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alientimandClaude Opus 5 160675e368 upgrade.sh und update.sh genuegen als einzelne Datei
Auf einer 1.2.8 liegt nichts von dieser Fassung -- upgrade.sh verlangte aber
ein install.sh daneben und brach sonst ab. Das war die falsche Voraussetzung
fuer genau den Fall, fuer den das Skript gedacht ist. Beide Skripte holen sich
das Release jetzt selbst:

    curl -fsSLO .../raw/branch/main/deploy/upgrade.sh
    sudo bash upgrade.sh --app tesm

Liegt das Skript in einem entpackten Release, wird dessen install.sh benutzt
statt eines Downloads: wer ein Paket ausgepackt hat, will nicht, dass ungefragt
ein anderes geladen wird. Mit --tag laesst sich eine Version festlegen.

Der Bootstrap steht wortgleich in beiden Dateien -- zwei eigenstaendige
Skripte koennen sich keine Datei teilen, und beide sollen allein genuegen. Ein
Hygienetest vergleicht die Bloecke, ein zweiter prueft, dass upgrade.sh kein
entpacktes Release mehr verlangt, ein dritter fuehrt den Block mit leerem PATH
aus und erwartet, dass er das fehlende Werkzeug benennt.

update.sh ruft install.sh nicht mehr per exec auf: dadurch lief die
Aufraeumfalle nie, und jedes Update liess ein entpacktes Release unter /tmp
liegen.

Ausserdem "opus" aus allen Beispielen genommen. Das war der Name der
Testinstanz neben der Fassung 1.x; seit dem Umbenennen heissen die
Installationen wie ihre Anwendung, und in einer Hilfe, die jemand anders liest,
ist "opus" ein Raetsel. In BETRIEB.md stand dabei zweimal /opt statt /srv.

Geprueft am System, nicht behauptet: die einzelne upgrade.sh hat eine echte
1.2.8 (Kopie des Archivs) **in dasselbe Verzeichnis** auf 2.0.8 gebracht --
Release geladen, 4 Clients, 2 Zugangsdaten und die DHCP-Konfiguration
uebernommen, Dienst laeuft, /login 200. Die Sicherung enthaelt die 1.2.8 samt
sqlite.db und fernet.key (Verzeichnis 0700, Passphrase 0600), und /tmp bleibt
leer. Danach dieselbe Probe mit der einzelnen update.sh.

Version 2.0.9.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 16:18:52 +02:00
alientimandClaude Opus 5 3bbddd7d29 upgrade.sh findet die Fassung 1.x auch im Archiv
Nach einem Umbenennen liegt unter /srv/<app> die laufende Installation und die
Fassung 1.x unter /srv/<app>-sonnet5 -- dorthin verschiebt rename.sh sie. Die
Vorgabe von upgrade.sh zeigte danach auf die neue Installation und brach ab
(sauber, aber unbrauchbar). Gesucht wird jetzt an beiden Orten; erkannt wird
eine 1.x an der sqlite.db im Wurzelverzeichnis.

Den Weg selbst habe ich gegen die echten Altdaten geprueft, nicht behauptet:
aus /srv/tesm-sonnet5 (Version 1.2.8) kamen 4 Clients, 2 Zugangsdaten und die
DHCP-Konfiguration in eine Probeinstanz, aus /srv/tesm-license-sonnet5
(Version 1.2.7) 2 Kunden, 2 Tickets und 2 neu signierte Lizenzen samt
uebernommenem Signaturschluessel und Anbieterblock. Die laufenden
Installationen blieben unberuehrt, die Probeinstanzen sind abgeraeumt.

Zwei Tests halten die beiden Skripte zusammen: derselbe Namenszusatz, und die
Suche laeuft ueber die echten Zeilen aus upgrade.sh.

Version 2.0.8.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 14:53:36 +02:00
alientimandClaude Opus 5 7407f4bc00 Anmeldeseite: Wortmarke fuer beide, Karte ohne Wiederholung
* Die Wortmarke stand nur bei TESM -- sie hing an der Funktionszeile, und die
  hatte der Lizenzserver nicht. Jetzt zeigen beide die Marke; die Zeile
  darunter ist optional und beim Lizenzserver "LIZENZIEREN".
* Der Kartenkopf ist weg: eine Kachel mit zwei Buchstaben, die Ueberschrift
  "Anmelden" und der Anwendungsname darunter sagten dasselbe wie die Marke
  darueber und der Knopf darunter. Die Ueberschrift bleibt fuer die
  Titelzeile des Browsers.
* Marke und Karte stehen jetzt uebereinander im Fluss statt uebereinander
  gestapelt: auf einem flachen Fenster schnitt die Karte mitten durch den
  Schriftzug.
* Die Marke ist kuerzer und symmetrisch um die Mitte aufgebaut -- Schriftzug
  ueber text-anchor, Zacken spiegelbildlich, Linie links so lang wie der Punkt
  rechts. Volle Deckkraft, weil sie kein Wasserzeichen hinter der Karte mehr
  ist.
* Funktionszeile gekuerzt auf "UEBERWACHEN . BOOTEN . ANBINDEN" -- mit echtem
  Umlaut. "(PXE)" stand fuer etwas, das es noch nicht gibt.
* Der Farbverlauf im Hintergrund hat wieder Geometrie und Staerke der Fassung
  1.x. Der zweite Kreis lag auf --info und 10 %: ein kaltes Blau, das man auf
  dunklem Grund nicht sah und das nicht zur Marke gehoert.
* "Bitte melden Sie sich an." stand auf einer Seite aus Anmeldefeld,
  Passwortfeld und einem Knopf "Anmelden". Statt dessen erfaehrt jetzt der,
  dessen Sitzung gerade ablief, warum er wieder hier ist.

Dabei drei Dinge gefunden, die lautlos nichts taten:

* __version__ stand fest verdrahtet in drei __init__.py. Die Fusszeile zeigte
  vier Releases lang 2.0.2, waehrend die Anwendung 2.0.6 war. Die Nummer kommt
  jetzt aus den Metadaten des installierten Pakets; Quelle ist pyproject.toml.
* "gap: var(--sp-7)" -- die Skala kennt kein --sp-7 (1 bis 6, dann 8, 10, 12,
  16). Eine undefinierte Variable verwirft die ganze Deklaration ohne Meldung:
  der Abstand war "normal", und Marke und Karte stiessen auf den Pixel
  aneinander.
* Ein Test dagegen fand sofort ein zweites: --surface-0 wird dreimal benutzt
  und nirgends definiert. Die Schrift auf der Kachel "kritisch" blieb
  dunkelgrau auf Rot, die Dateivorschau hatte keinen Grund, und das Feld
  "Recht nicht vorhanden" in der Rechtematrix war durchsichtig -- also so hell
  wie die Karte, obwohl es dunkler sein sollte.

Version 2.0.7.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 14:44:32 +02:00
alientimandClaude Opus 5 635722089e rename.sh: aus einer Instanz die Hauptinstallation machen
Die laufenden Installationen hiessen "tesm-opus" und "tesm-license-opus" --
ein Instanzname aus der Zeit, in der sie neben der Fassung 1.x getestet wurden.
Jetzt heissen sie "tesm" und "tesm-license".

Umbenennen ist mehr als ein verschobenes Verzeichnis, und drei Stellen sind
leicht zu uebersehen:

* SITE_KEY in der Umgebungsdatei -- daraus entsteht der Name des
  Sitzungscookies. Bleibt er alt, heisst das Cookie weiter wie die alte
  Instanz: unauffaellig und falsch.
* web_cert_path/web_key_path/web_acme_webroot in der Datenbank enthalten den
  Namen. Ein Zertifikat unter dem alten Pfad findet nginx nicht mehr.
* server_name der nginx-Site. install.sh schreibt die Datei aus seiner Vorlage
  neu, sobald sich die alias-Pfade aendern -- und die aendern sich hier
  zwangslaeufig. Ohne den Namen aus der Datenbank stehen danach zwei Sites mit
  "server_name _" auf Port 80, und die erste gewinnt. web-setup braucht dafuer
  --apply; ohne ihn speichert es nur.

Zwei Fehler hat erst der Lauf am System gezeigt:

* Das venv wandert nicht mit. Seine Konsolenskripte tragen den absoluten Pfad
  im Shebang, und danach zeigt venv/bin/gunicorn auf einen Interpreter, den es
  nicht mehr gibt -- systemd meldet "No such file or directory" fuer eine
  Datei, die sichtbar da ist. Es wird jetzt verworfen und neu gebaut.
* Den Zielnamen belegt nicht nur /srv/<name>, sondern auch /var/log/<name>,
  der ACME-Pfad und die logrotate-Datei. Der Umzug brach mitten drin ab. Jetzt
  wandert alles, was den Namen belegt, in ein Archiv -- geloescht wird nichts,
  die Units und die Site der alten Fassung liegen darin unter systemd-alt/.

Ein Test vergleicht die Pfade, die install.sh unter dem Namen anlegt, mit
denen, die rename.sh kennt. Genau diese Luecke war der zweite Fehler; ohne den
Test faellt der naechste erst wieder auf einem Server auf.

Version 2.0.6.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 14:12:40 +02:00
alientimandClaude Opus 5 6dff1ed137 Banner: Einzahl, wo eines gemeint ist
"1 Clients online" liest man jeden Tag einmal zu oft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 12:48:32 +02:00
alientimandClaude Opus 5 b4529a0e31 Anmeldebanner wieder in Betrieb -- ohne die Anwendung zu starten
Das Banner der Vorgaengerfassung hing an /srv/tesm/motd_banner.py und
importierte dafuer die ganze Flask-Anwendung samt deren venv. Nach dem
Umstieg zeigte es damit die Zahlen einer Datenbank, die niemand mehr fuellt --
eingefroren, aber unverdaechtig. Aufgefallen ist es erst, als der alte
Ueberwachungsdienst abgeschaltet wurde.

deploy/tesm-motd loest das anders: **nur Standardbibliothek**, kein venv, kein
Import der Anwendung, die Datenbank wird nur lesend geoeffnet (mode=ro). Ein
Lauf dauert Millisekunden statt eines Flask-Starts. install.sh legt das Skript
nach /usr/local/lib/tesm/ und schreibt /etc/update-motd.d/50-<name>, abgesichert
mit "timeout 3" und "|| true" -- ein Banner darf eine Anmeldung nie blockieren.
Ein Banner der Vorgaengerfassung wird entfernt, aber nur, wenn es genau auf
motd_banner.py zeigt.

Damit es nicht zwei Wahrheiten ueber "online" gibt, steht die Zaehlung der
Statusuebersicht jetzt als Konstante DASHBOARD_COUNT_SQL in monitor.py; das
Banner traegt sie wortgleich, und ein Hygienetest vergleicht beide. Dasselbe
fuer die Zeile unter der Wortmarke. Ein weiterer Test verbietet dem Banner
jeden Import ausserhalb der Standardbibliothek -- genau dieser Import war die
Ursache.

Der Lizenzserver bekommt sein eigenes Banner (Kunden und ausgestellte
Lizenzen). Eine Tagline hat er bewusst nicht: die Funktionsliste von TESM waere
dort falsch, und eine erfundene waere schlimmer als keine.

Version 2.0.5.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 12:44:21 +02:00
alientimandClaude Opus 5 313eb4bbf9 Leerlaufabmeldung: die zweite Schreibstelle und ein Tab, der das alte Skript faehrt
Die Abmeldung hat weiterhin nicht ausgeloest. Zwei Gruende, beide fuer sich
ausreichend:

* **save_session** schreibt ``idle_expires_at`` bei jeder Anfrage, die die
  Sitzung anfasst -- ein neu erzeugtes CSRF-Token genuegt. Die Pruefung in
  ``open_session`` lief damit ins Leere. Sitzungsdaten werden weiter
  gespeichert, nur die Fristen bleiben stehen. Dieselbe Stelle benutzte
  ausserdem ``idle_minutes`` statt der einstellbaren Zeit; bei der Vorgabe von
  dreissig Minuten fiel das nicht auf.
* **Der Kopf allein reicht nicht.** Er setzt voraus, dass der Browser das
  aktuelle Skript faehrt -- ein Tab, der seit gestern Abend offen ist, faehrt
  das alte und schickt ihn nicht. Genau dieser Tab ist der Fall, um den es
  geht. Der Server weiss es ohne Zutun des Browsers: die Endpunkte, die eine
  Kachel oder ein Protokoll nachlaedt, sind als Aktualisierungsausschnitt
  gekennzeichnet (``@fragment``) und gelten damit immer als automatisch.
  ``request.endpoint`` steht in ``open_session`` noch nicht -- Flask oeffnet
  die Sitzung vor dem Routing --, deshalb sieht die Erkennung dort selbst nach.

