available" - noch
  bevor ueberhaupt eine interaktive Passwortabfrage moeglich gewesen
  waere (die High-Level-API erledigt Host-Key-Pruefung UND
  Authentifizierung in einem blockierenden Aufruf).
- Fix: Umstieg auf die Low-Level paramiko.Transport-API. Nach
  Host-Key-Bestaetigung wird aktiv erfragt, welche Auth-Methoden der
  Server anbietet (auth_none), und bei Bedarf interaktiv ueber das
  Browser-Terminal nach Passwort/keyboard-interactive-Prompts gefragt
  -- genau das Verhalten, das der bestehende Hinweistext im Modal schon
  immer versprach, aber nie tatsaechlich implementiert war.
  Host-Key-Verifikation dabei manuell nachgebaut (_verify_host_key_interactive)
  inkl. hartem Ablehnen bei GEAENDERTEM (nicht nur unbekanntem) Host-Key,
  wie ein echtes ssh-CLI bei einer moeglichen MITM-Situation.
- Waehrend der Live-Verifikation gegen ein echtes Geraet zwei weitere
  Bugs gefunden und gefixt: ws.receive() wirft in diesem Setup
  ConnectionClosed statt None zurueckzugeben (crashte
  _terminal_read_line unbehandelt -> "Invalid frame header" beim
  Client); _send_and_close() crashte ebenso, wenn der Client bereits weg
  war. Beide jetzt defensiv abgefangen.
- Live gegen ein echtes Zielgeraet verifiziert (Host-Key-Bestaetigung,
  Passwort-Prompt, erfolgreicher Login) sowie manuell von dir bestaetigt.

Kaputtes DOM in zwei Bearbeiten-Modals (von dir gemeldet: "Verbindung
testen" oeffnete beim Switch bearbeiten kein Fenster, obwohl es beim
Neuanlegen funktionierte):
- Root Cause: <div class="modal-overlay">...</div> stand direkt in
  <tbody> (nur <tr> ist dort gueltig). Browser "foster-parenten"
  ungueltigen Tbody-Inhalt aus der Tabelle heraus und zerreissen dabei
  teils die Eltern-Kind-Beziehung zwischen <form> und seinen Buttons --
  this.closest("form") lieferte dadurch null statt des Formulars.
  Betroffen: editSwitchModal (switches.html), deviceOptionsModal
  (settings_dhcp.html). Fix: beide Modal-Bloecke aus der Tabelle heraus
  in eine eigene Schleife direkt danach verschoben (gleiches Muster wie
  die bereits korrekten Neuanlegen-Modals).
- Per DOM-Inspektion verifiziert: this.closest("form") lieferte vorher
  null, danach das korrekte Formular fuer alle Zeilen; End-to-End-Test
  bestaetigt, dass sich das Terminal-Modal jetzt oeffnet.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 12:00:22 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 6803929140 Hostname-Einstellung, DHCP-Range-Pflicht, Topbar-Ampel, Text-Straffung, Quelltext-Huerde
Hostname (Systemeinstellungen, neben Pruefintervall):
- hostnamectl set-hostname ueber die App, Validierung (RFC-1123-artiges
  Label), kein Revert-Timer noetig (kappt die Erreichbarkeit nicht wie
  eine IP-Aenderung). Live getestet inkl. Validierung und Revert.

DHCP: Range ist jetzt Pflicht, kein geratener Default mehr:
- dhcp_range_start/end/dns starten leer (Platzhaltertext statt fake-
  echt aussehendem Default) - ein Zufalls-Range haette den Dienst sonst
  unbemerkt mit einer zum echten Netz nicht passenden Konfiguration
  starten lassen koennen.
- write_dhcp_file und dhcp_service_action=enable_restart verweigern sich
  ohne eingetragene Range; _render_kea_config laesst "pools" ohne Range
  komplett weg statt einen kaputten Pool-String zu erzeugen.
- Neues, separates dhcp_gateway-Feld (optional) fuer einen vom
  automatisch erkannten Gateway abweichenden Router fuer die Clients.

Topbar-Ampel fuer den Kea-Dienst:
- Gruener/roter Punkt neben dem Pruefintervall-Timer, nur sichtbar mit
  settings_dhcp.view (ein einzelner, kurzer systemctl-Aufruf pro Request,
  nicht die volle Status-Erkennung). Live verifiziert (rot wenn gestoppt,
  gruen wenn gestartet).

Reservierungstabelle zeigt jetzt pro Client, welche eigene DHCP-Option
greift (global oder Client-Override, mit Wert im Tooltip).

