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alientimandClaude Sonnet 5 7b30ebce7b Logging & Log-Rotation, Zeitzone, Dashboard-UX, Design-Politur
Logging-Infrastruktur (Logs können nach einem Import mit vielen Geräten
schnell vollaufen):
- Vier eigene, rotierte Log-Dateien statt allem in /var/log vermischt:
  Live (poe.sh, jetzt eine einzige durchgehend fortgeschriebene Datei
  statt vorher ein neues rpi-<timestamp>.log pro Dienst-Neustart),
  Änderungen (Spiegel der audit_log-Tabelle), App (Flask-Fehler/
  Warnungen, vorher nur im journalctl-Output), Kea-DHCP (eigene
  Logging-Konfiguration in der generierten kea-dhcp4.conf)
- Kea-DHCP-Log bewusst NICHT im gemeinsamen Verzeichnis: Keas
  AppArmor-Profil erlaubt Schreibzugriff exklusiv auf
  /var/log/kea/kea-dhcp4.log (kein Verzeichnis-Wildcard) -- live als
  "DENIED ... mknod ... .lock" reproduziert; die App nutzt Keas eigenen,
  bereits erlaubten Pfad statt das AppArmor-Profil eines Systemdienstes
  aufzuweichen. logrotate deckt trotzdem beide Verzeichnisse mit einer
  Regel ab
- Neue Log-Seite "Kea-DHCP" (Logs-Bereich, eigenes Recht logs_kea.view)
- Rotation (Intervall täglich/wöchentlich/monatlich, Aufbewahrung als
  Anzahl Rotationen) unter Systemeinstellungen → Logs einstellbar,
  generiert /etc/logrotate.d/poe-manager; copytruncate, da keiner der
  drei schreibenden Prozesse ein Reopen-Signal implementiert
- Einmalige Migration räumt alte, verwaiste rpi-*.log-Dateien auf

Zeitzone (Systemeinstellungen, mit Hostname in einer Kachel "Host"):
setzt die System-Zeitzone per timedatectl, damit Logs/Änderungsverlauf
die tatsächliche lokale Zeit statt UTC zeigen. time.tzset() direkt nach
dem Setzen lässt die bereits laufende poe_web.service-Instanz die neue
Zeitzone sofort übernehmen, ohne Neustart.

Systemeinstellungen neu sortiert: Host + Netzwerkeinstellungen (beide
Host-Konfiguration) nebeneinander, dann Logs, dann Prüfintervall.

Netzwerkeinstellungen: DNS-Anzeige zeigte bisher den lokalen
systemd-resolved-Stub (127.0.0.53) aus /etc/resolv.conf statt der
echten Server -- jetzt über "resolvectl dns <interface>", inkl. Fix
für eine falsch geparste IPv6-Fortsetzungszeile ohne Label, und
gefiltert auf IPv4 (diese Seite verwaltet nur IPv4-Konfiguration, per
IPv6-Router-Advertisement gelernte Server sind hier irreführend).

Dashboard: die vier Stat-Kacheln (Online/Offline/Deaktiviert/Gesamt)
sind jetzt klickbare Filter (blenden alle anderen Abschnitte aus, Klick
auf die aktive Kachel oder "Gesamt" hebt den Filter auf); jeder
Abschnitt lässt sich unabhängig davon per Klick auf seinen Titel ein-/
ausklappen. Beide Zustände bleiben über die automatischen Live-Updates
hinweg erhalten.

