1. Subnetze koennen einzeln deaktiviert werden (enabled-Spalte), ohne sie loeschen zu muessen -- werden dann bei "In Datei schreiben" und "Aktivieren & (neu) starten" komplett uebersprungen. Bewusst nicht als "ungueltig" gewertet (kein Fehler/keine Warnung), da eine deaktivierte Zeile absichtlich kein echtes Netz braucht. Toggle-Button in der Subnetz-Tabelle, deaktivierte Zeilen abgeblendet mit "Deaktiviert"-Pill. 2. 47 kuratierte Standard-DHCP-Optionen vorbefuellt (analog den "Predefined Options" eines Windows-DHCP-Servers) -- Router/DNS-Server/ Domain-Name/Lease-Zeiten ausgenommen, dafuer gibt es bereits eigene Felder. Alle Namen live gegen eine echte Kea-2.4.1-Instanz verifiziert: jede der 49 Kandidaten-Optionen einzeln per kea-dhcp4 -t getestet, 47 akzeptiert (2 falsch geratene Namen verworfen: nis-domain-name statt nis-domain, nisplus-domain statt nisplus-domain-name). Wichtig fuer Kea-Kompatibilitaet: Standard-Optionen bekommen KEIN eigenes option-def in der generierten Konfiguration (neue is_standard- Spalte in dhcp_option_defs) -- Kea kennt sie bereits nativ, eine Neudefinition haette die eingebaute dupliziert. Nur echte eigene/ herstellerspezifische Options bekommen weiterhin ein option-def. Live verifiziert: option-def bleibt bei gesetztem Standard-Options-Wert leer, option-data enthaelt den Wert korrekt, kea-dhcp4 -t besteht, echter Dienstneustart mit der Config erfolgreich. Einmalige Migration (Guard wie bei den anderen Schema-Migrationen) -- ein vom Admin bewusst geloeschter Standard-Eintrag wird nach einem Neustart nicht stillschweigend wieder angelegt. Ausserdem in dieser Session zuvor gefixt (siehe vorherige Commits): der falsche Kea-Schluessel lease-file->name, der jeden Dienststart blockierte, sowie der 'Jetzt pruefen'-Button, der den Topbar-Countdown nur auf dem Dashboard aktualisierte.
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# PoE Manager — Modern UI Rebuild
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Webbasierte Verwaltung und Monitoring von PoE-Devices und Aruba-Switchen —
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funktionales Rebuild von [Aruba-PoE](https://gitea.int.eertmoed.net/WiS/Aruba-PoE)
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mit komplett neuem, modernem Frontend und einem granularen Rechtesystem.
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**Das Projekt ist ausschließlich für Linux ausgelegt** (Zielsystem: eine
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Linux-VM). Entwickelt wird unter WSL2 (Ubuntu) unter Windows — siehe
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[Entwicklung unter WSL](#entwicklung-unter-wsl) weiter unten.
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Die App ermöglicht:
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- **Öffentliches Kachel-Dashboard ohne Login** — zeigt nur aktive (nicht
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deaktivierte) Geräte, nur Online/Offline/Gesamt-Statistik; volle Verwaltung,
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Aktivieren/Deaktivieren und PoE-Neustart bleiben hinter dem Login. Eingeloggt
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sind zusätzlich deaktivierte Geräte sichtbar (eigene Kachel-Sektion). Alle
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Kacheln sind durchsuchbar und in drei Abschnitten sortiert: Offline, Online,
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Deaktiviert — jeweils alphabetisch
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- Verwaltung von Devices und Switches
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- **Zugangsdaten als eigene, wiederverwendbare Entität**: SSH-Logins werden
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einmal angelegt und können mehreren Switchen zugeordnet werden; beim
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Anlegen eines Switches lassen sich bestehende Zugangsdaten auswählen oder
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direkt neue hinterlegen, ohne vorher zu „Zugangsdaten“ wechseln zu müssen
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- **Browser-SSH-Terminal beim Anlegen/Bearbeiten eines Switches**, um den
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Host-Key zu bestätigen und die Zugangsdaten direkt zu prüfen, bevor der
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Switch gespeichert wird — funktioniert auf jedem Betriebssystem, die
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SSH-Verbindung wird dabei immer vom PoE-Server aus aufgebaut
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- Manueller PoE-Neustart einzelner Geräte per Klick; bei deaktivierten
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Geräten bietet das Detail-Popup stattdessen direkt eine Aktivieren-Option
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- Einstellbares Prüfintervall (steuert den Hintergrund-Check-Dienst) —
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der Countdown „Nächste Prüfung“ wird aus dem tatsächlichen letzten
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Log-Eintrag berechnet, nicht bei jedem Seitenaufruf neu gestartet, und
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läuft **global in der Topbar auf jeder Seite** (nicht nur im Dashboard)
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- Live-Log-Ansicht mit farblicher Hervorhebung (online/offline/Neustart);
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Dashboard und Live-Log aktualisieren sich automatisch im Hintergrund
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(per AJAX, ohne vollen Seiten-Reload). Ein „Jetzt prüfen"-Icon neben dem
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Timer (nur Admins) startet manuell einen sofortigen Prüf-Durchlauf —
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der Countdown setzt sich dabei auf den manuell ausgelösten Zeitpunkt zurück
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- **Einheitliches Seiten-Layout**: die Topbar zeigt rechts ausschließlich
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den „Nächste Prüfung“-Timer; Anlegen-Buttons und eine kurze Beschreibung
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sitzen stattdessen direkt über der jeweiligen Tabelle. Die Listen
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(Geräte, Switche, Zugangsdaten, Benutzer, Gruppen) sind per Klick auf die
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Spaltenüberschrift sortierbar
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- **Rechtesystem mit Gruppen**: Admins dürfen immer alles (als Gruppe „Admin“
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überall mit aufgeführt); normalen Benutzern lassen sich über Gruppen
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einzelne Verwaltungsrechte gezielt zuweisen, inkl. reiner Ansichtsrechte
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(siehe [Rechtesystem](#rechtesystem-gruppen--berechtigungen))
