DHCP: Mehrfach-Subnetze, aktive Leases-Anzeige, Reboot-Persistenz
1. Mehrere gleichzeitige DHCP-Subnetze statt einer einzelnen globalen Range
-- ein Host kann mehrere IPs/Interfaces mit jeweils eigenem Netz haben,
fuer die alle DHCP angeboten werden soll:
- Neue Tabelle dhcp_subnets (interface, range_start/end, optionales
gateway/dns je Zeile) statt der bisherigen dhcp_interface/_range_*/
_gateway/_dns-Settings-Keys. Domain, Lease-Zeiten und Ausgabepfad
bleiben global (Kea-weit gueltig).
- Einmalige Migration: eine bestehende globale Einzel-Range wird beim
ersten Start automatisch in eine erste Subnetz-Zeile ueberfuehrt,
statt eine funktionierende Konfiguration beim Upgrade zu verlieren
(live verifiziert: bestehende 192.168.80.220-230-Range korrekt
uebernommen).
- Neue Routen add/edit/delete_dhcp_subnet, jede mit derselben
Sicherheitsregel wie zuvor: es muss eine physische IP im gewuenschten
Bereich vorhanden sein (_dhcp_matching_network je Subnetz-Zeile),
sonst wird die Aktion abgelehnt. _detect_interface_network wurde dafuer
in eine neue _detect_interface_networks (alle IPv4-Adressen eines
Interfaces, nicht nur die erste -- ein Interface kann mehrere IPs
tragen) plus einen duennen Wrapper fuer die primaere Adresse aufgeteilt.
- _render_kea_config generiert jetzt einen eigenen subnet4-Block je
Subnetz (eigenes Gateway/DNS-option-data), _dhcp_reservation_candidates
ordnet jedes Geraet anhand seiner IP dem richtigen Subnetz zu.
- "In Datei schreiben" ueberspringt inzwischen ungueltig gewordene
Subnetze einzeln (mit Warnung, welche) statt die ganze Aktion
abzubrechen; "Aktivieren & (neu) starten" verweigert den Start, falls
kein einziges gueltiges Subnetz mehr existiert.
- Live auf der Test-VM verifiziert: Anlegen/Bearbeiten/Loeschen inkl.
Ablehnung ungueltiger Ranges, generierte Kea-Config mit zwei
subnet4-Bloecken korrekt (Interface, Subnet-CIDR, Pools je Zeile).
2. Aktive Leases direkt aus Kea sichtbar (settings_dhcp.html, neue Karte)
-- macht Clients OHNE eigene Reservierung sichtbar, die sich einfach
eine freie IP aus dem Pool genommen haben, statt nur die (unvollstaendige)
Reservierungsliste zu zeigen. Liest die memfile-Lease-CSV direkt
(kein Kea-Control-Agent noetig), reserved-Flag durch Abgleich mit den
bekannten Reservierungs-MACs. Live gegen eine echte (leere)
kea-leases4.csv verifiziert.
3. DHCP-Dienst uebersteht einen Host-Neustart jetzt korrekt im zuletzt
bewusst gewaehlten Zustand: "Stoppen" deaktiviert den Dienst zusaetzlich
(nicht nur systemctl stop), sonst wuerde systemd ihn nach einem Neustart
automatisch wieder hochfahren, obwohl der Admin ihn bewusst abgeschaltet
hat. Dieselbe Ergaenzung im automatischen Netzwerkaenderungs-Stop (siehe
vorheriger Commit) -- sonst koennte ein Host-Neustart vor der
Range-Pruefung den Dienst trotzdem mit einer ggf. falschen Konfiguration
wieder starten.
This commit is contained in:
@@ -229,20 +229,42 @@ der aktiv weiterentwickelte Nachfolger und bildet „globaler Wert, pro Client
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- **Installation & Dienststeuerung**: eigene, jeweils einzeln bestätigte
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Buttons — „kea-dhcp4-server installieren“ (`apt-get install -y`),
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„Aktivieren & (neu) starten“ (`systemctl enable` + `restart`) und
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„Stoppen“. Bewusst **nicht** automatisch an „Konfiguration speichern“
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oder „In Datei schreiben“ gekoppelt — ein unerwartet aktiver oder
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fehlkonfigurierter DHCP-Server kann ein ganzes Netzsegment stören, jede
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dieser Aktionen soll ein bewusster, separater Klick bleiben.
