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Lizenz-/Modulsystem Phase 1: TESM-seitiges Gating, Aktivierung, Topbar (v1.2.0)
Baut auf licensing.py (Phase 0) auf und schaltet TESM erstmals auf ein lizenziertes Modulmodell um. Standard-Funktionen (Dashboard, Clients, Switche, Zugangsdaten, Benutzer, Gruppen, Auditlog, Live-Log, Verlauf, Import) bleiben immer frei nutzbar. - license_active()/module_licensed()-Gate-Funktionen + In-Memory- Lizenzcache (_load_license, _write_license_file, _delete_license_file), Jinja-Globals fuer Templates. - Vollstaendige Module (DHCP inkl. Kea-Log, Fileshare, Wartung) werden ohne passendes Modul in der Lizenz komplett aus der Navigation ausgeblendet (_nav_key_visible) UND serverseitig auf Routenebene abgewiesen (_require_module) -- ein direkter URL-Aufruf hilft nicht. - 'Sichtbar, aber ohne Lizenz inaktiv': LDAP- und NGINX-Einstellungen, Papierkorb-Bearbeiten, Export sowie das Pruefintervall-Feld (aus dem gemeinsamen Systemeinstellungen-Gate herausgeloest, Hostname/Zeitzone/ Netzwerk/Logs bleiben frei) zeigen ohne Lizenz einen Hinweis statt der Aktion. - Export bleibt als bewusste Ausnahme auch im lizenzlosen Zustand nutzbar, wenn dieser durch eine selbst ausgeloeste Deaktivierung (Systemwechsel) entstanden ist (license_export_grace). - Automatischer PoE-Neustart bei Ausfall wird in poe.sh (nicht in Python) gegatet -- einmal pro Schleifendurchlauf gelesen, an check_device() durchgereicht; der manuelle Neustart-Button (devices.restart) bleibt komplett unangetastet. - Topbar-Lizenzanzeige (Prioritaet: fehlt > abgelaufen > laeuft in <=30 Tagen ab > Heartbeat seit >=14 Tagen ausgeblieben (rein informativ) > alles ok), eigene CSS-Blink-Varianten fuer Rot/Orange (die vorhandene pulse-dot-Animation war fest auf Gruen verdrahtet). - Neue Settings-Unterseite 'Lizenz': Status, Lizenzdatei-Upload, Online- Aktivierung/-Deaktivierung mit automatischem Fallback auf einen manuell auszutauschenden Code (ein Protokoll, zwei Transportwege, siehe licensing.py), Anbieter-Kontaktkarte. - 6-stuendiger Heartbeat-Hintergrundthread (_license_heartbeat_loop, exakt nach dem Vorbild von _audit_archive_loop). Isoliert auf dem Testsystem (192.168.82.51) verifiziert: alle fuenf Topbar-/Sichtbarkeitszustaende (keine/gueltige/bald ablaufende/abgelaufene/ heartbeat-stale Lizenz) per Playwright durchgespielt, kompletter Online- Fallback-auf-Offline-Code-Austausch fuer Aktivierung UND Deaktivierung gegen einen simulierten Master erfolgreich durchlaufen (inkl. Export- Grace-Ausnahme nach Deaktivierung). Bewusst NICHT nach main gemergt/getaggt/ausgerollt: ohne den in Phase 2 noch zu bauenden Master-Lizenzserver kann POETEST noch keine echte Lizenz beziehen -- ein Rollout jetzt wuerde dort DHCP/Fileshare/Wartung/LDAP/ NGINX/Papierkorb/Export/automatischen Neustart sofort abschalten. Bleibt auf dev, bis Phase 2 (Master) + Phase 3 (POETEST-Enterprise-Lizenz) so weit sind, dass beides zusammen ausgerollt werden kann. Teil des Lizenz-/Modulsystems, siehe Plan toasty-twirling-hickey.md (Phase 1 von 3). Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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33753e4f41 |
Erklärende Kommentare aus dem Code entfernt, in KNOWLEDGE_BASE.md überführt
Betrifft app.py, create_db.py, poe.sh sowie alle HTML-Templates mit
Kommentaren (Jinja {# #}, HTML <!-- -->, eingebettetes JavaScript //).
Docstrings bleiben unangetastet -- nur reine Kommentarzeilen/-fragmente
wurden entfernt, damit der Code selbst schlank bleibt, ohne die
dahinterliegende Begründung zu verlieren.
Umsetzung:
- app.py/create_db.py: per Pythons eigenem tokenize-Modul entfernt (sicher
gegen '#' innerhalb von String-Literalen, Shebang-Zeile ausgenommen).
