Auf einem frisch aufgesetzten Server brach das Upgrade mitten drin ab:
/tmp/tmp.XXXX:8:24: syntax error: unknown setting: 'requiretty'
visudo: invalid sudoers file
!! sudoers-Datei ist fehlerhaft
"Defaults:<user> !requiretty" stand in beiden sudoers-Dateien. Auf Debian und
Ubuntu ist requiretty nie gesetzt -- die Zeile war von Anfang an wirkungslos --
und ab sudo 1.9.16 kennt visudo die Einstellung nicht mehr und lehnt die ganze
Datei ab. Sie ist entfernt; ein Hygienetest haelt fest, dass sie nicht
zurueckkommt, und prueft gleich mit, dass in diesen Dateien genau eine Regel
steht und die auf den Helfer zeigt.
Schlimmer als der Fehler war die Folge: der alte Dienst war zu diesem Zeitpunkt
gestoppt und deaktiviert, das Verzeichnis teils ersetzt, der neue Dienst nicht
vorhanden. upgbrade.sh faengt den Fehlschlag jetzt ab und dreht den Lauf
zurueck -- und mit "--rollback" auch spaeter noch, aus einer vorhandenen
Sicherung.
Dafuer muss die Sicherung mehr enthalten als das Verzeichnis. Bei einem Upgrade
in dasselbe Verzeichnis schreibt install.sh auch systemd-Unit, nginx-Site,
logrotate und Banner neu und ersetzt das venv; ohne Kopie davon liesse sich der
alte Stand nicht herstellen. Ein Manifest haelt Quelle und Art des Umzugs fest,
damit ein spaeterer Rueckweg nicht raten muss.
Beim Nachstellen des Fehlschlags fiel ein zweiter Fund auf, gefaehrlicher als
der erste: die Liste der "alten Units" war fest verdrahtet -- fuer --app tesm
immer tesm.service. Nach einem rename.sh heisst so aber die *laufende*
Installation. Wer die archivierte 1.x in eine eigene Instanz hochzieht und
--keep-old-running vergisst, haette damit den Produktionsdienst gestoppt und
deaktiviert. Die Units werden jetzt daran erkannt, dass sie in genau das
Quellverzeichnis zeigen; Timer und Hilfsdienste kommen ueber den Namen der so
gefundenen Unit mit.
Am System geprueft, nicht behauptet: Fehlschlag nachgestellt (1.2.8 mit eigener
Unit, eigener Site und erkennbarem venv), Rueckweg lief -- VERSION 1.2.8, das
alte venv und die alte Unit wieder da, die neue Struktur weg, die laufende
Produktion unberuehrt. Danach derselbe Lauf mit heiler sudoers-Datei bis zum
Ende (4 Clients, 2 Zugangsdaten, DHCP), und zuletzt "--rollback" als eigener
Aufruf auf dieselbe Installation.
Version 2.0.10.
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Auf einer 1.2.8 liegt nichts von dieser Fassung -- upgrade.sh verlangte aber
ein install.sh daneben und brach sonst ab. Das war die falsche Voraussetzung
fuer genau den Fall, fuer den das Skript gedacht ist. Beide Skripte holen sich
das Release jetzt selbst:
curl -fsSLO .../raw/branch/main/deploy/upgrade.sh
sudo bash upgrade.sh --app tesm
Liegt das Skript in einem entpackten Release, wird dessen install.sh benutzt
statt eines Downloads: wer ein Paket ausgepackt hat, will nicht, dass ungefragt
ein anderes geladen wird. Mit --tag laesst sich eine Version festlegen.
Der Bootstrap steht wortgleich in beiden Dateien -- zwei eigenstaendige
Skripte koennen sich keine Datei teilen, und beide sollen allein genuegen. Ein
Hygienetest vergleicht die Bloecke, ein zweiter prueft, dass upgrade.sh kein
entpacktes Release mehr verlangt, ein dritter fuehrt den Block mit leerem PATH
aus und erwartet, dass er das fehlende Werkzeug benennt.
update.sh ruft install.sh nicht mehr per exec auf: dadurch lief die
Aufraeumfalle nie, und jedes Update liess ein entpacktes Release unter /tmp
liegen.
Ausserdem "opus" aus allen Beispielen genommen. Das war der Name der
Testinstanz neben der Fassung 1.x; seit dem Umbenennen heissen die
Installationen wie ihre Anwendung, und in einer Hilfe, die jemand anders liest,
ist "opus" ein Raetsel. In BETRIEB.md stand dabei zweimal /opt statt /srv.
Geprueft am System, nicht behauptet: die einzelne upgrade.sh hat eine echte
1.2.8 (Kopie des Archivs) **in dasselbe Verzeichnis** auf 2.0.8 gebracht --
Release geladen, 4 Clients, 2 Zugangsdaten und die DHCP-Konfiguration
uebernommen, Dienst laeuft, /login 200. Die Sicherung enthaelt die 1.2.8 samt
sqlite.db und fernet.key (Verzeichnis 0700, Passphrase 0600), und /tmp bleibt
leer. Danach dieselbe Probe mit der einzelnen update.sh.
Version 2.0.9.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nach einem Umbenennen liegt unter /srv/<app> die laufende Installation und die
Fassung 1.x unter /srv/<app>-sonnet5 -- dorthin verschiebt rename.sh sie. Die
Vorgabe von upgrade.sh zeigte danach auf die neue Installation und brach ab
(sauber, aber unbrauchbar). Gesucht wird jetzt an beiden Orten; erkannt wird
eine 1.x an der sqlite.db im Wurzelverzeichnis.
Den Weg selbst habe ich gegen die echten Altdaten geprueft, nicht behauptet:
aus /srv/tesm-sonnet5 (Version 1.2.8) kamen 4 Clients, 2 Zugangsdaten und die
DHCP-Konfiguration in eine Probeinstanz, aus /srv/tesm-license-sonnet5
(Version 1.2.7) 2 Kunden, 2 Tickets und 2 neu signierte Lizenzen samt
uebernommenem Signaturschluessel und Anbieterblock. Die laufenden
Installationen blieben unberuehrt, die Probeinstanzen sind abgeraeumt.
Zwei Tests halten die beiden Skripte zusammen: derselbe Namenszusatz, und die
Suche laeuft ueber die echten Zeilen aus upgrade.sh.
Version 2.0.8.
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* Die Wortmarke stand nur bei TESM -- sie hing an der Funktionszeile, und die
hatte der Lizenzserver nicht. Jetzt zeigen beide die Marke; die Zeile
darunter ist optional und beim Lizenzserver "LIZENZIEREN".
* Der Kartenkopf ist weg: eine Kachel mit zwei Buchstaben, die Ueberschrift
"Anmelden" und der Anwendungsname darunter sagten dasselbe wie die Marke
darueber und der Knopf darunter. Die Ueberschrift bleibt fuer die
Titelzeile des Browsers.
* Marke und Karte stehen jetzt uebereinander im Fluss statt uebereinander
gestapelt: auf einem flachen Fenster schnitt die Karte mitten durch den
Schriftzug.
* Die Marke ist kuerzer und symmetrisch um die Mitte aufgebaut -- Schriftzug
ueber text-anchor, Zacken spiegelbildlich, Linie links so lang wie der Punkt
rechts. Volle Deckkraft, weil sie kein Wasserzeichen hinter der Karte mehr
ist.
* Funktionszeile gekuerzt auf "UEBERWACHEN . BOOTEN . ANBINDEN" -- mit echtem
Umlaut. "(PXE)" stand fuer etwas, das es noch nicht gibt.
* Der Farbverlauf im Hintergrund hat wieder Geometrie und Staerke der Fassung
1.x. Der zweite Kreis lag auf --info und 10 %: ein kaltes Blau, das man auf
dunklem Grund nicht sah und das nicht zur Marke gehoert.
* "Bitte melden Sie sich an." stand auf einer Seite aus Anmeldefeld,
Passwortfeld und einem Knopf "Anmelden". Statt dessen erfaehrt jetzt der,
dessen Sitzung gerade ablief, warum er wieder hier ist.
Dabei drei Dinge gefunden, die lautlos nichts taten:
* __version__ stand fest verdrahtet in drei __init__.py. Die Fusszeile zeigte
vier Releases lang 2.0.2, waehrend die Anwendung 2.0.6 war. Die Nummer kommt
jetzt aus den Metadaten des installierten Pakets; Quelle ist pyproject.toml.
* "gap: var(--sp-7)" -- die Skala kennt kein --sp-7 (1 bis 6, dann 8, 10, 12,
16). Eine undefinierte Variable verwirft die ganze Deklaration ohne Meldung:
der Abstand war "normal", und Marke und Karte stiessen auf den Pixel
aneinander.
* Ein Test dagegen fand sofort ein zweites: --surface-0 wird dreimal benutzt
und nirgends definiert. Die Schrift auf der Kachel "kritisch" blieb
dunkelgrau auf Rot, die Dateivorschau hatte keinen Grund, und das Feld
"Recht nicht vorhanden" in der Rechtematrix war durchsichtig -- also so hell
wie die Karte, obwohl es dunkler sein sollte.
Version 2.0.7.
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Die laufenden Installationen hiessen "tesm-opus" und "tesm-license-opus" --
ein Instanzname aus der Zeit, in der sie neben der Fassung 1.x getestet wurden.
Jetzt heissen sie "tesm" und "tesm-license".
Umbenennen ist mehr als ein verschobenes Verzeichnis, und drei Stellen sind
leicht zu uebersehen:
* SITE_KEY in der Umgebungsdatei -- daraus entsteht der Name des
Sitzungscookies. Bleibt er alt, heisst das Cookie weiter wie die alte
Instanz: unauffaellig und falsch.
* web_cert_path/web_key_path/web_acme_webroot in der Datenbank enthalten den
Namen. Ein Zertifikat unter dem alten Pfad findet nginx nicht mehr.
* server_name der nginx-Site. install.sh schreibt die Datei aus seiner Vorlage
neu, sobald sich die alias-Pfade aendern -- und die aendern sich hier
zwangslaeufig. Ohne den Namen aus der Datenbank stehen danach zwei Sites mit
"server_name _" auf Port 80, und die erste gewinnt. web-setup braucht dafuer
--apply; ohne ihn speichert es nur.
Zwei Fehler hat erst der Lauf am System gezeigt:
* Das venv wandert nicht mit. Seine Konsolenskripte tragen den absoluten Pfad
im Shebang, und danach zeigt venv/bin/gunicorn auf einen Interpreter, den es
nicht mehr gibt -- systemd meldet "No such file or directory" fuer eine
Datei, die sichtbar da ist. Es wird jetzt verworfen und neu gebaut.
* Den Zielnamen belegt nicht nur /srv/<name>, sondern auch /var/log/<name>,
der ACME-Pfad und die logrotate-Datei. Der Umzug brach mitten drin ab. Jetzt
wandert alles, was den Namen belegt, in ein Archiv -- geloescht wird nichts,
die Units und die Site der alten Fassung liegen darin unter systemd-alt/.
Ein Test vergleicht die Pfade, die install.sh unter dem Namen anlegt, mit
denen, die rename.sh kennt. Genau diese Luecke war der zweite Fehler; ohne den
Test faellt der naechste erst wieder auf einem Server auf.
Version 2.0.6.
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Das Banner der Vorgaengerfassung hing an /srv/tesm/motd_banner.py und
importierte dafuer die ganze Flask-Anwendung samt deren venv. Nach dem
Umstieg zeigte es damit die Zahlen einer Datenbank, die niemand mehr fuellt --
eingefroren, aber unverdaechtig. Aufgefallen ist es erst, als der alte
Ueberwachungsdienst abgeschaltet wurde.
deploy/tesm-motd loest das anders: **nur Standardbibliothek**, kein venv, kein
Import der Anwendung, die Datenbank wird nur lesend geoeffnet (mode=ro). Ein
Lauf dauert Millisekunden statt eines Flask-Starts. install.sh legt das Skript
nach /usr/local/lib/tesm/ und schreibt /etc/update-motd.d/50-<name>, abgesichert
mit "timeout 3" und "|| true" -- ein Banner darf eine Anmeldung nie blockieren.
Ein Banner der Vorgaengerfassung wird entfernt, aber nur, wenn es genau auf
motd_banner.py zeigt.
Damit es nicht zwei Wahrheiten ueber "online" gibt, steht die Zaehlung der
Statusuebersicht jetzt als Konstante DASHBOARD_COUNT_SQL in monitor.py; das
Banner traegt sie wortgleich, und ein Hygienetest vergleicht beide. Dasselbe
fuer die Zeile unter der Wortmarke. Ein weiterer Test verbietet dem Banner
jeden Import ausserhalb der Standardbibliothek -- genau dieser Import war die
Ursache.
Der Lizenzserver bekommt sein eigenes Banner (Kunden und ausgestellte
Lizenzen). Eine Tagline hat er bewusst nicht: die Funktionsliste von TESM waere
dort falsch, und eine erfundene waere schlimmer als keine.
Version 2.0.5.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Abmeldung hat weiterhin nicht ausgeloest. Zwei Gruende, beide fuer sich
ausreichend:
* **save_session** schreibt ``idle_expires_at`` bei jeder Anfrage, die die
Sitzung anfasst -- ein neu erzeugtes CSRF-Token genuegt. Die Pruefung in
``open_session`` lief damit ins Leere. Sitzungsdaten werden weiter
gespeichert, nur die Fristen bleiben stehen. Dieselbe Stelle benutzte
ausserdem ``idle_minutes`` statt der einstellbaren Zeit; bei der Vorgabe von
dreissig Minuten fiel das nicht auf.
* **Der Kopf allein reicht nicht.** Er setzt voraus, dass der Browser das
aktuelle Skript faehrt -- ein Tab, der seit gestern Abend offen ist, faehrt
das alte und schickt ihn nicht. Genau dieser Tab ist der Fall, um den es
geht. Der Server weiss es ohne Zutun des Browsers: die Endpunkte, die eine
Kachel oder ein Protokoll nachlaedt, sind als Aktualisierungsausschnitt
gekennzeichnet (``@fragment``) und gelten damit immer als automatisch.
``request.endpoint`` steht in ``open_session`` noch nicht -- Flask oeffnet
die Sitzung vor dem Routing --, deshalb sieht die Erkennung dort selbst nach.
Dass es auf dem Lizenzserver zuverlaessig funktionierte, war der Hinweis: dort
pollt keine Kachel.
Dazu ein Kopf ``X-Session-Expired`` fuer Seiten, die auch oeffentlich
antworten. Die Statusuebersicht liefert nach dem Ablauf eine 200 mit den
oeffentlichen Kacheln -- am Status ist der Verlust der Sitzung also nicht zu
erkennen, und der offene Tab zeigte weiter eine Oberflaeche, als sei alles in
Ordnung. Jetzt laedt er neu und zeigt die Anmeldemaske.
Version 2.0.4.