Text-Straffung: die laengsten Hint-Texte und Code-Kommentare in
Templates/app.py gekuerzt (u.a. groups.html, settings_dhcp.html,
account.html, devices/switches/users/credentials.html, zwei grosse
Migrations-/DHCP-Kommentarbloecke in app.py) - Kernaussagen erhalten,
Redundanz entfernt.

Quelltext-Huerde (KEINE echte Sicherheit, nur Abschreckung): Rechtsklick
und DevTools-/Quelltext-Shortcuts per JS blockiert. Klar dokumentiert
in Kommentar + README, dass der Browser HTML/CSS/JS immer vollstaendig
ausliefert und das in Sekunden umgehbar ist - echte Absicherung bleiben
ausschliesslich die serverseitigen Rechteprüfungen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 11:28:29 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 82edf7628b Neu: Netzwerkeinstellungen des Hosts unter Systemeinstellungen (IP/DNS/DHCP)
Bisher enthielt "Systemeinstellungen" nur das Pruefintervall. Jetzt
zusaetzlich Verwaltung der Netzwerkkonfiguration DIESES Hosts (getrennt
vom Kea-DHCP-*Server* fuer Clients):

- Backend-Erkennung (NetworkManager vs. dhcpcd via systemctl is-active).
  Kein erkanntes Backend -> Seite bleibt rein lesend statt zu raten.
- Status-Anzeige: Interface, IP/Prefix, Gateway, DNS, Modus (DHCP/Statisch).
- Aenderung: Interface, Modus, bei Statisch IP/Prefix/Gateway, DNS
  unabhaengig von Modus setzbar (IP per DHCP + feste DNS moeglich).
- Sicherheitsnetz analog "netplan try": Backup vor jeder Aenderung,
  automatisches Rollback nach 45s ohne explizite Bestaetigung (nur
  moeglich, wenn die Seite ueber die neue Config noch erreichbar ist) --
  verhindert Aussperren durch einen Tippfehler bei IP/Gateway.
- Bugfix waehrend der Implementierung gefunden: der Auto-Revert-Timer
  laeuft in einem Hintergrund-Thread ohne Request-Kontext: log_action()
  griff auf current_user zu und warf dort einen AttributeError (die
  Config wurde trotzdem korrekt zurueckgerollt, nur der Audit-Log-Eintrag
  fehlte und ein Fehler landete im Server-Log). Fix: log_action_system()
  ohne current_user-Abhaengigkeit fuer Code ausserhalb des Request-
  Kontexts.
- Getestet: Backend-Erkennung + rein lesender Fallback live (WSL hat
  weder NetworkManager noch dhcpcd aktiv, korrekt erkannt), Rechte-Gating,
  Anwenden-/Rollback-Logik fuer beide Backends per gemocktem
  subprocess.run verifiziert (inkl. echtem dhcpcd.conf-Rewrite und
  vollständigem Anwenden-dann-Auto-Rollback-Durchlauf mit Audit-Log-
  Eintrag).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 10:50:33 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 197af26d72 Navbar-Reihenfolge: Unterpunkte je Gruppe editierbar, Karte unter Profil/Passwort verschoben
- Neuer Settings-Schluessel nav_child_order (JSON dict group_key ->
  geordnete Liste der Kind-Keys), analog zu nav_order fuer die Top-Level-
  Reihenfolge. _ordered_nav_items() liefert die komplette, ungefilterte
  Navbar-Struktur inkl. angewandter Kind-Reihenfolge; inject_nav() filtert
  das anschliessend weiterhin nach Berechtigung wie bisher.
- save_nav_order() verarbeitet zusaetzlich ein Feld
  nav_child_order_<group_key> pro Gruppe mit Kindern.
- account.html: Navbar-Reihenfolge-Karte jetzt UNTER Profil/Passwort
  aendern (vorher darueber), zeigt die komplette Navbar inkl.
  eingerueckter, separat sortierbarer Unterpunkte pro Gruppe
  (verschachtelte <ul>, moveNavItem() bewegt automatisch nur innerhalb
  der eigenen Gruppe dank DOM-Nesting).
- Live per Playwright verifiziert: Zugangsdaten innerhalb Geraete nach
  oben verschoben, gespeichert, Sidebar zeigt danach tatsaechlich die
  neue Reihenfolge (Zugangsdaten vor Clients/Switche).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 10:34:31 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 9a390e740d Gruppen-Dropdown: kompaktere Rechtetabelle, Modal bleibt unveraendert
- permission_tree() bekommt einen dritten Parameter compact=false, der
  nur im Dropdown der Hauptseite (Admin-/System-/editierbare Gruppen)
  auf true gesetzt wird, nicht im "Neue Gruppe"-Modal.
- .permission-groups-row--compact verkleinert Zeilen-/Spalten-Padding
  und die Einrueckung der Unterpunkte (32px statt 48px) NUR fuer diese
  Instanzen - das Modal behaelt exakt sein bisheriges Aussehen.
- Modal und Dropdown nutzen weiterhin denselben Code/dieselbe Struktur
  (permission_table()-Macro, Kill-Switch-Logik, JS-Gating), nur die
  Abstaende unterscheiden sich ueber die Zusatzklasse.
- Verifiziert per Screenshot: Dropdown jetzt sichtbar kompakter (engere
  Zellen, kuerzere Zeilen), Modal unveraendert; Gruppen anlegen-mit-
  Rechten und Gruppen-Bearbeiten-Regression funktionieren weiterhin.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 10:25:13 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 3d17728e75 Alle Anlegen-Modals einheitlich auf max-width:1000px
- addGroupModal, addCredentialModal, addOptionModal (DHCP), addSwitchModal,
  deviceModal (Gerät anlegen), userModal (Benutzer anlegen) — bisher
  unterschiedliche/keine explizite Breite, jetzt einheitlich 1000px für
  ein konsistentes Erscheinungsbild. Bearbeiten-/Zuweisen-Modals bleiben
  bei ihrer bisherigen (kleineren) Breite, da dort keine so breite
  Rechtetabelle wie bei Neue Gruppe eingebettet ist.
- Live verifiziert: Modal-Breite tatsächlich 1000px (vorher lieferte ein
  vergessener Flask-Neustart fälschlich 900px trotz bereits geänderter
  Vorlage — Erinnerung: Template-Änderungen brauchen ohne
  TEMPLATES_AUTO_RELOAD einen Neustart, anders als CSS/JS).
- Gruppen-Rechtetabelle bei 1440px (typische Breite dieser App) identisch
  zum Neue-Gruppe-Modal nebeneinander, ohne Umbruch.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 10:05:58 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 bb3a6ab3a5 Gruppen-Rechtetabelle: Einrückung der Unterpunkte auf 48px erhöht
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 09:53:27 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 7d7239e1af Fix: Benutzer-Löschen im Browser kaputt (JS), Gruppen-Rechtetabelle überarbeitet
Bugfix (von dir gemeldet, live auf Port 5000 gefunden):
- initConfirmables() in app.js rief beim bestätigten Absenden
  form.requestSubmit() OHNE den ursprünglichen Submitter auf. Laut Spec
  wird dann KEIN Submit-Button-Name/Value mitgeschickt. users.html trug
  die Benutzer-ID als name/value des Löschen-Buttons selbst (statt eines
  verstecken Inputs wie überall sonst) — dadurch kam "delete_user" nie
  im Request an, der Klick tat scheinbar nichts. Fix: e.submitter beim
  ersten Klick merken und an requestSubmit(submitter) weiterreichen
  (behebt es grundsätzlich für alle Formulare dieser Art); zusätzlich
  users.html auf das robustere hidden-input-Muster umgestellt wie
  credentials/devices/groups. Mit echtem Playwright-Browserklick
  (nicht nur curl) verifiziert.

