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tesm/install.sh
T
alientimandClaude Sonnet 5 4de5828573 NGINX-Seite ausgebaut: Domain/Ports, RAW-Config, Let's Encrypt mit Auto-Verlaengerung; Flask nur noch lokal erreichbar
Umbenennung: Einstellungen -> SSL/TLS heisst jetzt Einstellungen -> NGINX
(Route /settings/ssl -> /settings/nginx, Recht settings_ssl.* ->
settings_nginx.*, Icon "server" statt "shield") -- die Seite verwaltet
den kompletten Reverse-Proxy, nicht mehr nur SSL.

Neu:
- Domain (server_name) und HTTP-/HTTPS-Port sind jetzt einstellbar, nicht
  mehr hart "_" bzw. 80/443. Aendert man den HTTP-Port weg von 80, wird
  automatisch zusaetzlich ein minimaler Nur-ACME-Block auf Port 80
  mitgeschrieben, da Let's Encrypt (HTTP-01) protokollbedingt immer Port 80
  braucht, unabhaengig vom konfigurierten HTTP-Port.
- "RAW-Konfiguration"-Button zeigt die komplette aktuelle nginx-Config im
  selben Popup-Stil wie das Live-Log (Wiederverwendung von
  window.openRawLogModal, kein neuer Code dafuer noetig).
- Let's Encrypt: Zertifikat per certbot anfordern (certonly --webroot,
  bewusst NICHT das certbot-nginx-Plugin -- das wuerde die App-eigene,
  komplett selbstgeschriebene Config direkt editieren und bei der
  naechsten Aenderung ueber diese Seite wieder verlieren). Automatische
  Verlaengerung laeuft ueber certbots eigenen systemd-Timer/Cron
  (Standard-Paketverhalten), ein Deploy-Hook
  (/etc/letsencrypt/renewal-hooks/deploy/tesm-reload-nginx.sh, wird wie
  die logrotate-Config bei jedem App-Start neu geschrieben) laedt nginx
  nach jeder Verlaengerung neu. Fehlgeschlagene Anforderung (kein
  oeffentlicher DNS-Eintrag o.ae.) wird sauber abgefangen und als
  Fehlermeldung angezeigt, ohne etwas zu veraendern -- live mit einer
  ungueltigen Test-Domain verifiziert.
- Zertifikatsquelle (Upload vs. Let's Encrypt) wird als eigenes Setting
  (ssl_source) verfolgt, das Anwenden/Anzeigen/Entfernen beruecksichtigt
  beide Quellen jeweils passend (Entfernen einer LE-verwalteten
  Installation laeuft ueber "certbot delete", nicht ueber rohes
  Datei-Loeschen, damit certbots eigene Renewal-Konfiguration nicht
  verwaist).
- certbot zu install.sh's Paketliste hinzugefuegt.

Flask/gunicorn bindet jetzt an 127.0.0.1 statt 0.0.0.0 (tesm.service) --
direkter Zugriff auf Port 5000 aus dem Netz ist damit nicht mehr moeglich,
nur noch ueber den nginx-Reverse-Proxy (der ohnehin nur ueber 127.0.0.1
zugreift). Beantwortet die Nachfrage, ob Flask unerreichbar gemacht werden
kann.

Live auf Testsystem-Update-Restart verifiziert: Domain/Port-Aenderung
(HTTP-Port 8080 inkl. automatischem Zusatz-Block auf Port 80),
RAW-Config-Anzeige, Zertifikat-Upload, Let's-Encrypt-Fehlschlag sauber
abgefangen, Rueckbau auf Standardwerte (_, 80, 443, kein SSL) ueber
denselben Anwenden/Bestaetigen-Sicherheitsnetz-Pfad wie zuvor.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 12:15:32 +02:00

253 lines
12 KiB
Bash