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- **Netzwerk-Kopplung**: Subnet, Netzmaske und Gateway werden **nie manuell
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„Stoppen“ (`systemctl stop` **+ `disable`**, damit ein bewusst gestoppter
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Dienst nach einem Host-Neustart nicht trotzdem automatisch wieder
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hochfährt — ein Host-Neustart übernimmt so genau den zuletzt bewusst
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gewählten Zustand, an oder aus). Bewusst **nicht** automatisch an
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„Konfiguration speichern“ oder „In Datei schreiben“ gekoppelt — ein
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unerwartet aktiver oder fehlkonfigurierter DHCP-Server kann ein ganzes
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Netzsegment stören, jede dieser Aktionen soll ein bewusster, separater
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Klick bleiben.
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- **Mehrere Subnetze gleichzeitig**: ein Host kann mehrere IPs/Interfaces
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mit jeweils eigenem Netz haben, für die alle DHCP angeboten werden soll
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(`dhcp_subnets`-Tabelle statt einer einzelnen globalen Range) — jedes
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Subnetz hat eigene Interface/Range sowie optional eigenes Gateway/DNS,
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generiert wird ein eigener `subnet4`-Block je Subnetz in der Kea-Config.
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Domain, Lease-Zeiten und Ausgabepfad bleiben global (Kea-weit gültig).
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- **Netzwerk-Kopplung**: Subnet und Netzmaske werden **nie manuell
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eingegeben**, sondern bei jeder Anzeige/Generierung live aus der
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System-Netzwerkkonfiguration des gewählten Interfaces gelesen
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(`_detect_interface_network()`: `ip -4 addr show dev <iface>` +
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`ip route show default`). Die generierte Kea-Konfiguration ist dadurch
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immer an das Netz gekoppelt, in dem der Host tatsächlich hängt, auch wenn
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sich dessen IP/Subnet mal ändert — nur das Interface selbst (Dropdown,
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echte vorhandene Interfaces aus `/sys/class/net`), die Lease-Range,
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DNS-Server, Domain, Lease-Zeiten und der Ausgabepfad sind konfigurierbar
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(`dhcp_*`-Schlüssel in der `settings`-Tabelle).
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System-Netzwerkkonfiguration des jeweiligen Interfaces gelesen
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(`_detect_interface_network()`/`_detect_interface_networks()`:
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`ip -4 addr show dev <iface>` + `ip route show default`) — berücksichtigt
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dabei ALLE IPv4-Adressen eines Interfaces, nicht nur die erste (ein
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Interface kann mehrere IPs/Subnetze gleichzeitig tragen, z.B. Alias-IPs).
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Die generierte Kea-Konfiguration ist dadurch immer an das Netz gekoppelt,
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in dem der Host tatsächlich hängt, auch wenn sich dessen IP/Subnet mal
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ändert.
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- **Range ist Pflicht und muss zu einem echten Netz passen**: kein
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vorausgefüllter Default für Range/DNS (nur Platzhaltertext) — ein
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Subnetz ohne zu einem tatsächlich vorhandenen Netz passende Range wird
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beim Anlegen/Bearbeiten abgelehnt (`_dhcp_matching_network()`), da Kea
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ohne eine echte, physisch vorhandene IP im gewünschten Bereich keine
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gültige Subnet-CIDR zugeordnet werden kann. Dieselbe Prüfung läuft
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zusätzlich bei „In Datei schreiben“ (Subnetze, die inzwischen zu keinem
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echten Netz mehr passen — z.B. nach einem Netzwechsel des Hosts — werden
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übersprungen und in der Erfolgsmeldung benannt, statt die ganze Aktion
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abzubrechen) und bei „Aktivieren & (neu) starten“ (verweigert den Start,
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falls kein einziges gültiges Subnetz mehr existiert). Live auf einer
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echten Fehlkonfiguration reproduziert und verifiziert.
