tesm.service startete die App bisher direkt per 'python3 app.py', was
Flasks eingebauten Werkzeug-Entwicklungsserver nutzt -- der meldet bei
jedem Start 'WARNING: This is a development server. Do not use it in a
production deployment.' und ist bewusst nicht für Dauerbetrieb gebaut.
Umgestellt auf Gunicorn, mit zwei bewusst gesetzten Einschraenkungen:
- '--workers 1': die App haelt laufende Wartungs-Jobs/Import-Vorschauen
nur im Arbeitsspeicher DES EINEN Prozesses (_maintenance_jobs,
_pending_imports, ...) -- mehrere Worker-Prozesse wuerden diesen
Zustand auf mehrere, sich nicht kennende Prozesse verteilen.
- '--worker-class gthread --threads 16' statt eines async-Workers: das
Browser-SSH-Terminal (flask-sock) belegt pro offener WebSocket-
Verbindung einen blockierenden Thread.
- '--timeout 0': deaktiviert Gunicorns eigenen 30s-Worker-Timeout, der
sonst auch eine offene, aber gerade inaktive SSH-Terminal-Verbindung
killen wuerde.
Live auf POETEST verifiziert: keine WARNING-Zeile mehr, genau 1 Master-
+ 1 Worker-Prozess, alle Kernseiten weiterhin 200, und als kritischer
Regressionstest das WebSocket-SSH-Terminal Ende-zu-Ende gegen einen
echten Host erfolgreich getestet (Host-Key/Passwort-Prompt/Login/Shell).
Dabei einen unabhaengigen Altlast-Fehler in POETESTs venv gefunden und
allgemein in install.sh gefixt: './venv/bin/pip' hat eine zur
Venv-Erstellung fest einprogrammierte Shebang-Zeile -- nach der
historischen Umbenennung 'poe_manager' -> 'tesm' zeigte sie auf einen
nicht mehr existierenden Pfad und schlug mit 'cannot execute: required
file not found' fehl. 'python3 -m pip' umgeht das, da nur der (korrekt
referenzierte) venv-Python-Interpreter selbst gebraucht wird -- betrifft
sonst auch jedes kuenftige In-Place-Update auf einem aehnlich
gewachsenen Host.
- Neues, eigenständiges Frontend (Sidebar, zentriertes Logo in der Topbar,
Dark/Light-Theme, Karten-Dashboard, Toasts/Modals statt Bootstrap)
- Oeffentliches Kurz-Dashboard ohne Login (Status-Uebersicht)
- Browser-SSH-Terminal (paramiko, plattformunabhaengig) zum Testen von
Switch-Zugangsdaten inkl. interaktiver Host-Key-Bestaetigung
- Granulares Rechtesystem mit Gruppen (Devices/Switches-Berechtigungen)
- Aufgeraeumtes Backend mit konfigurierbaren Pfaden, auto-generierten
Secrets statt hart codierter Werte im Original
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>