#!/bin/bash
# ============================================================================
# TESM — Installer/Updater
# Richtet System-Pakete, die Flask-App (systemd) sowie den Erreichbarkeits-
# Check-Dienst (systemd + Timer) ein. Auszuführen als root, nachdem dieses
# Repo/Release-Paket z.B. nach /root/tesm entpackt wurde.
#
# Erkennt selbstständig, ob unter /srv/tesm bereits eine Installation
# existiert (an sqlite.db), und verhält sich entsprechend:
#
# - Keine vorhandene Installation -> normale Frischinstallation, kein
# Backup nötig (nichts, worauf zurückgerollt werden könnte).
# - Vorhanden (egal ob SCHEMA_VERSION gleich geblieben oder sich
# geändert hat) -> Update MIT Sicherheitsnetz: die komplette bisherige
# Installation (Code, venv, Datenbank, Schlüssel) wird vorher 1:1 nach
# /srv/tesm-backup-pre-update-<timestamp> kopiert. Eine eigentliche
# Schema-Migration übernimmt danach die App selbst beim Start (siehe
# _ensure_schema() in app.py). Kommt der Dienst anschließend
# nachweislich NICHT gesund hoch (HTTP-Check auf /login), wird
# automatisch die komplette Sicherung zurückgespielt (alter Code +
# alte Datenbank zusammen -- ein reines DB-Rollback allein würde
# denselben Fehler beim nächsten Start mit dem neuen Code sofort
# wiederholen) und das Backup bleibt zur manuellen Prüfung erhalten.
# Kommt er gesund hoch, gilt das Update als erfolgreich und das
# Backup wird gelöscht.
#
# Das Sicherheitsnetz greift bewusst bei JEDEM Update einer bestehenden
# Installation, nicht nur bei einer erkannten Schema-Änderung -- ein
# rein code-seitiger Fehler im neuen Paket hat mit dem Datenbank-Schema
# nichts zu tun, hätte den Dienst bei einem "Schema unverändert -> kein
# Backup"-Kurzschluss aber trotzdem ungeschützt lahmgelegt (live
# reproduziert). SCHEMA_VERSION bestimmt nur noch den Wortlaut der
# Log-Meldung (In-Place-Update vs. Migration), nicht mehr, OB
# abgesichert wird.
# ============================================================================
set -e
REPO_DIR="$(cd "$(dirname "${BASH_SOURCE[0]}")" && pwd)"
RED='\033[0;31m'
GREEN='\033[0;32m'
YELLOW='\033[1;33m'
NC='\033[0m'
print_status() { echo -e "${GREEN}${NC} ${1} completed."; }
step() { echo -e "${RED}${NC} ${1}..." | tee -a /var/log/tesm-install.log; }
# Kopiert nur, wenn der Inhalt sich tatsächlich unterscheidet (oder das
# Ziel noch fehlt) -- bei einem Update sollen ausschließlich Dateien
# angefasst werden, die sich zwischen der laufenden und der neuen Version
# wirklich geändert haben (unverändert lässt "cp" Zeitstempel/Inode aber
# trotzdem hochzählen, was z.B. Monitoring/Backups unnötig triggert).
# Gibt 0 zurück, wenn tatsächlich kopiert wurde, 1 wenn übersprungen.
install_if_changed() {
local src="$1" dst="$2" mode="${3:-644}"
if [ -f "$dst" ] && cmp -s "$src" "$dst"; then
return 1
fi
sudo install -m "$mode" "$src" "$dst"