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upgrade.sh -- ein Weg vom Stand SONNET5 auf diese Fassung, mit Daten. Der
Ablauf braucht keine Schalter: alte Installation sichern, abschalten, neu
installieren, exportieren, uebersetzen, einspielen. Die Sicherung steht
bewusst vor dem Export -- ohne --instance installiert install.sh in dasselbe
Verzeichnis, und wer erst exportiert und dann sichert, sichert im
schlechtesten Fall nichts mehr. Gelesen wird nur aus der Kopie.
Dafuer zwei neue Befehle: "legacy-export" liest eine alte Installation
unmittelbar (der Vorgaenger kann nur ueber die Weboberflaeche exportieren --
fuer ein Upgrade der falsche Weg, und unmoeglich, wenn die alte Anwendung nicht
mehr startet) und schreibt eine Datei im alten Format, die deshalb auch als
Rueckweg taugt. "legacy-import" liest eine Datei im neuen Format ein, ueber
transfer.apply_import -- dieselbe Funktion wie die Seite "Sicherung", kein
zweiter Schreibpfad.
Am Lizenzserver hat der Lauf gegen echte Altdaten zwei Fehler gezeigt, die
jede Uebernahme unmoeglich machten:
* Der alte Signaturschluessel ist URL-sicher kodiert (- und _). Das neue
Protokoll prueft Base64 streng -- richtig so, aber beim Lesen einer alten
Datei brach die Uebernahme mit einem Traceback ueber "kein gueltiges Base64"
ab. Umkodiert wird jetzt an der Grenze zum Altformat; der kanonische Decoder
bleibt streng.
* Der Anbieterblock wurde aus den Einstellungen der *neuen* Installation
gebaut, und ohne Endpunkt brach die Uebernahme ab. Bei einem Upgrade ist die
neue Installation frisch -- dort steht nichts. Endpunkt und Anbieterdaten
kommen jetzt aus der alten Installation, aber nur dort, wo neu nichts steht.
Der alte Signaturschluessel wird uebernommen: sonst muesste jeder Kunde
einen Ausstellerwechsel bestaetigen.
Leerlaufabmeldung: sie hat nie ausgeloest. Ein offener Tab fragt seine
Kacheln alle 15 Sekunden neu ab, und jede Abfrage verlaengerte das
Leerlauffenster -- nachweisbar an einer Sitzung, deren last_seen_at eine
Minute alt war, obwohl seit zehn Stunden niemand am Rechner sass. Der Client
kennzeichnet automatische Anfragen jetzt mit einem Kopf, der Server
verlaengert daraufhin nichts, und last_seen_at bleibt, was der Name sagt.
Faellt die Sitzung waehrend des Pollens, antwortet der Server mit 401 statt
mit einer Umleitung: der Tab laedt neu und zeigt die Anmeldemaske, statt
stumm mit alten Zahlen stehenzubleiben.
Im Audit ist der Name der Mitschrift jetzt ein Verweis auf die Datei -- es ist
derselbe Weg wie zuvor, nur einen Klick weit. Verlinkt wird nur, wenn die
Datei existiert und der Betrachter Protokolle lesen darf; der Rest des
Eintrags wird maskiert, denn ein Auditeintrag enthaelt Fremdeingaben.
Ausserdem: Version 2.0.3.
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Der Lauf gegen die echte Installation hat zwei Fehler gezeigt, die den
Aktualisierungsweg fuer jede Version unbrauchbar machten:
* Die Suche nach install.sh im entpackten Paket lief mit "-maxdepth 2".
release.sh packt mit dem Praefix "<name>/", das Skript liegt also drei
Ebenen tief -- gefunden wurde nie etwas, und die Meldung schob es auf den
Download ("Im Paket fehlt deploy/install.sh").
* Die CRLF-Pruefung rief "file" auf. Das Paket gehoert nicht zur
Grundinstallation eines Servers; fehlt es, endete die Pipeline in "command
not found", grep bekam nichts zu sehen, der if-Zweig wurde nicht betreten --
und genau der Fehler, den die Pruefung abfangen soll, ging unbemerkt durch.
Der Wagenruecklauf wird jetzt ohne Zusatzpaket gesucht, mit "-U": unter Linux
ohne Wirkung, auf einer Windows-Buildmaschine entscheidend, weil grep dort
den Wagenruecklauf beim Lesen entfernt.
Beide Pruefungen fuehren die echten Zeilen aus dem Skript aus -- die eine
gegen den Verzeichnisaufbau, den release.sh erzeugt, die andere gegen zwei
Dateien mit und ohne Wagenruecklauf.
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Der gebaute Tarball lag im Arbeitsbaum und wanderte in den Commit; das
naechste Paket enthielt daraufhin das vorige -- doppelte Groesse,
verschachtelter Inhalt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Fehler, die erst beim Aktualisieren auffallen -- also genau dann, wenn
niemand sie sehen will:
* update.sh zeigte auf "gitea.example.invalid" und den Besitzer "wis". Auf
keinem Host konnte das funktionieren, und die Doku erwaehnte die Variablen
nicht, mit denen man es haette umlenken koennen. Die Vorgaben zeigen jetzt
dorthin, wo die Releases liegen; das Repository heisst wie die Anwendung.
* update.sh gab nichts an install.sh weiter. Eine benannte Instanz war damit
nicht aktualisierbar: ohne --instance entsteht neben "tesm-opus" eine
zweite Installation namens "tesm", mit eigener Datenbank und eigener
nginx-Site.
* install.sh setzte bei einer Instanz die Ports auf 8080/8443 zurueck, auch
wenn sie seit der Installation auf Port 80 lief. Ein Reverse Proxy davor
haette danach ins Leere gezeigt. Bestehende Ports werden jetzt aus
Umgebungsdatei und nginx-Site uebernommen -- dieselbe Regel wie beim
Secure-Flag: eine Aktualisierung nimmt nichts weg, was nicht ausdruecklich
neu gesetzt wird.
Zwei Tests fuehren dazu die echten Zeilen aus den Skripten aus, statt sie
nachzubauen. Beide fallen ohne die Korrektur durch.
Ausserdem: die vier subprocess-Aufrufe im Textmodus nageln die Kodierung auf
UTF-8 fest. "text=True" allein nimmt die Locale des Prozesses -- unter systemd
haeufig C/ASCII --, und das Lesen bricht ab, sobald ein Werkzeug einen Umlaut
ausgibt. Der Fehler entstand im Leser-Thread von subprocess und damit weit weg
von seiner Ursache; im Testlauf war er als Warnung sichtbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Echte Umlaute in allen Texten der Oberflaeche und in den Markdown-Dateien.
Die Einbindung von Dateifreigaben haengt jetzt an der Sitzung: wird sie
widerrufen oder laeuft sie ab, verschwinden die Freigaben mit ihr. Neu
einstellbar ist die automatische Abmeldung bei Leerlauf (Vorgabe 30 Minuten).
Ein Geraet, das nicht antwortet, bietet nur noch "Einschalten (PoE)" an --
Neustart ueber SSH oder RPC braucht ein erreichbares Geraet. Der Zeitgeber der
naechsten Pruefung und die Restlaufzeit der Lizenz stehen jetzt oben in der
Kopfzeile; der doppelte Knopf darunter ist weg. Millisekunden werden ab einer
Sekunde als Sekunden und ab einer Minute als m:ss dargestellt.
Ausserdem: Release-Tarball nicht mehr im Repository -- er haengt am Release.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
In der Spalte "Quelle" stand das Kuerzel des Protokolls: "tofu". Das ist
Fachjargon (Trust On First Use) und als Wert in einer Tabelle unbrauchbar --
es sieht aus wie ein Tippfehler.
Jetzt: "Erstkontakt" (beim ersten Einspielen automatisch uebernommen) und
"Bestaetigt" (Ausstellerwechsel von einem Administrator freigegeben).
Die Uebersetzung liegt in tesm_core.ui als ISSUER_SOURCES mit zwei
Jinja-Filtern, nicht in zwei Vorlagen: der Lizenzserver zeigt dieselbe Angabe
unter "Eigene Lizenz", und zwei Texte fuer denselben Sachverhalt laufen
auseinander. Unbekannte Werte bleiben unveraendert sichtbar statt hinter einem
Platzhalter zu verschwinden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Freigaben mit kurzem Hostnamen (\S2025\Share) scheiterten mit "could not
resolve address for S2025". Ursache: dieser Server hat keine Suchdomaene
(search . in resolv.conf), ein Windows-Client hat eine. Der Name ist also
richtig, nur hier nicht auflösbar. Die AD-Domaene ist aus den Einstellungen
des Verzeichnisdienstes bekannt und wird jetzt zum Vervollstaendigen benutzt;
laesst sich der Name gar nicht aufloesen, sagt die Meldung was zu tun ist
statt "Unknown error". Auf POETEST gegen echtes DNS geprueft:
\S2025\LDAP_Share -> \S2025.ad.eertmoed.net\LDAP_Share, und dieser Pfad
bindet ein.
Protokollansichten standen beim Oeffnen oben. Die neueste Zeile steht aber
unten, und weil die Aktualisierung nur mitzieht, wenn man ohnehin am Ende ist,
zog sie danach nie mit -- es sah aus wie ein kaputter Autoscroll, war aber nur
die falsche Anfangsposition. Die Protokollansichten sind jetzt per data-tail
markiert und springen beim Laden nach unten. Konfigurationsvorschauen (nginx,
Kea) und der Offline-Code sind bewusst nicht markiert: die beginnen oben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Hinweistext empfahl "DOMAENE\benutzer" mit zwei Backslashes. Genau so
wurde es dann eingetragen -- und der einfache split() schickte daraufhin
"\benutzer" an Windows. Die Anmeldung scheiterte mit LOGON_FAILURE bei formal
richtigen Zugangsdaten, und die Meldung zeigte auf die falsche Ursache. Der
Fehler in der Anleitung wurde damit zum Fehler in den Daten.
Behoben an beiden Enden: der Hinweis nennt jetzt ausdruecklich *einen*
Backslash, und der Split fasst mehrfache Backslashes zusammen, damit ein
bereits falsch eingetragenes Konto trotzdem funktioniert.
Dazu Tests, die die Anmeldedatei pruefen statt nur den Code: ein Backslash,
zwei Backslashes, Konto ohne Domaene, und die beiden Hinweistexte.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Knopf im Dateifeld kommt vom Browser und ignoriert jede Aussenfarbe: im
dunklen Thema ein hellgraues Kaestchen mit dunkler Schrift, kaum zu lesen und
passend zu nichts. Jetzt explizit wie ein Sekundaerknopf gestaltet -- einmal
zentral, denn es betrifft vier Felder (Sicherung, Lizenz, Profilbild,
Dateifreigaben).
Dazu zwei neue Hinweise fuer den Windows-Neustart. "Could not initialise pipe
winreg / NT_STATUS_OBJECT_NAME_NOT_FOUND" liest sich wie ein technisches
Detail, hat aber fast immer eine Ursache: das Konto ist auf dem Zielgeraet kein
Administrator. An einem echten Fall nachgemessen -- die Anmeldung gelang, aber
schon "net rpc info" und der Dienstmanager antworteten mit ACCESS_DENIED. Ein
Standardkonto bekommt die winreg-Pipe gar nicht zu sehen. Die Meldung sagt das
jetzt und nennt den Pruefbefehl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Fehler, alle drei gemessen statt vermutet.
1. Freigaben wurden nie eingebunden ("mount error(1): Operation not
permitted"). Ursache war NICHT der Mount-Namensraum, sondern
SystemCallFilter=@system-service: darin fehlen mount/umount2, und
SystemCallErrorNumber=EPERM macht daraus genau diese Meldung. Nachgewiesen
in einem nachgebauten Sandkasten: mit "@mount" gelingt die Einbindung,
ohne nicht. Die Unit von TESM erlaubt jetzt "@system-service @mount"; alles
andere an der Haertung bleibt. Der zuvor eingebaute Umweg ueber nsenter ist
zurueckgenommen -- RestrictNamespaces=yes verbietet setns, er konnte nie
funktionieren.
Eingebunden wird damit im Namensraum des Webprozesses. Deshalb ist die
Aufraeumaufgabe fuer abgelaufene Einbindungen aus dem Ueberwachungsdienst in
den Webprozess gewandert: ein anderer Dienst sieht diese Einbindungen nicht
und haette Datenbankzeilen als geloest markiert, waehrend die Freigabe
eingebunden blieb.
2. apt-Installationen aus der Oberflaeche scheiterten mit "dpkg returned an
error code (1)". Der Sandkasten wird an dpkg und dessen Maintainer-Skripte
weitervererbt; mit ProtectKernelLogs=yes liefert "dmesg" ein EPERM und ein
Postinst-Skript bricht daran ab. apt laeuft jetzt ueber systemd-run, also
von PID 1 gestartet und damit ohne unsere Haertung.
3. Der RPC-Neustart loeste SSH aus. run_reboot entschied den Weg anhand von
device["category"] -- und dieser Schluessel bedeutet je Herkunft etwas
anderes: die Wartungsabfrage legt die Kategorie der *Zugangsdaten* darunter,
inventory.get_device die des *Geraets*. Ueber die Statusuebersicht kam ein
Windows-Geraet mit leerer Geraetekategorie an, wurde fuer Linux gehalten und
ueber SSH auf Port 22 angesprochen, bis das Zeitlimit griff. Der Weg wird
jetzt uebergeben -- entschieden wird er ohnehin schon vorher in
restart.resolve. Ausserdem zeigte die Neustart-Historie alles ausser "ssh"
als "PoE-Port"; RPC hat jetzt einen eigenen Eintrag.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Eine Freigabe wurde nie eingebunden -- "mount error(1): Operation not
permitted". Gemessen: mit denselben Optionen und Zugangsdaten gelingt die
Einbindung aus einer normalen Root-Shell sofort. Ursache ist der eigene
Mount-Namensraum des Dienstes (ProtectSystem, ProtectHome, PrivateTmp,
ReadWritePaths); darin laesst sich kein neues Dateisystem einbinden.
Nachgebaut und belegt: derselbe Aufruf scheitert in einem transienten Unit mit
dieser Haertung und gelingt, sobald er ueber nsenter im Namensraum des Wirts
laeuft. Von dort wird der Mount in den Namensraum des Dienstes weitergegeben,
die Anwendung sieht ihn also -- geprueft, inklusive Lesbarkeit fuer den
Dienstbenutzer.
mount-cifs und umount laufen deshalb ueber nsenter. Ohne nsenter im System
bleibt das Verhalten unveraendert. Die Haertung des Dienstes bleibt vollstaendig
erhalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Entfernt: Tests, Architekturdokumentation und die Serverhaelfte des
Lizenzprotokolls. Beides liegt im Entwicklungsrepository alientim/TESM-DEV.
