Compare commits

...
7 Commits
Author SHA1 Message Date
alientim 7bfe328e4b Version 2.1.1: update.sh mit --yes, ohne Terminal kein stiller Ausstieg 2026-09-09 00:20:30 +02:00
alientim 5b9373bb24 release.sh nimmt den Namen des Repositoriums 2026-09-09 00:12:59 +02:00
alientim f77c8b221c Version 2.1.0 2026-09-09 00:10:39 +02:00
alientim 985deb7a24 README: vier Repositorien, zwei Ausgaben des Lizenzservers 2026-09-09 00:08:32 +02:00
alientim 258e90bf4f Rueckweg bei jedem Fehlschlag, install.sh oben im Paket, eigener Port je Instanz 2026-09-09 00:06:44 +02:00
alientimandClaude Opus 5 337a52cc38 sudoers ohne requiretty, und ein Rueckweg fuer fehlgeschlagene Upgrades
Auf einem frisch aufgesetzten Server brach das Upgrade mitten drin ab:

    /tmp/tmp.XXXX:8:24: syntax error: unknown setting: 'requiretty'
    visudo: invalid sudoers file
     !! sudoers-Datei ist fehlerhaft

"Defaults:<user> !requiretty" stand in beiden sudoers-Dateien. Auf Debian und
Ubuntu ist requiretty nie gesetzt -- die Zeile war von Anfang an wirkungslos --
und ab sudo 1.9.16 kennt visudo die Einstellung nicht mehr und lehnt die ganze
Datei ab. Sie ist entfernt; ein Hygienetest haelt fest, dass sie nicht
zurueckkommt, und prueft gleich mit, dass in diesen Dateien genau eine Regel
steht und die auf den Helfer zeigt.

Schlimmer als der Fehler war die Folge: der alte Dienst war zu diesem Zeitpunkt
gestoppt und deaktiviert, das Verzeichnis teils ersetzt, der neue Dienst nicht
vorhanden. upgbrade.sh faengt den Fehlschlag jetzt ab und dreht den Lauf
zurueck -- und mit "--rollback" auch spaeter noch, aus einer vorhandenen
Sicherung.

Dafuer muss die Sicherung mehr enthalten als das Verzeichnis. Bei einem Upgrade
in dasselbe Verzeichnis schreibt install.sh auch systemd-Unit, nginx-Site,
logrotate und Banner neu und ersetzt das venv; ohne Kopie davon liesse sich der
alte Stand nicht herstellen. Ein Manifest haelt Quelle und Art des Umzugs fest,
damit ein spaeterer Rueckweg nicht raten muss.

Beim Nachstellen des Fehlschlags fiel ein zweiter Fund auf, gefaehrlicher als
der erste: die Liste der "alten Units" war fest verdrahtet -- fuer --app tesm
immer tesm.service. Nach einem rename.sh heisst so aber die *laufende*
Installation. Wer die archivierte 1.x in eine eigene Instanz hochzieht und
--keep-old-running vergisst, haette damit den Produktionsdienst gestoppt und
deaktiviert. Die Units werden jetzt daran erkannt, dass sie in genau das
Quellverzeichnis zeigen; Timer und Hilfsdienste kommen ueber den Namen der so
gefundenen Unit mit.

Am System geprueft, nicht behauptet: Fehlschlag nachgestellt (1.2.8 mit eigener
Unit, eigener Site und erkennbarem venv), Rueckweg lief -- VERSION 1.2.8, das
alte venv und die alte Unit wieder da, die neue Struktur weg, die laufende
Produktion unberuehrt. Danach derselbe Lauf mit heiler sudoers-Datei bis zum
Ende (4 Clients, 2 Zugangsdaten, DHCP), und zuletzt "--rollback" als eigener
Aufruf auf dieselbe Installation.

Version 2.0.10.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 23:13:43 +02:00
alientimandClaude Opus 5 160675e368 upgrade.sh und update.sh genuegen als einzelne Datei
Auf einer 1.2.8 liegt nichts von dieser Fassung -- upgrade.sh verlangte aber
ein install.sh daneben und brach sonst ab. Das war die falsche Voraussetzung
fuer genau den Fall, fuer den das Skript gedacht ist. Beide Skripte holen sich
das Release jetzt selbst:

    curl -fsSLO .../raw/branch/main/deploy/upgrade.sh
    sudo bash upgrade.sh --app tesm

Liegt das Skript in einem entpackten Release, wird dessen install.sh benutzt
statt eines Downloads: wer ein Paket ausgepackt hat, will nicht, dass ungefragt
ein anderes geladen wird. Mit --tag laesst sich eine Version festlegen.

Der Bootstrap steht wortgleich in beiden Dateien -- zwei eigenstaendige
Skripte koennen sich keine Datei teilen, und beide sollen allein genuegen. Ein
Hygienetest vergleicht die Bloecke, ein zweiter prueft, dass upgrade.sh kein
entpacktes Release mehr verlangt, ein dritter fuehrt den Block mit leerem PATH
aus und erwartet, dass er das fehlende Werkzeug benennt.

update.sh ruft install.sh nicht mehr per exec auf: dadurch lief die
Aufraeumfalle nie, und jedes Update liess ein entpacktes Release unter /tmp
liegen.

Ausserdem "opus" aus allen Beispielen genommen. Das war der Name der
Testinstanz neben der Fassung 1.x; seit dem Umbenennen heissen die
Installationen wie ihre Anwendung, und in einer Hilfe, die jemand anders liest,
ist "opus" ein Raetsel. In BETRIEB.md stand dabei zweimal /opt statt /srv.

Geprueft am System, nicht behauptet: die einzelne upgrade.sh hat eine echte
1.2.8 (Kopie des Archivs) **in dasselbe Verzeichnis** auf 2.0.8 gebracht --
Release geladen, 4 Clients, 2 Zugangsdaten und die DHCP-Konfiguration
uebernommen, Dienst laeuft, /login 200. Die Sicherung enthaelt die 1.2.8 samt
sqlite.db und fernet.key (Verzeichnis 0700, Passphrase 0600), und /tmp bleibt
leer. Danach dieselbe Probe mit der einzelnen update.sh.

Version 2.0.9.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 16:18:52 +02:00
16 changed files with 1029 additions and 136 deletions