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- **Eigene Options** (`dhcp_option_defs`/`dhcp_option_values`, analog den
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„Vordefinierten Optionen und Werten“ eines Windows-DHCP-Servers): Code,
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Name, Kea-Datentyp und Beschreibung frei definierbar (z.B. herstellerspezifische
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@@ -252,33 +274,25 @@ der aktiv weiterentwickelte Nachfolger und bildet „globaler Wert, pro Client
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(technisch: globale Werte landen im Top-Level `option-data`, Overrides im
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`option-data` der jeweiligen Kea-Reservierung, was Kea automatisch pro
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Client Vorrang geben lässt).
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- **Reservierungen**: für jedes aktive Gerät mit gültiger MAC + IP **innerhalb
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des erkannten Subnets** wird eine Kea-Reservierung erzeugt; der
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- **Reservierungen**: für jedes aktive Gerät mit gültiger MAC + IP wird eine
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Kea-Reservierung im **passenden Subnetz** erzeugt (die IP entscheidet, zu
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welchem der ggf. mehreren konfigurierten Subnetze ein Gerät gehört); der
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Hostname wird aus dem Gerätenamen abgeleitet (nur `a-z0-9-`, Kollisionen
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bekommen automatisch ein `-2`/`-3`-Suffix). Geräte ohne MAC/IP oder mit
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einer IP außerhalb des Subnets werden mit Hinweis übersprungen — Kea lehnt
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eine Reservierung außerhalb ihres Subnets als Konfigurationsfehler ab
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(mit einer echten Kea-Instanz verifiziert).
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innerhalb desselben Subnetzes bekommen automatisch ein `-2`/`-3`-Suffix).
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Geräte ohne MAC/IP oder mit einer IP außerhalb aller konfigurierten
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Subnetze werden mit Hinweis übersprungen — Kea lehnt eine Reservierung
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außerhalb ihres Subnets als Konfigurationsfehler ab (mit einer echten
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Kea-Instanz verifiziert).
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- **Aktive Leases**: eigene Karte, liest die tatsächlich vergebenen Adressen
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direkt aus Keas Lease-Datenbank (`kea-leases4.csv`, memfile-Backend —
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kein Control-Agent nötig, reiner Lesezugriff auf die Datei). Zeigt damit
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auch Clients **ohne eigene Reservierung**, die sich einfach eine freie IP
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aus dem Pool genommen haben — deutlich als „Ohne Reservierung“ markiert,
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statt nur die (unvollständige) Reservierungsliste zu zeigen.
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- **Schreiben**: „In Datei schreiben“ (nur mit `settings_dhcp.edit`)
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schreibt die vollständige, generierte Kea-JSON-Konfiguration an den
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konfigurierten Ausgabepfad. Wirksam wird sie erst nach einem
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Dienst-Neustart über den separaten Button.
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- **Range ist Pflicht und muss zu einem echten Netz passen**: kein
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vorausgefüllter Default für Range/DNS mehr (nur Platzhaltertext) — ohne
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eingetragene Range schreibt „In Datei schreiben“ nichts und „Aktivieren &
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(neu) starten“ verweigert den Start. Zusätzlich wird die Range beim
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Speichern, Schreiben UND Starten gegen die tatsächlich am gewählten
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Interface vorhandenen IPv4-Netze geprüft (ein Interface kann mehrere IPs/
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Subnetze gleichzeitig tragen, z.B. Alias-IPs — alle werden berücksichtigt).
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Passt die Range zu keinem davon (z.B. weil sich das Netz des Hosts seit
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dem letzten Speichern geändert hat), wird die Aktion mit einer genauen
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Fehlermeldung abgelehnt, statt den Dienst mit einer zum echten Netz nicht
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passenden Range laufen zu lassen — live auf einer echten Fehlkonfiguration
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reproduziert und verifiziert. Gateway ist separat und optional
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überschreibbar (Default: automatisch erkanntes Gateway des Interfaces).
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(Mehrere DHCP-Ranges gleichzeitig — z.B. auf unterschiedlichen Interfaces
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— sind aktuell nicht unterstützt, die Konfiguration ist auf eine globale
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Range/ein Interface ausgelegt; als nächster Ausbauschritt vorgesehen.)
