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alientimandClaude Opus 5 160675e368 upgrade.sh und update.sh genuegen als einzelne Datei
Auf einer 1.2.8 liegt nichts von dieser Fassung -- upgrade.sh verlangte aber
ein install.sh daneben und brach sonst ab. Das war die falsche Voraussetzung
fuer genau den Fall, fuer den das Skript gedacht ist. Beide Skripte holen sich
das Release jetzt selbst:

    curl -fsSLO .../raw/branch/main/deploy/upgrade.sh
    sudo bash upgrade.sh --app tesm

Liegt das Skript in einem entpackten Release, wird dessen install.sh benutzt
statt eines Downloads: wer ein Paket ausgepackt hat, will nicht, dass ungefragt
ein anderes geladen wird. Mit --tag laesst sich eine Version festlegen.

Der Bootstrap steht wortgleich in beiden Dateien -- zwei eigenstaendige
Skripte koennen sich keine Datei teilen, und beide sollen allein genuegen. Ein
Hygienetest vergleicht die Bloecke, ein zweiter prueft, dass upgrade.sh kein
entpacktes Release mehr verlangt, ein dritter fuehrt den Block mit leerem PATH
aus und erwartet, dass er das fehlende Werkzeug benennt.

update.sh ruft install.sh nicht mehr per exec auf: dadurch lief die
Aufraeumfalle nie, und jedes Update liess ein entpacktes Release unter /tmp
liegen.

Ausserdem "opus" aus allen Beispielen genommen. Das war der Name der
Testinstanz neben der Fassung 1.x; seit dem Umbenennen heissen die
Installationen wie ihre Anwendung, und in einer Hilfe, die jemand anders liest,
ist "opus" ein Raetsel. In BETRIEB.md stand dabei zweimal /opt statt /srv.

Geprueft am System, nicht behauptet: die einzelne upgrade.sh hat eine echte
1.2.8 (Kopie des Archivs) **in dasselbe Verzeichnis** auf 2.0.8 gebracht --
Release geladen, 4 Clients, 2 Zugangsdaten und die DHCP-Konfiguration
uebernommen, Dienst laeuft, /login 200. Die Sicherung enthaelt die 1.2.8 samt
sqlite.db und fernet.key (Verzeichnis 0700, Passphrase 0600), und /tmp bleibt
leer. Danach dieselbe Probe mit der einzelnen update.sh.

Version 2.0.9.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
v2.0.9
2026-09-03 16:18:52 +02:00
alientimandClaude Opus 5 3bbddd7d29 upgrade.sh findet die Fassung 1.x auch im Archiv
Nach einem Umbenennen liegt unter /srv/<app> die laufende Installation und die
Fassung 1.x unter /srv/<app>-sonnet5 -- dorthin verschiebt rename.sh sie. Die
Vorgabe von upgrade.sh zeigte danach auf die neue Installation und brach ab
(sauber, aber unbrauchbar). Gesucht wird jetzt an beiden Orten; erkannt wird
eine 1.x an der sqlite.db im Wurzelverzeichnis.

Den Weg selbst habe ich gegen die echten Altdaten geprueft, nicht behauptet:
aus /srv/tesm-sonnet5 (Version 1.2.8) kamen 4 Clients, 2 Zugangsdaten und die
DHCP-Konfiguration in eine Probeinstanz, aus /srv/tesm-license-sonnet5
(Version 1.2.7) 2 Kunden, 2 Tickets und 2 neu signierte Lizenzen samt
uebernommenem Signaturschluessel und Anbieterblock. Die laufenden
Installationen blieben unberuehrt, die Probeinstanzen sind abgeraeumt.

Zwei Tests halten die beiden Skripte zusammen: derselbe Namenszusatz, und die
Suche laeuft ueber die echten Zeilen aus upgrade.sh.

Version 2.0.8.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
v2.0.8
2026-09-03 14:53:36 +02:00
alientimandClaude Opus 5 7407f4bc00 Anmeldeseite: Wortmarke fuer beide, Karte ohne Wiederholung
* Die Wortmarke stand nur bei TESM -- sie hing an der Funktionszeile, und die
  hatte der Lizenzserver nicht. Jetzt zeigen beide die Marke; die Zeile
  darunter ist optional und beim Lizenzserver "LIZENZIEREN".
* Der Kartenkopf ist weg: eine Kachel mit zwei Buchstaben, die Ueberschrift
  "Anmelden" und der Anwendungsname darunter sagten dasselbe wie die Marke
  darueber und der Knopf darunter. Die Ueberschrift bleibt fuer die
  Titelzeile des Browsers.
* Marke und Karte stehen jetzt uebereinander im Fluss statt uebereinander
  gestapelt: auf einem flachen Fenster schnitt die Karte mitten durch den
  Schriftzug.
* Die Marke ist kuerzer und symmetrisch um die Mitte aufgebaut -- Schriftzug
  ueber text-anchor, Zacken spiegelbildlich, Linie links so lang wie der Punkt
  rechts. Volle Deckkraft, weil sie kein Wasserzeichen hinter der Karte mehr
  ist.
* Funktionszeile gekuerzt auf "UEBERWACHEN . BOOTEN . ANBINDEN" -- mit echtem
  Umlaut. "(PXE)" stand fuer etwas, das es noch nicht gibt.
* Der Farbverlauf im Hintergrund hat wieder Geometrie und Staerke der Fassung
  1.x. Der zweite Kreis lag auf --info und 10 %: ein kaltes Blau, das man auf
  dunklem Grund nicht sah und das nicht zur Marke gehoert.
* "Bitte melden Sie sich an." stand auf einer Seite aus Anmeldefeld,
  Passwortfeld und einem Knopf "Anmelden". Statt dessen erfaehrt jetzt der,
  dessen Sitzung gerade ablief, warum er wieder hier ist.

Dabei drei Dinge gefunden, die lautlos nichts taten:

* __version__ stand fest verdrahtet in drei __init__.py. Die Fusszeile zeigte
  vier Releases lang 2.0.2, waehrend die Anwendung 2.0.6 war. Die Nummer kommt
  jetzt aus den Metadaten des installierten Pakets; Quelle ist pyproject.toml.
* "gap: var(--sp-7)" -- die Skala kennt kein --sp-7 (1 bis 6, dann 8, 10, 12,
  16). Eine undefinierte Variable verwirft die ganze Deklaration ohne Meldung:
  der Abstand war "normal", und Marke und Karte stiessen auf den Pixel
  aneinander.
* Ein Test dagegen fand sofort ein zweites: --surface-0 wird dreimal benutzt
  und nirgends definiert. Die Schrift auf der Kachel "kritisch" blieb
  dunkelgrau auf Rot, die Dateivorschau hatte keinen Grund, und das Feld
  "Recht nicht vorhanden" in der Rechtematrix war durchsichtig -- also so hell
  wie die Karte, obwohl es dunkler sein sollte.

Version 2.0.7.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
v2.0.7
2026-09-03 14:44:32 +02:00
alientimandClaude Opus 5 635722089e rename.sh: aus einer Instanz die Hauptinstallation machen
Die laufenden Installationen hiessen "tesm-opus" und "tesm-license-opus" --
ein Instanzname aus der Zeit, in der sie neben der Fassung 1.x getestet wurden.
Jetzt heissen sie "tesm" und "tesm-license".

Umbenennen ist mehr als ein verschobenes Verzeichnis, und drei Stellen sind
leicht zu uebersehen:

* SITE_KEY in der Umgebungsdatei -- daraus entsteht der Name des
  Sitzungscookies. Bleibt er alt, heisst das Cookie weiter wie die alte
  Instanz: unauffaellig und falsch.
* web_cert_path/web_key_path/web_acme_webroot in der Datenbank enthalten den
  Namen. Ein Zertifikat unter dem alten Pfad findet nginx nicht mehr.
* server_name der nginx-Site. install.sh schreibt die Datei aus seiner Vorlage
  neu, sobald sich die alias-Pfade aendern -- und die aendern sich hier
  zwangslaeufig. Ohne den Namen aus der Datenbank stehen danach zwei Sites mit
  "server_name _" auf Port 80, und die erste gewinnt. web-setup braucht dafuer
  --apply; ohne ihn speichert es nur.

Zwei Fehler hat erst der Lauf am System gezeigt:

* Das venv wandert nicht mit. Seine Konsolenskripte tragen den absoluten Pfad
  im Shebang, und danach zeigt venv/bin/gunicorn auf einen Interpreter, den es
  nicht mehr gibt -- systemd meldet "No such file or directory" fuer eine
  Datei, die sichtbar da ist. Es wird jetzt verworfen und neu gebaut.
* Den Zielnamen belegt nicht nur /srv/<name>, sondern auch /var/log/<name>,
  der ACME-Pfad und die logrotate-Datei. Der Umzug brach mitten drin ab. Jetzt
  wandert alles, was den Namen belegt, in ein Archiv -- geloescht wird nichts,
  die Units und die Site der alten Fassung liegen darin unter systemd-alt/.

Ein Test vergleicht die Pfade, die install.sh unter dem Namen anlegt, mit
denen, die rename.sh kennt. Genau diese Luecke war der zweite Fehler; ohne den
Test faellt der naechste erst wieder auf einem Server auf.

Version 2.0.6.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
v2.0.6
2026-09-03 14:12:40 +02:00
alientimandClaude Opus 5 6dff1ed137 Banner: Einzahl, wo eines gemeint ist
"1 Clients online" liest man jeden Tag einmal zu oft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
v2.0.5
2026-09-03 12:48:32 +02:00
alientimandClaude Opus 5 b4529a0e31 Anmeldebanner wieder in Betrieb -- ohne die Anwendung zu starten
Das Banner der Vorgaengerfassung hing an /srv/tesm/motd_banner.py und
importierte dafuer die ganze Flask-Anwendung samt deren venv. Nach dem
Umstieg zeigte es damit die Zahlen einer Datenbank, die niemand mehr fuellt --
eingefroren, aber unverdaechtig. Aufgefallen ist es erst, als der alte
Ueberwachungsdienst abgeschaltet wurde.

deploy/tesm-motd loest das anders: **nur Standardbibliothek**, kein venv, kein
Import der Anwendung, die Datenbank wird nur lesend geoeffnet (mode=ro). Ein
Lauf dauert Millisekunden statt eines Flask-Starts. install.sh legt das Skript
nach /usr/local/lib/tesm/ und schreibt /etc/update-motd.d/50-<name>, abgesichert
mit "timeout 3" und "|| true" -- ein Banner darf eine Anmeldung nie blockieren.
Ein Banner der Vorgaengerfassung wird entfernt, aber nur, wenn es genau auf
motd_banner.py zeigt.

