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alientimandClaude Sonnet 5 2eaefc9e1f Auditlog-Archivierung, Verlauf-RAW mit Zeilennummern, UI-Politur (v1.1.6)
- Auditlog waechst nur bis zu einem Schwellenwert (20.000 Zeilen): danach
  werden die aeltesten VOLLSTAENDIGEN Kalendertage (der laufende Tag wird
  nie mitten am Tag angefasst) tageweise in je eine Datei
  audit-YYYY-MM-DD.log unter /var/log/tesm/audit-archive archiviert und
  aus der DB geloescht, bis wieder 15.000 Zeilen unterschritten sind.
  Laeuft als taeglich pruefender Hintergrund-Thread (gate: TESM_WEB_PROCESS,
  wie beim bestehenden Fileshare-Sweep), zusaetzlich einmalig sofort beim
  Dienststart.
- Archivierte Auditlog-Tage sind unter Verlauf einsehbar (RAW-Ansicht) und
  koennen dort als ein ZIP exportiert werden, was sie danach vom Server
  loescht -- bewusst nur manuell ausgeloest statt automatisch, mit eigenem
  Recht logs_history.edit (neue "E"-Spalte bei Verlauf in der
  Gruppen-Rechtematrix, ergibt sich automatisch aus GROUP_ROW_TYPES).
  Aufbewahrung der Archivdateien selbst ist unbegrenzt; bei knappem
  Speicherplatz (< 1 GiB frei im Log-Verzeichnis) erscheint ein Warnhinweis
  auf der Verlauf-Seite.
- Verlauf -> "Komplettes Log (RAW)": Inhalt jetzt mit Zeilennummern (reine
  CSS-Counter-Loesung, kein Extra-Markup pro Zeile) -- Live-Log-RAW und
  nginx-RAW-Konfiguration bleiben bewusst unveraendert (nur an dieser
  Stelle angefragt).
- Auditlog-Tabelle: Avatar-Spalte entfernt, Spaltenbreiten (Zeitpunkt/
  Benutzer/Aktion/Ziel) schrumpfen jetzt auf den Inhalt statt zu strecken,
  "Ziel" nimmt nur noch so viel Platz wie noetig; Aktion-Pills brechen
  generell nicht mehr um (white-space: nowrap).
- "Änderungen" endgueltig zu "Auditlog" umbenannt (Recht-Label, Kommentare);
  die "Änderungen"-Filterkachel selbst (Bearbeiten-Kategorie) behaelt
  bewusst ihren Namen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.1.6
2026-08-22 21:06:33 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 cb8b929c3c Auditlog: Hinzufuegen gruen, Loeschen rot, Bearbeiten orange (v1.1.5)
- Neue Pill-Farbvarianten (.action-pill--create/--delete/--edit) je nach
  Aktions-Art -- "create"/"upload"/"mkdir" gruen, "delete" rot, alles
  andere (bearbeiten/aktivieren/zuweisen/...) orange als Sammelkategorie.
- Fehlende Klartext-Label fuer die neuen fileshare.*-Aktionen ergaenzt
  (upload/mkdir/delete/rename/download) -- vorher stand dort noch der
  rohe Aktionsschluessel wie "fileshare.delete" statt eines lesbaren
  Textes wie bei allen anderen Aktionen.

Live auf POETEST verifiziert: alle drei Farben korrekt (gruen bei
"Datei(en) hochgeladen"/"Gruppe angelegt", rot bei "Datei/Ordner
gelöscht"/"Gruppe gelöscht", orange bei "Als ZIP heruntergeladen"/
"Gruppe bearbeitet").

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.1.5
2026-08-22 20:20:13 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 af5dfe30b4 Fileshare: Mehrfachauswahl zum Herunterladen (ZIP) und Loeschen (v1.1.4)
- Checkbox-Spalte in der Dateitabelle (inkl. "alle auswaehlen" im Tabellen-
  kopf) -- sobald mindestens ein Eintrag markiert ist, erscheint eine
  Aktionsleiste mit "Herunterladen (ZIP)" und (mit fileshare.edit)
  "Loeschen".
- Herunterladen buendelt die Auswahl serverseitig zu EINEM ZIP statt
  mehrerer einzelner Downloads (vermeidet Browser-Blockaden bei vielen
  gleichzeitigen Downloads) -- neue Route /fileshare/download-multi,
  Ordner werden dabei rekursiv mit aufgenommen (relativer Pfad als
  Archivpfad).
- Loeschen mehrerer Elemente auf einmal ueber eine neue Route
  /fileshare/delete-multi (ein Bestaetigungsdialog fuer die ganze Auswahl),
  mit Sammel-Erfolgsmeldung analog zum Mehrfach-Upload.
- Die Pfadaufloesung+Validierung fuer ein einzelnes Kind-Element wurde aus
  dem bestehenden Einzel-Loeschen in _fileshare_resolve_child() extrahiert
  und von Einzel-Loeschen, Mehrfach-Loeschen UND Mehrfach-Download
  gemeinsam genutzt (kein duplizierter Sicherheitscode).

Live auf POETEST verifiziert: Mehrfachauswahl inkl. "alle auswaehlen",
ZIP-Download zweier Dateien (Inhalt geprueft), ZIP-Download eines Ordners
(rekursiv, korrekter Archivpfad), Mehrfach-Loeschen mit Sammelmeldung.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.1.4
2026-08-22 20:10:21 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 efb0d2aa01 Gruppen-Bearbeiten als Modal, Mobile-Fix, Mehrfach-Upload (v1.1.3)
- Gruppen bearbeiten (Name + Rechte) laeuft jetzt ueber ein Modal statt der
  bisherigen Inline-Ausklapp-Zeile -- gleiche Optik wie "Neue Gruppe". Der
  Gruppenname war dabei bisher ein verstecktes, nie wirklich editierbares
  Feld; jetzt ein normales Texteingabefeld (Backend unterstuetzte das
  Umbenennen inkl. Systemgruppen-Schutz bereits vollstaendig, es fehlte nur
  die Eingabemoeglichkeit im Formular). Admin-Rechte-Ansicht und die
  "Freischalten"-Ausnahme fuer die Systemgruppe "Benutzer" ziehen ins
  jeweilige Modal mit um.
- Fileshare-Baum + Tabelle nebeneinander sprengte auf Tablet-/Handybreite
  die Seite -- stapelt jetzt (Baum oben, Tabelle darunter) ab der
  bestehenden 900px-Sidebar-Umschaltgrenze.
- Mehrfach-Upload: Datei-Eingabefeld erlaubt jetzt echte Mehrfachauswahl
  (mehrere Dateien in einem Dialog) UND mehrmaliges Hinzufuegen
  nacheinander (per DataTransfer angesammelt, bevor "Hochladen" gedrueckt
  wird) -- funktioniert nativ auch auf Mobilgeraeten, da kein Custom-
  Upload-Mechanismus noetig ist. Backend verarbeitet jetzt eine Liste
  statt einer einzelnen Datei (request.files.getlist), mit Sammel-
  Erfolgsmeldung und pro Datei separater Namensvalidierung.

Live auf POETEST verifiziert: Umbenennen+Rechte-Speichern ueber das neue
Modal, Admin-Modal (readonly), Mobile-Layout (390px, Baum stapelt korrekt),
echte Mehrfachauswahl (2 Dateien in einem Dialog, beide korrekt
hochgeladen und einzeln in der Sammelmeldung genannt).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.1.3
2026-08-22 19:17:32 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 d461f8ca42 Fileshare: redundanten Breadcrumb entfernt, Baum/Tabelle gleich hoch (v1.1.2)
- Der Breadcrumb-Link-Zeile ueber der Dateitabelle ("LDAP Share / Test")
  war seit der Baum-Navigation redundant -- der Baum zeigt die aktuelle
  Position ja schon (aufgeklappt + hervorgehoben). Entfernt.
- .fileshare-layout auf align-items:stretch umgestellt (statt flex-start)
  und .fileshare-main als Flex-Spalte mit table-wrap{flex:1}, damit die
  Baum- und die Tabellen-Kachel immer exakt gleich hoch sind, unabhaengig
  vom jeweiligen Inhalt. Das inline margin-bottom auf .table-wrap musste
  dafuer weg (sonst blieb trotzdem eine 16px-Luecke zwischen den unteren
  Kanten).

Live auf POETEST verifiziert: beide Kacheln exakt gleiche Hoehe (166.5px
in beiden Fällen), Breadcrumb-Div nicht mehr im DOM.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.1.2
2026-08-22 17:51:57 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 1b7fe81507 Fileshare: Baum-Navigation, Datei-Vorschau, 15MB-Uploads (v1.1.1)
- Freigaben-Auswahl von einem Dropdown auf eine Baum-Navigation (links)
  umgestellt: alle gemounteten Freigaben als Wurzelknoten, Ordner beliebig
  aufklappbar. Der Pfad von der Wurzel bis zur aktuellen Position wird
  serverseitig schon aufgeklappt gerendert (_fileshare_tree_ancestors),
  alles andere laedt der Client per Klick lazy nach (neue Route
  /fileshare/subfolders) -- kein Durchlaufen der kompletten Freigabe auf
  einmal noetig. Dateien stehen bewusst nicht im Baum, nur in der
  bestehenden Tabelle rechts.
- Inline-Vorschau fuer PDF (iframe), Bilder, TXT/CSV/LOG/MD/JSON (per Range-
  Request in Haeppchen bis 512KB, mit Hinweis bei Abschneiden -- Erkennung
  ueber den Content-Range-Header, nicht nur den 206-Status, der bei JEDEM
  Range-Request auftritt) sowie Word/Excel rein clientseitig per mammoth.js
  bzw. SheetJS (beide lokal vendored, kein Cloud-Viewer -- interne Dokumente
  verlassen das Netz nicht). Excel-Zellen werden bewusst per textContent
  statt ueber SheetJS' eigene HTML-Ausgabe gesetzt, um unabhaengig von
  deren Escaping-Verhalten sicher zu sein. Neue Route /fileshare/view mit
  fester Endungs-Positivliste, nosniff + restriktiver CSP.
- Uploads bis 15MB erlaubt (MAX_CONTENT_LENGTH in app.py) -- dafuer musste
  auch nginx' client_max_body_size (Standard 1MB) auf 16MB angehoben werden,
  sowohl im Vorlagen-Code (_NGINX_PROXY_LOCATIONS/_render_nginx_config,
  fuer die naechste Anwendung ueber Einstellungen->NGINX) als auch in der
  Fresh-Install-Vorlage. Neuer 413-Errorhandler zeigt eine Flash-Meldung
  statt Werkzeugs nackter Fehlerseite.
- install.sh: known_hosts (liegt unter /srv/tesm) von rsync --delete
  ausgenommen -- fehlte bisher in der Exclude-Liste (anders als sqlite.db/
  fernet.key/secret.key) und waere bei jedem Update verlorengegangen.