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- **Ampel im Topbar**: neben dem Prüfintervall-Timer zeigt ein grüner/roter
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Punkt, ob der Kea-Dienst läuft — nur sichtbar mit `settings_dhcp.view`.
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- Reservierungen mit aktiven eigenen Options zeigen in der Tabelle, welche
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@@ -290,6 +304,23 @@ Installation, generierte Konfiguration besteht `kea-dhcp4 -t`, Dienststart
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sowie Client-spezifischer Override erscheinen korrekt getrennt in der
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Konfiguration.
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Die Mehrfach-Subnetz-Unterstützung selbst (Anlegen/Bearbeiten/Löschen samt
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Validierung, mehrere generierte `subnet4`-Blöcke mit korrekten Pools/
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Interfaces, Migration einer bestehenden Einzel-Range) ist live auf einem
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echten Host verifiziert. Zwei tatsächlich **unabhängige** Netze (z.B. über
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zwei physische NICs) standen beim Test nicht zur Verfügung — verifiziert
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wurde daher zusätzlich zwei Ranges innerhalb desselben real vorhandenen
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Netzes (identischer `subnet`-CIDR, unterschiedliche Pools); ob Kea zwei
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`subnet4`-Blöcke mit identischem `subnet`-Wert akzeptiert oder als Fehler
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ablehnt, wurde nicht gegen eine echte Kea-Instanz geprüft — bei tatsächlich
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unterschiedlichen Netzen (der eigentliche Anwendungsfall) besteht dieses
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Risiko nicht. Die Leases-Anzeige wurde gegen eine echte (leere)
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`kea-leases4.csv` verifiziert (korrektes Parsen, keine Endlos-/Absturz-
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Fälle) — eine tatsächlich unreservierte Lease eines fremden Clients live
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zu erzeugen und die „Ohne Reservierung“-Markierung damit End-to-End zu
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zeigen, wurde nicht getestet (hätte einen echten, unkontrollierten
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DHCP-Request auf dem gemeinsam genutzten Testnetz erfordert).
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## Netzwerkeinstellungen des Hosts (Systemeinstellungen)
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Eigene, klar getrennte Funktion von obigem DHCP-*Server*: hier geht es um
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@@ -326,13 +357,16 @@ da eine Änderung nicht die Erreichbarkeit kappt).
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erreichbar ist), rollt die App automatisch auf die gesicherte
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Konfiguration zurück. Verhindert, dass ein Tippfehler bei IP/Gateway den
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Host von der Web-UI/SSH abschneidet.
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- **DHCP-Server wird vorsorglich gestoppt**: eine vorher passende Range
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(siehe DHCP-Konfiguration oben) kann nach einer IP-/Subnetzänderung
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plötzlich zum falschen Netz gehören. Läuft Kea beim Anwenden oder beim
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Auto-Rollback, wird der Dienst deshalb gestoppt (nicht automatisch neu
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gestartet — die Range muss der Admin aktiv auf der DHCP-Seite prüfen und
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den Dienst dort bewusst wieder starten, statt dass die App mit einer
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möglicherweise falschen Konfiguration weiterläuft oder blind rät).
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- **DHCP-Server wird vorsorglich gestoppt UND deaktiviert**: eine vorher
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passende Range (siehe DHCP-Konfiguration oben) kann nach einer
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||||
IP-/Subnetzänderung plötzlich zum falschen Netz gehören. Läuft Kea beim
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||||
Anwenden oder beim Auto-Rollback, wird der Dienst deshalb gestoppt und
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deaktiviert (nicht automatisch neu gestartet — die Range muss der Admin
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aktiv auf der DHCP-Seite prüfen und den Dienst dort bewusst wieder
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starten). Das zusätzliche Deaktivieren verhindert, dass ein Host-Neustart
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vor dieser Prüfung den Dienst trotzdem automatisch mit der ggf. falschen
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Range wieder hochfährt, statt dass die App mit einer möglicherweise
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falschen Konfiguration weiterläuft oder blind rät.
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- Live gegen eine echte Ubuntu-24.04-VM verifiziert (Standard-Installation,
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Netz per DHCP über netplan/systemd-networkd bezogen) — sowohl die
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Erkennung/Statusanzeige als auch der komplette Anwenden-Pfad inkl. der
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