Damit es nicht zwei Wahrheiten ueber "online" gibt, steht die Zaehlung der
Statusuebersicht jetzt als Konstante DASHBOARD_COUNT_SQL in monitor.py; das
Banner traegt sie wortgleich, und ein Hygienetest vergleicht beide. Dasselbe
fuer die Zeile unter der Wortmarke. Ein weiterer Test verbietet dem Banner
jeden Import ausserhalb der Standardbibliothek -- genau dieser Import war die
Ursache.

Der Lizenzserver bekommt sein eigenes Banner (Kunden und ausgestellte
Lizenzen). Eine Tagline hat er bewusst nicht: die Funktionsliste von TESM waere
dort falsch, und eine erfundene waere schlimmer als keine.

Version 2.0.5.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 12:44:21 +02:00
alientimandClaude Opus 5 313eb4bbf9 Leerlaufabmeldung: die zweite Schreibstelle und ein Tab, der das alte Skript faehrt
Die Abmeldung hat weiterhin nicht ausgeloest. Zwei Gruende, beide fuer sich
ausreichend:

* **save_session** schreibt ``idle_expires_at`` bei jeder Anfrage, die die
  Sitzung anfasst -- ein neu erzeugtes CSRF-Token genuegt. Die Pruefung in
  ``open_session`` lief damit ins Leere. Sitzungsdaten werden weiter
  gespeichert, nur die Fristen bleiben stehen. Dieselbe Stelle benutzte
  ausserdem ``idle_minutes`` statt der einstellbaren Zeit; bei der Vorgabe von
  dreissig Minuten fiel das nicht auf.
* **Der Kopf allein reicht nicht.** Er setzt voraus, dass der Browser das
  aktuelle Skript faehrt -- ein Tab, der seit gestern Abend offen ist, faehrt
  das alte und schickt ihn nicht. Genau dieser Tab ist der Fall, um den es
  geht. Der Server weiss es ohne Zutun des Browsers: die Endpunkte, die eine
  Kachel oder ein Protokoll nachlaedt, sind als Aktualisierungsausschnitt
  gekennzeichnet (``@fragment``) und gelten damit immer als automatisch.
  ``request.endpoint`` steht in ``open_session`` noch nicht -- Flask oeffnet
  die Sitzung vor dem Routing --, deshalb sieht die Erkennung dort selbst nach.

Dass es auf dem Lizenzserver zuverlaessig funktionierte, war der Hinweis: dort
pollt keine Kachel.

Dazu ein Kopf ``X-Session-Expired`` fuer Seiten, die auch oeffentlich
antworten. Die Statusuebersicht liefert nach dem Ablauf eine 200 mit den
oeffentlichen Kacheln -- am Status ist der Verlust der Sitzung also nicht zu
erkennen, und der offene Tab zeigte weiter eine Oberflaeche, als sei alles in
Ordnung. Jetzt laedt er neu und zeigt die Anmeldemaske.

Version 2.0.4.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
v2.0.4
2026-09-03 12:21:36 +02:00
alientimandClaude Opus 5 51ae39dd53 Upgrade von 1.x, Leerlaufabmeldung, Mitschrift im Audit
upgrade.sh -- ein Weg vom Stand SONNET5 auf diese Fassung, mit Daten. Der
Ablauf braucht keine Schalter: alte Installation sichern, abschalten, neu
installieren, exportieren, uebersetzen, einspielen. Die Sicherung steht
bewusst vor dem Export -- ohne --instance installiert install.sh in dasselbe
Verzeichnis, und wer erst exportiert und dann sichert, sichert im
schlechtesten Fall nichts mehr. Gelesen wird nur aus der Kopie.

Dafuer zwei neue Befehle: "legacy-export" liest eine alte Installation
unmittelbar (der Vorgaenger kann nur ueber die Weboberflaeche exportieren --
fuer ein Upgrade der falsche Weg, und unmoeglich, wenn die alte Anwendung nicht
mehr startet) und schreibt eine Datei im alten Format, die deshalb auch als
Rueckweg taugt. "legacy-import" liest eine Datei im neuen Format ein, ueber
transfer.apply_import -- dieselbe Funktion wie die Seite "Sicherung", kein
zweiter Schreibpfad.

Am Lizenzserver hat der Lauf gegen echte Altdaten zwei Fehler gezeigt, die
jede Uebernahme unmoeglich machten:

* Der alte Signaturschluessel ist URL-sicher kodiert (- und _). Das neue
  Protokoll prueft Base64 streng -- richtig so, aber beim Lesen einer alten
  Datei brach die Uebernahme mit einem Traceback ueber "kein gueltiges Base64"
  ab. Umkodiert wird jetzt an der Grenze zum Altformat; der kanonische Decoder
  bleibt streng.
* Der Anbieterblock wurde aus den Einstellungen der *neuen* Installation
  gebaut, und ohne Endpunkt brach die Uebernahme ab. Bei einem Upgrade ist die
  neue Installation frisch -- dort steht nichts. Endpunkt und Anbieterdaten
  kommen jetzt aus der alten Installation, aber nur dort, wo neu nichts steht.
  Der alte Signaturschluessel wird uebernommen: sonst muesste jeder Kunde
  einen Ausstellerwechsel bestaetigen.

Leerlaufabmeldung: sie hat nie ausgeloest. Ein offener Tab fragt seine
Kacheln alle 15 Sekunden neu ab, und jede Abfrage verlaengerte das
Leerlauffenster -- nachweisbar an einer Sitzung, deren last_seen_at eine
Minute alt war, obwohl seit zehn Stunden niemand am Rechner sass. Der Client
kennzeichnet automatische Anfragen jetzt mit einem Kopf, der Server
verlaengert daraufhin nichts, und last_seen_at bleibt, was der Name sagt.
Faellt die Sitzung waehrend des Pollens, antwortet der Server mit 401 statt
mit einer Umleitung: der Tab laedt neu und zeigt die Anmeldemaske, statt
stumm mit alten Zahlen stehenzubleiben.

Im Audit ist der Name der Mitschrift jetzt ein Verweis auf die Datei -- es ist
derselbe Weg wie zuvor, nur einen Klick weit. Verlinkt wird nur, wenn die
Datei existiert und der Betrachter Protokolle lesen darf; der Rest des
Eintrags wird maskiert, denn ein Auditeintrag enthaelt Fremdeingaben.

Ausserdem: Version 2.0.3.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
v2.0.3
2026-09-03 11:43:02 +02:00
alientimandClaude Opus 5 a8bd5763fb Aktualisierung: zwei Pruefungen, die nie zugegriffen haben
Der Lauf gegen die echte Installation hat zwei Fehler gezeigt, die den
Aktualisierungsweg fuer jede Version unbrauchbar machten:

* Die Suche nach install.sh im entpackten Paket lief mit "-maxdepth 2".
  release.sh packt mit dem Praefix "<name>/", das Skript liegt also drei
  Ebenen tief -- gefunden wurde nie etwas, und die Meldung schob es auf den
  Download ("Im Paket fehlt deploy/install.sh").
* Die CRLF-Pruefung rief "file" auf. Das Paket gehoert nicht zur
  Grundinstallation eines Servers; fehlt es, endete die Pipeline in "command
  not found", grep bekam nichts zu sehen, der if-Zweig wurde nicht betreten --
  und genau der Fehler, den die Pruefung abfangen soll, ging unbemerkt durch.
  Der Wagenruecklauf wird jetzt ohne Zusatzpaket gesucht, mit "-U": unter Linux
  ohne Wirkung, auf einer Windows-Buildmaschine entscheidend, weil grep dort
  den Wagenruecklauf beim Lesen entfernt.

Beide Pruefungen fuehren die echten Zeilen aus dem Skript aus -- die eine
gegen den Verzeichnisaufbau, den release.sh erzeugt, die andere gegen zwei
Dateien mit und ohne Wagenruecklauf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
v2.0.2
2026-09-03 00:16:59 +02:00
alientimandClaude Opus 5 d6ba98782e Release-Pakete gehoeren nicht ins Repository
Der gebaute Tarball lag im Arbeitsbaum und wanderte in den Commit; das
naechste Paket enthielt daraufhin das vorige -- doppelte Groesse,
verschachtelter Inhalt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 00:12:05 +02:00
alientimandClaude Opus 5 47ab97a0ac Aktualisierungsweg gangbar machen
Drei Fehler, die erst beim Aktualisieren auffallen -- also genau dann, wenn
niemand sie sehen will:

* update.sh zeigte auf "gitea.example.invalid" und den Besitzer "wis". Auf
  keinem Host konnte das funktionieren, und die Doku erwaehnte die Variablen
  nicht, mit denen man es haette umlenken koennen. Die Vorgaben zeigen jetzt
  dorthin, wo die Releases liegen; das Repository heisst wie die Anwendung.
* update.sh gab nichts an install.sh weiter. Eine benannte Instanz war damit
  nicht aktualisierbar: ohne --instance entsteht neben "tesm-opus" eine
  zweite Installation namens "tesm", mit eigener Datenbank und eigener
  nginx-Site.
* install.sh setzte bei einer Instanz die Ports auf 8080/8443 zurueck, auch
  wenn sie seit der Installation auf Port 80 lief. Ein Reverse Proxy davor
  haette danach ins Leere gezeigt. Bestehende Ports werden jetzt aus
  Umgebungsdatei und nginx-Site uebernommen -- dieselbe Regel wie beim
  Secure-Flag: eine Aktualisierung nimmt nichts weg, was nicht ausdruecklich
  neu gesetzt wird.

Zwei Tests fuehren dazu die echten Zeilen aus den Skripten aus, statt sie
nachzubauen. Beide fallen ohne die Korrektur durch.

Ausserdem: die vier subprocess-Aufrufe im Textmodus nageln die Kodierung auf
UTF-8 fest. "text=True" allein nimmt die Locale des Prozesses -- unter systemd
haeufig C/ASCII --, und das Lesen bricht ab, sobald ein Werkzeug einen Umlaut
ausgibt. Der Fehler entstand im Leser-Thread von subprocess und damit weit weg
von seiner Ursache; im Testlauf war er als Warnung sichtbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 00:11:21 +02:00
alientimandClaude Opus 5 fbbf8eb87b Umlaute in der Oberflaeche, Sitzungskopplung, Statusanzeigen
Echte Umlaute in allen Texten der Oberflaeche und in den Markdown-Dateien.
Die Einbindung von Dateifreigaben haengt jetzt an der Sitzung: wird sie
widerrufen oder laeuft sie ab, verschwinden die Freigaben mit ihr. Neu
einstellbar ist die automatische Abmeldung bei Leerlauf (Vorgabe 30 Minuten).
Ein Geraet, das nicht antwortet, bietet nur noch "Einschalten (PoE)" an --
Neustart ueber SSH oder RPC braucht ein erreichbares Geraet. Der Zeitgeber der
naechsten Pruefung und die Restlaufzeit der Lizenz stehen jetzt oben in der
Kopfzeile; der doppelte Knopf darunter ist weg. Millisekunden werden ab einer
Sekunde als Sekunden und ab einer Minute als m:ss dargestellt.