return 0
}
# "clear" schlägt ohne TERM/Pseudo-Terminal fehl (z.B. bei Automatisierung
# per SSH exec_command ohne pty, genau wie update.sh dieses Skript aufruft)
# -- mit "set -e" bricht das sonst die GESAMTE Installation sofort und ohne
# jede Fehlermeldung an dieser Stelle ab, noch bevor auch nur ein Paket
# installiert wurde (live so reproduziert). Rein kosmetisch, daher bewusst
# nie fatal.
clear 2>/dev/null || true
# ---- Bestehende Installation erkennen ----
# WICHTIG: das Sicherheitsnetz (Backup + Health-Check + ggf. Rückroll)
# greift bei JEDEM Update einer bestehenden Installation, nicht nur bei
# einer erkannten Schema-Änderung -- live so gefunden: ein rein
# code-seitiger Fehler im neuen Paket (z.B. ein kaputtes app.py, mit dem
# Schema selbst hat das nichts zu tun) hätte bei einem reinen "Schema
# unverändert -> kein Backup"-Kurzschluss ungeschützt den Dienst
# lahmgelegt, ganz ohne automatische Wiederherstellung. Die
# SCHEMA_VERSION-Auswertung dient jetzt nur noch der Log-Meldung (WARUM
# aktualisiert wird), nicht mehr der Entscheidung OB abgesichert wird.
EXISTING_INSTALL=0
[ -f /srv/tesm/sqlite.db ] && EXISTING_INSTALL=1
NEEDS_MIGRATION_GUARD=0
BACKUP_DIR=""
if [ "$EXISTING_INSTALL" -eq 1 ]; then
OLD_SCHEMA_VERSION=""
[ -f /srv/tesm/SCHEMA_VERSION ] && OLD_SCHEMA_VERSION="$(tr -d '[:space:]' < /srv/tesm/SCHEMA_VERSION)"
NEW_SCHEMA_VERSION=""
[ -f "$REPO_DIR/srv/tesm/SCHEMA_VERSION" ] && NEW_SCHEMA_VERSION="$(tr -d '[:space:]' < "$REPO_DIR/srv/tesm/SCHEMA_VERSION")"
step "Stopping tesm.service for update"
systemctl stop tesm.service tesm-check.service tesm-check-restart.timer 2>/dev/null || true
print_status "Service stopped"
if [ -n "$OLD_SCHEMA_VERSION" ] && [ -n "$NEW_SCHEMA_VERSION" ] && [ "$OLD_SCHEMA_VERSION" == "$NEW_SCHEMA_VERSION" ]; then
echo -e "${GREEN}Bestehende Installation erkannt, Datenbank-Schema unverändert (Version ${OLD_SCHEMA_VERSION}):${NC} In-Place-Update."
else
if [ -n "$OLD_SCHEMA_VERSION" ] && [ -n "$NEW_SCHEMA_VERSION" ]; then
reason="Datenbank-Schema hat sich geändert (${OLD_SCHEMA_VERSION} -> ${NEW_SCHEMA_VERSION})"
else
reason="Schema-Version der bestehenden Installation oder dieses Pakets unbekannt"
fi
echo -e "${YELLOW}Bestehende Installation erkannt, ${reason}:${NC}"
echo "Update mit automatischer Migration."
fi
NEEDS_MIGRATION_GUARD=1
BACKUP_DIR="/srv/tesm-backup-pre-update-$(date +%Y%m%d-%H%M%S)"
step "Backing up current installation to $BACKUP_DIR before update"
cp -a /srv/tesm "$BACKUP_DIR"
print_status "Backup created"
fi
# ---- Pakete ----
step "Installing system packages"
sudo apt-get update >>/var/log/tesm-install.log 2>&1 && print_status "apt update"
sudo apt-get install -y python3 python3-venv python3-pip nginx sqlite3 expect openssh-client git rsync iputils-ping logrotate certbot >>/var/log/tesm-install.log 2>&1 && print_status "Packages installed"
