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alientimandClaude Opus 5 7407f4bc00 Anmeldeseite: Wortmarke fuer beide, Karte ohne Wiederholung
* Die Wortmarke stand nur bei TESM -- sie hing an der Funktionszeile, und die
  hatte der Lizenzserver nicht. Jetzt zeigen beide die Marke; die Zeile
  darunter ist optional und beim Lizenzserver "LIZENZIEREN".
* Der Kartenkopf ist weg: eine Kachel mit zwei Buchstaben, die Ueberschrift
  "Anmelden" und der Anwendungsname darunter sagten dasselbe wie die Marke
  darueber und der Knopf darunter. Die Ueberschrift bleibt fuer die
  Titelzeile des Browsers.
* Marke und Karte stehen jetzt uebereinander im Fluss statt uebereinander
  gestapelt: auf einem flachen Fenster schnitt die Karte mitten durch den
  Schriftzug.
* Die Marke ist kuerzer und symmetrisch um die Mitte aufgebaut -- Schriftzug
  ueber text-anchor, Zacken spiegelbildlich, Linie links so lang wie der Punkt
  rechts. Volle Deckkraft, weil sie kein Wasserzeichen hinter der Karte mehr
  ist.
* Funktionszeile gekuerzt auf "UEBERWACHEN . BOOTEN . ANBINDEN" -- mit echtem
  Umlaut. "(PXE)" stand fuer etwas, das es noch nicht gibt.
* Der Farbverlauf im Hintergrund hat wieder Geometrie und Staerke der Fassung
  1.x. Der zweite Kreis lag auf --info und 10 %: ein kaltes Blau, das man auf
  dunklem Grund nicht sah und das nicht zur Marke gehoert.
* "Bitte melden Sie sich an." stand auf einer Seite aus Anmeldefeld,
  Passwortfeld und einem Knopf "Anmelden". Statt dessen erfaehrt jetzt der,
  dessen Sitzung gerade ablief, warum er wieder hier ist.

Dabei drei Dinge gefunden, die lautlos nichts taten:

* __version__ stand fest verdrahtet in drei __init__.py. Die Fusszeile zeigte
  vier Releases lang 2.0.2, waehrend die Anwendung 2.0.6 war. Die Nummer kommt
  jetzt aus den Metadaten des installierten Pakets; Quelle ist pyproject.toml.
* "gap: var(--sp-7)" -- die Skala kennt kein --sp-7 (1 bis 6, dann 8, 10, 12,
  16). Eine undefinierte Variable verwirft die ganze Deklaration ohne Meldung:
  der Abstand war "normal", und Marke und Karte stiessen auf den Pixel
  aneinander.
* Ein Test dagegen fand sofort ein zweites: --surface-0 wird dreimal benutzt
  und nirgends definiert. Die Schrift auf der Kachel "kritisch" blieb
  dunkelgrau auf Rot, die Dateivorschau hatte keinen Grund, und das Feld
  "Recht nicht vorhanden" in der Rechtematrix war durchsichtig -- also so hell
  wie die Karte, obwohl es dunkler sein sollte.

Version 2.0.7.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 14:44:32 +02:00
alientimandClaude Opus 5 635722089e rename.sh: aus einer Instanz die Hauptinstallation machen
Die laufenden Installationen hiessen "tesm-opus" und "tesm-license-opus" --
ein Instanzname aus der Zeit, in der sie neben der Fassung 1.x getestet wurden.
Jetzt heissen sie "tesm" und "tesm-license".

Umbenennen ist mehr als ein verschobenes Verzeichnis, und drei Stellen sind
leicht zu uebersehen:

* SITE_KEY in der Umgebungsdatei -- daraus entsteht der Name des
  Sitzungscookies. Bleibt er alt, heisst das Cookie weiter wie die alte
  Instanz: unauffaellig und falsch.
* web_cert_path/web_key_path/web_acme_webroot in der Datenbank enthalten den
  Namen. Ein Zertifikat unter dem alten Pfad findet nginx nicht mehr.
* server_name der nginx-Site. install.sh schreibt die Datei aus seiner Vorlage
  neu, sobald sich die alias-Pfade aendern -- und die aendern sich hier
  zwangslaeufig. Ohne den Namen aus der Datenbank stehen danach zwei Sites mit
  "server_name _" auf Port 80, und die erste gewinnt. web-setup braucht dafuer
  --apply; ohne ihn speichert es nur.

Zwei Fehler hat erst der Lauf am System gezeigt:

* Das venv wandert nicht mit. Seine Konsolenskripte tragen den absoluten Pfad
  im Shebang, und danach zeigt venv/bin/gunicorn auf einen Interpreter, den es
  nicht mehr gibt -- systemd meldet "No such file or directory" fuer eine
  Datei, die sichtbar da ist. Es wird jetzt verworfen und neu gebaut.
* Den Zielnamen belegt nicht nur /srv/<name>, sondern auch /var/log/<name>,
  der ACME-Pfad und die logrotate-Datei. Der Umzug brach mitten drin ab. Jetzt
  wandert alles, was den Namen belegt, in ein Archiv -- geloescht wird nichts,
  die Units und die Site der alten Fassung liegen darin unter systemd-alt/.

Ein Test vergleicht die Pfade, die install.sh unter dem Namen anlegt, mit
denen, die rename.sh kennt. Genau diese Luecke war der zweite Fehler; ohne den
Test faellt der naechste erst wieder auf einem Server auf.

Version 2.0.6.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 14:12:40 +02:00
alientimandClaude Opus 5 6dff1ed137 Banner: Einzahl, wo eines gemeint ist
"1 Clients online" liest man jeden Tag einmal zu oft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 12:48:32 +02:00
alientimandClaude Opus 5 b4529a0e31 Anmeldebanner wieder in Betrieb -- ohne die Anwendung zu starten
Das Banner der Vorgaengerfassung hing an /srv/tesm/motd_banner.py und
importierte dafuer die ganze Flask-Anwendung samt deren venv. Nach dem
Umstieg zeigte es damit die Zahlen einer Datenbank, die niemand mehr fuellt --
eingefroren, aber unverdaechtig. Aufgefallen ist es erst, als der alte
Ueberwachungsdienst abgeschaltet wurde.

deploy/tesm-motd loest das anders: **nur Standardbibliothek**, kein venv, kein
Import der Anwendung, die Datenbank wird nur lesend geoeffnet (mode=ro). Ein
Lauf dauert Millisekunden statt eines Flask-Starts. install.sh legt das Skript
nach /usr/local/lib/tesm/ und schreibt /etc/update-motd.d/50-<name>, abgesichert
mit "timeout 3" und "|| true" -- ein Banner darf eine Anmeldung nie blockieren.
Ein Banner der Vorgaengerfassung wird entfernt, aber nur, wenn es genau auf
motd_banner.py zeigt.

Damit es nicht zwei Wahrheiten ueber "online" gibt, steht die Zaehlung der
Statusuebersicht jetzt als Konstante DASHBOARD_COUNT_SQL in monitor.py; das
Banner traegt sie wortgleich, und ein Hygienetest vergleicht beide. Dasselbe
fuer die Zeile unter der Wortmarke. Ein weiterer Test verbietet dem Banner
jeden Import ausserhalb der Standardbibliothek -- genau dieser Import war die
Ursache.

Der Lizenzserver bekommt sein eigenes Banner (Kunden und ausgestellte
Lizenzen). Eine Tagline hat er bewusst nicht: die Funktionsliste von TESM waere
dort falsch, und eine erfundene waere schlimmer als keine.