Live auf POETEST getestet: Baum-Vorbefuellung, Lazy-Load von
Geschwisterordnern, alle 5 Vorschautypen (PDF-Route direkt verifiziert,
Bild/Text/Word/Excel zusaetzlich visuell), Abschneide-Erkennung sowohl bei
kleiner als auch bei >512KB-Datei.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.1.1
2026-08-22 17:40:33 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 2c9ec8a100 Fileshare: Hostname-Aufloesung fuer UNC-Pfade + Zuordnungen bearbeitbar
- Freigabe-Hostnamen (statt nur IP) werden jetzt unterstuetzt: mount.cifs
  bekommt die tatsaechliche Ziel-IP gezielt per "ip="-Option mitgegeben,
  aufgeloest ueber _resolve_unc_host_ip(). Deckt zwei reale Faelle ab, die
  beim Live-Test mit einem echten Server (Kurzname "s2025") auftraten:
  1. Ein bloer Kurzname ohne DNS-Suffixsuche loest auf diesem Server gar
     nicht auf -- Fallback probiert zusaetzlich den aus der LDAP-Server-
     Einstellung abgeleiteten AD-Domaenensuffix (a la ".ad.eertmoed.net").
  2. IPv4 wird bevorzugt aufgeloest, IPv6 nur als Fallback genutzt, falls
     fuer den Hostnamen keine IPv4-Adresse existiert.
  Der Hostname bleibt dabei unveraendert in der UNC sichtbar/gespeichert.
- AD-Gruppenzuordnungen (App-Rechte) und Fileshare-Gruppen sind jetzt per
  Bearbeiten-Button (Stift-Icon) direkt aenderbar statt nur loeschen+neu
  anlegen zu koennen -- neue edit_ldap_group_mapping/edit_fileshare_mapping
  POST-Routen (UPDATE per id), Bearbeiten-Modals vorbefuellt inkl.
  AD-Gruppen-Dropdown (gleiches Lade-Muster wie beim Anlegen).
- UX: "Erforderliche AD-Gruppe fuer Login" ist jetzt ein Dropdown mit
  "Gruppen laden" (identisches Muster wie die anderen AD-Gruppenfelder)
  statt eines Freitextfelds, in das der volle DN von Hand einzutragen war.
- _normalize_share_unc()-Hilfsfunktion aus dem Add-Handler herausgezogen,
  jetzt auch vom Edit-Handler genutzt (kein duplizierter Code).

Live auf POETEST verifiziert: Hostname-Mount ("s2025") erfolgreich nach
Fix, Bearbeiten-Modals korrekt vorbefuellt und persistiert, Dropdown laedt
55 AD-Gruppen und behaelt die aktuelle Auswahl beim Neuladen bei.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.1.0
2026-08-22 16:56:40 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 09b222615a Fileshare-Feature: LDAP-gruppengesteuerte Netzlaufwerke im Browser (v1.1.0)
- Neue ldap_fileshare_mappings-Tabelle (AD-Gruppe -> Freigabe-UNC+Label),
  verwaltet in Einstellungen -> LDAP wie die bestehende App-Gruppenzuordnung
  (inkl. AD-Gruppen-Dropdown per "Gruppen laden", UNC-Backslash/Slash-
  Normalisierung).
- Login-Gate: optionale "Erforderliche AD-Gruppe fuer Login" (Dropdown,
  gleiches Lade-Muster) -- ohne Mitgliedschaft scheitert der Login wie bei
  falschen Zugangsdaten, ohne Hinweis auf den eigentlichen Grund.
- Sessionabhaengiges Mounten: beim LDAP-Login werden alle per AD-Gruppe
  zugeordneten Freigaben mit den eigenen (nie gespeicherten) Zugangsdaten
  per mount.cifs unter /mnt/tesm-shares/<session-token>/ gemountet, beim
  Logout wieder ausgehaengt. Passwort läuft ausschliesslich ueber die
  PASSWD-Umgebungsvariable von mount.cifs. Aufraeum-Sweep (30 Min-Takt,
  12h-Schwelle) und Cleanup-on-Startup als Sicherheitsnetz.
- Zwei unabhaengige Gates: TESM-Rechtesystem (fileshare.view/.create/.edit,
  neue PERMISSIONS-Gruppe fileshare_group) UND AD-Gruppenmitgliedschaft
  muessen beide zutreffen, sonst wird nicht gemountet und der Menuepunkt
  "Dateifreigaben" bleibt verborgen.
- Neuer Dateibrowser (/fileshare, .../download, .../upload, .../mkdir,
  .../delete, .../rename) mit Breadcrumbs, Upload/Download, Anlegen/
  Umbenennen/Loeschen -- Pfadaufloesung ausschliesslich ueber
  os.path.realpath-Vergleich gegen die eigene Mount-Root (Path-Traversal-
  Schutz), zusaetzlich secure_filename() fuer Datei-/Ordnernamen.
- KRITISCHER Bugfix waehrend Live-Test gefunden: generate_ips.py importiert
  app.py als Hilfsmodul (u.a. aus poe.sh/tesm-check.service heraus, alle
  paar Sekunden) -- das fuehrte Modul-Level-Code erneut aus und hat aktive
  Fileshare-Mounts anderer Sitzungen sofort wieder ausgehaengt. Neues
  TESM_WEB_PROCESS-Env-Flag (nur in tesm.service gesetzt) schuetzt
  Cleanup-on-Startup und den Sweep-Thread davor, bei einem reinen
  Modul-Import erneut zu laufen.
- install.sh: cifs-utils ergaenzt (liefert mount.cifs).
- SCHEMA_VERSION 1 -> 2, VERSION 1.0.10 -> 1.1.0.

Live auf Testbox (192.168.82.51) und POETEST (192.168.80.202) getestet:
Login-Gate (erlauben/verbieten/reset), Rechte-Gate (Mount+Menuepunkt nur
mit fileshare.view), vollstaendiger Datei-Workflow (Upload/Download/
Umbenennen/Anlegen/Loeschen) gegen eine echte SMB-Freigabe, Path-Traversal
gegen alle 5 Routen (serverseitig verifiziert, kein Escape), sauberes
Unmount bei /logout.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 16:34:28 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 0074e48e09 Responsive-Fixes per echtem Playwright/DevTools-Test verifiziert, zwei Bugs behoben
Auf Nachfrage tatsaechlich mit Browser-DevTools (Playwright/Chromium,
lokal installiert) statt nur per CSS-Analyse geprueft -- echte
Screenshots + automatisierte Overflow-Pruefung auf iPhone-16-Pro- (393x852),
iPad- (820x1180 Hoch-/1180x820 Querformat) und Desktop-Viewport (1440x900)
gegen die echte Live-Instanz auf Testsystem-Update-Restart.

Dabei zwei echte Bugs gefunden und behoben:

1. Topbar-Ueberlappung (ALLE Seiten, jeder eingeloggte Nutzer, jedes
   iPhone/kleine Handy): .topbar-left (Seitentitel) und .topbar-right
   (Pruef-Countdown- + DHCP-Pille) sind beide flex:1 ohne Zeilenumbruch --
   auf 393px Breite quetscht das den Titel auf eine Breite, die kleiner
   ist als sein eigener Inhalt braucht, wodurch der Titeltext sichtbar
   ueber seine Spalte hinauslief und mit der Pille kollidierte (per
   getBoundingClientRect nachgewiesen: 24.5px Ueberlauf). Fix: ab 560px
   Breite bricht die Topbar um, Titel und Pillen bekommen je eine eigene
   Zeile.

2. HTTP-/HTTPS-Port-Felder auf der NGINX-Seite stapelten trotz
   entsprechender Media-Query-Regel nicht auf Handy-Breite -- Ursache:
   inline style="flex:1" auf den .field-Divs hat Vorrang vor jeder externen
   @media-Regel, ganz gleich wie spezifisch. Fix: inline style entfernt,
   neue Klasse .field--half stattdessen -- die Mobile-Stapel-Regel greift
   jetzt wie vorgesehen.

Zusaetzlich EINE eigene Aenderung aus v1.0.9 wieder zurueckgenommen, weil
sie sich beim Testen als unnoetig und riskant herausstellte:
- .table-wrap: overflow-x:auto (aus v1.0.9) wieder auf overflow:hidden
  zurueckgesetzt. Grund: JEDES Template mit .table-wrap hat bereits einen
  eigenen <div style="overflow-x:auto;"> exakt um die <table> -- die
  zusaetzliche Scroll-Faehigkeit der Karte selbst war komplett redundant
  und erzeugte einen verschachtelten doppelten Scroll-Container um
  denselben Inhalt. Beim Testen der aufklappbaren Rechte-Tabelle
  (Gruppen-Seite) fuehrte das zu Inhalten, die bei negativem x dauerhaft
  unsichtbar wurden. table.data-table { min-width: 560px; } bleibt
  bestehen (harmlos, der jeweils vorhandene innere Wrapper scrollt
  weiterhin korrekt).

Eine dritte vermutete Ursache (aufgeklappte Rechte-Tabelle "verschwindet"
beim Anklicken des Chevrons) stellte sich NICHT als echter App-Bug heraus,
sondern als Artefakt von Playwrights eigenem automatischem
"scroll-into-view-vor-Klick"-Verhalten (der Chevron sitzt in der letzten
Tabellenspalte) -- per direktem JS-Aufruf von toggleDetail() ohne
Playwright-Klick liess sich das nicht reproduzieren, die Seite verhaelt
sich für echte Nutzer korrekt.

Alle 8 getesteten Seiten x 4 Viewports (32 Kombinationen) zeigen nach den
Fixes keinerlei horizontalen Overflow mehr (dokumentseitenweite
scrollWidth == clientWidth in jedem Fall).

VERSION 1.0.9 -> 1.0.10.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
latest v1.0.10
2026-08-22 14:29:48 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 a3f5f028f2 Responsives CSS ausgebaut: Handy (iPhone) und Tablet (iPad) sauber nutzbar
Bestehendes eigenes Design-System beibehalten (kein Bootstrap-Framework
eingebunden), stattdessen die vorhandenen Media Queries/Breakpoints
(Sidebar kollabiert bereits ab 900px) um die fehlenden Faelle ergaenzt:

- .table-wrap: overflow:hidden -> overflow-x:auto. Tabellen mit vielen
  Spalten (Geraete, Switche, Papierkorb, Benutzer, ...) haben auf
  schmalen Screens bisher entweder Spalten lautlos abgeschnitten oder
  die ganze Seite waagerecht aufgerissen -- jetzt scrollt NUR die
  Tabelle selbst (gleiches Prinzip wie Bootstraps .table-responsive).
  table.data-table bekommt zusaetzlich eine min-width als sinnvolle
  Scroll-Schwelle.
- .settings-grid: minmax(340px, 1fr) -> minmax(min(340px, 100%), 1fr) --
  ein nackter Pixel-Mindestwert erzwingt auf einem 375px-iPhone sonst
  waagerechten Overflow der ganzen Seite, sobald die Spalte breiter als
  der verfuegbare Platz ist. Neue Modifier-Klasse .settings-grid--wide
  (420px-Variante) ersetzt zwei betroffene inline
  style="grid-template-columns:minmax(420px,...)"-Overrides (LDAP-,
  NGINX-Seite), die denselben 100%-Fallback nicht hatten.
- .permission-group-col: eigenes overflow-x:auto zusaetzlich zum
  bestehenden flex-wrap der Elternzeile -- falls eine einzelne
  Rechte-Spalte (z.B. Geraete mit R/W/E/D) auch nach dem Umbruch auf
  eine eigene Zeile noch zu breit ist.
- Ab 900px (bestehender Sidebar-Breakpoint) zusaetzlich: .flex (generische
  Button-/Toolbar-Zeilen), .section-head, .term-toolbar/.log-toolbar und
  .detail-row brechen um statt seitlich ueberzulaufen; .modal-footer
  ebenso; .search-input in Tabellen-Toolbars schrumpft flexibel.
- Ab 640px: nebeneinander angeordnete Formularfelder (z.B. HTTP-/HTTPS-
  Port bei NGINX) stapeln sich auf volle Breite statt zwei sehr schmale
  Eingaben zu erzwingen; Modal-Innenabstand etwas schmaler.
- Ab 560px: Buttons in Kopfzeilen (section-head) nehmen die volle Breite
  ein statt als schmaler Block rechts zu kleben.

Live auf Testsystem-Update-Restart verifiziert: alle Kernseiten
(Dashboard, Clients, Switche, Gruppen, LDAP, NGINX, Live-Log, Wartung)
laden weiterhin fehlerfrei (200) nach dem CSS-/Template-Austausch.