Dass es auf dem Lizenzserver zuverlaessig funktionierte, war der Hinweis: dort
pollt keine Kachel.

Dazu ein Kopf ``X-Session-Expired`` fuer Seiten, die auch oeffentlich
antworten. Die Statusuebersicht liefert nach dem Ablauf eine 200 mit den
oeffentlichen Kacheln -- am Status ist der Verlust der Sitzung also nicht zu
erkennen, und der offene Tab zeigte weiter eine Oberflaeche, als sei alles in
Ordnung. Jetzt laedt er neu und zeigt die Anmeldemaske.

Version 2.0.4.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 12:21:36 +02:00
25 changed files with 1221 additions and 143 deletions
+16
View File
@@ -152,3 +152,19 @@ anders gelöst ist. Die wichtigsten:
* **Zwei Installationen stören sich nicht** -- eigener `SITE_KEY` für
nginx-Site, netplan, logrotate, Zertifikate und Sitzungscookie.
* **Verschachtelte Datenbankverbindungen sind ein Fehler**, kein Deadlock.
---
## Von einer Installation der Fassung 1.x
Eine einzelne Datei genügt -- sie lädt das Release selbst:
```bash
curl -fsSLO https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/tesm/raw/branch/main/deploy/upgrade.sh
sudo bash upgrade.sh --app tesm
```
Sichert die alte Installation, schaltet sie ab, installiert diese Fassung und
übernimmt die Daten. Einzelheiten und was **nicht** mitkommt:
[docs/BETRIEB.md](docs/BETRIEB.md).
+1 -1
View File
@@ -4,7 +4,7 @@ build-backend = "setuptools.build_meta"
[project]
name = "tesm"
version = "2.0.3"
version = "2.0.9"
description = "TESM -- Verwaltung und Ueberwachung von PoE-Endgeraeten und Aruba-Switchen"
requires-python = ">=3.11"
dependencies = [
+20 -5
View File
@@ -23,7 +23,20 @@ from .permissions import PERMISSIONS, ROLE_PRESETS
from .schema import TESM_MIGRATIONS
from .settings_spec import TESM_SETTINGS
__version__ = "2.0.2"
#: Version aus den Metadaten des installierten Pakets -- die einzige Quelle
#: ist ``pyproject.toml``. Vorher stand hier eine feste Zahl, und die
#: Fusszeile zeigte vier Releases lang 2.0.2.
#:
#: Im Quellbaum ohne ``pip install`` gibt es keine Metadaten; dann steht dort
#: "unbekannt" statt einer erfundenen Nummer. In einem editierbaren Install
#: zeigt sie den Stand des letzten ``pip install -e`` -- also die Version, die
#: tatsaechlich installiert ist.
try: # pragma: no cover - haengt an der Installationsart
from importlib.metadata import PackageNotFoundError, version as _paketversion
__version__ = _paketversion("tesm")
except (ImportError, PackageNotFoundError): # pragma: no cover
__version__ = "unbekannt"
APP_KEY = "tesm"
APP_NAME = "TESM"
@@ -32,10 +45,12 @@ APP_EDITION = "Geraeteverwaltung"
#: Funktionszeile unter der Wortmarke auf der Anmeldeseite. Uebernommen vom
#: Vorgaenger, wo sie Teil des Hintergrundmotivs war -- sie sagt in einer Zeile,
#: was die Anwendung tut, und das gehoert auf die erste Seite.
AUTH_TAGLINE = (
"UEBERWACHEN · BOOTEN · ANBINDEN (DHCP) · "
"BETRIEBSSYSTEM GEBEN (PXE)"
)
#: Zeile unter der Wortmarke auf den Anmeldeseiten. Kurz gehalten: sie ist
#: eine Marke, keine Funktionsliste. "(PXE)" stand ausserdem fuer etwas, das
#: es noch nicht gibt -- das Anmeldebanner hat es aus demselben Grund nie
#: gezeigt. Wortgleich in ``deploy/tesm-motd``; ein Hygienetest haelt beides
#: zusammen.
AUTH_TAGLINE = "ÜBERWACHEN · BOOTEN · ANBINDEN"
ENV_PREFIX = "TESM_"
logger = logging.getLogger(__name__)
@@ -15,6 +15,7 @@ from __future__ import annotations
from typing import Any
from flask import Blueprint, abort, render_template, request
from tesm_core.security.sessions import fragment
from tesm_core.extension import core, db
from ..services import monitor
@@ -138,6 +139,7 @@ def index_view():
@bp.get("/uebersicht/kacheln")
@fragment
def tiles():
"""Teilbereich fuer die automatische Aktualisierung -- liefert nur HTML-Fragment."""
from tesm_core.auth.models import current_user
@@ -16,6 +16,7 @@ geratene Kategorie schickt ein ``reboot`` an das falsche Geraet).
from __future__ import annotations
from flask import Blueprint, abort, flash, jsonify, redirect, render_template, request, url_for
from tesm_core.security.sessions import fragment
from tesm_core import audit
from tesm_core.auth.models import current_user, permission_required
from tesm_core.auth.service import client_ip
@@ -176,6 +177,7 @@ def job_detail(job_id: str):
@bp.get("/auftrag/<job_id>/ausgabe")
@permission_required("maintenance.view", "maintenance.execute", mode="any")
@fragment
def job_output(job_id: str):
conn = db()
job = service.get_job(conn, job_id)
+11 -6
View File
@@ -636,10 +636,12 @@ def next_check_at(conn: sqlite3.Connection, interval_seconds: int) -> datetime |
return stamp + timedelta(seconds=max(1, int(interval_seconds)))
def dashboard_counts(conn: sqlite3.Connection) -> dict[str, int]:
row = Database.one(
conn,
"""
#: Zaehlung fuer die Statusuebersicht. Steht als Konstante, weil das
#: Anmeldebanner (``deploy/tesm-motd``) dieselben Zahlen zeigt und ohne
#: Anwendung laeuft -- es kann diese Datei nicht importieren, also vergleicht
#: ein Hygienetest die beiden Zeichenketten. Zwei Wahrheiten ueber "online"
#: waeren schlimmer als eine doppelte Zeichenkette.
DASHBOARD_COUNT_SQL = """
SELECT
COUNT(*) AS total,
SUM(CASE WHEN d.is_active=0 THEN 1 ELSE 0 END) AS disabled,
@@ -649,8 +651,11 @@ def dashboard_counts(conn: sqlite3.Connection) -> dict[str, int]:
SUM(CASE WHEN d.is_active=1 AND st.state='restarting' THEN 1 ELSE 0 END) AS restarting
FROM devices d LEFT JOIN device_status st ON st.device_id = d.id
WHERE d.deleted_at IS NULL
""",
)
"""
def dashboard_counts(conn: sqlite3.Connection) -> dict[str, int]:
row = Database.one(conn, DASHBOARD_COUNT_SQL)
row = row or {}
return {
key: int(row.get(key) or 0)
+36
View File
@@ -295,6 +295,42 @@ install -o root -g root -m 0440 "$TMP_SUDO" "/etc/sudoers.d/$APP"
rm -f "$TMP_SUDO"
info "sudoers: $SERVICE_USER darf ausschliesslich tesm-helper als root aufrufen"
# -- Anmeldebanner (MOTD) ----------------------------------------------------
# Das Banner liest die Datenbank dieser Installation und laeuft dabei mit dem
# System-Python, ohne das venv und ohne die Anwendung zu importieren. Der
# Vorgaenger importierte dafuer die ganze Flask-App -- bei jeder Anmeldung, und
# nach einem Wechsel des Quellverzeichnisses zeigte er stillschweigend die
# Zahlen einer Datenbank, die niemand mehr fuellte.
#
# "timeout" verhindert, dass ein haengender Dateizugriff die Anmeldung
# blockiert; "|| true" sorgt dafuer, dass ein Fehler hier den Login nie stoert.
step "Anmeldebanner"
if [[ -d /etc/update-motd.d ]]; then
install_if_changed "$ROOT/deploy/tesm-motd" /usr/local/lib/tesm/tesm-motd 0755 >/dev/null \
&& info "Bannerskript aktualisiert" || info "Bannerskript unveraendert"
TMP_MOTD="$(mktemp)"
{
echo "#!/bin/sh"
echo "# Von TESM erzeugt ($NAME). Aenderungen werden bei der naechsten"
echo "# Installation ueberschrieben."
echo "timeout 3 /usr/local/lib/tesm/tesm-motd --app $APP --root $ROOT 2>/dev/null || true"
} > "$TMP_MOTD"
install -o root -g root -m 0755 "$TMP_MOTD" "/etc/update-motd.d/50-$NAME"
rm -f "$TMP_MOTD"
info "Banner: /etc/update-motd.d/50-$NAME"
# Ein Banner der Vorgaengerfassung zeigt Zahlen aus einer Datenbank, die
# niemand mehr fuellt. Er wird nur entfernt, wenn er genau darauf zeigt --
# nichts anderes wird angefasst.
ALT_MOTD="/etc/update-motd.d/50-tesm"
if [[ "$ALT_MOTD" != "/etc/update-motd.d/50-$NAME" && -f "$ALT_MOTD" ]] \
&& grep -q "motd_banner.py" "$ALT_MOTD" 2>/dev/null; then
rm -f "$ALT_MOTD"
info "Banner der Vorgaengerfassung entfernt ($ALT_MOTD)"
fi
else
info "Kein /etc/update-motd.d -- Banner uebersprungen"
fi
# -- Rechte ------------------------------------------------------------------
step "Dateirechte"
chown -R "$SERVICE_USER:$SERVICE_USER" "$ROOT/data" "$LOG_DIR"
+359
View File
@@ -0,0 +1,359 @@
#!/usr/bin/env bash
# =============================================================================
# Benennt eine Installation um -- aus einer Instanz wird die Hauptinstallation
# (oder umgekehrt).
#
# sudo bash deploy/rename.sh --app tesm --from tesm-test --to tesm
# sudo bash deploy/rename.sh --app tesm-license --from tesm-license-test \
# --to tesm-license
#
# Der Name steckt an mehr Stellen, als man beim Verschieben eines Verzeichnisses
# erwartet, und drei davon sind leicht zu vergessen:
#
# * ``SITE_KEY`` in der Umgebungsdatei -- daraus entsteht der Name des
# Sitzungscookies. Bleibt er alt, heisst das Cookie weiter wie die alte
# Instanz.
# * ``web_cert_path``/``web_key_path``/``web_acme_webroot`` in der Datenbank.
# Sie enthalten den Namen; ein Zertifikat unter dem alten Pfad findet nginx
# nach dem Umzug nicht mehr.
# * ``server_name`` der nginx-Site. install.sh schreibt die Datei neu, sobald
# sich die alias-Pfade aendern -- und die aendern sich hier zwangslaeufig.
# Ohne den Namen aus der Datenbank stuenden danach zwei Sites mit ``_`` auf
# Port 80 und die erste gewinnt.
#
# Belegt der Zielname noch eine Installation der Fassung 1.x, wird sie beiseite
# geschoben: Verzeichnis nach ``<ziel>-<suffix>``, ihre systemd-Units und ihre
# nginx-Site als Kopie hinein. Danach ist der Name frei und nichts auf dem
# System zeigt mehr ins Leere.
#
# Alle angemeldeten Benutzer werden abgemeldet: das Sitzungscookie heisst
# danach anders.
# =============================================================================
set -euo pipefail
APP=""
FROM=""
TO=""
SUFFIX="sonnet5"
ASSUME_YES=0
DRY_RUN=0
SCRIPT_DIR="$(cd "$(dirname "${BASH_SOURCE[0]}")" && pwd)"
COLOR_OK=$'\033[32m'; COLOR_WARN=$'\033[33m'; COLOR_ERR=$'\033[31m'; COLOR_OFF=$'\033[0m'
step() { printf '\n%s==>%s %s\n' "$COLOR_OK" "$COLOR_OFF" "$*"; }
warn() { printf '%s !!%s %s\n' "$COLOR_WARN" "$COLOR_OFF" "$*"; }
fail() { printf '%s !!%s %s\n' "$COLOR_ERR" "$COLOR_OFF" "$*" >&2; exit 1; }
info() { printf ' %s\n' "$*"; }
usage() {
cat <<'USAGE'
Verwendung: rename.sh --app <tesm|tesm-license> --from <alt> --to <neu> [Optionen]
--app <name> Welche Anwendung (Pflicht)
--from <name> Bisheriger Installationsname, z.B. tesm-test (Pflicht)
--to <name> Neuer Installationsname, z.B. tesm (Pflicht)