No files matched your search

+27 -2
View File
@@ -23,7 +23,8 @@ mitbringen.
| Wo sonst noch | |
|---|---|
| [alientim/tesm-license](https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/tesm-license) | der Lizenzserver |
| [alientim/tesm-license](https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/tesm-license) | der Lizenzserver (Sub-Instanzen) |
| [alientim/tesm-license-master](https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/tesm-license-master) | Lizenzserver, Master-Ausgabe (privat) |
| [alientim/TESM-DEV](https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/TESM-DEV) | Entwicklung: beide Anwendungen, Tests, Architekturdoku |
## Zweige
@@ -38,10 +39,18 @@ mitbringen.
## Installation
```bash
sudo bash deploy/install.sh --app tesm --https
sudo bash install.sh --app tesm --https
sudo -u tesm tesm-admin create-admin
```
`install.sh` liegt oben im Paket und genügt auch **allein**: ohne Paket
drumherum lädt es sich das aktuelle Release selbst.
```bash
curl -fsSLO https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/tesm/raw/branch/main/install.sh
sudo bash install.sh --app tesm --https
```
Danach `https://<host>/`. Ohne `--domain` entsteht ein selbstsigniertes
Zertifikat; der Browser warnt einmal, die Verbindung ist verschlüsselt.
@@ -152,3 +161,19 @@ anders gelöst ist. Die wichtigsten:
* **Zwei Installationen stören sich nicht** -- eigener `SITE_KEY` für
nginx-Site, netplan, logrotate, Zertifikate und Sitzungscookie.
* **Verschachtelte Datenbankverbindungen sind ein Fehler**, kein Deadlock.
---
## Von einer Installation der Fassung 1.x
Eine einzelne Datei genügt -- sie lädt das Release selbst:
```bash
curl -fsSLO https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/tesm/raw/branch/main/deploy/upgrade.sh
sudo bash upgrade.sh --app tesm
```
Sichert die alte Installation, schaltet sie ab, installiert diese Fassung und
übernimmt die Daten. Einzelheiten und was **nicht** mitkommt:
[docs/BETRIEB.md](docs/BETRIEB.md).
+1 -1
View File
@@ -4,7 +4,7 @@ build-backend = "setuptools.build_meta"
[project]
name = "tesm"
version = "2.0.8"
version = "2.1.1"
description = "TESM -- Verwaltung und Ueberwachung von PoE-Endgeraeten und Aruba-Switchen"
requires-python = ">=3.11"
dependencies = [
+165 -20
View File
@@ -28,6 +28,9 @@ set -euo pipefail
APP=""
INSTANCE=""
#: Verzeichnis der Umgebungsdateien. Ueberschreibbar, damit sich die
#: Portsuche in einem Test wirklich ausfuehren laesst.
ETC_TESM="${TESM_ETC_DIR:-/etc/tesm}"
PORT=""
HTTP_PORT=""
SKIP_PACKAGES=0
@@ -46,6 +49,62 @@ warn() { printf '%s !!%s %s\n' "$COLOR_WARN" "$COLOR_OFF" "$*"; }
fail() { printf '%s !!%s %s\n' "$COLOR_ERR" "$COLOR_OFF" "$*" >&2; exit 1; }
info() { printf ' %s\n' "$*"; }
#: Merker fuer die EXIT-Falle. Zurueckgerollt wird nur, was auch gesichert ist.
SICHERUNG_STEHT=0
INSTALL_FERTIG=0
ZURUECKGEROLLT=0
zurueckrollen_install() {
[[ $SICHERUNG_STEHT -eq 1 && $ZURUECKGEROLLT -eq 0 ]] || return 0
# Kommt nur zum Zug, wenn die Sicherung steht -- dann sind diese Variablen
# gesetzt. Der Vollstaendigkeit halber trotzdem gepruefte Namen.
[[ -n "${BACKUP_DIR:-}" && -d "$BACKUP_DIR" ]] || { warn "Keine Sicherung gefunden -- nichts wiederhergestellt."; return 0; }
ZURUECKGEROLLT=1
warn "Alten Stand wiederherstellen."
systemctl stop "$UNIT" 2>/dev/null || true
[[ "$APP" == "tesm" ]] && systemctl stop "$MONITOR_UNIT" 2>/dev/null || true
rm -rf "$FAILED_DIR"
mv "$ROOT" "$FAILED_DIR" 2>/dev/null || true
cp -a "$BACKUP_DIR" "$ROOT"
systemctl start "$UNIT" 2>/dev/null || true
[[ "$APP" == "tesm" ]] && systemctl start "$MONITOR_UNIT" 2>/dev/null || true
warn "Wiederhergestellt aus $BACKUP_DIR"
warn "Fehlgeschlagener Stand liegt unter $FAILED_DIR"
}
# Bei **jedem** Fehlschlag, nicht nur bei einem, an den ich gedacht habe:
# Systempakete, venv, sudoers, nginx, ein Ctrl-C. Vorher blieb der Dienst
# gestoppt und das Verzeichnis teils ersetzt zurueck.
bei_fehler() {
local code=$?
[[ $INSTALL_FERTIG -eq 1 || "$code" == "0" ]] && return "$code"
if [[ $SICHERUNG_STEHT -eq 1 ]]; then
zurueckrollen_install
else
# Neuinstallation: es gibt keinen alten Stand. Nichts loeschen -- im
# Zielverzeichnis kann eine Fassung 1.x liegen, deren Sicherung ein
# anderes Skript haelt (upgrade.sh).
# Vorsichtige Ersetzung: bricht es schon beim Auswerten der Argumente ab,
# gibt es $ROOT noch nicht -- und "set -u" wuerde die Falle selbst zum
# Fehler machen.
if [[ ${IS_UPDATE:-0} -eq 1 ]]; then
# Abbruch vor dem Sicherungsschritt: die Installation ist unangetastet.
warn "Abgebrochen (Code $code), bevor etwas geaendert wurde."
warn "Die bestehende Installation ist unberuehrt -- nichts zurueckzurollen."
else
warn "Abgebrochen (Code $code). Es gab keinen vorherigen Stand dieser Fassung,"
warn "also wurde nichts wiederhergestellt und nichts geloescht."
fi
# Nur sagen, was es wirklich gibt: bei einem Abbruch an der Rueckfrage
# existiert das Verzeichnis noch nicht, und die Zeile log dann.
if [[ -n "${ROOT:-}" && -d "${ROOT:-}" ]]; then
warn "Angelegt wurde bis hierhin: $ROOT (Daten unter data/ unberuehrt)."
fi
fi
return "$code"
}
trap bei_fehler EXIT
usage() {
cat <<'USAGE'
Verwendung: install.sh --app <tesm|tesm-license> [Optionen]
@@ -112,13 +171,24 @@ MONITOR_UNIT="$NAME-monitor.service"
NGINX_SITE="/etc/nginx/sites-available/$NAME"
ENV_PREFIX="TESM_"
[[ "$APP" == "tesm-license" ]] && ENV_PREFIX="TESM_LICENSE_"
# Ausgabe des Lizenzservers: die Master-Ausgabe bringt das Teilpaket
# tesm_license/master mit -- den einzigen Weg, auf dem eine Lizenzdatei die
# Rolle "master" bekommt. Das Release fuer Sub-Lizenzserver hat es nicht.
# Die Ausgabe haengt an der Anwesenheit des Verzeichnisses, nicht an einer
# Einstellung: eine Einstellung liesse sich vor Ort umstellen.
MASTER_TEILPAKET="apps/tesm-license/src/tesm_license/master"
EDITION="standard"
if [[ "$APP" == "tesm-license" ]]; then
if [[ -d "$REPO_DIR/$MASTER_TEILPAKET" ]]; then EDITION="master"; else EDITION="sub"; fi
fi
# Bei einer Aktualisierung gilt zuerst, was schon eingerichtet ist. Sonst
# verschiebt ein Update ohne Portangaben die Anwendung: eine benannte Instanz
# faellt auf 8080/8443 zurueck, auch wenn sie seit der Installation auf Port 80
# lief -- und ein Reverse Proxy davor zeigt dann ins Leere. Dieselbe Regel wie
# beim Secure-Flag weiter unten: eine Aktualisierung nimmt nichts weg, was
# nicht ausdruecklich neu gesetzt wird.
ENV_FILE="/etc/tesm/$NAME.env"
ENV_FILE="$ETC_TESM/$NAME.env"
if [[ -z "$PORT" && -f "$ENV_FILE" ]]; then
PORT="$(sed -n "s/^${ENV_PREFIX}BIND=127\.0\.0\.1:\([0-9]\{1,5\}\)$/\1/p" "$ENV_FILE" | head -1)"
fi
@@ -127,10 +197,30 @@ if [[ -f "$NGINX_SITE" ]]; then
[[ -z "$HTTPS_PORT" ]] && HTTPS_PORT="$(sed -n 's/^[[:space:]]*listen[[:space:]]\([0-9]\{1,5\}\)[[:space:]]\+ssl.*/\1/p' "$NGINX_SITE" | head -1)"
fi
port_belegt() {
local p="$1"
# Schon von einer anderen Installation vergeben? Die Umgebungsdateien sind
# die Wahrheit -- ein Dienst kann gerade gestoppt sein und den Port trotzdem
# beanspruchen.
grep -qs "BIND=127\.0\.0\.1:$p\$" "$ETC_TESM"/*.env 2>/dev/null &&
return 0
# Oder gerade in Benutzung, von was auch immer.
command -v ss >/dev/null 2>&1 && [[ -n "$(ss -Hltn "sport = :$p" 2>/dev/null)" ]] && return 0
return 1
}
if [[ -z "$PORT" ]]; then
PORT=5000
[[ "$APP" == "tesm-license" ]] && PORT=5001
[[ -n "$INSTANCE" ]] && PORT=$((PORT + 100))
BASISPORT=5000
[[ "$APP" == "tesm-license" ]] && BASISPORT=5001
if [[ -n "$INSTANCE" ]]; then
# Frueher bekam **jede** Instanz Basis+100. Die zweite startete nie
# ("Address already in use") -- und die Gesundheitspruefung merkte es
# nicht, weil die erste auf demselben Port antwortete.
PORT=$((BASISPORT + 100))
while port_belegt "$PORT"; do PORT=$((PORT + 1)); done
else
PORT=$BASISPORT
fi
fi
if [[ -z "$HTTP_PORT" ]]; then
HTTP_PORT=80
@@ -212,12 +302,24 @@ fi
# Der Vorgaenger lief als root. Hier laeuft der Dienst unprivilegiert; Rootrechte
# gibt es ausschliesslich ueber den Helfer.
# Ein Sub-Paket auf eine Master-Installation waere ein stiller Rueckbau: der
# Abgleich unten laeuft mit --delete und wuerde das Teilpaket entfernen. Danach
# gaebe es auf dem Master keinen Weg mehr, eine Master-Lizenz auszustellen --
# und niemand haette es gesagt.
if [[ "$EDITION" == "sub" && -d "$ROOT/$MASTER_TEILPAKET" ]]; then
fail "Hier laeuft die Master-Ausgabe, dieses Paket ist die Ausgabe fuer Sub-Lizenzserver.
Eine Aktualisierung damit wuerde die Master-Ausgabe entfernen.
Passendes Paket: Repository tesm-license-master (privat).
Bewusster Rueckbau: $ROOT/$MASTER_TEILPAKET von Hand entfernen, dann erneut."
fi
# -- Backup ------------------------------------------------------------------
if [[ $IS_UPDATE -eq 1 ]]; then
step "Sicherung vor der Aktualisierung"
systemctl stop "$UNIT" 2>/dev/null || true
[[ "$APP" == "tesm" ]] && systemctl stop "$MONITOR_UNIT" 2>/dev/null || true
cp -a "$ROOT" "$BACKUP_DIR"
SICHERUNG_STEHT=1
info "Sicherung: $BACKUP_DIR"
fi
@@ -347,8 +449,8 @@ step "Umgebung"
# EnvironmentFile, die Kommandozeilenwerkzeuge ueber ihren Wrapper. Ohne das
# wuesste "tesm-admin" nicht, wo die Instanz liegt, und wuerde sich eine leere
# Datenbank im Arbeitsverzeichnis anlegen.
install -d -o root -g root -m 0755 /etc/tesm