- poe.sh: manuell, da einzelne expect-Prompt-Strings ('expect "#"')
ein literales '#' als Teil des Strings enthalten, kein Kommentar.
- Templates: {# #}/<!-- --> per Regex (eindeutige Delimiter, anschließend
mit Jinja2s eigenem Parser validiert), echte // -JS-Kommentare manuell
identifiziert (zwei Fundstellen mit '//' waren tatsächlich Code --
als Protocol-relative-URL-Template-
String -- und wurden bewusst nicht angefasst).
Verifiziert: alle Python-/Bash-/Jinja-Dateien syntaktisch weiterhin
gültig, live auf der Testbox deployt und alle 14 Kernrouten mit 200
bestätigt, keine Fehler im App-Log.
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c55f9d992d |
poe.sh: Regression bei ArubaOS-Manager-Accounts zurückgesetzt
disable_poe()/enable_poe() waren waehrend dieser Sitzung um explizite
'timeout { exit 1 }'/'eof { exit 1 }'-Abbrueche 'gehaertet' worden, um
echte SSH-/Kommando-Fehlschlaege vom Aufrufer unterscheidbar zu machen.
Live an Switch 'ST-2000-Sued' (Aruba JL322A 2930M) reproduziert: das
dafuer verwendete Login-Prompt-Pattern -re ".*> $" matcht nur einen
Operator-Prompt ("switchname>"). Landet der SSH-Account (hier: admin)
nach dem Login mit Manager-Rechten direkt im privilegierten Modus
("switchname#"), matcht das Pattern nie -> 5s-Timeout -> exit 1,
obwohl Passwort und Verbindung tatsaechlich in Ordnung waren. Jeder
manuelle wie automatische PoE-Neustart ueber einen Manager-Account
schlug dadurch fehl.
disable_poe()/enable_poe() sind jetzt wieder exakt auf den Stand der
urspruenglichen, in Produktion ueber Jahre bewaehrten Fassung
zurueckgesetzt (keine expliziten timeout/eof-Abbrueche, kein
abschliessendes exit 0) -- nur der Kommentar wurde aktualisiert, um
diesen Vorfall zu dokumentieren.
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51d105399b |
Kritischen poe.sh-Pfadbug beheben + verschachteltes <form> in Wartung fixen
- KRITISCH: usr/local/bin/custom/poe.sh wurde bei der TESM-Umbenennung
übersehen und zeigte weiterhin komplett auf die alten Pfade
(/srv/poe_manager/sqlite.db, /srv/poe_manager/generate_ips.py,
/var/log/poe-manager) -- der Ping-Check/PoE-Neustart-Loop
(tesm-check.service) lief dadurch seit dem Umzug nur noch auf Fehler
("No such file or directory"), das Live-Log stand seit gestern 19 Uhr
still und automatische PoE-Neustarts bei Geräteausfall liefen die
ganze Zeit ins Leere. Auf POETEST live behoben und verifiziert: Log
schreibt wieder frische Einträge, Checks laufen wieder durch.
- Wartung: "Update starten" nahm live IMMER zusätzlich das erste Gerät
mit, auch ganz ohne angehakte Checkbox. Ursache: der "Neustart"-Button
jeder Zeile saß in einem eigenen <form>, das INNERHALB des großen
#updateForm verschachtelt war -- ungültiges HTML, wodurch Browser das
äußere Formular vorzeitig schließen/aufspalten. Behoben, indem jedes
Neustart-<form> jetzt außerhalb von #updateForm steht und der Button
es nur per form="reboot-<mac>" referenziert. Live verifiziert: ein
gezielt einzeln ausgewähltes Gerät startet jetzt ausschließlich sich
selbst, keine leere Auswahl mehr möglich.
- Zusätzlich defensiv: Checkboxen werden beim Laden der Wartungsseite
jetzt explizit zurückgesetzt (manche Browser stellen den
Checked-Zustand nach einem Redirect/Reload sonst aus dem Verlauf
wieder her).
- Restliche "poe"-Relikte aus der TESM-Umbenennung bereinigt: Export-
Dateiname (poe_manager_export_… → tesm_export_…), Kommentare
(poe_web.service → tesm.service) sowie ein für den Nutzer sichtbarer
Hinweistext in Systemeinstellungen (rpi-check.service → tesm-check.service).