--suffix <text> Namenszusatz fuer eine beiseite geschobene Installation
der Fassung 1.x (Vorgabe: sonnet5)
--dry-run Nur zeigen, was geschehen wuerde
--yes Keine Rueckfrage
USAGE
}
while [[ $# -gt 0 ]]; do
case "$1" in
--app) APP="${2:?}"; shift 2 ;;
--from) FROM="${2:?}"; shift 2 ;;
--to) TO="${2:?}"; shift 2 ;;
--suffix) SUFFIX="${2:?}"; shift 2 ;;
--dry-run) DRY_RUN=1; shift ;;
--yes|-y) ASSUME_YES=1; shift ;;
-h|--help) usage; exit 0 ;;
*) usage; fail "unbekannte Option: $1" ;;
esac
done
[[ "$APP" == "tesm" || "$APP" == "tesm-license" ]] || { usage; fail "--app fehlt oder ist unbekannt"; }
[[ -n "$FROM" && -n "$TO" ]] || { usage; fail "--from und --to sind Pflicht"; }
[[ "$FROM" != "$TO" ]] || fail "--from und --to sind gleich"
[[ "$TO" =~ ^[a-z0-9-]{1,32}$ ]] || fail "ungueltiger Zielname: $TO"
[[ "$TO" == "$APP" || "$TO" == "$APP-"* ]] || fail "der Zielname muss mit '$APP' beginnen"
[[ "$(id -u)" -eq 0 ]] || fail "bitte mit sudo ausfuehren"
[[ -f "$SCRIPT_DIR/install.sh" ]] || fail "install.sh fehlt neben diesem Skript"
[[ -d "/srv/$FROM" ]] || fail "/srv/$FROM gibt es nicht"
[[ -f "/srv/$FROM/data/app.db" ]] || fail "/srv/$FROM sieht nicht nach einer Installation dieser Fassung aus"
ENV_PREFIX="TESM_"
[[ "$APP" == "tesm-license" ]] && ENV_PREFIX="TESM_LICENSE_"
# Alles, was den Namen traegt. Reihenfolge: erst Daten, dann Konfiguration.
VERSCHIEBEN=(
"/srv/$FROM:/srv/$TO"
"/var/log/$FROM:/var/log/$TO"
"/etc/tesm/$FROM.env:/etc/tesm/$TO.env"
"/var/www/$FROM-acme:/var/www/$TO-acme"
"/etc/tesm/certs/$FROM:/etc/tesm/certs/$TO"
)
ENTFERNEN=(
"/etc/systemd/system/$FROM.service"
"/etc/systemd/system/$FROM-monitor.service"
"/etc/nginx/sites-enabled/$FROM"
"/etc/nginx/sites-available/$FROM"
"/usr/local/bin/$FROM-admin"
"/etc/logrotate.d/$FROM"
"/etc/update-motd.d/50-$FROM"
)
# -- Webeinstellungen auslesen, bevor irgendetwas umzieht -------------------- #
# Mit dem System-Python und der Standardbibliothek: das venv zieht gleich mit
# um, und ein zusaetzliches Werkzeug (sqlite3) ist auf einem schlanken Server
# nicht garantiert.
lese_einstellung() {
python3 - "$1" "/srv/$FROM/data/app.db" <<'PY'
import sqlite3, sys
schluessel, datenbank = sys.argv[1], sys.argv[2]
try:
conn = sqlite3.connect(f"file:{datenbank}?mode=ro", uri=True)
row = conn.execute("SELECT value FROM settings WHERE key=?", (schluessel,)).fetchone()
conn.close()
except sqlite3.Error:
row = None
print((row[0] if row and row[0] is not None else "").strip())
PY
}
DOMAIN="$(lese_einstellung web_domain || true)"
HTTPS_AN="$(lese_einstellung web_https_enabled || true)"
HSTS_AN="$(lese_einstellung web_hsts_enabled || true)"
CERT_ALT="$(lese_einstellung web_cert_path || true)"
step "Vorhaben"
info "Anwendung : $APP"
info "Alt : $FROM"
info "Neu : $TO"
info "Domain : ${DOMAIN:-(keine)}"
info "HTTPS : $([[ "$HTTPS_AN" == "1" ]] && echo "ja${CERT_ALT:+, Zertifikat $CERT_ALT}" || echo nein)"
for paar in "${VERSCHIEBEN[@]}"; do
quelle="${paar%%:*}"; ziel="${paar##*:}"
[[ -e "$quelle" ]] && info "verschieben: $quelle -> $ziel"
done
for pfad in "${ENTFERNEN[@]}"; do
[[ -e "$pfad" ]] && info "entfernen : $pfad (install.sh legt es unter dem neuen Namen neu an)"
done
# -- Was belegt den Zielnamen? ----------------------------------------------- #
# Nicht nur das Verzeichnis unter /srv: eine Installation der Fassung 1.x
# hinterlaesst auch /var/log/<name>, /etc/logrotate.d/<name> und den
# ACME-Pfad. Der Umzug bricht sonst mitten drin ab -- live genau so passiert.
BELEGT=()
for paar in "${VERSCHIEBEN[@]}"; do
ziel="${paar##*:}"
[[ -e "$ziel" ]] && BELEGT+=("$ziel")
done
for weiteres in "/etc/logrotate.d/$TO" "/etc/update-motd.d/50-$TO"; do
[[ -e "$weiteres" ]] && BELEGT+=("$weiteres")
done
BEISEITE=""
if [[ ${#BELEGT[@]} -gt 0 ]]; then
if [[ -f "/srv/$TO/data/app.db" ]]; then
fail "/srv/$TO ist bereits eine Installation dieser Fassung. Welche gewinnt, entscheidet niemand automatisch."
fi
BEISEITE="/srv/$TO-$SUFFIX"
if [[ -e "$BEISEITE" ]]; then
# Ein vorhandenes Archiv derselben Verdraengung wird weiterbenutzt -- die
# Reste einer Installation gehoeren zusammen und nicht in ein zweites
# Verzeichnis. Alles andere unter diesem Namen bleibt unangetastet.
if [[ -f "$BEISEITE/sqlite.db" || -d "$BEISEITE/systemd-alt" ]]; then
info "Archiv $BEISEITE ist vorhanden und wird weiterbenutzt."
else
fail "$BEISEITE existiert und sieht nicht nach einem solchen Archiv aus -- bitte --suffix waehlen"
fi
fi
info "Der Zielname ist belegt. Alles davon wandert nach $BEISEITE:"
for pfad in "${BELEGT[@]}"; do info " $pfad"; done
fi
if [[ $DRY_RUN -eq 1 ]]; then
step "--dry-run: hier ist Schluss."
exit 0
fi
if [[ $ASSUME_YES -eq 0 ]]; then
read -r -p "Fortfahren? Alle angemeldeten Benutzer werden abgemeldet. [j/N] " answer
[[ "$answer" =~ ^[jJyY]$ ]] || { echo "Abgebrochen."; exit 0; }
fi
# -- 1. Dienste anhalten ----------------------------------------------------- #
step "Dienste anhalten"
for unit in "$FROM.service" "$FROM-monitor.service"; do
if systemctl list-unit-files "$unit" --no-legend 2>/dev/null | grep -q .; then
systemctl disable --now "$unit" >/dev/null 2>&1 || true
info "$unit gestoppt und deaktiviert"
fi
done
# -- 2. Zielnamen freimachen ------------------------------------------------- #
if [[ -n "$BEISEITE" ]]; then
step "Zielnamen freimachen"
# Alles wandert ins Archiv, nichts wird geloescht: unter /var/log/<name>
# liegen Protokolle, unter /srv/<name> im Zweifel eine ganze Installation.
# Die Units und die Site kommen mit -- sie zeigen auf das alte Verzeichnis
# und waeren auf dem System nur noch Fehlerquellen, im Archiv aber ein Beleg.
mkdir -p "$BEISEITE"
for pfad in "${BELEGT[@]}"; do
ziel="$BEISEITE/$(basename "$pfad")"
if [[ "$pfad" == "/srv/$TO" ]]; then
# Das Verzeichnis selbst wird das Archiv -- sein Inhalt bleibt, wie er ist.
for eintrag in "$pfad"/* "$pfad"/.[!.]*; do
[[ -e "$eintrag" ]] || continue
mv "$eintrag" "$BEISEITE/"
done
rmdir "$pfad"
info "/srv/$TO -> $BEISEITE/"
continue
fi
if [[ -e "$ziel" ]]; then
ziel="$ziel-$(date +%Y%m%d-%H%M%S)"
warn "Im Archiv lag schon etwas mit diesem Namen -- ablegen als $(basename "$ziel")"
fi
mv "$pfad" "$ziel"
info "$pfad -> $ziel"
done
mkdir -p "$BEISEITE/systemd-alt"
for unit in "/etc/systemd/system/$TO.service" "/etc/systemd/system/$TO-check.service" \
"/etc/systemd/system/$TO-check.timer" "/etc/systemd/system/$TO-check-restart.service" \
"/etc/systemd/system/$TO-check-restart.timer"; do
[[ -f "$unit" ]] || continue
systemctl disable --now "$(basename "$unit")" >/dev/null 2>&1 || true
mv "$unit" "$BEISEITE/systemd-alt/"
info "$(basename "$unit") archiviert"
done
for site in "/etc/nginx/sites-enabled/$TO" "/etc/nginx/sites-available/$TO"; do
[[ -e "$site" ]] || continue
[[ -L "$site" ]] && { rm -f "$site"; continue; }
mv "$site" "$BEISEITE/systemd-alt/nginx-site"
info "nginx-Site archiviert"
done
for motd in "/etc/update-motd.d/50-$TO"; do
[[ -f "$motd" ]] && grep -q "motd_banner.py" "$motd" 2>/dev/null && rm -f "$motd" \
&& info "Banner der Fassung 1.x entfernt"
done
info "Alles Verdraengte liegt unter $BEISEITE"
fi
# -- 3. Umziehen ------------------------------------------------------------- #
step "Umziehen"
for paar in "${VERSCHIEBEN[@]}"; do
quelle="${paar%%:*}"; ziel="${paar##*:}"
[[ -e "$quelle" ]] || continue
[[ -e "$ziel" ]] && fail "$ziel existiert bereits -- Abbruch, damit nichts vermischt wird"
mkdir -p "$(dirname "$ziel")"
mv "$quelle" "$ziel"
info "$quelle -> $ziel"
done
# -- 4. Namen in den Dateien nachziehen -------------------------------------- #
step "Namen nachziehen"
ENV_FILE="/etc/tesm/$TO.env"
if [[ -f "$ENV_FILE" ]]; then
# Der SITE_KEY bestimmt den Namen des Sitzungscookies. Bleibt er alt, heisst
# das Cookie weiter wie die alte Instanz -- unauffaellig und falsch.
sed -i "s#^${ENV_PREFIX}SITE_KEY=.*#${ENV_PREFIX}SITE_KEY=$TO#" "$ENV_FILE"
info "SITE_KEY=$TO"
fi
# Pfade in der Datenbank, die den Namen enthalten.
python3 - "$TO" "$FROM" "/srv/$TO/data/app.db" <<'PY'
import sqlite3, sys
neu, alt, datenbank = sys.argv[1], sys.argv[2], sys.argv[3]
schluessel = ("web_cert_path", "web_key_path", "web_acme_webroot")
try:
conn = sqlite3.connect(datenbank, timeout=5.0)
except sqlite3.Error as fehler:
print(f" Datenbank nicht schreibbar: {fehler}")
raise SystemExit(0)
try:
with conn:
for key in schluessel:
row = conn.execute("SELECT value FROM settings WHERE key=?", (key,)).fetchone()
if not row or not row[0]:
continue
wert = str(row[0])
ersetzt = wert.replace(alt, neu)
if ersetzt != wert:
conn.execute("UPDATE settings SET value=? WHERE key=?", (ersetzt, key))
print(f" {key}: {wert} -> {ersetzt}")
finally:
conn.close()
PY
# -- 5. Alte Konfiguration entfernen ----------------------------------------- #
step "Alte Konfiguration entfernen"
for pfad in "${ENTFERNEN[@]}"; do
[[ -e "$pfad" ]] || continue
rm -f "$pfad"
info "$pfad"
done
systemctl daemon-reload
# -- 6. Unter dem neuen Namen einrichten ------------------------------------- #
# Das venv wird verworfen und neu gebaut. Es ist abgeleiteter Zustand, und
# seine Konsolenskripte tragen den absoluten Pfad im Shebang: nach dem Umzug
# zeigt "venv/bin/gunicorn" auf einen Interpreter, den es nicht mehr gibt, und
# systemd meldet nur "No such file or directory" -- fuer eine Datei, die
# sichtbar da ist. Live auf POETEST genau so passiert.
if [[ -d "/srv/$TO/venv" ]]; then
step "venv verwerfen (Shebangs tragen den alten Pfad)"
rm -rf "/srv/$TO/venv"
info "wird von install.sh neu gebaut"
fi
step "Unter dem neuen Namen einrichten"
INSTALL_ARGS=(--app "$APP" --yes)
[[ "$TO" != "$APP" ]] && INSTALL_ARGS+=(--instance "${TO#"$APP"-}")
bash "$SCRIPT_DIR/install.sh" "${INSTALL_ARGS[@]}"
# -- 7. nginx-Site aus den Einstellungen neu schreiben ----------------------- #
# install.sh schreibt die Site aus seiner Vorlage, sobald sich die alias-Pfade
# aendern -- und die aendern sich hier zwangslaeufig. Der Name der Site steht
# aber in der Datenbank, nicht in der Vorlage. Ohne diesen Schritt stuenden
# zwei Sites mit "_" auf Port 80 und die erste gewinnt.
if [[ -n "$DOMAIN" ]]; then