ENV_FILE="/etc/tesm/$NAME.env"
install -d -o root -g root -m 0755 "$ETC_TESM"
ENV_FILE="$ETC_TESM/$NAME.env"
TMP_ENV="$(mktemp)"
{
echo "# Von install.sh erzeugt fuer $NAME -- nicht von Hand bearbeiten."
@@ -491,7 +593,11 @@ fi
step "Gesundheitspruefung"
HEALTHY=0
for attempt in $(seq 1 20); do
if curl -fsS --max-time 3 "http://127.0.0.1:$PORT/gesundheit" >/dev/null 2>&1; then
# Beides: der Dienst muss laufen **und** antworten. Nur die Antwort zu
# pruefen ging schon einmal schief -- auf einem gemeinsamen Port antwortete
# eine andere Instanz, und ein toter Dienst galt als gesund.
if systemctl is-active --quiet "$UNIT" &&
curl -fsS --max-time 3 "http://127.0.0.1:$PORT/gesundheit" >/dev/null 2>&1; then
HEALTHY=1
info "Antwort nach ${attempt}x"
break
@@ -502,13 +608,9 @@ done
if [[ $HEALTHY -eq 0 ]]; then
warn "Die Anwendung antwortet nicht."
if [[ $IS_UPDATE -eq 1 ]]; then
warn "Rollback wird ausgefuehrt."
systemctl stop "$UNIT" 2>/dev/null || true
[[ "$APP" == "tesm" ]] && systemctl stop "$MONITOR_UNIT" 2>/dev/null || true
mv "$ROOT" "$FAILED_DIR"
cp -a "$BACKUP_DIR" "$ROOT"
systemctl start "$UNIT" || true
[[ "$APP" == "tesm" ]] && systemctl start "$MONITOR_UNIT" || true
# Dieselbe Funktion wie die EXIT-Falle -- zwei Wege, die dasselbe tun
# sollen, laufen sonst irgendwann auseinander.
zurueckrollen_install
fail "Aktualisierung fehlgeschlagen. Alter Stand wiederhergestellt.
Fehlgeschlagene Version : $FAILED_DIR
Sicherung : $BACKUP_DIR
@@ -568,12 +670,45 @@ if [[ $HTTPS -eq 1 ]]; then
fi
fi
# -- Lizenzserver einrichten -------------------------------------------------
# Bei einer Neuinstallation: Signaturschluessel anlegen (braucht jeder
# Lizenzserver, um Kundenlizenzen zu signieren) und in der Master-Ausgabe
# gleich die eigene Master-Lizenz. Bei einer Aktualisierung nichts davon --
# ein bestehender Schluessel darf nie angetastet werden.
if [[ "$APP" == "tesm-license" && $IS_UPDATE -eq 0 ]]; then
# Das Datenverzeichnis steht in der Umgebungsdatei -- es muss nicht
# $ROOT/data sein, wenn jemand es dort umgestellt hat.
DATEN_DIR="$(sed -n "s/^${ENV_PREFIX}DATA_DIR=//p" "$ENV_FILE" | tail -1)"
DATEN_DIR="${DATEN_DIR:-$ROOT/data}"
step "Signaturschluessel"
if sudo -u "$SERVICE_USER" "/usr/local/bin/$NAME-admin" init-key; then
info "Bitte die Datei $DATEN_DIR/master_signing_key.json SOFORT sichern."
else
fail "Der Signaturschluessel liess sich nicht erzeugen. Ohne ihn kann dieser Server
keine Lizenz ausstellen. Protokoll: journalctl -u $UNIT -n 50"
fi
if [[ "$EDITION" == "master" ]]; then
step "Eigene Master-Lizenz"
if [[ -s "$DATEN_DIR/license.json" ]]; then
info "Es liegt schon eine Lizenzdatei -- unangetastet."
elif sudo -u "$SERVICE_USER" "/usr/local/bin/$NAME-admin" bootstrap; then
systemctl restart "$UNIT"
info "Dienst neu gestartet, damit die Lizenz gelesen wird."
else
fail "Die Master-Lizenz liess sich nicht ausstellen.
Nachtraeglich: sudo -u $SERVICE_USER $NAME-admin bootstrap"
fi
fi
fi
if [[ $IS_UPDATE -eq 1 ]]; then
rm -rf "$BACKUP_DIR"
info "Sicherung entfernt (Aktualisierung erfolgreich)"
fi
# -- Abschluss ---------------------------------------------------------------
INSTALL_FERTIG=1
step "Fertig"
ADMIN_CMD="tesm-admin"
[[ "$APP" == "tesm-license" ]] && ADMIN_CMD="tesm-license-admin"
@@ -589,14 +724,24 @@ cat <<SUMMARY
Naechste Schritte:
SUMMARY
if [[ "$APP" == "tesm-license" ]]; then
if [[ "$APP" == "tesm-license" && "$EDITION" == "master" ]]; then
cat <<SUMMARY
1. Signaturschluessel erzeugen und sofort sichern:
sudo -u $SERVICE_USER $NAME-admin init-key
2. Eigene Master-Lizenz ausstellen:
sudo -u $SERVICE_USER $NAME-admin bootstrap
3. Administrator anlegen:
1. Administrator anlegen:
sudo -u $SERVICE_USER $NAME-admin create-admin
2. Signaturschluessel sichern -- ohne ihn ist keine ausgestellte Lizenz
mehr pruefbar:
$ROOT/data/master_signing_key.json
SUMMARY
elif [[ "$APP" == "tesm-license" ]]; then
cat <<SUMMARY
1. Administrator anlegen:
sudo -u $SERVICE_USER $NAME-admin create-admin
2. Beim Master-Lizenzserver eine Lizenz fuer diesen Server anfordern und
unter "Eigene Lizenz" einspielen. Diese Ausgabe ist ein Sub-Lizenzserver
und stellt keine eigene Master-Lizenz aus.
3. Signaturschluessel sichern -- mit ihm signiert dieser Server seine
Kundenlizenzen:
$ROOT/data/master_signing_key.json
SUMMARY
else
cat <<SUMMARY
+12 -3
View File
@@ -14,12 +14,21 @@ TAG="${1:?Verwendung: release.sh vX.Y.Z [name]}"
SCRIPT_DIR="$(cd "$(dirname "${BASH_SOURCE[0]}")" && pwd)"
REPO_DIR="$(cd "$SCRIPT_DIR/.." && pwd)"
# Vorgabe: der Name der einzigen Anwendung im Baum, sonst der Verzeichnisname.
# Vorgabe: der Name des Repositoriums. Genau den erwartet der Bootstrap von
# update.sh als Anhangsnamen ("$repo-$TAG.tar.gz"). Die Anwendung heisst nicht
# immer so: im Repositorium tesm-license-master liegt die Anwendung
# "tesm-license", und ein Anhang unter deren Namen waere nie zu finden.
if [[ -n "${2:-}" ]]; then
NAME="$2"
else
mapfile -t APPS < <(ls -1 "$REPO_DIR/apps" 2>/dev/null || true)
if [[ ${#APPS[@]} -eq 1 ]]; then NAME="${APPS[0]}"; else NAME="$(basename "$REPO_DIR")"; fi
HERKUNFT="$(git -C "$REPO_DIR" config --get remote.origin.url 2>/dev/null || true)"
if [[ -n "$HERKUNFT" ]]; then
NAME="$(basename "$HERKUNFT" .git)"
else
# Ohne Gegenseite: die einzige Anwendung im Baum, sonst das Verzeichnis.
mapfile -t APPS < <(ls -1 "$REPO_DIR/apps" 2>/dev/null || true)
if [[ ${#APPS[@]} -eq 1 ]]; then NAME="${APPS[0]}"; else NAME="$(basename "$REPO_DIR")"; fi
fi
fi
OUT="$NAME-$TAG.tar.gz"
+3 -3
View File
@@ -3,8 +3,8 @@
# Benennt eine Installation um -- aus einer Instanz wird die Hauptinstallation
# (oder umgekehrt).
#
# sudo bash deploy/rename.sh --app tesm --from tesm-opus --to tesm
# sudo bash deploy/rename.sh --app tesm-license --from tesm-license-opus \
# sudo bash deploy/rename.sh --app tesm --from tesm-test --to tesm
# sudo bash deploy/rename.sh --app tesm-license --from tesm-license-test \
# --to tesm-license
#
# Der Name steckt an mehr Stellen, als man beim Verschieben eines Verzeichnisses
@@ -51,7 +51,7 @@ usage() {
Verwendung: rename.sh --app <tesm|tesm-license> --from <alt> --to <neu> [Optionen]
--app <name> Welche Anwendung (Pflicht)
--from <name> Bisheriger Installationsname, z.B. tesm-opus (Pflicht)
--from <name> Bisheriger Installationsname, z.B. tesm-test (Pflicht)
--to <name> Neuer Installationsname, z.B. tesm (Pflicht)
--suffix <text> Namenszusatz fuer eine beiseite geschobene Installation
der Fassung 1.x (Vorgabe: sonnet5)
+7 -1
View File
@@ -5,5 +5,11 @@
#
# Bewusst KEIN "ALL=(ALL) NOPASSWD: ALL". Der Vorgaenger loeste dasselbe
# Problem, indem die gesamte Anwendung als root lief.
Defaults:tesm !requiretty
#
# Hier stand "Defaults:tesm !requiretty". Auf Debian und Ubuntu ist
# requiretty nie gesetzt, die Zeile war also von Anfang an wirkungslos -- und
# ab sudo 1.9.16 kennt visudo die Einstellung nicht mehr und lehnt die ganze
# Datei ab ("unknown setting: 'requiretty'"). Auf einem frisch aufgesetzten
# Server brach die Installation deshalb mitten drin ab. Nicht wieder
# hinzufuegen; ein Hygienetest haelt das fest.
tesm ALL=(root) NOPASSWD: /usr/local/lib/tesm/tesm-helper
+7 -1
View File
@@ -5,5 +5,11 @@
#
# Bewusst KEIN "ALL=(ALL) NOPASSWD: ALL". Der Vorgaenger loeste dasselbe
# Problem, indem die gesamte Anwendung als root lief.
Defaults:tesm-license !requiretty
#
# Hier stand "Defaults:tesm-license !requiretty". Auf Debian und Ubuntu ist
# requiretty nie gesetzt, die Zeile war also von Anfang an wirkungslos -- und
# ab sudo 1.9.16 kennt visudo die Einstellung nicht mehr und lehnt die ganze
# Datei ab ("unknown setting: 'requiretty'"). Auf einem frisch aufgesetzten
# Server brach die Installation deshalb mitten drin ab. Nicht wieder
# hinzufuegen; ein Hygienetest haelt das fest.
tesm-license ALL=(root) NOPASSWD: /usr/local/lib/tesm/tesm-helper
+1 -1
View File
@@ -47,7 +47,7 @@ check_in_list() {
}
# Name einer Installation auf diesem Host: entweder die Hauptinstallation
# ("tesm") oder eine benannte Instanz daneben ("tesm-opus"). Mehr als diese
# ("tesm") oder eine benannte Instanz daneben ("tesm-test"). Mehr als diese
# beiden Formen gibt es nicht -- so kann keine erfundene Zeichenkette einen
# Pfad ausserhalb des vorgesehenen Namensraums erzeugen.
check_app_key() {
+171 -61
View File
@@ -1,89 +1,199 @@
#!/usr/bin/env bash
# =============================================================================
# Bootstrapper: laedt ein Release herunter und ruft dessen install.sh auf.
# Aktualisierung: laedt das aktuelle Release und ruft dessen install.sh auf.
# Enthaelt selbst keinerlei Installationslogik.
#
# Zwei Fallen des Vorgaengers sind hier bewusst vermieden:
# * Der Tag "latest" wird ueber die API aufgeloest, nie direkt in die
# Download-URL geschrieben. Gitea liefert sonst mit HTTP 200 ein
# automatisch erzeugtes Quell-Snapshot statt des echten Release-Assets.
# * Nach dem Entpacken wird geprueft, dass ein install.sh existiert -- faengt
# denselben Fehler ein zweites Mal ab.
# Eine einzelne Datei genuegt -- sie holt sich alles Weitere:
#
# curl -fsSLO https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/tesm/raw/branch/main/deploy/update.sh
# sudo bash update.sh tesm
#
# Auf einer bestehenden Installation liegt sie schon bereit:
#
# sudo bash /srv/tesm/deploy/update.sh tesm
#
# Laeuft hier die Master-Ausgabe des Lizenzservers, kommt das Release aus dem
# privaten Repositorium tesm-license-master -- dafuer braucht es einen
# Zugriffstoken in TESM_RELEASE_TOKEN oder in /etc/tesm-release.token.
# =============================================================================
set -euo pipefail