Ausserdem: Release-Tarball nicht mehr im Repository -- er haengt am Release.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 23:54:33 +02:00
alientimandClaude Opus 5 9a760274f8 Herkunft eines gepinnten Ausstellers in Klartext
In der Spalte "Quelle" stand das Kuerzel des Protokolls: "tofu". Das ist
Fachjargon (Trust On First Use) und als Wert in einer Tabelle unbrauchbar --
es sieht aus wie ein Tippfehler.

Jetzt: "Erstkontakt" (beim ersten Einspielen automatisch uebernommen) und
"Bestaetigt" (Ausstellerwechsel von einem Administrator freigegeben).

Die Uebersetzung liegt in tesm_core.ui als ISSUER_SOURCES mit zwei
Jinja-Filtern, nicht in zwei Vorlagen: der Lizenzserver zeigt dieselbe Angabe
unter "Eigene Lizenz", und zwei Texte fuer denselben Sachverhalt laufen
auseinander. Unbekannte Werte bleiben unveraendert sichtbar statt hinter einem
Platzhalter zu verschwinden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 22:26:42 +02:00
alientimandClaude Opus 5 cf16809ee2 Kurze Hostnamen in Freigaben aufloesen, Protokolle am Ende oeffnen
Freigaben mit kurzem Hostnamen (\S2025\Share) scheiterten mit "could not
resolve address for S2025". Ursache: dieser Server hat keine Suchdomaene
(search . in resolv.conf), ein Windows-Client hat eine. Der Name ist also
richtig, nur hier nicht auflösbar. Die AD-Domaene ist aus den Einstellungen
des Verzeichnisdienstes bekannt und wird jetzt zum Vervollstaendigen benutzt;
laesst sich der Name gar nicht aufloesen, sagt die Meldung was zu tun ist
statt "Unknown error". Auf POETEST gegen echtes DNS geprueft:
\S2025\LDAP_Share -> \S2025.ad.eertmoed.net\LDAP_Share, und dieser Pfad
bindet ein.

Protokollansichten standen beim Oeffnen oben. Die neueste Zeile steht aber
unten, und weil die Aktualisierung nur mitzieht, wenn man ohnehin am Ende ist,
zog sie danach nie mit -- es sah aus wie ein kaputter Autoscroll, war aber nur
die falsche Anfangsposition. Die Protokollansichten sind jetzt per data-tail
markiert und springen beim Laden nach unten. Konfigurationsvorschauen (nginx,
Kea) und der Offline-Code sind bewusst nicht markiert: die beginnen oben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 22:21:42 +02:00
alientimandClaude Opus 5 d8368fc200 Windows-Konto: ein Backslash im Hinweis, toleranter Split
Der Hinweistext empfahl "DOMAENE\benutzer" mit zwei Backslashes. Genau so
wurde es dann eingetragen -- und der einfache split() schickte daraufhin
"\benutzer" an Windows. Die Anmeldung scheiterte mit LOGON_FAILURE bei formal
richtigen Zugangsdaten, und die Meldung zeigte auf die falsche Ursache. Der
Fehler in der Anleitung wurde damit zum Fehler in den Daten.

Behoben an beiden Enden: der Hinweis nennt jetzt ausdruecklich *einen*
Backslash, und der Split fasst mehrfache Backslashes zusammen, damit ein
bereits falsch eingetragenes Konto trotzdem funktioniert.

Dazu Tests, die die Anmeldedatei pruefen statt nur den Code: ein Backslash,
zwei Backslashes, Konto ohne Domaene, und die beiden Hinweistexte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 22:03:32 +02:00
alientimandClaude Opus 5 e343aee026 Dateifeld sichtbar machen, RPC-Fehler verstaendlich melden
Der Knopf im Dateifeld kommt vom Browser und ignoriert jede Aussenfarbe: im
dunklen Thema ein hellgraues Kaestchen mit dunkler Schrift, kaum zu lesen und
passend zu nichts. Jetzt explizit wie ein Sekundaerknopf gestaltet -- einmal
zentral, denn es betrifft vier Felder (Sicherung, Lizenz, Profilbild,
Dateifreigaben).

Dazu zwei neue Hinweise fuer den Windows-Neustart. "Could not initialise pipe
winreg / NT_STATUS_OBJECT_NAME_NOT_FOUND" liest sich wie ein technisches
Detail, hat aber fast immer eine Ursache: das Konto ist auf dem Zielgeraet kein
Administrator. An einem echten Fall nachgemessen -- die Anmeldung gelang, aber
schon "net rpc info" und der Dienstmanager antworteten mit ACCESS_DENIED. Ein
Standardkonto bekommt die winreg-Pipe gar nicht zu sehen. Die Meldung sagt das
jetzt und nennt den Pruefbefehl.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 21:58:02 +02:00
alientimandClaude Opus 5 4065b3586b Freigaben einbinden, apt-Installation und RPC-Neustart korrigiert
Drei Fehler, alle drei gemessen statt vermutet.

1. Freigaben wurden nie eingebunden ("mount error(1): Operation not
   permitted"). Ursache war NICHT der Mount-Namensraum, sondern
   SystemCallFilter=@system-service: darin fehlen mount/umount2, und
   SystemCallErrorNumber=EPERM macht daraus genau diese Meldung. Nachgewiesen
   in einem nachgebauten Sandkasten: mit "@mount" gelingt die Einbindung,
   ohne nicht. Die Unit von TESM erlaubt jetzt "@system-service @mount"; alles
   andere an der Haertung bleibt. Der zuvor eingebaute Umweg ueber nsenter ist
   zurueckgenommen -- RestrictNamespaces=yes verbietet setns, er konnte nie
   funktionieren.

   Eingebunden wird damit im Namensraum des Webprozesses. Deshalb ist die
   Aufraeumaufgabe fuer abgelaufene Einbindungen aus dem Ueberwachungsdienst in
   den Webprozess gewandert: ein anderer Dienst sieht diese Einbindungen nicht
   und haette Datenbankzeilen als geloest markiert, waehrend die Freigabe
   eingebunden blieb.

2. apt-Installationen aus der Oberflaeche scheiterten mit "dpkg returned an
   error code (1)". Der Sandkasten wird an dpkg und dessen Maintainer-Skripte
   weitervererbt; mit ProtectKernelLogs=yes liefert "dmesg" ein EPERM und ein
   Postinst-Skript bricht daran ab. apt laeuft jetzt ueber systemd-run, also
   von PID 1 gestartet und damit ohne unsere Haertung.

3. Der RPC-Neustart loeste SSH aus. run_reboot entschied den Weg anhand von
   device["category"] -- und dieser Schluessel bedeutet je Herkunft etwas
   anderes: die Wartungsabfrage legt die Kategorie der *Zugangsdaten* darunter,
   inventory.get_device die des *Geraets*. Ueber die Statusuebersicht kam ein
   Windows-Geraet mit leerer Geraetekategorie an, wurde fuer Linux gehalten und
   ueber SSH auf Port 22 angesprochen, bis das Zeitlimit griff. Der Weg wird
   jetzt uebergeben -- entschieden wird er ohnehin schon vorher in
   restart.resolve. Ausserdem zeigte die Neustart-Historie alles ausser "ssh"
   als "PoE-Port"; RPC hat jetzt einen eigenen Eintrag.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 21:49:40 +02:00
alientimandClaude Opus 5 5bb0809009 Freigaben einbinden: Mount im Namensraum des Wirts
Eine Freigabe wurde nie eingebunden -- "mount error(1): Operation not
permitted". Gemessen: mit denselben Optionen und Zugangsdaten gelingt die
Einbindung aus einer normalen Root-Shell sofort. Ursache ist der eigene
Mount-Namensraum des Dienstes (ProtectSystem, ProtectHome, PrivateTmp,
ReadWritePaths); darin laesst sich kein neues Dateisystem einbinden.

Nachgebaut und belegt: derselbe Aufruf scheitert in einem transienten Unit mit
dieser Haertung und gelingt, sobald er ueber nsenter im Namensraum des Wirts
laeuft. Von dort wird der Mount in den Namensraum des Dienstes weitergegeben,
die Anwendung sieht ihn also -- geprueft, inklusive Lesbarkeit fuer den
Dienstbenutzer.

mount-cifs und umount laufen deshalb ueber nsenter. Ohne nsenter im System
bleibt das Verhalten unveraendert. Die Haertung des Dienstes bleibt vollstaendig
erhalten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
v2.0.1
2026-09-02 21:20:51 +02:00
alientimandClaude Opus 5 64e25bb9ae Nur noch, was zum Installieren und Betreiben von TESM noetig ist
Entfernt: Tests, Architekturdokumentation und die Serverhaelfte des
Lizenzprotokolls. Beides liegt im Entwicklungsrepository alientim/TESM-DEV.

Das Lizenzprotokoll ist geteilt. TESM braucht nur die gemeinsame Haelfte
(tesm-licensing): Lizenzen verifizieren, Status bewerten, Anfragen stellen,
Antworten pruefen. Ausstellen, erneuern, Antworten signieren und
Schluesselerzeugung liegen jetzt in tesm-licensing-server und damit
ausschliesslich beim Lizenzserver -- ein Client soll den Code zum Ausstellen
nicht einmal mitbringen. Nachgeprueft: kein Modul von TESM oder tesm-core
importiert eine der verschobenen Funktionen.

install.sh installiert entsprechend je Anwendung nur die noetigen Pakete und
bricht mit klarer Meldung ab, wenn die verlangte Anwendung nicht im Baum liegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
v2.0.0
2026-09-02 18:37:11 +02:00
alientimandClaude Opus 5 7354ff352b TESM 2.0.0 -- Neubau
Vollstaendiger Neubau der Anwendung. Der vorherige Stand bleibt unveraendert
im Zweig SONNET5 erhalten.

Aufbau: apps/tesm (Anwendung), packages/tesm-core (gemeinsamer Kern),
packages/tesm-licensing (Lizenzprotokoll), deploy (Installation, systemd,
privilegierter Helfer), docs, tests. Der Lizenzserver liegt in seinem eigenen
Repository; beide Repositorien bringen die gemeinsamen Pakete mit, damit sich
jedes allein installieren laesst.