Version 2.0.5.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 12:44:21 +02:00
16 changed files with 808 additions and 65 deletions
+1 -1
View File
@@ -4,7 +4,7 @@ build-backend = "setuptools.build_meta"
[project]
name = "tesm"
version = "2.0.4"
version = "2.0.7"
description = "TESM -- Verwaltung und Ueberwachung von PoE-Endgeraeten und Aruba-Switchen"
requires-python = ">=3.11"
dependencies = [
+20 -5
View File
@@ -23,7 +23,20 @@ from .permissions import PERMISSIONS, ROLE_PRESETS
from .schema import TESM_MIGRATIONS
from .settings_spec import TESM_SETTINGS
__version__ = "2.0.2"
#: Version aus den Metadaten des installierten Pakets -- die einzige Quelle
#: ist ``pyproject.toml``. Vorher stand hier eine feste Zahl, und die
#: Fusszeile zeigte vier Releases lang 2.0.2.
#:
#: Im Quellbaum ohne ``pip install`` gibt es keine Metadaten; dann steht dort
#: "unbekannt" statt einer erfundenen Nummer. In einem editierbaren Install
#: zeigt sie den Stand des letzten ``pip install -e`` -- also die Version, die
#: tatsaechlich installiert ist.
try: # pragma: no cover - haengt an der Installationsart
from importlib.metadata import PackageNotFoundError, version as _paketversion
__version__ = _paketversion("tesm")
except (ImportError, PackageNotFoundError): # pragma: no cover
__version__ = "unbekannt"
APP_KEY = "tesm"
APP_NAME = "TESM"
@@ -32,10 +45,12 @@ APP_EDITION = "Geraeteverwaltung"
#: Funktionszeile unter der Wortmarke auf der Anmeldeseite. Uebernommen vom
#: Vorgaenger, wo sie Teil des Hintergrundmotivs war -- sie sagt in einer Zeile,
#: was die Anwendung tut, und das gehoert auf die erste Seite.
AUTH_TAGLINE = (
"UEBERWACHEN · BOOTEN · ANBINDEN (DHCP) · "
"BETRIEBSSYSTEM GEBEN (PXE)"
)
#: Zeile unter der Wortmarke auf den Anmeldeseiten. Kurz gehalten: sie ist
#: eine Marke, keine Funktionsliste. "(PXE)" stand ausserdem fuer etwas, das
#: es noch nicht gibt -- das Anmeldebanner hat es aus demselben Grund nie
#: gezeigt. Wortgleich in ``deploy/tesm-motd``; ein Hygienetest haelt beides
#: zusammen.
AUTH_TAGLINE = "ÜBERWACHEN · BOOTEN · ANBINDEN"
ENV_PREFIX = "TESM_"
logger = logging.getLogger(__name__)
+11 -6
View File
@@ -636,10 +636,12 @@ def next_check_at(conn: sqlite3.Connection, interval_seconds: int) -> datetime |
return stamp + timedelta(seconds=max(1, int(interval_seconds)))
def dashboard_counts(conn: sqlite3.Connection) -> dict[str, int]:
row = Database.one(
conn,
"""
#: Zaehlung fuer die Statusuebersicht. Steht als Konstante, weil das
#: Anmeldebanner (``deploy/tesm-motd``) dieselben Zahlen zeigt und ohne
#: Anwendung laeuft -- es kann diese Datei nicht importieren, also vergleicht
#: ein Hygienetest die beiden Zeichenketten. Zwei Wahrheiten ueber "online"
#: waeren schlimmer als eine doppelte Zeichenkette.
DASHBOARD_COUNT_SQL = """
SELECT
COUNT(*) AS total,
SUM(CASE WHEN d.is_active=0 THEN 1 ELSE 0 END) AS disabled,
@@ -649,8 +651,11 @@ def dashboard_counts(conn: sqlite3.Connection) -> dict[str, int]:
SUM(CASE WHEN d.is_active=1 AND st.state='restarting' THEN 1 ELSE 0 END) AS restarting
FROM devices d LEFT JOIN device_status st ON st.device_id = d.id
WHERE d.deleted_at IS NULL
""",
)
"""
def dashboard_counts(conn: sqlite3.Connection) -> dict[str, int]:
row = Database.one(conn, DASHBOARD_COUNT_SQL)
row = row or {}
return {
key: int(row.get(key) or 0)
+36
View File
@@ -295,6 +295,42 @@ install -o root -g root -m 0440 "$TMP_SUDO" "/etc/sudoers.d/$APP"
rm -f "$TMP_SUDO"
info "sudoers: $SERVICE_USER darf ausschliesslich tesm-helper als root aufrufen"
# -- Anmeldebanner (MOTD) ----------------------------------------------------
# Das Banner liest die Datenbank dieser Installation und laeuft dabei mit dem
# System-Python, ohne das venv und ohne die Anwendung zu importieren. Der
# Vorgaenger importierte dafuer die ganze Flask-App -- bei jeder Anmeldung, und
# nach einem Wechsel des Quellverzeichnisses zeigte er stillschweigend die
# Zahlen einer Datenbank, die niemand mehr fuellte.
#
# "timeout" verhindert, dass ein haengender Dateizugriff die Anmeldung
# blockiert; "|| true" sorgt dafuer, dass ein Fehler hier den Login nie stoert.
step "Anmeldebanner"
if [[ -d /etc/update-motd.d ]]; then
install_if_changed "$ROOT/deploy/tesm-motd" /usr/local/lib/tesm/tesm-motd 0755 >/dev/null \
&& info "Bannerskript aktualisiert" || info "Bannerskript unveraendert"
TMP_MOTD="$(mktemp)"
{
echo "#!/bin/sh"
echo "# Von TESM erzeugt ($NAME). Aenderungen werden bei der naechsten"
echo "# Installation ueberschrieben."
echo "timeout 3 /usr/local/lib/tesm/tesm-motd --app $APP --root $ROOT 2>/dev/null || true"
} > "$TMP_MOTD"
install -o root -g root -m 0755 "$TMP_MOTD" "/etc/update-motd.d/50-$NAME"
rm -f "$TMP_MOTD"
info "Banner: /etc/update-motd.d/50-$NAME"
# Ein Banner der Vorgaengerfassung zeigt Zahlen aus einer Datenbank, die
# niemand mehr fuellt. Er wird nur entfernt, wenn er genau darauf zeigt --
# nichts anderes wird angefasst.
ALT_MOTD="/etc/update-motd.d/50-tesm"
if [[ "$ALT_MOTD" != "/etc/update-motd.d/50-$NAME" && -f "$ALT_MOTD" ]] \
&& grep -q "motd_banner.py" "$ALT_MOTD" 2>/dev/null; then
rm -f "$ALT_MOTD"
info "Banner der Vorgaengerfassung entfernt ($ALT_MOTD)"
fi
else
info "Kein /etc/update-motd.d -- Banner uebersprungen"
fi
# -- Rechte ------------------------------------------------------------------
step "Dateirechte"
chown -R "$SERVICE_USER:$SERVICE_USER" "$ROOT/data" "$LOG_DIR"