Das Lizenzprotokoll ist geteilt. TESM braucht nur die gemeinsame Haelfte
(tesm-licensing): Lizenzen verifizieren, Status bewerten, Anfragen stellen,
Antworten pruefen. Ausstellen, erneuern, Antworten signieren und
Schluesselerzeugung liegen jetzt in tesm-licensing-server und damit
ausschliesslich beim Lizenzserver -- ein Client soll den Code zum Ausstellen
nicht einmal mitbringen. Nachgeprueft: kein Modul von TESM oder tesm-core
importiert eine der verschobenen Funktionen.
install.sh installiert entsprechend je Anwendung nur die noetigen Pakete und
bricht mit klarer Meldung ab, wenn die verlangte Anwendung nicht im Baum liegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Vollstaendiger Neubau der Anwendung. Der vorherige Stand bleibt unveraendert
im Zweig SONNET5 erhalten.
Aufbau: apps/tesm (Anwendung), packages/tesm-core (gemeinsamer Kern),
packages/tesm-licensing (Lizenzprotokoll), deploy (Installation, systemd,
privilegierter Helfer), docs, tests. Der Lizenzserver liegt in seinem eigenen
Repository; beide Repositorien bringen die gemeinsamen Pakete mit, damit sich
jedes allein installieren laesst.
Die wichtigsten Unterschiede zum Vorgaenger, jeweils an der Stelle im Code
kommentiert, an der der Fehler entstanden ist:
* Der Webprozess laeuft unprivilegiert. Alles, was Root braucht, geht ueber
einen einzigen Helfer mit Positivlisten fuer jedes Argument.
* CSRF-Schutz ueberhaupt -- der Vorgaenger hatte keinen.
* Rechte werden serverseitig geprueft, nicht nur im Template ausgeblendet.
* Die nginx-Site wird bei jedem Lauf inhaltlich verglichen und erneuert.
* Jede erzeugte Konfiguration wird vor dem Uebernehmen geprueft (nginx, Kea).
* Kein Hostname im Lizenz-Fingerabdruck.
* Zwei Installationen auf einem Host stoeren sich nicht (eigener SITE_KEY).
* Verschachtelte Datenbankverbindungen sind ein Fehler, kein Deadlock.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Rein synchronisierende Aenderung (harte Invariante: licensing.py bleibt
byte-identisch in beiden Repos). build_client_request() akzeptiert
jetzt einen optionalen report-Parameter, der bei Heartbeats einer
role='license_server'-Lizenz den eigenen Kunden-/Ticket-/Lizenzstand
signiert mitschickt -- Kern des neuen Sub-Lizenzserver-Reportings auf
dem Lizenzserver (siehe dortiges Release). Bestehende Aufrufer (TESM-
Client-Heartbeats, activate/deactivate) uebergeben report nie -- das
Feld fehlt dann wie bisher komplett in der Payload, keine
Verhaltensaenderung.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Rein synchronisierende Aenderung, um die harte Invariante 'licensing.py
byte-identisch in beiden Repos' zu wahren -- der TESM-Client selbst
nutzt role aktuell nicht aktiv (er ist immer 'customer'), aber das
Sub-Lizenzserver-Feature auf dem Lizenzserver (siehe dortiges Release)
braucht die Erweiterung in derselben Datei.
- LICENSE_ROLES = ('master', 'license_server', 'customer'), neues
role-Feld in der signierten Lizenzdatei-Payload (issue_license()).
- license_status() liefert role mit, faellt bei fehlendem Feld
(aeltere Lizenzdateien) auf 'customer' zurueck.
- Verifiziert: role ist Teil der signierten Payload -- eine nachtraeg-
liche Manipulation der Rolle macht die Signatur ungueltig.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die Lizenzseite (Einstellungen -> Lizenz) hatte im Rechtebaum keinen
eigenen Eintrag -- sie lief komplett ueber settings_system.view/.edit
mit. Damit konnte 'Lizenz verwalten' nicht unabhaengig von 'Systemein-
stellungen verwalten' vergeben/eingeschraenkt werden (Hostname/Zeitzone/
Pruefintervall/Log-Rotation/Papierkorb-Frist/Nav-Reihenfolge).
- Neues Rechtepaar settings_license.view/settings_license.edit
(PERMISSIONS/PERMISSION_LABELS), Property can_view_settings_license.
- Nav-Sichtbarkeit und alle /settings/license*-Routen auf das neue
Recht umgestellt (view-Route: can_view_settings_license; alle
mutierenden Routen -upload/-activate(/confirm)/-deactivate(/confirm):
settings_license.edit). Das "auch ohne aktive Lizenz sichtbar
bleiben"-Verhalten bleibt unveraendert (andere Pruefung, license_active()).
- settings_license.html: can_edit auf settings_license.edit umgestellt.
- Migration (_migrated_settings_license_permission_v1, einmalig
geguarded): jede Gruppe mit settings_system.view/.edit bekommt
automatisch settings_license.view/.edit dazu -- niemand verliert beim
Update stillschweigend Zugriff, den er vorher implizit hatte.
- Getestet gegen isolierte Kopie der Dev-DB: Backfill korrekt (inkl.
Gruppe mit nur .view, die korrekt KEIN .edit bekommt), idempotent bei
zweitem Lauf, has_permission()/_nav_key_visible() liefern die
erwarteten Werte je Testgruppe.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Der Lizenzserver erlaubt bereits laenger das Hochladen eines Anbieter-
Logos (Einstellungen -> Lizenz -> Anbieter & Lizenzserver) und bettet es
seit jeher als vendor.logo_base64 in jede ausgestellte Lizenzdatei ein
(siehe _get_vendor_info() im Lizenzserver) -- die Kundeninstanz zeigte
auf ihrer eigenen Lizenz-Seite zwar bereits Firma/Telefon/E-Mail/
Anschrift des Anbieters an (dieselbe eingebettete vendor-Struktur), aber
nie das Logo selbst. Reine Anzeige-Ergaenzung, keine Aenderung am
Lizenzformat oder an der Uebertragung noetig -- das Logo steckt in jeder
schon ausgestellten Lizenz bereits drin, muss also fuer bestehende
Kunden nicht neu ausgestellt werden.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Der neue Master-Lizenzserver (tesm-license v1.2.0) zeigt auf seinem
Dashboard jetzt eine Kachel-Uebersicht der aktiven Kundeninstanzen inkl.
Hostname -- dafuer braucht er den Hostnamen jeder Instanz, den der Master
bisher gar nicht kannte (nur den gehashten Fingerprint, siehe
licensing.system_fingerprint()).
build_client_request() (licensing.py, identisch auf Client UND Master
gepflegt) sendet jetzt zusaetzlich socket.gethostname() mit -- rein
informativ, fliesst in keine Sicherheitsentscheidung ein (das bleibt
Sache des Fingerprints), wird aber wie jedes andere Feld mitsigniert.
Abwaerts-kompatibel in beide Richtungen: ein alter Client ohne dieses
Feld liefert dem (bereits aktualisierten) Master einfach '', der das
dann per COALESCE(NULLIF(...,''), hostname) NICHT als Ueberschreiben
eines schon bekannten Hostnamens wertet; ein neuer Client gegen einen
noch nicht aktualisierten Master aendert an dessen Verhalten nichts
(zusaetzliches Feld wird dort schlicht ignoriert).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Live auf POETEST reproduziert: rsync --delete im App-Verzeichnis-Schritt
schliesst venv/sqlite.db/fernet.key/secret.key/known_hosts explizit aus,
vergisst dabei aber license.json (in Phase 1 neu hinzugekommen, als
Ausschluss schlicht uebersehen). Da license.json nur auf dem Zielsystem
existiert (nie im Release-Paket enthalten, korrekt .gitignored), loescht
--delete sie bei JEDEM 'sudo ./update.sh' auf einer bereits aktivierten
Instanz kommentarlos mit -- die Lizenz war danach weg, ohne dass update.sh
oder install.sh irgendeinen Fehler gemeldet haetten.
Der Master-seitige Installer (install.sh im tesm-license-Repo) hatte
diesen Ausschluss von Anfang an korrekt gesetzt -- betraf ausschliesslich
TESM-Kundeninstanzen.
Fix: license.json zur rsync --exclude-Liste hinzugefuegt, analog zu den
anderen laufzeit-generierten Secrets.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Root Cause fuer 'Letzter Heartbeat: noch nie' trotz funktionierender
Verbindung (live auf POETEST untersucht und bestaetigt): der Heartbeat-
Hintergrund-Thread feuert einmal SOFORT beim Start von tesm.service und
danach erst wieder alle 6h. Im realistischen Ablauf (Dienst starten ->
danach erst Lizenz hochladen+aktivieren) faellt genau dieser erste,
sofortige Versuch immer ins Leere (noch keine Lizenz vorhanden, daher
stiller Abbruch ohne Fehlermeldung) -- der naechste ECHTE Versuch waere
erst bis zu 6h spaeter gekommen. Manuell nachgestellt: ein direkter Aufruf
von _send_heartbeat() nach erfolgter Aktivierung funktioniert einwandfrei
(Master verzeichnet den Heartbeat sofort) -- das Protokoll selbst war nie
kaputt, nur die Beobachtbarkeit unmittelbar nach der Aktivierung.
Fix: beide Aktivierungs-Erfolgspfade (online + Offline-Code-Bestaetigung)
loesen jetzt selbst sofort einen ersten Heartbeat aus, statt auf den
naechsten planmaessigen 6h-Durchlauf zu warten. Ein Fehlschlag hier (z.B.
Kunde tatsaechlich offline) wird wie jeder andere Heartbeat-Fehlschlag
behandelt -- rein informativ, schaltet nichts ab.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Kein App-Code geaendert (app.py unveraendert) -- reiner Versions-/Release-
Bump, damit 'latest' auch als heruntergeladenes Paket das bereits
korrigierte update.sh enthaelt (siehe vorheriger Commit).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bug (live gefunden): /releases/download/latest/tesm-latest.tar.gz liefert
HTTP 200 -- aber nicht das erwartete Release-Asset, sondern (weil kein
Asset exakt so heisst) Giteas automatisch generiertes Quellcode-Archiv
des AKTUELLEN Default-Branch-Stands, ohne jede Fehlermeldung. Ein
einfaches 'sudo ./update.sh' ohne explizites TESM_RELEASE_TAG haette also
lautlos einen unversionierten Zwischenstand installiert statt des
tatsaechlich neuesten Releases.
Fix: 'latest' wird jetzt zuerst per 'GET /releases/latest' (Gitea-API,
das funktioniert bereits zuverlaessig) auf den echten Tag-Namen aufgeloest,
BEVOR die Download-URL gebaut wird -- der eigentliche Download zielt damit
immer auf ein konkretes, korrekt benanntes Release-Asset. Zusaetzliche
Absicherung: nach dem Entpacken wird explizit geprueft, dass install.sh
im Paket vorhanden ist, statt erst beim Aufruf mit einer kryptischen
'No such file'-Meldung zu scheitern.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
srv/tesm-license/, install-license.sh, update-license.sh sowie die
zugehoerigen systemd-/nginx-Vorlagen leben ab sofort im eigenstaendigen
Repo https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/tesm-license (komplette
bisherige Historie per git-filter-repo mit uebernommen, dort als v1.0.0
getaggt/released). Grund: eigener Release-/Versionszyklus getrennt von
TESM selbst, sauberere Trennung zwischen Kundenprodukt und interner
Lizenzierungs-Infrastruktur.
Betrifft nur dieses Repo -- die bereits laufende Installation auf
192.168.82.51 (TESM-Lizenzserver) ist unveraendert, zukuenftige Updates
dort laufen ueber das neue Repo/update.sh.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Fork von install.sh/update.sh/tesm.service/nginx-Site (TESM selbst),
beschraenkt auf /srv/tesm-license -- deployt ausschliesslich den in Phase 2
gebauten Master-Lizenzserver, laesst eine evtl. auf demselben Host
vorhandene TESM-Installation komplett unberuehrt (eigener Pfad-/Env-Var-
Namespace, siehe app.py). Gleiches Backup+Health-Check+Rueckroll-
Sicherheitsnetz wie bei TESMs eigenem Installer.
Teil von Phase 3 (Infrastruktur), siehe Plan toasty-twirling-hickey.md.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Fork von TESM (srv/tesm), auf Kunden-/Lizenzverwaltung reduziert statt
Geraete-/PoE-Management. Wiederverwendet unveraendert: Login/Session/
Benutzer- und Gruppenverwaltung, LDAP/AD, NGINX- und Systemeinstellungen,
Live-Log/Verlauf/Auditlog, Im-/Export-Grundgeruest, das komplette
PERMISSIONS/NAV_ITEMS/inject_nav()-Rechtesystem sowie das in Phase 1
gebaute Lizenzsystem selbst sowohl fuer die MASTER-eigene Bootstrap-Lizenz
als auch fuer das exakt gleiche licensing.py (byte-identisch zu TESM --
Signieren/Verifizieren muss zwischen beiden Seiten kompatibel bleiben).
Entfernt: Clients/Switche/Zugangsdaten/DHCP/Fileshare/Wartung/Papierkorb/
manueller PoE-Neustart/SSH-Terminal inkl. aller zugehoerigen Tabellen,
Routen, Permissions, Nav-Eintraege und Abhaengigkeiten (paramiko/Flask-Sock/
simple-websocket/PyNaCl/pyasn1 aus requirements.txt). Benutzer-/Gruppen-
Loeschung von Soft- auf Hard-Delete umgestellt (kein Papierkorb mehr).
Eigener Pfad-/Env-Var-Namespace (TESM_LICENSE_* statt TESM_*, /var/log/
tesm-license statt /var/log/tesm usw.), damit Master und TESM testweise
sogar auf demselben Host nebeneinander laufen koennen, ohne sich Log-/
Config-Pfade streitig zu machen.
Neu -- der eigentliche Lizenzserver:
- license_customers/licenses-Tabellen, Master-Signaturschluessel
(master_signing_key.json, einmalig erzeugt, NIE automatisch rotiert --
jede Kundenlizenz traegt den zum Ausstellungszeitpunkt aktuellen
master_pubkey fest eingebettet).
- Dashboard ('/') als Kunden-/Lizenzuebersicht (Typ, Module, Ablauf,
Status, letzter Heartbeat), eigene Kunden-Verwaltungsseite.
- Lizenz-Ausstellung (Typ/Module/Laufzeit -> signierte Datei via
licensing.issue_license), Detailseite, Download, Widerruf.
- /api/activate, /api/deactivate, /api/heartbeat (unauthentifiziert per
Design -- die Signatur der Anfrage IST der Berechtigungsnachweis) sowie
eine manuelle Offline-Code-Seite, die dieselben drei Verarbeitungs-
funktionen (_process_activate/_process_deactivate/_process_heartbeat)
nutzt wie die Online-API -- ein Protokoll, zwei Transportwege.
- E-Mail-Versand ausgestellter Lizenzen per Microsoft Graph
(Client-Credentials-Flow, reine Standardbibliothek/urllib, keine neue
Abhaengigkeit) inkl. Einrichtungsanleitung und Verbindungstest.
- create_master_license.py: lokales Bootstrap-/Erneuerungs-Skript fuer
die eigene Lizenz des Masters (kein externer Super-Master noetig).