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- Einklappbare Sidebar (Desktop: dauerhaft, über Neuladen hinweg gemerkt;
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mobil: temporäres Überlagern)
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- **Änderungslog**: jede Anlage/Bearbeitung/Löschung sowie Aktivieren/
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Deaktivieren von Geräten, Switchen, Zugangsdaten, Benutzern und Gruppen
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wird protokolliert (wer, wann, was) — einsehbar unter „Logs → Änderungslog“;
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Geräte und Switche merken sich zusätzlich direkt am Datensatz, wer sie
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zuletzt geändert hat. PoE-Neustarts werden bewusst **nicht** geloggt
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(siehe [Änderungslog](#änderungslog))
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- **Verschlüsselter Import/Export**: Geräte, Switche und Zugangsdaten lassen
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sich unter „Einstellungen → Im-/Export" als ein mit selbstgewählter
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Passphrase verschlüsseltes Bundle exportieren und auf einer neuen Umgebung
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wieder importieren (siehe [Import/Export](#importexport))
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- **Eigenes Konto**: das Zahnrad-Symbol neben dem eigenen Namen unten in der
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Sidebar führt zu „Mein Konto“ — Vor-/Nachname, eigenes Passwort und
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|
Profilbild pflegen (siehe [Eigenes Konto](#eigenes-konto--profilbild))
|
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- **Anpassbare Navigation**: Admins legen dort zusätzlich die Reihenfolge der
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|
Sidebar-Hauptpunkte per Auf-/Ab-Buttons fest; jeder Benutzer sieht davon
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ohnehin nur, wofür er berechtigt ist — auch pro Unterpunkt innerhalb einer
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Gruppe (siehe [Navigation anpassen](#navigation-anpassen))
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## Was ist neu gegenüber dem Original?
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- **Komplett neues Frontend**: eigenes Design-System (kein Bootstrap mehr),
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Logo mittig in der Topbar (auf jeder Seite, skaliert auf die Balkenhöhe),
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|
Sidebar-Navigation (nur für eingeloggte Nutzer sichtbar), Dark/Light-
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Umschalter, Karten-Dashboard mit Live-Zählern, moderne Modals/Toasts statt
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Browser-`confirm()` und Bootstrap-Alerts.
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- **Dashboard jetzt teilweise öffentlich**: `/` ist ohne Login erreichbar und
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zeigt eine reduzierte Lese-Ansicht (Hostname, IP, Status, letzte Prüfung)
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mit Login-Button; alle Verwaltungsseiten und der PoE-Neustart bleiben
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`@login_required` und zusätzlich rechtebasiert (s.u.).
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- **Browser-SSH-Terminal für Switche**, implementiert mit **paramiko** (reines
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Python) statt eines lokalen pty + System-`ssh`-Client — läuft dadurch
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plattformunabhängig. Die SSH-Verbindung zum Switch wird immer serverseitig
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(vom PoE-Server) aufgebaut, nie vom Browser/Client aus.
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- **Granulares Rechtesystem mit Gruppen** (neu, siehe unten) statt der
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ursprünglichen reinen Admin/User-Unterscheidung.
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- **Gleiche Kernlogik**: Datenbankschema (erweitert um Gruppen/Rechte),
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Login, PoE-Restart-Mechanismus (`poe.sh` per SSH/`expect` auf die
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Aruba-Switche) sind ansonsten unverändert.
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- **Aufgeräumtes Backend**: konsistente, konfigurierbare Pfade (`POE_DB_PATH`,
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`POE_SCRIPT`, `POE_LOG_GLOB`, …) statt hart codierter/inkonsistenter Pfade;
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Secret-Key und Fernet-Key werden beim ersten Start automatisch generiert
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statt im Repo zu liegen.
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> ⚠️ **Sicherheitshinweis zum Original-Repo:** Im Original sind `sqlite.db`
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> (Nutzer-Passwort-Hashes, verschlüsselte Switch-Passwörter) und `fernet.key`
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> (der zugehörige Schlüssel) mit im Git-Repo eingecheckt — die `.gitignore`
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> dort schließt sie über die `!`-Regeln versehentlich wieder ein. In diesem
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> Rebuild sind beide Dateien in `.gitignore` ausgeschlossen und werden beim
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> ersten Start frisch erzeugt. Empfehlung fürs Original-Repo: beide Dateien
|
|
> aus der Git-Historie entfernen und Fernet-Key sowie alle Switch-/User-
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> Passwörter rotieren.
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## Rechtesystem (Gruppen & Berechtigungen)
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Admins dürfen immer alles. Zusätzlich gibt es **Gruppen** mit einem
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**vollständig granularen, an der Navbar gespiegelten Rechtebaum** — jeder
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Bereich der App (nicht nur Devices/Switches) lässt sich einzeln freischalten.
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Ein Benutzer kann mehreren Gruppen angehören, die Rechte addieren sich
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(Vereinigung, nicht Schnittmenge).
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### Zweistufiger Rechtebaum
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Der Baum hat genau zwei Ebenen, exakt gespiegelt an den drei Sidebar-Gruppen
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(Geräte/Logs/Einstellungen). Auf der Gruppen-Seite stehen sie als drei
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kompakte Spalten nebeneinander, mit einer kurzen Legende direkt darüber.