WICHTIGER HINWEIS: In dieser Umgebung steht kein Browser-Screenshot-
Werkzeug zur Verfuegung, die Aenderungen wurden also nicht pixelgenau auf
echten iPhone-16-Pro-/iPad-Bildschirmgroessen gegengeprueft, sondern rein
ueber CSS-Analyse und Seiten-Ladetests. Ein Blick auf einem echten Geraet
(oder per Browser-Devtools-Emulation) wird empfohlen.

VERSION 1.0.8 -> 1.0.9.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.0.9
2026-08-22 12:34:35 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 5bca29f3da NGINX-Seite: Sichtbarkeit/Kontrolle der automatischen Let's-Encrypt-Verlaengerung
certbot richtet die automatische Verlaengerung (certbot.timer, zweimal
taeglich) zwar schon beim Paket-Install selbst ein -- das war fuer den
Admin in der Weboberflaeche bisher aber unsichtbar, reine Behauptung im
Code-Kommentar. Jetzt sichtbar/nachpruefbar:

- Neue Zeile "Automatische Verlaengerung" im Zertifikat-Status (nur bei
  Let's-Encrypt-Zertifikaten): Timer aktiv/inaktiv + naechster geplanter
  Lauf (_certbot_timer_status(), liest systemctl is-active/list-timers).
- "Verlaengerung testen (Dry-Run)" -- certbot renew --dry-run, aendert
  nichts, zeigt nur ob die Verlaengerung im Ernstfall funktionieren wuerde.
- "Jetzt manuell verlaengern" -- certbot renew --force-renewal, fuer
  Testzwecke oder eine sofortige Schluessel-Rotation (mit Warnhinweis auf
  Let's Encrypts Rate-Limits).
- Hinweistext beim Anfordern zeigt den Timer-Status schon VOR der ersten
  Anforderung.

VERSION 1.0.7 -> 1.0.8 (ab hier wieder normale fortlaufende
Versionierung statt erneutem Release derselben Versionsnummer).

Live auf Testsystem-Update-Restart verifiziert: Seite laedt weiterhin
fehlerfrei (_certbot_timer_status crasht nicht ohne aktives
Let's-Encrypt-Zertifikat), certbot.timer selbst bestaetigt aktiv
(naechster Lauf laut systemctl list-timers korrekt angezeigt).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.0.8
2026-08-22 12:24:15 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 4de5828573 NGINX-Seite ausgebaut: Domain/Ports, RAW-Config, Let's Encrypt mit Auto-Verlaengerung; Flask nur noch lokal erreichbar
Umbenennung: Einstellungen -> SSL/TLS heisst jetzt Einstellungen -> NGINX
(Route /settings/ssl -> /settings/nginx, Recht settings_ssl.* ->
settings_nginx.*, Icon "server" statt "shield") -- die Seite verwaltet
den kompletten Reverse-Proxy, nicht mehr nur SSL.

Neu:
- Domain (server_name) und HTTP-/HTTPS-Port sind jetzt einstellbar, nicht
  mehr hart "_" bzw. 80/443. Aendert man den HTTP-Port weg von 80, wird
  automatisch zusaetzlich ein minimaler Nur-ACME-Block auf Port 80
  mitgeschrieben, da Let's Encrypt (HTTP-01) protokollbedingt immer Port 80
  braucht, unabhaengig vom konfigurierten HTTP-Port.
- "RAW-Konfiguration"-Button zeigt die komplette aktuelle nginx-Config im
  selben Popup-Stil wie das Live-Log (Wiederverwendung von
  window.openRawLogModal, kein neuer Code dafuer noetig).
- Let's Encrypt: Zertifikat per certbot anfordern (certonly --webroot,
  bewusst NICHT das certbot-nginx-Plugin -- das wuerde die App-eigene,
  komplett selbstgeschriebene Config direkt editieren und bei der
  naechsten Aenderung ueber diese Seite wieder verlieren). Automatische
  Verlaengerung laeuft ueber certbots eigenen systemd-Timer/Cron
  (Standard-Paketverhalten), ein Deploy-Hook
  (/etc/letsencrypt/renewal-hooks/deploy/tesm-reload-nginx.sh, wird wie
  die logrotate-Config bei jedem App-Start neu geschrieben) laedt nginx
  nach jeder Verlaengerung neu. Fehlgeschlagene Anforderung (kein
  oeffentlicher DNS-Eintrag o.ae.) wird sauber abgefangen und als
  Fehlermeldung angezeigt, ohne etwas zu veraendern -- live mit einer
  ungueltigen Test-Domain verifiziert.
- Zertifikatsquelle (Upload vs. Let's Encrypt) wird als eigenes Setting
  (ssl_source) verfolgt, das Anwenden/Anzeigen/Entfernen beruecksichtigt
  beide Quellen jeweils passend (Entfernen einer LE-verwalteten
  Installation laeuft ueber "certbot delete", nicht ueber rohes
  Datei-Loeschen, damit certbots eigene Renewal-Konfiguration nicht
  verwaist).
- certbot zu install.sh's Paketliste hinzugefuegt.

Flask/gunicorn bindet jetzt an 127.0.0.1 statt 0.0.0.0 (tesm.service) --
direkter Zugriff auf Port 5000 aus dem Netz ist damit nicht mehr moeglich,
nur noch ueber den nginx-Reverse-Proxy (der ohnehin nur ueber 127.0.0.1
zugreift). Beantwortet die Nachfrage, ob Flask unerreichbar gemacht werden
kann.

Live auf Testsystem-Update-Restart verifiziert: Domain/Port-Aenderung
(HTTP-Port 8080 inkl. automatischem Zusatz-Block auf Port 80),
RAW-Config-Anzeige, Zertifikat-Upload, Let's-Encrypt-Fehlschlag sauber
abgefangen, Rueckbau auf Standardwerte (_, 80, 443, kein SSL) ueber
denselben Anwenden/Bestaetigen-Sicherheitsnetz-Pfad wie zuvor.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.0.7
2026-08-22 12:15:32 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 f27dde466b SSL/TLS-Verwaltung (Upload+Aktivieren), install.sh-Idempotenz, poe_web/rpi-check-Cleanup entfernt
SSL/TLS (neue Seite Einstellungen -> SSL/TLS, eigenes Recht settings_ssl.view/.edit):
- Zertifikat+privater Schluessel per Upload hinterlegbar (PEM), Validierung
  VOR dem Speichern: gueltiges Zertifikat, noch nicht abgelaufen, Schluessel
  passt zum Zertifikat (Abgleich ueber die oeffentlichen Schluessel als
  DER-Bytes -- funktioniert algorithmus-unabhaengig fuer RSA/EC/...).
  Speicherort /etc/tesm/ssl (bewusst ausserhalb von /srv/tesm, damit
  rsync --delete beim Update das Zertifikat nicht mitloescht), Key mit
  chmod 600.
- HTTPS aktivieren schreibt/validiert (nginx -t) eine neue nginx-Konfiguration
  und laedt erst danach neu; Port 80 leitet dann automatisch auf https weiter.
  HSTS optional zuschaltbar, setzt aktives SSL voraus.
- Gleiches Sicherheitsnetz wie bei den Netzwerkeinstellungen: nach dem
  Anwenden 45s Zeitfenster zum Bestaetigen, sonst automatischer Rueckroll
  der nginx-Konfiguration UND der ssl_enabled/hsts_enabled-Einstellungen.
  Beide Pfade (Timeout-Rollback und Bestaetigen-verhindert-Rollback) live
  auf Testsystem-Update-Restart verifiziert, inklusive eines ECHTEN,
  ungeplant ausgeloesten Rollbacks waehrend des Testens.
- Noch KEINE Let's-Encrypt-Automatisierung (siehe Kommentar im Code) --
  alle bekannten Instanzen laufen intern ohne oeffentliche Domain, HTTP-01
  wuerde dort nicht funktionieren; kann bei Bedarf separat ergaenzt werden.

install.sh: Update-Idempotenz ("nur anfassen, was sich geaendert hat"):
- install_if_changed()-Helfer: Custom-Skript/systemd-Units/MOTD-Banner
  werden nur noch bei tatsaechlich geaendertem Inhalt neu geschrieben,
  daemon-reload nur wenn sich mindestens eine Unit geaendert hat.
- nginx-Konfiguration wird nur noch bei einer Frischinstallation aus dem
  Repo-Template geschrieben -- eine bereits vorhandene (egal ob unveraendert
  oder von der App selbst um SSL erweitert) wird nie wieder ueberschrieben.
  Voraussetzung dafuer, dass die neue SSL-Funktion ein Update ueberlebt.

update.sh: komplette Sonderbehandlung fuer die zwei TESM vorausgehenden
Generationen (rpi-check.service, poe_web.service/poe_manager) entfernt --
auf allen aktuellen Installationen laengst migriert. Deaktivierte
Unit-Dateien dieser Generationen wurden auf Testsystem-Update-Restart
zusaetzlich manuell endgueltig geloescht (waren dort seit einer Migration
im September 2025 nur deaktiviert, nicht entfernt).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 11:56:55 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 8253ab3f0e Verlauf: aktuelle live.log als Eintrag, Auswahl per Zeitraum statt Dateiname; RAW-Darstellung
- _live_log_history_files() liefert jetzt zusätzlich generation 0 = die
  aktuelle, noch laufende live.log selbst (nicht nur die rotierten
  Kopien .1/.2/...) -- _resolve_log_history_file akzeptiert 'live.log'
  als gültige Auswahl.
- Jeder Eintrag bekommt ein range_label ('von' - 'bis'): 'bis' ist das
  eigene mtime (Zeitpunkt der Rotation) bzw. 'laufend' bei der aktuellen
  Datei, 'von' ist das mtime der naechstaelteren Generation -- rename()
  bei einer Rotation aendert mtime nicht, jede Generation behaelt also
  dauerhaft ihren eigenen Entstehungszeitpunkt. Live verifiziert: die
  Zeitraeume reihen sich lueckenlos aneinander (Ende von Generation N ==
  Anfang von Generation N-1).
- Dropdown und Toolbar zeigen jetzt den Zeitraum statt des rohen
  Dateinamens.
- logs_history.html: Farbcodierung (colorizeLine) entfernt, log-box durch
  ein <pre class="raw-log-content"> ersetzt -- reine RAW-Darstellung
  ohne Client-seitiges Span-pro-Zeile-Aufbauen, auf Wunsch zur weiteren
  Reduktion der Ladezeit im Verlauf (Live-Ansicht selbst bleibt farbig).
- VERSION 1.0.6 -> 1.0.7.

Live getestet auf Testsystem-Update-Restart: 4 Eintraege (aktuell + 3
rotierte Generationen), Zeitraeume lueckenlos verkettet, RAW-Endpoint für
'file=live.log' funktioniert, Path-Traversal-Versuch weiterhin mit 404
abgewiesen.

Zusaetzlich untersucht (kein Code-Fix, siehe Konversation): der Verdacht
eines install.sh-Bugs, der tesm-check.service nach einem Update gestoppt
liesse. journalctl zeigt auf beiden Boxen durchgehend 'active (running)'
ueber den fraglichen Zeitraum -- keine Bestaetigung eines Defekts in der
Dienstverwaltung gefunden. Wahrscheinlichste Erklaerung: ein manuell zu
Testzwecken erzwungener logrotate-Lauf (logrotate -f) direkt nach dem
Update hat live.log geleert, wodurch die Live-Log-Seite und die
Naechste-Pruefung-Anzeige fuer die Dauer eines Pruefintervalls leer
wirkten, bis der naechste Zyklus neuen Inhalt schrieb.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 11:28:15 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 befc76819e Logrotate: TESM_LOG_DIR world-writable verhinderte jede Rotation
Root Cause (live auf POETEST reproduziert): /var/log/tesm war 0o777
(noch aus einer Zeit vor dem Umstieg auf root-laufende systemd-Units).
logrotate verweigert seit den aktuellen Haertungen jede Rotation in
einem group-/world-writable Verzeichnis ("insecure permissions") komplett
-- live.log wuchs auf POETEST seit der letzten Neuinstallation (9 Tage)
unbegrenzt, /var/lib/logrotate/status hatte fuer tesm ueberhaupt keinen
Eintrag. Direkte Folge: die neue Verlauf-Seite blieb leer, weil nie
live.log.1/.2/... entstanden.