Verifiziert auf dem Testsystem (192.168.82.51): App laeuft parallel zu der
dort laufenden echten TESM-Instanz (Port 5001 vs. 80/5000, eigene
Log-/DB-Pfade, TESM unangetastet). Kompletter ECHTER End-to-End-Rundlauf
per Playwright durchgespielt -- kein simulierter Gegenpart: Kunde anlegen
-> Custom-Lizenz (dhcp+fileshare) ausstellen -> herunterladen -> auf der
echten TESM-Instanz hochladen -> ECHTE Online-Aktivierung (Master
verzeichnet Fingerprint, TESM zeigt 'Aktiviert') -> ECHTE Online-
Deaktivierung (TESM zeigt 'lizenzlos, Export bleibt moeglich', Master
zeigt Status 'Deaktiviert'). Lokale Syntax-/Templatepruefung (py_compile,
pyflakes, jinja2-Parse aller Templates) sauber.
Bewusst NICHT nach main gemergt/getaggt/ausgerollt -- folgt zusammen mit
Phase 3 (Infrastruktur-Umzug + POETEST-Enterprise-Lizenz), siehe Plan
toasty-twirling-hickey.md (Phase 2 von 3).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Baut auf licensing.py (Phase 0) auf und schaltet TESM erstmals auf ein
lizenziertes Modulmodell um. Standard-Funktionen (Dashboard, Clients,
Switche, Zugangsdaten, Benutzer, Gruppen, Auditlog, Live-Log, Verlauf,
Import) bleiben immer frei nutzbar.
- license_active()/module_licensed()-Gate-Funktionen + In-Memory-
Lizenzcache (_load_license, _write_license_file, _delete_license_file),
Jinja-Globals fuer Templates.
- Vollstaendige Module (DHCP inkl. Kea-Log, Fileshare, Wartung) werden ohne
passendes Modul in der Lizenz komplett aus der Navigation ausgeblendet
(_nav_key_visible) UND serverseitig auf Routenebene abgewiesen
(_require_module) -- ein direkter URL-Aufruf hilft nicht.
- 'Sichtbar, aber ohne Lizenz inaktiv': LDAP- und NGINX-Einstellungen,
Papierkorb-Bearbeiten, Export sowie das Pruefintervall-Feld (aus dem
gemeinsamen Systemeinstellungen-Gate herausgeloest, Hostname/Zeitzone/
Netzwerk/Logs bleiben frei) zeigen ohne Lizenz einen Hinweis statt der
Aktion.
- Export bleibt als bewusste Ausnahme auch im lizenzlosen Zustand nutzbar,
wenn dieser durch eine selbst ausgeloeste Deaktivierung (Systemwechsel)
entstanden ist (license_export_grace).
- Automatischer PoE-Neustart bei Ausfall wird in poe.sh (nicht in Python)
gegatet -- einmal pro Schleifendurchlauf gelesen, an check_device()
durchgereicht; der manuelle Neustart-Button (devices.restart) bleibt
komplett unangetastet.
- Topbar-Lizenzanzeige (Prioritaet: fehlt > abgelaufen > laeuft in <=30
Tagen ab > Heartbeat seit >=14 Tagen ausgeblieben (rein informativ) >
alles ok), eigene CSS-Blink-Varianten fuer Rot/Orange (die vorhandene
pulse-dot-Animation war fest auf Gruen verdrahtet).
- Neue Settings-Unterseite 'Lizenz': Status, Lizenzdatei-Upload, Online-
Aktivierung/-Deaktivierung mit automatischem Fallback auf einen manuell
auszutauschenden Code (ein Protokoll, zwei Transportwege, siehe
licensing.py), Anbieter-Kontaktkarte.
- 6-stuendiger Heartbeat-Hintergrundthread (_license_heartbeat_loop, exakt
nach dem Vorbild von _audit_archive_loop).
Isoliert auf dem Testsystem (192.168.82.51) verifiziert: alle fuenf
Topbar-/Sichtbarkeitszustaende (keine/gueltige/bald ablaufende/abgelaufene/
heartbeat-stale Lizenz) per Playwright durchgespielt, kompletter Online-
Fallback-auf-Offline-Code-Austausch fuer Aktivierung UND Deaktivierung
gegen einen simulierten Master erfolgreich durchlaufen (inkl. Export-
Grace-Ausnahme nach Deaktivierung).
Bewusst NICHT nach main gemergt/getaggt/ausgerollt: ohne den in Phase 2
noch zu bauenden Master-Lizenzserver kann POETEST noch keine echte Lizenz
beziehen -- ein Rollout jetzt wuerde dort DHCP/Fileshare/Wartung/LDAP/
NGINX/Papierkorb/Export/automatischen Neustart sofort abschalten. Bleibt
auf dev, bis Phase 2 (Master) + Phase 3 (POETEST-Enterprise-Lizenz) so
weit sind, dass beides zusammen ausgerollt werden kann.
Teil des Lizenz-/Modulsystems, siehe Plan toasty-twirling-hickey.md
(Phase 1 von 3).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
_export_users()/_import_users() schliessen AD/LDAP-Konten bewusst komplett
aus (sie werden ueber Active Directory verwaltet). Das hatte aber eine
Luecke: weder eine manuelle Sperrung/Entsperrung noch eine manuell (per
"Gruppe zuweisen") vergebene individuelle Gruppenmitgliedschaft eines
AD-Benutzers wurden bisher irgendwo gesichert -- bei einem Umzug auf ein
neues System (der eigentliche Zweck dieser Seite) waere ein zuvor
gesperrtes AD-Konto dort wieder entsperrt gewesen, und individuell
vergebene Rechte waeren beim naechsten Login des Nutzers verloren
gegangen.
Neu in der "ldap"-Kategorie: ad_user_states exportiert fuer jeden bereits
bekannten AD-Benutzer Sperrstatus + aktuelle Gruppenmitgliedschaft (inkl.
Admin als Sentinel, analog den bestehenden AD-Gruppenzuordnungen). Beim
Import wird ein bereits vorhandenes AD-Konto entsprechend aktualisiert;
existiert es auf dem Zielsystem noch nicht (Nutzer hat sich dort noch nie
eingeloggt), wird ein Platzhalter-Konto mit auth_source='ldap' und
korrektem Sperrstatus VORAB angelegt -- der Login-Pfad prueft is_locked
bereits vor der eigentlichen AD-Authentifizierung, ein vorab gesperrtes
Konto bleibt also gesperrt. Gruppenzuweisungen sind rein additiv
(insert or ignore), die naechste automatische AD-Gruppenzuordnung beim
Login nimmt nichts davon wieder weg.
Ausserdem:
- Die pauschalen "Was exportieren?"/"Was importieren?"-Hinweise entfernt
(waren durch die praeziseren Kategorie-Hinweise bei Benutzer/LDAP/
Zugangsdaten/NGINX/Auditlog laengst ueberholt und teils sachlich
veraltet).
- Kategorie-Hinweise jetzt auch in der Import-Vorschau sichtbar (vorher
nur beim Export).
- "Nur Admin"-Kennzeichnung aus beiden Kategorie-Listen entfernt (rein
optisch, die serverseitige Rechtepruefung bleibt unveraendert).
Verifiziert per isoliertem Roundtrip-Test: gesperrter AD-Nutzer bleibt
nach Reset+Import gesperrt, manuell zugewiesene Gruppe eines AD-Nutzers
uebersteht Loeschen+Import, und ein komplett neuer (nie eingeloggter)
AD-Nutzer wird korrekt mit Sperrstatus/Gruppen/Admin-Flag vorangelegt --
inkl. Bestaetigung, dass der echte Login-Sperr-Check dieses vorab
angelegte Konto tatsaechlich blockiert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Sichtbare Checkbox-Namen im Export-Formular verkuerzt (nur die Kachel-
Ansicht betroffen, Funktionalitaet/Schluessel unveraendert):
Custom-Gruppen -> Gruppen, LDAP/AD-Einstellungen -> LDAP/AD,
DHCP-Einstellungen -> DHCP, NGINX-Einstellungen -> NGINX,
Benutzer (lokal) -> Benutzer.
Neue Hinweis-Icons (Klammerzusaetze wandern konsistent zu den bereits
bestehenden bei Zugangsdaten/NGINX ins "i"-Icon statt in den Namen):
- Auditlog: Hinweis, dass nur die aktuell in der DB stehenden Eintraege
exportiert werden (bereits archivierte Tage liegen als eigene Dateien
vor).
- Benutzer: Hinweis, dass AD/LDAP-Benutzer NICHT gesichert werden (nur
lokale Konten sind Teil des Exports -- AD-Konten legen sich beim
naechsten Login ohnehin automatisch neu an).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- NGINX-Export nimmt jetzt zusaetzlich das aktuell hinterlegte TLS-
Zertifikat und den privaten Schluessel selbst mit (Base64, falls
vorhanden) -- der gesamte Export ist ohnehin passphrasenverschluesselt,
genau wie andere Geheimnisse (Zugangsdaten-Passwoerter, LDAP-Bind-
Passwort) bereits im Klartext darin landen. Bewusst weiterhin
AUSGESCHLOSSEN bleibt jeglicher Let's-Encrypt-/certbot-Zustand
(ssl_source, ACME-Konto, Renewal-Timer) -- an genau diesen Host/diese
Domain-Registrierung gebunden, kann nicht mitziehen. Ein Import setzt
ssl_source deshalb immer auf "upload", auch wenn urspruenglich per Let's
Encrypt ausgestellt.
- Die erklaerenden Klammerzusaetze bei "Zugangsdaten" (know_hosts-Hinweis)
und "NGINX-Einstellungen" (Zertifikat/Schluessel-Hinweis) sind jetzt ein
"i"-Hinweis-Icon statt Fliesstext im Label, passend zum bestehenden
Hover-Tooltip-/Klick-Modal-Muster (siehe v1.1.10).
Verifiziert per isoliertem Test mit einem echten (selbstsignierten)
Test-Zertifikat: Export->Import-Roundtrip liefert bitidentische Cert-/
Key-Dateien mit korrekten Berechtigungen (0600 Schluessel, 0644
Zertifikat) auf einem eigenen Zielpfad, sowie live per Browser gegen
POETEST (Hover zeigt korrekten Tooltip-Text, 2 Icons im Export-Formular).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Vollstaendiger Audit aller Export-/Import-Kategorien gegen das tatsaechliche
DB-Schema (7 parallele Pruef-Agents je Kategorie) ergab mehrere Luecken --
alle behoben:
- Auditlog-Export (v1.1.10-Nacharbeit): kein Deckel mehr bei 500 Zeilen,
exportiert wird das komplette aktuell in der DB stehende Auditlog
(bereits archivierte Tage liegen ohnehin als eigene Dateien vor).
- Clients: ssh_port und Zugangsdaten-Zuordnung (als portabler
credential_name statt roher ID) fehlten komplett im Export.
- Switche: ssh_port fehlte komplett im Export.
- Zugangsdaten: category (z.B. "Linux-Client" fuer Wartung) fehlte.
- Custom-Gruppen: is_default fehlte (war beim Import zusaetzlich hart auf 0
gesetzt statt aus der Importdatei uebernommen).
- LDAP-Gruppenzuordnungen: app_group_id wurde als ROHE lokale Datenbank-ID
exportiert -- auf einem frisch installierten Zielsystem (der eigentliche
Zweck dieser Funktion, siehe Seiten-Untertitel "Umzug auf eine neue
Umgebung") haben Gruppen dort andere IDs, die Zuordnung waere kaputt oder
auf die falsche Gruppe gezeigt. Jetzt wird der Gruppenname exportiert
(bzw. "Admin" als Sonderfall) und beim Import auf dem Zielsystem wieder zur
dortigen ID aufgeloest -- unbekannte Zielgruppen werden übersprungen statt
eine kaputte Referenz anzulegen.
- ldap_fileshare_mappings (AD-Gruppe -> Freigabe) fehlte im Export/Import
komplett -- alle Fileshare-Zuordnungen gingen bei jedem Umzug verloren.
- ldap_required_login_group (Login-Beschraenkung auf eine AD-Gruppe) fehlte
in LDAP_SETTING_KEYS und wurde nie exportiert.
- NGINX-Einstellungen (Domain, Ports, SSL/HSTS-Schalter) hatten bisher gar
keine Export-/Import-Kategorie. Bewusst AUSGESCHLOSSEN bleiben ssl_source,
das TLS-Zertifikat und der private Schluessel sowie jeglicher
Let's-Encrypt-/certbot-Zustand -- das sind host-gebundene reale Dateien
bzw. eine ACME-Registrierung fuer genau diesen Host, kein portabler
Einstellungswert.
- known_hosts: sobald Zugangsdaten exportiert werden, wird zusaetzlich der
Inhalt von known_hosts mitexportiert (jeder per SSH bereits bestaetigte
Host-Key gehoert inhaltlich zu den Zugangsdaten) und beim Import ergaenzend
(nicht ueberschreibend) mit Zeilen-Deduplizierung in die eigene
known_hosts-Datei eingespielt.
avatar_filename (Benutzer) bleibt bewusst vom Export ausgeschlossen -- reiner
Dateiname ohne die zugehoerige Bilddatei waere auf dem Zielsystem nur ein
kaputter Verweis, analog zur bewussten Nichtaufnahme von TLS-Zertifikat/
Schluessel bei NGINX.
Verifiziert per isoliertem Roundtrip-Test gegen eine Kopie der echten
Datenbank (nie die Produktivdaten selbst): Export -> Loeschen -> Re-Import
fuer jede geaenderte Kategorie plus known_hosts-Merge (inkl.
Deduplizierungs-Probe durch zweifachen Import derselben Datei), sowie ein
echter Browser-Exportlauf gegen POETEST zur Bestaetigung der UI/Label-Texte.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Statisch sichtbare Erklaerungstexte (.hint/.field-hint) app-weit auf ein
einheitliches "i"-Icon umgestellt: Hover zeigt den Text neben dem
Mauszeiger, Klick/Tap oeffnet ein wiederverwendetes Modal mit dem vollen
Text. Zentral in app.js (initHintIcons, ensureHintTooltip/-Modal) via
Event-Delegation, kein Aufwand pro Seite. Hover ist bewusst per
matchMedia("(hover: hover) and (pointer: fine)") gated -- auf Touch-
Geraeten faellt automatisch nur Tap-zu-Modal an, da echte
mouseenter/mousemove-Events dort ohnehin nicht zuverlaessig auftreten.
Nicht jede .hint/.field-hint wurde umgestellt -- nach folgenden Kriterien
entschieden:
- Live-Status-Anzeigen (aktuelle Log-Pfade, Netzwerkstatus, Auditlog-
Schwellenwerte, aktive Reservierungs-/Lease-Zaehler, certbot-Timer-
Status usw.) bleiben sichtbar, da sie aktuellen Zustand zeigen, keine
generische Erklaerung.
- Kurze, einzeilige Abschnitts-Untertitel (z.B. "Server, Bind-Konto und
Suchparameter fuer die Anbindung an AD/LDAP.") bleiben als Orientierung
direkt unter der Ueberschrift sichtbar.
- Bereits JS-live-aktualisierte Status-Felder (id-tragend, z.B.