# Ein Wagenruecklauf im Paket macht jedes Shell-Skript auf dem Ziel
# unbrauchbar ("bad interpreter"). Die Pruefung darf dabei nicht selbst
# von einem Zusatzpaket abhaengen: mit "file" -- das auf einem schlanken
# Server fehlt -- endete sie in "command not found", grep bekam nichts zu
# sehen, und das Skript machte weiter, als waere alles in Ordnung.
hat_crlf() {
local cr
cr="$(printf '\r')"
# -U (binaer lesen) ist unter Linux ohne Wirkung, auf einer Windows-Buildmaschine
# aber entscheidend: dort entfernt grep den Wagenruecklauf beim Lesen und
# findet deshalb nie einen.
LC_ALL=C grep -qU "$cr" "$1"
}
APP="${1:-}"
TAG="${2:-latest}"
# Alles nach dem Tag geht unveraendert an install.sh weiter. Ohne das liesse
# sich eine benannte Instanz nicht aktualisieren: install.sh leitet den Namen
# aus "--instance" ab, und ohne den Schalter entstuende neben "tesm-opus" eine
# aus "--instance" ab, und ohne den Schalter entstuende neben "tesm-test" eine
# zweite Installation namens "tesm" -- mit eigener Datenbank, eigener
# nginx-Site und demselben Port.
shift $(( $# > 2 ? 2 : $# ))
EXTRA=("$@")
# Bezugsquelle. Die Vorgaben zeigen dorthin, wo die Releases tatsaechlich
# liegen -- ein Platzhalter wie "gitea.example.invalid" macht das Skript auf
# jedem Host unbrauchbar, und genau das war hier der Fall.
#
# Das Repository heisst wie die Anwendung; getrennte Repositorien, getrennte
# Releases. Der Anhang heisst "<repo>-<tag>.tar.gz", siehe unten.
BASE="${TESM_RELEASE_BASE:-https://gitea.int.eertmoed.net}"
OWNER="${TESM_RELEASE_OWNER:-alientim}"
[[ "$APP" == "tesm" || "$APP" == "tesm-license" ]] || {
echo "Verwendung: update.sh <tesm|tesm-license> [tag] [install.sh-Argumente ...]" >&2
echo "Beispiel : update.sh tesm latest --instance opus" >&2
echo "Beispiel : update.sh tesm latest --instance test" >&2
echo "Ohne Rueckfrage: --yes anhaengen (ohne Terminal zwingend)." >&2
exit 2
}
REPO="${TESM_RELEASE_REPO:-$APP}"
WORK="$(mktemp -d /tmp/tesm-update-XXXXXX)"
trap 'rm -rf "$WORK"' EXIT # anders als im Vorgaenger wird aufgeraeumt
if [[ "$TAG" == "latest" ]]; then
echo "==> Ermittle aktuellen Release-Tag ..."
TAG="$(curl -fsS "$BASE/api/v1/repos/$OWNER/$REPO/releases/latest" \
| python3 -c 'import json,sys; print(json.load(sys.stdin)["tag_name"])')"
echo " $TAG"
# Repositorium: die Master-Ausgabe des Lizenzservers liegt in einem eigenen,
# privaten Repositorium, heisst als Installation aber weiter "tesm-license".
# Erkannt wird sie an der Installation und nicht an einem Schalter -- wer
# aktualisiert, soll nicht erst wissen muessen, welche Ausgabe hier laeuft.
# Sonst holte der Aufruf die Ausgabe fuer Sub-Lizenzserver, und der Installer
# muesste sie abweisen.
REPO="$APP"
if [[ "$APP" == "tesm-license" ]]; then
NAME="$APP"
for ((i = 0; i < ${#EXTRA[@]}; i++)); do
[[ "${EXTRA[i]}" == "--instance" ]] && NAME="$APP-${EXTRA[i + 1]:-}"
done
# Die Wurzel ist ueberschreibbar, damit ein Test die Erkennung wirklich
# ausfuehren kann und nicht nur den Quelltext liest.
if [[ -d "${TESM_SRV_ROOT:-/srv}/$NAME/apps/tesm-license/src/tesm_license/master" ]]; then
REPO="tesm-license-master"
echo "==> Master-Ausgabe erkannt -- Release aus $REPO."
fi
fi
ASSET="$REPO-$TAG.tar.gz"
echo "==> Lade $ASSET ..."
curl -fsSL -o "$WORK/$ASSET" "$BASE/$OWNER/$REPO/releases/download/$TAG/$ASSET"
# --8<-- Bootstrap: Release holen --------------------------------------------
# Wortgleich in update.sh und upgrade.sh; ein Hygienetest vergleicht die beiden
# Bloecke. Zwei eigenstaendige Skripte koennen sich keine Datei teilen, und
# beide sollen als **einzelne Datei** genuegen: auf das Zielsystem legen,
# ausfuehren, fertig -- auf einer 1.2.8 liegt nichts von diesem Projekt.
#
# Erwartet: $APP und $TAG, wahlweise $REPO (Vorgabe: $APP). Setzt: $TAG
# (aufgeloest) und $SRC (entpacktes Release). Raeumt sein Arbeitsverzeichnis
# beim Beenden auf.
#
# $REPO gibt es, weil Installationsname und Repositorium auseinanderfallen
# koennen: die Master-Ausgabe des Lizenzservers liegt in
# "tesm-license-master", die Installation heisst weiter "tesm-license".
#
# Zwei Fallen des Vorgaengers sind hier vermieden:
# * Der Tag "latest" wird ueber die API aufgeloest, nie direkt in die
# Download-URL geschrieben. Gitea liefert sonst mit HTTP 200 ein
# automatisch erzeugtes Quell-Snapshot statt des echten Release-Anhangs.
# * Nach dem Entpacken wird geprueft, dass ein install.sh existiert.
BASE="${TESM_RELEASE_BASE:-https://gitea.int.eertmoed.net}"
OWNER="${TESM_RELEASE_OWNER:-alientim}"
echo "==> Entpacke ..."
tar -xzf "$WORK/$ASSET" -C "$WORK"
# Drei Ebenen, nicht zwei: release.sh packt mit dem Praefix "<name>/", also
# liegt das Skript unter <name>/deploy/install.sh. Mit "-maxdepth 2" fand die
# Suche nie etwas -- und die Fehlermeldung schob es auf den Download.
SRC="$(find "$WORK" -maxdepth 3 -name install.sh -path '*/deploy/*' -printf '%h/..\n' | head -1)"
[[ -n "$SRC" ]] || { echo "Im Paket fehlt deploy/install.sh -- Download unbrauchbar." >&2; exit 1; }
SRC="$(cd "$SRC" && pwd)"
echo "==> Pruefe auf CRLF (Windows-Buildmaschinen) ..."
if hat_crlf "$SRC/deploy/install.sh"; then
echo "Das Paket enthaelt CRLF-Zeilenenden. Beim Paketieren fehlte" >&2
echo "'git -c core.autocrlf=false archive'." >&2
exit 1
# Ein privates Repositorium -- tesm-license-master -- gibt sein Release nur mit
# Zugriffstoken heraus. Reihenfolge: Umgebungsvariable, dann eine Datei, die
# der Betreiber selbst anlegt. Der Installer legt sie nie an: ob ein Token auf
# dem Server liegt, ist keine Entscheidung eines Skripts.
TOKEN="${TESM_RELEASE_TOKEN:-}"
if [[ -z "$TOKEN" && -r /etc/tesm-release.token ]]; then
TOKEN="$(tr -d '[:space:]' < /etc/tesm-release.token)"
fi
read -r -p "Version $TAG fuer $APP${EXTRA[0]+ (${EXTRA[*]})} installieren? [j/N] " answer
[[ "$answer" =~ ^[jJyY]$ ]] || exit 0
# Ein Wagenruecklauf im Paket macht jedes Shell-Skript auf dem Ziel unbrauchbar
# ("bad interpreter"). Die Pruefung darf dabei nicht selbst von einem
# Zusatzpaket abhaengen: mit "file" -- das auf einem schlanken Server fehlt --
# endete sie in "command not found", grep bekam nichts zu sehen, und das Skript
# machte weiter, als waere alles in Ordnung.
hat_crlf() {
local cr
cr="$(printf '\r')"
# -U (binaer lesen) ist unter Linux ohne Wirkung, auf einer
# Windows-Buildmaschine aber entscheidend: dort entfernt grep den
# Wagenruecklauf beim Lesen und findet deshalb nie einen.
LC_ALL=C grep -qU "$cr" "$1"
}
exec sudo bash "$SRC/deploy/install.sh" --app "$APP" --yes ${EXTRA[0]+"${EXTRA[@]}"}
BOOTSTRAP_WORK=""
bootstrap_aufraeumen() {
# Den Ausstiegscode zuerst festhalten: alles danach ueberschreibt ihn.
local code=$?
[[ -n "$BOOTSTRAP_WORK" ]] && rm -rf "$BOOTSTRAP_WORK"
# Wer einen eigenen Abschluss braucht -- etwa einen Rueckweg nach einem
# Fehlschlag --, definiert "beim_beenden". Ein zweiter "trap ... EXIT" waere
# der falsche Weg: er wuerde diesen hier ersetzen, und das entpackte Release
# bliebe unter /tmp liegen.
declare -F beim_beenden >/dev/null 2>&1 && beim_beenden "$code"
return "$code"
}
trap bootstrap_aufraeumen EXIT
release_holen() {
local repo="${TESM_RELEASE_REPO:-${REPO:-$APP}}" asset
# Leeres Array und "set -u" vertragen sich nur mit dieser Schreibweise.
local -a kopf=()
[[ -n "$TOKEN" ]] && kopf=(-H "Authorization: token $TOKEN")
for werkzeug in curl tar python3 find; do
command -v "$werkzeug" >/dev/null 2>&1 || {
echo "Auf diesem System fehlt $werkzeug -- ohne das geht es nicht." >&2
return 1
}
done
BOOTSTRAP_WORK="$(mktemp -d /tmp/tesm-release-XXXXXX)"
if [[ "$TAG" == "latest" ]]; then
echo "==> Ermittle aktuellen Release-Tag ..."
TAG="$(curl -fsS ${kopf[0]+"${kopf[@]}"} "$BASE/api/v1/repos/$OWNER/$repo/releases/latest" \
| python3 -c 'import json,sys; print(json.load(sys.stdin)["tag_name"])')" || {
echo "Kein Release gefunden unter $BASE/$OWNER/$repo." >&2
[[ -z "$TOKEN" ]] &&
echo "Ist das Repositorium privat? Dann TESM_RELEASE_TOKEN setzen." >&2
echo "Andere Quelle: TESM_RELEASE_BASE, TESM_RELEASE_OWNER, TESM_RELEASE_REPO." >&2
return 1
}
echo " $TAG"
fi
asset="$repo-$TAG.tar.gz"
echo "==> Lade $asset ..."
curl -fsSL ${kopf[0]+"${kopf[@]}"} -o "$BOOTSTRAP_WORK/$asset" \
"$BASE/$OWNER/$repo/releases/download/$TAG/$asset" || {
echo "Download fehlgeschlagen: $BASE/$OWNER/$repo/releases/download/$TAG/$asset" >&2
return 1
}
echo "==> Entpacke ..."
tar -xzf "$BOOTSTRAP_WORK/$asset" -C "$BOOTSTRAP_WORK"