+359
View File
@@ -0,0 +1,359 @@
#!/usr/bin/env bash
# =============================================================================
# Benennt eine Installation um -- aus einer Instanz wird die Hauptinstallation
# (oder umgekehrt).
#
# sudo bash deploy/rename.sh --app tesm --from tesm-opus --to tesm
# sudo bash deploy/rename.sh --app tesm-license --from tesm-license-opus \
# --to tesm-license
#
# Der Name steckt an mehr Stellen, als man beim Verschieben eines Verzeichnisses
# erwartet, und drei davon sind leicht zu vergessen:
#
# * ``SITE_KEY`` in der Umgebungsdatei -- daraus entsteht der Name des
# Sitzungscookies. Bleibt er alt, heisst das Cookie weiter wie die alte
# Instanz.
# * ``web_cert_path``/``web_key_path``/``web_acme_webroot`` in der Datenbank.
# Sie enthalten den Namen; ein Zertifikat unter dem alten Pfad findet nginx
# nach dem Umzug nicht mehr.
# * ``server_name`` der nginx-Site. install.sh schreibt die Datei neu, sobald
# sich die alias-Pfade aendern -- und die aendern sich hier zwangslaeufig.
# Ohne den Namen aus der Datenbank stuenden danach zwei Sites mit ``_`` auf
# Port 80 und die erste gewinnt.
#
# Belegt der Zielname noch eine Installation der Fassung 1.x, wird sie beiseite
# geschoben: Verzeichnis nach ``<ziel>-<suffix>``, ihre systemd-Units und ihre
# nginx-Site als Kopie hinein. Danach ist der Name frei und nichts auf dem
# System zeigt mehr ins Leere.
#
# Alle angemeldeten Benutzer werden abgemeldet: das Sitzungscookie heisst
# danach anders.
# =============================================================================
set -euo pipefail
APP=""
FROM=""
TO=""
SUFFIX="sonnet5"
ASSUME_YES=0
DRY_RUN=0
SCRIPT_DIR="$(cd "$(dirname "${BASH_SOURCE[0]}")" && pwd)"
COLOR_OK=$'\033[32m'; COLOR_WARN=$'\033[33m'; COLOR_ERR=$'\033[31m'; COLOR_OFF=$'\033[0m'
step() { printf '\n%s==>%s %s\n' "$COLOR_OK" "$COLOR_OFF" "$*"; }
warn() { printf '%s !!%s %s\n' "$COLOR_WARN" "$COLOR_OFF" "$*"; }
fail() { printf '%s !!%s %s\n' "$COLOR_ERR" "$COLOR_OFF" "$*" >&2; exit 1; }
info() { printf ' %s\n' "$*"; }
usage() {
cat <<'USAGE'
Verwendung: rename.sh --app <tesm|tesm-license> --from <alt> --to <neu> [Optionen]
--app <name> Welche Anwendung (Pflicht)
--from <name> Bisheriger Installationsname, z.B. tesm-opus (Pflicht)
--to <name> Neuer Installationsname, z.B. tesm (Pflicht)
--suffix <text> Namenszusatz fuer eine beiseite geschobene Installation
der Fassung 1.x (Vorgabe: sonnet5)
--dry-run Nur zeigen, was geschehen wuerde
--yes Keine Rueckfrage
USAGE
}
while [[ $# -gt 0 ]]; do
case "$1" in
--app) APP="${2:?}"; shift 2 ;;
--from) FROM="${2:?}"; shift 2 ;;
--to) TO="${2:?}"; shift 2 ;;
--suffix) SUFFIX="${2:?}"; shift 2 ;;
--dry-run) DRY_RUN=1; shift ;;
--yes|-y) ASSUME_YES=1; shift ;;
-h|--help) usage; exit 0 ;;
*) usage; fail "unbekannte Option: $1" ;;
esac
done
[[ "$APP" == "tesm" || "$APP" == "tesm-license" ]] || { usage; fail "--app fehlt oder ist unbekannt"; }
[[ -n "$FROM" && -n "$TO" ]] || { usage; fail "--from und --to sind Pflicht"; }
[[ "$FROM" != "$TO" ]] || fail "--from und --to sind gleich"
[[ "$TO" =~ ^[a-z0-9-]{1,32}$ ]] || fail "ungueltiger Zielname: $TO"
[[ "$TO" == "$APP" || "$TO" == "$APP-"* ]] || fail "der Zielname muss mit '$APP' beginnen"
[[ "$(id -u)" -eq 0 ]] || fail "bitte mit sudo ausfuehren"
[[ -f "$SCRIPT_DIR/install.sh" ]] || fail "install.sh fehlt neben diesem Skript"
[[ -d "/srv/$FROM" ]] || fail "/srv/$FROM gibt es nicht"
[[ -f "/srv/$FROM/data/app.db" ]] || fail "/srv/$FROM sieht nicht nach einer Installation dieser Fassung aus"
ENV_PREFIX="TESM_"
[[ "$APP" == "tesm-license" ]] && ENV_PREFIX="TESM_LICENSE_"
# Alles, was den Namen traegt. Reihenfolge: erst Daten, dann Konfiguration.
VERSCHIEBEN=(
"/srv/$FROM:/srv/$TO"
"/var/log/$FROM:/var/log/$TO"
"/etc/tesm/$FROM.env:/etc/tesm/$TO.env"
"/var/www/$FROM-acme:/var/www/$TO-acme"
"/etc/tesm/certs/$FROM:/etc/tesm/certs/$TO"
)
ENTFERNEN=(
"/etc/systemd/system/$FROM.service"
"/etc/systemd/system/$FROM-monitor.service"
"/etc/nginx/sites-enabled/$FROM"
"/etc/nginx/sites-available/$FROM"
"/usr/local/bin/$FROM-admin"
"/etc/logrotate.d/$FROM"
"/etc/update-motd.d/50-$FROM"
)
# -- Webeinstellungen auslesen, bevor irgendetwas umzieht -------------------- #
# Mit dem System-Python und der Standardbibliothek: das venv zieht gleich mit
# um, und ein zusaetzliches Werkzeug (sqlite3) ist auf einem schlanken Server
# nicht garantiert.
lese_einstellung() {
python3 - "$1" "/srv/$FROM/data/app.db" <<'PY'
import sqlite3, sys
schluessel, datenbank = sys.argv[1], sys.argv[2]
try:
conn = sqlite3.connect(f"file:{datenbank}?mode=ro", uri=True)
row = conn.execute("SELECT value FROM settings WHERE key=?", (schluessel,)).fetchone()
conn.close()
except sqlite3.Error:
row = None
print((row[0] if row and row[0] is not None else "").strip())
PY
}
DOMAIN="$(lese_einstellung web_domain || true)"
HTTPS_AN="$(lese_einstellung web_https_enabled || true)"
HSTS_AN="$(lese_einstellung web_hsts_enabled || true)"
CERT_ALT="$(lese_einstellung web_cert_path || true)"
step "Vorhaben"
info "Anwendung : $APP"
info "Alt : $FROM"
info "Neu : $TO"
info "Domain : ${DOMAIN:-(keine)}"
info "HTTPS : $([[ "$HTTPS_AN" == "1" ]] && echo "ja${CERT_ALT:+, Zertifikat $CERT_ALT}" || echo nein)"
for paar in "${VERSCHIEBEN[@]}"; do
quelle="${paar%%:*}"; ziel="${paar##*:}"
[[ -e "$quelle" ]] && info "verschieben: $quelle -> $ziel"
done
for pfad in "${ENTFERNEN[@]}"; do
[[ -e "$pfad" ]] && info "entfernen : $pfad (install.sh legt es unter dem neuen Namen neu an)"
done
# -- Was belegt den Zielnamen? ----------------------------------------------- #
# Nicht nur das Verzeichnis unter /srv: eine Installation der Fassung 1.x
# hinterlaesst auch /var/log/<name>, /etc/logrotate.d/<name> und den
# ACME-Pfad. Der Umzug bricht sonst mitten drin ab -- live genau so passiert.
BELEGT=()
for paar in "${VERSCHIEBEN[@]}"; do
ziel="${paar##*:}"
[[ -e "$ziel" ]] && BELEGT+=("$ziel")
done
for weiteres in "/etc/logrotate.d/$TO" "/etc/update-motd.d/50-$TO"; do
[[ -e "$weiteres" ]] && BELEGT+=("$weiteres")
done
BEISEITE=""
if [[ ${#BELEGT[@]} -gt 0 ]]; then
if [[ -f "/srv/$TO/data/app.db" ]]; then
fail "/srv/$TO ist bereits eine Installation dieser Fassung. Welche gewinnt, entscheidet niemand automatisch."