"Fragt live... ab." -> "N Gruppen geladen.") bleiben unangetastet.
- Laengere, mehrsaetzige Abschnitts-Erklaerungen (z.B. AD-Gruppenzu-
ordnungen, Fileshare-Gruppenzuordnung, Subnetze, DHCP-Options, Wartung)
sowie so gut wie alle Feld-Erklaerungen wandern ins Icon.
Nebenbei: Karte "Fileshare-Gruppen" in LDAP-Einstellungen zu "Fileshare-
Gruppenzuordnung" umbenannt (passt jetzt zur bereits bestehenden
log_action-Zielbezeichnung in app.py).
Neue gemeinsame Macro-Datei templates/_hint_icon.html, importiert von
15 Templates. Verifiziert: alle 18 betroffenen Seiten laden fehlerfrei
(200, keine JS-Fehler), Icon-Anzahl je Seite geprueft, Hover-Tooltip und
Klick-Modal auf Desktop, Tap-Modal auf simuliertem Mobilgeraet (390x844,
Touch), sowie stichprobenartig bestaetigt dass die bewusst belassenen
Hinweise unveraendert sichtbar bleiben.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Alle vier Kacheln (Alle, Hinzufuegen, Aenderungen, Loeschungen) zeigen
jetzt "geladen / gesamt" (z.B. "300 / 466"), solange noch nicht alles
geladen ist -- Gesamtzahlen je Kategorie kommen aus einer einzigen
aggregierten SQL-Abfrage (SUM/CASE ueber die bestehenden LIKE-Muster von
category_of), nicht aus einem vollstaendigen Tabellen-Scan. Sobald alles
geladen ist, wird wieder nur die reine Zahl angezeigt (client- wie
serverseitig identische Formatierungslogik).
Dieser Fix wird per Nutzervorgabe unter der GLEICHEN Releasnummer v1.1.9
ausgeliefert (Tag wird bewusst weitergezogen statt neu vergeben, da
v1.1.9 zum Zeitpunkt dieses Commits zwar schon getaggt, aber die
Kachel-Anzeige noch nicht ausgereift war).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die Auditlog-Seite zeigte bisher unveraenderlich nur die neuesten 500
Zeilen an -- alles Aeltere war komplett unsichtbar (auch wenn es noch
nicht archiviert war, siehe v1.1.6). Jetzt:
- Seitengroesse von 500 auf 300 reduziert (Erstladung UND jeder Nachlade-
Schritt).
- Neuer Button "Mehr laden (300)" (orange) laedt per AJAX genau den
naechsten 300er-Block aelterer Eintraege nach (Cursor-Pagination ueber
die id-Spalte) und haengt ihn ans bestehende tbody an, ohne die Seite
neu zu laden.
- Neuer Button "Alle laden" ruft denselben Nachlade-Schritt wiederholt
auf, bis wirklich alles geladen ist (mit Fortschrittsanzeige im
Button-Text), statt in einer Anfrage die komplette (potenziell sehr
grosse) Tabelle auf einmal zu rendern.
- Suche/Sortierung/Kategorie-Filter sowie die vier Statistik-Kacheln
arbeiten transparent ueber ALLE aktuell geladenen Zeilen (nicht nur die
urspruenglichen 300) -- Zeilenliste fuer die Filterung wird jetzt bei
jedem Aufruf frisch aus dem DOM gelesen statt einmalig zwischengespeichert.
- Zeilen-Rendering (Aktions-Label/-Icon/-Farbe) in ein gemeinsames Makro
(_audit_log_macros.html) ausgelagert, das sowohl die Erstladung als auch
das AJAX-Fragment (_audit_log_rows.html) nutzen -- verhindert Abweichungen
zwischen beiden Darstellungen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Das white-space:nowrap aus v1.1.7 sollte nur den Sonderfall des neuen
Auditlog-Export-Eintrags fixen, hat aber als Nebenwirkung die gesamte
Ziel-Spalte in die Breite gezogen: der bereits laenger bestehenden Aktion
data.export gehoert ein bis zu 135 Zeichen langes Ziel (Liste der
exportierten Kategorien), und table-layout:auto bemisst eine Spaltenbreite
anhand des LAENGSTEN unzeilenumbrochenen Inhalts ueber alle (auch gerade
nicht gefilterte) Zeilen hinweg -- nicht nur der sichtbaren.
Der eigentliche Ausloeser (zu langer Wert im Ziel-Feld) ist mit v1.1.7
bereits behoben (Ziel = kurzer Ressourcenname wie "Auditlog", Dateiliste
in Details) und macht das erzwungene nowrap ueberfluessig. Zeilenumbruch
bei den seltenen laengeren Zielen (wie data.export) ist unproblematisch,
genau wie es die Details-Spalte schon immer handhabt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Export archivierter Auditlog-Tage (log_action("auditlog.export_delete", ...))
stand faelschlich die komplette Dateiliste im Feld "Ziel" (dadurch wurde die
Spalte in der Auditlog-Tabelle wieder unschoen breit), statt wie bei allen
anderen Aktionen ueblich einen kurzen Ressourcennamen im Ziel und die
ausfuehrliche Beschreibung in Details zu haben. Jetzt: Ziel = "Auditlog",
Details = Anzahl + exakte Dateinamen. Gleiche Korrektur fuer den
automatischen Archivierungslauf selbst (auditlog.archive). "Ziel"-Spalte
zusaetzlich mit white-space:nowrap gegen Umbrueche bei laengeren Werten
abgesichert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Auditlog waechst nur bis zu einem Schwellenwert (20.000 Zeilen): danach
werden die aeltesten VOLLSTAENDIGEN Kalendertage (der laufende Tag wird
nie mitten am Tag angefasst) tageweise in je eine Datei
audit-YYYY-MM-DD.log unter /var/log/tesm/audit-archive archiviert und
aus der DB geloescht, bis wieder 15.000 Zeilen unterschritten sind.
Laeuft als taeglich pruefender Hintergrund-Thread (gate: TESM_WEB_PROCESS,
wie beim bestehenden Fileshare-Sweep), zusaetzlich einmalig sofort beim
Dienststart.
- Archivierte Auditlog-Tage sind unter Verlauf einsehbar (RAW-Ansicht) und
koennen dort als ein ZIP exportiert werden, was sie danach vom Server
loescht -- bewusst nur manuell ausgeloest statt automatisch, mit eigenem
Recht logs_history.edit (neue "E"-Spalte bei Verlauf in der
Gruppen-Rechtematrix, ergibt sich automatisch aus GROUP_ROW_TYPES).
Aufbewahrung der Archivdateien selbst ist unbegrenzt; bei knappem
Speicherplatz (< 1 GiB frei im Log-Verzeichnis) erscheint ein Warnhinweis
auf der Verlauf-Seite.
- Verlauf -> "Komplettes Log (RAW)": Inhalt jetzt mit Zeilennummern (reine
CSS-Counter-Loesung, kein Extra-Markup pro Zeile) -- Live-Log-RAW und
nginx-RAW-Konfiguration bleiben bewusst unveraendert (nur an dieser
Stelle angefragt).
- Auditlog-Tabelle: Avatar-Spalte entfernt, Spaltenbreiten (Zeitpunkt/
Benutzer/Aktion/Ziel) schrumpfen jetzt auf den Inhalt statt zu strecken,
"Ziel" nimmt nur noch so viel Platz wie noetig; Aktion-Pills brechen
generell nicht mehr um (white-space: nowrap).
- "Änderungen" endgueltig zu "Auditlog" umbenannt (Recht-Label, Kommentare);
die "Änderungen"-Filterkachel selbst (Bearbeiten-Kategorie) behaelt
bewusst ihren Namen.
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- Neue Pill-Farbvarianten (.action-pill--create/--delete/--edit) je nach
Aktions-Art -- "create"/"upload"/"mkdir" gruen, "delete" rot, alles
andere (bearbeiten/aktivieren/zuweisen/...) orange als Sammelkategorie.
- Fehlende Klartext-Label fuer die neuen fileshare.*-Aktionen ergaenzt
(upload/mkdir/delete/rename/download) -- vorher stand dort noch der
rohe Aktionsschluessel wie "fileshare.delete" statt eines lesbaren
Textes wie bei allen anderen Aktionen.
Live auf POETEST verifiziert: alle drei Farben korrekt (gruen bei
"Datei(en) hochgeladen"/"Gruppe angelegt", rot bei "Datei/Ordner
gelöscht"/"Gruppe gelöscht", orange bei "Als ZIP heruntergeladen"/
"Gruppe bearbeitet").
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Checkbox-Spalte in der Dateitabelle (inkl. "alle auswaehlen" im Tabellen-
kopf) -- sobald mindestens ein Eintrag markiert ist, erscheint eine
Aktionsleiste mit "Herunterladen (ZIP)" und (mit fileshare.edit)
"Loeschen".
- Herunterladen buendelt die Auswahl serverseitig zu EINEM ZIP statt
mehrerer einzelner Downloads (vermeidet Browser-Blockaden bei vielen
gleichzeitigen Downloads) -- neue Route /fileshare/download-multi,
Ordner werden dabei rekursiv mit aufgenommen (relativer Pfad als
Archivpfad).
- Loeschen mehrerer Elemente auf einmal ueber eine neue Route
/fileshare/delete-multi (ein Bestaetigungsdialog fuer die ganze Auswahl),
mit Sammel-Erfolgsmeldung analog zum Mehrfach-Upload.
- Die Pfadaufloesung+Validierung fuer ein einzelnes Kind-Element wurde aus
dem bestehenden Einzel-Loeschen in _fileshare_resolve_child() extrahiert
und von Einzel-Loeschen, Mehrfach-Loeschen UND Mehrfach-Download
gemeinsam genutzt (kein duplizierter Sicherheitscode).
Live auf POETEST verifiziert: Mehrfachauswahl inkl. "alle auswaehlen",
ZIP-Download zweier Dateien (Inhalt geprueft), ZIP-Download eines Ordners
(rekursiv, korrekter Archivpfad), Mehrfach-Loeschen mit Sammelmeldung.
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- Gruppen bearbeiten (Name + Rechte) laeuft jetzt ueber ein Modal statt der
bisherigen Inline-Ausklapp-Zeile -- gleiche Optik wie "Neue Gruppe". Der
Gruppenname war dabei bisher ein verstecktes, nie wirklich editierbares
Feld; jetzt ein normales Texteingabefeld (Backend unterstuetzte das
Umbenennen inkl. Systemgruppen-Schutz bereits vollstaendig, es fehlte nur
die Eingabemoeglichkeit im Formular). Admin-Rechte-Ansicht und die
"Freischalten"-Ausnahme fuer die Systemgruppe "Benutzer" ziehen ins
jeweilige Modal mit um.
- Fileshare-Baum + Tabelle nebeneinander sprengte auf Tablet-/Handybreite
die Seite -- stapelt jetzt (Baum oben, Tabelle darunter) ab der
bestehenden 900px-Sidebar-Umschaltgrenze.
- Mehrfach-Upload: Datei-Eingabefeld erlaubt jetzt echte Mehrfachauswahl
(mehrere Dateien in einem Dialog) UND mehrmaliges Hinzufuegen
nacheinander (per DataTransfer angesammelt, bevor "Hochladen" gedrueckt
wird) -- funktioniert nativ auch auf Mobilgeraeten, da kein Custom-
Upload-Mechanismus noetig ist. Backend verarbeitet jetzt eine Liste
statt einer einzelnen Datei (request.files.getlist), mit Sammel-
Erfolgsmeldung und pro Datei separater Namensvalidierung.
Live auf POETEST verifiziert: Umbenennen+Rechte-Speichern ueber das neue
Modal, Admin-Modal (readonly), Mobile-Layout (390px, Baum stapelt korrekt),
echte Mehrfachauswahl (2 Dateien in einem Dialog, beide korrekt
hochgeladen und einzeln in der Sammelmeldung genannt).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Der Breadcrumb-Link-Zeile ueber der Dateitabelle ("LDAP Share / Test")
war seit der Baum-Navigation redundant -- der Baum zeigt die aktuelle
Position ja schon (aufgeklappt + hervorgehoben). Entfernt.
- .fileshare-layout auf align-items:stretch umgestellt (statt flex-start)
und .fileshare-main als Flex-Spalte mit table-wrap{flex:1}, damit die
Baum- und die Tabellen-Kachel immer exakt gleich hoch sind, unabhaengig
vom jeweiligen Inhalt. Das inline margin-bottom auf .table-wrap musste
dafuer weg (sonst blieb trotzdem eine 16px-Luecke zwischen den unteren
Kanten).
Live auf POETEST verifiziert: beide Kacheln exakt gleiche Hoehe (166.5px
in beiden Fällen), Breadcrumb-Div nicht mehr im DOM.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Freigaben-Auswahl von einem Dropdown auf eine Baum-Navigation (links)
umgestellt: alle gemounteten Freigaben als Wurzelknoten, Ordner beliebig
aufklappbar. Der Pfad von der Wurzel bis zur aktuellen Position wird
serverseitig schon aufgeklappt gerendert (_fileshare_tree_ancestors),
alles andere laedt der Client per Klick lazy nach (neue Route
/fileshare/subfolders) -- kein Durchlaufen der kompletten Freigabe auf
einmal noetig. Dateien stehen bewusst nicht im Baum, nur in der
bestehenden Tabelle rechts.
- Inline-Vorschau fuer PDF (iframe), Bilder, TXT/CSV/LOG/MD/JSON (per Range-
Request in Haeppchen bis 512KB, mit Hinweis bei Abschneiden -- Erkennung
ueber den Content-Range-Header, nicht nur den 206-Status, der bei JEDEM
Range-Request auftritt) sowie Word/Excel rein clientseitig per mammoth.js
bzw. SheetJS (beide lokal vendored, kein Cloud-Viewer -- interne Dokumente
verlassen das Netz nicht). Excel-Zellen werden bewusst per textContent
statt ueber SheetJS' eigene HTML-Ausgabe gesetzt, um unabhaengig von
deren Escaping-Verhalten sicher zu sein. Neue Route /fileshare/view mit
fester Endungs-Positivliste, nosniff + restriktiver CSP.
- Uploads bis 15MB erlaubt (MAX_CONTENT_LENGTH in app.py) -- dafuer musste
auch nginx' client_max_body_size (Standard 1MB) auf 16MB angehoben werden,
sowohl im Vorlagen-Code (_NGINX_PROXY_LOCATIONS/_render_nginx_config,
fuer die naechste Anwendung ueber Einstellungen->NGINX) als auch in der
Fresh-Install-Vorlage. Neuer 413-Errorhandler zeigt eine Flash-Meldung
statt Werkzeugs nackter Fehlerseite.
- install.sh: known_hosts (liegt unter /srv/tesm) von rsync --delete
ausgenommen -- fehlte bisher in der Exclude-Liste (anders als sqlite.db/
fernet.key/secret.key) und waere bei jedem Update verlorengegangen.