Design-Politur:
- Hauptinhaltsbereich nutzt jetzt die volle verfügbare Breite (kein
  Bootstrap-typisches festes max-width mehr) -- Modals bleiben bewusst
  bei ihrer kompakten, festen Breite
  Akzentfarbe exakt auf das Orange aus dem WiS-Logo abgestimmt
  (#ff7100, per Pixel-Sampling ermittelt) statt einer nur ähnlichen,
  frei gewählten Nuance
- Abmelden führt zurück auf das (auch ohne Login einsehbare) Dashboard
  statt auf die Login-Seite

Live gegen die echte Test-VM verifiziert: alle vier Logs werden
geschrieben, logrotate-Konfiguration korrekt generiert, ein
Zeitzonenwechsel (UTC → Europe/Berlin) wirkte sofort, DNS-Anzeige zeigt
jetzt die echten IPv4-Server (1.1.1.1, 8.8.8.8) statt Stub/IPv6,
Dashboard-Filter/-Collapse und Logout-Redirect per Playwright bestätigt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 13:30:56 +02:00
alientim 2b5d9d1b48 Netzwerkeinstellungen: netplan/systemd-networkd als drittes Backend + DHCP-Interface-Default-Fix
Auf einer echten, frisch installierten Ubuntu-24.04-VM (192.168.80.114,
Standard-Setup, Netz per DHCP) zeigten sich zwei reale Bugs:

1. Systemeinstellungen > Netzwerkeinstellungen: 'Kein unterstütztes
   Backend erkannt' trotz laufendem Netz -- _detect_network_backend()
   kannte nur NetworkManager und dhcpcd, nicht netplan/systemd-networkd,
   den mit Abstand haeufigsten Fall auf einem normalen Ubuntu-Host.
   Neues drittes Backend 'netplan' ergaenzt: Erkennung ueber
   systemd-networkd + vorhandenes netplan-Binary, Moduserkennung ueber
   das 'dynamic'-Flag des Kernels auf der aktuellen Adresse, Anwenden
   ueber eine eigene Override-Datei (/etc/netplan/90-poe-manager.yaml,
   gewinnt alphabetisch gegen z.B. cloud-inits 50-*.yaml) plus
   Aufruf von netplan apply, Backup/Auto-Rollback wie bei den anderen
   Backends.
   Live verifiziert: Anwenden loeste echten DHCP-Lease-Renew aus, nach
   Ablauf der 45s-Bestaetigungsfrist wurde die Override-Datei automatisch
   wieder entfernt (Rollback funktioniert).

2. DHCP-Konfiguration: 'Keine IPv4-Adresse auf eth0 gefunden', obwohl
   das Interface-Dropdown korrekt 'enp1s0' zeigte -- DHCP_DEFAULTS hatte
   'eth0' hart kodiert (Annahme aus einer aelteren Testumgebung), was auf
   Systemen mit Predictable Network Interface Names schlicht nicht
   existiert. _load_dhcp_settings() korrigiert das jetzt: liegt der
   gespeicherte/Default-Wert nicht unter den tatsaechlich vorhandenen
   Schnittstellen, wird automatisch die erste echte vorgeschlagen.

Neue Abhaengigkeit PyYAML fuer das Schreiben der netplan-Override-Datei.
2026-08-11 13:04:43 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 6803929140 Hostname-Einstellung, DHCP-Range-Pflicht, Topbar-Ampel, Text-Straffung, Quelltext-Huerde
Hostname (Systemeinstellungen, neben Pruefintervall):
- hostnamectl set-hostname ueber die App, Validierung (RFC-1123-artiges
  Label), kein Revert-Timer noetig (kappt die Erreichbarkeit nicht wie
  eine IP-Aenderung). Live getestet inkl. Validierung und Revert.

DHCP: Range ist jetzt Pflicht, kein geratener Default mehr:
- dhcp_range_start/end/dns starten leer (Platzhaltertext statt fake-
  echt aussehendem Default) - ein Zufalls-Range haette den Dienst sonst
  unbemerkt mit einer zum echten Netz nicht passenden Konfiguration
  starten lassen koennen.
- write_dhcp_file und dhcp_service_action=enable_restart verweigern sich
  ohne eingetragene Range; _render_kea_config laesst "pools" ohne Range
  komplett weg statt einen kaputten Pool-String zu erzeugen.
- Neues, separates dhcp_gateway-Feld (optional) fuer einen vom
  automatisch erkannten Gateway abweichenden Router fuer die Clients.