step "Webserver-Konfiguration erneuern"
# --apply nicht vergessen: ohne ihn speichert web-setup nur die Einstellungen
# und laesst die Site-Datei stehen, die install.sh aus seiner Vorlage
# geschrieben hat -- mit "server_name _" und ohne TLS.
WEB_ARGS=(web-setup --apply --domain "$DOMAIN")
if [[ "$HTTPS_AN" == "1" ]]; then
WEB_ARGS+=(--https)
[[ "$HSTS_AN" == "1" ]] && WEB_ARGS+=(--hsts)
# Das Zertifikat ist mitgezogen und sein Pfad in der Datenbank nachgefuehrt
# -- "web-setup --https" laesst es dann unangetastet. Ein neues erzeugen
# wuerde nur eine weitere Browserwarnung produzieren. Nur wenn nach dem
# Umzug wirklich keines da ist, wird eines erzeugt.
CERT_NEU="${CERT_ALT//$FROM/$TO}"
if [[ -n "$CERT_NEU" && -f "$CERT_NEU" ]]; then
info "HTTPS mit dem vorhandenen Zertifikat: $CERT_NEU"
else
WEB_ARGS+=(--self-signed)
warn "Zertifikat nicht gefunden (${CERT_NEU:-keins hinterlegt}) -- es wird ein neues"
warn "selbstsigniertes erzeugt. Der Browser warnt dann einmal erneut."
fi
fi
if sudo -u "$APP" "/usr/local/bin/$TO-admin" "${WEB_ARGS[@]}"; then
info "Site neu geschrieben: server_name $DOMAIN"
else
warn "web-setup ist fehlgeschlagen -- bitte in der Anwendung unter"
warn "'Verwaltung -> Webserver und TLS' die Domain eintragen und uebernehmen."
fi
fi
# -- 8. Ergebnis ------------------------------------------------------------- #
step "Fertig"
info "Verzeichnis : /srv/$TO"
info "Dienst : systemctl status $TO.service"
info "Werkzeug : $TO-admin"
info "Aktualisieren: sudo bash /srv/$TO/deploy/update.sh $APP$([[ "$TO" != "$APP" ]] && echo " latest --instance ${TO#"$APP"-}")"
[[ -n "$BEISEITE" ]] && info "Fassung 1.x : $BEISEITE (Units und Site darin unter systemd-alt/)"
echo
warn "Alle Benutzer sind abgemeldet: das Sitzungscookie heisst jetzt anders."
+1 -1
View File
@@ -47,7 +47,7 @@ check_in_list() {
}
# Name einer Installation auf diesem Host: entweder die Hauptinstallation
# ("tesm") oder eine benannte Instanz daneben ("tesm-opus"). Mehr als diese
# ("tesm") oder eine benannte Instanz daneben ("tesm-test"). Mehr als diese
# beiden Formen gibt es nicht -- so kann keine erfundene Zeichenkette einen
# Pfad ausserhalb des vorgesehenen Namensraums erzeugen.
check_app_key() {
+185
View File
@@ -0,0 +1,185 @@
#!/usr/bin/env python3
"""Live-Banner fuer die SSH-Anmeldung (MOTD).
Eingebunden ueber ``/etc/update-motd.d/50-<name>``, das ``install.sh``
erzeugt. Aufruf mit ``--app`` und ``--root``; alles andere steht in der
Datenbank der Installation.
**Nur Standardbibliothek, kein Flask, kein venv.** Der Vorgaenger importierte
dafuer die ganze Anwendung -- bei jeder SSH-Anmeldung. Das ist teuer, und es
faellt aus, sobald das venv nicht mehr passt: nach dem Umstieg auf diese
Fassung zeigte das alte Banner monatelang eingefrorene Zahlen aus einer
Datenbank, die niemand mehr fuellte. Hier wird gelesen, was auf der Platte
liegt, und zwar **nur lesend** (``mode=ro``).
Ein Banner darf eine Anmeldung niemals stoeren: jede Auskunft, die nicht zu
holen ist, wird zu einem kurzen Hinweis, und am Ende faengt ``main`` alles ab.
Der Aufrufer setzt zusaetzlich ein Zeitlimit.
"""
from __future__ import annotations
import argparse
import sqlite3
import sys
import time
from pathlib import Path
AMBER = "\033[38;2;226;166;60m"
DIM = "\033[2m"
BOLD = "\033[1m"
RESET = "\033[0m"
#: Kea schreibt seine Leases als CSV; die letzte Zeile je Adresse gilt.
#: Dieselbe Datei liest die Anwendung (``services/kea.py``: ``LEASE_FILE``).
LEASE_FILE = "/var/lib/kea/kea-leases4.csv"
#: Zeile unter der Wortmarke. Wortlaut wie in der jeweiligen Anwendung
#: (``AUTH_TAGLINE`` in deren ``__init__.py``) -- ein Hygienetest haelt beides
#: zusammen.
TAGLINE = {
"tesm": "ÜBERWACHEN · BOOTEN · ANBINDEN",
"tesm-license": "LIZENZIEREN",
}
TITEL = {"tesm": "TimEShepManager", "tesm-license": "Lizenzserver"}
#: Wortgleich mit ``services/monitor.py``: ``DASHBOARD_COUNT_SQL``. Die
#: Statusuebersicht und dieses Banner sollen nicht zwei Wahrheiten haben; ein
#: Hygienetest vergleicht die beiden Zeichenketten.
DASHBOARD_COUNT_SQL = """
SELECT
COUNT(*) AS total,
SUM(CASE WHEN d.is_active=0 THEN 1 ELSE 0 END) AS disabled,
SUM(CASE WHEN d.is_active=1 AND COALESCE(st.state,'unknown')='online' THEN 1 ELSE 0 END) AS online,
SUM(CASE WHEN d.is_active=1 AND COALESCE(st.state,'unknown')='offline' THEN 1 ELSE 0 END) AS offline,
SUM(CASE WHEN d.is_active=1 AND COALESCE(st.state,'unknown')='unknown' THEN 1 ELSE 0 END) AS unknown,
SUM(CASE WHEN d.is_active=1 AND st.state='restarting' THEN 1 ELSE 0 END) AS restarting
FROM devices d LEFT JOIN device_status st ON st.device_id = d.id
WHERE d.deleted_at IS NULL
"""
def _zahl(anzahl: int, singular: str, plural: str) -> str:
"""Zahl mit passendem Wort. "1 Clients" liest man jeden Tag einmal zu oft."""
return f"{BOLD}{anzahl}{RESET} {singular if anzahl == 1 else plural}"
def _oeffnen(root: Path) -> sqlite3.Connection:
pfad = root / "data" / "app.db"
conn = sqlite3.connect(f"file:{pfad.as_posix()}?mode=ro", uri=True, timeout=1.0)
conn.row_factory = sqlite3.Row
return conn
def _flotte(conn: sqlite3.Connection) -> str:
row = conn.execute(DASHBOARD_COUNT_SQL).fetchone()
online = int(row["online"] or 0)
offline = int(row["offline"] or 0)
teile = [
_zahl(online, "Client online", "Clients online"),
f"{BOLD}{offline}{RESET} nicht erreichbar",
]
# Nur nennen, wenn es sie gibt: eine Null bei "startet neu" ist keine
# Auskunft, sondern Fuellmaterial.
restarting = int(row["restarting"] or 0)
if restarting:
teile.append(_zahl(restarting, "startet neu", "starten neu"))
unbekannt = int(row["unknown"] or 0)
if unbekannt:
teile.append(f"{DIM}{unbekannt} ohne Pruefung{RESET}")
return " · ".join(teile)
def _dhcp() -> str:
"""Aktive Leases aus der Kea-CSV. Laeuft als root, braucht keinen Helfer."""
datei = Path(LEASE_FILE)
if not datei.is_file():
return "keine Lease-Datei"
try:
zeilen = datei.read_text(encoding="utf-8", errors="replace").splitlines()
except OSError:
return "Lease-Datei nicht lesbar"
if len(zeilen) < 2:
return "0 Leases aktiv"
kopf = [name.strip().strip('"') for name in zeilen[0].split(",")]
try:
i_adresse = kopf.index("address")
i_ablauf = kopf.index("expire")
i_zustand = kopf.index("state")
except ValueError:
return "Lease-Datei mit unerwarteten Spalten"
jetzt = int(time.time())
letzte: dict[str, tuple[int, str]] = {}
for zeile in zeilen[1:]:
felder = [feld.strip().strip('"') for feld in zeile.split(",")]
if len(felder) < len(kopf):
continue
try:
letzte[felder[i_adresse]] = (int(felder[i_ablauf] or 0), felder[i_zustand] or "0")
except ValueError:
continue
aktiv = sum(1 for ablauf, zustand in letzte.values() if zustand == "0" and ablauf > jetzt)
return f"{aktiv} {'Lease' if aktiv == 1 else 'Leases'} aktiv"
def _lizenzen(conn: sqlite3.Connection) -> str:
kunden = int(conn.execute("SELECT COUNT(*) FROM license_customers").fetchone()[0] or 0)
lizenzen = int(
conn.execute(
"SELECT COUNT(*) FROM licenses WHERE status IN ('issued','active')"
).fetchone()[0]
or 0
)
return (
_zahl(kunden, "Kunde", "Kunden")
+ " · "
+ _zahl(lizenzen, "Lizenz ausgestellt", "Lizenzen ausgestellt")
)
def main(argv: list[str] | None = None) -> int:
parser = argparse.ArgumentParser(prog="tesm-motd", description="Banner fuer die SSH-Anmeldung")
parser.add_argument("--app", required=True, choices=sorted(TITEL))
parser.add_argument("--root", required=True, help="Verzeichnis der Installation")
parser.add_argument("--no-color", action="store_true")
args = parser.parse_args(argv)
if args.no_color:
globals().update(AMBER="", DIM="", BOLD="", RESET="")
root = Path(args.root)
# Kein isatty()-Test: dieses Skript schreibt beim Login nicht auf ein
# Terminal, sondern ueber run-parts in eine Datei. Der Betrachter ist
# trotzdem ein echtes Terminal -- deshalb immer Farbe.
print(f"{BOLD}{AMBER}TESM{RESET} · {TITEL[args.app]}")
if TAGLINE[args.app]:
print(f"{DIM}{TAGLINE[args.app]}{RESET}")
print()
try:
conn = _oeffnen(root)
except sqlite3.Error:
print(f"{DIM}Datenbank nicht lesbar: {root}{RESET}")
print()
return 0
try:
if args.app == "tesm":
print(f"{_flotte(conn)} · DHCP: {_dhcp()}")
else:
print(_lizenzen(conn))
except sqlite3.Error as fehler:
print(f"{DIM}Zustand nicht verfuegbar ({fehler}){RESET}")
finally:
conn.close()
print()
return 0
if __name__ == "__main__":
try:
raise SystemExit(main())
except SystemExit:
raise
except Exception: # noqa: BLE001 - ein Banner darf keinen Login stoeren
sys.exit(0)
+92 -54
View File
@@ -1,89 +1,127 @@
#!/usr/bin/env bash
# =============================================================================
# Bootstrapper: laedt ein Release herunter und ruft dessen install.sh auf.
# Aktualisierung: laedt das aktuelle Release und ruft dessen install.sh auf.
# Enthaelt selbst keinerlei Installationslogik.
#
# Zwei Fallen des Vorgaengers sind hier bewusst vermieden:
# * Der Tag "latest" wird ueber die API aufgeloest, nie direkt in die
# Download-URL geschrieben. Gitea liefert sonst mit HTTP 200 ein
# automatisch erzeugtes Quell-Snapshot statt des echten Release-Assets.
# * Nach dem Entpacken wird geprueft, dass ein install.sh existiert -- faengt
# denselben Fehler ein zweites Mal ab.
# Eine einzelne Datei genuegt -- sie holt sich alles Weitere:
#
# curl -fsSLO https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/tesm/raw/branch/main/deploy/update.sh
# sudo bash update.sh tesm
#
# Auf einer bestehenden Installation liegt sie schon bereit:
#
# sudo bash /srv/tesm/deploy/update.sh tesm
# =============================================================================
set -euo pipefail
# Ein Wagenruecklauf im Paket macht jedes Shell-Skript auf dem Ziel
# unbrauchbar ("bad interpreter"). Die Pruefung darf dabei nicht selbst
# von einem Zusatzpaket abhaengen: mit "file" -- das auf einem schlanken
# Server fehlt -- endete sie in "command not found", grep bekam nichts zu
# sehen, und das Skript machte weiter, als waere alles in Ordnung.
hat_crlf() {
local cr
cr="$(printf '\r')"
# -U (binaer lesen) ist unter Linux ohne Wirkung, auf einer Windows-Buildmaschine
# aber entscheidend: dort entfernt grep den Wagenruecklauf beim Lesen und
# findet deshalb nie einen.
LC_ALL=C grep -qU "$cr" "$1"