# ---- Log-Verzeichnis ----
# NICHT weltweit beschreibbar (0755 reicht) -- sowohl tesm.service als
# auch tesm-check.service (poe.sh) laufen als root, kein anderer
# Dienstbenutzer schreibt hierher (Keas eigenes Log liegt separat unter
# TESM_KEA_LOG_PATH, i.d.R. /var/log/kea/). Ein group-/world-writable
# Verzeichnis lässt logrotate die Rotation aus Sicherheitsgründen
# komplett verweigern ("insecure permissions") -- live reproduziert: bei
# 0777 rotierte live.log über Wochen hinweg gar nicht mehr. Die
# eigentliche logrotate-Konfiguration (/etc/logrotate.d/tesm) schreibt
# die App selbst beim Start bzw. beim Speichern unter
# Systemeinstellungen → Logs.
sudo mkdir -p /var/log/tesm
sudo chmod 755 /var/log/tesm
# ---- App-Verzeichnis ----
step "Deploying application to /srv/tesm"
sudo mkdir -p /srv/tesm
sudo rsync -a --delete --exclude 'venv' --exclude 'sqlite.db' --exclude 'fernet.key' --exclude 'secret.key' \
"$REPO_DIR/srv/tesm/" /srv/tesm/ >>/var/log/tesm-install.log 2>&1
print_status "Application files copied"
# ---- Python venv ----
# "python3 -m pip" statt des "pip"-Skripts im venv selbst: dessen Shebang
# enthält einen zur Erstellungszeit FEST einprogrammierten, absoluten Pfad
# zum venv-Python. Wird das venv-Verzeichnis später umbenannt/verschoben
# (wie hier historisch bei der Umbenennung "poe_manager" -> "tesm"
# passiert), bleibt die alte, nicht mehr existierende Pfadangabe stehen --
# "./venv/bin/pip install ..." schlägt dann mit "cannot execute: required
# file not found" fehl (live auf POETEST reproduziert), obwohl das venv
# selbst voll funktionsfähig ist. "python3 -m pip" braucht dagegen nur den
# (korrekt referenzierten) venv-Python-Interpreter selbst.
step "Setting up Python virtual environment"
cd /srv/tesm
sudo python3 -m venv venv
sudo ./venv/bin/python3 -m pip install --upgrade pip >>/var/log/tesm-install.log 2>&1
sudo ./venv/bin/python3 -m pip install -r requirements.txt >>/var/log/tesm-install.log 2>&1
print_status "Virtual environment ready"
# ---- Datenbank ----
if [ ! -f /srv/tesm/sqlite.db ]; then
step "Initializing database"
sudo ./venv/bin/python3 create_db.py >>/var/log/tesm-install.log 2>&1
print_status "Database initialized"
echo -e "${RED}${NC} Kein Admin-Benutzer vorhanden. Bitte danach ausführen: sudo /srv/tesm/venv/bin/python3 /srv/tesm/create_admin.py"
fi
# ---- Custom-Skripte + systemd ----
step "Copying custom scripts and systemd units"
sudo mkdir -p /usr/local/bin/custom
UNITS_CHANGED=0
install_if_changed "$REPO_DIR/usr/local/bin/custom/poe.sh" /usr/local/bin/custom/poe.sh 755 || true
for f in "$REPO_DIR"/etc/systemd/system/*.service "$REPO_DIR"/etc/systemd/system/*.timer; do
if install_if_changed "$f" "/etc/systemd/system/$(basename "$f")" 644; then
UNITS_CHANGED=1
fi
done
print_status "Scripts and units copied"
