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@@ -4,7 +4,7 @@ build-backend = "setuptools.build_meta"
[project]
name = "tesm"
version = "2.8.0"
version = "2.8.6"
description = "TESM -- Verwaltung und Ueberwachung von PoE-Endgeraeten und Aruba-Switchen"
requires-python = ">=3.11"
dependencies = [
+24 -1
View File
@@ -211,7 +211,17 @@ def init_app(app) -> None: # type: ignore[no-untyped-def]
def _send(ws, kind: str, text: str) -> None: # type: ignore[no-untyped-def]
ws.send(json.dumps({"type": kind, "data": text}))
"""Schickt eine Nachricht. Ein geschlossener Socket ist kein Fehler.
Bricht der Browser die Sitzung ab, schlaegt das Senden fehl -- und die
Ausnahme daraus verdeckte bisher den eigentlichen Grund, warum die
Sitzung endete: im Protokoll stand ein Stapelverlauf aus ``ws.send``,
nicht die Meldung des Switches.
"""
try:
ws.send(json.dumps({"type": kind, "data": text}))
except Exception: # noqa: BLE001 - der Browser ist weg, das ist keine Stoerung
logger.debug("Konsolennachricht nicht mehr zustellbar (%s)", kind)
def _transcript_name(label: str) -> str:
@@ -220,8 +230,17 @@ def _transcript_name(label: str) -> str:
def _handle_socket(ws, kind: str, target_id: int) -> None: # type: ignore[no-untyped-def]
"""Eine Konsolensitzung, von der Berechtigung bis zum Abmelden.
Jede Stufe schickt eine Zeile in die Oberflaeche. Das ist keine Zierde:
eine Konsole, die nichts sagt, laesst offen, ob die Berechtigung fehlt,
die Zugangsdaten, die Verbindung oder die Antwort des Geraets -- und genau
diese Frage stand im Betrieb im Raum. Sichtbar sind die Zeilen erst
nuetzlich, wenn sie **vor** dem Warten kommen, nicht danach.
"""
extension = core()
conn = db()
_send(ws, "info", "Sitzung wird geöffnet …")
# -- Berechtigungen: dieselben Pruefungen wie in der HTTP-Route. Ein
# WebSocket umgeht Dekoratoren, also stehen sie hier ausdruecklich.
@@ -255,6 +274,7 @@ def _handle_socket(ws, kind: str, target_id: int) -> None: # type: ignore[no-un
/ f"{stamp}-{_transcript_name(current_user.username)}-{_transcript_name(target.label)}.log"
)
_send(ws, "info", f"Ziel: {target.label} ({target.host}:{target.port})")
try:
username, password = inventory.credential_secret(
conn, extension.keystore, target.credential_id
@@ -262,6 +282,7 @@ def _handle_socket(ws, kind: str, target_id: int) -> None: # type: ignore[no-un
except inventory.ValidationError as exc:
_send(ws, "error", str(exc))
return
_send(ws, "info", f"Anmeldung als {username} …")
with extension.database.transaction(conn):
audit.log(
@@ -343,6 +364,7 @@ def _run_switch_session( # type: ignore[no-untyped-def]
ws, conn, target: Target, username: str, password: str, transcript, idle_timeout: int
) -> int:
commands = 0
_send(ws, "info", "Warte auf die Eingabeaufforderung des Switches …")
with switchcli.SwitchCli(
conn, host=target.host, port=target.port, username=username, password=password
) as cli:
@@ -375,6 +397,7 @@ def _run_client_session( # type: ignore[no-untyped-def]
ws, conn, target: Target, username: str, password: str, transcript, idle_timeout: int
) -> int:
commands = 0
_send(ws, "info", "Verbindung wird aufgebaut …")
with shellcli.ShellSession(
conn, host=target.host, port=target.port, username=username, password=password
) as session:
+133
View File
@@ -216,6 +216,123 @@ def cmd_web_setup(args: argparse.Namespace) -> int:
return run_web_setup(app, extension, args)
def cmd_switch_test(args: argparse.Namespace) -> int:
"""Prueft Stufe fuer Stufe, wo eine Switch-Sitzung haengt.
Warum ein eigener Befehl und nicht die Konsole im Browser: dort liegen
zwischen dem Switch und dem Auge ein WebSocket, ein Reverse Proxy und
JavaScript. Wenn nichts ankommt, ist die erste Frage, *welche* dieser
Schichten schweigt. Hier gibt es keine davon -- und jede Stufe sagt, was
sie bekommen hat, notfalls als rohe Bytes.
Liest nur, ausser mit ``--zyklus``: dann wird der Port wirklich
geschaltet.
"""
from .services import inventory, switchcli
from .services.ssh import SshError
from tesm_core.db import Database
from tesm_core.extension import core
app = create_app()
erweiterung = core(app)
def sagen(stufe: str, text: str = "") -> None:
print(f" {stufe:<28} {text}".rstrip())
with app.app_context():
with erweiterung.database.session() as conn:
zeile = Database.one(
conn,
"SELECT id, hostname, ip, ssh_port, credential_id FROM switches "
"WHERE (hostname=? COLLATE NOCASE OR ip=?) AND deleted_at IS NULL",
(args.switch, args.switch),
)
if zeile is None:
print(f"Kein Switch mit Name oder Adresse {args.switch!r}.")
print("Vorhanden:")
for andere in Database.all(
conn, "SELECT hostname, ip FROM switches WHERE deleted_at IS NULL"
):
print(f" {andere['hostname']} ({andere['ip']})")
return 2
host = str(zeile["ip"])
ssh_port = int(zeile["ssh_port"] or 22)
print(f"Switch {zeile['hostname']} ({host}:{ssh_port})")
print()
if not zeile["credential_id"]:
sagen("Zugangsdaten", "FEHLT -- dem Switch sind keine zugeordnet")
return 1
try:
benutzer, passwort = inventory.credential_secret(
conn, erweiterung.keystore, int(zeile["credential_id"])
)
except Exception as fehler: # noqa: BLE001
sagen("Zugangsdaten", f"nicht lesbar: {fehler}")
return 1
sagen("Zugangsdaten", f"{benutzer} (Passwort {len(passwort)} Zeichen)")
from .services import ssh as ssh_modul
for record in ssh_modul.all_known_keys(conn, host, ssh_port):
sagen("Freigegebener Schluessel", f"{record.key_type} {record.fingerprint}")
try:
sitzung = switchcli.SwitchCli(
conn,
host=host,
port=ssh_port,
username=benutzer,
password=passwort,
)
with sitzung as cli:
sagen("Anmeldung", "erfolgreich")
erstes = cli.full_transcript
sagen("Erste Antwort", f"{len(erstes)} Zeichen")
print()
print("--- was der Switch nach der Anmeldung geschickt hat ---")
print(erstes if erstes.strip() else "(nichts)")
print("--- Ende ---")
print()
if args.port:
ausgabe = cli.send(
f"show power-over-ethernet {args.port}", tolerate_error=True
)
sagen("Zustandsabfrage", f"{len(ausgabe)} Zeichen")
print("--- show power-over-ethernet ---")
print(ausgabe)
print("--- Ende ---")
sagen("Erkannter Zustand", cli.poe_state(args.port))
if args.zyklus:
if not args.port:
print("Fuer --zyklus braucht es --port.")