# Drei Ebenen, nicht zwei: release.sh packt mit dem Praefix "<name>/", also
# liegt das Skript unter <name>/deploy/install.sh. Mit "-maxdepth 2" fand die
# Suche nie etwas -- und die Fehlermeldung schob es auf den Download.
SRC="$(find "$BOOTSTRAP_WORK" -maxdepth 3 -name install.sh -path '*/deploy/*' \
-printf '%h/..\n' | head -1)"
[[ -n "$SRC" ]] || {
echo "Im Paket fehlt deploy/install.sh -- Download unbrauchbar." >&2
return 1
}
SRC="$(cd "$SRC" && pwd)"
echo "==> Pruefe auf CRLF (Windows-Buildmaschinen) ..."
if hat_crlf "$SRC/deploy/install.sh"; then
echo "Das Paket enthaelt CRLF-Zeilenenden. Beim Paketieren fehlte" >&2
echo "'git -c core.autocrlf=false archive'." >&2
return 1
fi
}
# --8<-- Ende Bootstrap ------------------------------------------------------
release_holen
# --yes darf auch hier stehen, nicht nur bei install.sh und upgrade.sh. Es
# bleibt in EXTRA: install.sh bekommt es ohnehin, doppelt schadet nicht.
OHNE_RUECKFRAGE=0
for ((i = 0; i < ${#EXTRA[@]}; i++)); do
[[ "${EXTRA[i]}" == "--yes" || "${EXTRA[i]}" == "-y" ]] && OHNE_RUECKFRAGE=1
done
if [[ $OHNE_RUECKFRAGE -eq 1 ]]; then
echo "==> Version $TAG wird ohne Rueckfrage installiert."
elif [[ -t 0 ]]; then
read -r -p "Version $TAG fuer $APP${EXTRA[0]+ (${EXTRA[*]})} installieren? [j/N] " answer
[[ "$answer" =~ ^[jJyY]$ ]] || exit 0
else
# Ohne Terminal las "read" hier EOF, die Antwort blieb leer, und das Skript
# endete mit 0 -- wer es aus einem anderen Skript aufrief, hielt das Update
# fuer erledigt. Lieber laut abbrechen.
echo "Kein Terminal fuer die Rueckfrage, und --yes fehlt -- es wurde nichts" >&2
echo "installiert. Aufruf mit --yes wiederholen." >&2
exit 3
fi
# Kein exec: sonst laeuft die Aufraeumfalle nie, und jedes Update liesse ein
# entpacktes Release unter /tmp liegen.
bash "$SRC/deploy/install.sh" --app "$APP" --yes ${EXTRA[0]+"${EXTRA[@]}"}
+401 -30
View File
@@ -2,10 +2,17 @@
# =============================================================================
# Upgrade vom Stand SONNET5 (Version 1.x) auf diese Fassung -- mit Datenuebernahme.
#
# Aufruf (aus dem entpackten Release-Verzeichnis):
# Eine einzelne Datei genuegt -- sie holt sich das Release selbst:
#
# curl -fsSLO https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/tesm/raw/branch/main/deploy/upgrade.sh
# sudo bash upgrade.sh --app tesm
#
# Auf einer 1.2.8 liegt nichts von diesem Projekt; alles andere waere die
# falsche Voraussetzung. Liegt das Skript in einem entpackten Release, wird
# dessen install.sh benutzt statt eines Downloads:
#
# sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm
# sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm-license
# sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm --instance opus --source /srv/tesm
# sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm --instance test --source /srv/tesm
#
# Der Ablauf ist die Vorgabe und braucht keine Schalter:
#
@@ -44,9 +51,21 @@ DRY_RUN=0
WITH_DATA=1
STOP_OLD=1
ADOPT_KEY=1
TAG="latest"
ROLLBACK=""
#: Steht die Sicherung schon, und ist der Lauf durch? Daran entscheidet
#: die EXIT-Falle, ob sie zurueckrollt.
SICHERUNG_STEHT=0
UPGRADE_FERTIG=0
#: Namenszusatz, unter dem ``rename.sh`` eine verdraengte Installation der
#: Fassung 1.x ablegt. Beide Skripte muessen denselben Wert benutzen; ein
#: Hygienetest vergleicht sie.
#:
#: Auf einer echten 1.2.8 gibt es das **nicht** -- dort liegt die Installation
#: unter ihrem Hauptnamen. Der Zusatz entsteht erst, wenn ``rename.sh`` den
#: Hauptnamen fuer die neue Fassung braucht. Deshalb ist er der zweite Ort, an
#: dem gesucht wird, nicht der erste.
ARCHIV_SUFFIX="sonnet5"
#: Nur fuer die Ausgabe: wurde die Quelle selbst gefunden oder angegeben?
@@ -80,6 +99,12 @@ Verwendung: upgrade.sh --app <tesm|tesm-license> [Optionen]
erzeugen, statt den alten zu uebernehmen. Dann muessen
alle Kunden den Ausstellerwechsel bestaetigen -- die
Vorgabe ist deshalb die Uebernahme.
--tag <vX.Y.Z> Bestimmte Version installieren (Vorgabe: latest).
Wird nur beachtet, wenn das Release geladen wird.
--rollback [pfad] Einen fehlgeschlagenen Lauf zurueckdrehen: die alte
Installation aus der Sicherung wiederherstellen und
ihren Dienst wieder einschalten. Ohne Pfad wird die
neueste Sicherung dieses Namens genommen.
--dry-run Nur zeigen, was geschehen wuerde
--yes Keine Rueckfrage
-h, --help Diese Hilfe
@@ -92,7 +117,7 @@ Beispiele:
sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm
# Daneben, zum Vergleich, alte Installation bleibt unangetastet:
sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm --instance opus --keep-old-running
sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm --instance test --keep-old-running
USAGE
}
@@ -106,6 +131,12 @@ while [[ $# -gt 0 ]]; do
--keep-old-running) STOP_OLD=0; shift ;;
--new-key) ADOPT_KEY=0; shift ;;
--adopt-key) ADOPT_KEY=1; shift ;; # Vorgabe, hier nur zur Deutlichkeit
--tag) TAG="${2:?}"; shift 2 ;;
--rollback)
# Der Pfad ist optional: allein genommen heisst es "die neueste".
if [[ -n "${2:-}" && "${2:-}" != --* ]]; then ROLLBACK="$2"; shift 2
else ROLLBACK="auto"; shift; fi
;;
--dry-run) DRY_RUN=1; shift ;;
--yes|-y) ASSUME_YES=1; shift ;;
-h|--help) usage; exit 0 ;;
@@ -115,7 +146,284 @@ done
[[ "$APP" == "tesm" || "$APP" == "tesm-license" ]] || { usage; fail "--app fehlt oder ist unbekannt"; }
[[ "$(id -u)" -eq 0 ]] || fail "bitte mit sudo ausfuehren"
[[ -f "$SCRIPT_DIR/install.sh" ]] || fail "install.sh fehlt neben diesem Skript"
NAME="$APP"
[[ -n "$INSTANCE" ]] && NAME="$APP-$INSTANCE"
ADMIN="$NAME-admin"
NEW_ROOT="/srv/$NAME"
STAMP="$(date +%Y%m%d-%H%M%S)"
BACKUP="/srv/$NAME-upgrade-$STAMP"
ALT_KOPIE="$BACKUP/alt"
SYSTEM_KOPIE="$BACKUP/system"
EXPORT_ALT="$BACKUP/export-alt.json"
IMPORT_NEU="$BACKUP/import-neu.json"
# Alte Einheiten der Vorgaengerfassung. Der Timer gehoert dazu: nur den Dienst
# zu stoppen liesse ihn beim naechsten Ablauf wieder anlaufen.
# -- Rueckweg ---------------------------------------------------------------- #
# Alles, was install.sh unter demselben Namen ueberschreiben wuerde. Bei einem
# Upgrade in dasselbe Verzeichnis sind das die Dateien der alten Fassung.
SYSTEMDATEIEN=(
"/etc/systemd/system/$NAME.service"
"/etc/systemd/system/$NAME-monitor.service"
"/etc/nginx/sites-available/$NAME"
"/etc/logrotate.d/$NAME"
"/etc/update-motd.d/50-$NAME"
"/etc/tesm/$NAME.env"
)
zurueckrollen() {
local sicherung="$1" grund="${2:-}"
local alt="$sicherung/alt" system="$sicherung/system"
[[ -d "$alt" ]] || fail "In $sicherung fehlt das Verzeichnis 'alt' -- das ist keine Sicherung dieses Skripts."
# Quelle und Art des Umzugs stehen im Manifest. Aus dem laufenden Aufruf
# abzuleiten waere falsch: ein Rueckweg kann Tage spaeter und mit anderen
# Schaltern aufgerufen werden -- und beim automatischen Rueckweg steht
# IN_PLACE zwar fest, beim spaeteren --rollback aber nicht.
local ziel="${SOURCE:-}" gleiches_verzeichnis="${IN_PLACE:-0}" vermerkt
if [[ -f "$system/manifest" ]]; then
vermerkt="$(awk '$1=="quelle" {print $2}' "$system/manifest" | head -1)"
[[ -n "$vermerkt" ]] && ziel="$vermerkt"
vermerkt="$(awk '$1=="in-place" {print $2}' "$system/manifest" | head -1)"
[[ -n "$vermerkt" ]] && gleiches_verzeichnis="$vermerkt"
fi
[[ -n "$ziel" ]] || fail "Im Manifest fehlt die Quelle -- bitte --source angeben."
[[ -n "$grund" ]] && warn "$grund"
step "Rueckweg: alten Stand wiederherstellen"
# Der neue Dienst zuerst -- er haelt sonst Dateien offen, die gleich ersetzt
# werden.
for unit in "$NAME.service" "$NAME-monitor.service"; do
if systemctl list-unit-files "$unit" --no-legend 2>/dev/null | grep -q .; then
systemctl disable --now "$unit" >/dev/null 2>&1 || true
info "$unit gestoppt"
fi
done
# Verzeichnis: nur bei gleichem Ziel -- bei einer eigenen Instanz war die
# alte Installation nie angefasst.
if [[ "$gleiches_verzeichnis" == "1" ]]; then
rm -rf "$ziel"
mkdir -p "$ziel"
tar -C "$alt" -cf - . | tar -C "$ziel" -xf -
info "$ziel aus der Sicherung wiederhergestellt"
[[ -d "$ziel/venv" ]] || warn "Im Backup war kein venv -- der alte Dienst braucht dann noch 'python3 -m venv venv' und seine requirements.txt."
else
info "$ziel war nicht betroffen (eigene Instanz) -- bleibt, wie es ist"
if [[ -d "$NEW_ROOT" && "$NEW_ROOT" != "$ziel" ]]; then
rm -rf "$NEW_ROOT"
info "$NEW_ROOT entfernt"
fi
fi
# Systemdateien zurueck, alles andere entfernen, was der Lauf angelegt hat.
local site_wieder=0
if [[ -f "$system/manifest" ]]; then
while read -r zeile; do
case "$zeile" in
unit-enabled\ *|site-enabled\ *) continue ;;
esac
local name; name="$(basename "$zeile")"
if [[ -e "$system/$name" ]]; then
cp -a "$system/$name" "$zeile"
info "wiederhergestellt: $zeile"
[[ "$zeile" == /etc/nginx/* ]] && site_wieder=1
fi
done < <(grep -v '^\(unit\|site\)-enabled ' "$system/manifest" || true)
fi
systemctl daemon-reload
if [[ $site_wieder -eq 1 ]] || [[ -e "/etc/nginx/sites-enabled/$NAME" ]]; then
nginx -t >/dev/null 2>&1 && systemctl reload nginx >/dev/null 2>&1 \
&& info "nginx neu geladen" || warn "nginx meldet einen Fehler -- bitte 'nginx -t' ansehen"
fi
# Und die Dienste wieder einschalten, die vorher liefen.
if [[ -f "$system/manifest" ]]; then
while read -r _ unit; do
systemctl enable --now "$unit" >/dev/null 2>&1 \
&& info "$unit wieder eingeschaltet" || warn "$unit liess sich nicht starten"
done < <(grep '^unit-enabled ' "$system/manifest" || true)
fi
step "Zurueckgerollt"
info "Sicherung bleibt liegen: $sicherung"
# Nicht ueber ALTE_UNITS: die Liste entsteht erst nach der Quellensuche, und
# bei "--rollback" laeuft diese Funktion vorher. Das Manifest weiss es.
local hinweis
hinweis="$(awk '$1=="unit-enabled" {print $2; exit}' "$system/manifest" 2>/dev/null || true)"
info "Zustand pruefen: systemctl status ${hinweis:-$APP.service}"
}
# Wird von der EXIT-Falle des Bootstraps aufgerufen -- mit dem Ausstiegscode.
# Damit gilt der Rueckweg fuer **jeden** Fehlschlag und nicht nur fuer den, an
# den ich gedacht habe: Export, Uebersetzen, Einspielen, nginx, ein Ctrl-C.
beim_beenden() {
local code="${1:-0}"
[[ "$code" == "0" ]] && return 0
[[ $UPGRADE_FERTIG -eq 1 ]] && return 0
if [[ $SICHERUNG_STEHT -eq 0 ]]; then
warn "Abgebrochen (Code $code), bevor eine Sicherung stand -- nichts zurueckzurollen."
return 0
fi
zurueckrollen "$BACKUP" "Abgebrochen (Code $code)."
}
neueste_sicherung() {
local kandidat
kandidat="$(ls -1dt /srv/"$NAME"-upgrade-*/ 2>/dev/null | head -1)"
[[ -n "$kandidat" ]] || return 1
printf '%s' "${kandidat%/}"
}
if [[ -n "$ROLLBACK" ]]; then
if [[ "$ROLLBACK" == "auto" ]]; then
ROLLBACK="$(neueste_sicherung)" || fail "Keine Sicherung unter /srv/$NAME-upgrade-* gefunden. Pfad angeben."
info "Neueste Sicherung: $ROLLBACK"
fi
[[ -d "$ROLLBACK" ]] || fail "$ROLLBACK gibt es nicht"
if [[ $DRY_RUN -eq 1 ]]; then
step "--dry-run: es wuerde $ROLLBACK zurueckgerollt."
exit 0
fi
if [[ $ASSUME_YES -eq 0 ]]; then
read -r -p "Stand aus $ROLLBACK wiederherstellen? [j/N] " answer
[[ "$answer" =~ ^[jJyY]$ ]] || { echo "Abgebrochen."; exit 0; }
fi
zurueckrollen "$ROLLBACK"
exit 0
fi
# Ab hier wird wirklich installiert -- ein Rueckweg hat oben schon
# beendet. Erst jetzt braucht es ein Release und eine Quelle.
# --8<-- Bootstrap: Release holen --------------------------------------------
# Wortgleich in update.sh und upgrade.sh; ein Hygienetest vergleicht die beiden
# Bloecke. Zwei eigenstaendige Skripte koennen sich keine Datei teilen, und
# beide sollen als **einzelne Datei** genuegen: auf das Zielsystem legen,
# ausfuehren, fertig -- auf einer 1.2.8 liegt nichts von diesem Projekt.
#
# Erwartet: $APP und $TAG, wahlweise $REPO (Vorgabe: $APP). Setzt: $TAG
# (aufgeloest) und $SRC (entpacktes Release). Raeumt sein Arbeitsverzeichnis
# beim Beenden auf.
#
# $REPO gibt es, weil Installationsname und Repositorium auseinanderfallen
# koennen: die Master-Ausgabe des Lizenzservers liegt in
# "tesm-license-master", die Installation heisst weiter "tesm-license".
#
# Zwei Fallen des Vorgaengers sind hier vermieden:
# * Der Tag "latest" wird ueber die API aufgeloest, nie direkt in die
# Download-URL geschrieben. Gitea liefert sonst mit HTTP 200 ein
# automatisch erzeugtes Quell-Snapshot statt des echten Release-Anhangs.
# * Nach dem Entpacken wird geprueft, dass ein install.sh existiert.
BASE="${TESM_RELEASE_BASE:-https://gitea.int.eertmoed.net}"
OWNER="${TESM_RELEASE_OWNER:-alientim}"
# Ein privates Repositorium -- tesm-license-master -- gibt sein Release nur mit
# Zugriffstoken heraus. Reihenfolge: Umgebungsvariable, dann eine Datei, die
# der Betreiber selbst anlegt. Der Installer legt sie nie an: ob ein Token auf
# dem Server liegt, ist keine Entscheidung eines Skripts.
TOKEN="${TESM_RELEASE_TOKEN:-}"
if [[ -z "$TOKEN" && -r /etc/tesm-release.token ]]; then
TOKEN="$(tr -d '[:space:]' < /etc/tesm-release.token)"
fi
# Ein Wagenruecklauf im Paket macht jedes Shell-Skript auf dem Ziel unbrauchbar
# ("bad interpreter"). Die Pruefung darf dabei nicht selbst von einem
# Zusatzpaket abhaengen: mit "file" -- das auf einem schlanken Server fehlt --
# endete sie in "command not found", grep bekam nichts zu sehen, und das Skript
# machte weiter, als waere alles in Ordnung.
hat_crlf() {
local cr
cr="$(printf '\r')"
# -U (binaer lesen) ist unter Linux ohne Wirkung, auf einer
# Windows-Buildmaschine aber entscheidend: dort entfernt grep den
# Wagenruecklauf beim Lesen und findet deshalb nie einen.
LC_ALL=C grep -qU "$cr" "$1"
}
BOOTSTRAP_WORK=""
bootstrap_aufraeumen() {
# Den Ausstiegscode zuerst festhalten: alles danach ueberschreibt ihn.
local code=$?
[[ -n "$BOOTSTRAP_WORK" ]] && rm -rf "$BOOTSTRAP_WORK"
# Wer einen eigenen Abschluss braucht -- etwa einen Rueckweg nach einem
# Fehlschlag --, definiert "beim_beenden". Ein zweiter "trap ... EXIT" waere
# der falsche Weg: er wuerde diesen hier ersetzen, und das entpackte Release
# bliebe unter /tmp liegen.
declare -F beim_beenden >/dev/null 2>&1 && beim_beenden "$code"
return "$code"
}
trap bootstrap_aufraeumen EXIT
release_holen() {
local repo="${TESM_RELEASE_REPO:-${REPO:-$APP}}" asset
# Leeres Array und "set -u" vertragen sich nur mit dieser Schreibweise.
local -a kopf=()
[[ -n "$TOKEN" ]] && kopf=(-H "Authorization: token $TOKEN")
for werkzeug in curl tar python3 find; do
command -v "$werkzeug" >/dev/null 2>&1 || {
echo "Auf diesem System fehlt $werkzeug -- ohne das geht es nicht." >&2
return 1
}
done
BOOTSTRAP_WORK="$(mktemp -d /tmp/tesm-release-XXXXXX)"
if [[ "$TAG" == "latest" ]]; then
echo "==> Ermittle aktuellen Release-Tag ..."
TAG="$(curl -fsS ${kopf[0]+"${kopf[@]}"} "$BASE/api/v1/repos/$OWNER/$repo/releases/latest" \
| python3 -c 'import json,sys; print(json.load(sys.stdin)["tag_name"])')" || {
echo "Kein Release gefunden unter $BASE/$OWNER/$repo." >&2
[[ -z "$TOKEN" ]] &&
echo "Ist das Repositorium privat? Dann TESM_RELEASE_TOKEN setzen." >&2
echo "Andere Quelle: TESM_RELEASE_BASE, TESM_RELEASE_OWNER, TESM_RELEASE_REPO." >&2
return 1
}
echo " $TAG"
fi
asset="$repo-$TAG.tar.gz"
echo "==> Lade $asset ..."
curl -fsSL ${kopf[0]+"${kopf[@]}"} -o "$BOOTSTRAP_WORK/$asset" \
"$BASE/$OWNER/$repo/releases/download/$TAG/$asset" || {
echo "Download fehlgeschlagen: $BASE/$OWNER/$repo/releases/download/$TAG/$asset" >&2
return 1
}
echo "==> Entpacke ..."
tar -xzf "$BOOTSTRAP_WORK/$asset" -C "$BOOTSTRAP_WORK"
# Drei Ebenen, nicht zwei: release.sh packt mit dem Praefix "<name>/", also
# liegt das Skript unter <name>/deploy/install.sh. Mit "-maxdepth 2" fand die
# Suche nie etwas -- und die Fehlermeldung schob es auf den Download.
SRC="$(find "$BOOTSTRAP_WORK" -maxdepth 3 -name install.sh -path '*/deploy/*' \
-printf '%h/..\n' | head -1)"
[[ -n "$SRC" ]] || {
echo "Im Paket fehlt deploy/install.sh -- Download unbrauchbar." >&2
return 1
}
SRC="$(cd "$SRC" && pwd)"
echo "==> Pruefe auf CRLF (Windows-Buildmaschinen) ..."
if hat_crlf "$SRC/deploy/install.sh"; then
echo "Das Paket enthaelt CRLF-Zeilenenden. Beim Paketieren fehlte" >&2
echo "'git -c core.autocrlf=false archive'." >&2
return 1
fi
}
# --8<-- Ende Bootstrap ------------------------------------------------------
# Woher kommt install.sh? Liegt dieses Skript in einem entpackten Release,
# nimm dessen Verzeichnis -- wer ein Paket ausgepackt hat, will nicht, dass
# ungefragt ein anderes geladen wird. Sonst hol das Release.
if [[ -f "$SCRIPT_DIR/install.sh" ]]; then
SRC="$REPO_DIR"
RELEASE_HERKUNFT="$SRC (entpacktes Release neben diesem Skript)"
else
release_holen || fail "Das Release liess sich nicht holen."
RELEASE_HERKUNFT="$TAG von $BASE/$OWNER"
fi
# -- Wo liegt die alte Fassung? ---------------------------------------------- #
# Zwei Orte kommen in Frage, und der zweite ist der Grund fuer diesen Block:
@@ -132,8 +440,9 @@ if [[ -z "$SOURCE" ]]; then
done
if [[ -z "$SOURCE" ]]; then
warn "Keine Installation der Fassung 1.x gefunden. Gesucht wurde in:"
warn " /srv/$APP"
warn " /srv/$APP-$ARCHIV_SUFFIX (dorthin verschiebt rename.sh sie)"
warn " /srv/$APP (dort liegt sie normalerweise)"
warn " /srv/$APP-$ARCHIV_SUFFIX (dorthin verschiebt rename.sh sie, falls"
warn " der Hauptname schon vergeben war)"
[[ -f "/srv/$APP/data/app.db" ]] && warn "Unter /srv/$APP liegt die laufende Installation dieser Fassung."
fail "Bitte --source setzen."
fi
@@ -142,30 +451,58 @@ fi
[[ -d "$SOURCE" ]] || fail "Die alte Installation $SOURCE gibt es nicht (--source setzen)"
ist_alte_fassung "$SOURCE" || fail "In $SOURCE liegt keine sqlite.db -- das ist keine Installation der Vorgaengerfassung"
NAME="$APP"
[[ -n "$INSTANCE" ]] && NAME="$APP-$INSTANCE"
ADMIN="$NAME-admin"
NEW_ROOT="/srv/$NAME"
IN_PLACE=0
[[ "$(cd "$SOURCE" && pwd)" == "$NEW_ROOT" ]] && IN_PLACE=1
STAMP="$(date +%Y%m%d-%H%M%S)"
BACKUP="/srv/$NAME-upgrade-$STAMP"
ALT_KOPIE="$BACKUP/alt"
EXPORT_ALT="$BACKUP/export-alt.json"
IMPORT_NEU="$BACKUP/import-neu.json"
# Die Units der alten Fassung erkennt man daran, dass sie in genau dieses
# Verzeichnis zeigen -- nicht am Namen der Anwendung. Nach einem rename.sh
# heisst die *laufende* Installation "tesm", und eine Namensliste haette sie
# gestoppt und deaktiviert, sobald jemand die archivierte 1.x in eine eigene
# Instanz hochzieht.
#
# Timer und Hilfsdienste tragen keinen Pfad (der Restart-Timer ruft nur
# "systemctl restart ..."). Sie kommen ueber den Namen der gefundenen Unit mit.
alte_units_finden() {
local quelle="$1" gefunden=() datei name runde
shopt -s nullglob
for datei in /etc/systemd/system/*.service; do