fi
BEISEITE="/srv/$TO-$SUFFIX"
if [[ -e "$BEISEITE" ]]; then
# Ein vorhandenes Archiv derselben Verdraengung wird weiterbenutzt -- die
# Reste einer Installation gehoeren zusammen und nicht in ein zweites
# Verzeichnis. Alles andere unter diesem Namen bleibt unangetastet.
if [[ -f "$BEISEITE/sqlite.db" || -d "$BEISEITE/systemd-alt" ]]; then
info "Archiv $BEISEITE ist vorhanden und wird weiterbenutzt."
else
fail "$BEISEITE existiert und sieht nicht nach einem solchen Archiv aus -- bitte --suffix waehlen"
fi
fi
info "Der Zielname ist belegt. Alles davon wandert nach $BEISEITE:"
for pfad in "${BELEGT[@]}"; do info " $pfad"; done
fi
if [[ $DRY_RUN -eq 1 ]]; then
step "--dry-run: hier ist Schluss."
exit 0
fi
if [[ $ASSUME_YES -eq 0 ]]; then
read -r -p "Fortfahren? Alle angemeldeten Benutzer werden abgemeldet. [j/N] " answer
[[ "$answer" =~ ^[jJyY]$ ]] || { echo "Abgebrochen."; exit 0; }
fi
# -- 1. Dienste anhalten ----------------------------------------------------- #
step "Dienste anhalten"
for unit in "$FROM.service" "$FROM-monitor.service"; do
if systemctl list-unit-files "$unit" --no-legend 2>/dev/null | grep -q .; then
systemctl disable --now "$unit" >/dev/null 2>&1 || true
info "$unit gestoppt und deaktiviert"
fi
done
# -- 2. Zielnamen freimachen ------------------------------------------------- #
if [[ -n "$BEISEITE" ]]; then
step "Zielnamen freimachen"
# Alles wandert ins Archiv, nichts wird geloescht: unter /var/log/<name>
# liegen Protokolle, unter /srv/<name> im Zweifel eine ganze Installation.
# Die Units und die Site kommen mit -- sie zeigen auf das alte Verzeichnis
# und waeren auf dem System nur noch Fehlerquellen, im Archiv aber ein Beleg.
mkdir -p "$BEISEITE"
for pfad in "${BELEGT[@]}"; do
ziel="$BEISEITE/$(basename "$pfad")"
if [[ "$pfad" == "/srv/$TO" ]]; then
# Das Verzeichnis selbst wird das Archiv -- sein Inhalt bleibt, wie er ist.
for eintrag in "$pfad"/* "$pfad"/.[!.]*; do
[[ -e "$eintrag" ]] || continue
mv "$eintrag" "$BEISEITE/"
done
rmdir "$pfad"
info "/srv/$TO -> $BEISEITE/"
continue
fi
if [[ -e "$ziel" ]]; then
ziel="$ziel-$(date +%Y%m%d-%H%M%S)"
warn "Im Archiv lag schon etwas mit diesem Namen -- ablegen als $(basename "$ziel")"
fi
mv "$pfad" "$ziel"
info "$pfad -> $ziel"
done
mkdir -p "$BEISEITE/systemd-alt"
for unit in "/etc/systemd/system/$TO.service" "/etc/systemd/system/$TO-check.service" \
"/etc/systemd/system/$TO-check.timer" "/etc/systemd/system/$TO-check-restart.service" \
"/etc/systemd/system/$TO-check-restart.timer"; do
[[ -f "$unit" ]] || continue
systemctl disable --now "$(basename "$unit")" >/dev/null 2>&1 || true
mv "$unit" "$BEISEITE/systemd-alt/"
info "$(basename "$unit") archiviert"
done
for site in "/etc/nginx/sites-enabled/$TO" "/etc/nginx/sites-available/$TO"; do
[[ -e "$site" ]] || continue
[[ -L "$site" ]] && { rm -f "$site"; continue; }
mv "$site" "$BEISEITE/systemd-alt/nginx-site"
info "nginx-Site archiviert"
done
for motd in "/etc/update-motd.d/50-$TO"; do
[[ -f "$motd" ]] && grep -q "motd_banner.py" "$motd" 2>/dev/null && rm -f "$motd" \
&& info "Banner der Fassung 1.x entfernt"
done
info "Alles Verdraengte liegt unter $BEISEITE"
fi
# -- 3. Umziehen ------------------------------------------------------------- #
step "Umziehen"
for paar in "${VERSCHIEBEN[@]}"; do
quelle="${paar%%:*}"; ziel="${paar##*:}"
[[ -e "$quelle" ]] || continue
[[ -e "$ziel" ]] && fail "$ziel existiert bereits -- Abbruch, damit nichts vermischt wird"
mkdir -p "$(dirname "$ziel")"
mv "$quelle" "$ziel"
info "$quelle -> $ziel"
done
# -- 4. Namen in den Dateien nachziehen -------------------------------------- #
step "Namen nachziehen"
ENV_FILE="/etc/tesm/$TO.env"
if [[ -f "$ENV_FILE" ]]; then
# Der SITE_KEY bestimmt den Namen des Sitzungscookies. Bleibt er alt, heisst
# das Cookie weiter wie die alte Instanz -- unauffaellig und falsch.
sed -i "s#^${ENV_PREFIX}SITE_KEY=.*#${ENV_PREFIX}SITE_KEY=$TO#" "$ENV_FILE"
info "SITE_KEY=$TO"
fi
# Pfade in der Datenbank, die den Namen enthalten.
python3 - "$TO" "$FROM" "/srv/$TO/data/app.db" <<'PY'
import sqlite3, sys
neu, alt, datenbank = sys.argv[1], sys.argv[2], sys.argv[3]
schluessel = ("web_cert_path", "web_key_path", "web_acme_webroot")
try:
conn = sqlite3.connect(datenbank, timeout=5.0)
except sqlite3.Error as fehler:
print(f" Datenbank nicht schreibbar: {fehler}")
raise SystemExit(0)
try:
with conn:
for key in schluessel:
row = conn.execute("SELECT value FROM settings WHERE key=?", (key,)).fetchone()
if not row or not row[0]:
continue
wert = str(row[0])
ersetzt = wert.replace(alt, neu)
if ersetzt != wert:
conn.execute("UPDATE settings SET value=? WHERE key=?", (ersetzt, key))
print(f" {key}: {wert} -> {ersetzt}")
finally:
conn.close()
PY
# -- 5. Alte Konfiguration entfernen ----------------------------------------- #
step "Alte Konfiguration entfernen"
for pfad in "${ENTFERNEN[@]}"; do
[[ -e "$pfad" ]] || continue
rm -f "$pfad"
info "$pfad"