return 2
ergebnis = cli.cycle_poe(args.port)
sagen("Portzyklus", "erfolgreich" if ergebnis.ok else ergebnis.error)
for schritt in ergebnis.steps:
sagen("", schritt)
if not ergebnis.ok:
return 1
except SshError as fehler:
sagen("FEHLGESCHLAGEN", str(fehler))
# Gerade dann sind die Bytes interessant: "kein Prompt" kann
# heissen, dass nichts kam -- oder dass etwas kam, das nicht
# erkannt wurde. Das sieht man nur im Rohtext, und
# Steuerzeichen sieht man nur als repr().
roh = "".join(sitzung.transcript)
print()
print("--- rohe Antwort des Switches (mit Steuerzeichen) ---")
print(repr(roh) if roh else "(nichts)")
print("--- Ende ---")
return 1
print()
print("Fertig.")
return 0
def cmd_convert_legacy(args: argparse.Namespace) -> int:
"""Uebersetzt einen Export des alten TESM in das neue Format.
@@ -418,6 +535,22 @@ def build_parser() -> argparse.ArgumentParser:
check = sub.add_parser("check-now", help="Einen Überwachungsdurchlauf sofort ausführen")
check.set_defaults(func=cmd_check_now)
pruefung = sub.add_parser(
"switch-test",
help="Eine Switch-Sitzung Stufe fuer Stufe pruefen",
description=(
"Meldet sich am Switch an und zeigt, was er schickt -- ohne Browser, "
"ohne WebSocket, ohne Reverse Proxy. Liest nur; mit --zyklus wird der "
"Port wirklich geschaltet."
),
)
pruefung.add_argument("switch", help="Name oder IP des Switches, wie in TESM hinterlegt")
pruefung.add_argument("--port", help="Portbezeichnung, z. B. 1/8 -- fragt den Zustand ab")
pruefung.add_argument(
"--zyklus", action="store_true", help="PoE wirklich aus- und wieder einschalten"
)
pruefung.set_defaults(func=cmd_switch_test)
legacy = sub.add_parser(
"convert-legacy",
help="Export des alten TESM in das neue Format übersetzen",
+274 -13
View File
@@ -16,10 +16,20 @@ eingelesen. Ein eigener Schreibpfad fuer Altdaten waere eine zweite Stelle, an
der Fremdeingaben in die Datenbank gelangen -- und die zweite Stelle ist die,
die niemand pflegt.
Uebersetzt werden Clients, Switche, Zugangsdaten und die DHCP-Konfiguration.
Was in der Datei sonst noch steht, wird nicht stillschweigend verworfen,
sondern im Bericht benannt -- damit sichtbar bleibt, was von Hand nachzuziehen
ist.
Uebersetzt werden Clients, Switche, Zugangsdaten, die DHCP-Konfiguration, die
Freigabe-Zuordnungen und die Anbindung an das Verzeichnis (Server, Transport,
Basis-DN, Anmeldeattribut, Bind-Konto samt Passwort, und die Zuordnung
"diese AD-Gruppe wird Administrator"). Was in der Datei sonst noch steht, wird nicht
stillschweigend verworfen, sondern im Bericht benannt -- damit sichtbar bleibt,
was von Hand nachzuziehen ist.
Die Freigaben standen bis 2.8.0 auf der Liste "von Hand nachtragen", obwohl es
dafuer keinen Grund gab: der Vorgaenger fuehrt sie in
``ldap_fileshare_mappings`` mit denselben vier Angaben, die diese Anwendung in
``fileshare_mappings`` braucht (Verzeichnisgruppe, deren Name, Beschriftung,
UNC-Pfad), und einen Import dafuer gibt es hier ohnehin. Was sich uebernehmen
laesst, soll man nicht abtippen muessen -- ein UNC-Pfad von Hand ist ein
Tippfehler, der erst auffaellt, wenn jemand die Freigabe braucht.
"""
from __future__ import annotations
@@ -36,7 +46,7 @@ LEGACY_KDF_ITERATIONS = 390000
LEGACY_APP_TAG = "tesm"
#: Diese Abschnitte werden uebersetzt.
SUPPORTED = ("credentials", "switches", "devices", "dhcp")
SUPPORTED = ("credentials", "switches", "devices", "dhcp", "ldap")
#: Was der alte Export sonst enthaelt. Wird gemeldet, nicht uebersetzt.
KNOWN_UNSUPPORTED: dict[str, str] = {
@@ -46,10 +56,9 @@ KNOWN_UNSUPPORTED: dict[str, str] = {
"Zweck. Konten neu anlegen."
),
"groups": "Gruppen und Rechte: die Rechteschlüssel wurden neu geschnitten.",
"ldap": (
"Verzeichnisdienst: Einstellungen, Gruppen- und Freigabe-Zuordnungen von "
"Hand übertragen."
),
# Der Abschnitt "ldap" wird uebersetzt (siehe _verzeichnis) -- was dabei
# nicht mitkommt, benennt die Uebersetzung einzeln und genauer, als eine
# pauschale Zeile hier es koennte.
"nginx": "Webserver: Domain, Ports und Zertifikat von Hand übertragen.",
"logs": "Auditlog: bleibt bewusst beim alten System.",
"known_hosts": (
@@ -272,6 +281,168 @@ def _devices(items: Any, credentials: list[dict[str, Any]], report: Report) -> l
return ergebnis
def _verzeichnis(data: Any, report: Report) -> dict[str, Any]:
"""Die Anbindung an das Verzeichnis -- so weit sie sich abbilden laesst.
Zwei Stellen sind **nicht** 1:1, und beide werden benannt statt geraten:
* **Transport.** Der Vorgaenger kannte ``ldap_use_ssl`` (an/aus). Aus "an"
wird LDAPS. Aus "aus" wird **StartTLS auf demselben Port** und nicht
"unverschluesselt": diese Anwendung verlangt fuer eine unverschluesselte
Verbindung einen ausdruecklichen Schalter, weil das Passwort dabei im
Klartext ueber das Netz geht. Diesen Schalter setzt eine Uebernahme
nicht fuer jemanden -- ein Active Directory beantwortet StartTLS auf 389
ohnehin, und wenn nicht, sagt der Verbindungstest es sofort.