Fix:
- os.chmod(TESM_LOG_DIR) und os.chmod(TESM_CLIENT_UPDATE_LOG_DIR) in
  app.py: 0o777 -> 0o755 (tesm.service/tesm-check.service laufen beide
  als root, kein anderer Dienstbenutzer schreibt hierher -- Keas eigenes
  Log liegt separat unter /var/log/kea/). Laeuft bei jedem App-Start,
  heilt bestehende Installationen also automatisch beim naechsten
  Neustart/Update.
- install.sh: chmod 777 -> chmod 755 fuer /var/log/tesm bei einer
  Frischinstallation, veraltete/falsche Kommentar-Begruendung (angeblich
  auch fuer Kea noetig) korrigiert.
- _write_logrotate_config(): zusaetzlich 'su root root' in der
  generierten Konfiguration als Absicherung, falls das Verzeichnis aus
  irgendeinem Grund wieder zu weit geoeffnet wird.
- VERSION 1.0.5 -> 1.0.6.

Live verifiziert auf Testsystem-Update-Restart: logrotate -d zeigt nach
dem Fix keine 'insecure permissions'-Fehler mehr, ein erzwungener Lauf
(logrotate -f) erzeugt sauber live.log.1/live.log.2.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.0.6
2026-08-22 11:11:41 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 99d4d3cd01 Live-Log: 300-Zeilen-Tail, RAW-Popup und Log-Verlauf (History) mit eigenem Recht
- /logs und /get_log liefern nur noch die letzten 300 Zeilen (_tail_lines,
  effizientes Rueckwaerts-Lesen ohne komplette Datei einzulesen) statt der
  kompletten live.log -- behebt Ladezeit-Probleme auf groesseren Umgebungen.
- Neuer Endpoint /logs/live/raw liefert das komplette Live-Log fuer ein
  Popup im Stil des bestehenden 'Ungespeicherte Aenderungen'-Modals
  (window.openRawLogModal in app.js, lazy nachgeladen erst bei Klick).
- Neue Unterseite 'Verlauf' (/logs/history, /logs/history/raw) fuer aeltere,
  von logrotate rotierte Kopien des Live-Logs (live.log.1, .2, ...),
  auswaehlbar per Dropdown, ebenfalls mit 300-Zeilen-Tail + RAW-Popup.
- Eigenes Recht logs_history.view (Kind von logs_group, direkt unter Live
  einsortiert) statt an logs_live.view gekoppelt -- Live-Status sehen und
  durch alte Logs blaettern sind bewusst getrennte Rechte.
- Dateiname-Validierung gegen Path-Traversal in _resolve_log_history_file
  (striktes Regex + Verzeichnis-Check + Existenzpruefung).
- VERSION 1.0.4 -> 1.0.5.

Live getestet auf Testsystem-Update-Restart (192.168.82.51): Tail-Anzeige,
RAW-Popup, Verlauf-Auswahl inkl. echter live.log.1, Permission-Matrix
(Gruppen-Seite) sowie Rechtetrennung (Nutzer mit nur logs_live.view sieht
/logs, aber weder Verlauf-Link noch Zugriff auf /logs/history bzw.
/logs/history/raw) und Path-Traversal-Abwehr allesamt verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.0.5
2026-08-22 10:53:56 +02:00
alientim c30ad41101 install.sh: Sicherheitsnetz gilt jetzt fuer JEDES Update, nicht nur Schema-Aenderungen
Live gefunden: der 'Schema unveraendert -> kein Backup'-Kurzschluss aus
v1.0.3 liess einen rein CODE-seitigen Fehler im neuen Paket (z.B. ein
kaputtes app.py -- mit dem DB-Schema hat das nichts zu tun) komplett
ungeschuetzt durch. Backup + Health-Check + ggf. Rollback laufen jetzt
bei JEDEM Update einer bestehenden Installation, unabhaengig von
SCHEMA_VERSION -- die bleibt nur noch fuer den Wortlaut der Log-Meldung
relevant (In-Place-Update vs. Migration).

Zusaetzlich beim Rollback selbst: 'mv' durch 'cp -a' beim Zurueckspielen
ersetzt, plus die fehlgeschlagene Installation vorher separat beiseite
gelegt (/srv/tesm-failed-update-<timestamp>) statt geloescht -- vorher
wurde das Backup beim Zurueckspielen selbst zum neuen /srv/tesm und
verschwand dadurch als eigenstaendige Sicherung (widersprach der
eigenen Zusage 'Backup bleibt erhalten').

Live auf der Testbox in allen drei Pfaden verifiziert:
- Erfolgreiches Update: Backup erstellt, Health-Check bestanden,
  Backup geloescht, Daten erhalten.
- Migration (kuenstlich abweichende SCHEMA_VERSION, echte Struktur
  unveraendert): Backup erstellt, Health-Check bestanden, Backup
  geloescht.
- Fehlgeschlagenes Update (absichtlich kaputte app.py): Backup
  erstellt, Health-Check schlaegt korrekt fehl, automatischer Rollback
  stellt den letzten funktionierenden Zustand wieder her (Dienst aktiv,
  Health-Check 200, Datenbank-Canary erhalten), Backup UND
  fehlgeschlagene Installation bleiben als zwei getrennte Verzeichnisse
  zur Fehlersuche erhalten.

VERSION: 1.0.4 (v1.0.3 hatte die oben beschriebene Luecke und wurde
bereits ausgerollt, daher hier ein neues Release statt eines erneuten
Tags auf v1.0.3).
v1.0.4
2026-08-22 10:30:33 +02:00
alientim e17d91743a install.sh wird update-faehig, update.sh auf Bootstrapper reduziert
install.sh erkennt jetzt selbststaendig eine bestehende Installation
(an sqlite.db) und verhaelt sich entsprechend:
- Keine vorhandene Installation -> normale Frischinstallation (wie
  bisher).
- Vorhanden, SCHEMA_VERSION unveraendert -> einfaches In-Place-Update,
  kein Backup noetig (rsync schliesst sqlite.db ohnehin aus).
- Vorhanden, SCHEMA_VERSION unbekannt/abweichend -> Update MIT
  Sicherheitsnetz: die KOMPLETTE bisherige Installation (Code, venv,
  Datenbank, Schluessel) wird vorher 1:1 nach
  /srv/tesm-backup-pre-migration-<timestamp> kopiert (bewusst nicht nur
  die Datenbank -- ein reines DB-Rollback wuerde beim naechsten Start
  mit dem NEUEN Code sofort denselben Migrationsfehler wiederholen).
  Die eigentliche Schema-Migration uebernimmt danach die App selbst
  beim Start (_ensure_schema() in app.py). Kommt der Dienst
  anschliessend per HTTP-Check auf /login nachweislich NICHT gesund
  hoch, wird automatisch die komplette Sicherung zurueckgespielt und
  bleibt zur manuellen Pruefung erhalten. Kommt er gesund hoch, gilt
  die Migration als erfolgreich und das Backup wird geloescht.

update.sh delegiert diese gesamte /srv/tesm-spezifische Logik jetzt an
install.sh und ist selbst nur noch fuer das Ablösen AELTERER, TESM
vorausgehender Installationsstufen zustaendig (PoE Manager unter
/srv/poe_manager, das urspruengliche reine Bash-Setup) -- bleibt aber
als bequemer Ein-Skript-Bootstrapper (Download + Entpacken + Aufruf von
install.sh) bestehen, wie gewuenscht. install.sh selbst ist dadurch
jetzt auch OHNE update.sh direkt aus einem entpackten Release-Paket
lauffaehig und erkennt ein Update trotzdem korrekt.

VERSION: 1.0.3 (SCHEMA_VERSION unveraendert, 1 -- keine echte Schema-
Aenderung in diesem Release, In-Place-Update-Pfad bleibt der Normalfall).
v1.0.3
2026-08-22 10:09:14 +02:00
alientim e934c3ff0f Wartung: Update-Button orange + nach rechts, Bulk-Button 'Bulk-Update'
Reihenfolge in der Aktionen-Spalte getauscht (Neustart -> Update, statt
Update -> Neustart) und der Einzel-Update-Button auf btn-primary
(bereits vorhandene Akzentfarbe, orange) umgestellt, damit er sich vom
neutralen Neustart-Button abhebt. Der Bulk-Button unten heisst jetzt
'Bulk-Update' statt 'Update starten'.

Live end-to-end verifiziert: Testsystem-Update-Restart hat eine neue
MAC/IP bekommen (52:54:00:AD:B1:73 / 192.168.82.51, Geraete-Eintrag in
POETEST entsprechend aktualisiert) -- der neue Einzel-Update-Button hat
darueber ein komplettes Update ausgeloest und erfolgreich durchlaufen
(alle 6 Schritte einzeln bestaetigt: apt update, initramfs
MODULES=most, apt upgrade, apt full-upgrade, apt clean, apt
autoremove).
2026-08-22 10:00:40 +02:00
alientim 7b17c952ba Papierkorb: Sortieren/Suchen; Wartung: Einzel-Update-Button + Bulk-Neustart
Papierkorb: jede der fuenf Kategorien (Clients/Switche/Zugangsdaten/
Benutzer/Gruppen) bekommt jetzt dasselbe Sortieren/Suchen wie die
uebrigen Listenseiten (data-sortable + Such-Eingabe je Tabelle, nur
wenn die Kategorie tatsaechlich Eintraege hat).

Wartung: Update liess sich bisher nur per Bulk (Checkbox + 'Update
starten') ausloesen. Jedes Geraet bekommt jetzt zusaetzlich einen
eigenen 'Update'-Button (analog zum bereits vorhandenen 'Neustart'-
Button, ueber ein eigenstaendiges <form> + form="update-<mac>"-
Referenz -- kein verschachteltes <form>). Zusaetzlich ein 'Bulk-
Neustart'-Button neben 'Update starten', der dieselben Checkboxen/
dasselbe #updateForm nutzt wie das Bulk-Update (Ziel-Route wird per JS
nur fuer diesen einen Submit umgebogen), inkl. Bestaetigungsdialog wie
beim Einzel-Neustart.

Serverseitig war dafuer keine Aenderung noetig -- _maintenance_dispatch()
verarbeitete beliebig viele MACs schon immer generisch, die bisherigen
Formulare haben nur zufaellig immer genau eine bzw. alle uebermittelt.

Live auf POETEST verifiziert: Papierkorb zeigt Sortieren/Suchen nur bei
tatsaechlich befuellten Kategorien; der neue Einzel-Update-Button loest
korrekt einen Job fuer genau dieses eine Geraet aus (SSH-Verbindungs-
versuch zum richtigen Ziel bestaetigt, sauber behandelter Fehler, da das
Testsystem gerade offline war).
2026-08-22 09:53:28 +02:00
alientim d90095885f Papierkorb: eigener globaler Bereich unter Einstellungen (view+edit)
Vorher: Sichtbarkeit einer Papierkorb-Sektion war an das jeweilige
Ressourcen-Leserecht gekoppelt (devices.view fuer Clients-Sektion usw.),
Wiederherstellen/endgueltig Loeschen an das jeweilige Ressourcen-
Bearbeiten-Recht (switches.edit fuer Switche im Papierkorb usw.).

Jetzt: papierkorb.view/papierkorb.edit als eigenstaendiges Rechtepaar
unter Einstellungen (vorher unter Geraete einsortiert), komplett
losgeloest von den einzelnen Ressourcen-Rechten:
- papierkorb.view zeigt ALLE fuenf Kategorien auf einmal, unabhaengig
  davon, ob der Benutzer die jeweilige aktive Ressource sehen darf.
- papierkorb.edit erlaubt Wiederherstellen/endgueltig Loeschen JEDER
  Kategorie, unabhaengig vom sonstigen Bearbeiten-Recht der jeweiligen
  Ressource (z.B. switches.edit gewaehrt jetzt KEINEN Zugriff mehr auf
  Switche im Papierkorb).