Live auf POETEST getestet: Baum-Vorbefuellung, Lazy-Load von
Geschwisterordnern, alle 5 Vorschautypen (PDF-Route direkt verifiziert,
Bild/Text/Word/Excel zusaetzlich visuell), Abschneide-Erkennung sowohl bei
kleiner als auch bei >512KB-Datei.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Freigabe-Hostnamen (statt nur IP) werden jetzt unterstuetzt: mount.cifs
bekommt die tatsaechliche Ziel-IP gezielt per "ip="-Option mitgegeben,
aufgeloest ueber _resolve_unc_host_ip(). Deckt zwei reale Faelle ab, die
beim Live-Test mit einem echten Server (Kurzname "s2025") auftraten:
1. Ein bloer Kurzname ohne DNS-Suffixsuche loest auf diesem Server gar
nicht auf -- Fallback probiert zusaetzlich den aus der LDAP-Server-
Einstellung abgeleiteten AD-Domaenensuffix (a la ".ad.eertmoed.net").
2. IPv4 wird bevorzugt aufgeloest, IPv6 nur als Fallback genutzt, falls
fuer den Hostnamen keine IPv4-Adresse existiert.
Der Hostname bleibt dabei unveraendert in der UNC sichtbar/gespeichert.
- AD-Gruppenzuordnungen (App-Rechte) und Fileshare-Gruppen sind jetzt per
Bearbeiten-Button (Stift-Icon) direkt aenderbar statt nur loeschen+neu
anlegen zu koennen -- neue edit_ldap_group_mapping/edit_fileshare_mapping
POST-Routen (UPDATE per id), Bearbeiten-Modals vorbefuellt inkl.
AD-Gruppen-Dropdown (gleiches Lade-Muster wie beim Anlegen).
- UX: "Erforderliche AD-Gruppe fuer Login" ist jetzt ein Dropdown mit
"Gruppen laden" (identisches Muster wie die anderen AD-Gruppenfelder)
statt eines Freitextfelds, in das der volle DN von Hand einzutragen war.
- _normalize_share_unc()-Hilfsfunktion aus dem Add-Handler herausgezogen,
jetzt auch vom Edit-Handler genutzt (kein duplizierter Code).
Live auf POETEST verifiziert: Hostname-Mount ("s2025") erfolgreich nach
Fix, Bearbeiten-Modals korrekt vorbefuellt und persistiert, Dropdown laedt
55 AD-Gruppen und behaelt die aktuelle Auswahl beim Neuladen bei.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Neue ldap_fileshare_mappings-Tabelle (AD-Gruppe -> Freigabe-UNC+Label),
verwaltet in Einstellungen -> LDAP wie die bestehende App-Gruppenzuordnung
(inkl. AD-Gruppen-Dropdown per "Gruppen laden", UNC-Backslash/Slash-
Normalisierung).
- Login-Gate: optionale "Erforderliche AD-Gruppe fuer Login" (Dropdown,
gleiches Lade-Muster) -- ohne Mitgliedschaft scheitert der Login wie bei
falschen Zugangsdaten, ohne Hinweis auf den eigentlichen Grund.
- Sessionabhaengiges Mounten: beim LDAP-Login werden alle per AD-Gruppe
zugeordneten Freigaben mit den eigenen (nie gespeicherten) Zugangsdaten
per mount.cifs unter /mnt/tesm-shares/<session-token>/ gemountet, beim
Logout wieder ausgehaengt. Passwort läuft ausschliesslich ueber die
PASSWD-Umgebungsvariable von mount.cifs. Aufraeum-Sweep (30 Min-Takt,
12h-Schwelle) und Cleanup-on-Startup als Sicherheitsnetz.
- Zwei unabhaengige Gates: TESM-Rechtesystem (fileshare.view/.create/.edit,
neue PERMISSIONS-Gruppe fileshare_group) UND AD-Gruppenmitgliedschaft
muessen beide zutreffen, sonst wird nicht gemountet und der Menuepunkt
"Dateifreigaben" bleibt verborgen.
- Neuer Dateibrowser (/fileshare, .../download, .../upload, .../mkdir,
.../delete, .../rename) mit Breadcrumbs, Upload/Download, Anlegen/
Umbenennen/Loeschen -- Pfadaufloesung ausschliesslich ueber
os.path.realpath-Vergleich gegen die eigene Mount-Root (Path-Traversal-
Schutz), zusaetzlich secure_filename() fuer Datei-/Ordnernamen.
- KRITISCHER Bugfix waehrend Live-Test gefunden: generate_ips.py importiert
app.py als Hilfsmodul (u.a. aus poe.sh/tesm-check.service heraus, alle
paar Sekunden) -- das fuehrte Modul-Level-Code erneut aus und hat aktive
Fileshare-Mounts anderer Sitzungen sofort wieder ausgehaengt. Neues
TESM_WEB_PROCESS-Env-Flag (nur in tesm.service gesetzt) schuetzt
Cleanup-on-Startup und den Sweep-Thread davor, bei einem reinen
Modul-Import erneut zu laufen.
- install.sh: cifs-utils ergaenzt (liefert mount.cifs).
- SCHEMA_VERSION 1 -> 2, VERSION 1.0.10 -> 1.1.0.
Live auf Testbox (192.168.82.51) und POETEST (192.168.80.202) getestet:
Login-Gate (erlauben/verbieten/reset), Rechte-Gate (Mount+Menuepunkt nur
mit fileshare.view), vollstaendiger Datei-Workflow (Upload/Download/
Umbenennen/Anlegen/Loeschen) gegen eine echte SMB-Freigabe, Path-Traversal
gegen alle 5 Routen (serverseitig verifiziert, kein Escape), sauberes
Unmount bei /logout.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Auf Nachfrage tatsaechlich mit Browser-DevTools (Playwright/Chromium,
lokal installiert) statt nur per CSS-Analyse geprueft -- echte
Screenshots + automatisierte Overflow-Pruefung auf iPhone-16-Pro- (393x852),
iPad- (820x1180 Hoch-/1180x820 Querformat) und Desktop-Viewport (1440x900)
gegen die echte Live-Instanz auf Testsystem-Update-Restart.
Dabei zwei echte Bugs gefunden und behoben:
1. Topbar-Ueberlappung (ALLE Seiten, jeder eingeloggte Nutzer, jedes
iPhone/kleine Handy): .topbar-left (Seitentitel) und .topbar-right
(Pruef-Countdown- + DHCP-Pille) sind beide flex:1 ohne Zeilenumbruch --
auf 393px Breite quetscht das den Titel auf eine Breite, die kleiner
ist als sein eigener Inhalt braucht, wodurch der Titeltext sichtbar
ueber seine Spalte hinauslief und mit der Pille kollidierte (per
getBoundingClientRect nachgewiesen: 24.5px Ueberlauf). Fix: ab 560px
Breite bricht die Topbar um, Titel und Pillen bekommen je eine eigene
Zeile.
2. HTTP-/HTTPS-Port-Felder auf der NGINX-Seite stapelten trotz
entsprechender Media-Query-Regel nicht auf Handy-Breite -- Ursache:
inline style="flex:1" auf den .field-Divs hat Vorrang vor jeder externen
@media-Regel, ganz gleich wie spezifisch. Fix: inline style entfernt,
neue Klasse .field--half stattdessen -- die Mobile-Stapel-Regel greift
jetzt wie vorgesehen.
Zusaetzlich EINE eigene Aenderung aus v1.0.9 wieder zurueckgenommen, weil
sie sich beim Testen als unnoetig und riskant herausstellte:
- .table-wrap: overflow-x:auto (aus v1.0.9) wieder auf overflow:hidden
zurueckgesetzt. Grund: JEDES Template mit .table-wrap hat bereits einen
eigenen <div style="overflow-x:auto;"> exakt um die <table> -- die
zusaetzliche Scroll-Faehigkeit der Karte selbst war komplett redundant
und erzeugte einen verschachtelten doppelten Scroll-Container um
denselben Inhalt. Beim Testen der aufklappbaren Rechte-Tabelle
(Gruppen-Seite) fuehrte das zu Inhalten, die bei negativem x dauerhaft
unsichtbar wurden. table.data-table { min-width: 560px; } bleibt
bestehen (harmlos, der jeweils vorhandene innere Wrapper scrollt
weiterhin korrekt).
Eine dritte vermutete Ursache (aufgeklappte Rechte-Tabelle "verschwindet"
beim Anklicken des Chevrons) stellte sich NICHT als echter App-Bug heraus,
sondern als Artefakt von Playwrights eigenem automatischem
"scroll-into-view-vor-Klick"-Verhalten (der Chevron sitzt in der letzten
Tabellenspalte) -- per direktem JS-Aufruf von toggleDetail() ohne
Playwright-Klick liess sich das nicht reproduzieren, die Seite verhaelt
sich für echte Nutzer korrekt.
Alle 8 getesteten Seiten x 4 Viewports (32 Kombinationen) zeigen nach den
Fixes keinerlei horizontalen Overflow mehr (dokumentseitenweite
scrollWidth == clientWidth in jedem Fall).
VERSION 1.0.9 -> 1.0.10.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bestehendes eigenes Design-System beibehalten (kein Bootstrap-Framework
eingebunden), stattdessen die vorhandenen Media Queries/Breakpoints
(Sidebar kollabiert bereits ab 900px) um die fehlenden Faelle ergaenzt:
- .table-wrap: overflow:hidden -> overflow-x:auto. Tabellen mit vielen
Spalten (Geraete, Switche, Papierkorb, Benutzer, ...) haben auf
schmalen Screens bisher entweder Spalten lautlos abgeschnitten oder
die ganze Seite waagerecht aufgerissen -- jetzt scrollt NUR die
Tabelle selbst (gleiches Prinzip wie Bootstraps .table-responsive).
table.data-table bekommt zusaetzlich eine min-width als sinnvolle
Scroll-Schwelle.
- .settings-grid: minmax(340px, 1fr) -> minmax(min(340px, 100%), 1fr) --
ein nackter Pixel-Mindestwert erzwingt auf einem 375px-iPhone sonst
waagerechten Overflow der ganzen Seite, sobald die Spalte breiter als
der verfuegbare Platz ist. Neue Modifier-Klasse .settings-grid--wide
(420px-Variante) ersetzt zwei betroffene inline
style="grid-template-columns:minmax(420px,...)"-Overrides (LDAP-,
NGINX-Seite), die denselben 100%-Fallback nicht hatten.
- .permission-group-col: eigenes overflow-x:auto zusaetzlich zum
bestehenden flex-wrap der Elternzeile -- falls eine einzelne
Rechte-Spalte (z.B. Geraete mit R/W/E/D) auch nach dem Umbruch auf
eine eigene Zeile noch zu breit ist.
- Ab 900px (bestehender Sidebar-Breakpoint) zusaetzlich: .flex (generische
Button-/Toolbar-Zeilen), .section-head, .term-toolbar/.log-toolbar und
.detail-row brechen um statt seitlich ueberzulaufen; .modal-footer
ebenso; .search-input in Tabellen-Toolbars schrumpft flexibel.
- Ab 640px: nebeneinander angeordnete Formularfelder (z.B. HTTP-/HTTPS-
Port bei NGINX) stapeln sich auf volle Breite statt zwei sehr schmale
Eingaben zu erzwingen; Modal-Innenabstand etwas schmaler.
- Ab 560px: Buttons in Kopfzeilen (section-head) nehmen die volle Breite
ein statt als schmaler Block rechts zu kleben.
Live auf Testsystem-Update-Restart verifiziert: alle Kernseiten
(Dashboard, Clients, Switche, Gruppen, LDAP, NGINX, Live-Log, Wartung)
laden weiterhin fehlerfrei (200) nach dem CSS-/Template-Austausch.
WICHTIGER HINWEIS: In dieser Umgebung steht kein Browser-Screenshot-
Werkzeug zur Verfuegung, die Aenderungen wurden also nicht pixelgenau auf
echten iPhone-16-Pro-/iPad-Bildschirmgroessen gegengeprueft, sondern rein
ueber CSS-Analyse und Seiten-Ladetests. Ein Blick auf einem echten Geraet
(oder per Browser-Devtools-Emulation) wird empfohlen.
VERSION 1.0.8 -> 1.0.9.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
certbot richtet die automatische Verlaengerung (certbot.timer, zweimal
taeglich) zwar schon beim Paket-Install selbst ein -- das war fuer den
Admin in der Weboberflaeche bisher aber unsichtbar, reine Behauptung im
Code-Kommentar. Jetzt sichtbar/nachpruefbar:
- Neue Zeile "Automatische Verlaengerung" im Zertifikat-Status (nur bei
Let's-Encrypt-Zertifikaten): Timer aktiv/inaktiv + naechster geplanter
Lauf (_certbot_timer_status(), liest systemctl is-active/list-timers).
- "Verlaengerung testen (Dry-Run)" -- certbot renew --dry-run, aendert
nichts, zeigt nur ob die Verlaengerung im Ernstfall funktionieren wuerde.
- "Jetzt manuell verlaengern" -- certbot renew --force-renewal, fuer
Testzwecke oder eine sofortige Schluessel-Rotation (mit Warnhinweis auf
Let's Encrypts Rate-Limits).
- Hinweistext beim Anfordern zeigt den Timer-Status schon VOR der ersten
Anforderung.
VERSION 1.0.7 -> 1.0.8 (ab hier wieder normale fortlaufende
Versionierung statt erneutem Release derselben Versionsnummer).
Live auf Testsystem-Update-Restart verifiziert: Seite laedt weiterhin
fehlerfrei (_certbot_timer_status crasht nicht ohne aktives
Let's-Encrypt-Zertifikat), certbot.timer selbst bestaetigt aktiv
(naechster Lauf laut systemctl list-timers korrekt angezeigt).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Umbenennung: Einstellungen -> SSL/TLS heisst jetzt Einstellungen -> NGINX
(Route /settings/ssl -> /settings/nginx, Recht settings_ssl.* ->
settings_nginx.*, Icon "server" statt "shield") -- die Seite verwaltet
den kompletten Reverse-Proxy, nicht mehr nur SSL.
Neu:
- Domain (server_name) und HTTP-/HTTPS-Port sind jetzt einstellbar, nicht
mehr hart "_" bzw. 80/443. Aendert man den HTTP-Port weg von 80, wird
automatisch zusaetzlich ein minimaler Nur-ACME-Block auf Port 80
mitgeschrieben, da Let's Encrypt (HTTP-01) protokollbedingt immer Port 80
braucht, unabhaengig vom konfigurierten HTTP-Port.
- "RAW-Konfiguration"-Button zeigt die komplette aktuelle nginx-Config im
selben Popup-Stil wie das Live-Log (Wiederverwendung von
window.openRawLogModal, kein neuer Code dafuer noetig).