done
systemctl daemon-reload
# -- 6. Unter dem neuen Namen einrichten ------------------------------------- #
# Das venv wird verworfen und neu gebaut. Es ist abgeleiteter Zustand, und
# seine Konsolenskripte tragen den absoluten Pfad im Shebang: nach dem Umzug
# zeigt "venv/bin/gunicorn" auf einen Interpreter, den es nicht mehr gibt, und
# systemd meldet nur "No such file or directory" -- fuer eine Datei, die
# sichtbar da ist. Live auf POETEST genau so passiert.
if [[ -d "/srv/$TO/venv" ]]; then
step "venv verwerfen (Shebangs tragen den alten Pfad)"
rm -rf "/srv/$TO/venv"
info "wird von install.sh neu gebaut"
fi
step "Unter dem neuen Namen einrichten"
INSTALL_ARGS=(--app "$APP" --yes)
[[ "$TO" != "$APP" ]] && INSTALL_ARGS+=(--instance "${TO#"$APP"-}")
bash "$SCRIPT_DIR/install.sh" "${INSTALL_ARGS[@]}"
# -- 7. nginx-Site aus den Einstellungen neu schreiben ----------------------- #
# install.sh schreibt die Site aus seiner Vorlage, sobald sich die alias-Pfade
# aendern -- und die aendern sich hier zwangslaeufig. Der Name der Site steht
# aber in der Datenbank, nicht in der Vorlage. Ohne diesen Schritt stuenden
# zwei Sites mit "_" auf Port 80 und die erste gewinnt.
if [[ -n "$DOMAIN" ]]; then
step "Webserver-Konfiguration erneuern"
# --apply nicht vergessen: ohne ihn speichert web-setup nur die Einstellungen
# und laesst die Site-Datei stehen, die install.sh aus seiner Vorlage
# geschrieben hat -- mit "server_name _" und ohne TLS.
WEB_ARGS=(web-setup --apply --domain "$DOMAIN")
if [[ "$HTTPS_AN" == "1" ]]; then
WEB_ARGS+=(--https)
[[ "$HSTS_AN" == "1" ]] && WEB_ARGS+=(--hsts)
# Das Zertifikat ist mitgezogen und sein Pfad in der Datenbank nachgefuehrt
# -- "web-setup --https" laesst es dann unangetastet. Ein neues erzeugen
# wuerde nur eine weitere Browserwarnung produzieren. Nur wenn nach dem
# Umzug wirklich keines da ist, wird eines erzeugt.
CERT_NEU="${CERT_ALT//$FROM/$TO}"
if [[ -n "$CERT_NEU" && -f "$CERT_NEU" ]]; then
info "HTTPS mit dem vorhandenen Zertifikat: $CERT_NEU"
else
WEB_ARGS+=(--self-signed)
warn "Zertifikat nicht gefunden (${CERT_NEU:-keins hinterlegt}) -- es wird ein neues"
warn "selbstsigniertes erzeugt. Der Browser warnt dann einmal erneut."
fi
fi
if sudo -u "$APP" "/usr/local/bin/$TO-admin" "${WEB_ARGS[@]}"; then
info "Site neu geschrieben: server_name $DOMAIN"
else
warn "web-setup ist fehlgeschlagen -- bitte in der Anwendung unter"
warn "'Verwaltung -> Webserver und TLS' die Domain eintragen und uebernehmen."
fi
fi
# -- 8. Ergebnis ------------------------------------------------------------- #
step "Fertig"
info "Verzeichnis : /srv/$TO"
info "Dienst : systemctl status $TO.service"
info "Werkzeug : $TO-admin"
info "Aktualisieren: sudo bash /srv/$TO/deploy/update.sh $APP$([[ "$TO" != "$APP" ]] && echo " latest --instance ${TO#"$APP"-}")"
[[ -n "$BEISEITE" ]] && info "Fassung 1.x : $BEISEITE (Units und Site darin unter systemd-alt/)"
echo
warn "Alle Benutzer sind abgemeldet: das Sitzungscookie heisst jetzt anders."
+185
View File
@@ -0,0 +1,185 @@
#!/usr/bin/env python3
"""Live-Banner fuer die SSH-Anmeldung (MOTD).
Eingebunden ueber ``/etc/update-motd.d/50-<name>``, das ``install.sh``
erzeugt. Aufruf mit ``--app`` und ``--root``; alles andere steht in der
Datenbank der Installation.
**Nur Standardbibliothek, kein Flask, kein venv.** Der Vorgaenger importierte
dafuer die ganze Anwendung -- bei jeder SSH-Anmeldung. Das ist teuer, und es
faellt aus, sobald das venv nicht mehr passt: nach dem Umstieg auf diese
Fassung zeigte das alte Banner monatelang eingefrorene Zahlen aus einer
Datenbank, die niemand mehr fuellte. Hier wird gelesen, was auf der Platte
liegt, und zwar **nur lesend** (``mode=ro``).
Ein Banner darf eine Anmeldung niemals stoeren: jede Auskunft, die nicht zu
holen ist, wird zu einem kurzen Hinweis, und am Ende faengt ``main`` alles ab.
Der Aufrufer setzt zusaetzlich ein Zeitlimit.
"""
from __future__ import annotations
import argparse
import sqlite3
import sys
import time
from pathlib import Path
AMBER = "\033[38;2;226;166;60m"
DIM = "\033[2m"
BOLD = "\033[1m"
RESET = "\033[0m"
#: Kea schreibt seine Leases als CSV; die letzte Zeile je Adresse gilt.
#: Dieselbe Datei liest die Anwendung (``services/kea.py``: ``LEASE_FILE``).
LEASE_FILE = "/var/lib/kea/kea-leases4.csv"
#: Zeile unter der Wortmarke. Wortlaut wie in der jeweiligen Anwendung
#: (``AUTH_TAGLINE`` in deren ``__init__.py``) -- ein Hygienetest haelt beides
#: zusammen.
TAGLINE = {
"tesm": "ÜBERWACHEN · BOOTEN · ANBINDEN",
"tesm-license": "LIZENZIEREN",
}
TITEL = {"tesm": "TimEShepManager", "tesm-license": "Lizenzserver"}
#: Wortgleich mit ``services/monitor.py``: ``DASHBOARD_COUNT_SQL``. Die
#: Statusuebersicht und dieses Banner sollen nicht zwei Wahrheiten haben; ein
#: Hygienetest vergleicht die beiden Zeichenketten.