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7b30ebce7b |
Logging & Log-Rotation, Zeitzone, Dashboard-UX, Design-Politur
Logging-Infrastruktur (Logs können nach einem Import mit vielen Geräten schnell vollaufen): - Vier eigene, rotierte Log-Dateien statt allem in /var/log vermischt: Live (poe.sh, jetzt eine einzige durchgehend fortgeschriebene Datei statt vorher ein neues rpi-<timestamp>.log pro Dienst-Neustart), Änderungen (Spiegel der audit_log-Tabelle), App (Flask-Fehler/ Warnungen, vorher nur im journalctl-Output), Kea-DHCP (eigene Logging-Konfiguration in der generierten kea-dhcp4.conf) - Kea-DHCP-Log bewusst NICHT im gemeinsamen Verzeichnis: Keas AppArmor-Profil erlaubt Schreibzugriff exklusiv auf /var/log/kea/kea-dhcp4.log (kein Verzeichnis-Wildcard) -- live als "DENIED ... mknod ... .lock" reproduziert; die App nutzt Keas eigenen, bereits erlaubten Pfad statt das AppArmor-Profil eines Systemdienstes aufzuweichen. logrotate deckt trotzdem beide Verzeichnisse mit einer Regel ab - Neue Log-Seite "Kea-DHCP" (Logs-Bereich, eigenes Recht logs_kea.view) - Rotation (Intervall täglich/wöchentlich/monatlich, Aufbewahrung als Anzahl Rotationen) unter Systemeinstellungen → Logs einstellbar, generiert /etc/logrotate.d/poe-manager; copytruncate, da keiner der drei schreibenden Prozesse ein Reopen-Signal implementiert - Einmalige Migration räumt alte, verwaiste rpi-*.log-Dateien auf Zeitzone (Systemeinstellungen, mit Hostname in einer Kachel "Host"): setzt die System-Zeitzone per timedatectl, damit Logs/Änderungsverlauf die tatsächliche lokale Zeit statt UTC zeigen. time.tzset() direkt nach dem Setzen lässt die bereits laufende poe_web.service-Instanz die neue Zeitzone sofort übernehmen, ohne Neustart. Systemeinstellungen neu sortiert: Host + Netzwerkeinstellungen (beide Host-Konfiguration) nebeneinander, dann Logs, dann Prüfintervall. Netzwerkeinstellungen: DNS-Anzeige zeigte bisher den lokalen systemd-resolved-Stub (127.0.0.53) aus /etc/resolv.conf statt der echten Server -- jetzt über "resolvectl dns <interface>", inkl. Fix für eine falsch geparste IPv6-Fortsetzungszeile ohne Label, und gefiltert auf IPv4 (diese Seite verwaltet nur IPv4-Konfiguration, per IPv6-Router-Advertisement gelernte Server sind hier irreführend). Dashboard: die vier Stat-Kacheln (Online/Offline/Deaktiviert/Gesamt) sind jetzt klickbare Filter (blenden alle anderen Abschnitte aus, Klick auf die aktive Kachel oder "Gesamt" hebt den Filter auf); jeder Abschnitt lässt sich unabhängig davon per Klick auf seinen Titel ein-/ ausklappen. Beide Zustände bleiben über die automatischen Live-Updates hinweg erhalten. Design-Politur: - Hauptinhaltsbereich nutzt jetzt die volle verfügbare Breite (kein Bootstrap-typisches festes max-width mehr) -- Modals bleiben bewusst bei ihrer kompakten, festen Breite Akzentfarbe exakt auf das Orange aus dem WiS-Logo abgestimmt (#ff7100, per Pixel-Sampling ermittelt) statt einer nur ähnlichen, frei gewählten Nuance - Abmelden führt zurück auf das (auch ohne Login einsehbare) Dashboard statt auf die Login-Seite Live gegen die echte Test-VM verifiziert: alle vier Logs werden geschrieben, logrotate-Konfiguration korrekt generiert, ein Zeitzonenwechsel (UTC → Europe/Berlin) wirkte sofort, DNS-Anzeige zeigt jetzt die echten IPv4-Server (1.1.1.1, 8.8.8.8) statt Stub/IPv6, Dashboard-Filter/-Collapse und Logout-Redirect per Playwright bestätigt. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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d525ef2e0a |
poe.sh: parallele Geräte-Prüfung + echte PoE-Erfolgskontrolle
