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TESM 2.0.2 Stable
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2026-09-03 00:17:00 +02:00 | 8 commits to main since this releaseOberfläche
- Echte Umlaute in allen Texten -- Seiten und Dokumentation.
- "Änderungen" heisst jetzt Audit; die Ampel dort ist eindeutig: Info grün,
Hinweis orange, Warnung rot. Ein erfolgreicher Heartbeat wird nicht mehr
protokolliert, ein fehlgeschlagener schon. - Kopfzeile: ein Zeitgeber bis zur nächsten Prüfung -- der Knopf darin löst sie
sofort aus -- und die Restlaufzeit der Lizenz: unter 90 Tagen grün als
Hinweis, unter 30 orange, abgelaufen rot. Der doppelte Knopf "Jetzt prüfen"
auf der Statusübersicht ist entfallen. - Millisekunden werden ab einer Sekunde als Sekunden mit zwei Nachkommastellen
und ab einer Minute als m:ss dargestellt -- auch auf den Switch-Seiten. - Der Neustartstatus erscheint unmittelbar nach dem Auslösen -- bei PoE, RPC und
SSH, manuell wie automatisch -- und ebenso in der Clientliste. - Ein Gerät, das nicht antwortet, bietet nur noch Einschalten (PoE) an:
Neustart über SSH oder RPC setzt ein erreichbares Gerät voraus. - Dateivorschau in einem Fenster statt in einem neuen Tab, der Dateiname ist
anklickbar, Umbenennen ist möglich, Zuordnungen sind bearbeitbar. - Der Knopf im Dateifeld ist im dunklen Thema wieder lesbar.
- In der Rechtematrix ist dunkler jetzt nicht vorhanden -- und nicht mehr
anhakbar.
Sitzung und Freigaben
- Eingebundene Freigaben hängen an der Sitzung: wird sie widerrufen oder läuft
sie ab, verschwinden die Einbindungen mit ihr. - Neu einstellbar: automatische Abmeldung bei Leerlauf, Vorgabe 30 Minuten.
Aktivität setzt den Zähler zurück. - Freigaben nehmen beide Schreibweisen an --
\\dc2022\shareund
//dc2022/share. Kurze Hostnamen werden über die AD-Domäne aufgelöst.
DHCP
- Option 225 ist je Auto-Reservierung setzbar, nicht mehr nur global.
- Reservierungen entstehen nur für Bereiche, die es wirklich gibt; was
übersprungen wurde, wird benannt. - Belegte Reservierungen sind gekennzeichnet, wie es Windows-DHCP tut.
- Ablaufzeiten als Datum und Uhrzeit statt als Unix-Zeitstempel.
Übernahme aus dem Vorgänger
Ein Export des alten TESM lässt sich übersetzen und dann über den normalen
Import einspielen: Clients, Switche, Zugangsdaten und DHCP. Der Bericht nennt
ausdrücklich, was nicht übersetzt werden kann.Aktualisierung
update.shfunktioniert jetzt tatsächlich: die Bezugsquelle war auf einen
Platzhalter voreingestellt, das Repository heisst jetzt wie die Anwendung, und
alles nach dem Tag geht unverändert aninstall.shweiter -- nur so lässt sich
eine benannte Instanz aktualisieren:sudo bash /opt/tesm-opus/deploy/update.sh tesm latest --instance opusOhne
--instanceentstünde daneben eine zweite Installation. Ausserdem bleiben
die Ports einer bestehenden Installation erhalten: eine benannte Instanz
fiel bisher auf 8080/8443 zurück, auch wenn sie auf Port 80 lief -- ein Reverse
Proxy davor hätte danach ins Leere gezeigt.Zwei Prüfungen darin hatten nie zugegriffen: die Suche nach
install.shim
entpackten Paket lief eine Ebene zu flach und meldete den Fehler als
unbrauchbaren Download, und die CRLF-Prüfung rieffileauf -- ein Paket, das
auf einem schlanken Server fehlt, worauf die Prüfung stillschweigend zustimmte.Installation
tar xzf tesm-v2.0.2.tar.gz && cd tesm sudo bash deploy/install.sh --app tesm --httpsBestehende Installation:
sudo bash /opt/tesm/deploy/update.sh tesmDownloads