* **Standard- und Anmeldegruppe.** Es gibt sie hier nicht als
Einstellung: die Standardgruppe ist ein Kennzeichen an der Gruppe
selbst, und eine erzwungene Anmeldegruppe kennt diese Anwendung nicht.
Waren sie gesetzt, steht es im Bericht.
"""
if not isinstance(data, dict):
return {}
alt = {str(k): v for k, v in (data.get("settings") or {}).items()}
ergebnis: dict[str, Any] = {}
einstellungen: dict[str, Any] = {}
def ja(schluessel: str) -> bool:
return str(alt.get(schluessel) or "").strip().lower() in {"1", "true", "yes", "on"}
server = str(alt.get("ldap_server") or "").strip()
if server:
einstellungen["ldap_host"] = server
if str(alt.get("ldap_port") or "").strip().isdigit():
einstellungen["ldap_port"] = int(str(alt["ldap_port"]).strip())
if "ldap_enabled" in alt:
einstellungen["ldap_enabled"] = ja("ldap_enabled")
if str(alt.get("ldap_base_dn") or "").strip():
einstellungen["ldap_base_dn"] = str(alt["ldap_base_dn"]).strip()
if str(alt.get("ldap_user_filter_attr") or "").strip():
einstellungen["ldap_user_attribute"] = str(alt["ldap_user_filter_attr"]).strip()
if "ldap_use_ssl" in alt:
if ja("ldap_use_ssl"):
einstellungen["ldap_security"] = "ldaps"
else:
einstellungen["ldap_security"] = "starttls"
report.note(
"Der Vorgänger hat unverschlüsselt verbunden. Übernommen als StartTLS auf "
"demselben Port – eine unverschlüsselte Verbindung verlangt hier einen "
"ausdrücklichen Schalter, den eine Übernahme nicht für Sie setzt. Bitte den "
"Verbindungstest ausführen."
)
if ja("ldap_tls_skip_verify"):
einstellungen["ldap_verify_cert"] = False
report.note(
"Die Prüfung des Serverzertifikats war abgeschaltet und bleibt es – sonst "
"scheitert die Anmeldung nach dem Upgrade. Damit schützt die Verschlüsselung "
"nur gegen Mitlesen, nicht gegen einen Man-in-the-Middle: bitte ein "
"CA-Zertifikat hinterlegen und die Prüfung einschalten."
)
if einstellungen:
ergebnis["settings"] = einstellungen
for schluessel, text in (
(
"ldap_default_group",
"Standardgruppe {wert!r}: hier ist das ein Kennzeichen an der Gruppe selbst "
"(Verwaltung -> Gruppen). Bitte dort setzen.",
),
(
"ldap_required_login_group",
"Erzwungene Anmeldegruppe {wert!r}: diese Anwendung kennt sie nicht. Wer sich "
"anmelden darf, entscheidet die Gruppen-Zuordnung.",
),
):
wert = str(alt.get(schluessel) or "").strip()
if wert:
report.note(text.format(wert=wert))
benutzer = str(data.get("bind_username") or alt.get("ldap_bind_dn") or "").strip()
passwort = str(data.get("bind_password") or "")
if benutzer:
ergebnis["bind_username"] = benutzer
ergebnis["bind_password"] = passwort
if not passwort:
report.note(
f"Bind-Konto {benutzer!r} übernommen, aber ohne Passwort – es stand nicht in "
"der Datei. Unter Verwaltung -> Verzeichnisdienst nachtragen."
)
zuordnungen: list[dict[str, Any]] = []
offen: list[str] = []
for eintrag in _liste(data.get("group_mappings")):
dn = str(eintrag.get("ad_group_dn") or "").strip()
if not dn:
continue
name = str(eintrag.get("ad_group_name") or "").strip() or dn
ziel = str(
eintrag.get("app_group_name") or eintrag.get("app_group_id") or ""
).strip()
# Der Vorgaenger kannte den Sonderwert "admin" (bzw. "Admin" im
# Export): diese AD-Gruppe macht Administratoren. Genau dafuer gibt es
# hier seit 2.8.0 ein Ziel -- das Administratorkennzeichen.
if ziel.lower() == "admin":
zuordnungen.append(
{"ad_group_dn": dn, "ad_group_name": name, "grants_admin": True}
)
continue
if ziel:
offen.append(f"{name} -> {ziel}")
if zuordnungen:
ergebnis["group_mappings"] = zuordnungen
if offen:
report.note(
"Diese Gruppen-Zuordnungen zeigen auf lokale Gruppen, die nicht mit übernommen "
"werden (die Rechteschlüssel sind neu geschnitten): "
+ ", ".join(sorted(offen))
+ ". Nach dem Anlegen der Gruppen unter Verwaltung -> Verzeichnisdienst "
"nachtragen."
)
return ergebnis
def _freigaben(data: Any, report: Report) -> list[dict[str, Any]]:
"""Freigabe-Zuordnungen aus dem Abschnitt "ldap" des alten Exports.
Der Vorgaenger legt sie unter ``ldap.fileshare_mappings`` ab; beim Lesen
einer Installation stehen sie unmittelbar in der Tabelle. Beides landet
hier, damit es nur eine Stelle gibt, die die Felder umbenennt.
"""
if isinstance(data, dict):
eintraege = _liste(data.get("fileshare_mappings"))
else:
eintraege = _liste(data)
ergebnis: list[dict[str, Any]] = []
ohne_pfad = 0
for eintrag in eintraege:
# "share_label"/"share_unc" heissen hier "label"/"unc" -- dieselbe
# Angabe, kuerzerer Name, weil die Tabelle schon "fileshare" heisst.
unc = str(eintrag.get("share_unc") or eintrag.get("unc") or "").strip()
gruppe = str(eintrag.get("ad_group_dn") or "").strip()
if not unc or not gruppe:
ohne_pfad += 1
continue
beschriftung = str(eintrag.get("share_label") or eintrag.get("label") or "").strip()
ergebnis.append(
{
"ad_group_dn": gruppe,
"ad_group_name": str(eintrag.get("ad_group_name") or "").strip() or gruppe,
# Ohne Beschriftung der letzte Teil des Pfades -- besser als
# eine Freigabe ohne Namen. Beide Trenner: der Vorgaenger
# speichert "//server/share", getippt wird "\server\share".
"label": beschriftung
or unc.replace(chr(92), "/").rstrip("/").rsplit("/", 1)[-1],
"unc": unc,
}
)
if ohne_pfad:
report.note(
f"{ohne_pfad} Freigabe-Zuordnung(en) ohne Verzeichnisgruppe oder UNC-Pfad "
"übersprungen."