- Let's Encrypt: Zertifikat per certbot anfordern (certonly --webroot,
bewusst NICHT das certbot-nginx-Plugin -- das wuerde die App-eigene,
komplett selbstgeschriebene Config direkt editieren und bei der
naechsten Aenderung ueber diese Seite wieder verlieren). Automatische
Verlaengerung laeuft ueber certbots eigenen systemd-Timer/Cron
(Standard-Paketverhalten), ein Deploy-Hook
(/etc/letsencrypt/renewal-hooks/deploy/tesm-reload-nginx.sh, wird wie
die logrotate-Config bei jedem App-Start neu geschrieben) laedt nginx
nach jeder Verlaengerung neu. Fehlgeschlagene Anforderung (kein
oeffentlicher DNS-Eintrag o.ae.) wird sauber abgefangen und als
Fehlermeldung angezeigt, ohne etwas zu veraendern -- live mit einer
ungueltigen Test-Domain verifiziert.
- Zertifikatsquelle (Upload vs. Let's Encrypt) wird als eigenes Setting
(ssl_source) verfolgt, das Anwenden/Anzeigen/Entfernen beruecksichtigt
beide Quellen jeweils passend (Entfernen einer LE-verwalteten
Installation laeuft ueber "certbot delete", nicht ueber rohes
Datei-Loeschen, damit certbots eigene Renewal-Konfiguration nicht
verwaist).
- certbot zu install.sh's Paketliste hinzugefuegt.
Flask/gunicorn bindet jetzt an 127.0.0.1 statt 0.0.0.0 (tesm.service) --
direkter Zugriff auf Port 5000 aus dem Netz ist damit nicht mehr moeglich,
nur noch ueber den nginx-Reverse-Proxy (der ohnehin nur ueber 127.0.0.1
zugreift). Beantwortet die Nachfrage, ob Flask unerreichbar gemacht werden
kann.
Live auf Testsystem-Update-Restart verifiziert: Domain/Port-Aenderung
(HTTP-Port 8080 inkl. automatischem Zusatz-Block auf Port 80),
RAW-Config-Anzeige, Zertifikat-Upload, Let's-Encrypt-Fehlschlag sauber
abgefangen, Rueckbau auf Standardwerte (_, 80, 443, kein SSL) ueber
denselben Anwenden/Bestaetigen-Sicherheitsnetz-Pfad wie zuvor.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
SSL/TLS (neue Seite Einstellungen -> SSL/TLS, eigenes Recht settings_ssl.view/.edit):
- Zertifikat+privater Schluessel per Upload hinterlegbar (PEM), Validierung
VOR dem Speichern: gueltiges Zertifikat, noch nicht abgelaufen, Schluessel
passt zum Zertifikat (Abgleich ueber die oeffentlichen Schluessel als
DER-Bytes -- funktioniert algorithmus-unabhaengig fuer RSA/EC/...).
Speicherort /etc/tesm/ssl (bewusst ausserhalb von /srv/tesm, damit
rsync --delete beim Update das Zertifikat nicht mitloescht), Key mit
chmod 600.
- HTTPS aktivieren schreibt/validiert (nginx -t) eine neue nginx-Konfiguration
und laedt erst danach neu; Port 80 leitet dann automatisch auf https weiter.
HSTS optional zuschaltbar, setzt aktives SSL voraus.
- Gleiches Sicherheitsnetz wie bei den Netzwerkeinstellungen: nach dem
Anwenden 45s Zeitfenster zum Bestaetigen, sonst automatischer Rueckroll
der nginx-Konfiguration UND der ssl_enabled/hsts_enabled-Einstellungen.
Beide Pfade (Timeout-Rollback und Bestaetigen-verhindert-Rollback) live
auf Testsystem-Update-Restart verifiziert, inklusive eines ECHTEN,
ungeplant ausgeloesten Rollbacks waehrend des Testens.
- Noch KEINE Let's-Encrypt-Automatisierung (siehe Kommentar im Code) --
alle bekannten Instanzen laufen intern ohne oeffentliche Domain, HTTP-01
wuerde dort nicht funktionieren; kann bei Bedarf separat ergaenzt werden.
install.sh: Update-Idempotenz ("nur anfassen, was sich geaendert hat"):
- install_if_changed()-Helfer: Custom-Skript/systemd-Units/MOTD-Banner
werden nur noch bei tatsaechlich geaendertem Inhalt neu geschrieben,
daemon-reload nur wenn sich mindestens eine Unit geaendert hat.
- nginx-Konfiguration wird nur noch bei einer Frischinstallation aus dem
Repo-Template geschrieben -- eine bereits vorhandene (egal ob unveraendert
oder von der App selbst um SSL erweitert) wird nie wieder ueberschrieben.
Voraussetzung dafuer, dass die neue SSL-Funktion ein Update ueberlebt.
update.sh: komplette Sonderbehandlung fuer die zwei TESM vorausgehenden
Generationen (rpi-check.service, poe_web.service/poe_manager) entfernt --
auf allen aktuellen Installationen laengst migriert. Deaktivierte
Unit-Dateien dieser Generationen wurden auf Testsystem-Update-Restart
zusaetzlich manuell endgueltig geloescht (waren dort seit einer Migration
im September 2025 nur deaktiviert, nicht entfernt).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- _live_log_history_files() liefert jetzt zusätzlich generation 0 = die
aktuelle, noch laufende live.log selbst (nicht nur die rotierten
Kopien .1/.2/...) -- _resolve_log_history_file akzeptiert 'live.log'
als gültige Auswahl.
- Jeder Eintrag bekommt ein range_label ('von' - 'bis'): 'bis' ist das
eigene mtime (Zeitpunkt der Rotation) bzw. 'laufend' bei der aktuellen
Datei, 'von' ist das mtime der naechstaelteren Generation -- rename()
bei einer Rotation aendert mtime nicht, jede Generation behaelt also
dauerhaft ihren eigenen Entstehungszeitpunkt. Live verifiziert: die
Zeitraeume reihen sich lueckenlos aneinander (Ende von Generation N ==
Anfang von Generation N-1).
- Dropdown und Toolbar zeigen jetzt den Zeitraum statt des rohen
Dateinamens.
- logs_history.html: Farbcodierung (colorizeLine) entfernt, log-box durch
ein <pre class="raw-log-content"> ersetzt -- reine RAW-Darstellung
ohne Client-seitiges Span-pro-Zeile-Aufbauen, auf Wunsch zur weiteren
Reduktion der Ladezeit im Verlauf (Live-Ansicht selbst bleibt farbig).
- VERSION 1.0.6 -> 1.0.7.
Live getestet auf Testsystem-Update-Restart: 4 Eintraege (aktuell + 3
rotierte Generationen), Zeitraeume lueckenlos verkettet, RAW-Endpoint für
'file=live.log' funktioniert, Path-Traversal-Versuch weiterhin mit 404
abgewiesen.
Zusaetzlich untersucht (kein Code-Fix, siehe Konversation): der Verdacht
eines install.sh-Bugs, der tesm-check.service nach einem Update gestoppt
liesse. journalctl zeigt auf beiden Boxen durchgehend 'active (running)'
ueber den fraglichen Zeitraum -- keine Bestaetigung eines Defekts in der
Dienstverwaltung gefunden. Wahrscheinlichste Erklaerung: ein manuell zu
Testzwecken erzwungener logrotate-Lauf (logrotate -f) direkt nach dem
Update hat live.log geleert, wodurch die Live-Log-Seite und die
Naechste-Pruefung-Anzeige fuer die Dauer eines Pruefintervalls leer
wirkten, bis der naechste Zyklus neuen Inhalt schrieb.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Root Cause (live auf POETEST reproduziert): /var/log/tesm war 0o777
(noch aus einer Zeit vor dem Umstieg auf root-laufende systemd-Units).
logrotate verweigert seit den aktuellen Haertungen jede Rotation in
einem group-/world-writable Verzeichnis ("insecure permissions") komplett
-- live.log wuchs auf POETEST seit der letzten Neuinstallation (9 Tage)
unbegrenzt, /var/lib/logrotate/status hatte fuer tesm ueberhaupt keinen
Eintrag. Direkte Folge: die neue Verlauf-Seite blieb leer, weil nie
live.log.1/.2/... entstanden.
Fix:
- os.chmod(TESM_LOG_DIR) und os.chmod(TESM_CLIENT_UPDATE_LOG_DIR) in
app.py: 0o777 -> 0o755 (tesm.service/tesm-check.service laufen beide
als root, kein anderer Dienstbenutzer schreibt hierher -- Keas eigenes
Log liegt separat unter /var/log/kea/). Laeuft bei jedem App-Start,
heilt bestehende Installationen also automatisch beim naechsten
Neustart/Update.
- install.sh: chmod 777 -> chmod 755 fuer /var/log/tesm bei einer
Frischinstallation, veraltete/falsche Kommentar-Begruendung (angeblich
auch fuer Kea noetig) korrigiert.
- _write_logrotate_config(): zusaetzlich 'su root root' in der
generierten Konfiguration als Absicherung, falls das Verzeichnis aus
irgendeinem Grund wieder zu weit geoeffnet wird.
- VERSION 1.0.5 -> 1.0.6.
Live verifiziert auf Testsystem-Update-Restart: logrotate -d zeigt nach
dem Fix keine 'insecure permissions'-Fehler mehr, ein erzwungener Lauf
(logrotate -f) erzeugt sauber live.log.1/live.log.2.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- /logs und /get_log liefern nur noch die letzten 300 Zeilen (_tail_lines,
effizientes Rueckwaerts-Lesen ohne komplette Datei einzulesen) statt der
kompletten live.log -- behebt Ladezeit-Probleme auf groesseren Umgebungen.
- Neuer Endpoint /logs/live/raw liefert das komplette Live-Log fuer ein
Popup im Stil des bestehenden 'Ungespeicherte Aenderungen'-Modals
(window.openRawLogModal in app.js, lazy nachgeladen erst bei Klick).
- Neue Unterseite 'Verlauf' (/logs/history, /logs/history/raw) fuer aeltere,
von logrotate rotierte Kopien des Live-Logs (live.log.1, .2, ...),
auswaehlbar per Dropdown, ebenfalls mit 300-Zeilen-Tail + RAW-Popup.
- Eigenes Recht logs_history.view (Kind von logs_group, direkt unter Live
einsortiert) statt an logs_live.view gekoppelt -- Live-Status sehen und
durch alte Logs blaettern sind bewusst getrennte Rechte.
- Dateiname-Validierung gegen Path-Traversal in _resolve_log_history_file
(striktes Regex + Verzeichnis-Check + Existenzpruefung).
- VERSION 1.0.4 -> 1.0.5.
Live getestet auf Testsystem-Update-Restart (192.168.82.51): Tail-Anzeige,
RAW-Popup, Verlauf-Auswahl inkl. echter live.log.1, Permission-Matrix
(Gruppen-Seite) sowie Rechtetrennung (Nutzer mit nur logs_live.view sieht
/logs, aber weder Verlauf-Link noch Zugriff auf /logs/history bzw.
/logs/history/raw) und Path-Traversal-Abwehr allesamt verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Live gefunden: der 'Schema unveraendert -> kein Backup'-Kurzschluss aus
v1.0.3 liess einen rein CODE-seitigen Fehler im neuen Paket (z.B. ein
kaputtes app.py -- mit dem DB-Schema hat das nichts zu tun) komplett
ungeschuetzt durch. Backup + Health-Check + ggf. Rollback laufen jetzt
bei JEDEM Update einer bestehenden Installation, unabhaengig von
SCHEMA_VERSION -- die bleibt nur noch fuer den Wortlaut der Log-Meldung
relevant (In-Place-Update vs. Migration).
Zusaetzlich beim Rollback selbst: 'mv' durch 'cp -a' beim Zurueckspielen
ersetzt, plus die fehlgeschlagene Installation vorher separat beiseite
gelegt (/srv/tesm-failed-update-<timestamp>) statt geloescht -- vorher
wurde das Backup beim Zurueckspielen selbst zum neuen /srv/tesm und
verschwand dadurch als eigenstaendige Sicherung (widersprach der
eigenen Zusage 'Backup bleibt erhalten').
Live auf der Testbox in allen drei Pfaden verifiziert:
- Erfolgreiches Update: Backup erstellt, Health-Check bestanden,
Backup geloescht, Daten erhalten.
- Migration (kuenstlich abweichende SCHEMA_VERSION, echte Struktur
unveraendert): Backup erstellt, Health-Check bestanden, Backup
geloescht.
- Fehlgeschlagenes Update (absichtlich kaputte app.py): Backup
erstellt, Health-Check schlaegt korrekt fehl, automatischer Rollback
stellt den letzten funktionierenden Zustand wieder her (Dienst aktiv,
Health-Check 200, Datenbank-Canary erhalten), Backup UND
fehlgeschlagene Installation bleiben als zwei getrennte Verzeichnisse
zur Fehlersuche erhalten.
VERSION: 1.0.4 (v1.0.3 hatte die oben beschriebene Luecke und wurde
bereits ausgerollt, daher hier ein neues Release statt eines erneuten
Tags auf v1.0.3).
install.sh erkennt jetzt selbststaendig eine bestehende Installation
(an sqlite.db) und verhaelt sich entsprechend:
- Keine vorhandene Installation -> normale Frischinstallation (wie
bisher).
- Vorhanden, SCHEMA_VERSION unveraendert -> einfaches In-Place-Update,
kein Backup noetig (rsync schliesst sqlite.db ohnehin aus).
- Vorhanden, SCHEMA_VERSION unbekannt/abweichend -> Update MIT
Sicherheitsnetz: die KOMPLETTE bisherige Installation (Code, venv,
Datenbank, Schluessel) wird vorher 1:1 nach
/srv/tesm-backup-pre-migration-<timestamp> kopiert (bewusst nicht nur
die Datenbank -- ein reines DB-Rollback wuerde beim naechsten Start
mit dem NEUEN Code sofort denselben Migrationsfehler wiederholen).
Die eigentliche Schema-Migration uebernimmt danach die App selbst
beim Start (_ensure_schema() in app.py). Kommt der Dienst
anschliessend per HTTP-Check auf /login nachweislich NICHT gesund
hoch, wird automatisch die komplette Sicherung zurueckgespielt und
bleibt zur manuellen Pruefung erhalten. Kommt er gesund hoch, gilt
die Migration als erfolgreich und das Backup wird geloescht.
update.sh delegiert diese gesamte /srv/tesm-spezifische Logik jetzt an
install.sh und ist selbst nur noch fuer das Ablösen AELTERER, TESM
vorausgehender Installationsstufen zustaendig (PoE Manager unter
/srv/poe_manager, das urspruengliche reine Bash-Setup) -- bleibt aber
als bequemer Ein-Skript-Bootstrapper (Download + Entpacken + Aufruf von
install.sh) bestehen, wie gewuenscht. install.sh selbst ist dadurch
jetzt auch OHNE update.sh direkt aus einem entpackten Release-Paket
lauffaehig und erkennt ein Update trotzdem korrekt.
VERSION: 1.0.3 (SCHEMA_VERSION unveraendert, 1 -- keine echte Schema-
Aenderung in diesem Release, In-Place-Update-Pfad bleibt der Normalfall).
Reihenfolge in der Aktionen-Spalte getauscht (Neustart -> Update, statt
Update -> Neustart) und der Einzel-Update-Button auf btn-primary
(bereits vorhandene Akzentfarbe, orange) umgestellt, damit er sich vom
neutralen Neustart-Button abhebt. Der Bulk-Button unten heisst jetzt
'Bulk-Update' statt 'Update starten'.