}
APP="${1:-}"
TAG="${2:-latest}"
# Alles nach dem Tag geht unveraendert an install.sh weiter. Ohne das liesse
# sich eine benannte Instanz nicht aktualisieren: install.sh leitet den Namen
# aus "--instance" ab, und ohne den Schalter entstuende neben "tesm-opus" eine
# aus "--instance" ab, und ohne den Schalter entstuende neben "tesm-test" eine
# zweite Installation namens "tesm" -- mit eigener Datenbank, eigener
# nginx-Site und demselben Port.
shift $(( $# > 2 ? 2 : $# ))
EXTRA=("$@")
# Bezugsquelle. Die Vorgaben zeigen dorthin, wo die Releases tatsaechlich
# liegen -- ein Platzhalter wie "gitea.example.invalid" macht das Skript auf
# jedem Host unbrauchbar, und genau das war hier der Fall.
#
# Das Repository heisst wie die Anwendung; getrennte Repositorien, getrennte
# Releases. Der Anhang heisst "<repo>-<tag>.tar.gz", siehe unten.
BASE="${TESM_RELEASE_BASE:-https://gitea.int.eertmoed.net}"
OWNER="${TESM_RELEASE_OWNER:-alientim}"
[[ "$APP" == "tesm" || "$APP" == "tesm-license" ]] || {
echo "Verwendung: update.sh <tesm|tesm-license> [tag] [install.sh-Argumente ...]" >&2
echo "Beispiel : update.sh tesm latest --instance opus" >&2
echo "Beispiel : update.sh tesm latest --instance test" >&2
exit 2
}
REPO="${TESM_RELEASE_REPO:-$APP}"
# --8<-- Bootstrap: Release holen --------------------------------------------
# Wortgleich in update.sh und upgrade.sh; ein Hygienetest vergleicht die beiden
# Bloecke. Zwei eigenstaendige Skripte koennen sich keine Datei teilen, und
# beide sollen als **einzelne Datei** genuegen: auf das Zielsystem legen,
# ausfuehren, fertig -- auf einer 1.2.8 liegt nichts von diesem Projekt.
#
# Erwartet: $APP und $TAG. Setzt: $TAG (aufgeloest) und $SRC (entpacktes
# Release). Raeumt sein Arbeitsverzeichnis beim Beenden auf.
#
# Zwei Fallen des Vorgaengers sind hier vermieden:
# * Der Tag "latest" wird ueber die API aufgeloest, nie direkt in die
# Download-URL geschrieben. Gitea liefert sonst mit HTTP 200 ein
# automatisch erzeugtes Quell-Snapshot statt des echten Release-Anhangs.
# * Nach dem Entpacken wird geprueft, dass ein install.sh existiert.
BASE="${TESM_RELEASE_BASE:-https://gitea.int.eertmoed.net}"
OWNER="${TESM_RELEASE_OWNER:-alientim}"
WORK="$(mktemp -d /tmp/tesm-update-XXXXXX)"
trap 'rm -rf "$WORK"' EXIT # anders als im Vorgaenger wird aufgeraeumt
# Ein Wagenruecklauf im Paket macht jedes Shell-Skript auf dem Ziel unbrauchbar
# ("bad interpreter"). Die Pruefung darf dabei nicht selbst von einem
# Zusatzpaket abhaengen: mit "file" -- das auf einem schlanken Server fehlt --
# endete sie in "command not found", grep bekam nichts zu sehen, und das Skript
# machte weiter, als waere alles in Ordnung.
hat_crlf() {
local cr
cr="$(printf '\r')"
# -U (binaer lesen) ist unter Linux ohne Wirkung, auf einer
# Windows-Buildmaschine aber entscheidend: dort entfernt grep den
# Wagenruecklauf beim Lesen und findet deshalb nie einen.
LC_ALL=C grep -qU "$cr" "$1"
}
if [[ "$TAG" == "latest" ]]; then
BOOTSTRAP_WORK=""
bootstrap_aufraeumen() { [[ -n "$BOOTSTRAP_WORK" ]] && rm -rf "$BOOTSTRAP_WORK"; }
trap bootstrap_aufraeumen EXIT
release_holen() {
local repo="${TESM_RELEASE_REPO:-$APP}" asset
for werkzeug in curl tar python3 find; do
command -v "$werkzeug" >/dev/null 2>&1 || {
echo "Auf diesem System fehlt $werkzeug -- ohne das geht es nicht." >&2
return 1
}
done
BOOTSTRAP_WORK="$(mktemp -d /tmp/tesm-release-XXXXXX)"
if [[ "$TAG" == "latest" ]]; then
echo "==> Ermittle aktuellen Release-Tag ..."
TAG="$(curl -fsS "$BASE/api/v1/repos/$OWNER/$REPO/releases/latest" \
| python3 -c 'import json,sys; print(json.load(sys.stdin)["tag_name"])')"
TAG="$(curl -fsS "$BASE/api/v1/repos/$OWNER/$repo/releases/latest" \
| python3 -c 'import json,sys; print(json.load(sys.stdin)["tag_name"])')" || {
echo "Kein Release gefunden unter $BASE/$OWNER/$repo." >&2
echo "Andere Quelle: TESM_RELEASE_BASE, TESM_RELEASE_OWNER, TESM_RELEASE_REPO." >&2
return 1
}
echo " $TAG"
fi
fi
ASSET="$REPO-$TAG.tar.gz"
echo "==> Lade $ASSET ..."
curl -fsSL -o "$WORK/$ASSET" "$BASE/$OWNER/$REPO/releases/download/$TAG/$ASSET"
asset="$repo-$TAG.tar.gz"
echo "==> Lade $asset ..."
curl -fsSL -o "$BOOTSTRAP_WORK/$asset" \
"$BASE/$OWNER/$repo/releases/download/$TAG/$asset" || {
echo "Download fehlgeschlagen: $BASE/$OWNER/$repo/releases/download/$TAG/$asset" >&2
return 1
}
echo "==> Entpacke ..."
tar -xzf "$WORK/$ASSET" -C "$WORK"
# Drei Ebenen, nicht zwei: release.sh packt mit dem Praefix "<name>/", also
# liegt das Skript unter <name>/deploy/install.sh. Mit "-maxdepth 2" fand die
# Suche nie etwas -- und die Fehlermeldung schob es auf den Download.
SRC="$(find "$WORK" -maxdepth 3 -name install.sh -path '*/deploy/*' -printf '%h/..\n' | head -1)"
[[ -n "$SRC" ]] || { echo "Im Paket fehlt deploy/install.sh -- Download unbrauchbar." >&2; exit 1; }
SRC="$(cd "$SRC" && pwd)"
echo "==> Entpacke ..."
tar -xzf "$BOOTSTRAP_WORK/$asset" -C "$BOOTSTRAP_WORK"
# Drei Ebenen, nicht zwei: release.sh packt mit dem Praefix "<name>/", also
# liegt das Skript unter <name>/deploy/install.sh. Mit "-maxdepth 2" fand die
# Suche nie etwas -- und die Fehlermeldung schob es auf den Download.
SRC="$(find "$BOOTSTRAP_WORK" -maxdepth 3 -name install.sh -path '*/deploy/*' \
-printf '%h/..\n' | head -1)"
[[ -n "$SRC" ]] || {
echo "Im Paket fehlt deploy/install.sh -- Download unbrauchbar." >&2
return 1
}
SRC="$(cd "$SRC" && pwd)"
echo "==> Pruefe auf CRLF (Windows-Buildmaschinen) ..."
if hat_crlf "$SRC/deploy/install.sh"; then
echo "==> Pruefe auf CRLF (Windows-Buildmaschinen) ..."
if hat_crlf "$SRC/deploy/install.sh"; then
echo "Das Paket enthaelt CRLF-Zeilenenden. Beim Paketieren fehlte" >&2
echo "'git -c core.autocrlf=false archive'." >&2
exit 1
fi
return 1
fi
}
# --8<-- Ende Bootstrap ------------------------------------------------------
release_holen
read -r -p "Version $TAG fuer $APP${EXTRA[0]+ (${EXTRA[*]})} installieren? [j/N] " answer
[[ "$answer" =~ ^[jJyY]$ ]] || exit 0
exec sudo bash "$SRC/deploy/install.sh" --app "$APP" --yes ${EXTRA[0]+"${EXTRA[@]}"}
# Kein exec: sonst laeuft die Aufraeumfalle nie, und jedes Update liesse ein
# entpacktes Release unter /tmp liegen.
bash "$SRC/deploy/install.sh" --app "$APP" --yes ${EXTRA[0]+"${EXTRA[@]}"}
+151 -9
View File
@@ -2,10 +2,17 @@
# =============================================================================
# Upgrade vom Stand SONNET5 (Version 1.x) auf diese Fassung -- mit Datenuebernahme.
#
# Aufruf (aus dem entpackten Release-Verzeichnis):
# Eine einzelne Datei genuegt -- sie holt sich das Release selbst:
#
# curl -fsSLO https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/tesm/raw/branch/main/deploy/upgrade.sh
# sudo bash upgrade.sh --app tesm
#
# Auf einer 1.2.8 liegt nichts von diesem Projekt; alles andere waere die
# falsche Voraussetzung. Liegt das Skript in einem entpackten Release, wird
# dessen install.sh benutzt statt eines Downloads:
#
# sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm
# sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm-license
# sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm --instance opus --source /srv/tesm
# sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm --instance test --source /srv/tesm
#
# Der Ablauf ist die Vorgabe und braucht keine Schalter:
#
@@ -44,6 +51,19 @@ DRY_RUN=0
WITH_DATA=1
STOP_OLD=1
ADOPT_KEY=1
TAG="latest"
#: Namenszusatz, unter dem ``rename.sh`` eine verdraengte Installation der
#: Fassung 1.x ablegt. Beide Skripte muessen denselben Wert benutzen; ein
#: Hygienetest vergleicht sie.
#:
#: Auf einer echten 1.2.8 gibt es das **nicht** -- dort liegt die Installation
#: unter ihrem Hauptnamen. Der Zusatz entsteht erst, wenn ``rename.sh`` den
#: Hauptnamen fuer die neue Fassung braucht. Deshalb ist er der zweite Ort, an
#: dem gesucht wird, nicht der erste.
ARCHIV_SUFFIX="sonnet5"
#: Nur fuer die Ausgabe: wurde die Quelle selbst gefunden oder angegeben?
info_quelle=""
EXTRA=()
SCRIPT_DIR="$(cd "$(dirname "${BASH_SOURCE[0]}")" && pwd)"
@@ -73,6 +93,8 @@ Verwendung: upgrade.sh --app <tesm|tesm-license> [Optionen]
erzeugen, statt den alten zu uebernehmen. Dann muessen
alle Kunden den Ausstellerwechsel bestaetigen -- die
Vorgabe ist deshalb die Uebernahme.
--tag <vX.Y.Z> Bestimmte Version installieren (Vorgabe: latest).
Wird nur beachtet, wenn das Release geladen wird.
--dry-run Nur zeigen, was geschehen wuerde
--yes Keine Rueckfrage
-h, --help Diese Hilfe
@@ -85,7 +107,7 @@ Beispiele:
sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm
# Daneben, zum Vergleich, alte Installation bleibt unangetastet:
sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm --instance opus --keep-old-running
sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm --instance test --keep-old-running
USAGE
}
@@ -99,6 +121,7 @@ while [[ $# -gt 0 ]]; do
--keep-old-running) STOP_OLD=0; shift ;;
--new-key) ADOPT_KEY=0; shift ;;
--adopt-key) ADOPT_KEY=1; shift ;; # Vorgabe, hier nur zur Deutlichkeit
--tag) TAG="${2:?}"; shift 2 ;;
--dry-run) DRY_RUN=1; shift ;;
--yes|-y) ASSUME_YES=1; shift ;;
-h|--help) usage; exit 0 ;;
@@ -108,11 +131,129 @@ done
[[ "$APP" == "tesm" || "$APP" == "tesm-license" ]] || { usage; fail "--app fehlt oder ist unbekannt"; }
[[ "$(id -u)" -eq 0 ]] || fail "bitte mit sudo ausfuehren"
[[ -f "$SCRIPT_DIR/install.sh" ]] || fail "install.sh fehlt neben diesem Skript"
[[ -n "$SOURCE" ]] || SOURCE="/srv/$APP"
# --8<-- Bootstrap: Release holen --------------------------------------------
# Wortgleich in update.sh und upgrade.sh; ein Hygienetest vergleicht die beiden
# Bloecke. Zwei eigenstaendige Skripte koennen sich keine Datei teilen, und
# beide sollen als **einzelne Datei** genuegen: auf das Zielsystem legen,
# ausfuehren, fertig -- auf einer 1.2.8 liegt nichts von diesem Projekt.
#
# Erwartet: $APP und $TAG. Setzt: $TAG (aufgeloest) und $SRC (entpacktes
# Release). Raeumt sein Arbeitsverzeichnis beim Beenden auf.
#
# Zwei Fallen des Vorgaengers sind hier vermieden:
# * Der Tag "latest" wird ueber die API aufgeloest, nie direkt in die
# Download-URL geschrieben. Gitea liefert sonst mit HTTP 200 ein
# automatisch erzeugtes Quell-Snapshot statt des echten Release-Anhangs.
# * Nach dem Entpacken wird geprueft, dass ein install.sh existiert.
BASE="${TESM_RELEASE_BASE:-https://gitea.int.eertmoed.net}"