)
return ergebnis
def _dhcp(data: Any, report: Report) -> tuple[dict[str, Any], dict[str, str]]:
"""DHCP-Teil uebersetzen. Rueckgabe: ``(dhcp, settings)``."""
if not isinstance(data, dict):
@@ -382,6 +553,14 @@ def convert(legacy: dict[str, Any]) -> tuple[dict[str, Any], Report]:
if devices:
payload["devices"] = devices
freigaben = _freigaben(legacy.get("ldap") or legacy.get("fileshare"), report)
if freigaben:
payload["fileshare"] = freigaben
verzeichnis = _verzeichnis(legacy.get("ldap"), report)
if verzeichnis:
payload["directory"] = verzeichnis
dhcp, settings = _dhcp(legacy.get("dhcp"), report)
if dhcp:
payload["dhcp"] = dhcp
@@ -417,8 +596,8 @@ def convert(legacy: dict[str, Any]) -> tuple[dict[str, Any], Report]:
if not payload:
raise LegacyTransferError(
"Die Datei enthält keine Clients, Switche, Zugangsdaten oder DHCP-Daten. "
"Beim Export im alten TESM diese Kategorien mitwählen."
"Die Datei enthält keine Clients, Switche, Zugangsdaten, DHCP-Daten oder "
"Freigaben. Beim Export im alten TESM diese Kategorien mitwählen."
)
return payload, report
@@ -617,8 +796,9 @@ def read_installation(root: Path) -> tuple[dict[str, Any], Report]:
continue
payload[abschnitt] = [dict(row) for row in conn.execute(sql).fetchall()]
entschluesseln_bind = _entschluessler(root, report)
if "credentials" in vorhanden:
entschluesseln = _entschluessler(root, report)
entschluesseln = entschluesseln_bind
payload["credentials"] = [
{
"name": row["name"],
@@ -634,6 +814,80 @@ def read_installation(root: Path) -> tuple[dict[str, Any], Report]:
else:
report.note("Tabelle 'credentials' fehlt in der alten Datenbank.")
# Der Abschnitt "ldap" -- genau so aufgebaut wie im alten Export, damit
# die Uebersetzung beide Wege gleich liest.
ldap: dict[str, Any] = {}
if "ldap_fileshare_mappings" in vorhanden:
freigaben = [
dict(row)
for row in conn.execute(
"SELECT ad_group_dn, ad_group_name, share_label, share_unc "
"FROM ldap_fileshare_mappings"
).fetchall()
]
if freigaben:
ldap["fileshare_mappings"] = freigaben
else:
report.note("Tabelle 'ldap_fileshare_mappings' fehlt in der alten Datenbank.")
if "settings" in vorhanden:
# Nur anlegen, wenn etwas drinsteht: ein leerer Abschnitt sieht im
# Bericht wie eine Uebernahme aus und ist keine.
ldap_einstellungen = {
str(row["key"]): str(row["value"])
for row in conn.execute(
"SELECT key, value FROM settings WHERE key LIKE 'ldap%'"
).fetchall()
}
if ldap_einstellungen:
ldap["settings"] = ldap_einstellungen
if "ldap_group_mappings" in vorhanden:
# Der Sonderwert "admin" steht in derselben Spalte wie eine
# Gruppen-Id; der Name dahinter ist das, was ueber die
# Systemgrenze traegt.
gruppen_da = "groups" in vorhanden
zuordnungen = [
{
"ad_group_dn": str(row["ad_group_dn"]),
"ad_group_name": str(row["ad_group_name"]),
"app_group_name": str(row["ziel"] or ""),
}
for row in conn.execute(
"SELECT m.ad_group_dn, m.ad_group_name, CASE "
" WHEN m.app_group_id = 'admin' THEN 'admin' "
+ (" ELSE g.name " if gruppen_da else " ELSE NULL ")
+ "END AS ziel FROM ldap_group_mappings m"
+ (
" LEFT JOIN groups g ON g.id = m.app_group_id"
if gruppen_da
else ""
)
).fetchall()
]
if zuordnungen:
ldap["group_mappings"] = zuordnungen
# Das Bind-Konto: erst das Dienstkonto (so liest es auch der alte
# Export), sonst die beiden Einstellungen aus aelteren Fassungen.
if "service_accounts" in vorhanden:
konto = _eine(
conn,
"SELECT username, password FROM service_accounts WHERE purpose='ldap_bind'",
)
if konto is not None:
ldap["bind_username"] = str(konto["username"] or "")
ldap["bind_password"] = entschluesseln_bind(str(konto["password"] or ""))
if not ldap.get("bind_username"):
aus_einstellungen = (ldap.get("settings") or {}).get("ldap_bind_dn") or ""
if aus_einstellungen:
ldap["bind_username"] = str(aus_einstellungen)
ldap["bind_password"] = entschluesseln_bind(
str((ldap.get("settings") or {}).get("ldap_bind_password") or "")
)
if ldap:
payload["ldap"] = ldap
dhcp = _alt_dhcp(conn, vorhanden)
if dhcp:
payload["dhcp"] = dhcp
@@ -644,9 +898,16 @@ def read_installation(root: Path) -> tuple[dict[str, Any], Report]:
if not payload:
raise LegacyTransferError(
f"In {root} stehen keine übernehmbaren Daten (Clients, Switche, "
"Zugangsdaten, DHCP)."
"Zugangsdaten, DHCP, Freigaben)."
)
for abschnitt, inhalt in payload.items():
if abschnitt == "ldap" and isinstance(inhalt, dict):
report.took("Freigaben", len(_liste(inhalt.get("fileshare_mappings"))))
report.took("Verzeichniseinstellungen", len(inhalt.get("settings") or {}))
report.took("Gruppen-Zuordnungen", len(_liste(inhalt.get("group_mappings"))))
if inhalt.get("bind_username"):
report.took("Bind-Konto", 1)
continue
report.took(abschnitt, len(inhalt) if isinstance(inhalt, list) else 1)
return payload, report
+123 -9
View File
@@ -30,14 +30,37 @@ from .ssh import SshError, open_transport
logger = logging.getLogger(__name__)
#: Steuerzeichen eines Terminals -- ANSI-Sequenzen, Glocke, Einzelbefehle.
