- KRITISCH: usr/local/bin/custom/poe.sh wurde bei der TESM-Umbenennung
übersehen und zeigte weiterhin komplett auf die alten Pfade
(/srv/poe_manager/sqlite.db, /srv/poe_manager/generate_ips.py,
/var/log/poe-manager) -- der Ping-Check/PoE-Neustart-Loop
(tesm-check.service) lief dadurch seit dem Umzug nur noch auf Fehler
("No such file or directory"), das Live-Log stand seit gestern 19 Uhr
still und automatische PoE-Neustarts bei Geräteausfall liefen die
ganze Zeit ins Leere. Auf POETEST live behoben und verifiziert: Log
schreibt wieder frische Einträge, Checks laufen wieder durch.
- Wartung: "Update starten" nahm live IMMER zusätzlich das erste Gerät
mit, auch ganz ohne angehakte Checkbox. Ursache: der "Neustart"-Button
jeder Zeile saß in einem eigenen <form>, das INNERHALB des großen
#updateForm verschachtelt war -- ungültiges HTML, wodurch Browser das
äußere Formular vorzeitig schließen/aufspalten. Behoben, indem jedes
Neustart-<form> jetzt außerhalb von #updateForm steht und der Button
es nur per form="reboot-<mac>" referenziert. Live verifiziert: ein
gezielt einzeln ausgewähltes Gerät startet jetzt ausschließlich sich
selbst, keine leere Auswahl mehr möglich.
- Zusätzlich defensiv: Checkboxen werden beim Laden der Wartungsseite
jetzt explizit zurückgesetzt (manche Browser stellen den
Checked-Zustand nach einem Redirect/Reload sonst aus dem Verlauf
wieder her).
- Restliche "poe"-Relikte aus der TESM-Umbenennung bereinigt: Export-
Dateiname (poe_manager_export_… → tesm_export_…), Kommentare
(poe_web.service → tesm.service) sowie ein für den Nutzer sichtbarer
Hinweistext in Systemeinstellungen (rpi-check.service → tesm-check.service).
Logging-Infrastruktur (Logs können nach einem Import mit vielen Geräten
schnell vollaufen):
- Vier eigene, rotierte Log-Dateien statt allem in /var/log vermischt:
Live (poe.sh, jetzt eine einzige durchgehend fortgeschriebene Datei
statt vorher ein neues rpi-<timestamp>.log pro Dienst-Neustart),
Änderungen (Spiegel der audit_log-Tabelle), App (Flask-Fehler/
Warnungen, vorher nur im journalctl-Output), Kea-DHCP (eigene
Logging-Konfiguration in der generierten kea-dhcp4.conf)
- Kea-DHCP-Log bewusst NICHT im gemeinsamen Verzeichnis: Keas
AppArmor-Profil erlaubt Schreibzugriff exklusiv auf
/var/log/kea/kea-dhcp4.log (kein Verzeichnis-Wildcard) -- live als
"DENIED ... mknod ... .lock" reproduziert; die App nutzt Keas eigenen,
bereits erlaubten Pfad statt das AppArmor-Profil eines Systemdienstes
aufzuweichen. logrotate deckt trotzdem beide Verzeichnisse mit einer
Regel ab
- Neue Log-Seite "Kea-DHCP" (Logs-Bereich, eigenes Recht logs_kea.view)
- Rotation (Intervall täglich/wöchentlich/monatlich, Aufbewahrung als
Anzahl Rotationen) unter Systemeinstellungen → Logs einstellbar,
generiert /etc/logrotate.d/poe-manager; copytruncate, da keiner der
drei schreibenden Prozesse ein Reopen-Signal implementiert
- Einmalige Migration räumt alte, verwaiste rpi-*.log-Dateien auf
Zeitzone (Systemeinstellungen, mit Hostname in einer Kachel "Host"):
setzt die System-Zeitzone per timedatectl, damit Logs/Änderungsverlauf
die tatsächliche lokale Zeit statt UTC zeigen. time.tzset() direkt nach
dem Setzen lässt die bereits laufende poe_web.service-Instanz die neue
Zeitzone sofort übernehmen, ohne Neustart.
Systemeinstellungen neu sortiert: Host + Netzwerkeinstellungen (beide
Host-Konfiguration) nebeneinander, dann Logs, dann Prüfintervall.
Netzwerkeinstellungen: DNS-Anzeige zeigte bisher den lokalen
systemd-resolved-Stub (127.0.0.53) aus /etc/resolv.conf statt der
echten Server -- jetzt über "resolvectl dns <interface>", inkl. Fix
für eine falsch geparste IPv6-Fortsetzungszeile ohne Label, und
gefiltert auf IPv4 (diese Seite verwaltet nur IPv4-Konfiguration, per
IPv6-Router-Advertisement gelernte Server sind hier irreführend).
Dashboard: die vier Stat-Kacheln (Online/Offline/Deaktiviert/Gesamt)
sind jetzt klickbare Filter (blenden alle anderen Abschnitte aus, Klick
auf die aktive Kachel oder "Gesamt" hebt den Filter auf); jeder
Abschnitt lässt sich unabhängig davon per Klick auf seinen Titel ein-/
ausklappen. Beide Zustände bleiben über die automatischen Live-Updates
hinweg erhalten.