Topbar-Ampel fuer den Kea-Dienst:
- Gruener/roter Punkt neben dem Pruefintervall-Timer, nur sichtbar mit
  settings_dhcp.view (ein einzelner, kurzer systemctl-Aufruf pro Request,
  nicht die volle Status-Erkennung). Live verifiziert (rot wenn gestoppt,
  gruen wenn gestartet).

Reservierungstabelle zeigt jetzt pro Client, welche eigene DHCP-Option
greift (global oder Client-Override, mit Wert im Tooltip).

Text-Straffung: die laengsten Hint-Texte und Code-Kommentare in
Templates/app.py gekuerzt (u.a. groups.html, settings_dhcp.html,
account.html, devices/switches/users/credentials.html, zwei grosse
Migrations-/DHCP-Kommentarbloecke in app.py) - Kernaussagen erhalten,
Redundanz entfernt.

Quelltext-Huerde (KEINE echte Sicherheit, nur Abschreckung): Rechtsklick
und DevTools-/Quelltext-Shortcuts per JS blockiert. Klar dokumentiert
in Kommentar + README, dass der Browser HTML/CSS/JS immer vollstaendig
ausliefert und das in Sekunden umgehbar ist - echte Absicherung bleiben
ausschliesslich die serverseitigen Rechteprüfungen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 11:28:29 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 82edf7628b Neu: Netzwerkeinstellungen des Hosts unter Systemeinstellungen (IP/DNS/DHCP)
Bisher enthielt "Systemeinstellungen" nur das Pruefintervall. Jetzt
zusaetzlich Verwaltung der Netzwerkkonfiguration DIESES Hosts (getrennt
vom Kea-DHCP-*Server* fuer Clients):

- Backend-Erkennung (NetworkManager vs. dhcpcd via systemctl is-active).
  Kein erkanntes Backend -> Seite bleibt rein lesend statt zu raten.
- Status-Anzeige: Interface, IP/Prefix, Gateway, DNS, Modus (DHCP/Statisch).
- Aenderung: Interface, Modus, bei Statisch IP/Prefix/Gateway, DNS
  unabhaengig von Modus setzbar (IP per DHCP + feste DNS moeglich).
- Sicherheitsnetz analog "netplan try": Backup vor jeder Aenderung,
  automatisches Rollback nach 45s ohne explizite Bestaetigung (nur
  moeglich, wenn die Seite ueber die neue Config noch erreichbar ist) --
  verhindert Aussperren durch einen Tippfehler bei IP/Gateway.
- Bugfix waehrend der Implementierung gefunden: der Auto-Revert-Timer
  laeuft in einem Hintergrund-Thread ohne Request-Kontext: log_action()
  griff auf current_user zu und warf dort einen AttributeError (die
  Config wurde trotzdem korrekt zurueckgerollt, nur der Audit-Log-Eintrag
  fehlte und ein Fehler landete im Server-Log). Fix: log_action_system()
  ohne current_user-Abhaengigkeit fuer Code ausserhalb des Request-
  Kontexts.
- Getestet: Backend-Erkennung + rein lesender Fallback live (WSL hat
  weder NetworkManager noch dhcpcd aktiv, korrekt erkannt), Rechte-Gating,
  Anwenden-/Rollback-Logik fuer beide Backends per gemocktem
  subprocess.run verifiziert (inkl. echtem dhcpcd.conf-Rewrite und
  vollständigem Anwenden-dann-Auto-Rollback-Durchlauf mit Audit-Log-
  Eintrag).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 10:50:33 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 4b7403f476 Vollständig granulares, an der Navbar gespiegeltes Rechtesystem
Kompletter Umbau des Permission-Systems weg von groben is_admin-Gates hin zu
einem zweistufigen, an die Sidebar-Struktur gespiegelten Rechtebaum:

  Geräte (devices_group.view)
   ├─ Clients      Lesen/Schreiben/Ändern/Löschen (+ PoE-Neustart)
   ├─ Switche      Lesen/Schreiben/Ändern/Löschen
   └─ Zugangsdaten Lesen/Schreiben/Ändern/Löschen (jetzt eigene Rechte,
                    vorher an switches.* gekoppelt)
  Logs (logs_group.view)
   ├─ Live         Lesen
   └─ Änderungen   Lesen
  Einstellungen (settings_group.view)
   ├─ Benutzer            Lesen/Schreiben/Ändern/Löschen
   ├─ Gruppen             Lesen/Schreiben/Ändern/Löschen
   ├─ Systemeinstellungen Lesen/Ändern
   └─ Im-/Export          Lesen (Export)/Ändern (Import)

- User.has_permission() ist jetzt hierarchisch: das "Bereich anzeigen"-Recht
  einer Top-Level-Gruppe wirkt als Kill-Switch für alle Kind-Rechte
  darunter, auch wenn ein Kind-Recht einzeln noch gesetzt ist. Mit
  Testgruppe verifiziert (devices.view ohne devices_group.view -> /devices
  liefert 302, "Geräte" verschwindet komplett aus der Sidebar; nach
  Zurücksetzen sofort wieder 200).
- devices.toggle entfällt, ist jetzt Teil von devices.edit (Ändern).
- Neue eigenständige credentials.*-Rechte statt Kopplung an switches.*.
- Benutzer- und Gruppenverwaltung sind jetzt ebenfalls granular/delegierbar
  (users.*/groups.*) statt fest is_admin-exklusiv — dafür neue,
  fest einprogrammierte Eskalationsschranken: Admin-Konten anlegen/ändern/
  löschen sowie Admin-Zuweisung bleiben unabhängig von delegierten Rechten
  echten Admins vorbehalten (mit Testgruppe verifiziert: Anlegen als Admin,
  Bearbeiten/Löschen bestehender Admin-Konten und Zuweisen zu "admin"
  wurden alle korrekt blockiert, normale Benutzerverwaltung funktioniert).
- "Admin" (virtuell) und "Benutzer" (Standardgruppe, neues is_system-Flag)
  sind jetzt echte Systemgruppen: weder umbenennbar noch in ihren Rechten
  änderbar, auch nicht durch Admins über die UI — Mitgliedschaft bleibt frei
  verwaltbar. Mit direktem POST verifiziert: Umbenennen/Löschen/Rechte-Reset
  von "Benutzer" werden blockiert, Mitgliederverwaltung funktioniert weiter.
- groups.html zeigt den Baum jetzt als 3 Zeilen (Geräte/Logs/Einstellungen)
  mit eingerückten Unterpunkten statt einer flachen Liste von Kategorien mit
  wiederholtem Bereichsnamen im Label.
- Migration in _ensure_schema() (Altrechte übertragen, neue Bereichs-Rechte
  für bestehende Gruppen nachtragen) läuft jetzt über einen Einmal-Guard in
  der settings-Tabelle — lief anfangs bei jedem Neustart erneut und hat
  damit den Kill-Switch-Mechanismus untergraben (ein deaktiviertes
  Bereichs-Recht wäre bei jedem Neustart automatisch wieder gesetzt worden,
  solange irgendein Kind-Recht noch aktiv war); im Test entdeckt und behoben.
- create_db.py synchronisiert (is_system-Spalte, neuer Rechtesatz für
  Frischinstallationen).
- README: Rechtesystem-Abschnitt komplett neu beschrieben (Baum, Kill-Switch,
  Systemgruppen, Eskalationsschutz).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-10 18:28:42 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 37dac64abc Live-Log-Fix, Sidebar-Untermenüs für Geräte/Einstellungen, eigenes Konto
- Live-Log-Bug behoben: _latest_log_file() sortierte nach Datei-ctime statt
  nach Dateiname — auf manchen Dateisystemen (u.a. unter WSL2 auf einem
  gemounteten Windows-Laufwerk) unzuverlässig und lieferte nicht immer das
  tatsächlich neueste Logfile. Sortiert jetzt wie der Rest des Codes über