OWNER="${TESM_RELEASE_OWNER:-alientim}"
# Ein Wagenruecklauf im Paket macht jedes Shell-Skript auf dem Ziel unbrauchbar
# ("bad interpreter"). Die Pruefung darf dabei nicht selbst von einem
# Zusatzpaket abhaengen: mit "file" -- das auf einem schlanken Server fehlt --
# endete sie in "command not found", grep bekam nichts zu sehen, und das Skript
# machte weiter, als waere alles in Ordnung.
hat_crlf() {
local cr
cr="$(printf '\r')"
# -U (binaer lesen) ist unter Linux ohne Wirkung, auf einer
# Windows-Buildmaschine aber entscheidend: dort entfernt grep den
# Wagenruecklauf beim Lesen und findet deshalb nie einen.
LC_ALL=C grep -qU "$cr" "$1"
}
BOOTSTRAP_WORK=""
bootstrap_aufraeumen() { [[ -n "$BOOTSTRAP_WORK" ]] && rm -rf "$BOOTSTRAP_WORK"; }
trap bootstrap_aufraeumen EXIT
release_holen() {
local repo="${TESM_RELEASE_REPO:-$APP}" asset
for werkzeug in curl tar python3 find; do
command -v "$werkzeug" >/dev/null 2>&1 || {
echo "Auf diesem System fehlt $werkzeug -- ohne das geht es nicht." >&2
return 1
}
done
BOOTSTRAP_WORK="$(mktemp -d /tmp/tesm-release-XXXXXX)"
if [[ "$TAG" == "latest" ]]; then
echo "==> Ermittle aktuellen Release-Tag ..."
TAG="$(curl -fsS "$BASE/api/v1/repos/$OWNER/$repo/releases/latest" \
| python3 -c 'import json,sys; print(json.load(sys.stdin)["tag_name"])')" || {
echo "Kein Release gefunden unter $BASE/$OWNER/$repo." >&2
echo "Andere Quelle: TESM_RELEASE_BASE, TESM_RELEASE_OWNER, TESM_RELEASE_REPO." >&2
return 1
}
echo " $TAG"
fi
asset="$repo-$TAG.tar.gz"
echo "==> Lade $asset ..."
curl -fsSL -o "$BOOTSTRAP_WORK/$asset" \
"$BASE/$OWNER/$repo/releases/download/$TAG/$asset" || {
echo "Download fehlgeschlagen: $BASE/$OWNER/$repo/releases/download/$TAG/$asset" >&2
return 1
}
echo "==> Entpacke ..."
tar -xzf "$BOOTSTRAP_WORK/$asset" -C "$BOOTSTRAP_WORK"
# Drei Ebenen, nicht zwei: release.sh packt mit dem Praefix "<name>/", also
# liegt das Skript unter <name>/deploy/install.sh. Mit "-maxdepth 2" fand die
# Suche nie etwas -- und die Fehlermeldung schob es auf den Download.
SRC="$(find "$BOOTSTRAP_WORK" -maxdepth 3 -name install.sh -path '*/deploy/*' \
-printf '%h/..\n' | head -1)"
[[ -n "$SRC" ]] || {
echo "Im Paket fehlt deploy/install.sh -- Download unbrauchbar." >&2
return 1
}
SRC="$(cd "$SRC" && pwd)"
echo "==> Pruefe auf CRLF (Windows-Buildmaschinen) ..."
if hat_crlf "$SRC/deploy/install.sh"; then
echo "Das Paket enthaelt CRLF-Zeilenenden. Beim Paketieren fehlte" >&2
echo "'git -c core.autocrlf=false archive'." >&2
return 1
fi
}
# --8<-- Ende Bootstrap ------------------------------------------------------
# Woher kommt install.sh? Liegt dieses Skript in einem entpackten Release,
# nimm dessen Verzeichnis -- wer ein Paket ausgepackt hat, will nicht, dass
# ungefragt ein anderes geladen wird. Sonst hol das Release.
if [[ -f "$SCRIPT_DIR/install.sh" ]]; then
SRC="$REPO_DIR"
RELEASE_HERKUNFT="$SRC (entpacktes Release neben diesem Skript)"
else
release_holen || fail "Das Release liess sich nicht holen."
RELEASE_HERKUNFT="$TAG von $BASE/$OWNER"
fi
# -- Wo liegt die alte Fassung? ---------------------------------------------- #
# Zwei Orte kommen in Frage, und der zweite ist der Grund fuer diesen Block:
# ``rename.sh`` schiebt eine Installation der Fassung 1.x nach
# ``/srv/<app>-sonnet5``, sobald der Hauptname fuer die neue gebraucht wird.
# Danach liegt unter ``/srv/<app>`` die **laufende** Installation, und die
# Vorgabe zeigte ins Leere. Erkannt wird an ``sqlite.db`` im Wurzelverzeichnis
# -- die neue Fassung legt ihre Datenbank unter ``data/app.db`` ab.
ist_alte_fassung() { [[ -f "$1/sqlite.db" ]]; }
if [[ -z "$SOURCE" ]]; then
for kandidat in "/srv/$APP" "/srv/$APP-$ARCHIV_SUFFIX"; do
if ist_alte_fassung "$kandidat"; then SOURCE="$kandidat"; break; fi
done
if [[ -z "$SOURCE" ]]; then
warn "Keine Installation der Fassung 1.x gefunden. Gesucht wurde in:"
warn " /srv/$APP (dort liegt sie normalerweise)"
warn " /srv/$APP-$ARCHIV_SUFFIX (dorthin verschiebt rename.sh sie, falls"
warn " der Hauptname schon vergeben war)"
[[ -f "/srv/$APP/data/app.db" ]] && warn "Unter /srv/$APP liegt die laufende Installation dieser Fassung."
fail "Bitte --source setzen."
fi
info_quelle="gefunden: $SOURCE"
fi
[[ -d "$SOURCE" ]] || fail "Die alte Installation $SOURCE gibt es nicht (--source setzen)"
[[ -f "$SOURCE/sqlite.db" ]] || fail "In $SOURCE liegt keine sqlite.db -- das ist keine Installation der Vorgaengerfassung"
ist_alte_fassung "$SOURCE" || fail "In $SOURCE liegt keine sqlite.db -- das ist keine Installation der Vorgaengerfassung"
NAME="$APP"
[[ -n "$INSTANCE" ]] && NAME="$APP-$INSTANCE"
@@ -138,7 +279,8 @@ fi
step "Vorhaben"
info "Anwendung : $APP${INSTANCE:+ (Instanz $INSTANCE)}"
info "Alt : $SOURCE"
info "Neue Fassung : $RELEASE_HERKUNFT"
info "Alt : $SOURCE${info_quelle:+ (automatisch gefunden)}"
info "Neu : $NEW_ROOT$([[ $IN_PLACE -eq 1 ]] && echo ' << dasselbe Verzeichnis')"
info "Sicherung : $ALT_KOPIE"
info "Datenuebernahme: $([[ $WITH_DATA -eq 1 ]] && echo ja || echo nein)"
@@ -186,7 +328,7 @@ fi
step "Neu installieren"
INSTALL_ARGS=(--app "$APP" --yes)
[[ -n "$INSTANCE" ]] && INSTALL_ARGS+=(--instance "$INSTANCE")
bash "$SCRIPT_DIR/install.sh" "${INSTALL_ARGS[@]}" ${EXTRA[0]+"${EXTRA[@]}"}
bash "$SRC/deploy/install.sh" "${INSTALL_ARGS[@]}" ${EXTRA[0]+"${EXTRA[@]}"}
if [[ $WITH_DATA -eq 0 ]]; then
step "Fertig -- ohne Datenuebernahme"
+112 -6
View File
@@ -105,19 +105,26 @@ Eine bereits eingerichtete HTTPS-Konfiguration bleibt erhalten, auch ohne
### Ohne Quellbaum: `update.sh`
Liegt kein entpacktes Release vor, holt `update.sh` es selbst -- es lädt das
Release-Asset, entpackt es und ruft dessen `install.sh` auf:
`update.sh` genügt als **einzelne Datei**. Auf einem System, auf dem noch nichts
von diesem Projekt liegt:
```bash
sudo bash /opt/tesm/deploy/update.sh tesm
sudo bash /opt/tesm-license/deploy/update.sh tesm-license
curl -fsSLO https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/tesm/raw/branch/main/deploy/update.sh
sudo bash update.sh tesm
```
Auf einer bestehenden Installation liegt sie schon bereit:
```bash
sudo bash /srv/tesm/deploy/update.sh tesm
sudo bash /srv/tesm-license/deploy/update.sh tesm-license
```
Alles nach dem Tag geht unverändert an `install.sh` weiter -- das ist der Weg,
eine **benannte Instanz** zu aktualisieren:
```bash
sudo bash /opt/tesm-opus/deploy/update.sh tesm latest --instance opus
sudo bash /srv/tesm/deploy/update.sh tesm
```
Ohne `--instance` entstünde daneben eine zweite Installation namens `tesm`, mit
@@ -147,11 +154,33 @@ Ein eigenes Skript, weil dabei mehr passiert als ein Dateiabgleich: die alte
Fassung hat ein anderes Schema, andere Rechteschlüssel und ein anderes
Exportformat.
Auch `upgrade.sh` genügt als **einzelne Datei** -- und das ist hier der
Regelfall: auf einer 1.2.8 liegt nichts von dieser Fassung.
```bash
curl -fsSLO https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/tesm/raw/branch/main/deploy/upgrade.sh
sudo bash upgrade.sh --app tesm
```
Sie lädt das aktuelle Release, entpackt es und benutzt dessen `install.sh`.
Liegt das Skript in einem entpackten Release, wird dieses benutzt statt eines
Downloads -- wer ein Paket ausgepackt hat, will nicht, dass ungefragt ein
anderes geladen wird:
```bash
sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm
sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm-license
```
Eine bestimmte Version statt `latest`: `--tag v2.0.8`.
Ohne `--source` wird die alte Fassung an zwei Stellen gesucht: unter
`/srv/<app>` und unter `/srv/<app>-sonnet5`. Der zweite Ort ist der, an den
`rename.sh` sie verschiebt, sobald der Hauptname für die neue Installation
gebraucht wird -- danach liegt unter `/srv/<app>` die **laufende** Installation.
Erkannt wird eine 1.x an der `sqlite.db` im Wurzelverzeichnis; die neue Fassung
legt ihre Datenbank unter `data/app.db` ab.
Der Ablauf ist die Vorgabe und braucht keine Schalter:
| | |
@@ -177,7 +206,7 @@ Export des Vorgängers und taugt deshalb auch als Rückweg.
und die alte bleibt vollständig liegen:
```bash
sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm --instance opus --keep-old-running --port 5100 --http-port 8080
sudo bash deploy/upgrade.sh --app tesm --instance test --keep-old-running --port 5100 --http-port 8080
```
**Was nicht mitkommt** -- und warum:
@@ -251,6 +280,83 @@ würde). Der ACME-Pfad bleibt auch bei aktiver Umleitung erreichbar.
---
## 4a. Anmeldebanner (MOTD)
`install.sh` legt `/etc/update-motd.d/50-<name>` an. Bei jeder SSH-Anmeldung
steht dann der Zustand der Installation im Login-Banner:
```
TESM · TimEShepManager
UEBERWACHEN · BOOTEN · ANBINDEN (DHCP) · BETRIEBSSYSTEM GEBEN (PXE)
3 Clients online · 0 nicht erreichbar · DHCP: 2 Leases aktiv
```
Das Skript liegt unter `/usr/local/lib/tesm/tesm-motd` und benutzt **nur die
Standardbibliothek**: kein venv, kein Import der Anwendung, die Datenbank wird
nur lesend geöffnet. Ein Lauf dauert Millisekunden. Der Vorgänger importierte
dafür die ganze Flask-Anwendung -- bei jeder Anmeldung, und nach einem Wechsel
des Quellverzeichnisses zeigte er stillschweigend die Zahlen einer Datenbank,
die niemand mehr füllte.
Von Hand prüfen:
```bash
sudo /usr/local/lib/tesm/tesm-motd --app tesm --root /srv/tesm-test
```
Der Aufruf im Banner ist mit `timeout 3` und `|| true` abgesichert: ein
hängender oder fehlschlagender Bannerlauf darf eine Anmeldung nie blockieren.
Ein Banner der Vorgängerfassung (`50-tesm`, das `motd_banner.py` aufruft) wird
entfernt -- nur dieses, nichts anderes in dem Verzeichnis.
---
## 4b. Installation umbenennen
Aus einer Instanz die Hauptinstallation machen (oder umgekehrt):
```bash
sudo bash deploy/rename.sh --app tesm --from tesm-test --to tesm