DASHBOARD_COUNT_SQL = """
SELECT
COUNT(*) AS total,
SUM(CASE WHEN d.is_active=0 THEN 1 ELSE 0 END) AS disabled,
SUM(CASE WHEN d.is_active=1 AND COALESCE(st.state,'unknown')='online' THEN 1 ELSE 0 END) AS online,
SUM(CASE WHEN d.is_active=1 AND COALESCE(st.state,'unknown')='offline' THEN 1 ELSE 0 END) AS offline,
SUM(CASE WHEN d.is_active=1 AND COALESCE(st.state,'unknown')='unknown' THEN 1 ELSE 0 END) AS unknown,
SUM(CASE WHEN d.is_active=1 AND st.state='restarting' THEN 1 ELSE 0 END) AS restarting
FROM devices d LEFT JOIN device_status st ON st.device_id = d.id
WHERE d.deleted_at IS NULL
"""
def _zahl(anzahl: int, singular: str, plural: str) -> str:
"""Zahl mit passendem Wort. "1 Clients" liest man jeden Tag einmal zu oft."""
return f"{BOLD}{anzahl}{RESET} {singular if anzahl == 1 else plural}"
def _oeffnen(root: Path) -> sqlite3.Connection:
pfad = root / "data" / "app.db"
conn = sqlite3.connect(f"file:{pfad.as_posix()}?mode=ro", uri=True, timeout=1.0)
conn.row_factory = sqlite3.Row
return conn
def _flotte(conn: sqlite3.Connection) -> str:
row = conn.execute(DASHBOARD_COUNT_SQL).fetchone()
online = int(row["online"] or 0)
offline = int(row["offline"] or 0)
teile = [
_zahl(online, "Client online", "Clients online"),
f"{BOLD}{offline}{RESET} nicht erreichbar",
]
# Nur nennen, wenn es sie gibt: eine Null bei "startet neu" ist keine
# Auskunft, sondern Fuellmaterial.
restarting = int(row["restarting"] or 0)
if restarting:
teile.append(_zahl(restarting, "startet neu", "starten neu"))
unbekannt = int(row["unknown"] or 0)
if unbekannt:
teile.append(f"{DIM}{unbekannt} ohne Pruefung{RESET}")
return " · ".join(teile)
def _dhcp() -> str:
"""Aktive Leases aus der Kea-CSV. Laeuft als root, braucht keinen Helfer."""
datei = Path(LEASE_FILE)
if not datei.is_file():
return "keine Lease-Datei"
try:
zeilen = datei.read_text(encoding="utf-8", errors="replace").splitlines()
except OSError:
return "Lease-Datei nicht lesbar"
if len(zeilen) < 2:
return "0 Leases aktiv"
kopf = [name.strip().strip('"') for name in zeilen[0].split(",")]
try:
i_adresse = kopf.index("address")
i_ablauf = kopf.index("expire")
i_zustand = kopf.index("state")
except ValueError:
return "Lease-Datei mit unerwarteten Spalten"
jetzt = int(time.time())
letzte: dict[str, tuple[int, str]] = {}
for zeile in zeilen[1:]:
felder = [feld.strip().strip('"') for feld in zeile.split(",")]
if len(felder) < len(kopf):
continue
try:
letzte[felder[i_adresse]] = (int(felder[i_ablauf] or 0), felder[i_zustand] or "0")
except ValueError:
continue
aktiv = sum(1 for ablauf, zustand in letzte.values() if zustand == "0" and ablauf > jetzt)
return f"{aktiv} {'Lease' if aktiv == 1 else 'Leases'} aktiv"
def _lizenzen(conn: sqlite3.Connection) -> str:
kunden = int(conn.execute("SELECT COUNT(*) FROM license_customers").fetchone()[0] or 0)
lizenzen = int(
conn.execute(
"SELECT COUNT(*) FROM licenses WHERE status IN ('issued','active')"
).fetchone()[0]
or 0
)
return (
_zahl(kunden, "Kunde", "Kunden")
+ " · "
+ _zahl(lizenzen, "Lizenz ausgestellt", "Lizenzen ausgestellt")
)
def main(argv: list[str] | None = None) -> int:
parser = argparse.ArgumentParser(prog="tesm-motd", description="Banner fuer die SSH-Anmeldung")
parser.add_argument("--app", required=True, choices=sorted(TITEL))
parser.add_argument("--root", required=True, help="Verzeichnis der Installation")
parser.add_argument("--no-color", action="store_true")
args = parser.parse_args(argv)
if args.no_color:
globals().update(AMBER="", DIM="", BOLD="", RESET="")
root = Path(args.root)
# Kein isatty()-Test: dieses Skript schreibt beim Login nicht auf ein
# Terminal, sondern ueber run-parts in eine Datei. Der Betrachter ist
# trotzdem ein echtes Terminal -- deshalb immer Farbe.
print(f"{BOLD}{AMBER}TESM{RESET} · {TITEL[args.app]}")
if TAGLINE[args.app]:
print(f"{DIM}{TAGLINE[args.app]}{RESET}")
print()
try:
conn = _oeffnen(root)
except sqlite3.Error:
print(f"{DIM}Datenbank nicht lesbar: {root}{RESET}")
print()
return 0
try:
if args.app == "tesm":
print(f"{_flotte(conn)} · DHCP: {_dhcp()}")
else:
print(_lizenzen(conn))
except sqlite3.Error as fehler:
print(f"{DIM}Zustand nicht verfuegbar ({fehler}){RESET}")
finally:
conn.close()
print()
return 0
if __name__ == "__main__":
try:
raise SystemExit(main())
except SystemExit:
raise
except Exception: # noqa: BLE001 - ein Banner darf keinen Login stoeren
sys.exit(0)
+77
View File
@@ -251,6 +251,83 @@ würde). Der ACME-Pfad bleibt auch bei aktiver Umleitung erreichbar.
---
## 4a. Anmeldebanner (MOTD)
`install.sh` legt `/etc/update-motd.d/50-<name>` an. Bei jeder SSH-Anmeldung
steht dann der Zustand der Installation im Login-Banner:
```
TESM · TimEShepManager
UEBERWACHEN · BOOTEN · ANBINDEN (DHCP) · BETRIEBSSYSTEM GEBEN (PXE)
3 Clients online · 0 nicht erreichbar · DHCP: 2 Leases aktiv
```
Das Skript liegt unter `/usr/local/lib/tesm/tesm-motd` und benutzt **nur die
Standardbibliothek**: kein venv, kein Import der Anwendung, die Datenbank wird
nur lesend geöffnet. Ein Lauf dauert Millisekunden. Der Vorgänger importierte
dafür die ganze Flask-Anwendung -- bei jeder Anmeldung, und nach einem Wechsel
des Quellverzeichnisses zeigte er stillschweigend die Zahlen einer Datenbank,
die niemand mehr füllte.
Von Hand prüfen:
```bash
sudo /usr/local/lib/tesm/tesm-motd --app tesm --root /srv/tesm-opus
```
Der Aufruf im Banner ist mit `timeout 3` und `|| true` abgesichert: ein
hängender oder fehlschlagender Bannerlauf darf eine Anmeldung nie blockieren.
Ein Banner der Vorgängerfassung (`50-tesm`, das `motd_banner.py` aufruft) wird
entfernt -- nur dieses, nichts anderes in dem Verzeichnis.
---
## 4b. Installation umbenennen
Aus einer Instanz die Hauptinstallation machen (oder umgekehrt):
```bash
sudo bash deploy/rename.sh --app tesm --from tesm-opus --to tesm
sudo bash deploy/rename.sh --app tesm-license --from tesm-license-opus --to tesm-license
```
Der Name steckt an mehr Stellen als im Verzeichnisnamen, und drei davon sind
leicht zu übersehen:
* **`SITE_KEY`** in der Umgebungsdatei -- daraus entsteht der Name des
Sitzungscookies. Bleibt er alt, heisst das Cookie weiter wie die alte
Instanz.
* **`web_cert_path`, `web_key_path`, `web_acme_webroot`** in der Datenbank. Sie
enthalten den Namen; ein Zertifikat unter dem alten Pfad findet nginx nach
dem Umzug nicht mehr.
* **`server_name`** der nginx-Site. `install.sh` schreibt die Datei aus seiner
Vorlage neu, sobald sich die `alias`-Pfade ändern -- und die ändern sich hier
zwangsläufig. Ohne den Namen aus der Datenbank stünden danach zwei Sites mit
`server_name _` auf Port 80, und die erste gewinnt.