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Jede Spalte ist eine kleine Tabelle: die Kopfzeile enthält in EINER Zeile
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sowohl den Bereichsnamen mit seinem Kästchen (dem Kill-Switch, dicht
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nebeneinander statt an den Rand gestellt) als auch die Buchstaben-Spalten
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**R**(ead/Lesen), **W**(rite/Schreiben, Anlegen), **E**(dit/Ändern) — nur
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die Rechte, die dieser Bereich tatsächlich nutzt. Darunter je eine
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eingerückte Zeile pro Unterpunkt. **„Ändern“ deckt Löschen überall mit
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ab** — es gibt bewusst kein eigenes Löschen-Recht. Eine vierte Spalte **D**
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gibt es nur bei Geräte → Clients, und sie bedeutet dort **nicht** Löschen,
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sondern *PoE-Neustart über das Dashboard-Popup auslösen* (automatische
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Neustarts bei Ausfall über `poe.sh` sind davon komplett unabhängig und
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laufen immer). Für Zeilen ohne passendes Recht (z.B. „D“ bei Switche/
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Zugangsdaten/Benutzer/Gruppen) wird eine ausgegraute, nicht anklickbare
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Checkbox angezeigt statt die Zelle wegzulassen:
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```
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☑ Geräte R W E D ☑ Logs R W E ☑ Einstellungen R W E
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Clients ☑ ☑ ☑ ☑ Live ☑ ☑ ☑ Benutzer ☑ ☑ ☑
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Switche ☑ ☑ ☑ ▢ Änd. ☑ ☑ ☑ Gruppen ☑ ☑ ☑
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Zugangsd. ☑ ☑ ☑ ▢ Systemeinst. ☑ ▢ ☑
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Im-/Export ☑ ▢ ☑
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```
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Das jeweilige „Bereich sichtbar“-Recht (`devices_group.view` /
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`logs_group.view` / `settings_group.view`, das Kästchen in der Kopfzeile
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einer Spalte) wirkt als **Kill-Switch**: ist es für eine Gruppe nicht
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gesetzt, greift kein einziges Recht darunter mehr — selbst wenn z.B.
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`devices.view` einzeln noch angehakt ist. So lässt sich ein ganzer Bereich
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mit einem Klick sperren, ohne jedes Unterrecht einzeln zurücknehmen zu
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müssen (`User.has_permission()` in `app.py`). Auf der Gruppen-Seite sind
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die Unterpunkt-Zeilen einer Spalte per JavaScript so lange gesperrt UND
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sichtbar ausgegraut (nicht nur das dezente native disabled-Styling), bis
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das Kopfzeilen-Kästchen angehakt ist.
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### Systemgruppen
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Zwei Gruppen sind fest und **weder umbenennbar noch in ihren Rechten
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änderbar** (auch nicht durch Admins über die UI) — Mitgliedschaft bleibt bei
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beiden frei verwaltbar:
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- **Admin** — virtuell (kein echter `groups`-Datensatz), intern über den
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`is_admin`-Schalter der Benutzer gesteuert, immer alle Rechte. Mindestens
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ein Admin muss bestehen bleiben (serverseitig erzwungen).
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- **Benutzer** — die Standardgruppe (`is_system`-Flag), der jeder neu
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angelegte Nicht-Admin automatisch zugeordnet wird. Fester Rechtesatz:
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Geräte-Bereich + Clients/Switche lesen, Logs-Bereich + Live-Log lesen.
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Alle anderen Gruppen sind vom jeweiligen Rechteinhaber (`groups.edit`, das
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auch Anlegen und Löschen von Gruppen umfasst) frei konfigurierbar.
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### Eskalationsschutz
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Da jetzt auch **Benutzer-** und **Gruppenverwaltung** delegierbar sind (z.B.
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eine Gruppe mit nur `users.edit`, ohne Admin zu sein), gelten zusätzlich zu
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den granularen Rechten diese fest einprogrammierten Schranken, unabhängig
|
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davon, was eine Gruppe an Rechten hat:
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- Ein Benutzer als Admin anlegen/dazu machen (`group_id=admin` bei
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|
Anlegen/Zuweisen) bleibt echten Admins vorbehalten.
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- Ein bestehendes Admin-Konto bearbeiten, löschen oder ihm die Gruppe ändern
|
|
bleibt echten Admins vorbehalten.
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- Wer Admin ist, wird ausschließlich über „Admin-Mitglieder verwalten“ auf
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der Gruppen-Seite gesteuert — bleibt admin-exklusiv, unabhängig von
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`groups.edit`.
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Sowohl das Anzeigen jeder Seite als auch jede einzelne Aktion (Buttons,
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Formulare) ist an das jeweilige Recht gekoppelt — im Frontend ausgeblendet
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**und** im Backend serverseitig durchgesetzt, unabhängig vom Frontend.
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Datenmodell: `groups` (inkl. `is_default`- und `is_system`-Flag),
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`group_permissions` (Gruppe → Recht), `user_groups` (Benutzer → Gruppe).
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Bestehende Datenbanken werden beim App-Start automatisch migriert
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(`_ensure_schema()` in `app.py`): `devices.toggle` → `devices.edit`,
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`switches.*` → gespiegelte `credentials.*`, nachträgliches Setzen der neuen
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Bereichs-Rechte für bereits vergebene Unterrechte, sowie (spätere Revision)
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sämtliche `*.delete`-Rechte → `*.edit` (Löschen wurde nachträglich überall in
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Ändern gefaltet). Jede dieser Migrationen läuft **nur einmalig** über einen
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eigenen Guard in der `settings`-Tabelle, damit z.B. ein bewusst deaktiviertes
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Bereichs-Recht nicht bei jedem Neustart automatisch wieder gesetzt wird.
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## Zugangsdaten (wiederverwendbare SSH-Logins)
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Switch-Zugangsdaten (Username + verschlüsseltes Passwort) sind eine eigene
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Entität (`credentials`-Tabelle) statt direkt am Switch zu hängen — mehrere
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Switche mit demselben Login teilen sich einen Eintrag. Beim Anlegen/Bearbeiten
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eines Switches lässt sich per Dropdown ein bestehender Eintrag auswählen oder
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über „+ Neue Zugangsdaten anlegen“ direkt im selben Formular ein neuer
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anlegen, ohne vorher zur eigenen **Zugangsdaten**-Seite wechseln zu müssen.
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Löschen ist nur möglich, wenn kein Switch mehr auf den Eintrag verweist.
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Bestehende Datenbanken aus einer älteren Version (Username/Passwort direkt
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am Switch) werden beim ersten Start automatisch migriert.
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Jeder Switch kann außerdem einen individuellen **SSH-Port** hinterlegen
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(Feld „SSH-Port“ beim Anlegen/Bearbeiten) — bleibt er leer, wird überall
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automatisch **Port 22** angenommen (`SWITCH_DEFAULT_SSH_PORT` in `app.py`).
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|
Der Port wird konsistent an allen drei Stellen verwendet, an denen die App
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sich per SSH mit einem Switch verbindet: dem Web-Terminal (Verbindungstest),
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|
`generate_ips.py` (liefert ihn als eigenes Feld an `poe.sh`) und den
|
|
`expect`-Aufrufen in `poe.sh` selbst (`ssh -p <port> ...`) für automatische
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wie manuelle PoE-Neustarts.
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## DHCP-Reservierungen & eigene Options (Systemeinstellungen → DHCP)
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Erzeugt aus den vorhandenen Client-Stammdaten (MAC + IP + Name) automatisch
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feste DHCP-Reservierungen inkl. eigener/herstellerspezifischer Options, ohne
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die Daten ein zweites Mal pflegen zu müssen. Eigenes Rechtepaar
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`settings_dhcp.view`/`settings_dhcp.edit`, gespiegelt in der Navbar unter
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Einstellungen.
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**Backend: Kea DHCP** (`kea-dhcp4-server`), nicht das ältere
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`isc-dhcp-server` — ISC hat isc-dhcp-server 2022 als EOL erklärt, Kea ist
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der aktiv weiterentwickelte Nachfolger und bildet „globaler Wert, pro Client
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überschreibbar“ nativ ab (siehe unten).
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- **Status-Erkennung** (rein lesend): `shutil.which("kea-dhcp4")` +
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`systemctl is-active`/`is-enabled`. Zeigt Version, Lauf- und
|
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Autostart-Status.
|
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- **Installation & Dienststeuerung**: eigene, jeweils einzeln bestätigte
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Buttons — „kea-dhcp4-server installieren“ (`apt-get install -y`),
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„Aktivieren & (neu) starten“ (`systemctl enable` + `restart`) und
|
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„Stoppen“ (`systemctl stop` **+ `disable`**, damit ein bewusst gestoppter
|
|
Dienst nach einem Host-Neustart nicht trotzdem automatisch wieder
|
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hochfährt — ein Host-Neustart übernimmt so genau den zuletzt bewusst
|
|
gewählten Zustand, an oder aus). Bewusst **nicht** automatisch an
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|
„Konfiguration speichern“ oder „In Datei schreiben“ gekoppelt — ein
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unerwartet aktiver oder fehlkonfigurierter DHCP-Server kann ein ganzes
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Netzsegment stören, jede dieser Aktionen soll ein bewusster, separater
|
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Klick bleiben.
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- **Mehrere Subnetze gleichzeitig**: ein Host kann mehrere IPs/Interfaces
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mit jeweils eigenem Netz haben, für die alle DHCP angeboten werden soll
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(`dhcp_subnets`-Tabelle statt einer einzelnen globalen Range) — jedes
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Subnetz hat eigene Interface/Range sowie optional eigenes Gateway/DNS,
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generiert wird ein eigener `subnet4`-Block je Subnetz in der Kea-Config.
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Domain, Lease-Zeiten und Ausgabepfad bleiben global (Kea-weit gültig).
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- **Netzwerk-Kopplung**: Subnet und Netzmaske werden **nie manuell
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eingegeben**, sondern bei jeder Anzeige/Generierung live aus der
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System-Netzwerkkonfiguration des jeweiligen Interfaces gelesen
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(`_detect_interface_network()`/`_detect_interface_networks()`:
|
|
`ip -4 addr show dev <iface>` + `ip route show default`) — berücksichtigt
|
|
dabei ALLE IPv4-Adressen eines Interfaces, nicht nur die erste (ein
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|
Interface kann mehrere IPs/Subnetze gleichzeitig tragen, z.B. Alias-IPs).
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Die generierte Kea-Konfiguration ist dadurch immer an das Netz gekoppelt,
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in dem der Host tatsächlich hängt, auch wenn sich dessen IP/Subnet mal
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ändert.
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- **Range ist Pflicht und muss zu einem echten Netz passen**: kein
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vorausgefüllter Default für Range/DNS (nur Platzhaltertext) — ein
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Subnetz ohne zu einem tatsächlich vorhandenen Netz passende Range wird
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beim Anlegen/Bearbeiten abgelehnt (`_dhcp_matching_network()`), da Kea
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ohne eine echte, physisch vorhandene IP im gewünschten Bereich keine
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gültige Subnet-CIDR zugeordnet werden kann. Dieselbe Prüfung läuft
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zusätzlich bei „In Datei schreiben“ (Subnetze, die inzwischen zu keinem
|
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echten Netz mehr passen — z.B. nach einem Netzwechsel des Hosts — werden
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übersprungen und in der Erfolgsmeldung benannt, statt die ganze Aktion
|
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abzubrechen) und bei „Aktivieren & (neu) starten“ (verweigert den Start,
|
|
falls kein einziges gültiges Subnetz mehr existiert). Live auf einer
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echten Fehlkonfiguration reproduziert und verifiziert.
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- **Subnetze einzeln deaktivierbar**: ein Subnetz lässt sich ohne Löschen
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pausieren (`enabled`-Flag) — wird dann bei „In Datei schreiben“ und
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„Aktivieren & (neu) starten“ komplett ignoriert (kein Fehler, bewusst
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kein "ungültig", da das Fehlen des Netzes hier Absicht ist), statt es
|
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jedes Mal neu anlegen zu müssen.