Die wichtigsten Unterschiede zum Vorgaenger, jeweils an der Stelle im Code
kommentiert, an der der Fehler entstanden ist:

* Der Webprozess laeuft unprivilegiert. Alles, was Root braucht, geht ueber
  einen einzigen Helfer mit Positivlisten fuer jedes Argument.
* CSRF-Schutz ueberhaupt -- der Vorgaenger hatte keinen.
* Rechte werden serverseitig geprueft, nicht nur im Template ausgeblendet.
* Die nginx-Site wird bei jedem Lauf inhaltlich verglichen und erneuert.
* Jede erzeugte Konfiguration wird vor dem Uebernehmen geprueft (nginx, Kea).
* Kein Hostname im Lizenz-Fingerabdruck.
* Zwei Installationen auf einem Host stoeren sich nicht (eigener SITE_KEY).
* Verschachtelte Datenbankverbindungen sind ein Fehler, kein Deadlock.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 18:00:06 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 a193b9d6e9 licensing.py: optionales report-Feld fuer Sub-Lizenzserver-Meldungen
Rein synchronisierende Aenderung (harte Invariante: licensing.py bleibt
byte-identisch in beiden Repos). build_client_request() akzeptiert
jetzt einen optionalen report-Parameter, der bei Heartbeats einer
role='license_server'-Lizenz den eigenen Kunden-/Ticket-/Lizenzstand
signiert mitschickt -- Kern des neuen Sub-Lizenzserver-Reportings auf
dem Lizenzserver (siehe dortiges Release). Bestehende Aufrufer (TESM-
Client-Heartbeats, activate/deactivate) uebergeben report nie -- das
Feld fehlt dann wie bisher komplett in der Payload, keine
Verhaltensaenderung.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.2.8
2026-08-23 22:43:17 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 56974a4308 licensing.py: neues role-Feld fuer Lizenzserver-Lizenzen (Master-Feature)
Rein synchronisierende Aenderung, um die harte Invariante 'licensing.py
byte-identisch in beiden Repos' zu wahren -- der TESM-Client selbst
nutzt role aktuell nicht aktiv (er ist immer 'customer'), aber das
Sub-Lizenzserver-Feature auf dem Lizenzserver (siehe dortiges Release)
braucht die Erweiterung in derselben Datei.

- LICENSE_ROLES = ('master', 'license_server', 'customer'), neues
  role-Feld in der signierten Lizenzdatei-Payload (issue_license()).
- license_status() liefert role mit, faellt bei fehlendem Feld
  (aeltere Lizenzdateien) auf 'customer' zurueck.
- Verifiziert: role ist Teil der signierten Payload -- eine nachtraeg-
  liche Manipulation der Rolle macht die Signatur ungueltig.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.2.7
2026-08-23 22:06:16 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 b69d0745dd Eigenes Recht fuer die Lizenzseite (settings_license.view/.edit)
Die Lizenzseite (Einstellungen -> Lizenz) hatte im Rechtebaum keinen
eigenen Eintrag -- sie lief komplett ueber settings_system.view/.edit
mit. Damit konnte 'Lizenz verwalten' nicht unabhaengig von 'Systemein-
stellungen verwalten' vergeben/eingeschraenkt werden (Hostname/Zeitzone/
Pruefintervall/Log-Rotation/Papierkorb-Frist/Nav-Reihenfolge).

- Neues Rechtepaar settings_license.view/settings_license.edit
  (PERMISSIONS/PERMISSION_LABELS), Property can_view_settings_license.
- Nav-Sichtbarkeit und alle /settings/license*-Routen auf das neue
  Recht umgestellt (view-Route: can_view_settings_license; alle
  mutierenden Routen -upload/-activate(/confirm)/-deactivate(/confirm):
  settings_license.edit). Das "auch ohne aktive Lizenz sichtbar
  bleiben"-Verhalten bleibt unveraendert (andere Pruefung, license_active()).
- settings_license.html: can_edit auf settings_license.edit umgestellt.
- Migration (_migrated_settings_license_permission_v1, einmalig
  geguarded): jede Gruppe mit settings_system.view/.edit bekommt
  automatisch settings_license.view/.edit dazu -- niemand verliert beim
  Update stillschweigend Zugriff, den er vorher implizit hatte.
- Getestet gegen isolierte Kopie der Dev-DB: Backfill korrekt (inkl.
  Gruppe mit nur .view, die korrekt KEIN .edit bekommt), idempotent bei
  zweitem Lauf, has_permission()/_nav_key_visible() liefern die
  erwarteten Werte je Testgruppe.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.2.6
2026-08-23 20:48:27 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 7ab6358b9f Anbieter-Logo auf der Lizenz-Seite anzeigen (v1.2.5)
Der Lizenzserver erlaubt bereits laenger das Hochladen eines Anbieter-
Logos (Einstellungen -> Lizenz -> Anbieter & Lizenzserver) und bettet es
seit jeher als vendor.logo_base64 in jede ausgestellte Lizenzdatei ein
(siehe _get_vendor_info() im Lizenzserver) -- die Kundeninstanz zeigte
auf ihrer eigenen Lizenz-Seite zwar bereits Firma/Telefon/E-Mail/
Anschrift des Anbieters an (dieselbe eingebettete vendor-Struktur), aber
nie das Logo selbst. Reine Anzeige-Ergaenzung, keine Aenderung am
Lizenzformat oder an der Uebertragung noetig -- das Logo steckt in jeder
schon ausgestellten Lizenz bereits drin, muss also fuer bestehende
Kunden nicht neu ausgestellt werden.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.2.5
2026-08-23 17:14:47 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 f02db4c6b5 Meldet Hostname bei Aktivierung/Heartbeat an den Lizenzserver (v1.2.4)
Der neue Master-Lizenzserver (tesm-license v1.2.0) zeigt auf seinem
Dashboard jetzt eine Kachel-Uebersicht der aktiven Kundeninstanzen inkl.
Hostname -- dafuer braucht er den Hostnamen jeder Instanz, den der Master
bisher gar nicht kannte (nur den gehashten Fingerprint, siehe
licensing.system_fingerprint()).

build_client_request() (licensing.py, identisch auf Client UND Master
gepflegt) sendet jetzt zusaetzlich socket.gethostname() mit -- rein
informativ, fliesst in keine Sicherheitsentscheidung ein (das bleibt
Sache des Fingerprints), wird aber wie jedes andere Feld mitsigniert.
Abwaerts-kompatibel in beide Richtungen: ein alter Client ohne dieses
Feld liefert dem (bereits aktualisierten) Master einfach '', der das
dann per COALESCE(NULLIF(...,''), hostname) NICHT als Ueberschreiben
eines schon bekannten Hostnamens wertet; ein neuer Client gegen einen
noch nicht aktualisierten Master aendert an dessen Verhalten nichts
(zusaetzliches Feld wird dort schlicht ignoriert).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.2.4
2026-08-23 16:00:24 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 c7ad0d3d49 KRITISCH: install.sh loeschte license.json bei jedem Update (v1.2.3)
Live auf POETEST reproduziert: rsync --delete im App-Verzeichnis-Schritt
schliesst venv/sqlite.db/fernet.key/secret.key/known_hosts explizit aus,
vergisst dabei aber license.json (in Phase 1 neu hinzugekommen, als
Ausschluss schlicht uebersehen). Da license.json nur auf dem Zielsystem
existiert (nie im Release-Paket enthalten, korrekt .gitignored), loescht
--delete sie bei JEDEM 'sudo ./update.sh' auf einer bereits aktivierten
Instanz kommentarlos mit -- die Lizenz war danach weg, ohne dass update.sh
oder install.sh irgendeinen Fehler gemeldet haetten.

Der Master-seitige Installer (install.sh im tesm-license-Repo) hatte
diesen Ausschluss von Anfang an korrekt gesetzt -- betraf ausschliesslich
TESM-Kundeninstanzen.

Fix: license.json zur rsync --exclude-Liste hinzugefuegt, analog zu den
anderen laufzeit-generierten Secrets.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.2.3
2026-08-23 11:08:02 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 f09aaae8a9 Lizenz: sofortiger erster Heartbeat direkt nach Aktivierung (v1.2.2)
Root Cause fuer 'Letzter Heartbeat: noch nie' trotz funktionierender
Verbindung (live auf POETEST untersucht und bestaetigt): der Heartbeat-
Hintergrund-Thread feuert einmal SOFORT beim Start von tesm.service und
danach erst wieder alle 6h. Im realistischen Ablauf (Dienst starten ->
danach erst Lizenz hochladen+aktivieren) faellt genau dieser erste,
sofortige Versuch immer ins Leere (noch keine Lizenz vorhanden, daher
stiller Abbruch ohne Fehlermeldung) -- der naechste ECHTE Versuch waere
erst bis zu 6h spaeter gekommen. Manuell nachgestellt: ein direkter Aufruf
von _send_heartbeat() nach erfolgter Aktivierung funktioniert einwandfrei
(Master verzeichnet den Heartbeat sofort) -- das Protokoll selbst war nie
kaputt, nur die Beobachtbarkeit unmittelbar nach der Aktivierung.

Fix: beide Aktivierungs-Erfolgspfade (online + Offline-Code-Bestaetigung)
loesen jetzt selbst sofort einen ersten Heartbeat aus, statt auf den
naechsten planmaessigen 6h-Durchlauf zu warten. Ein Fehlschlag hier (z.B.
Kunde tatsaechlich offline) wird wie jeder andere Heartbeat-Fehlschlag
behandelt -- rein informativ, schaltet nichts ab.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.2.2
2026-08-23 11:00:15 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 36816c57ef Version 1.2.1: update.sh-Fix fuer 'latest'-Aufloesung
Kein App-Code geaendert (app.py unveraendert) -- reiner Versions-/Release-
Bump, damit 'latest' auch als heruntergeladenes Paket das bereits
korrigierte update.sh enthaelt (siehe vorheriger Commit).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.2.1
2026-08-23 10:49:40 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 4a77a3ba32 update.sh: 'latest' zuverlaessig ueber die Gitea-API aufloesen
Bug (live gefunden): /releases/download/latest/tesm-latest.tar.gz liefert
HTTP 200 -- aber nicht das erwartete Release-Asset, sondern (weil kein
Asset exakt so heisst) Giteas automatisch generiertes Quellcode-Archiv
des AKTUELLEN Default-Branch-Stands, ohne jede Fehlermeldung. Ein
einfaches 'sudo ./update.sh' ohne explizites TESM_RELEASE_TAG haette also
lautlos einen unversionierten Zwischenstand installiert statt des
tatsaechlich neuesten Releases.