# ---- SSH-Login-Banner (MOTD) ----
# Live-Flotten-Status (Online/Offline, DHCP) statt der Standard-Ubuntu-
# Willkommensmeldung -- siehe srv/tesm/motd_banner.py für die Datenquellen.
# Die Standard-Skripte bleiben erhalten, werden aber deaktiviert (chmod -x,
# nicht gelöscht), damit ein Rückbau jederzeit per chmod +x möglich ist.
step "Setting up TESM SSH login banner"
install_if_changed "$REPO_DIR/etc/update-motd.d/50-tesm" /etc/update-motd.d/50-tesm 755 || true
sudo chmod -x /etc/update-motd.d/00-header /etc/update-motd.d/10-help-text \
/etc/update-motd.d/50-motd-news /etc/update-motd.d/60-unminimize \
/etc/update-motd.d/91-release-upgrade /etc/update-motd.d/92-unattended-upgrades \
2>/dev/null || true
print_status "SSH login banner configured"
# ---- nginx ----
# Nur bei einer Frischinstallation aus dem Repo-Template geschrieben --
# eine bereits vorhandene Konfiguration (egal ob unverändert oder von der
# App selbst z.B. um SSL/HSTS erweitert, siehe Systemeinstellungen -> SSL)
# wird NIE wieder überschrieben. Symlink/Default-Site-Entfernung und der
# Validierungs-Reload laufen dagegen immer -- rein idempotent, ändern an
# einer bestehenden Konfiguration selbst nichts.
step "Configuring nginx reverse proxy"
if [ ! -f /etc/nginx/sites-available/tesm ]; then
sudo cp "$REPO_DIR/etc/nginx/sites-available/tesm" /etc/nginx/sites-available/tesm
fi
sudo ln -sf /etc/nginx/sites-available/tesm /etc/nginx/sites-enabled/tesm
sudo rm -f /etc/nginx/sites-enabled/default
sudo nginx -t >>/var/log/tesm-install.log 2>&1 && sudo systemctl reload nginx
print_status "nginx configured"
# ---- Dienste aktivieren ----
step "Enabling services"
if [ "$UNITS_CHANGED" -eq 1 ]; then
sudo systemctl daemon-reload
fi
sudo systemctl enable --now tesm.service
sudo systemctl enable --now tesm-check.service tesm-check-restart.timer
print_status "Services enabled and started"
# ---- Sicherheitsnetz prüfen ----
# Läuft bei JEDEM Update einer bestehenden Installation (NEEDS_MIGRATION_
# GUARD=1, siehe oben) -- nur bei einer Frischinstallation ist BACKUP_DIR
# leer und dieser Block wird komplett übersprungen.
if [ "$NEEDS_MIGRATION_GUARD" -eq 1 ]; then
step "Verifying migrated installation"
HEALTHY=0
for i in $(seq 1 15); do
sleep 2
if curl -fsS -o /dev/null http://127.0.0.1:5000/login 2>/dev/null; then
HEALTHY=1
break
fi
done
if [ "$HEALTHY" -eq 1 ]; then
print_status "Migration verified healthy"
rm -rf "$BACKUP_DIR"
echo -e "${GREEN}${NC} Update erfolgreich -- Backup wieder entfernt."
else
echo -e "${RED}✖ Update fehlgeschlagen -- Dienst antwortet nicht gesund. Rolle zurück...${NC}"
sudo systemctl stop tesm.service 2>/dev/null || true
# Fehlgeschlagene Installation NICHT einfach löschen, sondern separat
# beiseite legen (zur Fehlersuche) -- und das Backup per "cp" statt
# "mv" zurückspielen, damit BEIDES danach getrennt erhalten bleibt
# (sonst würde das Backup beim Zurückspielen selbst zum neuen
# /srv/tesm werden und als eigenständige Sicherung verschwinden).
FAILED_DIR="/srv/tesm-failed-update-$(date +%Y%m%d-%H%M%S)"
sudo mv /srv/tesm "$FAILED_DIR"
sudo cp -a "$BACKUP_DIR" /srv/tesm
sudo systemctl start tesm.service
echo -e "${YELLOW}Zurückgerollt auf den Stand vor dem Update (alter Code + alte Datenbank zusammen).${NC}"
echo "Backup bleibt erhalten unter: ${BACKUP_DIR}"
echo "Die fehlgeschlagene Installation liegt zur Fehlersuche unter: ${FAILED_DIR}"
echo "Bitte /var/log/tesm/app.log dort prüfen, bevor erneut aktualisiert wird."
fi
fi
echo -e "${GREEN}${NC} Installation abgeschlossen. Web-App erreichbar auf Port 80 (nginx) bzw. 5000 (Flask direkt)."