#:
#: Ein ArubaOS-Switch an einem Pseudoterminal zeichnet seine Zeile neu und
#: haengt dabei Sequenzen wie ``ESC [ K`` ("bis Zeilenende loeschen") an. Im
#: Terminal sieht man davon **nichts** -- und genau das war der Fehler, der
#: Konsole und PoE-Neustart lahmgelegt hat: der Prompt stand da, aber hinter
#: ihm standen drei unsichtbare Bytes, und das verankerte Muster traf nicht
#: mehr. Im Protokoll las man "kein Prompt", waehrend der Prompt im Text
#: stand. Deshalb kommen die Steuerzeichen weg, bevor irgendetwas gesucht
#: wird -- das macht zugleich die Ausgabe in der Konsole lesbar.
ANSI_RE = re.compile(rb"\x1b\[[0-9;?]*[ -/]*[@-~]|\x1b[@-Z\\-_]|[\x07\x00]")
#: Erkennt Operator- (``>``) und privilegierten Modus (``#``) sowie den
#: Konfigurationsmodus (``switch(config)#``).
PROMPT_RE = re.compile(rb"[\r\n][^\r\n]{0,80}?[>#]\s?$")
#:
#: Zwei Lockerungen gegenueber der ersten Fassung, beide aus dem Betrieb:
#: der Prompt darf am Anfang des Puffers stehen (nicht nur nach einem
#: Zeilenumbruch -- so kommt er nach einem geleerten Puffer), und hinter ihm
#: darf beliebiger Leerraum stehen (nicht genau eines).
PROMPT_RE = re.compile(rb"(?:^|[\r\n])[^\r\n]{0,120}?[>#]\s*$")
PAGER_RE = re.compile(rb"(--\s?MORE\s?--|Press any key to continue)", re.IGNORECASE)
ERROR_RE = re.compile(
r"(invalid input|unknown command|incomplete|ambiguous|not supported|% *error)", re.IGNORECASE
)
#: Der Weg nach draussen -- zweimal "exit" fuehrt aus jedem Modus in den
#: privilegierten zurueck, das dritte beendet die Sitzung. Genau so macht es
#: das bewaehrte Skript der Vorgaengerfassung.
ABMELDUNG = ("exit", "exit", "exit")
ABMELDE_PAUSE = 0.15
READ_CHUNK = 65536
DEFAULT_COMMAND_TIMEOUT = 20
POE_SETTLE_SECONDS = 2
@@ -104,7 +127,42 @@ class SwitchCli:
self.close()
def close(self) -> None:
for closer in (self._channel, self._transport):
"""Meldet sich ab und legt dann erst auf.
Der entscheidende Teil, und der einzige, den das ``expect``-Skript der
Fassung 1.2.8 hatte und diese Fassung nicht: ``exit`` bis heraus aus
dem Konfigurationsmodus, dann ``exit``, und auf die Frage
"Do you want to log out (y/n)?" ein ``y``.
Warum das mehr ist als Hoeflichkeit: ArubaOS erlaubt nur eine Handvoll
gleichzeitiger SSH-Sitzungen (``show ip ssh``, Vorgabe fuenf) und
raeumt eine weggebrochene Verbindung **nicht sofort** ab. Wer die
Verbindung nur fallen laesst, belegt den Platz weiter. Nach ein paar
Vorgaengen -- ein Ueberwachungsdurchlauf mit mehreren Geraeten am
selben Switch reicht -- sind alle Plaetze belegt. Danach kommt eine
neue Sitzung noch durch Anmeldung und Authentisierung, bekommt aber
**keine Shell**: kein Prompt, keine Antwort, nichts. Im Betrieb sieht
das aus wie ein stummer Switch, und der Portzyklus passiert nicht.
Fehler werden hier geschluckt: eine Abmeldung, die nicht klappt, darf
das Ergebnis des Vorgangs nicht umwerfen -- aufgelegt wird ohnehin.
"""
kanal = self._channel
if kanal is not None:
try:
for zeile in ABMELDUNG:
kanal.send(zeile + "\r\n")
# Kurz warten, damit der Switch die Zeile verarbeitet --
# auf die Antwort zu warten wuerde beim Abmelden nur
# Zeitlimits sammeln.
time.sleep(ABMELDE_PAUSE)
# "Do you want to log out (y/n)?"
kanal.send("y\r\n")
time.sleep(ABMELDE_PAUSE)
except Exception: # noqa: BLE001 - die Verbindung ist ohnehin am Ende
logger.debug("Abmeldung von %s nicht mehr moeglich", self.host)
for closer in (kanal, self._transport):
try:
if closer is not None:
closer.close()
@@ -116,28 +174,62 @@ class SwitchCli:
# ------------------------------------------------------------------ #
def _read_until_prompt(self, *, timeout: int, initial: bool = False) -> str:
"""Liest bis zum Prompt. Ohne Prompt ist es ein Fehler, keine Antwort.
Bis 2.8.2 lief diese Schleife nach dem Zeitlimit einfach aus und gab
zurueck, was bis dahin gekommen war -- oft nichts. Der Aufrufer sah
eine leere Antwort und machte weiter: ``configure terminal`` ins
Nichts, ``no power-over-ethernet`` ins Nichts, und weil die
Zustandsabfrage dann "unknown" ergab und "unknown" als
"nicht widersprochen" durchging, meldete TESM am Ende **Erfolg** --
waehrend am Switch nichts geschaltet wurde. Genau das war im Betrieb
zu sehen: der Client blieb durchgehend erreichbar, das Protokoll sagte
"durchgefuehrt".
Ein Kommando ohne Prompt ist ein Kommando ohne Antwort. Das ist ein
Fehlschlag und wird als solcher gemeldet -- mit dem, was zuletzt
hereinkam, denn daran erkennt man, wo die Sitzung steht.
"""
assert self._channel is not None
deadline = time.monotonic() + timeout
collected = b""
# Zwei Puffer: das Rohe kommt herein, gesucht wird im Sichtbaren.
# Ohne diese Trennung entscheiden unsichtbare Steuerzeichen darueber,
# ob ein Prompt erkannt wird.
sichtbar = b""
prompt_gesehen = False
while time.monotonic() < deadline:
if self._channel.recv_ready():
chunk = self._channel.recv(READ_CHUNK)
if not chunk:
break
collected += chunk
if PAGER_RE.search(collected[-200:]):
sichtbar = ANSI_RE.sub(b"", sichtbar + chunk)
if PAGER_RE.search(sichtbar[-300:]):
self._channel.send(" ")
collected = PAGER_RE.sub(b"", collected)
sichtbar = PAGER_RE.sub(b"", sichtbar)
continue
if PROMPT_RE.search(collected[-200:]):
if PROMPT_RE.search(sichtbar[-300:]):
prompt_gesehen = True
break
# Der Login-Banner mancher Geraete verlangt eine Bestaetigung.
if initial and collected.rstrip().endswith(b"continue"):
if initial and sichtbar.rstrip().endswith(b"continue"):
self._channel.send("\r\n")
else:
time.sleep(0.05)
text = collected.decode("utf-8", errors="replace")
text = sichtbar.decode("utf-8", errors="replace")
self.transcript.append(text)
if not prompt_gesehen:
letzte = " ".join(text.split())[-200:]
if initial:
raise SshError(
f"{self.host} hat sich nach der Anmeldung nicht gemeldet "
f"(kein Prompt innerhalb von {timeout}s)."
+ (f" Zuletzt kam: {letzte}" if letzte else " Es kam nichts.")
)
raise SshError(
f"{self.host} hat auf das Kommando nicht geantwortet "
f"(kein Prompt innerhalb von {timeout}s)."
+ (f" Zuletzt kam: {letzte}" if letzte else " Es kam nichts.")
)
return text
def send(
@@ -212,6 +304,17 @@ class SwitchCli:
)
result.transcript = self.full_transcript
return result
if before == "enabled" and off_state == "unknown":
# Vorher lesbar, nachher nicht: dann ist nicht die Firmware
# unbekannt, sondern die Sitzung aus dem Tritt. Das als Erfolg
# zu zaehlen war der Fehler, der einen Neustart meldete, den
# es nicht gab.
result.error = (
"Der Zustand des Ports ließ sich nach dem Abschalten nicht mehr "
"lesen – vorher ging es. Der Portzyklus ist damit nicht belegt."
)
result.transcript = self.full_transcript
return result
result.add(f"Zustand im ausgeschalteten Zustand: {off_state}")
self.set_poe(port, enabled=True)
@@ -224,6 +327,17 @@ class SwitchCli:
result.transcript = self.full_transcript
return result
if before == "unknown" and off_state == "unknown" and after == "unknown":
# Kein einziger Zustand lesbar: die Kommandos hat der Switch
# zwar mit einem Prompt bestaetigt (sonst waere die Sitzung
# oben abgebrochen), aber belegt ist der Zyklus nicht. Das
# gehoert in die Meldung -- "durchgefuehrt" waere zu viel
# gesagt.
result.add(
"Der Zustand war nicht lesbar – die Kommandos hat der Switch "
"angenommen, bestätigt ist der Zyklus damit nicht."
)
result.ok = True
except SshError as exc:
result.error = str(exc)
+125 -3
View File
@@ -62,6 +62,14 @@ CATEGORIES: tuple[Category, ...] = (
),
Category("dhcp", "DHCP-Konfiguration", "Subnetze, Optionen und manuelle Reservierungen"),
Category("fileshare", "Freigabe-Zuordnungen", "Verzeichnisgruppe zu UNC-Pfad"),
Category(
"directory",
"Verzeichnisdienst",
"LDAP-Anbindung, Bind-Konto und Gruppen-Zuordnungen. Das Passwort des "
"Bind-Kontos nur mit \"Geheimnisse einschliessen\".",
admin_only=True,
sensitive=True,
),
Category("users", "Benutzer", "Lokale Konten mit Passwort-Hash", admin_only=True),
Category("groups", "Gruppen und Rechte", "Rechtematrix", admin_only=True),
Category("settings", "Einstellungen", "Laufzeiteinstellungen der Anwendung", admin_only=True),
@@ -186,6 +194,49 @@ def build_export(
}
for row in Database.all(conn, "SELECT * FROM groups WHERE deleted_at IS NULL")
]
if "directory" in wanted:
# Die Anbindung an das Verzeichnis war das einzige Stueck Konfiguration,
# das man nach einer Wiederherstellung von Hand nachbauen musste --
# inklusive Bind-Passwort, das dabei jemand aus einem Kennwortspeicher
# holen muss. Es gehoert zur Anlage wie die Netzwerkeinstellung.
from tesm_core.auth import directory as verzeichnis
bind_benutzer, bind_passwort = verzeichnis.bind_credentials(conn)
gesetzt = {
str(row["key"]): str(row["value"])
for row in Database.all(conn, "SELECT key, value FROM settings")
}
payload["directory"] = {
# Nur die Schluessel der Anbindung, und nur die, die wirklich
# gesetzt sind: ein Vorgabewert in der Datei sieht aus wie eine
# Entscheidung und ueberschreibt beim Einlesen eine echte.
"settings": {
spec.key: gesetzt[spec.key] for spec in verzeichnis.SETTINGS
if spec.key in gesetzt
},
"bind_username": bind_benutzer,
# Ohne "Geheimnisse einschliessen" reist das Passwort nicht mit.
# Der Benutzername schon: er ist keine Geheimnis, und ohne ihn
# muesste man die halbe Anbindung doch wieder tippen.
"bind_password": bind_passwort if include_secrets else "",
# Die Zuordnung zeigt auf eine Gruppe **oder** auf das
# Administratorkennzeichen. Ueber eine Systemgrenze hinweg ist eine
# Gruppen-Id nichts wert -- der Name ist es.
"group_mappings": [
{
"ad_group_dn": str(row["ad_group_dn"]),
"ad_group_name": str(row["ad_group_name"]),
"group_name": str(row["group_name"] or ""),
"grants_admin": bool(row["grants_admin"]),
}
for row in Database.all(
conn,
"SELECT m.ad_group_dn, m.ad_group_name, m.grants_admin, g.name AS group_name "
"FROM ldap_group_mappings m "
"LEFT JOIN groups g ON g.id = m.app_group_id AND g.deleted_at IS NULL",
)
],
}
if "settings" in wanted:
payload["settings"] = {
str(row["key"]): str(row["value"])
@@ -534,19 +585,33 @@ def apply_import(
if "fileshare" in wanted:
for entry in payload.get("fileshare", []):
gruppe = str(entry.get("ad_group_dn") or "")
pfad = str(entry.get("unc") or "")
if not gruppe or not pfad:
bump("fileshare", "skipped")
continue
# Vorher nachsehen, damit der Bericht die Wahrheit sagt: bisher
# stand dort auch bei einer frischen Installation "2 aktualisiert",
# obwohl zwei Zuordnungen **angelegt** wurden. Wer einen Import
# prueft, liest genau diese Zahlen.
vorhanden = Database.value(
conn,
"SELECT 1 FROM fileshare_mappings WHERE ad_group_dn=? AND unc=? LIMIT 1",
(gruppe, pfad),
)
conn.execute(
"INSERT INTO fileshare_mappings (ad_group_dn, ad_group_name, label, unc, created_at) "
"VALUES (?,?,?,?,?) ON CONFLICT(ad_group_dn, unc) DO UPDATE SET "
"label=excluded.label, ad_group_name=excluded.ad_group_name",
(
str(entry.get("ad_group_dn") or ""),
gruppe,
str(entry.get("ad_group_name") or ""),
str(entry.get("label") or ""),
str(entry.get("unc") or ""),
pfad,
stamp,
),
)
bump("fileshare", "updated")
bump("fileshare", "updated" if vorhanden else "created")
if "groups" in wanted:
for entry in payload.get("groups", []):
@@ -690,6 +755,63 @@ def apply_import(
)
bump("signatures", "created")
if "directory" in wanted:
from tesm_core.auth import directory as verzeichnis
abschnitt = payload.get("directory") or {}
bekannt = {spec.key for spec in verzeichnis.SETTINGS}
for key, value in (abschnitt.get("settings") or {}).items():
if str(key) not in bekannt:
# Ein fremder Schluessel in diesem Abschnitt gehoert nicht hier
# hin; die Kategorie "Einstellungen" nimmt alles andere.
bump("directory", "skipped")
continue
set_setting(str(key), value)
bump("directory", "updated")
benutzer = str(abschnitt.get("bind_username") or "").strip()
passwort = str(abschnitt.get("bind_password") or "")
if benutzer:
# Ohne Passwort bleibt ein vorhandenes stehen -- genau dafuer nimmt
# store_bind_credentials None. Eine Sicherung ohne Geheimnisse darf
# das Passwort nicht loeschen.
verzeichnis.store_bind_credentials(conn, benutzer, passwort or None)
bump("directory", "updated")
for eintrag in abschnitt.get("group_mappings") or []:
dn = str(eintrag.get("ad_group_dn") or "").strip()
if not dn:
bump("directory", "skipped")
continue
kennzeichen = bool(eintrag.get("grants_admin"))
gruppe = None
if not kennzeichen:
name = str(eintrag.get("group_name") or "").strip()
gruppe = Database.value(
conn, "SELECT id FROM groups WHERE name=? COLLATE NOCASE", (name,)
)
if gruppe is None:
# Eine Zuordnung auf eine Gruppe, die es hier nicht gibt,
# waere eine Zuordnung ins Leere: beim naechsten Login
# bekaeme das Konto nichts, und niemand wuesste warum.
bump("directory", "skipped")
continue
conn.execute(
"INSERT INTO ldap_group_mappings "
"(ad_group_dn, ad_group_name, app_group_id, grants_admin, created_at) "
"VALUES (?,?,?,?,?) ON CONFLICT(ad_group_dn) DO UPDATE SET "
"ad_group_name=excluded.ad_group_name, app_group_id=excluded.app_group_id, "
"grants_admin=excluded.grants_admin",
(
dn,
str(eintrag.get("ad_group_name") or dn),
int(gruppe) if gruppe is not None else None,
int(kennzeichen),
stamp,
),
)
bump("directory", "created")
if "settings" in wanted:
for key, value in (payload.get("settings") or {}).items():
if str(key).startswith("license_"):
+1 -1
View File
@@ -4,7 +4,7 @@ build-backend = "setuptools.build_meta"
[project]
name = "tesm-core"
version = "2.8.0"
version = "2.8.2"
description = "Gemeinsames Anwendungsgeruest (Auth, RBAC, Navigation, Design-System, Migrationen) fuer TESM und TESM-Lizenzserver"
requires-python = ">=3.11"
dependencies = [
@@ -26,6 +26,7 @@ import re
import socket
import sqlite3
import ssl
import time
from dataclasses import dataclass, field
from datetime import datetime, timezone
from typing import Any, Literal
@@ -162,19 +163,82 @@ def _tls_object(config: dict[str, Any]):
def _server(config: dict[str, Any]):
"""Das Server-Objekt -- so sparsam wie moeglich.
``get_info`` entscheidet, was ldap3 beim Verbinden **zusaetzlich** holt.
Mit ``ALL`` ist das die Beschreibung des Verzeichnisses *und sein ganzes
Schema*: bei einem Active Directory sind das Tausende Attribut- und
Klassendefinitionen, mehrere Megabyte, bei jeder Verbindung neu. Fuer eine
Anmeldung braucht davon nichts -- gelesen wird hoechstens der
``defaultNamingContext``, wenn kein Basis-DN eingetragen ist, und dafuer
genuegt ``DSA`` (nur die Serverinformation, ein Datensatz).
Liegt der Domain-Controller in einem anderen Netz, ist genau das der
Unterschied zwischen "geht sofort" und "dauert manchmal".
"""
from ldap3 import Server
security = str(config["ldap_security"])
braucht_basis = not str(config.get("ldap_base_dn") or "").strip()
return Server(
str(config["ldap_host"]),
port=int(config["ldap_port"]),
use_ssl=security == "ldaps",
tls=_tls_object(config) if security in {"ldaps", "starttls"} else None,
get_info="ALL",
get_info="DSA" if braucht_basis else "NO_INFO",
connect_timeout=int(config["ldap_timeout"]),
)
#: Fehler, die nur "gerade jetzt nicht" bedeuten -- nicht "falsches Passwort".
#:
#: Die Liste stammt aus der Fassung 1.2.8, wo dieses Problem schon einmal
#: geloest war. Der Kommentar dort beschreibt es genauer, als ich es koennte:
#: ein Domain-Controller in einem anderen, langsameren Netzsegment -- die
#: allererste Verbindung dorthin ist oft spuerbar langsamer als jede folgende,
#: und der erste Login schlug mit "Benutzer/Passwort ungueltig" fehl, waehrend
#: ein sofortiger zweiter Versuch klappte.
TRANSIENTE_FEHLER: tuple[type[Exception], ...] = ()
def _transiente_fehler() -> tuple[type[Exception], ...]:
"""Die Ausnahmeklassen von ldap3, die einen Wiederholversuch verdienen."""
global TRANSIENTE_FEHLER
if TRANSIENTE_FEHLER:
return TRANSIENTE_FEHLER
from ldap3.core.exceptions import (
LDAPResponseTimeoutError,
LDAPSocketOpenError,
LDAPSocketReceiveError,
LDAPSocketSendError,
)
TRANSIENTE_FEHLER = (
LDAPSocketOpenError,
LDAPSocketReceiveError,
LDAPSocketSendError,
LDAPResponseTimeoutError,
)
return TRANSIENTE_FEHLER
def mit_wiederholung(aufbau: Any) -> Any:
"""Genau ein zweiter Versuch -- und nur bei einem Netzfehler.
Nicht bei einer abgelehnten Anmeldung: ein Tippfehler im Passwort wuerde
sonst den Sperrzaehler des Kontos zweimal statt einmal hochzaehlen. Das
ist die Regel aus 1.2.8, und sie ist richtig.
"""
try:
return aufbau()
except _transiente_fehler() as fehler:
logger.info(
"Verzeichnisdienst antwortete nicht (%s) -- ein zweiter Versuch",
type(fehler).__name__,
)
return aufbau()
def _connect(config: dict[str, Any], user: str, password: str):
"""Baut eine Verbindung auf und bindet. Wirft bei Netz-/TLS-Problemen."""
from ldap3 import Connection
@@ -192,6 +256,12 @@ def _connect(config: dict[str, Any], user: str, password: str):
auto_bind=False,
raise_exceptions=False,
receive_timeout=int(config["ldap_timeout"]),
# Ein Active Directory antwortet auf eine Suche ab der Domaenenwurzel
# mit Verweisen auf andere Controller. ldap3 folgt ihnen von sich aus
# -- und baut dafuer neue Verbindungen auf, womoeglich in ein anderes
# Netz. Fuer eine Anmeldung ist das nicht nur unnoetig, sondern die
# Quelle genau der Wartezeiten, die niemand erklaeren kann.
auto_referrals=False,
)
if security == "starttls":
if not connection.open():
@@ -253,8 +323,19 @@ def authenticate(conn: sqlite3.Connection, username: str, password: str) -> Dire
if not config["ldap_verify_cert"]:
warnings.append("Serverzertifikat des Verzeichnisdienstes wird nicht geprüft")
begonnen = time.monotonic()
zeiten: list[str] = []
def gemessen(name: str, seit: float) -> float:
"""Haelt eine Stufe mit ihrer Dauer fest und gibt die neue Marke."""
jetzt = time.monotonic()
zeiten.append(f"{name} {int((jetzt - seit) * 1000)}ms")
return jetzt
try:
service_conn, bound = _connect(config, bind_user, bind_password)
service_conn, bound = mit_wiederholung(
lambda: _connect(config, bind_user, bind_password)
)
except (PermissionError, ConnectionError) as exc:
logger.error("Verzeichnisdienst: %s", exc)
return DirectoryResult("unavailable", message=str(exc), warnings=tuple(warnings))
@@ -271,8 +352,10 @@ def authenticate(conn: sqlite3.Connection, username: str, password: str) -> Dire
warnings=tuple(warnings),
)
marke = gemessen("Dienstbindung", begonnen)
try:
base = _base_dn(service_conn, config)
marke = gemessen("Basis-DN", marke)
if not base:
return DirectoryResult(
"unavailable", message="Basis-DN konnte nicht ermittelt werden.", warnings=tuple(warnings)
@@ -288,8 +371,10 @@ def authenticate(conn: sqlite3.Connection, username: str, password: str) -> Dire
attributes=list(dict.fromkeys(wanted)),
size_limit=2,
)
marke = gemessen("Benutzersuche", marke)
entries = list(service_conn.entries)
if len(entries) != 1:
logger.info("Verzeichnisanmeldung %s: %s", username, ", ".join(zeiten))
return DirectoryResult("invalid", warnings=tuple(warnings))
entry = entries[0]
@@ -300,9 +385,18 @@ def authenticate(conn: sqlite3.Connection, username: str, password: str) -> Dire
# Zweite, unabhaengige Verbindung mit den Benutzerdaten -- die eigentliche
# Passwortpruefung. Niemals ueber die Dienstkonto-Verbindung rebinden.
user_conn, user_bound = _connect(config, dn, password)
#
# Mit Wiederholversuch, und genau hier zeigte sich das Symptom: bei
# einem Domain-Controller in einem anderen Netz schlug der erste
# Versuch mit "Benutzer/Passwort ungueltig" fehl, der zweite gleich
# darauf klappte. Wiederholt wird nur bei einem Netzfehler -- eine
# abgelehnte Anmeldung bleibt abgelehnt, sonst zaehlt ein Tippfehler
# den Sperrzaehler des Kontos zweimal hoch.
user_conn, user_bound = mit_wiederholung(lambda: _connect(config, dn, password))
marke = gemessen("Passwortpruefung", marke)
try:
if not user_bound:
logger.info("Verzeichnisanmeldung %s: %s", username, ", ".join(zeiten))
return DirectoryResult("invalid", warnings=tuple(warnings))
finally:
try:
@@ -313,6 +407,7 @@ def authenticate(conn: sqlite3.Connection, username: str, password: str) -> Dire
group_dns: tuple[str, ...] = ()
if config["ldap_group_sync"]:
group_dns = _resolve_groups(service_conn, base, dn)
marke = gemessen("Gruppen", marke)
profile = DirectoryProfile(
username=_attr(entry, attribute) or username,
@@ -322,6 +417,15 @@ def authenticate(conn: sqlite3.Connection, username: str, password: str) -> Dire
email=_attr(entry, email_attribute),
group_dns=group_dns,
)
# Eine Zeile je Anmeldung mit den Dauern der Stufen. Aus "dauert
# manchmal laenger" wird damit eine Zahl -- und man sieht, ob es die
# Verbindung ist, die Suche oder die Gruppen.
logger.info(
"Verzeichnisanmeldung %s: %s, gesamt %dms",
username,
", ".join(zeiten),
int((time.monotonic() - begonnen) * 1000),
)
return DirectoryResult("ok", profile=profile, warnings=tuple(warnings))
finally:
try:
@@ -58,6 +58,30 @@ class SettingSpec:
return str(raw)
def serialize(self, value: Any) -> str:
"""Ein Wert als Text fuer die Datenbank.
Der Wert kann als Python-Wert kommen (aus einem Formular, aus dem
Code) -- oder als die Zeichenkette, die schon in der Datenbank stand.
Genau so liest eine **Sicherung** ihn wieder ein, und genau dort lag
ein stiller Fehler: ``serialize("0")`` ergab ``"1"``, weil jede nicht
leere Zeichenkette wahr ist. Aus jedem abgeschalteten Schalter wurde
beim Einspielen ein eingeschalteter -- auch aus
``ldap_allow_insecure``. Ein JSON-Feld wurde ein zweites Mal kodiert,
und aus der Navigationsreihenfolge damit eine Zeichenkette.
Deshalb: eine Zeichenkette erst lesen. Was hier herauskommt, muss
durch ``serialize`` unveraendert hindurchgehen -- sonst ueberlebt kein
Wert eine Sicherung.
"""
if isinstance(value, str):
if self.kind == "bool":
value = self.parse(value)
elif self.kind == "json":
try:
value = json.loads(value)
except ValueError:
# Kein JSON-Text, also ein Wert: dann wird er kodiert.
pass
if self.kind == "bool":
return "1" if value else "0"
if self.kind == "json":