Gruppen-Rechtetabelle, mehrere Korrekturrunden nach deinem Mockup:
- Bereichsname + Kill-Switch-Kästchen jetzt eng nebeneinander in der
  Tabellen-Kopfzeile (nicht mehr an den Rand gestellt), R/W/E/D-Spalten
  in derselben Zeile statt einer zweiten.
- Nur die von einem Bereich tatsächlich genutzten Spalten werden gezeigt
  (GROUP_ROW_TYPES) — Logs zeigt nur R, Einstellungen nur R/W/E, nur
  Geräte zeigt zusätzlich D.
- Bugfix: D-Spalte bei Geräte verschwand durch zu schmale Flex-Breite der
  Spalte im Overflow, obwohl serverseitig korrekt gerendert — behoben
  durch flex:0 0 auto statt fester Breite.
- Checkbox-Zentrierung robust per display:block+margin:auto statt sich
  auf native Checkbox-Ränder zu verlassen (waren leicht asymmetrisch).
- Unterpunkte deutlich weiter eingerückt (34px) für klare Hierarchie.
- Sichtbares Ausgrauen (nicht nur natives disabled) der Unterpunkte,
  solange der Bereich-Kill-Switch aus ist (JS setzt .permission-locked).
- Legende jetzt UNTER der Rechtetabelle statt darüber.
- Rechte lassen sich jetzt direkt beim Anlegen einer neuen Gruppe setzen
  (Modal zeigt dieselbe Rechtetabelle, add_group-Route verarbeitet
  mitgesendete permissions[] im selben Request) statt sie erst danach
  über die Gruppentabelle nachzupflegen.