  den chronologisch sortierbaren Dateinamen (rpi-YYYYMMDDHHMMSS.log).
- Navbar umstrukturiert in aufklappbare Gruppen mit Unterpunkten:
  - "Geräte": Clients (bisherige Devices-Seite), Switche, Zugangsdaten
  - "Einstellungen": Benutzer, Gruppen, Systemeinstellungen (Prüfintervall),
    Im-/Export
  - "Logs": Live, Änderungen (vormals Live-Log/Änderungslog)
  Sichtbarkeit gilt jetzt auch pro Unterpunkt: eine Gruppe erscheint nur,
  wenn mindestens ein Unterpunkt für den Benutzer sichtbar ist, und zeigt
  dann auch nur die sichtbaren Unterpunkte.
- Im-/Export als eigene Unterseite mit Export/Import nebeneinander
  (.settings-grid).
- Neue Seite "Mein Konto" (/account, erreichbar über ein Zahnrad-Symbol
  neben dem eigenen Namen in der Sidebar) ersetzt das bisherige Profil-Modal:
  Profil/Passwort/Profilbild als volle Seite, dazu für Admins die
  Navbar-Reihenfolge (aus den Systemeinstellungen hierher verschoben).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-10 14:44:02 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 a7a23b7c12 Audit-Log, Import/Export, eigenes Profil & anpassbare Navigation
- Änderungslog: audit_log-Tabelle + last_modified_by/at an Devices und
  Switches; log_action()/touch_record() in allen Verwaltungsrouten
  (Devices, Switches, Zugangsdaten, Benutzer, Gruppen, Settings) verdrahtet.
  Neue Admin-Seite "Änderungslog" unter /logs/aenderungen. PoE-Neustarts
  werden bewusst nicht geloggt.
- Verschlüsseltes Import/Export für Devices/Switches/Zugangsdaten unter
  Settings, passphrasenbasiert (PBKDF2 + Fernet), für Umzug auf neue
  Umgebungen. Referenziert Zugangsdaten/Switche über Name/Hostname statt
  interner ID für stabilen Re-Import.
- Eigenes Profil: Klick auf den Namen in der Sidebar öffnet ein Modal zum
  Ändern von Vor-/Nachname, eigenem Passwort (mit Prüfung des aktuellen
  Passworts) und Profilbild-Upload (Anzeige in Sidebar + Änderungslog).
- Anpassbare Navigation: Reihenfolge der Sidebar-Punkte ist unter Settings
  per Auf-/Ab-Buttons konfigurierbar (settings.nav_order); "Devices"/
  "Users"/"Settings" umbenannt zu "Geräte"/"Benutzer"/"Einstellungen";
  "Live-Log" und "Änderungslog" zu aufklappbarer "Logs"-Gruppe
  zusammengefasst. Jeder Benutzer sieht weiterhin nur, wofür er berechtigt
  ist.
- create_db.py mit allen Schema-Erweiterungen synchronisiert (audit_log,
  last_modified_by/at, avatar_filename) für Frischinstallationen.
- venv-Umgebung im WSL neu aufgesetzt (war fälschlich unter dem
  Erstellungspfad venv-linux verankert und daher nicht aktivierbar).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-10 14:27:46 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 82bfeb17ed Initial commit: PoE Manager modern UI rebuild
- Neues, eigenständiges Frontend (Sidebar, zentriertes Logo in der Topbar,
  Dark/Light-Theme, Karten-Dashboard, Toasts/Modals statt Bootstrap)
- Oeffentliches Kurz-Dashboard ohne Login (Status-Uebersicht)
- Browser-SSH-Terminal (paramiko, plattformunabhaengig) zum Testen von
  Switch-Zugangsdaten inkl. interaktiver Host-Key-Bestaetigung
- Granulares Rechtesystem mit Gruppen (Devices/Switches-Berechtigungen)
- Aufgeraeumtes Backend mit konfigurierbaren Pfaden, auto-generierten
  Secrets statt hart codierter Werte im Original

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-10 12:18:49 +02:00