sudo bash deploy/rename.sh --app tesm-license --from tesm-license-test --to tesm-license
```
Der Name steckt an mehr Stellen als im Verzeichnisnamen, und drei davon sind
leicht zu übersehen:
* **`SITE_KEY`** in der Umgebungsdatei -- daraus entsteht der Name des
Sitzungscookies. Bleibt er alt, heisst das Cookie weiter wie die alte
Instanz.
* **`web_cert_path`, `web_key_path`, `web_acme_webroot`** in der Datenbank. Sie
enthalten den Namen; ein Zertifikat unter dem alten Pfad findet nginx nach
dem Umzug nicht mehr.
* **`server_name`** der nginx-Site. `install.sh` schreibt die Datei aus seiner
Vorlage neu, sobald sich die `alias`-Pfade ändern -- und die ändern sich hier
zwangsläufig. Ohne den Namen aus der Datenbank stünden danach zwei Sites mit
`server_name _` auf Port 80, und die erste gewinnt.
Ausserdem wird das **venv verworfen und neu gebaut**: seine Konsolenskripte
tragen den absoluten Pfad im Shebang, und nach dem Umzug zeigt
`venv/bin/gunicorn` auf einen Interpreter, den es nicht mehr gibt. systemd
meldet dann `No such file or directory` -- für eine Datei, die sichtbar da ist.
Belegt der Zielname noch eine Installation der Fassung 1.x, wandert **alles**,
was ihn belegt, in ein Archiv `/srv/<ziel>-sonnet5`: das Verzeichnis, die
Protokolle unter `/var/log/<ziel>`, der ACME-Pfad, die logrotate-Datei, und die
systemd-Units samt nginx-Site unter `systemd-alt/`. Gelöscht wird nichts.
Ports und HTTPS bleiben, wie sie waren; ein vorhandenes Zertifikat zieht mit
und wird weiterverwendet. **Alle angemeldeten Benutzer werden abgemeldet** --
das Sitzungscookie heisst danach anders.
Danach ist auch das Aktualisieren einfacher, weil der Instanzname wegfällt:
```bash
sudo bash /srv/tesm/deploy/update.sh tesm
```
---
## 5. Dienste
```bash
+1 -1
View File
@@ -4,7 +4,7 @@ build-backend = "setuptools.build_meta"
[project]
name = "tesm-core"
version = "2.0.3"
version = "2.0.9"
description = "Gemeinsames Anwendungsgeruest (Auth, RBAC, Navigation, Design-System, Migrationen) fuer TESM und TESM-Lizenzserver"
requires-python = ">=3.11"
dependencies = [
+14 -1
View File
@@ -8,7 +8,20 @@ Design-System.
from __future__ import annotations
__version__ = "2.0.2"
#: Version aus den Metadaten des installierten Pakets -- die einzige Quelle
#: ist ``pyproject.toml``. Vorher stand hier eine feste Zahl, und die
#: Fusszeile zeigte vier Releases lang 2.0.2.
#:
#: Im Quellbaum ohne ``pip install`` gibt es keine Metadaten; dann steht dort
#: "unbekannt" statt einer erfundenen Nummer. In einem editierbaren Install
#: zeigt sie den Stand des letzten ``pip install -e`` -- also die Version, die
#: tatsaechlich installiert ist.
try: # pragma: no cover - haengt an der Installationsart
from importlib.metadata import PackageNotFoundError, version as _paketversion
__version__ = _paketversion("tesm-core")
except (ImportError, PackageNotFoundError): # pragma: no cover
__version__ = "unbekannt"
from .app_factory import create_base_app
from .config import CoreConfig, SecurityConfig, load_core_config
@@ -130,11 +130,11 @@ def create_base_app(
import_name: str = "tesm_core",
app_short: str = "TESM",
app_edition: str = "",
#: Zeile unter der Wortmarke auf den Anmeldeseiten. Leer = kein
#: Seitenhintergrund. Der Lizenzserver setzt sie bewusst nicht: die
#: Funktionsliste von TESM waere dort schlicht falsch.
#: Zeile unter der Wortmarke auf den Anmeldeseiten. Leer = nur die
#: Wortmarke, ohne Zeile darunter; die Marke selbst zeigen beide
#: Anwendungen.
auth_tagline: str = "",
app_version: str = "2.0.3",
app_version: str = "2.0.9",
built_in_trusted_keys: tuple[str, ...] = (),
enable_license: bool = True,
template_folder: str | None = None,
@@ -259,6 +259,17 @@ def create_base_app(
@app.after_request
def _finish_request(response): # type: ignore[no-untyped-def]
# Ein Aktualisierungsdurchlauf, der mit Sitzungscookie kommt und
# unangemeldet endet, hat gerade seine Sitzung verloren. Bei einer
# geschuetzten Seite sagt das schon der Status (401); bei einer, die
# auch oeffentlich antwortet -- die Statusuebersicht etwa -- kommt eine
# 200 mit den oeffentlichen Kacheln zurueck, und der offene Tab merkt
# nichts: er zeigt weiter eine Oberflaeche, als sei alles in Ordnung.
# Deshalb ein Kopf, den der Browser unabhaengig vom Status auswerten
# kann.
if session_store.is_automatic(request) and not current_user.is_authenticated:
if request.cookies.get(app.config["SESSION_COOKIE_NAME"], ""):
response.headers["X-Session-Expired"] = "1"
hsts = ""
if config.security.hsts_enabled:
hsts = f"max-age={config.security.hsts_max_age}; includeSubDomains"
@@ -200,7 +200,12 @@ def _deny(message: str) -> Any:
abort(401, description="Sitzung abgelaufen.")
if request.accept_mimetypes.accept_json and not request.accept_mimetypes.accept_html:
abort(401, description="Anmeldung erforderlich.")
flash("Bitte melden Sie sich an.", "info")
# "Bitte melden Sie sich an." stand auf einer Seite, die aus einem
# Anmeldefeld, einem Passwortfeld und einem Knopf "Anmelden" besteht --
# eine Meldung, die nichts hinzufuegt. Wer dagegen gerade noch
# angemeldet war, soll erfahren, warum er es nicht mehr ist.
if getattr(g, "session_expired", False):
flash("Ihre Sitzung ist abgelaufen. Bitte melden Sie sich erneut an.", "info")
return redirect(url_for("auth.login"))
abort(403, description=message)
+1 -1
View File
@@ -76,7 +76,7 @@ class CoreConfig:
"""Technischer Kurzname, z. B. ``tesm`` -- Namensraum fuer Pfade und Units."""
site_key: str
"""Name *dieser Installation* auf dem Host, z. B. ``tesm-opus``.
"""Name *dieser Installation* auf dem Host, z. B. ``tesm-test``.
Weicht vom ``app_key`` ab, sobald neben der Hauptinstallation eine zweite
Instanz laeuft. Alles, was ausserhalb von ``/srv/<name>`` liegt und damit
@@ -26,7 +26,8 @@ import sqlite3
from datetime import datetime, timedelta, timezone
from typing import Any
from flask import Flask, Request, Response
from flask import Flask, Request, Response, g
from flask import request as aktuelle_anfrage
from flask.sessions import SessionInterface, SessionMixin
from werkzeug.datastructures import CallbackDict
@@ -49,9 +50,63 @@ SESSION_ID_BYTES = 32
AUTO_REFRESH_HEADER = "X-Auto-Refresh"
#: Marke auf der Ansichtsfunktion. Steht an der Route, damit man sie dort sieht,
#: wo sie gilt.
FRAGMENT_ATTRIBUT = "_tesm_fragment"
def fragment(view: Any) -> Any:
"""Kennzeichnet eine Route als Aktualisierungsausschnitt.
Solche Routen ruft ein Zeitgeber auf, kein Mensch. Sie duerfen die Sitzung
benutzen, halten sie aber nicht am Leben -- sonst bleibt jeder offene Tab
unbegrenzt angemeldet.
Der Kopf ``X-Auto-Refresh`` allein genuegt dafuer nicht: er setzt voraus,
dass der Browser das aktuelle Skript faehrt. Ein Tab, der seit Stunden
offen ist, faehrt das alte -- und das ist genau der Tab, um den es geht.
"""
setattr(view, FRAGMENT_ATTRIBUT, True)
return view
def _ist_fragment_route() -> bool:
"""Gehoert die laufende Anfrage zu einer als Ausschnitt markierten Route?
``request.endpoint`` steht hier nicht immer schon: Flask oeffnet die Sitzung
**vor** dem Routing (``RequestContext.push`` ruft ``open_session`` und erst
danach ``match_request``). In ``save_session`` ist der Endpunkt gesetzt, in
``open_session`` nicht -- und ohne diesen Nachtrag griff die Erkennung
genau dort nicht, wo sie gebraucht wird.
"""
from flask import current_app
try:
endpunkt = getattr(aktuelle_anfrage, "endpoint", None)
if not endpunkt:
# Selbst nachsehen. Ein zweiter Routenabgleich je Anfrage ist
# billiger als eine Abmeldung, die nicht stattfindet.
adapter = current_app.url_map.bind_to_environ(aktuelle_anfrage.environ)
endpunkt, _ = adapter.match(
aktuelle_anfrage.path, method=aktuelle_anfrage.method
)
ansicht = current_app.view_functions.get(str(endpunkt))
except Exception: # noqa: BLE001 - keine Route, Umleitung, kein App-Kontext
return False
return bool(getattr(ansicht, FRAGMENT_ATTRIBUT, False))
def is_automatic(request: Request) -> bool:
"""Kam die Anfrage von einem Zeitgeber statt von einem Menschen?"""
return request.headers.get(AUTO_REFRESH_HEADER, "") == "1"
"""Kam die Anfrage von einem Zeitgeber statt von einem Menschen?
Zwei Kennzeichen, und eines genuegt: der Kopf, den das Skript setzt,
und die Route selbst. Das zweite traegt auch dann, wenn ein lange
offener Tab noch ein aelteres Skript faehrt -- und das ist der Tab,
um den es geht.
"""
if request.headers.get(AUTO_REFRESH_HEADER, "") == "1":
return True
return _ist_fragment_route()
def _now() -> datetime:
@@ -154,6 +209,11 @@ class SqliteSessionInterface(SessionInterface):
"WHERE id=?",
(_iso(now), sid),
)
# Fuer die Anmeldeseite vermerken, **warum** sie erscheint. Ohne
# das steht dort entweder nichts -- dann wundert sich, wer
# gerade noch angemeldet war -- oder eine Meldung, die jeder
# Besucher zu sehen bekommt und die deshalb nichts sagt.
g.session_expired = True
return self.session_class(new=True)
try:
@@ -239,6 +299,31 @@ class SqliteSessionInterface(SessionInterface):
),
)
session.new = False
# ``save_session`` bekommt die Anfrage nicht als Argument -- anders als
# ``open_session``, wo ein Parameter denselben Namen traegt. Hier ist es
# der Anfragekontext von Flask; die Antwort wird darin erzeugt.
elif is_automatic(aktuelle_anfrage):
# Die zweite Schreibstelle, und die eigentliche Ursache dafuer,
# dass die Abmeldung nie ausgeloest hat: hier wurde das
# Leerlauffenster bei **jeder** Anfrage verlaengert, die die
# Sitzung anfasst. Die Pruefung in open_session lief damit ins
# Leere -- ein Aktualisierungsdurchlauf einer Kachel fasst die
# Sitzung an (Flash-Speicher, CSRF), und schon stand das Fenster
# wieder 30 Minuten offen. Auf dem Lizenzserver fiel es nicht
# auf: dort pollt keine Kachel.
#
# Geaenderte Sitzungsdaten muessen trotzdem erhalten bleiben --
# sie zu verwerfen waere eine zweite Fehlerquelle. Nur die
# Fristen bleiben stehen.
conn.execute(
"UPDATE user_sessions SET user_id=?, data=?, reauth_at=? WHERE id=?",
(
session.get("user_id"),
payload,
session.get("_reauth_at"),
session.sid,
),
)
else:
conn.execute(
"UPDATE user_sessions SET user_id=?, data=?, last_seen_at=?, "