Fix: 'latest' wird jetzt zuerst per 'GET /releases/latest' (Gitea-API,
das funktioniert bereits zuverlaessig) auf den echten Tag-Namen aufgeloest,
BEVOR die Download-URL gebaut wird -- der eigentliche Download zielt damit
immer auf ein konkretes, korrekt benanntes Release-Asset. Zusaetzliche
Absicherung: nach dem Entpacken wird explizit geprueft, dass install.sh
im Paket vorhanden ist, statt erst beim Aufruf mit einer kryptischen
'No such file'-Meldung zu scheitern.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 10:47:50 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 7a1f2b164e Master-Lizenzserver in eigenes Repo ausgelagert (tesm-license)
srv/tesm-license/, install-license.sh, update-license.sh sowie die
zugehoerigen systemd-/nginx-Vorlagen leben ab sofort im eigenstaendigen
Repo https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/tesm-license (komplette
bisherige Historie per git-filter-repo mit uebernommen, dort als v1.0.0
getaggt/released). Grund: eigener Release-/Versionszyklus getrennt von
TESM selbst, sauberere Trennung zwischen Kundenprodukt und interner
Lizenzierungs-Infrastruktur.

Betrifft nur dieses Repo -- die bereits laufende Installation auf
192.168.82.51 (TESM-Lizenzserver) ist unveraendert, zukuenftige Updates
dort laufen ueber das neue Repo/update.sh.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 10:40:21 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 682e9b4420 Lizenzserver-Deployment: install-license.sh/update-license.sh + systemd/nginx-Vorlagen
Fork von install.sh/update.sh/tesm.service/nginx-Site (TESM selbst),
beschraenkt auf /srv/tesm-license -- deployt ausschliesslich den in Phase 2
gebauten Master-Lizenzserver, laesst eine evtl. auf demselben Host
vorhandene TESM-Installation komplett unberuehrt (eigener Pfad-/Env-Var-
Namespace, siehe app.py). Gleiches Backup+Health-Check+Rueckroll-
Sicherheitsnetz wie bei TESMs eigenem Installer.

Teil von Phase 3 (Infrastruktur), siehe Plan toasty-twirling-hickey.md.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.2.0
2026-08-23 10:15:02 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 90e07aa310 Master-Lizenzserver Phase 2: neue Schwester-Anwendung srv/tesm-license (v1.0.0)
Fork von TESM (srv/tesm), auf Kunden-/Lizenzverwaltung reduziert statt
Geraete-/PoE-Management. Wiederverwendet unveraendert: Login/Session/
Benutzer- und Gruppenverwaltung, LDAP/AD, NGINX- und Systemeinstellungen,
Live-Log/Verlauf/Auditlog, Im-/Export-Grundgeruest, das komplette
PERMISSIONS/NAV_ITEMS/inject_nav()-Rechtesystem sowie das in Phase 1
gebaute Lizenzsystem selbst sowohl fuer die MASTER-eigene Bootstrap-Lizenz
als auch fuer das exakt gleiche licensing.py (byte-identisch zu TESM --
Signieren/Verifizieren muss zwischen beiden Seiten kompatibel bleiben).

Entfernt: Clients/Switche/Zugangsdaten/DHCP/Fileshare/Wartung/Papierkorb/
manueller PoE-Neustart/SSH-Terminal inkl. aller zugehoerigen Tabellen,
Routen, Permissions, Nav-Eintraege und Abhaengigkeiten (paramiko/Flask-Sock/
simple-websocket/PyNaCl/pyasn1 aus requirements.txt). Benutzer-/Gruppen-
Loeschung von Soft- auf Hard-Delete umgestellt (kein Papierkorb mehr).
Eigener Pfad-/Env-Var-Namespace (TESM_LICENSE_* statt TESM_*, /var/log/
tesm-license statt /var/log/tesm usw.), damit Master und TESM testweise
sogar auf demselben Host nebeneinander laufen koennen, ohne sich Log-/
Config-Pfade streitig zu machen.

Neu -- der eigentliche Lizenzserver:
- license_customers/licenses-Tabellen, Master-Signaturschluessel
  (master_signing_key.json, einmalig erzeugt, NIE automatisch rotiert --
  jede Kundenlizenz traegt den zum Ausstellungszeitpunkt aktuellen
  master_pubkey fest eingebettet).
- Dashboard ('/') als Kunden-/Lizenzuebersicht (Typ, Module, Ablauf,
  Status, letzter Heartbeat), eigene Kunden-Verwaltungsseite.
- Lizenz-Ausstellung (Typ/Module/Laufzeit -> signierte Datei via
  licensing.issue_license), Detailseite, Download, Widerruf.
- /api/activate, /api/deactivate, /api/heartbeat (unauthentifiziert per
  Design -- die Signatur der Anfrage IST der Berechtigungsnachweis) sowie
  eine manuelle Offline-Code-Seite, die dieselben drei Verarbeitungs-
  funktionen (_process_activate/_process_deactivate/_process_heartbeat)
  nutzt wie die Online-API -- ein Protokoll, zwei Transportwege.
- E-Mail-Versand ausgestellter Lizenzen per Microsoft Graph
  (Client-Credentials-Flow, reine Standardbibliothek/urllib, keine neue
  Abhaengigkeit) inkl. Einrichtungsanleitung und Verbindungstest.
- create_master_license.py: lokales Bootstrap-/Erneuerungs-Skript fuer
  die eigene Lizenz des Masters (kein externer Super-Master noetig).

Verifiziert auf dem Testsystem (192.168.82.51): App laeuft parallel zu der
dort laufenden echten TESM-Instanz (Port 5001 vs. 80/5000, eigene
Log-/DB-Pfade, TESM unangetastet). Kompletter ECHTER End-to-End-Rundlauf
per Playwright durchgespielt -- kein simulierter Gegenpart: Kunde anlegen
-> Custom-Lizenz (dhcp+fileshare) ausstellen -> herunterladen -> auf der
echten TESM-Instanz hochladen -> ECHTE Online-Aktivierung (Master
verzeichnet Fingerprint, TESM zeigt 'Aktiviert') -> ECHTE Online-
Deaktivierung (TESM zeigt 'lizenzlos, Export bleibt moeglich', Master
zeigt Status 'Deaktiviert'). Lokale Syntax-/Templatepruefung (py_compile,
pyflakes, jinja2-Parse aller Templates) sauber.

Bewusst NICHT nach main gemergt/getaggt/ausgerollt -- folgt zusammen mit
Phase 3 (Infrastruktur-Umzug + POETEST-Enterprise-Lizenz), siehe Plan
toasty-twirling-hickey.md (Phase 2 von 3).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 02:07:30 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 c9ac0bf69b Lizenz-/Modulsystem Phase 1: TESM-seitiges Gating, Aktivierung, Topbar (v1.2.0)
Baut auf licensing.py (Phase 0) auf und schaltet TESM erstmals auf ein
lizenziertes Modulmodell um. Standard-Funktionen (Dashboard, Clients,
Switche, Zugangsdaten, Benutzer, Gruppen, Auditlog, Live-Log, Verlauf,
Import) bleiben immer frei nutzbar.

- license_active()/module_licensed()-Gate-Funktionen + In-Memory-
  Lizenzcache (_load_license, _write_license_file, _delete_license_file),
  Jinja-Globals fuer Templates.
- Vollstaendige Module (DHCP inkl. Kea-Log, Fileshare, Wartung) werden ohne
  passendes Modul in der Lizenz komplett aus der Navigation ausgeblendet
  (_nav_key_visible) UND serverseitig auf Routenebene abgewiesen
  (_require_module) -- ein direkter URL-Aufruf hilft nicht.
- 'Sichtbar, aber ohne Lizenz inaktiv': LDAP- und NGINX-Einstellungen,
  Papierkorb-Bearbeiten, Export sowie das Pruefintervall-Feld (aus dem
  gemeinsamen Systemeinstellungen-Gate herausgeloest, Hostname/Zeitzone/
  Netzwerk/Logs bleiben frei) zeigen ohne Lizenz einen Hinweis statt der
  Aktion.
- Export bleibt als bewusste Ausnahme auch im lizenzlosen Zustand nutzbar,
  wenn dieser durch eine selbst ausgeloeste Deaktivierung (Systemwechsel)
  entstanden ist (license_export_grace).
- Automatischer PoE-Neustart bei Ausfall wird in poe.sh (nicht in Python)
  gegatet -- einmal pro Schleifendurchlauf gelesen, an check_device()
  durchgereicht; der manuelle Neustart-Button (devices.restart) bleibt
  komplett unangetastet.
- Topbar-Lizenzanzeige (Prioritaet: fehlt > abgelaufen > laeuft in <=30
  Tagen ab > Heartbeat seit >=14 Tagen ausgeblieben (rein informativ) >
  alles ok), eigene CSS-Blink-Varianten fuer Rot/Orange (die vorhandene
  pulse-dot-Animation war fest auf Gruen verdrahtet).
- Neue Settings-Unterseite 'Lizenz': Status, Lizenzdatei-Upload, Online-
  Aktivierung/-Deaktivierung mit automatischem Fallback auf einen manuell
  auszutauschenden Code (ein Protokoll, zwei Transportwege, siehe
  licensing.py), Anbieter-Kontaktkarte.
- 6-stuendiger Heartbeat-Hintergrundthread (_license_heartbeat_loop, exakt
  nach dem Vorbild von _audit_archive_loop).

Isoliert auf dem Testsystem (192.168.82.51) verifiziert: alle fuenf
Topbar-/Sichtbarkeitszustaende (keine/gueltige/bald ablaufende/abgelaufene/
heartbeat-stale Lizenz) per Playwright durchgespielt, kompletter Online-
Fallback-auf-Offline-Code-Austausch fuer Aktivierung UND Deaktivierung
gegen einen simulierten Master erfolgreich durchlaufen (inkl. Export-
Grace-Ausnahme nach Deaktivierung).

Bewusst NICHT nach main gemergt/getaggt/ausgerollt: ohne den in Phase 2
noch zu bauenden Master-Lizenzserver kann POETEST noch keine echte Lizenz
beziehen -- ein Rollout jetzt wuerde dort DHCP/Fileshare/Wartung/LDAP/
NGINX/Papierkorb/Export/automatischen Neustart sofort abschalten. Bleibt
auf dev, bis Phase 2 (Master) + Phase 3 (POETEST-Enterprise-Lizenz) so
weit sind, dass beides zusammen ausgerollt werden kann.