Ausserdem wird das **venv verworfen und neu gebaut**: seine Konsolenskripte
tragen den absoluten Pfad im Shebang, und nach dem Umzug zeigt
`venv/bin/gunicorn` auf einen Interpreter, den es nicht mehr gibt. systemd
meldet dann `No such file or directory` -- für eine Datei, die sichtbar da ist.
Belegt der Zielname noch eine Installation der Fassung 1.x, wandert **alles**,
was ihn belegt, in ein Archiv `/srv/<ziel>-sonnet5`: das Verzeichnis, die
Protokolle unter `/var/log/<ziel>`, der ACME-Pfad, die logrotate-Datei, und die
systemd-Units samt nginx-Site unter `systemd-alt/`. Gelöscht wird nichts.
Ports und HTTPS bleiben, wie sie waren; ein vorhandenes Zertifikat zieht mit
und wird weiterverwendet. **Alle angemeldeten Benutzer werden abgemeldet** --
das Sitzungscookie heisst danach anders.
Danach ist auch das Aktualisieren einfacher, weil der Instanzname wegfällt:
```bash
sudo bash /srv/tesm/deploy/update.sh tesm
```
---
## 5. Dienste
```bash
+1 -1
View File
@@ -4,7 +4,7 @@ build-backend = "setuptools.build_meta"
[project]
name = "tesm-core"
version = "2.0.4"
version = "2.0.7"
description = "Gemeinsames Anwendungsgeruest (Auth, RBAC, Navigation, Design-System, Migrationen) fuer TESM und TESM-Lizenzserver"
requires-python = ">=3.11"
dependencies = [
+14 -1
View File
@@ -8,7 +8,20 @@ Design-System.
from __future__ import annotations
__version__ = "2.0.2"
#: Version aus den Metadaten des installierten Pakets -- die einzige Quelle
#: ist ``pyproject.toml``. Vorher stand hier eine feste Zahl, und die
#: Fusszeile zeigte vier Releases lang 2.0.2.
#:
#: Im Quellbaum ohne ``pip install`` gibt es keine Metadaten; dann steht dort
#: "unbekannt" statt einer erfundenen Nummer. In einem editierbaren Install
#: zeigt sie den Stand des letzten ``pip install -e`` -- also die Version, die
#: tatsaechlich installiert ist.
try: # pragma: no cover - haengt an der Installationsart
from importlib.metadata import PackageNotFoundError, version as _paketversion
__version__ = _paketversion("tesm-core")
except (ImportError, PackageNotFoundError): # pragma: no cover
__version__ = "unbekannt"
from .app_factory import create_base_app
from .config import CoreConfig, SecurityConfig, load_core_config
@@ -130,11 +130,11 @@ def create_base_app(
import_name: str = "tesm_core",
app_short: str = "TESM",
app_edition: str = "",
#: Zeile unter der Wortmarke auf den Anmeldeseiten. Leer = kein
#: Seitenhintergrund. Der Lizenzserver setzt sie bewusst nicht: die
#: Funktionsliste von TESM waere dort schlicht falsch.
#: Zeile unter der Wortmarke auf den Anmeldeseiten. Leer = nur die
#: Wortmarke, ohne Zeile darunter; die Marke selbst zeigen beide
#: Anwendungen.
auth_tagline: str = "",
app_version: str = "2.0.4",
app_version: str = "2.0.7",
built_in_trusted_keys: tuple[str, ...] = (),
enable_license: bool = True,
template_folder: str | None = None,
@@ -200,7 +200,12 @@ def _deny(message: str) -> Any:
abort(401, description="Sitzung abgelaufen.")
if request.accept_mimetypes.accept_json and not request.accept_mimetypes.accept_html:
abort(401, description="Anmeldung erforderlich.")
flash("Bitte melden Sie sich an.", "info")
# "Bitte melden Sie sich an." stand auf einer Seite, die aus einem
# Anmeldefeld, einem Passwortfeld und einem Knopf "Anmelden" besteht --
# eine Meldung, die nichts hinzufuegt. Wer dagegen gerade noch
# angemeldet war, soll erfahren, warum er es nicht mehr ist.
if getattr(g, "session_expired", False):
flash("Ihre Sitzung ist abgelaufen. Bitte melden Sie sich erneut an.", "info")
return redirect(url_for("auth.login"))
abort(403, description=message)
@@ -26,7 +26,7 @@ import sqlite3
from datetime import datetime, timedelta, timezone
from typing import Any
from flask import Flask, Request, Response
from flask import Flask, Request, Response, g
from flask import request as aktuelle_anfrage
from flask.sessions import SessionInterface, SessionMixin
from werkzeug.datastructures import CallbackDict
@@ -209,6 +209,11 @@ class SqliteSessionInterface(SessionInterface):
"WHERE id=?",
(_iso(now), sid),
)
# Fuer die Anmeldeseite vermerken, **warum** sie erscheint. Ohne
# das steht dort entweder nichts -- dann wundert sich, wer
# gerade noch angemeldet war -- oder eine Meldung, die jeder
# Besucher zu sehen bekommt und die deshalb nichts sagt.
g.session_expired = True
return self.session_class(new=True)
try:
@@ -412,7 +412,10 @@
und beide sind rot. */
.pill--critical {
background: var(--danger);
color: var(--surface-0);
/* Weiss wie bei .btn--danger. Vorher stand hier ein Token, das es nicht
gibt -- die Deklaration war damit unwirksam, und die Schrift blieb in
der Textfarbe: dunkelgrau auf Rot. */
color: #fff;
font-weight: 700;
}
.pill--critical::before { background: currentColor; }
@@ -695,7 +698,9 @@
width: 100%;
height: min(70dvh, 760px);
border: 0;
background: var(--surface-0);
/* Die Vorschau zeigt fremde Dokumente; ein neutraler Grund gehoert
darunter. --surface-0 gibt es nicht, der Rahmen blieb durchsichtig. */
background: var(--surface-1);
}
/* Der Dateiname ist ein Knopf (er oeffnet die Vorschau), soll aber wie ein
Link aussehen -- ein Knopf mit Rahmen mitten in einer Tabellenzeile waere
@@ -849,7 +854,10 @@
width: 17px;
height: 17px;
border-radius: 5px;
background: var(--surface-0);
/* Dunkler als die Karte -- genau das war die Absicht: "dunkler heisst,
es gibt das Recht nicht". Mit dem nicht existierenden --surface-0 war
das Feld durchsichtig und damit so hell wie die Karte. */
background: var(--canvas);
border: 1px solid var(--border-subtle);
box-shadow: inset 0 1px 2px rgb(0 0 0 / 28%);
vertical-align: -3px;
@@ -943,9 +951,15 @@
display: grid;
place-items: center;
padding: var(--sp-6);
/* Zwei warme Kreise, Geometrie und Staerke aus der Fassung 1.x
uebernommen: oben links deutlich, unten rechts angedeutet. Die vorige
Fassung setzte den zweiten Kreis auf --info und 10 % -- ein kaltes
Blau, das man auf dunklem Grund nicht sah und das nicht zur Marke
gehoert. Ueber color-mix statt festem rgba, damit es im hellen Thema
nicht schmutzig wird. */
background:
radial-gradient(1100px 520px at 12% -10%, color-mix(in srgb, var(--accent) 12%, transparent), transparent 70%),
radial-gradient(900px 480px at 100% 110%, color-mix(in srgb, var(--info) 10%, transparent), transparent 70%),
radial-gradient(circle at 15% 15%, color-mix(in srgb, var(--accent) 14%, transparent), transparent 45%),
radial-gradient(circle at 85% 85%, color-mix(in srgb, var(--accent) 8%, transparent), transparent 40%),
var(--canvas);
}
/* Die Wortmarke liegt hinter allem (z-index 0), die Anmeldebox davor.