@@ -247,7 +332,11 @@ class SqliteSessionInterface(SessionInterface):
session.get("user_id"),
payload,
_iso(now),
_iso(now + timedelta(minutes=self.idle_minutes)),
# ``_idle(conn)`` und nicht ``idle_minutes``: die Zeit ist
# zur Laufzeit einstellbar, und diese Stelle hat die
# Einstellung ignoriert. Bei der Vorgabe von 30 Minuten
# fiel das nicht auf -- bei einer geaenderten schon.
_iso(now + timedelta(minutes=self._idle(conn))),
session.get("_reauth_at"),
session.sid,
),
@@ -412,7 +412,10 @@
und beide sind rot. */
.pill--critical {
background: var(--danger);
color: var(--surface-0);
/* Weiss wie bei .btn--danger. Vorher stand hier ein Token, das es nicht
gibt -- die Deklaration war damit unwirksam, und die Schrift blieb in
der Textfarbe: dunkelgrau auf Rot. */
color: #fff;
font-weight: 700;
}
.pill--critical::before { background: currentColor; }
@@ -695,7 +698,9 @@
width: 100%;
height: min(70dvh, 760px);
border: 0;
background: var(--surface-0);
/* Die Vorschau zeigt fremde Dokumente; ein neutraler Grund gehoert
darunter. --surface-0 gibt es nicht, der Rahmen blieb durchsichtig. */
background: var(--surface-1);
}
/* Der Dateiname ist ein Knopf (er oeffnet die Vorschau), soll aber wie ein
Link aussehen -- ein Knopf mit Rahmen mitten in einer Tabellenzeile waere
@@ -849,7 +854,10 @@
width: 17px;
height: 17px;
border-radius: 5px;
background: var(--surface-0);
/* Dunkler als die Karte -- genau das war die Absicht: "dunkler heisst,
es gibt das Recht nicht". Mit dem nicht existierenden --surface-0 war
das Feld durchsichtig und damit so hell wie die Karte. */
background: var(--canvas);
border: 1px solid var(--border-subtle);
box-shadow: inset 0 1px 2px rgb(0 0 0 / 28%);
vertical-align: -3px;
@@ -943,9 +951,15 @@
display: grid;
place-items: center;
padding: var(--sp-6);
/* Zwei warme Kreise, Geometrie und Staerke aus der Fassung 1.x
uebernommen: oben links deutlich, unten rechts angedeutet. Die vorige
Fassung setzte den zweiten Kreis auf --info und 10 % -- ein kaltes
Blau, das man auf dunklem Grund nicht sah und das nicht zur Marke
gehoert. Ueber color-mix statt festem rgba, damit es im hellen Thema
nicht schmutzig wird. */
background:
radial-gradient(1100px 520px at 12% -10%, color-mix(in srgb, var(--accent) 12%, transparent), transparent 70%),
radial-gradient(900px 480px at 100% 110%, color-mix(in srgb, var(--info) 10%, transparent), transparent 70%),
radial-gradient(circle at 15% 15%, color-mix(in srgb, var(--accent) 14%, transparent), transparent 45%),
radial-gradient(circle at 85% 85%, color-mix(in srgb, var(--accent) 8%, transparent), transparent 40%),
var(--canvas);
}
/* Die Wortmarke liegt hinter allem (z-index 0), die Anmeldebox davor.
@@ -1026,24 +1040,35 @@
color: var(--text-faint);
}
.auth-page { position: relative; overflow: hidden; align-content: center; }
/* Marke und Karte stehen uebereinander im normalen Fluss. Vorher lag die
Marke absolut positioniert hinter der Karte -- auf einem flachen Fenster
schnitt die Karte mitten durch den Schriftzug und die Funktionszeile. Ein
Stapel kann nicht kollidieren, und die Seite darf notfalls scrollen. */
.auth-stack {
display: flex;
flex-direction: column;
align-items: center;
gap: var(--sp-8);
width: 100%;
}
.auth-backdrop {
position: absolute;
top: 4vh;
left: 50%;
transform: translateX(-50%);
width: min(72vw, 880px);
pointer-events: none;
z-index: 0;
opacity: 0.5;
/* Volle Deckung: solange die Marke hinter der Karte lag, war sie ein
Wasserzeichen und musste zurueckhaltend sein. Jetzt steht sie ueber der
Karte und ist das Erste, was man sieht -- halbtransparent sah sie dort
nur blass aus. Die Farben kommen ohnehin aus zurueckhaltenden Token. */
opacity: 1;
}
.auth-backdrop svg { width: 100%; height: auto; display: block; }
@media (max-width: 640px) {
.auth-backdrop { width: min(90vw, 460px); opacity: 0.32; }
.auth-backdrop { width: min(90vw, 460px); }
}
/* Wer wenig Bewegung/Reize moechte, bekommt das Motiv dezenter. */
/* Wer weniger Reize moechte, bekommt die Marke ruhiger -- aber nicht
unsichtbar: sie ist die Ueberschrift der Seite. */
@media (prefers-contrast: more) {
.auth-backdrop { opacity: 0.18; }
.auth-backdrop { opacity: 0.75; }
}
.auth-card {
@@ -66,6 +66,15 @@ export async function api(url, options = {}) {
...(options.headers || {}),
};
const response = await fetch(url, opts);
// Eine Seite, die auch oeffentlich antwortet -- die Statusuebersicht etwa --
// liefert nach dem Ablauf der Sitzung eine 200 mit den oeffentlichen
// Kacheln. Am Status ist der Verlust also nicht zu erkennen; an diesem Kopf
// schon. Behandelt wird er wie eine 401.
if (response.headers.get("X-Session-Expired") === "1") {
const abgelaufen = new Error("Die Sitzung ist abgelaufen.");
abgelaufen.status = 401;
throw abgelaufen;
}
const type = response.headers.get("content-type") || "";
const payload = type.includes("application/json") ? await response.json() : await response.text();
if (!response.ok) {
@@ -1,6 +1,9 @@
{% extends "tesm_core/standalone.html" %}
{# Die Ueberschrift bleibt fuer die Titelzeile des Browsers -- sichtbar ist sie
hier nicht: der leere ``brand``-Block laesst Kachel, Ueberschrift und
Unterzeile weg. Die Wortmarke darueber sagt schon, wo man ist. #}
{% block heading %}Anmelden{% endblock %}
{% block subheading %}{{ app_name }} &ndash; {{ app_edition }}{% endblock %}
{% block brand %}{% endblock %}
{% block content %}
<form method="post" class="stack" data-no-guard autocomplete="on">
@@ -22,37 +22,51 @@
</head>
<body data-csrf="{{ csrf_token() }}">
<div class="auth-page">
{% if auth_tagline %}
{# Wortmarke mit Funktionszeile als tatsächlicher Seitenhintergrund --
übernommen vom Vorgänger. Bewusst inline und mit Themen-Tokens statt
zweier Dateien für hell und dunkel: bei der Einstellung "System" und
beim Umschalten von Hand wäre die versteckte Variante die falsche.
``aria-hidden``, weil der Name schon in der Überschrift steht. #}
<div class="auth-stack">
{# Wortmarke als Seitenhintergrund -- fuer beide Anwendungen. Bewusst inline
und mit Themen-Tokens statt zweier Dateien fuer hell und dunkel: bei der
Einstellung "System" und beim Umschalten von Hand waere die versteckte
Variante die falsche. ``aria-hidden``, weil der Name in der Titelzeile
steht.
Die Geometrie ist symmetrisch um die Mitte (x=260) aufgebaut, damit die
Marke ohne Nachrechnen mittig sitzt: der Schriftzug haengt an
``text-anchor="middle"``, die beiden Zacken liegen spiegelbildlich, und
die Linie beginnt links so weit vor der Mitte, wie der Punkt rechts nach
ihr endet. Wer die Linie verlaengert, muss beide Enden anfassen.
Ohne Funktionszeile (Lizenzserver) ist der Kasten kuerzer -- sonst
stuende unter der Marke ein leerer Streifen. #}
<div class="auth-backdrop" aria-hidden="true">
<svg viewBox="0 0 620 190" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg">
<g transform="translate(150,15)">
<circle cx="298" cy="70" r="15" fill="var(--logo-mark)" opacity="0.22"/>
<polyline points="0,70 90,70 100,70 108,20 116,120 124,70 134,70 200,70 210,70
218,35 226,105 234,70 244,70 300,70"
<svg viewBox="0 0 520 {{ 150 if auth_tagline else 116 }}" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg">
<circle cx="452" cy="62" r="15" fill="var(--logo-mark)" opacity="0.22"/>
<polyline points="60,62 163,62 171,12 179,112 187,62 333,62 341,12 349,112 357,62 452,62"
fill="none" stroke="var(--logo-mark)" stroke-width="3.2"
stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" opacity="0.85"/>
<text x="14" y="98" font-family="var(--font-mono)" font-weight="800"
font-size="82" letter-spacing="2" fill="var(--logo-text)">TESM</text>
<circle cx="298" cy="70" r="8" fill="var(--logo-mark)"/>
</g>
<text x="310" y="178" text-anchor="middle" font-family="var(--font-sans)"
<text x="260" y="90" text-anchor="middle" font-family="var(--font-mono)"
font-weight="800" font-size="82" letter-spacing="2"
fill="var(--logo-text)">TESM</text>
<circle cx="452" cy="62" r="8" fill="var(--logo-mark)"/>
{% if auth_tagline %}
<text x="260" y="140" text-anchor="middle" font-family="var(--font-sans)"
font-weight="600" font-size="13" letter-spacing="1.5"
fill="var(--logo-mark)">{{ auth_tagline }}</text>
{% endif %}
</svg>
</div>
{% endif %}
<div class="auth-card {% block card_class %}{% endblock %}">
{# Die Anmeldeseite laesst diesen Kopf weg: die Wortmarke darueber sagt
schon, wo man ist, und "Anmelden" steht auf dem Knopf. Die uebrigen
Standalone-Seiten behalten ihn -- "Zweiter Faktor" oder der Kundenname
im Portal sind dort die Auskunft, um die es geht. #}
{% block brand %}
<div class="auth-brand">
<span class="auth-brand__mark" aria-hidden="true">{{ app_short }}</span>
<h1>{% block heading %}{{ app_name }}{% endblock %}</h1>
{% set sub %}{% block subheading %}{% endblock %}{% endset %}
{% if sub | trim %}<p>{{ sub }}</p>{% endif %}
</div>
{% endblock %}
{% with messages = get_flashed_messages(with_categories=true) %}
{% if messages %}
@@ -73,6 +87,7 @@
<p class="auth-footnote">{{ app_name }} {{ app_version }} &middot; &copy; {{ current_year }} {{ copyright_notice }}</p>
</div>
</div>
</div>
<script type="module" src="{{ asset_url('js/app.js') }}" nonce="{{ csp_nonce }}"></script>
{% block scripts %}{% endblock %}
@@ -24,6 +24,7 @@ from .. import audit
from ..auth.models import current_user, permission_required
from ..auth.service import client_ip
from ..extension import core, db, transaction
from ..security.sessions import fragment
bp = Blueprint("logs", __name__, url_prefix="/protokolle")
@@ -53,6 +54,7 @@ def live():
@bp.get("/laufend/inhalt")
@permission_required("logs_live.view")
@fragment
def live_fragment():
lines = min(int(request.args.get("lines") or 400), MAX_TAIL_LINES)
needle = (request.args.get("q") or "").strip()
+1 -1
View File
@@ -4,7 +4,7 @@ build-backend = "setuptools.build_meta"
[project]
name = "tesm-licensing"
version = "2.0.3"
version = "2.0.9"
description = "Ed25519-basiertes Lizenz- und Aktivierungsprotokoll fuer TESM und TESM-Lizenzserver"
requires-python = ">=3.11"
dependencies = ["cryptography>=42"]