Auf einer echten, frisch installierten Ubuntu-24.04-VM (192.168.80.114,
Standard-Setup, Netz per DHCP) zeigten sich zwei reale Bugs:
1. Systemeinstellungen > Netzwerkeinstellungen: 'Kein unterstütztes
Backend erkannt' trotz laufendem Netz -- _detect_network_backend()
kannte nur NetworkManager und dhcpcd, nicht netplan/systemd-networkd,
den mit Abstand haeufigsten Fall auf einem normalen Ubuntu-Host.
Neues drittes Backend 'netplan' ergaenzt: Erkennung ueber
systemd-networkd + vorhandenes netplan-Binary, Moduserkennung ueber
das 'dynamic'-Flag des Kernels auf der aktuellen Adresse, Anwenden
ueber eine eigene Override-Datei (/etc/netplan/90-poe-manager.yaml,
gewinnt alphabetisch gegen z.B. cloud-inits 50-*.yaml) plus
Aufruf von netplan apply, Backup/Auto-Rollback wie bei den anderen
Backends.
Live verifiziert: Anwenden loeste echten DHCP-Lease-Renew aus, nach
Ablauf der 45s-Bestaetigungsfrist wurde die Override-Datei automatisch
wieder entfernt (Rollback funktioniert).
2. DHCP-Konfiguration: 'Keine IPv4-Adresse auf eth0 gefunden', obwohl
das Interface-Dropdown korrekt 'enp1s0' zeigte -- DHCP_DEFAULTS hatte
'eth0' hart kodiert (Annahme aus einer aelteren Testumgebung), was auf
Systemen mit Predictable Network Interface Names schlicht nicht
existiert. _load_dhcp_settings() korrigiert das jetzt: liegt der
gespeicherte/Default-Wert nicht unter den tatsaechlich vorhandenen
Schnittstellen, wird automatisch die erste echte vorgeschlagen.
Neue Abhaengigkeit PyYAML fuer das Schreiben der netplan-Override-Datei.