Design-Politur:
- Hauptinhaltsbereich nutzt jetzt die volle verfügbare Breite (kein
Bootstrap-typisches festes max-width mehr) -- Modals bleiben bewusst
bei ihrer kompakten, festen Breite
Akzentfarbe exakt auf das Orange aus dem WiS-Logo abgestimmt
(#ff7100, per Pixel-Sampling ermittelt) statt einer nur ähnlichen,
frei gewählten Nuance
- Abmelden führt zurück auf das (auch ohne Login einsehbare) Dashboard
statt auf die Login-Seite
Live gegen die echte Test-VM verifiziert: alle vier Logs werden
geschrieben, logrotate-Konfiguration korrekt generiert, ein
Zeitzonenwechsel (UTC → Europe/Berlin) wirkte sofort, DNS-Anzeige zeigt
jetzt die echten IPv4-Server (1.1.1.1, 8.8.8.8) statt Stub/IPv6,
Dashboard-Filter/-Collapse und Logout-Redirect per Playwright bestätigt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Nach einem echten Import (46 Geräte, 8 Switche aus dem Altsystem)
zeigten sich zwei Probleme in der Hintergrund-Prüfschleife:
- Geräte wurden strikt sequentiell geprüft (eine einzige "while read"-
Schleife) -- ein einzelnes ausgefallenes Gerät mit ebenfalls nicht
erreichbarem Switch (bis zu 5s expect-Timeout je Verbindungsschritt)
verzögerte die Prüfung aller nachfolgenden Geräte. Jede Geräte-Prüfung
läuft jetzt als eigener Hintergrund-Job (& + wait), über Process
Substitution statt einer Pipe, damit wait die Jobs auch tatsächlich
erfasst (bei "cmd | while ...; done" liefe die Schleife sonst in
einer eigenen Subshell).
- disable_poe()/enable_poe() haben unabhängig vom tatsächlichen Ergebnis
der SSH/expect-Sitzung immer wie ein Erfolg gewirkt -- lief die
Verbindung in einen Timeout (Switch nicht erreichbar, falsche
Zugangsdaten, falscher Port), endete das expect-Skript trotzdem mit
Exit-Code 0, poe.sh loggte fälschlich "PoE deaktiviert"/"PoE
aktiviert", obwohl am Switch nichts passiert war. Jeder kritische
expect-Schritt hat jetzt einen eigenen timeout-Zweig mit explizitem
"exit 1"; poe.sh wertet den Rückgabewert aus und loggt bei einem
nicht erreichbaren/ablehnenden Switch stattdessen klar, dass die
PoE-Aktion fehlgeschlagen ist. Gilt für die Prüfschleife, den
manuellen Neustart (poe.sh restart <mac>) und damit auch den
Dashboard-Neustart-Button.
Live verifiziert: alle 46 Geräte innerhalb von ~2s geprüft (statt
sequentiell), alle 43 offline erkannten Geräte mit Switch-Zuordnung
zeigten korrekt die neue Fehlermeldung, da die realen Switch-IPs vom
Test-Host aus nicht erreichbar sind -- vorher hätte das fälschlich als
43x "PoE deaktiviert/aktiviert" geloggt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Neue Spalte switches.ssh_port (nullable INTEGER), Migration für
bestehende DBs in _ensure_schema(), Feld in create_db.py ergänzt.
- Formular (Anlegen/Bearbeiten): optionales SSH-Port-Feld, Validierung
1-65535, leer -> NULL (= Standard 22 überall, SWITCH_DEFAULT_SSH_PORT).
Switch-Liste zeigt den effektiven Port inkl. "(Standard)"-Hinweis.
- generate_ips.py liefert den effektiven Port (Fallback 22) als eigenes
Pipe-Feld an poe.sh; poe.sh übernimmt es in disable_poe/enable_poe und
reicht es als "ssh -p <port>" an die expect-Skripte durch (Default
weiterhin 22 falls Parameter fehlt).
- Web-Terminal (Verbindungstest) sendet den im Formular eingetragenen
Port statt hartkodiert 22.
- Live getestet: gültiger/leerer/ungültiger Port beim Anlegen, korrekte
Weitergabe durch generate_ips.py inkl. Feldreihenfolge, die poe.sh
'read' erwartet.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Datei hatte CRLF-Zeilenenden (vermutlich aus einer Windows-Bearbeitung),
wodurch das Skript unter Linux/WSL mit "command not found: $'\r'" und
Syntaxfehlern abbrach. Auf LF normalisiert.
- Die Haupt-Check-Schleife las per `read` nur 7 Felder aus
generate_ips.py, das aber inzwischen 8 Felder liefert (MAC am Ende
angehängt) — dadurch landete die MAC-Adresse an $switch_pass
angehängt. `mac` als zusätzliche (ungenutzte) read-Variable ergänzt.
- PoE-Neustart wurde bei nicht erreichbaren Geräten ausgelöst, sobald ein
`port`-Wert gesetzt war — unabhängig davon, ob dem Gerät überhaupt ein
Switch zugeordnet ist. Das führte zu sinnlosen SSH-Versuchen mit leeren
Zugangsdaten (ssh @) und irreführenden "PoE deaktiviert/aktiviert"
Log-Einträgen für Geräte ohne Switch. Prüft jetzt zusätzlich, dass
switch_ip nicht leer ist, bevor ein Neustart versucht wird (gilt für
den regulären Check-Loop und den manuellen Neustart).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Neues, eigenständiges Frontend (Sidebar, zentriertes Logo in der Topbar,
Dark/Light-Theme, Karten-Dashboard, Toasts/Modals statt Bootstrap)
- Oeffentliches Kurz-Dashboard ohne Login (Status-Uebersicht)
- Browser-SSH-Terminal (paramiko, plattformunabhaengig) zum Testen von
Switch-Zugangsdaten inkl. interaktiver Host-Key-Bestaetigung
- Granulares Rechtesystem mit Gruppen (Devices/Switches-Berechtigungen)
- Aufgeraeumtes Backend mit konfigurierbaren Pfaden, auto-generierten
Secrets statt hart codierter Werte im Original
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>