Live auf POETEST mit zwei eigens angelegten Testgruppen verifiziert:
ein Nutzer mit switches.edit (aber ohne papierkorb.edit) kann einen
Switch im Papierkorb nachweislich NICHT wiederherstellen (deleted_at
unveraendert vor/nach dem Versuch); ein Nutzer mit papierkorb.edit
(aber ohne switches.edit) kann es.
2026-08-22 09:45:05 +02:00
alientim 6ec9e5fd56 Gitea #2: Papierkorb bekommt eigenes Recht (papierkorb.view)
can_view_papierkorb leitete Sichtbarkeit bisher aus IRGENDEINEM der
fuenf Ressourcen-Leserechte (devices/switches/credentials/users/groups
.view) ab -- da die Standardgruppe 'Benutzer' bereits devices.view und
switches.view hat, konnte praktisch jeder Benutzer den Papierkorb sehen
(gemeldet: 'Papierkorb ist fuer alle sichtbar -> Rechtesystem').

Papierkorb hat jetzt ein eigenes, dediziertes Recht (papierkorb.view,
neuer Eintrag unter PERMISSIONS/devices_group/children, automatisch im
Gruppen-Editor sichtbar). Innerhalb der Seite bleibt jede Kachel
zusaetzlich einzeln je Ressource gated wie bisher -- papierkorb.view
schaltet nur die Seite selbst frei, keine automatischen Zusatzrechte.
Die Standardgruppe bekommt das neue Recht NICHT automatisch (das ist
der Fix) -- Admins behalten per is_admin-Bypass weiterhin vollen Zugriff.

Live auf POETEST verifiziert: ein Testnutzer mit exakt den
Standardgruppen-Rechten bekam vorher 200 auf /papierkorb, jetzt 302
(Zugriff verweigert), 'Papierkorb' verschwindet aus der Navigation,
/devices bleibt unveraendert erreichbar.

Gitea #1: LDAP-Login-Retry bei Domain-Controller in anderem Netzsegment

Gemeldet: bei einem DC in einem anderen (langsameren) Netzsegment war
ein doppelter Login noetig -- der erste Versuch scheiterte mit
'Benutzer/Passwort ungueltig', obwohl die Zugangsdaten korrekt waren.
Ursache: sowohl der Service- als auch der User-Bind nutzten ein hartes
5s-Timeout (connect_timeout/receive_timeout) ohne jeden Retry -- eine
erste, 'kalte' Verbindung zu einem entfernten/langsameren Netzsegment
kann das leicht ueberschreiten (ARP-/Routing-Aufwaermen, TCP-Handshake,
initiale Info-Abfrage), waehrend ein sofortiger zweiter Versuch dann
klappt, weil der Pfad bereits 'warm' ist.

Timeouts auf 10s angehoben und ein gezielter, genau EINMALIGER
automatischer Retry ergaenzt (_ldap_connect_with_retry) -- greift NUR
bei einem rein netzwerk-/timeout-bedingten Fehler (LDAPSocketOpenError/
LDAPSocketReceiveError/LDAPSocketSendError/LDAPResponseTimeoutError),
NICHT bei einer tatsaechlich abgelehnten Anmeldung (z.B. falsches
Passwort) -- ein Tippfehler soll keinen AD-Kontosperren-Zaehler
unnoetig doppelt hochzaehlen. Isoliert unit-getestet (transienter
Fehler -> 1 Retry -> Erfolg; echte Ablehnung -> kein Retry, sofortige
Exception) und auf POETEST regressionsgetestet (LDAP dort weiterhin
aktiviert und Dienst startet fehlerfrei).

Zusaetzlich: /login aktiv gegen SQL-Injection/Login-Bypass/SSTI-Payloads
getestet (13 Payload-Varianten inkl. UNION SELECT, DROP TABLE, Jinja-
SSTI) -- keine Auffaelligkeiten, durchgehend parametrisierte Queries
bestaetigt, users-Tabelle unveraendert.
2026-08-22 09:31:24 +02:00
alientim 33753e4f41 Erklärende Kommentare aus dem Code entfernt, in KNOWLEDGE_BASE.md überführt
Betrifft app.py, create_db.py, poe.sh sowie alle HTML-Templates mit
Kommentaren (Jinja {# #}, HTML <!-- -->, eingebettetes JavaScript //).
Docstrings bleiben unangetastet -- nur reine Kommentarzeilen/-fragmente
wurden entfernt, damit der Code selbst schlank bleibt, ohne die
dahinterliegende Begründung zu verlieren.

Umsetzung:
- app.py/create_db.py: per Pythons eigenem tokenize-Modul entfernt (sicher
  gegen '#' innerhalb von String-Literalen, Shebang-Zeile ausgenommen).
- poe.sh: manuell, da einzelne expect-Prompt-Strings ('expect "#"')
  ein literales '#' als Teil des Strings enthalten, kein Kommentar.
- Templates: {# #}/<!-- --> per Regex (eindeutige Delimiter, anschließend
  mit Jinja2s eigenem Parser validiert), echte // -JS-Kommentare manuell
  identifiziert (zwei Fundstellen mit '//' waren tatsächlich Code --
   als Protocol-relative-URL-Template-
  String -- und wurden bewusst nicht angefasst).

Verifiziert: alle Python-/Bash-/Jinja-Dateien syntaktisch weiterhin
gültig, live auf der Testbox deployt und alle 14 Kernrouten mit 200
bestätigt, keine Fehler im App-Log.
2026-08-14 12:05:39 +02:00
alientim bc360a0b7f Produktiver WSGI-Server (Gunicorn) statt Flasks Entwicklungsserver
tesm.service startete die App bisher direkt per 'python3 app.py', was
Flasks eingebauten Werkzeug-Entwicklungsserver nutzt -- der meldet bei
jedem Start 'WARNING: This is a development server. Do not use it in a
production deployment.' und ist bewusst nicht für Dauerbetrieb gebaut.

Umgestellt auf Gunicorn, mit zwei bewusst gesetzten Einschraenkungen:
- '--workers 1': die App haelt laufende Wartungs-Jobs/Import-Vorschauen
  nur im Arbeitsspeicher DES EINEN Prozesses (_maintenance_jobs,
  _pending_imports, ...) -- mehrere Worker-Prozesse wuerden diesen
  Zustand auf mehrere, sich nicht kennende Prozesse verteilen.
- '--worker-class gthread --threads 16' statt eines async-Workers: das
  Browser-SSH-Terminal (flask-sock) belegt pro offener WebSocket-
  Verbindung einen blockierenden Thread.
- '--timeout 0': deaktiviert Gunicorns eigenen 30s-Worker-Timeout, der
  sonst auch eine offene, aber gerade inaktive SSH-Terminal-Verbindung
  killen wuerde.

Live auf POETEST verifiziert: keine WARNING-Zeile mehr, genau 1 Master-
+ 1 Worker-Prozess, alle Kernseiten weiterhin 200, und als kritischer
Regressionstest das WebSocket-SSH-Terminal Ende-zu-Ende gegen einen
echten Host erfolgreich getestet (Host-Key/Passwort-Prompt/Login/Shell).

Dabei einen unabhaengigen Altlast-Fehler in POETESTs venv gefunden und
allgemein in install.sh gefixt: './venv/bin/pip' hat eine zur
Venv-Erstellung fest einprogrammierte Shebang-Zeile -- nach der
historischen Umbenennung 'poe_manager' -> 'tesm' zeigte sie auf einen
nicht mehr existierenden Pfad und schlug mit 'cannot execute: required
file not found' fehl. 'python3 -m pip' umgeht das, da nur der (korrekt
referenzierte) venv-Python-Interpreter selbst gebraucht wird -- betrifft
sonst auch jedes kuenftige In-Place-Update auf einem aehnlich
gewachsenen Host.
v1.0.2
2026-08-14 09:09:57 +02:00
alientim 9b3051c984 VERSION: 1.0.1
Fortlaufendes Release nach v1.0.0 -- Schema unveraendert (SCHEMA_VERSION
weiterhin 1), bereits installierte v1.0.0-Hosts aktualisieren sich beim
naechsten update.sh-Lauf per In-Place-Update (Datenbank bleibt erhalten).
v1.0.1
2026-08-14 01:06:22 +02:00
alientim 6dd412c6e1 Import: 'database is locked' bei LDAP-/DHCP-Import behoben; Wartungs-Update mit Einzelschritten + Fehler-Log
_import_ldap()/_import_dhcp() riefen bislang set_setting() auf, das eine
EIGENE sqlite3-Verbindung oeffnet. import_apply() ruft mehrere
IMPORT_APPLIERS nacheinander auf DERSELBEN, noch offenen Verbindung auf
und committet erst am Ende -- war zu diesem Zeitpunkt (z.B. durch eine
vorher im selben Import verarbeitete Kategorie) bereits eine Schreib-
Transaktion offen, blockierte set_settings()' eigene Verbindung darauf,
bis 'sqlite3.OperationalError: database is locked' auftrat (live in
Produktion reproduziert). Beide Funktionen schreiben jetzt direkt auf
die uebergebene Verbindung. Isoliert reproduziert und verifiziert (alter
Code: Lock-Fehler: neuer Code: fehlerfrei).

Wartungs-Update fuer Linux-Clients (_apt_upgrade_command) außerdem
komplett neu aufgebaut: statt einer einzigen, mit '&&' verketteten
Befehlskette laufen jetzt einzeln benannte Schritte (apt update ->
initramfs MODULES=most dauerhaft in initramfs.conf setzen -> apt upgrade
-> apt full-upgrade -> apt clean -> apt autoremove), jeder mit eigenem
'Schritt N (...) -> erfolgreich/fehlgeschlagen (Exit-Code ...)'-Marker im
Live-Fenster (mit Zeitstempel je Zeile, wie gehabt). Bricht beim ersten
fehlgeschlagenen Schritt sofort ab. Bei einem mit Exit-Code
fehlgeschlagenen Update wird zusaetzlich eine Fehler-Logdatei unter
/var/log/tesm/clientupdate/<clientname>.error geschrieben (ueberschreibt
eine vorherige aus einem frueheren Fehlschlag desselben Clients).
2026-08-14 01:00:15 +02:00
alientim 3c3fbd8f23 update.sh: In-Place-Update statt Fresh-Install, wenn sich das DB-Schema nicht geändert hat
Neue Datei SCHEMA_VERSION (neben VERSION) markiert den DB-Schema-Stand.
update.sh laedt/entpackt das Release-Paket jetzt VOR der Bestaetigungs-
abfrage und vergleicht die SCHEMA_VERSION der bestehenden Installation
mit der des neuen Pakets:

- Stimmen beide ueberein (und existiert bereits eine sqlite.db) --
  In-Place-Update: /srv/tesm bleibt bestehen, install.sh rsynct nur den
  neuen Code darueber (sqlite.db/fernet.key/secret.key waren dort schon
  immer von rsync ausgeschlossen). Geraete/Switche/Zugangsdaten/Benutzer/
  Einstellungen bleiben vollstaendig erhalten, kein manuelles Neuanlegen
  oder Re-Import noetig.
- Unterscheiden sie sich (oder ist eine der beiden Versionen unbekannt,
  z.B. eine Installation von vor dieser Aenderung) -- weiterhin der
  bisherige sichere Weg: /srv/tesm wird beiseite verschoben (nicht
  geloescht) und komplett frisch installiert.

/srv/poe_manager (voellig andere App/Schema) wird davon unabhaengig
immer beiseite verschoben, nie in-place uebernommen.

create_db.py bekommt einen Hinweis-Kommentar, SCHEMA_VERSION bei jeder
Schema-Aenderung mit hochzuzaehlen.
v1.0.0
2026-08-14 00:20:52 +02:00
alientim d77327cee1 skripts/: Admin-Hilfsskripte für Bulk-Aktionen ins Repo aufgenommen
- assign_credential_to_all_devices.py: weist allen aktiven Geraeten auf
  einen Schlag dieselben Zugangsdaten zu (Name als optionales Argument,
  Standard 'HAPS'), inkl. Eintrag im Aenderungsverlauf.
- accept_all_hostkeys.py: akzeptiert die SSH-Host-Keys aller aktiven
  Geraete in einem Rutsch (paralleler Verbindungsaufbau + Schluesseltausch,
  kein Login) -- nutzt dieselbe known_hosts-Datei wie die App, ein
  geaenderter (statt unbekannter) Key wird bewusst NICHT automatisch
  uebernommen, sondern separat als Warnung ausgegeben.

Beide live gegen POETEST verifiziert.
2026-08-14 00:13:11 +02:00
alientim d72db26a86 Versionsnummer in der UI anzeigen (Login-Seite + Sidebar-Footer)
VERSION-Datei (neben app.py, wird von install.sh 1:1 nach /srv/tesm
mitkopiert) plus Context-Processor inject_tesm_version() -- die
zugehoerige app.py-Aenderung war bereits im vorherigen Commit
enthalten. Damit laesst sich der installierte Stand direkt in der
Oberflaeche ablesen, ohne Datei-Zeitstempel oder Commit-Hashes
vergleichen zu muessen.
2026-08-13 23:56:32 +02:00
alientim 0b9b92a228 Wartung/Update: MODULES=most beim apt upgrade + autoremove/clean danach
_apt_upgrade_command() setzt jetzt zusaetzlich MODULES=most (initramfs-
tools) fuer den Update-Aufruf -- falls dabei ein neuer Kernel installiert
und ein initramfs neu gebaut wird, landen vorsorglich ALLE verfuegbaren
Treiber darin statt nur die per Abhaengigkeitserkennung ('dep') erkannten,
damit der Client nach einem Kernel-Wechsel zuverlaessig bootet. Am Ende
zusaetzlich 'apt-get autoremove'/'apt-get clean', damit nicht mehr
benoetigte Kernel/Pakete sowie der .deb-Cache nicht auf jedem Client
unbegrenzt Platz belegen. Live gegen einen echten Ubuntu-Client
verifiziert (Exit-Code 0, komplette Kette lief durch).
2026-08-13 23:55:56 +02:00
alientim 2a092af508 Merge: poe.sh-Revert von origin/main mit lokaler Kommentar-Aktualisierung zusammenführen 2026-08-13 23:26:39 +02:00
alientim c55f9d992d poe.sh: Regression bei ArubaOS-Manager-Accounts zurückgesetzt
disable_poe()/enable_poe() waren waehrend dieser Sitzung um explizite
'timeout { exit 1 }'/'eof { exit 1 }'-Abbrueche 'gehaertet' worden, um
echte SSH-/Kommando-Fehlschlaege vom Aufrufer unterscheidbar zu machen.

Live an Switch 'ST-2000-Sued' (Aruba JL322A 2930M) reproduziert: das
dafuer verwendete Login-Prompt-Pattern -re ".*> $" matcht nur einen
Operator-Prompt ("switchname>"). Landet der SSH-Account (hier: admin)
nach dem Login mit Manager-Rechten direkt im privilegierten Modus
("switchname#"), matcht das Pattern nie -> 5s-Timeout -> exit 1,
obwohl Passwort und Verbindung tatsaechlich in Ordnung waren. Jeder
manuelle wie automatische PoE-Neustart ueber einen Manager-Account
schlug dadurch fehl.

disable_poe()/enable_poe() sind jetzt wieder exakt auf den Stand der
urspruenglichen, in Produktion ueber Jahre bewaehrten Fassung
zurueckgesetzt (keine expliziten timeout/eof-Abbrueche, kein
abschliessendes exit 0) -- nur der Kommentar wurde aktualisiert, um
diesen Vorfall zu dokumentieren.
2026-08-13 23:25:55 +02:00
alientim 9f4195b800 usr/local/bin/custom/poe.sh aktualisiert 2026-08-13 23:13:39 +02:00
alientim d066dbf03d SSH-Verbindungstest: 'password' vor 'keyboard-interactive' bevorzugen
Bei einigen Switches/APs (u.a. ArubaOS-Varianten), die Server-seitig
sowohl 'password' als auch 'keyboard-interactive' anbieten, fuehrte
keyboard-interactive zu einem stillen Fehlschlag ganz ohne sichtbaren
Prompt im Browser-Terminal (RFC 4256 erlaubt eine erste Runde ganz ohne
Prompts -- fuer den Nutzer unsichtbar -- gefolgt von sofortigem
Scheitern statt einer zweiten Runde mit dem eigentlichen Passwort-
Prompt). Das erklaerte exakt das gemeldete Symptom: kein Prompt, direkt
'Zugangsdaten falsch'.

'password' wird jetzt bevorzugt, wenn der Server es ueberhaupt anbietet
(Ende-zu-Ende gegen einen echten Host verifiziert: Host-Key-Bestaetigung
-> Passwort-Prompt -> erfolgreicher Login, keine Regression). Die
keyboard-interactive-Handler-Funktion wurde zusaetzlich gehaertet:
title/instructions werden jetzt mit angezeigt (manche Geraete legen den
Hinweistext dort statt in prompt_list ab) und leere prompt_text-Strings
bekommen einen Passwort-Fallback-Text, falls keyboard-interactive doch
der einzig angebotene Weg ist.
2026-08-13 22:30:41 +02:00
alientim e6f9a7aee0 KRITISCH: install.sh brach ohne TTY sofort und lautlos ab (clear + set -e)
"clear" schlägt ohne TERM/Pseudo-Terminal mit Exit-Code 1 fehl ("TERM
environment variable not set") -- z.B. genau dann, wenn install.sh (wie von
update.sh vorgesehen) per SSH exec_command ohne pty aufgerufen wird. Mit
"set -e" hat das die GESAMTE Installation sofort an Zeile 2 abgebrochen,
noch bevor auch nur ein apt-Paket installiert oder eine einzige Zeile ins
Install-Log geschrieben wurde -- kein Fehlertext, kein Hinweis, einfach
Stille. Live reproduziert: update.sh lud das Release-Paket korrekt herunter
und entpackte es, install.sh selbst tat aber schlicht nichts.

Behoben: "clear" ist jetzt bewusst nie fatal (2>/dev/null || true) -- rein
kosmetisch, hat keinen Einfluss auf die eigentliche Installation.
2026-08-13 21:40:15 +02:00
alientim 8fc9ce7b27 create_db.py/create_admin.py: frisches Setup auf den vollständig migrierten Schema-Stand bringen
Ein wirklich frisches Setup (create_db.py auf einer neuen Installation)
erzeugte bislang nur den ALLERERSTEN Schema-Stand aus der Projektgeschichte
-- alle seither per _ensure_schema()-Migration nachgerüsteten Spalten und
Tabellen fehlten komplett, bis diese Migration beim ersten App-Start
erfolgreich durchläuft. Live auf einem frisch installierten Produktivsystem
ist genau das nicht passiert: "sqlite3.OperationalError: no such column:
deleted_at" beim Dashboard-Aufruf, weil devices/switches/credentials/
users/groups ohne die Papierkorb-Spalte angelegt wurden. Fehlten außerdem
komplett: dhcp_subnets, dhcp_manual_reservations, service_accounts,
ldap_group_mappings (LDAP/DHCP-Funktionen wären auf einer solchen frischen
Installation gar nicht nutzbar gewesen) sowie dhcp_option_defs.is_standard.

- create_db.py jetzt deckungsgleich mit dem tatsächlichen, vollständig
  migrierten Schema (per .schema-Dump von einer produktiv laufenden Instanz
  verifiziert) -- category/deleted_at auf credentials, deleted_at auf
  switches, credential_id/ssh_port/deleted_at auf devices, deleted_at auf
  users/groups, is_standard auf dhcp_option_defs, plus die vier fehlenden
  Tabellen.
- POE_DB_PATH → TESM_DB_PATH in create_db.py UND create_admin.py (weiteres
  übersehenes Namensrelikt aus der TESM-Umbenennung), Docstring von
  create_admin.py aktualisiert.
- Live verifiziert: komplett frische DB erzeugt, App auf separatem
  Testport dagegen gestartet, alle wesentlichen Routen (Dashboard, Geräte,
  Switche, Zugangsdaten, Wartung, Papierkorb, Benutzer, Gruppen, alle
  Einstellungsseiten, Logs, Konto) liefern 200 ohne einen einzigen Fehler
  im App-Log -- eine frische Installation hängt jetzt an keiner Stelle mehr
  von der Laufzeit-Migration ab, um überhaupt benutzbar zu sein.
2026-08-13 20:53:31 +02:00
alientim 89682618f7 update.sh: auch /srv/poe_manager + poe_web.service (Vorgänger-Flask-App) abschalten
Ergänzt die bereits behandelte ursprüngliche Bash-only-Generation
(WiS/Aruba-PoE: rpi-check.service + ips.list) um die dazwischenliegende
Generation -- die Flask-App "PoE Manager" unter /srv/poe_manager mit
poe_web.service, der Vorgänger von TESM in diesem Repo vor der Umbenennung.
update.sh erkennt und sichert jetzt beide möglichen alten Installationsorte
(/srv/tesm, /srv/poe_manager) unabhängig voneinander nach
<Verzeichnis>-backup-<Zeitstempel> und stoppt/deaktiviert alle drei
möglichen Dienst-Generationen. README entsprechend erweitert.
2026-08-13 19:39:51 +02:00
alientim 31404266f3 update.sh: Release-Asset-Download statt git clone, ursprüngliches Bash-Setup mit abschalten
- update.sh lädt jetzt ein fertig gepacktes Gitea-Release-Asset
  (tesm-<tag>.tar.gz, Default "latest") direkt per curl herunter und
  entpackt es -- kein "git clone" bzw. Git auf dem Zielsystem mehr nötig.
- Stoppt/deaktiviert zusätzlich zu den aktuellen TESM-Diensten auch das
  ursprüngliche, noch ältere reine Bash-Setup (rpi-check.service,
  rpi-check-restart.service/.timer -- der Vorgänger von TESM ganz ohne
  Datenbank/Web-UI, statische ips.list statt generate_ips.py), falls auf
  dem Zielsystem noch vorhanden.
- README entsprechend aktualisiert, inkl. kurzer Anleitung zum Paketieren
  eines neuen Release (versionierter Tag + bewegliches "latest"-Tag).
2026-08-13 19:34:58 +02:00
alientim bfb58b62e9 Update/Reinstall-Skript für frische Release-Installationen (update.sh)
Ergänzt install.sh (das ein bestehendes Checkout voraussetzt) um einen Weg,
eine bisher ad-hoc gepflegte Installation (z.B. per manuellem Datei-Upload
während der Entwicklung) durch eine frische, aus einem Git-Tag geklonte
Installation zu ersetzen:
- Stoppt/deaktiviert tesm.service, tesm-check.service,
  tesm-check-restart.timer.
- Verschiebt das bestehende /srv/tesm NICHT gelöscht, sondern nach
  /srv/tesm-backup-<Zeitstempel> -- bleibt als Rückfalloption und
  Datenquelle für einen späteren Export/Import vollständig erhalten.
- Klont den angegebenen Release-Tag frisch und führt darin install.sh aus.
- Weist sowohl vor dem Start als auch am Ende deutlich darauf hin, dass das
  Ergebnis eine FRISCHE Installation ohne die Daten der alten Instanz ist --
  vorher exportieren (Einstellungen -> Im-/Export) oder danach alles neu
  einrichten.

README um den entsprechenden Abschnitt ergänzt.
2026-08-13 19:24:59 +02:00
alientim 93bcf4f6b6 DHCP: Auto-Write+Neustart nach Änderungen, Lease löschen, Dedup, Autostart-Slider
- Automatisches Schreiben+Neustart: jede relevante Änderung (Reservierung,
  Option, Subnetz, globale Einstellung) ruft jetzt _dhcp_write_and_restart()
  direkt nach dem Speichern auf -- schreibt die Kea-Config neu und startet
  den Dienst neu, FALLS er gerade aktiv ist (kein ungefragtes Hochfahren
  eines bewusst gestoppten Dienstes). Ein manuelles "Datei schreiben" +
  "Neu starten" kann dadurch nicht mehr vergessen werden. Der bisherige
  "Speichern"-Button (write_dhcp_file) restartet jetzt ebenfalls
  automatisch statt nur zu schreiben.
- Leases-Übersicht dedupliziert: Keas memfile-Backend hängt bei jeder
  Verlängerung eine neue Zeile an, statt die alte zu ersetzen -- dieselbe
  Adresse stand oft dutzendfach in der CSV. _dhcp_read_leases() zeigt jetzt
  nur noch die jeweils neueste (per "expire") Zeile pro IP.
- Einzelne Leases löschen (neuer Button + Route): entfernt alle Zeilen
  einer Adresse aus der Lease-CSV und startet den Dienst neu, damit Kea sie
  beim Neuladen nicht aus dem Speicher zurückschreibt.
- Eigenständiger Autostart-Slider (wie beim Aktivieren/Deaktivieren von
  Clients) -- steuert nur systemctl enable/disable, entkoppelt vom
  aktuellen Start/Stopp-Zustand.
- KRITISCH, live gefunden und behoben: die erste Version von
  _dhcp_delete_lease() hat Kea beim Neustart zum Absturz gebracht --
  Pythons csv-Modul schreibt standardmäßig "\r\n"-Zeilenenden, Kea erwartet
  aber reines "\n" und lehnte die Datei mit "invalid column: 'pool_id^M'"
  komplett ab. Zusätzlich hätte das Neuanlegen der Datei als root (der
  App-Prozess) sie root:root statt dem Kea-Dienstnutzer gehören lassen,
  wodurch Kea keine neuen Leases mehr hätte schreiben können. Beides
  gefixt (lineterminator="\n", Eigentümer/Rechte der Originaldatei nach dem
  Schreiben wiederhergestellt) und auf POETEST bestätigt: Dienst übersteht
  den Neustart jetzt, Datei bleibt _kea:_kea, keine ^M mehr.
2026-08-13 19:11:34 +02:00
alientim 4c13127679 Wartung: Update-Ausgabe live streamen, Zeitstempel pro Zeile, Auto-Scroll
- Neue _run_ssh_command_streaming(): liest stdout/stderr zeilenweise WÄHREND
  das SSH-Update noch läuft, statt alles erst nach Abschluss auf einmal zu
  liefern. Jede Zeile bekommt sofort einen eigenen Zeitstempel und wird per
  _maintenance_job_set() live in den Job-Status geschrieben (bereits alle
  2s gepollt) -- Puffer auf die letzten 400 Zeilen begrenzt statt eines
  harten Zeichen-Limits.
- Eindeutiger Abschluss-Marker als letzte Ausgabezeile: "✔ All Updates
  Done" bei Erfolg, "✖ Update abgebrochen/fehlgeschlagen …" bei Fehler --
  vorher endete die Ausgabe einfach mitten im rohen apt-Output.
- Frontend: Ausgabefenster scrollt jetzt automatisch mit, sobald neue
  Zeilen reinkommen ("stick to bottom", solange man nicht selbst
  hochgescrollt hat) und beim ersten Öffnen direkt ans Ende.
- Live auf POETEST verifiziert: Zeilen tragen korrekte Zeitstempel, Update
  endet sichtbar mit "✔ All Updates Done".
2026-08-13 16:02:07 +02:00
alientim 51d105399b Kritischen poe.sh-Pfadbug beheben + verschachteltes <form> in Wartung fixen
- KRITISCH: usr/local/bin/custom/poe.sh wurde bei der TESM-Umbenennung
  übersehen und zeigte weiterhin komplett auf die alten Pfade
  (/srv/poe_manager/sqlite.db, /srv/poe_manager/generate_ips.py,
  /var/log/poe-manager) -- der Ping-Check/PoE-Neustart-Loop
  (tesm-check.service) lief dadurch seit dem Umzug nur noch auf Fehler
  ("No such file or directory"), das Live-Log stand seit gestern 19 Uhr
  still und automatische PoE-Neustarts bei Geräteausfall liefen die
  ganze Zeit ins Leere. Auf POETEST live behoben und verifiziert: Log
  schreibt wieder frische Einträge, Checks laufen wieder durch.
- Wartung: "Update starten" nahm live IMMER zusätzlich das erste Gerät
  mit, auch ganz ohne angehakte Checkbox. Ursache: der "Neustart"-Button
  jeder Zeile saß in einem eigenen <form>, das INNERHALB des großen
  #updateForm verschachtelt war -- ungültiges HTML, wodurch Browser das
  äußere Formular vorzeitig schließen/aufspalten. Behoben, indem jedes
  Neustart-<form> jetzt außerhalb von #updateForm steht und der Button
  es nur per form="reboot-<mac>" referenziert. Live verifiziert: ein
  gezielt einzeln ausgewähltes Gerät startet jetzt ausschließlich sich
  selbst, keine leere Auswahl mehr möglich.
- Zusätzlich defensiv: Checkboxen werden beim Laden der Wartungsseite
  jetzt explizit zurückgesetzt (manche Browser stellen den
  Checked-Zustand nach einem Redirect/Reload sonst aus dem Verlauf
  wieder her).
- Restliche "poe"-Relikte aus der TESM-Umbenennung bereinigt: Export-
  Dateiname (poe_manager_export_… → tesm_export_…), Kommentare
  (poe_web.service → tesm.service) sowie ein für den Nutzer sichtbarer
  Hinweistext in Systemeinstellungen (rpi-check.service → tesm-check.service).
2026-08-13 15:54:40 +02:00
alientim 34d9cdebd6 Netzwerkeinstellungen: Mehrere Interfaces korrekt unterstützen
- Kritischer Bug behoben: _apply_network_config() baute die netplan-
  Override-Datei bei JEDEM Speichern komplett neu auf (nur mit dem gerade
  bearbeiteten Interface) statt bestehende Einträge anderer Interfaces zu
  erhalten -- ein zweites Interface einzurichten hat dadurch die statische
  Konfiguration des ersten aus der Datei geworfen (fiel auf DHCP zurück).
  Jetzt wird die vorhandene Datei eingelesen und nur der Block des
  gespeicherten Interfaces ersetzt/ergänzt.
- Live auf POETEST reproduziert und nach dem Fix verifiziert: enp1s0 verlor
  durch den Bug seine statische 192.168.80.202/24 (fiel auf DHCP zurück),
  während enp3s0 (zweites, neu eingerichtetes Interface) 192.168.82.202/24
  behielt. Nach dem Fix enp1s0 über die echte GUI-Route wiederhergestellt
  (Werte aus dem aktiven DHCP-Lease bestätigt) -- beide Interfaces stehen
  jetzt nebeneinander in derselben netplan-Datei.
- Neuer JSON-Endpunkt /settings/network_state + JS: die Eingabemaske
  (Modus/IP/Prefix/Gateway/DNS) lädt beim Umschalten des Interface-Dropdowns
  jetzt dessen tatsächlichen Ist-Zustand nach, statt weiter die Werte des
  zuvor angezeigten Interfaces zu zeigen.
- Die Übersicht ganz oben auf der Karte zeigt jetzt JEDES aktive Interface
  gleichzeitig (eigene Zeile mit IP/Gateway/Modus/DNS) statt nur das gerade
  im Formular ausgewählte.
- net_interface-Setting wird jetzt tatsächlich persistiert (war vorbereitet,
  aber nie geschrieben), damit die Seite nach einem Reload das zuletzt
  bearbeitete statt immer nur das alphabetisch erste Interface vorbelegt.
2026-08-13 13:00:02 +02:00
alientim 3ab3407a18 Login-Seite überarbeitet, TESM-Logo als echter Hintergrund; SSH-MOTD-Banner mit Live-Daten
- Login-Seite: WiS-/TESM-Logo und "Melde dich an, um fortzufahren" aus der
  Box entfernt; die TESM-Wortmarke mit Funktionszeile ist jetzt der
  tatsächliche Seitenhintergrund (absolut positioniert, hinter allem), die
  Box liegt zentriert davor. Nebenbei zwei echte Bugs gefunden und behoben:
  fehlendes Cache-Busting auf login.html (asset_url() wie in base.html,
  sonst hält nginx' 7-Tage-Cache eine alte style.css/app.js fest) und ein
  durch den fehlenden align-items-Wert auf die volle Höhe gestrecktes
  Login-Formular.
- Neuer SSH-Login-Banner (dynamisches MOTD) mit Live-Flottenstatus statt der
  Standard-Ubuntu-Willkommensmeldung: srv/tesm/motd_banner.py liest
  Online/Offline- und DHCP-Status aus denselben Quellen wie das
  Web-Dashboard (get_device_status()/_dhcp_read_leases()), eingebunden über
  etc/update-motd.d/50-tesm. install.sh deaktiviert dabei die Standard-
  Ubuntu-MOTD-Skripte (chmod -x, reversibel) und installiert den neuen Hook.
2026-08-13 09:13:18 +02:00
alientim d1b10bd970 Rebrand to TESM: infra rename, LDAP/AD login, selective import/export, Papierkorb
- Vollständiges Rebranding "PoE Manager" -> TESM (TimEShepManager): neue
  Logos/Favicon (theme-aware), Sidebar/Login-Branding, Copyright-Zeile.
- Infrastruktur-Umbenennung: srv/poe_manager -> srv/tesm, alle POE_*-Env-Vars
  -> TESM_* (POE_SCRIPT bewusst unverändert, echtes PoE-Skript), systemd
  Units poe_web/rpi-check* -> tesm/tesm-check*, nginx-Site, netplan/logrotate
  Configs, Gitea-Repo alientim/Aruba-PoE-Modern -> alientim/tesm.
- LDAP/Active-Directory Same-Sign-On: Search+Bind, AD-Gruppen->App-Gruppen-
  Zuordnung (additiv), Konto-Sperren, AD-Vorab-Suche/-Anlage, eigene
  Einstellungsseite.
- Selektives Import/Export (8 Kategorien, Zwei-Schritt-Vorschau) mit eigenem
  R/E/X-Rechtemodell (X = Export, getrennt von E = Import).
- Papierkorb: Soft-Delete statt Hard-Delete für Geräte/Switche/Zugangsdaten/
  Benutzer/Gruppen (AD-Nutzer ausgenommen), eigene Seite unterhalb Wartung,
  konfigurierbare Aufbewahrungsfrist.
- rpi_ip -> ip Spalten-/Code-Umbenennung (Geräte sind längst nicht mehr auf
  Raspberry Pis beschränkt).
- README auf aktuellen Stand gebracht.
2026-08-12 22:21:52 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 49634da0d9 Aufräumen: totes/unbenutztes entfernt, Beispiele verallgemeinert
- create_user.py entfernt: legte nur Nicht-Admin-Benutzer per CLI an,
  vollständig durch die Web-UI (Einstellungen -> Benutzer, unterstützt
  zusätzlich Vor-/Nachname und Gruppenzuordnung) abgedeckt und von
  nirgends (install.sh, README, systemd-Units) referenziert
- Ungenutzten Flask-Import send_from_directory entfernt (nie
  aufgerufen)
- Drei ungenutzte CSS-Regeln entfernt (in keinem Template/JS mehr
  referenziert): .btn-ghost, .dc-status (Karten-Layout hat kein
  .dc-status-Element mehr), .nav-divider
- Platzhalter für die manuelle DHCP-Reservierung nutzte als einziger
  im ganzen Projekt "192.168.80.x" statt der überall sonst
  verwendeten generischen Beispiel-Range "192.168.1.x" -- war ein
  Rest aus dem Testen gegen die konkrete Test-VM, jetzt vereinheitlicht
- Zwei nicht versionierte, lokale Log-Dateien (mini.log, server.log)
  aus dem Projektverzeichnis entfernt

Systematisch geprüft und dabei nichts Weiteres gefunden: alle 16
Templates werden tatsächlich gerendert, alle Imports (bis auf den
einen oben) werden verwendet, keine toten Hilfsfunktionen in app.py
(die drei Kandidaten aus einer AST-Analyse -- __getattr__,
avatar_url, display_name -- sind über Jinja-Attributzugriff bzw. als
Python-Dunder-Methode tatsächlich in Gebrauch), requirements.txt
enthält nur echte direkte + transitive Abhängigkeiten.

Live verifiziert: alle 14 Hauptseiten liefern nach dem Deploy weiterhin
HTTP 200, keine Fehler im journalctl-Log.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 13:50:22 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 7b30ebce7b Logging & Log-Rotation, Zeitzone, Dashboard-UX, Design-Politur
Logging-Infrastruktur (Logs können nach einem Import mit vielen Geräten
schnell vollaufen):
- Vier eigene, rotierte Log-Dateien statt allem in /var/log vermischt:
  Live (poe.sh, jetzt eine einzige durchgehend fortgeschriebene Datei
  statt vorher ein neues rpi-<timestamp>.log pro Dienst-Neustart),
  Änderungen (Spiegel der audit_log-Tabelle), App (Flask-Fehler/
  Warnungen, vorher nur im journalctl-Output), Kea-DHCP (eigene
  Logging-Konfiguration in der generierten kea-dhcp4.conf)
- Kea-DHCP-Log bewusst NICHT im gemeinsamen Verzeichnis: Keas
  AppArmor-Profil erlaubt Schreibzugriff exklusiv auf
  /var/log/kea/kea-dhcp4.log (kein Verzeichnis-Wildcard) -- live als
  "DENIED ... mknod ... .lock" reproduziert; die App nutzt Keas eigenen,
  bereits erlaubten Pfad statt das AppArmor-Profil eines Systemdienstes
  aufzuweichen. logrotate deckt trotzdem beide Verzeichnisse mit einer
  Regel ab
- Neue Log-Seite "Kea-DHCP" (Logs-Bereich, eigenes Recht logs_kea.view)
- Rotation (Intervall täglich/wöchentlich/monatlich, Aufbewahrung als
  Anzahl Rotationen) unter Systemeinstellungen → Logs einstellbar,
  generiert /etc/logrotate.d/poe-manager; copytruncate, da keiner der
  drei schreibenden Prozesse ein Reopen-Signal implementiert
- Einmalige Migration räumt alte, verwaiste rpi-*.log-Dateien auf

Zeitzone (Systemeinstellungen, mit Hostname in einer Kachel "Host"):
setzt die System-Zeitzone per timedatectl, damit Logs/Änderungsverlauf
die tatsächliche lokale Zeit statt UTC zeigen. time.tzset() direkt nach
dem Setzen lässt die bereits laufende poe_web.service-Instanz die neue
Zeitzone sofort übernehmen, ohne Neustart.

Systemeinstellungen neu sortiert: Host + Netzwerkeinstellungen (beide
Host-Konfiguration) nebeneinander, dann Logs, dann Prüfintervall.

Netzwerkeinstellungen: DNS-Anzeige zeigte bisher den lokalen
systemd-resolved-Stub (127.0.0.53) aus /etc/resolv.conf statt der
echten Server -- jetzt über "resolvectl dns <interface>", inkl. Fix
für eine falsch geparste IPv6-Fortsetzungszeile ohne Label, und
gefiltert auf IPv4 (diese Seite verwaltet nur IPv4-Konfiguration, per
IPv6-Router-Advertisement gelernte Server sind hier irreführend).

Dashboard: die vier Stat-Kacheln (Online/Offline/Deaktiviert/Gesamt)
sind jetzt klickbare Filter (blenden alle anderen Abschnitte aus, Klick
auf die aktive Kachel oder "Gesamt" hebt den Filter auf); jeder
Abschnitt lässt sich unabhängig davon per Klick auf seinen Titel ein-/
ausklappen. Beide Zustände bleiben über die automatischen Live-Updates
hinweg erhalten.

Design-Politur:
- Hauptinhaltsbereich nutzt jetzt die volle verfügbare Breite (kein
  Bootstrap-typisches festes max-width mehr) -- Modals bleiben bewusst
  bei ihrer kompakten, festen Breite
  Akzentfarbe exakt auf das Orange aus dem WiS-Logo abgestimmt
  (#ff7100, per Pixel-Sampling ermittelt) statt einer nur ähnlichen,
  frei gewählten Nuance
- Abmelden führt zurück auf das (auch ohne Login einsehbare) Dashboard
  statt auf die Login-Seite

Live gegen die echte Test-VM verifiziert: alle vier Logs werden
geschrieben, logrotate-Konfiguration korrekt generiert, ein
Zeitzonenwechsel (UTC → Europe/Berlin) wirkte sofort, DNS-Anzeige zeigt
jetzt die echten IPv4-Server (1.1.1.1, 8.8.8.8) statt Stub/IPv6,
Dashboard-Filter/-Collapse und Logout-Redirect per Playwright bestätigt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 13:30:56 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 d525ef2e0a poe.sh: parallele Geräte-Prüfung + echte PoE-Erfolgskontrolle
Nach einem echten Import (46 Geräte, 8 Switche aus dem Altsystem)
zeigten sich zwei Probleme in der Hintergrund-Prüfschleife:

- Geräte wurden strikt sequentiell geprüft (eine einzige "while read"-
  Schleife) -- ein einzelnes ausgefallenes Gerät mit ebenfalls nicht
  erreichbarem Switch (bis zu 5s expect-Timeout je Verbindungsschritt)
  verzögerte die Prüfung aller nachfolgenden Geräte. Jede Geräte-Prüfung
  läuft jetzt als eigener Hintergrund-Job (& + wait), über Process
  Substitution statt einer Pipe, damit wait die Jobs auch tatsächlich
  erfasst (bei "cmd | while ...; done" liefe die Schleife sonst in
  einer eigenen Subshell).
- disable_poe()/enable_poe() haben unabhängig vom tatsächlichen Ergebnis
  der SSH/expect-Sitzung immer wie ein Erfolg gewirkt -- lief die
  Verbindung in einen Timeout (Switch nicht erreichbar, falsche
  Zugangsdaten, falscher Port), endete das expect-Skript trotzdem mit
  Exit-Code 0, poe.sh loggte fälschlich "PoE deaktiviert"/"PoE
  aktiviert", obwohl am Switch nichts passiert war. Jeder kritische
  expect-Schritt hat jetzt einen eigenen timeout-Zweig mit explizitem
  "exit 1"; poe.sh wertet den Rückgabewert aus und loggt bei einem
  nicht erreichbaren/ablehnenden Switch stattdessen klar, dass die
  PoE-Aktion fehlgeschlagen ist. Gilt für die Prüfschleife, den
  manuellen Neustart (poe.sh restart <mac>) und damit auch den
  Dashboard-Neustart-Button.

Live verifiziert: alle 46 Geräte innerhalb von ~2s geprüft (statt
sequentiell), alle 43 offline erkannten Geräte mit Switch-Zuordnung
zeigten korrekt die neue Fehlermeldung, da die realen Switch-IPs vom
Test-Host aus nicht erreichbar sind -- vorher hätte das fälschlich als
43x "PoE deaktiviert/aktiviert" geloggt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 11:59:52 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 3b2a5fc76c Wartung: Online-Watchdog nach Neustart, Status-Reset, Zugangsdaten-Spalte
- Nach einem ausgelösten SSH-Neustart blieb der Job-Status bisher für
  immer auf "Neustart ausgelöst" stehen -- ergänzt um einen Ping-
  Watchdog (gleiche Invocation wie das bestehende Monitoring in
  poe.sh: "ping -c 1 -W 2"), der nach einer kurzen Schonfrist (15s)
  regelmäßig prüft, bis das Gerät wieder antwortet (Timeout 5min).
  Status wechselt dann sichtbar auf "wieder online" bzw. auf einen
  Fehler bei Zeitüberschreitung.
- Ein abgeschlossener ERFOLGREICHER Job wird bei jedem (erneuten) Laden
  der Wartungsseite zurückgesetzt (wieder "Noch keine Aktion") -- ein
  Erfolg ist nur relevant, solange man ihn live mitverfolgt. Fehler
  bleiben bewusst bis zur nächsten Aktion sichtbar, um sie nicht durch
  einen einfachen Reload zu übersehen.
- Clients-Tabelle zeigt jetzt wie die Switche-Tabelle eine
  "Zugangsdaten"-Spalte (Name + Username oder "— keine —").

Live gegen das dedizierte Testsystem verifiziert: zwei echte Neustarts,
beide per uptime -s bestätigt (kein False-Positive-Ping gegen die noch
nicht heruntergefahrene alte Instanz), Status korrekt von "wartet auf
Online" auf "wieder online" gewechselt; Status-Reset beim Seitenaufruf
ebenfalls live bestätigt (sichtbar vor, leer nach einem GET /maintenance).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 11:35:51 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 8772f7777b Wartung: SSH-Bulk-Update & -Neustart für Linux-Clients
Neue Seite "Wartung" (Geräte-Bereich, eigenes Rechtepaar
maintenance.view/maintenance.edit), komplett getrennt vom PoE-Neustart
auf dem Dashboard:

- Dashboard-Neustart bleibt ausschließlich PoE-Reset über den Switch
- Wartung läuft immer per SSH direkt auf dem Gerät, unabhängig von
  jeder Switch-Zuordnung -- nur Geräte mit SSH-Zugangsdaten der
  Kategorie "Linux-Client" erscheinen dort (Windows/PowerShell folgt
  als eigener, separater Schritt -- kein Testsystem dafür verfügbar)

Backend:
- _run_ssh_command()/_run_ssh_reboot(): nicht-interaktive SSH-Ausführung
  mit paramiko.RejectPolicy() gegen dieselbe known_hosts-Datei wie das
  interaktive Browser-Terminal -- ein Host muss vorher einmal per
  "Verbindung testen" bestätigt worden sein, da hier (anders als im
  Terminal) niemand eine "yes/no"-Rückfrage beantworten kann
- _apt_upgrade_command(): "apt update && apt upgrade -y" nicht-
  interaktiv mit DEBIAN_FRONTEND=noninteractive und
  --force-confdef/--force-confold, damit ein Paket-Postinst-Skript
  nicht auf eine nie kommende Config-Rückfrage wartet
- Reboot behandelt einen abrupten Verbindungsabbruch NACH dem Kommando
  als Erfolg (die Maschine fährt herunter, bevor sie antworten kann);
  nur ein Fehler VOR dem Reboot-Kommando zählt als echter Fehler
- Job-Status lebt im Prozessspeicher (wie das SSH-Terminal), Live-
  Anzeige per Polling (/maintenance/status)

Live gegen ein dediziertes Testsystem (getrennt vom gemeinsam
genutzten App-Host, um dort kein echtes apt upgrade auszulösen)
verifiziert: echtes "apt update && apt upgrade" inkl. Kernel-/systemd-/
netplan-Paketen lief vollständig durch, anschließender SSH-Neustart hat
das System nachweislich neu gestartet (uptime nach dem Job bestätigt).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 11:12:07 +02:00