Alles inkl. Erstellen-mit-Rechten und Bearbeiten-Regression live per
Playwright verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 09:52:01 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 8e4a874943 DHCP: Subnet/Netzmaske/Gateway immer aus System-Netzwerkkonfiguration ableiten
- Neue Helfer _list_network_interfaces() (echte Interfaces aus
  /sys/class/net) und _detect_interface_network() (IPv4/Prefix per
  "ip addr show", Gateway per "ip route show default") — Subnet/
  Netzmaske/Router werden dadurch bei jeder Anzeige/Generierung live vom
  System gelesen statt manuell gepflegt zu werden.
- dhcp_subnet/dhcp_netmask als manuelle Settings entfernt; Interface ist
  jetzt ein Dropdown mit den tatsächlich vorhandenen Interfaces statt
  Freitext, serverseitig zusätzlich gegen die echte Liste validiert.
- _dhcp_reservation_candidates()/_render_kea_config() nehmen jetzt das
  erkannte Netz (ipaddress.IPv4Network) bzw. net_info entgegen statt
  Subnet/Netzmaske aus der Konfiguration zu lesen; Router kommt vom
  erkannten Gateway (Fallback: erster DNS-Eintrag, wie zuvor).
- UI zeigt das erkannte Netz (IP/Prefix, Subnet, Gateway) read-only an;
  Schreiben/Vorschau werden blockiert bzw. liefern eine leere
  Reservierungsliste, wenn die Erkennung fehlschlägt, statt eine mit
  Sicherheit falsche Konfiguration zu erzeugen.
- Live getestet: Erkennung liefert korrekt das tatsächliche WSL-NAT-Netz
  (172.25.64.0/20) samt Gateway; generierte Config besteht kea-dhcp4 -t;
  ein Testgerät mit IP im erkannten Netz erscheint korrekt als
  Reservierung, Geräte außerhalb werden weiterhin sauber übersprungen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 08:28:11 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 c3d69a9870 DHCP: Backend auf Kea umgestellt, eigene Options (global + pro Client), echte Install-/Dienststeuerung
- Backend-Wechsel von isc-dhcp-server (seit 2022 EOL) auf Kea DHCP
  (kea-dhcp4-server) — aktiv weiterentwickelt, bildet "globaler Wert, pro
  Client überschreibbar" nativ über Kea-Reservation-Option-Data ab.
- Neue Tabellen dhcp_option_defs/dhcp_option_values: eigene/herstellerspezifische
  Options mit Code/Name/Typ/Beschreibung, Wert global sowie optional pro
  Client (device_mac="" für global, siehe Kommentar zur SQLite-NULL-
  UNIQUE-Falle). UI dafür: Optionen-Tabelle + "Neue Option"-Modal +
  Pro-Client-Overrides-Modal je Reservierung.
- Kea-JSON-Generator (_render_kea_config): option-def für jede eigene
  Option, globale Werte im Top-Level option-data, Client-Overrides im
  option-data der jeweiligen Reservierung.
- Reservierungen werden jetzt zusätzlich auf Zugehörigkeit zum
  konfigurierten Subnet gefiltert (_dhcp_reservation_candidates) — beim
  Live-Test gegen echtes Kea gefunden: Kea lehnt Reservierungen außerhalb
  ihres Subnets als Konfigurationsfehler ab, das muss also schon bei der
  Generierung berücksichtigt werden statt erst beim Laden zu crashen.
- Neue, einzeln bestätigte Aktionen: "kea-dhcp4-server installieren"
  (apt-get), "Aktivieren & (neu) starten" sowie "Stoppen"
  (systemctl) — bewusst getrennt von "Konfiguration speichern"/"In
  Datei schreiben".
- Live gegen eine echte, frisch installierte Kea-3.0.3-Instanz verifiziert:
  Installation erfolgreich, generierte Config besteht "kea-dhcp4 -t",
  Dienst übernimmt sie beim Neustart fehlerfrei (DHCP4_CONFIG_COMPLETE),
  globaler Options-Wert und Client-Override erscheinen korrekt getrennt.
  Danach wieder gestoppt; Paket bleibt installiert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-10 21:47:54 +02:00