Teil des Lizenz-/Modulsystems, siehe Plan toasty-twirling-hickey.md
(Phase 1 von 3).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 00:45:35 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 b70ebefb17 Lizenzsystem Phase 0: Ed25519-Kryptographie, Aktivierungs-/Heartbeat-Protokoll (licensing.py)
Neues gemeinsames Modul fuer Client (TESM) und kuenftigen Master-Lizenzserver:
- Zwei-Ebenen-Ed25519-Schluesselhierarchie (Master-Signaturschluessel +
  Pro-Lizenz-Schluesselpaar), kanonische JSON-Signierung
- issue_license/verify_license_file/license_status (inkl. 30-Tage-Gnadenfrist,
  30-Tage-Vorwarnung, Modul-Set)
- Ein Protokoll fuer Online- (API) und Offline-Aktivierung (Code-Copy-Paste):
  build_client_request/verify_client_request,
  build_master_response/verify_master_response, encode_code/decode_code
- system_fingerprint (Systembindung), heartbeat_stale_warning (14 Tage,
  rein informativ)

Isoliert getestet (Signatur-Rundlauf, Manipulationserkennung, Ablauf-/
Gnadenfrist-Datumslogik, Online- und Offline-Aktivierung/Deaktivierung inkl.
Fingerprint-Bindungspruefung und Reaktivierung nach Deaktivierung,
Eingabevalidierung) -- 41/41 Checks erfolgreich.

Teil von Phase 0 des Lizenz-/Modulsystems, siehe Plan
toasty-twirling-hickey.md.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 23:42:32 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 d90c27b8f8 LDAP-Export: Sperrstatus + individuelle Gruppenzuweisung von AD-Nutzern (weiterhin v1.1.11)
_export_users()/_import_users() schliessen AD/LDAP-Konten bewusst komplett
aus (sie werden ueber Active Directory verwaltet). Das hatte aber eine
Luecke: weder eine manuelle Sperrung/Entsperrung noch eine manuell (per
"Gruppe zuweisen") vergebene individuelle Gruppenmitgliedschaft eines
AD-Benutzers wurden bisher irgendwo gesichert -- bei einem Umzug auf ein
neues System (der eigentliche Zweck dieser Seite) waere ein zuvor
gesperrtes AD-Konto dort wieder entsperrt gewesen, und individuell
vergebene Rechte waeren beim naechsten Login des Nutzers verloren
gegangen.

Neu in der "ldap"-Kategorie: ad_user_states exportiert fuer jeden bereits
bekannten AD-Benutzer Sperrstatus + aktuelle Gruppenmitgliedschaft (inkl.
Admin als Sentinel, analog den bestehenden AD-Gruppenzuordnungen). Beim
Import wird ein bereits vorhandenes AD-Konto entsprechend aktualisiert;
existiert es auf dem Zielsystem noch nicht (Nutzer hat sich dort noch nie
eingeloggt), wird ein Platzhalter-Konto mit auth_source='ldap' und
korrektem Sperrstatus VORAB angelegt -- der Login-Pfad prueft is_locked
bereits vor der eigentlichen AD-Authentifizierung, ein vorab gesperrtes
Konto bleibt also gesperrt. Gruppenzuweisungen sind rein additiv
(insert or ignore), die naechste automatische AD-Gruppenzuordnung beim
Login nimmt nichts davon wieder weg.

Ausserdem:
- Die pauschalen "Was exportieren?"/"Was importieren?"-Hinweise entfernt
  (waren durch die praeziseren Kategorie-Hinweise bei Benutzer/LDAP/
  Zugangsdaten/NGINX/Auditlog laengst ueberholt und teils sachlich
  veraltet).
- Kategorie-Hinweise jetzt auch in der Import-Vorschau sichtbar (vorher
  nur beim Export).
- "Nur Admin"-Kennzeichnung aus beiden Kategorie-Listen entfernt (rein
  optisch, die serverseitige Rechtepruefung bleibt unveraendert).

Verifiziert per isoliertem Roundtrip-Test: gesperrter AD-Nutzer bleibt
nach Reset+Import gesperrt, manuell zugewiesene Gruppe eines AD-Nutzers
uebersteht Loeschen+Import, und ein komplett neuer (nie eingeloggter)
AD-Nutzer wird korrekt mit Sperrstatus/Gruppen/Admin-Flag vorangelegt --
inkl. Bestaetigung, dass der echte Login-Sperr-Check dieses vorab
angelegte Konto tatsaechlich blockiert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.1.11
2026-08-22 22:46:10 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 8577cd24cd Export-Kategorien: kuerzere Namen, Auditlog/Benutzer-Hinweise als Icon (weiterhin v1.1.11)
Sichtbare Checkbox-Namen im Export-Formular verkuerzt (nur die Kachel-
Ansicht betroffen, Funktionalitaet/Schluessel unveraendert):
Custom-Gruppen -> Gruppen, LDAP/AD-Einstellungen -> LDAP/AD,
DHCP-Einstellungen -> DHCP, NGINX-Einstellungen -> NGINX,
Benutzer (lokal) -> Benutzer.

Neue Hinweis-Icons (Klammerzusaetze wandern konsistent zu den bereits
bestehenden bei Zugangsdaten/NGINX ins "i"-Icon statt in den Namen):
- Auditlog: Hinweis, dass nur die aktuell in der DB stehenden Eintraege
  exportiert werden (bereits archivierte Tage liegen als eigene Dateien
  vor).
- Benutzer: Hinweis, dass AD/LDAP-Benutzer NICHT gesichert werden (nur
  lokale Konten sind Teil des Exports -- AD-Konten legen sich beim
  naechsten Login ohnehin automatisch neu an).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 22:35:49 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 877903bd77 NGINX-Export inkl. Zertifikat/Schluessel, Kategorie-Hinweise als Icon (weiterhin v1.1.11)
- NGINX-Export nimmt jetzt zusaetzlich das aktuell hinterlegte TLS-
  Zertifikat und den privaten Schluessel selbst mit (Base64, falls
  vorhanden) -- der gesamte Export ist ohnehin passphrasenverschluesselt,
  genau wie andere Geheimnisse (Zugangsdaten-Passwoerter, LDAP-Bind-
  Passwort) bereits im Klartext darin landen. Bewusst weiterhin
  AUSGESCHLOSSEN bleibt jeglicher Let's-Encrypt-/certbot-Zustand
  (ssl_source, ACME-Konto, Renewal-Timer) -- an genau diesen Host/diese
  Domain-Registrierung gebunden, kann nicht mitziehen. Ein Import setzt
  ssl_source deshalb immer auf "upload", auch wenn urspruenglich per Let's
  Encrypt ausgestellt.
- Die erklaerenden Klammerzusaetze bei "Zugangsdaten" (know_hosts-Hinweis)
  und "NGINX-Einstellungen" (Zertifikat/Schluessel-Hinweis) sind jetzt ein
  "i"-Hinweis-Icon statt Fliesstext im Label, passend zum bestehenden
  Hover-Tooltip-/Klick-Modal-Muster (siehe v1.1.10).

Verifiziert per isoliertem Test mit einem echten (selbstsignierten)
Test-Zertifikat: Export->Import-Roundtrip liefert bitidentische Cert-/
Key-Dateien mit korrekten Berechtigungen (0600 Schluessel, 0644
Zertifikat) auf einem eigenen Zielpfad, sowie live per Browser gegen
POETEST (Hover zeigt korrekten Tooltip-Text, 2 Icons im Export-Formular).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 22:33:31 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 2b05d012ee Im-/Export: fehlende Felder ergaenzt, NGINX neu, known_hosts (v1.1.11)
Vollstaendiger Audit aller Export-/Import-Kategorien gegen das tatsaechliche
DB-Schema (7 parallele Pruef-Agents je Kategorie) ergab mehrere Luecken --
alle behoben:

- Auditlog-Export (v1.1.10-Nacharbeit): kein Deckel mehr bei 500 Zeilen,
  exportiert wird das komplette aktuell in der DB stehende Auditlog
  (bereits archivierte Tage liegen ohnehin als eigene Dateien vor).
- Clients: ssh_port und Zugangsdaten-Zuordnung (als portabler
  credential_name statt roher ID) fehlten komplett im Export.
- Switche: ssh_port fehlte komplett im Export.
- Zugangsdaten: category (z.B. "Linux-Client" fuer Wartung) fehlte.
- Custom-Gruppen: is_default fehlte (war beim Import zusaetzlich hart auf 0
  gesetzt statt aus der Importdatei uebernommen).
- LDAP-Gruppenzuordnungen: app_group_id wurde als ROHE lokale Datenbank-ID
  exportiert -- auf einem frisch installierten Zielsystem (der eigentliche
  Zweck dieser Funktion, siehe Seiten-Untertitel "Umzug auf eine neue
  Umgebung") haben Gruppen dort andere IDs, die Zuordnung waere kaputt oder
  auf die falsche Gruppe gezeigt. Jetzt wird der Gruppenname exportiert
  (bzw. "Admin" als Sonderfall) und beim Import auf dem Zielsystem wieder zur
  dortigen ID aufgeloest -- unbekannte Zielgruppen werden übersprungen statt
  eine kaputte Referenz anzulegen.
- ldap_fileshare_mappings (AD-Gruppe -> Freigabe) fehlte im Export/Import
  komplett -- alle Fileshare-Zuordnungen gingen bei jedem Umzug verloren.
- ldap_required_login_group (Login-Beschraenkung auf eine AD-Gruppe) fehlte
  in LDAP_SETTING_KEYS und wurde nie exportiert.
- NGINX-Einstellungen (Domain, Ports, SSL/HSTS-Schalter) hatten bisher gar
  keine Export-/Import-Kategorie. Bewusst AUSGESCHLOSSEN bleiben ssl_source,
  das TLS-Zertifikat und der private Schluessel sowie jeglicher
  Let's-Encrypt-/certbot-Zustand -- das sind host-gebundene reale Dateien
  bzw. eine ACME-Registrierung fuer genau diesen Host, kein portabler
  Einstellungswert.
- known_hosts: sobald Zugangsdaten exportiert werden, wird zusaetzlich der
  Inhalt von known_hosts mitexportiert (jeder per SSH bereits bestaetigte
  Host-Key gehoert inhaltlich zu den Zugangsdaten) und beim Import ergaenzend
  (nicht ueberschreibend) mit Zeilen-Deduplizierung in die eigene
  known_hosts-Datei eingespielt.

avatar_filename (Benutzer) bleibt bewusst vom Export ausgeschlossen -- reiner
Dateiname ohne die zugehoerige Bilddatei waere auf dem Zielsystem nur ein
kaputter Verweis, analog zur bewussten Nichtaufnahme von TLS-Zertifikat/
Schluessel bei NGINX.