grep -qs -- "$quelle/" "$datei" && gefunden+=("$(basename "$datei")")
done
# Zwei Runden: erst Timer und Helfer, die eine gefundene Unit nennen, dann
# noch einmal fuer deren eigene Timer.
for runde in 1 2; do
for datei in /etc/systemd/system/*.service /etc/systemd/system/*.timer; do
name="$(basename "$datei")"
[[ " ${gefunden[*]-} " == *" $name "* ]] && continue
for treffer in ${gefunden[*]-}; do
if grep -qs -- "$treffer" "$datei"; then gefunden+=("$name"); break; fi
done
done
done
shopt -u nullglob
printf '%s\n' ${gefunden[*]-}
}
# Alte Einheiten der Vorgaengerfassung. Der Timer gehoert dazu: nur den Dienst
# zu stoppen liesse ihn beim naechsten Ablauf wieder anlaufen.
if [[ "$APP" == "tesm" ]]; then
ALTE_UNITS=(tesm.service tesm-check.timer tesm-check.service
tesm-check-restart.timer tesm-check-restart.service)
else
ALTE_UNITS=(tesm-license.service)
mapfile -t ALTE_UNITS < <(alte_units_finden "$SOURCE")
if [[ ${#ALTE_UNITS[@]} -eq 0 ]]; then
if [[ "$SOURCE" == "/srv/$APP" ]]; then
# Kein Fund, aber die Quelle ist der Hauptpfad: die historischen Namen der
# Fassung 1.x als Rueckfall.
if [[ "$APP" == "tesm" ]]; then
ALTE_UNITS=(tesm.service tesm-check.timer tesm-check.service
tesm-check-restart.timer tesm-check-restart.service)
else
ALTE_UNITS=(tesm-license.service)
fi
else
ALTE_UNITS=()
fi
fi
step "Vorhaben"
info "Anwendung : $APP${INSTANCE:+ (Instanz $INSTANCE)}"
info "Neue Fassung : $RELEASE_HERKUNFT"
info "Alt : $SOURCE${info_quelle:+ (automatisch gefunden)}"
info "Neu : $NEW_ROOT$([[ $IN_PLACE -eq 1 ]] && echo ' << dasselbe Verzeichnis')"
info "Sicherung : $ALT_KOPIE"
@@ -188,15 +525,45 @@ fi
# -- 1. Sichern -------------------------------------------------------------- #
step "Sichern"
mkdir -p "$ALT_KOPIE"
mkdir -p "$ALT_KOPIE" "$SYSTEM_KOPIE"
chmod 700 "$BACKUP"
# -a: Rechte und Zeiten bleiben, damit die Kopie auch als Rueckweg taugt.
# Das venv der alten Installation bleibt aussen vor -- es ist nachbaubar,
# gross, und seine Shebangs zeigen ohnehin auf den alten Pfad.
tar -C "$SOURCE" --exclude=venv --exclude=__pycache__ -cf - . | tar -C "$ALT_KOPIE" -xf -
info "$(du -sh "$ALT_KOPIE" | cut -f1) kopiert (ohne venv)"
# Das venv kommt nur mit, wenn in dasselbe Verzeichnis installiert wird -- dort
# ersetzt install.sh es, und ohne das alte startet der alte Dienst nach einem
# Rueckweg nicht mehr. Bei einer eigenen Instanz bleibt die alte Installation
# unangetastet, dann waere es nur Ballast (und seine Shebangs zeigen auf einen
# anderen Pfad).
if [[ $IN_PLACE -eq 1 ]]; then
tar -C "$SOURCE" --exclude=__pycache__ -cf - . | tar -C "$ALT_KOPIE" -xf -
info "$(du -sh "$ALT_KOPIE" | cut -f1) kopiert (mit venv, weil dasselbe Verzeichnis)"
else
tar -C "$SOURCE" --exclude=venv --exclude=__pycache__ -cf - . | tar -C "$ALT_KOPIE" -xf -
info "$(du -sh "$ALT_KOPIE" | cut -f1) kopiert (ohne venv)"
fi
[[ -f "$ALT_KOPIE/sqlite.db" ]] || fail "In der Kopie fehlt die Datenbank -- Abbruch"
# Und die Systemdateien: bei gleichem Verzeichnis schreibt install.sh Unit,
# nginx-Site, logrotate und Banner neu. Ohne Kopie liesse sich der alte Stand
# nicht wiederherstellen -- das Verzeichnis allein genuegt nicht.
: > "$SYSTEM_KOPIE/manifest"
# Woher kam der Stand, und ging es in dasselbe Verzeichnis? Ein spaeterer
# Rueckweg darf das nicht raten muessen -- er laeuft womoeglich Tage danach
# und mit anderen Schaltern.
printf 'quelle %s\n' "$SOURCE" >> "$SYSTEM_KOPIE/manifest"
printf 'in-place %s\n' "$IN_PLACE" >> "$SYSTEM_KOPIE/manifest"
for pfad in "${SYSTEMDATEIEN[@]}"; do
[[ -e "$pfad" ]] || continue
cp -a "$pfad" "$SYSTEM_KOPIE/$(basename "$pfad")"
printf '%s\n' "$pfad" >> "$SYSTEM_KOPIE/manifest"
done
# Welche Units liefen, und war die Site eingeschaltet?
for unit in "${ALTE_UNITS[@]}"; do
systemctl is-enabled "$unit" >/dev/null 2>&1 && printf 'unit-enabled %s\n' "$unit" >> "$SYSTEM_KOPIE/manifest"
done
[[ -L "/etc/nginx/sites-enabled/$NAME" ]] && printf 'site-enabled %s\n' "$NAME" >> "$SYSTEM_KOPIE/manifest"
info "$(grep -c . "$SYSTEM_KOPIE/manifest") Systemdatei(en) und Zustaende vermerkt"
SICHERUNG_STEHT=1
# -- 2. Altes System abschalten ---------------------------------------------- #
if [[ $STOP_OLD -eq 1 ]]; then
step "Altes System abschalten"
@@ -214,9 +581,12 @@ fi
step "Neu installieren"
INSTALL_ARGS=(--app "$APP" --yes)
[[ -n "$INSTANCE" ]] && INSTALL_ARGS+=(--instance "$INSTANCE")
bash "$SCRIPT_DIR/install.sh" "${INSTALL_ARGS[@]}" ${EXTRA[0]+"${EXTRA[@]}"}
# Kein eigener Fehlerzweig mehr: die EXIT-Falle rollt bei jedem Fehlschlag
# zurueck -- hier, beim Export, beim Einspielen oder bei einem Ctrl-C.
bash "$SRC/deploy/install.sh" "${INSTALL_ARGS[@]}" ${EXTRA[0]+"${EXTRA[@]}"}
if [[ $WITH_DATA -eq 0 ]]; then
UPGRADE_FERTIG=1
step "Fertig -- ohne Datenuebernahme"
info "Sicherung der alten Installation: $ALT_KOPIE"
exit 0
@@ -268,6 +638,7 @@ else
fi
# -- Abschluss --------------------------------------------------------------- #
UPGRADE_FERTIG=1
step "Fertig"
info "Sicherung der alten Installation : $ALT_KOPIE"
if [[ "$APP" == "tesm" ]]; then
+49 -9
View File
@@ -105,19 +105,26 @@ Eine bereits eingerichtete HTTPS-Konfiguration bleibt erhalten, auch ohne
### Ohne Quellbaum: `update.sh`
Liegt kein entpacktes Release vor, holt `update.sh` es selbst -- es lädt das
Release-Asset, entpackt es und ruft dessen `install.sh` auf:
`update.sh` genügt als **einzelne Datei**. Auf einem System, auf dem noch nichts
von diesem Projekt liegt:
```bash
sudo bash /opt/tesm/deploy/update.sh tesm
sudo bash /opt/tesm-license/deploy/update.sh tesm-license
curl -fsSLO https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/tesm/raw/branch/main/deploy/update.sh
sudo bash update.sh tesm
```
Auf einer bestehenden Installation liegt sie schon bereit:
```bash
sudo bash /srv/tesm/deploy/update.sh tesm
sudo bash /srv/tesm-license/deploy/update.sh tesm-license
```
Alles nach dem Tag geht unverändert an `install.sh` weiter -- das ist der Weg,
eine **benannte Instanz** zu aktualisieren:
```bash
sudo bash /opt/tesm-opus/deploy/update.sh tesm latest --instance opus
sudo bash /srv/tesm/deploy/update.sh tesm
```
Ohne `--instance` entstünde daneben eine zweite Installation namens `tesm`, mit
@@ -147,11 +154,44 @@ Ein eigenes Skript, weil dabei mehr passiert als ein Dateiabgleich: die alte
Fassung hat ein anderes Schema, andere Rechteschlüssel und ein anderes
Exportformat.
Auch `upgrade.sh` genügt als **einzelne Datei** -- und das ist hier der
Regelfall: auf einer 1.2.8 liegt nichts von dieser Fassung.
```bash
curl -fsSLO https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/tesm/raw/branch/main/deploy/upgrade.sh
sudo bash upgrade.sh --app tesm
```
Sie lädt das aktuelle Release, entpackt es und benutzt dessen `install.sh`.
Liegt das Skript in einem entpackten Release, wird dieses benutzt statt eines
Downloads -- wer ein Paket ausgepackt hat, will nicht, dass ungefragt ein
anderes geladen wird:
```bash
sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm
sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm-license
```
Eine bestimmte Version statt `latest`: `--tag v2.0.8`.
**Wenn etwas schiefgeht.** Schlägt `install.sh` fehl, dreht `upgrade.sh` den
Lauf selbst zurück: der neue Dienst wird gestoppt, das Verzeichnis aus der
Sicherung wiederhergestellt und der alte Dienst wieder eingeschaltet. Das
Verzeichnis allein genügt dafür nicht -- bei einem Upgrade in dasselbe
Verzeichnis schreibt `install.sh` auch systemd-Unit, nginx-Site, logrotate und
Banner neu und ersetzt das venv. Die Sicherung enthält deshalb alles davon,
und ein Manifest hält fest, woher der Stand kam.
Später von Hand zurückdrehen, etwa nach einem Lauf, der durchlief aber nicht
gefallen hat:
```bash
sudo bash upgrade.sh --app tesm --rollback # neueste Sicherung
sudo bash upgrade.sh --app tesm --rollback /srv/tesm-upgrade-20260908-225428
```
Die Sicherung bleibt danach liegen; gelöscht wird nichts.
Ohne `--source` wird die alte Fassung an zwei Stellen gesucht: unter
`/srv/<app>` und unter `/srv/<app>-sonnet5`. Der zweite Ort ist der, an den
`rename.sh` sie verschiebt, sobald der Hauptname für die neue Installation
@@ -184,7 +224,7 @@ Export des Vorgängers und taugt deshalb auch als Rückweg.
und die alte bleibt vollständig liegen:
```bash
sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm --instance opus --keep-old-running --port 5100 --http-port 8080
sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm --instance test --keep-old-running --port 5100 --http-port 8080
```
**Was nicht mitkommt** -- und warum:
@@ -280,7 +320,7 @@ die niemand mehr füllte.
Von Hand prüfen:
```bash
sudo /usr/local/lib/tesm/tesm-motd --app tesm --root /srv/tesm-opus
sudo /usr/local/lib/tesm/tesm-motd --app tesm --root /srv/tesm-test
```
Der Aufruf im Banner ist mit `timeout 3` und `|| true` abgesichert: ein
@@ -295,8 +335,8 @@ entfernt -- nur dieses, nichts anderes in dem Verzeichnis.
Aus einer Instanz die Hauptinstallation machen (oder umgekehrt):
```bash
sudo bash deploy/rename.sh --app tesm --from tesm-opus --to tesm
sudo bash deploy/rename.sh --app tesm-license --from tesm-license-opus --to tesm-license