Live end-to-end verifiziert: Testsystem-Update-Restart hat eine neue
MAC/IP bekommen (52:54:00:AD:B1:73 / 192.168.82.51, Geraete-Eintrag in
POETEST entsprechend aktualisiert) -- der neue Einzel-Update-Button hat
darueber ein komplettes Update ausgeloest und erfolgreich durchlaufen
(alle 6 Schritte einzeln bestaetigt: apt update, initramfs
MODULES=most, apt upgrade, apt full-upgrade, apt clean, apt
autoremove).
Papierkorb: jede der fuenf Kategorien (Clients/Switche/Zugangsdaten/
Benutzer/Gruppen) bekommt jetzt dasselbe Sortieren/Suchen wie die
uebrigen Listenseiten (data-sortable + Such-Eingabe je Tabelle, nur
wenn die Kategorie tatsaechlich Eintraege hat).
Wartung: Update liess sich bisher nur per Bulk (Checkbox + 'Update
starten') ausloesen. Jedes Geraet bekommt jetzt zusaetzlich einen
eigenen 'Update'-Button (analog zum bereits vorhandenen 'Neustart'-
Button, ueber ein eigenstaendiges <form> + form="update-<mac>"-
Referenz -- kein verschachteltes <form>). Zusaetzlich ein 'Bulk-
Neustart'-Button neben 'Update starten', der dieselben Checkboxen/
dasselbe #updateForm nutzt wie das Bulk-Update (Ziel-Route wird per JS
nur fuer diesen einen Submit umgebogen), inkl. Bestaetigungsdialog wie
beim Einzel-Neustart.
Serverseitig war dafuer keine Aenderung noetig -- _maintenance_dispatch()
verarbeitete beliebig viele MACs schon immer generisch, die bisherigen
Formulare haben nur zufaellig immer genau eine bzw. alle uebermittelt.
Live auf POETEST verifiziert: Papierkorb zeigt Sortieren/Suchen nur bei
tatsaechlich befuellten Kategorien; der neue Einzel-Update-Button loest
korrekt einen Job fuer genau dieses eine Geraet aus (SSH-Verbindungs-
versuch zum richtigen Ziel bestaetigt, sauber behandelter Fehler, da das
Testsystem gerade offline war).
Vorher: Sichtbarkeit einer Papierkorb-Sektion war an das jeweilige
Ressourcen-Leserecht gekoppelt (devices.view fuer Clients-Sektion usw.),
Wiederherstellen/endgueltig Loeschen an das jeweilige Ressourcen-
Bearbeiten-Recht (switches.edit fuer Switche im Papierkorb usw.).
Jetzt: papierkorb.view/papierkorb.edit als eigenstaendiges Rechtepaar
unter Einstellungen (vorher unter Geraete einsortiert), komplett
losgeloest von den einzelnen Ressourcen-Rechten:
- papierkorb.view zeigt ALLE fuenf Kategorien auf einmal, unabhaengig
davon, ob der Benutzer die jeweilige aktive Ressource sehen darf.
- papierkorb.edit erlaubt Wiederherstellen/endgueltig Loeschen JEDER
Kategorie, unabhaengig vom sonstigen Bearbeiten-Recht der jeweiligen
Ressource (z.B. switches.edit gewaehrt jetzt KEINEN Zugriff mehr auf
Switche im Papierkorb).
Live auf POETEST mit zwei eigens angelegten Testgruppen verifiziert:
ein Nutzer mit switches.edit (aber ohne papierkorb.edit) kann einen
Switch im Papierkorb nachweislich NICHT wiederherstellen (deleted_at
unveraendert vor/nach dem Versuch); ein Nutzer mit papierkorb.edit
(aber ohne switches.edit) kann es.
can_view_papierkorb leitete Sichtbarkeit bisher aus IRGENDEINEM der
fuenf Ressourcen-Leserechte (devices/switches/credentials/users/groups
.view) ab -- da die Standardgruppe 'Benutzer' bereits devices.view und
switches.view hat, konnte praktisch jeder Benutzer den Papierkorb sehen
(gemeldet: 'Papierkorb ist fuer alle sichtbar -> Rechtesystem').
Papierkorb hat jetzt ein eigenes, dediziertes Recht (papierkorb.view,
neuer Eintrag unter PERMISSIONS/devices_group/children, automatisch im
Gruppen-Editor sichtbar). Innerhalb der Seite bleibt jede Kachel
zusaetzlich einzeln je Ressource gated wie bisher -- papierkorb.view
schaltet nur die Seite selbst frei, keine automatischen Zusatzrechte.
Die Standardgruppe bekommt das neue Recht NICHT automatisch (das ist
der Fix) -- Admins behalten per is_admin-Bypass weiterhin vollen Zugriff.
Live auf POETEST verifiziert: ein Testnutzer mit exakt den
Standardgruppen-Rechten bekam vorher 200 auf /papierkorb, jetzt 302
(Zugriff verweigert), 'Papierkorb' verschwindet aus der Navigation,
/devices bleibt unveraendert erreichbar.
Gitea #1: LDAP-Login-Retry bei Domain-Controller in anderem Netzsegment
Gemeldet: bei einem DC in einem anderen (langsameren) Netzsegment war
ein doppelter Login noetig -- der erste Versuch scheiterte mit
'Benutzer/Passwort ungueltig', obwohl die Zugangsdaten korrekt waren.
Ursache: sowohl der Service- als auch der User-Bind nutzten ein hartes
5s-Timeout (connect_timeout/receive_timeout) ohne jeden Retry -- eine
erste, 'kalte' Verbindung zu einem entfernten/langsameren Netzsegment
kann das leicht ueberschreiten (ARP-/Routing-Aufwaermen, TCP-Handshake,
initiale Info-Abfrage), waehrend ein sofortiger zweiter Versuch dann
klappt, weil der Pfad bereits 'warm' ist.
Timeouts auf 10s angehoben und ein gezielter, genau EINMALIGER
automatischer Retry ergaenzt (_ldap_connect_with_retry) -- greift NUR
bei einem rein netzwerk-/timeout-bedingten Fehler (LDAPSocketOpenError/
LDAPSocketReceiveError/LDAPSocketSendError/LDAPResponseTimeoutError),
NICHT bei einer tatsaechlich abgelehnten Anmeldung (z.B. falsches
Passwort) -- ein Tippfehler soll keinen AD-Kontosperren-Zaehler
unnoetig doppelt hochzaehlen. Isoliert unit-getestet (transienter
Fehler -> 1 Retry -> Erfolg; echte Ablehnung -> kein Retry, sofortige
Exception) und auf POETEST regressionsgetestet (LDAP dort weiterhin
aktiviert und Dienst startet fehlerfrei).
Zusaetzlich: /login aktiv gegen SQL-Injection/Login-Bypass/SSTI-Payloads
getestet (13 Payload-Varianten inkl. UNION SELECT, DROP TABLE, Jinja-
SSTI) -- keine Auffaelligkeiten, durchgehend parametrisierte Queries
bestaetigt, users-Tabelle unveraendert.
Betrifft app.py, create_db.py, poe.sh sowie alle HTML-Templates mit
Kommentaren (Jinja {# #}, HTML <!-- -->, eingebettetes JavaScript //).
Docstrings bleiben unangetastet -- nur reine Kommentarzeilen/-fragmente
wurden entfernt, damit der Code selbst schlank bleibt, ohne die
dahinterliegende Begründung zu verlieren.
Umsetzung:
- app.py/create_db.py: per Pythons eigenem tokenize-Modul entfernt (sicher
gegen '#' innerhalb von String-Literalen, Shebang-Zeile ausgenommen).
- poe.sh: manuell, da einzelne expect-Prompt-Strings ('expect "#"')
ein literales '#' als Teil des Strings enthalten, kein Kommentar.
- Templates: {# #}/<!-- --> per Regex (eindeutige Delimiter, anschließend
mit Jinja2s eigenem Parser validiert), echte // -JS-Kommentare manuell
identifiziert (zwei Fundstellen mit '//' waren tatsächlich Code --
als Protocol-relative-URL-Template-
String -- und wurden bewusst nicht angefasst).
Verifiziert: alle Python-/Bash-/Jinja-Dateien syntaktisch weiterhin
gültig, live auf der Testbox deployt und alle 14 Kernrouten mit 200
bestätigt, keine Fehler im App-Log.
tesm.service startete die App bisher direkt per 'python3 app.py', was
Flasks eingebauten Werkzeug-Entwicklungsserver nutzt -- der meldet bei
jedem Start 'WARNING: This is a development server. Do not use it in a
production deployment.' und ist bewusst nicht für Dauerbetrieb gebaut.
Umgestellt auf Gunicorn, mit zwei bewusst gesetzten Einschraenkungen:
- '--workers 1': die App haelt laufende Wartungs-Jobs/Import-Vorschauen
nur im Arbeitsspeicher DES EINEN Prozesses (_maintenance_jobs,
_pending_imports, ...) -- mehrere Worker-Prozesse wuerden diesen
Zustand auf mehrere, sich nicht kennende Prozesse verteilen.
- '--worker-class gthread --threads 16' statt eines async-Workers: das
Browser-SSH-Terminal (flask-sock) belegt pro offener WebSocket-
Verbindung einen blockierenden Thread.
- '--timeout 0': deaktiviert Gunicorns eigenen 30s-Worker-Timeout, der
sonst auch eine offene, aber gerade inaktive SSH-Terminal-Verbindung
killen wuerde.
Live auf POETEST verifiziert: keine WARNING-Zeile mehr, genau 1 Master-
+ 1 Worker-Prozess, alle Kernseiten weiterhin 200, und als kritischer
Regressionstest das WebSocket-SSH-Terminal Ende-zu-Ende gegen einen
echten Host erfolgreich getestet (Host-Key/Passwort-Prompt/Login/Shell).
Dabei einen unabhaengigen Altlast-Fehler in POETESTs venv gefunden und
allgemein in install.sh gefixt: './venv/bin/pip' hat eine zur
Venv-Erstellung fest einprogrammierte Shebang-Zeile -- nach der
historischen Umbenennung 'poe_manager' -> 'tesm' zeigte sie auf einen
nicht mehr existierenden Pfad und schlug mit 'cannot execute: required
file not found' fehl. 'python3 -m pip' umgeht das, da nur der (korrekt
referenzierte) venv-Python-Interpreter selbst gebraucht wird -- betrifft
sonst auch jedes kuenftige In-Place-Update auf einem aehnlich
gewachsenen Host.
Fortlaufendes Release nach v1.0.0 -- Schema unveraendert (SCHEMA_VERSION
weiterhin 1), bereits installierte v1.0.0-Hosts aktualisieren sich beim
naechsten update.sh-Lauf per In-Place-Update (Datenbank bleibt erhalten).
_import_ldap()/_import_dhcp() riefen bislang set_setting() auf, das eine
EIGENE sqlite3-Verbindung oeffnet. import_apply() ruft mehrere
IMPORT_APPLIERS nacheinander auf DERSELBEN, noch offenen Verbindung auf
und committet erst am Ende -- war zu diesem Zeitpunkt (z.B. durch eine
vorher im selben Import verarbeitete Kategorie) bereits eine Schreib-
Transaktion offen, blockierte set_settings()' eigene Verbindung darauf,
bis 'sqlite3.OperationalError: database is locked' auftrat (live in
Produktion reproduziert). Beide Funktionen schreiben jetzt direkt auf
die uebergebene Verbindung. Isoliert reproduziert und verifiziert (alter
Code: Lock-Fehler: neuer Code: fehlerfrei).
Wartungs-Update fuer Linux-Clients (_apt_upgrade_command) außerdem
komplett neu aufgebaut: statt einer einzigen, mit '&&' verketteten
Befehlskette laufen jetzt einzeln benannte Schritte (apt update ->
initramfs MODULES=most dauerhaft in initramfs.conf setzen -> apt upgrade
-> apt full-upgrade -> apt clean -> apt autoremove), jeder mit eigenem
'Schritt N (...) -> erfolgreich/fehlgeschlagen (Exit-Code ...)'-Marker im
Live-Fenster (mit Zeitstempel je Zeile, wie gehabt). Bricht beim ersten
fehlgeschlagenen Schritt sofort ab. Bei einem mit Exit-Code
fehlgeschlagenen Update wird zusaetzlich eine Fehler-Logdatei unter
/var/log/tesm/clientupdate/<clientname>.error geschrieben (ueberschreibt
eine vorherige aus einem frueheren Fehlschlag desselben Clients).
Neue Datei SCHEMA_VERSION (neben VERSION) markiert den DB-Schema-Stand.
update.sh laedt/entpackt das Release-Paket jetzt VOR der Bestaetigungs-
abfrage und vergleicht die SCHEMA_VERSION der bestehenden Installation
mit der des neuen Pakets:
- Stimmen beide ueberein (und existiert bereits eine sqlite.db) --
In-Place-Update: /srv/tesm bleibt bestehen, install.sh rsynct nur den
neuen Code darueber (sqlite.db/fernet.key/secret.key waren dort schon
immer von rsync ausgeschlossen). Geraete/Switche/Zugangsdaten/Benutzer/
Einstellungen bleiben vollstaendig erhalten, kein manuelles Neuanlegen
oder Re-Import noetig.
- Unterscheiden sie sich (oder ist eine der beiden Versionen unbekannt,
z.B. eine Installation von vor dieser Aenderung) -- weiterhin der
bisherige sichere Weg: /srv/tesm wird beiseite verschoben (nicht
geloescht) und komplett frisch installiert.
/srv/poe_manager (voellig andere App/Schema) wird davon unabhaengig
immer beiseite verschoben, nie in-place uebernommen.
create_db.py bekommt einen Hinweis-Kommentar, SCHEMA_VERSION bei jeder
Schema-Aenderung mit hochzuzaehlen.
- assign_credential_to_all_devices.py: weist allen aktiven Geraeten auf
einen Schlag dieselben Zugangsdaten zu (Name als optionales Argument,
Standard 'HAPS'), inkl. Eintrag im Aenderungsverlauf.
- accept_all_hostkeys.py: akzeptiert die SSH-Host-Keys aller aktiven
Geraete in einem Rutsch (paralleler Verbindungsaufbau + Schluesseltausch,
kein Login) -- nutzt dieselbe known_hosts-Datei wie die App, ein
geaenderter (statt unbekannter) Key wird bewusst NICHT automatisch
uebernommen, sondern separat als Warnung ausgegeben.
Beide live gegen POETEST verifiziert.
VERSION-Datei (neben app.py, wird von install.sh 1:1 nach /srv/tesm
mitkopiert) plus Context-Processor inject_tesm_version() -- die
zugehoerige app.py-Aenderung war bereits im vorherigen Commit
enthalten. Damit laesst sich der installierte Stand direkt in der
Oberflaeche ablesen, ohne Datei-Zeitstempel oder Commit-Hashes
vergleichen zu muessen.