Verifiziert per isoliertem Roundtrip-Test gegen eine Kopie der echten
Datenbank (nie die Produktivdaten selbst): Export -> Loeschen -> Re-Import
fuer jede geaenderte Kategorie plus known_hosts-Merge (inkl.
Deduplizierungs-Probe durch zweifachen Import derselben Datei), sowie ein
echter Browser-Exportlauf gegen POETEST zur Bestaetigung der UI/Label-Texte.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 22:27:31 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 0f0fa99e53 Feld-/Funktionserklaerungen als Hover-Tooltip + Klick-Modal (v1.1.10)
Statisch sichtbare Erklaerungstexte (.hint/.field-hint) app-weit auf ein
einheitliches "i"-Icon umgestellt: Hover zeigt den Text neben dem
Mauszeiger, Klick/Tap oeffnet ein wiederverwendetes Modal mit dem vollen
Text. Zentral in app.js (initHintIcons, ensureHintTooltip/-Modal) via
Event-Delegation, kein Aufwand pro Seite. Hover ist bewusst per
matchMedia("(hover: hover) and (pointer: fine)") gated -- auf Touch-
Geraeten faellt automatisch nur Tap-zu-Modal an, da echte
mouseenter/mousemove-Events dort ohnehin nicht zuverlaessig auftreten.

Nicht jede .hint/.field-hint wurde umgestellt -- nach folgenden Kriterien
entschieden:
- Live-Status-Anzeigen (aktuelle Log-Pfade, Netzwerkstatus, Auditlog-
  Schwellenwerte, aktive Reservierungs-/Lease-Zaehler, certbot-Timer-
  Status usw.) bleiben sichtbar, da sie aktuellen Zustand zeigen, keine
  generische Erklaerung.
- Kurze, einzeilige Abschnitts-Untertitel (z.B. "Server, Bind-Konto und
  Suchparameter fuer die Anbindung an AD/LDAP.") bleiben als Orientierung
  direkt unter der Ueberschrift sichtbar.
- Bereits JS-live-aktualisierte Status-Felder (id-tragend, z.B.
  "Fragt live... ab." -> "N Gruppen geladen.") bleiben unangetastet.
- Laengere, mehrsaetzige Abschnitts-Erklaerungen (z.B. AD-Gruppenzu-
  ordnungen, Fileshare-Gruppenzuordnung, Subnetze, DHCP-Options, Wartung)
  sowie so gut wie alle Feld-Erklaerungen wandern ins Icon.

Nebenbei: Karte "Fileshare-Gruppen" in LDAP-Einstellungen zu "Fileshare-
Gruppenzuordnung" umbenannt (passt jetzt zur bereits bestehenden
log_action-Zielbezeichnung in app.py).

Neue gemeinsame Macro-Datei templates/_hint_icon.html, importiert von
15 Templates. Verifiziert: alle 18 betroffenen Seiten laden fehlerfrei
(200, keine JS-Fehler), Icon-Anzahl je Seite geprueft, Hover-Tooltip und
Klick-Modal auf Desktop, Tap-Modal auf simuliertem Mobilgeraet (390x844,
Touch), sowie stichprobenartig bestaetigt dass die bewusst belassenen
Hinweise unveraendert sichtbar bleiben.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.1.10
2026-08-22 22:07:33 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 9b4cf8c2e1 Auditlog: Statistik-Kacheln zeigen geladen/gesamt (weiterhin v1.1.9)
Alle vier Kacheln (Alle, Hinzufuegen, Aenderungen, Loeschungen) zeigen
jetzt "geladen / gesamt" (z.B. "300 / 466"), solange noch nicht alles
geladen ist -- Gesamtzahlen je Kategorie kommen aus einer einzigen
aggregierten SQL-Abfrage (SUM/CASE ueber die bestehenden LIKE-Muster von
category_of), nicht aus einem vollstaendigen Tabellen-Scan. Sobald alles
geladen ist, wird wieder nur die reine Zahl angezeigt (client- wie
serverseitig identische Formatierungslogik).

Dieser Fix wird per Nutzervorgabe unter der GLEICHEN Releasnummer v1.1.9
ausgeliefert (Tag wird bewusst weitergezogen statt neu vergeben, da
v1.1.9 zum Zeitpunkt dieses Commits zwar schon getaggt, aber die
Kachel-Anzeige noch nicht ausgereift war).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.1.9
2026-08-22 21:38:30 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 1c0082d3d4 Auditlog: Nachladen aelterer Eintraege in 300er-Schritten (v1.1.9)
Die Auditlog-Seite zeigte bisher unveraenderlich nur die neuesten 500
Zeilen an -- alles Aeltere war komplett unsichtbar (auch wenn es noch
nicht archiviert war, siehe v1.1.6). Jetzt:

- Seitengroesse von 500 auf 300 reduziert (Erstladung UND jeder Nachlade-
  Schritt).
- Neuer Button "Mehr laden (300)" (orange) laedt per AJAX genau den
  naechsten 300er-Block aelterer Eintraege nach (Cursor-Pagination ueber
  die id-Spalte) und haengt ihn ans bestehende tbody an, ohne die Seite
  neu zu laden.
- Neuer Button "Alle laden" ruft denselben Nachlade-Schritt wiederholt
  auf, bis wirklich alles geladen ist (mit Fortschrittsanzeige im
  Button-Text), statt in einer Anfrage die komplette (potenziell sehr
  grosse) Tabelle auf einmal zu rendern.
- Suche/Sortierung/Kategorie-Filter sowie die vier Statistik-Kacheln
  arbeiten transparent ueber ALLE aktuell geladenen Zeilen (nicht nur die
  urspruenglichen 300) -- Zeilenliste fuer die Filterung wird jetzt bei
  jedem Aufruf frisch aus dem DOM gelesen statt einmalig zwischengespeichert.
- Zeilen-Rendering (Aktions-Label/-Icon/-Farbe) in ein gemeinsames Makro
  (_audit_log_macros.html) ausgelagert, das sowohl die Erstladung als auch
  das AJAX-Fragment (_audit_log_rows.html) nutzen -- verhindert Abweichungen
  zwischen beiden Darstellungen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 21:31:48 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 fc4b165d23 Auditlog: Ziel-Spalte wieder dynamisch statt erzwungen einzeilig (v1.1.8)
Das white-space:nowrap aus v1.1.7 sollte nur den Sonderfall des neuen
Auditlog-Export-Eintrags fixen, hat aber als Nebenwirkung die gesamte
Ziel-Spalte in die Breite gezogen: der bereits laenger bestehenden Aktion
data.export gehoert ein bis zu 135 Zeichen langes Ziel (Liste der
exportierten Kategorien), und table-layout:auto bemisst eine Spaltenbreite
anhand des LAENGSTEN unzeilenumbrochenen Inhalts ueber alle (auch gerade
nicht gefilterte) Zeilen hinweg -- nicht nur der sichtbaren.

Der eigentliche Ausloeser (zu langer Wert im Ziel-Feld) ist mit v1.1.7
bereits behoben (Ziel = kurzer Ressourcenname wie "Auditlog", Dateiliste
in Details) und macht das erzwungene nowrap ueberfluessig. Zeilenumbruch
bei den seltenen laengeren Zielen (wie data.export) ist unproblematisch,
genau wie es die Details-Spalte schon immer handhabt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.1.8
2026-08-22 21:22:01 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 e81735d5ec Auditlog-Export: Ziel/Details korrekt getrennt (v1.1.7)
Beim Export archivierter Auditlog-Tage (log_action("auditlog.export_delete", ...))
stand faelschlich die komplette Dateiliste im Feld "Ziel" (dadurch wurde die
Spalte in der Auditlog-Tabelle wieder unschoen breit), statt wie bei allen
anderen Aktionen ueblich einen kurzen Ressourcennamen im Ziel und die
ausfuehrliche Beschreibung in Details zu haben. Jetzt: Ziel = "Auditlog",
Details = Anzahl + exakte Dateinamen. Gleiche Korrektur fuer den
automatischen Archivierungslauf selbst (auditlog.archive). "Ziel"-Spalte
zusaetzlich mit white-space:nowrap gegen Umbrueche bei laengeren Werten
abgesichert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.1.7
2026-08-22 21:19:07 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 2eaefc9e1f Auditlog-Archivierung, Verlauf-RAW mit Zeilennummern, UI-Politur (v1.1.6)
- Auditlog waechst nur bis zu einem Schwellenwert (20.000 Zeilen): danach
  werden die aeltesten VOLLSTAENDIGEN Kalendertage (der laufende Tag wird
  nie mitten am Tag angefasst) tageweise in je eine Datei
  audit-YYYY-MM-DD.log unter /var/log/tesm/audit-archive archiviert und
  aus der DB geloescht, bis wieder 15.000 Zeilen unterschritten sind.
  Laeuft als taeglich pruefender Hintergrund-Thread (gate: TESM_WEB_PROCESS,
  wie beim bestehenden Fileshare-Sweep), zusaetzlich einmalig sofort beim
  Dienststart.
- Archivierte Auditlog-Tage sind unter Verlauf einsehbar (RAW-Ansicht) und
  koennen dort als ein ZIP exportiert werden, was sie danach vom Server
  loescht -- bewusst nur manuell ausgeloest statt automatisch, mit eigenem
  Recht logs_history.edit (neue "E"-Spalte bei Verlauf in der
  Gruppen-Rechtematrix, ergibt sich automatisch aus GROUP_ROW_TYPES).
  Aufbewahrung der Archivdateien selbst ist unbegrenzt; bei knappem
  Speicherplatz (< 1 GiB frei im Log-Verzeichnis) erscheint ein Warnhinweis
  auf der Verlauf-Seite.
- Verlauf -> "Komplettes Log (RAW)": Inhalt jetzt mit Zeilennummern (reine
  CSS-Counter-Loesung, kein Extra-Markup pro Zeile) -- Live-Log-RAW und
  nginx-RAW-Konfiguration bleiben bewusst unveraendert (nur an dieser
  Stelle angefragt).
- Auditlog-Tabelle: Avatar-Spalte entfernt, Spaltenbreiten (Zeitpunkt/
  Benutzer/Aktion/Ziel) schrumpfen jetzt auf den Inhalt statt zu strecken,
  "Ziel" nimmt nur noch so viel Platz wie noetig; Aktion-Pills brechen
  generell nicht mehr um (white-space: nowrap).
- "Änderungen" endgueltig zu "Auditlog" umbenannt (Recht-Label, Kommentare);
  die "Änderungen"-Filterkachel selbst (Bearbeiten-Kategorie) behaelt
  bewusst ihren Namen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.1.6
2026-08-22 21:06:33 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 cb8b929c3c Auditlog: Hinzufuegen gruen, Loeschen rot, Bearbeiten orange (v1.1.5)
- Neue Pill-Farbvarianten (.action-pill--create/--delete/--edit) je nach
  Aktions-Art -- "create"/"upload"/"mkdir" gruen, "delete" rot, alles
  andere (bearbeiten/aktivieren/zuweisen/...) orange als Sammelkategorie.
- Fehlende Klartext-Label fuer die neuen fileshare.*-Aktionen ergaenzt
  (upload/mkdir/delete/rename/download) -- vorher stand dort noch der
  rohe Aktionsschluessel wie "fileshare.delete" statt eines lesbaren
  Textes wie bei allen anderen Aktionen.