sudo bash deploy/rename.sh --app tesm --from tesm-test --to tesm
sudo bash deploy/rename.sh --app tesm-license --from tesm-license-test --to tesm-license
```
Der Name steckt an mehr Stellen als im Verzeichnisnamen, und drei davon sind
+181
View File
@@ -0,0 +1,181 @@
#!/usr/bin/env bash
# =============================================================================
# Installation -- der kurze Weg.
#
# Diese Datei liegt oben im Paket und ruft den Installer unter deploy/ auf:
#
# tar xzf tesm-vX.Y.Z.tar.gz && cd tesm
# sudo bash install.sh --app tesm --https
#
# Sie genuegt aber auch **allein**: liegt kein Paket um sie herum, holt sie
# sich das aktuelle Release selbst.
#
# curl -fsSLO https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/tesm/raw/branch/main/install.sh
# sudo bash install.sh --app tesm --https
#
# Die Master-Ausgabe des Lizenzservers liegt im privaten Repositorium
# tesm-license-master. Allein-Betrieb dafuer:
#
# export TESM_RELEASE_REPO=tesm-license-master
# export TESM_RELEASE_TOKEN=<Gitea-Token>
# sudo -E bash install.sh --app tesm-license --https
#
# Aus einem entpackten Paket braucht es das nicht: dort entscheidet, welches
# Paket es ist. Die Master-Ausgabe legt beim Installieren Signaturschluessel
# und eigene Master-Lizenz selbst an.
#
# Alle Argumente gehen unveraendert an deploy/install.sh weiter; dessen Hilfe:
#
# bash install.sh --help
# =============================================================================
set -euo pipefail
SCRIPT_DIR="$(cd "$(dirname "${BASH_SOURCE[0]}")" && pwd)"
# --app wird nur gelesen, nicht verbraucht: der Bootstrap braucht es fuer den
# Namen des Repositoriums, der Installer bekommt die Argumente unveraendert.
APP=""
TAG="latest"
ARGUMENTE=("$@")
for ((i = 0; i < $#; i++)); do
case "${ARGUMENTE[i]}" in
--app) APP="${ARGUMENTE[i + 1]:-}" ;;
--tag) TAG="${ARGUMENTE[i + 1]:-latest}" ;;
esac
done
# Ohne Paket drumherum brauchen wir den Namen, um das richtige Release zu
# finden -- die beiden Anwendungen liegen in getrennten Repositorien.
if [[ ! -f "$SCRIPT_DIR/deploy/install.sh" ]]; then
[[ "$APP" == "tesm" || "$APP" == "tesm-license" ]] || {
echo "Diese Datei liegt allein hier und muss sich das Release holen --" >&2
echo "dafuer braucht sie --app <tesm|tesm-license>." >&2
echo "Verwendung: install.sh --app <tesm|tesm-license> [weitere Optionen]" >&2
exit 2
}
fi
# --8<-- Bootstrap: Release holen --------------------------------------------
# Wortgleich in update.sh und upgrade.sh; ein Hygienetest vergleicht die beiden
# Bloecke. Zwei eigenstaendige Skripte koennen sich keine Datei teilen, und
# beide sollen als **einzelne Datei** genuegen: auf das Zielsystem legen,
# ausfuehren, fertig -- auf einer 1.2.8 liegt nichts von diesem Projekt.
#
# Erwartet: $APP und $TAG, wahlweise $REPO (Vorgabe: $APP). Setzt: $TAG
# (aufgeloest) und $SRC (entpacktes Release). Raeumt sein Arbeitsverzeichnis
# beim Beenden auf.
#
# $REPO gibt es, weil Installationsname und Repositorium auseinanderfallen
# koennen: die Master-Ausgabe des Lizenzservers liegt in
# "tesm-license-master", die Installation heisst weiter "tesm-license".
#
# Zwei Fallen des Vorgaengers sind hier vermieden:
# * Der Tag "latest" wird ueber die API aufgeloest, nie direkt in die
# Download-URL geschrieben. Gitea liefert sonst mit HTTP 200 ein
# automatisch erzeugtes Quell-Snapshot statt des echten Release-Anhangs.
# * Nach dem Entpacken wird geprueft, dass ein install.sh existiert.
BASE="${TESM_RELEASE_BASE:-https://gitea.int.eertmoed.net}"
OWNER="${TESM_RELEASE_OWNER:-alientim}"
# Ein privates Repositorium -- tesm-license-master -- gibt sein Release nur mit
# Zugriffstoken heraus. Reihenfolge: Umgebungsvariable, dann eine Datei, die
# der Betreiber selbst anlegt. Der Installer legt sie nie an: ob ein Token auf
# dem Server liegt, ist keine Entscheidung eines Skripts.
TOKEN="${TESM_RELEASE_TOKEN:-}"
if [[ -z "$TOKEN" && -r /etc/tesm-release.token ]]; then
TOKEN="$(tr -d '[:space:]' < /etc/tesm-release.token)"
fi
# Ein Wagenruecklauf im Paket macht jedes Shell-Skript auf dem Ziel unbrauchbar
# ("bad interpreter"). Die Pruefung darf dabei nicht selbst von einem
# Zusatzpaket abhaengen: mit "file" -- das auf einem schlanken Server fehlt --
# endete sie in "command not found", grep bekam nichts zu sehen, und das Skript
# machte weiter, als waere alles in Ordnung.
hat_crlf() {
local cr
cr="$(printf '\r')"
# -U (binaer lesen) ist unter Linux ohne Wirkung, auf einer
# Windows-Buildmaschine aber entscheidend: dort entfernt grep den
# Wagenruecklauf beim Lesen und findet deshalb nie einen.
LC_ALL=C grep -qU "$cr" "$1"
}
BOOTSTRAP_WORK=""
bootstrap_aufraeumen() {
# Den Ausstiegscode zuerst festhalten: alles danach ueberschreibt ihn.
local code=$?
[[ -n "$BOOTSTRAP_WORK" ]] && rm -rf "$BOOTSTRAP_WORK"
# Wer einen eigenen Abschluss braucht -- etwa einen Rueckweg nach einem
# Fehlschlag --, definiert "beim_beenden". Ein zweiter "trap ... EXIT" waere
# der falsche Weg: er wuerde diesen hier ersetzen, und das entpackte Release
# bliebe unter /tmp liegen.
declare -F beim_beenden >/dev/null 2>&1 && beim_beenden "$code"
return "$code"
}
trap bootstrap_aufraeumen EXIT
release_holen() {
local repo="${TESM_RELEASE_REPO:-${REPO:-$APP}}" asset
# Leeres Array und "set -u" vertragen sich nur mit dieser Schreibweise.
local -a kopf=()
[[ -n "$TOKEN" ]] && kopf=(-H "Authorization: token $TOKEN")
for werkzeug in curl tar python3 find; do
command -v "$werkzeug" >/dev/null 2>&1 || {
echo "Auf diesem System fehlt $werkzeug -- ohne das geht es nicht." >&2
return 1
}
done
BOOTSTRAP_WORK="$(mktemp -d /tmp/tesm-release-XXXXXX)"
if [[ "$TAG" == "latest" ]]; then
echo "==> Ermittle aktuellen Release-Tag ..."
TAG="$(curl -fsS ${kopf[0]+"${kopf[@]}"} "$BASE/api/v1/repos/$OWNER/$repo/releases/latest" \
| python3 -c 'import json,sys; print(json.load(sys.stdin)["tag_name"])')" || {
echo "Kein Release gefunden unter $BASE/$OWNER/$repo." >&2
[[ -z "$TOKEN" ]] &&
echo "Ist das Repositorium privat? Dann TESM_RELEASE_TOKEN setzen." >&2
echo "Andere Quelle: TESM_RELEASE_BASE, TESM_RELEASE_OWNER, TESM_RELEASE_REPO." >&2
return 1
}
echo " $TAG"
fi
asset="$repo-$TAG.tar.gz"
echo "==> Lade $asset ..."
curl -fsSL ${kopf[0]+"${kopf[@]}"} -o "$BOOTSTRAP_WORK/$asset" \
"$BASE/$OWNER/$repo/releases/download/$TAG/$asset" || {
echo "Download fehlgeschlagen: $BASE/$OWNER/$repo/releases/download/$TAG/$asset" >&2
return 1
}
echo "==> Entpacke ..."
tar -xzf "$BOOTSTRAP_WORK/$asset" -C "$BOOTSTRAP_WORK"
# Drei Ebenen, nicht zwei: release.sh packt mit dem Praefix "<name>/", also
# liegt das Skript unter <name>/deploy/install.sh. Mit "-maxdepth 2" fand die
# Suche nie etwas -- und die Fehlermeldung schob es auf den Download.
SRC="$(find "$BOOTSTRAP_WORK" -maxdepth 3 -name install.sh -path '*/deploy/*' \
-printf '%h/..\n' | head -1)"
[[ -n "$SRC" ]] || {
echo "Im Paket fehlt deploy/install.sh -- Download unbrauchbar." >&2
return 1
}
SRC="$(cd "$SRC" && pwd)"
echo "==> Pruefe auf CRLF (Windows-Buildmaschinen) ..."
if hat_crlf "$SRC/deploy/install.sh"; then
echo "Das Paket enthaelt CRLF-Zeilenenden. Beim Paketieren fehlte" >&2
echo "'git -c core.autocrlf=false archive'." >&2
return 1
fi
}
# --8<-- Ende Bootstrap ------------------------------------------------------
if [[ -f "$SCRIPT_DIR/deploy/install.sh" ]]; then
# Im Paket: der Installer liegt daneben.
exec bash "$SCRIPT_DIR/deploy/install.sh" ${ARGUMENTE[0]+"${ARGUMENTE[@]}"}
fi
# Allein: Release holen und dessen Installer benutzen. Kein exec -- sonst
# laeuft die Aufraeumfalle nie und das entpackte Release bliebe unter /tmp.
release_holen || { echo "Das Release liess sich nicht holen." >&2; exit 1; }
bash "$SRC/deploy/install.sh" ${ARGUMENTE[0]+"${ARGUMENTE[@]}"}
+1 -1
View File
@@ -4,7 +4,7 @@ build-backend = "setuptools.build_meta"
[project]
name = "tesm-core"
version = "2.0.8"
version = "2.1.1"
description = "Gemeinsames Anwendungsgeruest (Auth, RBAC, Navigation, Design-System, Migrationen) fuer TESM und TESM-Lizenzserver"
requires-python = ">=3.11"
dependencies = [
@@ -134,7 +134,7 @@ def create_base_app(
#: Wortmarke, ohne Zeile darunter; die Marke selbst zeigen beide
#: Anwendungen.
auth_tagline: str = "",
app_version: str = "2.0.8",
app_version: str = "2.1.1",
built_in_trusted_keys: tuple[str, ...] = (),
enable_license: bool = True,
template_folder: str | None = None,
+1 -1
View File
@@ -76,7 +76,7 @@ class CoreConfig:
"""Technischer Kurzname, z. B. ``tesm`` -- Namensraum fuer Pfade und Units."""
site_key: str
"""Name *dieser Installation* auf dem Host, z. B. ``tesm-opus``.
"""Name *dieser Installation* auf dem Host, z. B. ``tesm-test``.
Weicht vom ``app_key`` ab, sobald neben der Hauptinstallation eine zweite
Instanz laeuft. Alles, was ausserhalb von ``/srv/<name>`` liegt und damit
+1 -1
View File
@@ -4,7 +4,7 @@ build-backend = "setuptools.build_meta"
[project]
name = "tesm-licensing"
version = "2.0.8"
version = "2.1.1"
description = "Ed25519-basiertes Lizenz- und Aktivierungsprotokoll fuer TESM und TESM-Lizenzserver"
requires-python = ">=3.11"
dependencies = ["cryptography>=42"]