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- **DHCP-Options** (`dhcp_option_defs`/`dhcp_option_values`): eine kuratierte
|
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Auswahl an **47 Standard-Optionen** (analog den „Vordefinierten Optionen“
|
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eines Windows-DHCP-Servers — z.B. NTP-/WINS-/TFTP-/SMTP-Server, Boot-Datei,
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Domain-Search, IP-Forwarding) ist automatisch vorbefüllt; Router/DNS-Server/
|
|
Domain-Name/Lease-Zeiten sind bewusst ausgenommen, da dafür bereits eigene,
|
|
dedizierte Felder existieren (Subnetze bzw. globale Einstellungen oben).
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Alle 47 Namen sind live gegen eine echte Kea-2.4.1-Instanz verifiziert
|
|
(`kea-dhcp4 -t`, jede Option einzeln getestet). Standard-Optionen bekommen
|
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bewusst **kein eigenes `option-def`** in der generierten Konfiguration —
|
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Kea kennt sie bereits nativ, eine Neudefinition würde die eingebaute
|
|
duplizieren; nur zusätzlich angelegte, wirklich eigene/herstellerspezifische
|
|
Options (z.B. eine Terminal-Boot-URL) bekommen eines. Beide Arten
|
|
funktionieren im UI identisch: Code, Name, Kea-Datentyp und Beschreibung
|
|
frei definierbar, jede Option hat einen **globalen** Wert sowie optional
|
|
einen **Wert pro Client** — ein Client-Override überschreibt den globalen
|
|
Wert ausschließlich für dieses eine Gerät (technisch: globale Werte landen
|
|
im Top-Level `option-data`, Overrides im `option-data` der jeweiligen
|
|
Kea-Reservierung, was Kea automatisch pro Client Vorrang geben lässt).
|
|
Ein versehentlich vom Admin gelöschter Standard-Eintrag wird nach einem
|
|
Neustart nicht automatisch wieder angelegt (einmalige Migration, kein
|
|
Zurückschreiben bei jedem Start).
|
|
- **Reservierungen**: für jedes aktive Gerät mit gültiger MAC + IP wird eine
|
|
Kea-Reservierung im **passenden Subnetz** erzeugt (die IP entscheidet, zu
|
|
welchem der ggf. mehreren konfigurierten Subnetze ein Gerät gehört); der
|
|
Hostname wird aus dem Gerätenamen abgeleitet (nur `a-z0-9-`, Kollisionen
|
|
innerhalb desselben Subnetzes bekommen automatisch ein `-2`/`-3`-Suffix).
|
|
Geräte ohne MAC/IP oder mit einer IP außerhalb aller konfigurierten
|
|
Subnetze werden mit Hinweis übersprungen — Kea lehnt eine Reservierung
|
|
außerhalb ihres Subnets als Konfigurationsfehler ab (mit einer echten
|
|
Kea-Instanz verifiziert).
|
|
- **Aktive Leases**: eigene Karte, liest die tatsächlich vergebenen Adressen
|
|
direkt aus Keas Lease-Datenbank (`kea-leases4.csv`, memfile-Backend —
|
|
kein Control-Agent nötig, reiner Lesezugriff auf die Datei). Zeigt damit
|
|
auch Clients **ohne eigene Reservierung**, die sich einfach eine freie IP
|
|
aus dem Pool genommen haben — deutlich als „Ohne Reservierung“ markiert,
|
|
statt nur die (unvollständige) Reservierungsliste zu zeigen.
|
|
- **Schreiben**: „In Datei schreiben“ (nur mit `settings_dhcp.edit`)
|
|
schreibt die vollständige, generierte Kea-JSON-Konfiguration an den
|
|
konfigurierten Ausgabepfad. Wirksam wird sie erst nach einem
|
|
Dienst-Neustart über den separaten Button.
|
|
- **Ampel im Topbar**: neben dem Prüfintervall-Timer zeigt ein grüner/roter
|
|
Punkt, ob der Kea-Dienst läuft — nur sichtbar mit `settings_dhcp.view`.
|
|
- Reservierungen mit aktiven eigenen Options zeigen in der Tabelle, welche
|
|
Option greift (global oder Client-Override).
|
|
|
|
Live gegen eine echte, frisch installierte Kea-Instanz verifiziert:
|
|
Installation, generierte Konfiguration besteht `kea-dhcp4 -t`, Dienststart
|
|
übernimmt sie fehlerfrei (`DHCP4_CONFIG_COMPLETE`), globaler Options-Wert
|
|
sowie Client-spezifischer Override erscheinen korrekt getrennt in der
|
|
Konfiguration.
|
|
|
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Die Mehrfach-Subnetz-Unterstützung selbst (Anlegen/Bearbeiten/Löschen samt
|
|
Validierung, mehrere generierte `subnet4`-Blöcke mit korrekten Pools/
|
|
Interfaces, Migration einer bestehenden Einzel-Range) ist live auf einem
|
|
echten Host verifiziert. Zwei tatsächlich **unabhängige** Netze (z.B. über
|
|
zwei physische NICs) standen beim Test nicht zur Verfügung — verifiziert
|
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wurde daher zusätzlich zwei Ranges innerhalb desselben real vorhandenen
|
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Netzes (identischer `subnet`-CIDR, unterschiedliche Pools); ob Kea zwei
|
|
`subnet4`-Blöcke mit identischem `subnet`-Wert akzeptiert oder als Fehler
|
|
ablehnt, wurde nicht gegen eine echte Kea-Instanz geprüft — bei tatsächlich
|
|
unterschiedlichen Netzen (der eigentliche Anwendungsfall) besteht dieses
|
|
Risiko nicht. Die Leases-Anzeige wurde gegen eine echte (leere)
|
|
`kea-leases4.csv` verifiziert (korrektes Parsen, keine Endlos-/Absturz-
|
|
Fälle) — eine tatsächlich unreservierte Lease eines fremden Clients live
|
|
zu erzeugen und die „Ohne Reservierung“-Markierung damit End-to-End zu
|
|
zeigen, wurde nicht getestet (hätte einen echten, unkontrollierten
|
|
DHCP-Request auf dem gemeinsam genutzten Testnetz erfordert).