Live auf POETEST verifiziert: alle drei Farben korrekt (gruen bei
"Datei(en) hochgeladen"/"Gruppe angelegt", rot bei "Datei/Ordner
gelöscht"/"Gruppe gelöscht", orange bei "Als ZIP heruntergeladen"/
"Gruppe bearbeitet").

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.1.5
2026-08-22 20:20:13 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 af5dfe30b4 Fileshare: Mehrfachauswahl zum Herunterladen (ZIP) und Loeschen (v1.1.4)
- Checkbox-Spalte in der Dateitabelle (inkl. "alle auswaehlen" im Tabellen-
  kopf) -- sobald mindestens ein Eintrag markiert ist, erscheint eine
  Aktionsleiste mit "Herunterladen (ZIP)" und (mit fileshare.edit)
  "Loeschen".
- Herunterladen buendelt die Auswahl serverseitig zu EINEM ZIP statt
  mehrerer einzelner Downloads (vermeidet Browser-Blockaden bei vielen
  gleichzeitigen Downloads) -- neue Route /fileshare/download-multi,
  Ordner werden dabei rekursiv mit aufgenommen (relativer Pfad als
  Archivpfad).
- Loeschen mehrerer Elemente auf einmal ueber eine neue Route
  /fileshare/delete-multi (ein Bestaetigungsdialog fuer die ganze Auswahl),
  mit Sammel-Erfolgsmeldung analog zum Mehrfach-Upload.
- Die Pfadaufloesung+Validierung fuer ein einzelnes Kind-Element wurde aus
  dem bestehenden Einzel-Loeschen in _fileshare_resolve_child() extrahiert
  und von Einzel-Loeschen, Mehrfach-Loeschen UND Mehrfach-Download
  gemeinsam genutzt (kein duplizierter Sicherheitscode).

Live auf POETEST verifiziert: Mehrfachauswahl inkl. "alle auswaehlen",
ZIP-Download zweier Dateien (Inhalt geprueft), ZIP-Download eines Ordners
(rekursiv, korrekter Archivpfad), Mehrfach-Loeschen mit Sammelmeldung.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.1.4
2026-08-22 20:10:21 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 efb0d2aa01 Gruppen-Bearbeiten als Modal, Mobile-Fix, Mehrfach-Upload (v1.1.3)
- Gruppen bearbeiten (Name + Rechte) laeuft jetzt ueber ein Modal statt der
  bisherigen Inline-Ausklapp-Zeile -- gleiche Optik wie "Neue Gruppe". Der
  Gruppenname war dabei bisher ein verstecktes, nie wirklich editierbares
  Feld; jetzt ein normales Texteingabefeld (Backend unterstuetzte das
  Umbenennen inkl. Systemgruppen-Schutz bereits vollstaendig, es fehlte nur
  die Eingabemoeglichkeit im Formular). Admin-Rechte-Ansicht und die
  "Freischalten"-Ausnahme fuer die Systemgruppe "Benutzer" ziehen ins
  jeweilige Modal mit um.
- Fileshare-Baum + Tabelle nebeneinander sprengte auf Tablet-/Handybreite
  die Seite -- stapelt jetzt (Baum oben, Tabelle darunter) ab der
  bestehenden 900px-Sidebar-Umschaltgrenze.
- Mehrfach-Upload: Datei-Eingabefeld erlaubt jetzt echte Mehrfachauswahl
  (mehrere Dateien in einem Dialog) UND mehrmaliges Hinzufuegen
  nacheinander (per DataTransfer angesammelt, bevor "Hochladen" gedrueckt
  wird) -- funktioniert nativ auch auf Mobilgeraeten, da kein Custom-
  Upload-Mechanismus noetig ist. Backend verarbeitet jetzt eine Liste
  statt einer einzelnen Datei (request.files.getlist), mit Sammel-
  Erfolgsmeldung und pro Datei separater Namensvalidierung.

Live auf POETEST verifiziert: Umbenennen+Rechte-Speichern ueber das neue
Modal, Admin-Modal (readonly), Mobile-Layout (390px, Baum stapelt korrekt),
echte Mehrfachauswahl (2 Dateien in einem Dialog, beide korrekt
hochgeladen und einzeln in der Sammelmeldung genannt).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.1.3
2026-08-22 19:17:32 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 d461f8ca42 Fileshare: redundanten Breadcrumb entfernt, Baum/Tabelle gleich hoch (v1.1.2)
- Der Breadcrumb-Link-Zeile ueber der Dateitabelle ("LDAP Share / Test")
  war seit der Baum-Navigation redundant -- der Baum zeigt die aktuelle
  Position ja schon (aufgeklappt + hervorgehoben). Entfernt.
- .fileshare-layout auf align-items:stretch umgestellt (statt flex-start)
  und .fileshare-main als Flex-Spalte mit table-wrap{flex:1}, damit die
  Baum- und die Tabellen-Kachel immer exakt gleich hoch sind, unabhaengig
  vom jeweiligen Inhalt. Das inline margin-bottom auf .table-wrap musste
  dafuer weg (sonst blieb trotzdem eine 16px-Luecke zwischen den unteren
  Kanten).

Live auf POETEST verifiziert: beide Kacheln exakt gleiche Hoehe (166.5px
in beiden Fällen), Breadcrumb-Div nicht mehr im DOM.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.1.2
2026-08-22 17:51:57 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 1b7fe81507 Fileshare: Baum-Navigation, Datei-Vorschau, 15MB-Uploads (v1.1.1)
- Freigaben-Auswahl von einem Dropdown auf eine Baum-Navigation (links)
  umgestellt: alle gemounteten Freigaben als Wurzelknoten, Ordner beliebig
  aufklappbar. Der Pfad von der Wurzel bis zur aktuellen Position wird
  serverseitig schon aufgeklappt gerendert (_fileshare_tree_ancestors),
  alles andere laedt der Client per Klick lazy nach (neue Route
  /fileshare/subfolders) -- kein Durchlaufen der kompletten Freigabe auf
  einmal noetig. Dateien stehen bewusst nicht im Baum, nur in der
  bestehenden Tabelle rechts.
- Inline-Vorschau fuer PDF (iframe), Bilder, TXT/CSV/LOG/MD/JSON (per Range-
  Request in Haeppchen bis 512KB, mit Hinweis bei Abschneiden -- Erkennung
  ueber den Content-Range-Header, nicht nur den 206-Status, der bei JEDEM
  Range-Request auftritt) sowie Word/Excel rein clientseitig per mammoth.js
  bzw. SheetJS (beide lokal vendored, kein Cloud-Viewer -- interne Dokumente
  verlassen das Netz nicht). Excel-Zellen werden bewusst per textContent
  statt ueber SheetJS' eigene HTML-Ausgabe gesetzt, um unabhaengig von
  deren Escaping-Verhalten sicher zu sein. Neue Route /fileshare/view mit
  fester Endungs-Positivliste, nosniff + restriktiver CSP.
- Uploads bis 15MB erlaubt (MAX_CONTENT_LENGTH in app.py) -- dafuer musste
  auch nginx' client_max_body_size (Standard 1MB) auf 16MB angehoben werden,
  sowohl im Vorlagen-Code (_NGINX_PROXY_LOCATIONS/_render_nginx_config,
  fuer die naechste Anwendung ueber Einstellungen->NGINX) als auch in der
  Fresh-Install-Vorlage. Neuer 413-Errorhandler zeigt eine Flash-Meldung
  statt Werkzeugs nackter Fehlerseite.
- install.sh: known_hosts (liegt unter /srv/tesm) von rsync --delete
  ausgenommen -- fehlte bisher in der Exclude-Liste (anders als sqlite.db/
  fernet.key/secret.key) und waere bei jedem Update verlorengegangen.

Live auf POETEST getestet: Baum-Vorbefuellung, Lazy-Load von
Geschwisterordnern, alle 5 Vorschautypen (PDF-Route direkt verifiziert,
Bild/Text/Word/Excel zusaetzlich visuell), Abschneide-Erkennung sowohl bei
kleiner als auch bei >512KB-Datei.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.1.1
2026-08-22 17:40:33 +02:00
alientimandClaude Sonnet 5 2c9ec8a100 Fileshare: Hostname-Aufloesung fuer UNC-Pfade + Zuordnungen bearbeitbar
- Freigabe-Hostnamen (statt nur IP) werden jetzt unterstuetzt: mount.cifs
  bekommt die tatsaechliche Ziel-IP gezielt per "ip="-Option mitgegeben,
  aufgeloest ueber _resolve_unc_host_ip(). Deckt zwei reale Faelle ab, die
  beim Live-Test mit einem echten Server (Kurzname "s2025") auftraten:
  1. Ein bloer Kurzname ohne DNS-Suffixsuche loest auf diesem Server gar
     nicht auf -- Fallback probiert zusaetzlich den aus der LDAP-Server-
     Einstellung abgeleiteten AD-Domaenensuffix (a la ".ad.eertmoed.net").
  2. IPv4 wird bevorzugt aufgeloest, IPv6 nur als Fallback genutzt, falls
     fuer den Hostnamen keine IPv4-Adresse existiert.
  Der Hostname bleibt dabei unveraendert in der UNC sichtbar/gespeichert.
- AD-Gruppenzuordnungen (App-Rechte) und Fileshare-Gruppen sind jetzt per
  Bearbeiten-Button (Stift-Icon) direkt aenderbar statt nur loeschen+neu
  anlegen zu koennen -- neue edit_ldap_group_mapping/edit_fileshare_mapping
  POST-Routen (UPDATE per id), Bearbeiten-Modals vorbefuellt inkl.
  AD-Gruppen-Dropdown (gleiches Lade-Muster wie beim Anlegen).
- UX: "Erforderliche AD-Gruppe fuer Login" ist jetzt ein Dropdown mit
  "Gruppen laden" (identisches Muster wie die anderen AD-Gruppenfelder)
  statt eines Freitextfelds, in das der volle DN von Hand einzutragen war.
- _normalize_share_unc()-Hilfsfunktion aus dem Add-Handler herausgezogen,
  jetzt auch vom Edit-Handler genutzt (kein duplizierter Code).

Live auf POETEST verifiziert: Hostname-Mount ("s2025") erfolgreich nach
Fix, Bearbeiten-Modals korrekt vorbefuellt und persistiert, Dropdown laedt
55 AD-Gruppen und behaelt die aktuelle Auswahl beim Neuladen bei.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
v1.1.0
2026-08-22 16:56:40 +02:00