@@ -1026,24 +1040,35 @@
color: var(--text-faint);
}
.auth-page { position: relative; overflow: hidden; align-content: center; }
/* Marke und Karte stehen uebereinander im normalen Fluss. Vorher lag die
Marke absolut positioniert hinter der Karte -- auf einem flachen Fenster
schnitt die Karte mitten durch den Schriftzug und die Funktionszeile. Ein
Stapel kann nicht kollidieren, und die Seite darf notfalls scrollen. */
.auth-stack {
display: flex;
flex-direction: column;
align-items: center;
gap: var(--sp-8);
width: 100%;
}
.auth-backdrop {
position: absolute;
top: 4vh;
left: 50%;
transform: translateX(-50%);
width: min(72vw, 880px);
pointer-events: none;
z-index: 0;
opacity: 0.5;
/* Volle Deckung: solange die Marke hinter der Karte lag, war sie ein
Wasserzeichen und musste zurueckhaltend sein. Jetzt steht sie ueber der
Karte und ist das Erste, was man sieht -- halbtransparent sah sie dort
nur blass aus. Die Farben kommen ohnehin aus zurueckhaltenden Token. */
opacity: 1;
}
.auth-backdrop svg { width: 100%; height: auto; display: block; }
@media (max-width: 640px) {
.auth-backdrop { width: min(90vw, 460px); opacity: 0.32; }
.auth-backdrop { width: min(90vw, 460px); }
}
/* Wer wenig Bewegung/Reize moechte, bekommt das Motiv dezenter. */
/* Wer weniger Reize moechte, bekommt die Marke ruhiger -- aber nicht
unsichtbar: sie ist die Ueberschrift der Seite. */
@media (prefers-contrast: more) {
.auth-backdrop { opacity: 0.18; }
.auth-backdrop { opacity: 0.75; }
}
.auth-card {
@@ -1,6 +1,9 @@
{% extends "tesm_core/standalone.html" %}
{# Die Ueberschrift bleibt fuer die Titelzeile des Browsers -- sichtbar ist sie
hier nicht: der leere ``brand``-Block laesst Kachel, Ueberschrift und
Unterzeile weg. Die Wortmarke darueber sagt schon, wo man ist. #}
{% block heading %}Anmelden{% endblock %}
{% block subheading %}{{ app_name }} &ndash; {{ app_edition }}{% endblock %}
{% block brand %}{% endblock %}
{% block content %}
<form method="post" class="stack" data-no-guard autocomplete="on">
@@ -22,37 +22,51 @@
</head>
<body data-csrf="{{ csrf_token() }}">
<div class="auth-page">
{% if auth_tagline %}
{# Wortmarke mit Funktionszeile als tatsächlicher Seitenhintergrund --
übernommen vom Vorgänger. Bewusst inline und mit Themen-Tokens statt
zweier Dateien für hell und dunkel: bei der Einstellung "System" und
beim Umschalten von Hand wäre die versteckte Variante die falsche.
``aria-hidden``, weil der Name schon in der Überschrift steht. #}
<div class="auth-stack">
{# Wortmarke als Seitenhintergrund -- fuer beide Anwendungen. Bewusst inline
und mit Themen-Tokens statt zweier Dateien fuer hell und dunkel: bei der
Einstellung "System" und beim Umschalten von Hand waere die versteckte
Variante die falsche. ``aria-hidden``, weil der Name in der Titelzeile
steht.
Die Geometrie ist symmetrisch um die Mitte (x=260) aufgebaut, damit die
Marke ohne Nachrechnen mittig sitzt: der Schriftzug haengt an
``text-anchor="middle"``, die beiden Zacken liegen spiegelbildlich, und
die Linie beginnt links so weit vor der Mitte, wie der Punkt rechts nach
ihr endet. Wer die Linie verlaengert, muss beide Enden anfassen.
Ohne Funktionszeile (Lizenzserver) ist der Kasten kuerzer -- sonst
stuende unter der Marke ein leerer Streifen. #}
<div class="auth-backdrop" aria-hidden="true">
<svg viewBox="0 0 620 190" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg">
<g transform="translate(150,15)">
<circle cx="298" cy="70" r="15" fill="var(--logo-mark)" opacity="0.22"/>
<polyline points="0,70 90,70 100,70 108,20 116,120 124,70 134,70 200,70 210,70
218,35 226,105 234,70 244,70 300,70"
<svg viewBox="0 0 520 {{ 150 if auth_tagline else 116 }}" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg">
<circle cx="452" cy="62" r="15" fill="var(--logo-mark)" opacity="0.22"/>
<polyline points="60,62 163,62 171,12 179,112 187,62 333,62 341,12 349,112 357,62 452,62"
fill="none" stroke="var(--logo-mark)" stroke-width="3.2"
stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" opacity="0.85"/>
<text x="14" y="98" font-family="var(--font-mono)" font-weight="800"
font-size="82" letter-spacing="2" fill="var(--logo-text)">TESM</text>
<circle cx="298" cy="70" r="8" fill="var(--logo-mark)"/>
</g>
<text x="310" y="178" text-anchor="middle" font-family="var(--font-sans)"
<text x="260" y="90" text-anchor="middle" font-family="var(--font-mono)"
font-weight="800" font-size="82" letter-spacing="2"
fill="var(--logo-text)">TESM</text>
<circle cx="452" cy="62" r="8" fill="var(--logo-mark)"/>
{% if auth_tagline %}
<text x="260" y="140" text-anchor="middle" font-family="var(--font-sans)"
font-weight="600" font-size="13" letter-spacing="1.5"
fill="var(--logo-mark)">{{ auth_tagline }}</text>
{% endif %}
</svg>
</div>
{% endif %}
<div class="auth-card {% block card_class %}{% endblock %}">
{# Die Anmeldeseite laesst diesen Kopf weg: die Wortmarke darueber sagt
schon, wo man ist, und "Anmelden" steht auf dem Knopf. Die uebrigen
Standalone-Seiten behalten ihn -- "Zweiter Faktor" oder der Kundenname
im Portal sind dort die Auskunft, um die es geht. #}
{% block brand %}
<div class="auth-brand">
<span class="auth-brand__mark" aria-hidden="true">{{ app_short }}</span>
<h1>{% block heading %}{{ app_name }}{% endblock %}</h1>
{% set sub %}{% block subheading %}{% endblock %}{% endset %}
{% if sub | trim %}<p>{{ sub }}</p>{% endif %}
</div>
{% endblock %}
{% with messages = get_flashed_messages(with_categories=true) %}
{% if messages %}
@@ -74,6 +88,7 @@
<p class="auth-footnote">{{ app_name }} {{ app_version }} &middot; &copy; {{ current_year }} {{ copyright_notice }}</p>
</div>
</div>
</div>
<script type="module" src="{{ asset_url('js/app.js') }}" nonce="{{ csp_nonce }}"></script>
{% block scripts %}{% endblock %}
</body>
+1 -1
View File
@@ -4,7 +4,7 @@ build-backend = "setuptools.build_meta"
[project]
name = "tesm-licensing"
version = "2.0.4"
version = "2.0.7"
description = "Ed25519-basiertes Lizenz- und Aktivierungsprotokoll fuer TESM und TESM-Lizenzserver"
requires-python = ">=3.11"
dependencies = ["cryptography>=42"]