|
|
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|
## Netzwerkeinstellungen des Hosts (Systemeinstellungen)
|
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Eigene, klar getrennte Funktion von obigem DHCP-*Server*: hier geht es um
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die Netzwerkkonfiguration des Hosts, auf dem der PoE Manager selbst läuft
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(IP-Adresse, DNS-Server, DHCP-Client vs. statisch, Hostname) — nicht um
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Adressen, die er an andere Geräte vergibt. Der Hostname wird separat und
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risikolos über `hostnamectl set-hostname` gesetzt (kein Revert-Timer nötig,
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da eine Änderung nicht die Erreichbarkeit kappt).
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- **Backend-Erkennung**: prüft, ob NetworkManager oder dhcpcd aktiv ist
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(`systemctl is-active`); ist keins von beiden aktiv, aber `systemd-networkd`
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aktiv und `netplan` installiert, wird **netplan** angenommen — der Standard
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auf einem frisch installierten Ubuntu (Server wie Cloud-Image). Ist keins
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der drei erkennbar, bleibt die Seite bewusst **rein lesend** (Status wird
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trotzdem angezeigt) — ohne zuverlässige Erkennung des Backends keine
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Änderung, um nicht ins Blaue zu raten.
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- **Anzeige**: aktuelles Interface, IP/Prefix, Gateway, DNS-Server sowie
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Modus (DHCP/Statisch) — Modus wird backend-spezifisch ermittelt
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(`nmcli ipv4.method`, ein `static ip_address=`-Eintrag im betreffenden
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`interface`-Block von `/etc/dhcpcd.conf`, bzw. bei netplan am `dynamic`-Flag
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des Kernels auf der aktuellen Adresse — zuverlässiger als die u.U. mehreren
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überlagernden YAML-Dateien unter `/etc/netplan/` selbst zu parsen).
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- **Änderung**: Interface, Modus (DHCP/Statisch), bei Statisch zusätzlich
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IP/Prefix/Gateway, sowie unabhängig davon eigene DNS-Server (funktioniert
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in beiden Modi — z.B. IP per DHCP, aber feste DNS-Server). Bei netplan
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landet die Änderung in einer eigenen, niedrig priorisierten Override-Datei
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(`/etc/netplan/90-poe-manager.yaml`) statt in der vom Distributor bzw.
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cloud-init mitgelieferten — netplan wendet Dateien alphabetisch an, spätere
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Werte gewinnen pro Schlüssel, damit bleibt die Original-Datei unangetastet.
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- **Sicherheitsnetz** (wie `netplan try`): vor jeder Änderung wird die
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vorherige Konfiguration gesichert. Nach dem Anwenden läuft ein
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Hintergrund-Timer (Standard 45s) — wird die Änderung nicht **explizit
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bestätigt** (nur möglich, wenn die Seite über die neue Konfiguration noch
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erreichbar ist), rollt die App automatisch auf die gesicherte
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Konfiguration zurück. Verhindert, dass ein Tippfehler bei IP/Gateway den
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Host von der Web-UI/SSH abschneidet.
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- **DHCP-Server wird vorsorglich gestoppt UND deaktiviert**: eine vorher
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passende Range (siehe DHCP-Konfiguration oben) kann nach einer
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IP-/Subnetzänderung plötzlich zum falschen Netz gehören. Läuft Kea beim
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Anwenden oder beim Auto-Rollback, wird der Dienst deshalb gestoppt und
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deaktiviert (nicht automatisch neu gestartet — die Range muss der Admin
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aktiv auf der DHCP-Seite prüfen und den Dienst dort bewusst wieder
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starten). Das zusätzliche Deaktivieren verhindert, dass ein Host-Neustart
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vor dieser Prüfung den Dienst trotzdem automatisch mit der ggf. falschen
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Range wieder hochfährt, statt dass die App mit einer möglicherweise
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falschen Konfiguration weiterläuft oder blind rät.
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- Live gegen eine echte Ubuntu-24.04-VM verifiziert (Standard-Installation,
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Netz per DHCP über netplan/systemd-networkd bezogen) — sowohl die
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Erkennung/Statusanzeige als auch der komplette Anwenden-Pfad inkl. der
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eigenen Override-Datei. NetworkManager und dhcpcd sind zusätzlich per
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gemockten `subprocess.run`/Dateizugriffen verifiziert (inkl. eines echten
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`dhcpcd.conf`-Rewrites und eines vollständigen Anwenden-dann-Auto-
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Rollback-Durchlaufs), da in der WSL-Entwicklungsumgebung keins von beiden
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verfügbar ist.
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## Änderungslog
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Jede Anlage, Bearbeitung, Löschung sowie jedes Aktivieren/Deaktivieren von
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Geräten, Switchen, Zugangsdaten, Benutzern und Gruppen wird in der Tabelle
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`audit_log` protokolliert (Zeitpunkt, Benutzer, Aktion, Ziel, Details) —
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einsehbar unter **Logs → Änderungen** (Recht `logs_activity.view`). Zusätzlich merken
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sich Geräte und Switche direkt am Datensatz (`last_modified_by`,
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`last_modified_at`), wer sie zuletzt geändert hat, damit man das nicht erst
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im Log nachschlagen muss.
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PoE-Neustarts werden **bewusst nicht** im Änderungslog erfasst — die stehen
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bereits im Live-Log von `poe.sh`. Eine Ausnahme ist die Änderung des
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Prüfintervalls selbst (eine Einstellungsänderung, kein Neustart), die wird
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mitprotokolliert.
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## Import/Export
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Unter **Einstellungen** lassen sich Geräte, Switche und Zugangsdaten
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(inkl. entschlüsselter Passwörter) als ein einziges JSON-Bundle exportieren.
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Das Bundle wird mit einem aus einer selbstgewählten Passphrase abgeleiteten
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Schlüssel verschlüsselt (PBKDF2-HMAC-SHA256 + Fernet) — unabhängig vom
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`fernet.key` dieser Installation, damit die Datei auf einer komplett neuen
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Umgebung (mit eigenem, neu generiertem `fernet.key`) wieder eingelesen
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werden kann. Gedacht für einen Umzug auf einen neuen Server.
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Beim Import wird dieselbe Passphrase erneut abgefragt; Zugangsdaten werden
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nach Name, Switche nach Hostname und Geräte nach MAC-Adresse abgeglichen —
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bestehende Einträge mit gleichem Schlüssel werden aktualisiert, neue werden
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angelegt. Switche referenzieren ihre Zugangsdaten dabei über den Namen (nicht
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die interne ID), damit der Import auch bei abweichender ID-Vergabe auf dem
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Zielsystem korrekt verknüpft.
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## Eigenes Konto & Profilbild
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Das Zahnrad-Symbol neben dem eigenen Namen unten in der Sidebar führt zu
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**„Mein Konto“** (`/account`): Vor-/Nachname ändern, ein Profilbild
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hochladen (PNG/JPG/GIF/WEBP) und das eigene Passwort ändern (erfordert
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Eingabe des aktuellen Passworts). Das ist bewusst getrennt vom Admin-Bereich
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„Benutzer“, der andere Konten verwaltet. Ist ein Profilbild hinterlegt,
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erscheint es statt der Initialen sowohl in der Sidebar als auch im
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Änderungslog neben dem Benutzernamen. Admins sehen auf derselben Seite
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zusätzlich die Navbar-Reihenfolge (siehe unten).
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## Navigation anpassen
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Die Sidebar ist in drei aufklappbare Gruppen strukturiert:
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- **Geräte** — Clients (die eigentlichen Devices), Switche, Zugangsdaten
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- **Einstellungen** — Benutzer, Gruppen, Systemeinstellungen (Prüfintervall),
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Im-/Export
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- **Logs** — Live, Änderungen (Änderungslog)
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Die Reihenfolge dieser drei Gruppen (und von „Dashboard“) ist für Admins
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unter **Mein Konto** (Zahnrad-Symbol in der Sidebar) per Auf-/Ab-Buttons
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konfigurierbar (gespeichert als JSON-Liste unter `settings.nav_order`) und
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gilt global für alle Benutzer. Unabhängig von der Reihenfolge sieht jeder
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Benutzer ohnehin nur, wofür er berechtigt ist — sowohl auf Gruppenebene als
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auch pro Unterpunkt: hat ein Benutzer z.B. nur `devices.view`, erscheint die
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Gruppe „Geräte“ nur mit dem Unterpunkt „Clients“ (ohne Switche/
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Zugangsdaten); eine Gruppe verschwindet komplett, wenn kein Unterpunkt
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sichtbar ist.
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## Entwicklung unter WSL
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Da das Projekt ausschließlich für Linux gebaut ist, empfiehlt sich die
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Entwicklung direkt unter WSL2 (Ubuntu), auch wenn der Editor unter Windows
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läuft — das Projektverzeichnis liegt dabei ganz normal unter
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`C:\...\aruba-poe-modern` und wird aus WSL über `/mnt/c/...` erreicht:
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```bash
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wsl --install -d Ubuntu # einmalig, falls noch nicht vorhanden
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wsl -d Ubuntu
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sudo apt update && sudo apt install -y python3 python3-venv python3-pip sqlite3 expect openssh-client
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cd /mnt/c/Users/<dich>/aruba-poe-modern/srv/poe_manager
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python3 -m venv venv
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./venv/bin/pip install -r requirements.txt
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./venv/bin/python create_db.py
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./venv/bin/python create_admin.py
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./venv/bin/python app.py # http://localhost:5000 — via WSL2-Portweiterleitung
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# auch aus dem Windows-Browser erreichbar
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```
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**Hinweis zu `rpi-check.service`:** Der „Speichern & Service neustarten“-Button
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unter Systemeinstellungen sowie das „Jetzt prüfen“-Icon funktionieren nur,
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wenn `rpi-check.service` tatsächlich als echter systemd-Service läuft (viele
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aktuelle WSL2-Installationen unterstützen systemd, siehe `wsl.conf`
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`[boot] systemd=true`). Für lokale Tests reicht es, `etc/systemd/system/
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rpi-check.service` sowie `usr/local/bin/custom/poe.sh` per Symlink an ihre
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Produktivpfade (`/etc/systemd/system/`, `/usr/local/bin/custom/`) zu legen
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und `/srv/poe_manager` auf den Checkout zu verlinken, dann `systemctl
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daemon-reload && systemctl enable --now rpi-check.service`. Ohne systemd
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(z.B. `systemctl` nicht vorhanden) scheitert der Neustart-Aufruf lautlos —
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das Intervall in der DB wird trotzdem aktualisiert, greift dann aber erst
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nach einem manuellen Neustart des Prozesses.
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## Lokal starten (Entwicklung)
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```bash
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cd srv/poe_manager
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python3 -m venv venv
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source venv/bin/activate
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pip install -r requirements.txt
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python create_db.py # legt sqlite.db + Tabellen an
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python create_admin.py # legt ersten Admin-Benutzer an
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python app.py # http://localhost:5000
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```
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## Produktiv-Deployment (auf der Ziel-VM, App landet unter `/srv/poe_manager`)
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Das Repo wird bewusst **nicht** direkt nach `/srv/poe_manager` geklont —
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`install.sh` kopiert (`rsync`) den Inhalt von `srv/poe_manager/` aus dem Repo
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gezielt dorthin und lässt Quell-Checkout und Zielverzeichnis damit sauber
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getrennt (kein doppeltes `/srv/poe_manager/srv/poe_manager/…`):
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```bash
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sudo git clone <dieses-repo> /opt/aruba-poe-modern-src
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cd /opt/aruba-poe-modern-src
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sudo bash install.sh
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sudo /srv/poe_manager/venv/bin/python3 /srv/poe_manager/create_admin.py
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```
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Nach der Installation liegt die laufende App vollständig unter
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**`/srv/poe_manager`** (so wie es `poe_web.service`, `rpi-check.service` und
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`POE_SCRIPT`/`POE_DB_PATH` als Default erwarten) — `/opt/aruba-poe-modern-src`
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wird nur als Checkout-Quelle für `install.sh` gebraucht und kann danach
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liegen bleiben (für spätere Updates: `git pull` dort, dann `install.sh`
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erneut ausführen) oder gelöscht werden.
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`install.sh` installiert Systempakete, richtet die venv ein, initialisiert die
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Datenbank (falls nicht vorhanden), kopiert `poe.sh` nach
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`/usr/local/bin/custom/`, registriert die systemd-Units
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(`poe_web.service`, `rpi-check.service`, `rpi-check-restart.timer`) und
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konfiguriert nginx als Reverse-Proxy auf Port 80.
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### Relevante Umgebungsvariablen (optional)
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| Variable | Zweck | Default |
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|-----------------------|------------------------------------------|---------------------------------------|
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| `POE_DB_PATH` | Pfad zur SQLite-DB | `<app-dir>/sqlite.db` |
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| `POE_SCRIPT` | Pfad zum PoE-Restart-Skript | `/usr/local/bin/custom/poe.sh` |
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| `POE_LOG_GLOB` | Glob-Pattern der Check-Logs | `/var/log/rpi-*.log` |
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| `POE_FERNET_KEY` | Pfad zum Fernet-Schlüssel | `<app-dir>/fernet.key` (auto-erzeugt)|
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| `POE_KNOWN_HOSTS` | Pfad zur SSH-known_hosts-Datei des Terminals| `<app-dir>/known_hosts` (auto-erzeugt)|
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| `POE_SECRET_KEY` | Flask Secret Key (überschreibt Datei) | zufällig, in `secret.key` gespeichert|
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| `PORT`, `FLASK_DEBUG` | Flask-Serverport / Debug-Modus | `5000` / aus |
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## Browser-SSH-Terminal (Switch-Verbindungstest)
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„Verbindung testen“ im Switch-Modal öffnet eine WebSocket-Verbindung zu
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`/ws/ssh_terminal`. Serverseitig baut **paramiko** eine echte SSH-Sitzung
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zum Switch auf (inkl. interaktiver Host-Key-Bestätigung beim Erstkontakt,
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danach dauerhaft in `known_hosts` gemerkt) und reicht eine interaktive Shell
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1:1 an ein xterm.js-Terminal im Browser durch. Die Zugangsdaten aus dem
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Formular werden direkt für die SSH-Authentifizierung verwendet (nicht als
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Tastatureingabe in die Shell getippt) — Erfolg/Fehlschlag der Anmeldung wird
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sofort und eindeutig im Terminal angezeigt. Ein Klick auf „Passwort
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einfügen“ sendet den aktuell im Formular eingetragenen Wert zusätzlich als
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Tastatureingabe (z.B. für ein `sudo`-Passwort in der geöffneten Sitzung).
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Voraussetzungen:
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- Läuft auf **jedem Betriebssystem** (paramiko ist reines Python) — die
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SSH-Verbindung wird dabei immer vom PoE-Server aus aufgebaut, nie vom
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Browser/Client.
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- Nur für eingeloggte **Admins** erreichbar.
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- Der Flask-Entwicklungsserver muss mit `threaded=True` laufen (ist bereits
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so konfiguriert) — für einen echten Produktivbetrieb empfiehlt sich
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ohnehin ein WSGI-Server mit WebSocket-Unterstützung (z.B. Gunicorn mit
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`gevent`- oder `eventlet`-Worker) statt des eingebauten Dev-Servers.
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- **nginx muss den WebSocket-Upgrade für `/ws/` durchreichen** (`Upgrade`/
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`Connection`-Header, siehe `etc/nginx/sites-available/poe_manager`) — ohne
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das lehnt Flask den Handshake mit `400 Bad Request` ab und das Terminal
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bleibt leer auf „Getrennt“ hängen, obwohl derselbe Aufruf direkt gegen
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Port 5000 (an nginx vorbei) funktioniert. War auf einer frisch per
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`install.sh` aufgesetzten Ubuntu-VM live reproduzierbar, da alle bisherigen
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Terminal-Tests ausschließlich direkt gegen Flask liefen, nie durch nginx.
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- Da `poe_web.service` (wie im Original) als `root` läuft, kann über dieses
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Terminal im Prinzip jeder erreichbare Host per SSH kontaktiert werden —
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bewusst so gewählt, da Admins über die App ohnehin schon vollen Zugriff auf
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alle hinterlegten Switch-Zugangsdaten haben. Für eine strengere Trennung
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empfiehlt es sich, `poe_web.service` künftig unter einem eigenen,
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unprivilegierten Systembenutzer laufen zu lassen (im Original wie auch hier
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aktuell `root`, um Änderungen am produktiven Setup nicht zu vergrößern).
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## Projektstruktur
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```
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srv/poe_manager/ Flask-App (Backend + Templates + Static-Assets)
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usr/local/bin/custom/ poe.sh — Ping-Check & PoE-Restart per SSH (expect)
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etc/systemd/system/ Service-/Timer-Units (Web-App + Check-Dienst)
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etc/nginx/ Reverse-Proxy-Konfiguration
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|
install.sh Produktiv-Installer
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```
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