Nach einem echten Import (46 Geräte, 8 Switche aus dem Altsystem) zeigten sich zwei Probleme in der Hintergrund-Prüfschleife: - Geräte wurden strikt sequentiell geprüft (eine einzige "while read"- Schleife) -- ein einzelnes ausgefallenes Gerät mit ebenfalls nicht erreichbarem Switch (bis zu 5s expect-Timeout je Verbindungsschritt) verzögerte die Prüfung aller nachfolgenden Geräte. Jede Geräte-Prüfung läuft jetzt als eigener Hintergrund-Job (& + wait), über Process Substitution statt einer Pipe, damit wait die Jobs auch tatsächlich erfasst (bei "cmd | while ...; done" liefe die Schleife sonst in einer eigenen Subshell). - disable_poe()/enable_poe() haben unabhängig vom tatsächlichen Ergebnis der SSH/expect-Sitzung immer wie ein Erfolg gewirkt -- lief die Verbindung in einen Timeout (Switch nicht erreichbar, falsche Zugangsdaten, falscher Port), endete das expect-Skript trotzdem mit Exit-Code 0, poe.sh loggte fälschlich "PoE deaktiviert"/"PoE aktiviert", obwohl am Switch nichts passiert war. Jeder kritische expect-Schritt hat jetzt einen eigenen timeout-Zweig mit explizitem "exit 1"; poe.sh wertet den Rückgabewert aus und loggt bei einem nicht erreichbaren/ablehnenden Switch stattdessen klar, dass die PoE-Aktion fehlgeschlagen ist. Gilt für die Prüfschleife, den manuellen Neustart (poe.sh restart <mac>) und damit auch den Dashboard-Neustart-Button. Live verifiziert: alle 46 Geräte innerhalb von ~2s geprüft (statt sequentiell), alle 43 offline erkannten Geräte mit Switch-Zuordnung zeigten korrekt die neue Fehlermeldung, da die realen Switch-IPs vom Test-Host aus nicht erreichbar sind -- vorher hätte das fälschlich als 43x "PoE deaktiviert/aktiviert" geloggt. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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06db4c1382 |
Switche: optionaler SSH-Port statt fest 22
- Neue Spalte switches.ssh_port (nullable INTEGER), Migration für bestehende DBs in _ensure_schema(), Feld in create_db.py ergänzt. - Formular (Anlegen/Bearbeiten): optionales SSH-Port-Feld, Validierung 1-65535, leer -> NULL (= Standard 22 überall, SWITCH_DEFAULT_SSH_PORT). Switch-Liste zeigt den effektiven Port inkl. "(Standard)"-Hinweis. - generate_ips.py liefert den effektiven Port (Fallback 22) als eigenes Pipe-Feld an poe.sh; poe.sh übernimmt es in disable_poe/enable_poe und reicht es als "ssh -p <port>" an die expect-Skripte durch (Default weiterhin 22 falls Parameter fehlt). - Web-Terminal (Verbindungstest) sendet den im Formular eingetragenen Port statt hartkodiert 22. - Live getestet: gültiger/leerer/ungültiger Port beim Anlegen, korrekte Weitergabe durch generate_ips.py inkl. Feldreihenfolge, die poe.sh 'read' erwartet. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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e4cceb4091 |
poe.sh: CRLF-Zeilenenden, Feldanzahl und Switch-Gating fixen
- Datei hatte CRLF-Zeilenenden (vermutlich aus einer Windows-Bearbeitung), wodurch das Skript unter Linux/WSL mit "command not found: $'\r'" und Syntaxfehlern abbrach. Auf LF normalisiert. - Die Haupt-Check-Schleife las per `read` nur 7 Felder aus generate_ips.py, das aber inzwischen 8 Felder liefert (MAC am Ende angehängt) — dadurch landete die MAC-Adresse an $switch_pass angehängt. `mac` als zusätzliche (ungenutzte) read-Variable ergänzt. - PoE-Neustart wurde bei nicht erreichbaren Geräten ausgelöst, sobald ein `port`-Wert gesetzt war — unabhängig davon, ob dem Gerät überhaupt ein Switch zugeordnet ist. Das führte zu sinnlosen SSH-Versuchen mit leeren Zugangsdaten (ssh @) und irreführenden "PoE deaktiviert/aktiviert" Log-Einträgen für Geräte ohne Switch. Prüft jetzt zusätzlich, dass switch_ip nicht leer ist, bevor ein Neustart versucht wird (gilt für den regulären Check-Loop und den manuellen Neustart). Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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82bfeb17ed |
Initial commit: PoE Manager modern UI rebuild
- Neues, eigenständiges Frontend (Sidebar, zentriertes Logo in der Topbar, Dark/Light-Theme, Karten-Dashboard, Toasts/Modals statt Bootstrap) - Oeffentliches Kurz-Dashboard ohne Login (Status-Uebersicht) - Browser-SSH-Terminal (paramiko, plattformunabhaengig) zum Testen von Switch-Zugangsdaten inkl. interaktiver Host-Key-Bestaetigung - Granulares Rechtesystem mit Gruppen (Devices/Switches-Berechtigungen) - Aufgeraeumtes Backend mit konfigurierbaren Pfaden, auto-generierten Secrets statt hart codierter Werte im Original Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |