Version 2.8.37: eigene Sprachumgebung fuer die Skripte

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alientim committed 2026-09-17 09:01:04 +02:00
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@@ -4,7 +4,7 @@ build-backend = "setuptools.build_meta"
[project] [project]
name = "tesm" name = "tesm"
version = "2.8.36" version = "2.8.37"
description = "TESM -- Verwaltung und Ueberwachung von PoE-Endgeraeten und Aruba-Switchen" description = "TESM -- Verwaltung und Ueberwachung von PoE-Endgeraeten und Aruba-Switchen"
requires-python = ">=3.11" requires-python = ">=3.11"
dependencies = [ dependencies = [
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@@ -26,6 +26,23 @@
# ============================================================================= # =============================================================================
set -euo pipefail set -euo pipefail
# Ein Lauf dieses Skripts gehoert in eine definierte Sprachumgebung -- nicht in
# die, die das Terminal des Administrators zufaellig ankuendigt. Per SSH kommt
# LC_ALL mit (sshd: "AcceptEnv LANG LC_*"), und ist diese Locale auf dem Ziel
# nicht erzeugt, warnt **jede neu gestartete Shell**:
#
# bash: warning: setlocale: LC_ALL: cannot change locale (en_US.UTF-8)
#
# Mitten in einer Aktualisierung sieht das nach einem Fehler aus und ist
# keiner. Nebenbei sind damit auch die Meldungen der Werkzeuge, die hier
# laufen, in einer Sprache -- ein Protokoll, das je nach Arbeitsplatz anders
# klingt, liest sich schlecht.
if locale -a 2>/dev/null | grep -qix 'c\.utf-\?8'; then
export LC_ALL=C.UTF-8 LANG=C.UTF-8
else
export LC_ALL=C LANG=C
fi
APP="" APP=""
INSTANCE="" INSTANCE=""
#: Verzeichnis der Umgebungsdateien. Ueberschreibbar, damit sich die #: Verzeichnis der Umgebungsdateien. Ueberschreibbar, damit sich die
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@@ -29,6 +29,23 @@
# ============================================================================= # =============================================================================
set -euo pipefail set -euo pipefail
# Ein Lauf dieses Skripts gehoert in eine definierte Sprachumgebung -- nicht in
# die, die das Terminal des Administrators zufaellig ankuendigt. Per SSH kommt
# LC_ALL mit (sshd: "AcceptEnv LANG LC_*"), und ist diese Locale auf dem Ziel
# nicht erzeugt, warnt **jede neu gestartete Shell**:
#
# bash: warning: setlocale: LC_ALL: cannot change locale (en_US.UTF-8)
#
# Mitten in einer Aktualisierung sieht das nach einem Fehler aus und ist
# keiner. Nebenbei sind damit auch die Meldungen der Werkzeuge, die hier
# laufen, in einer Sprache -- ein Protokoll, das je nach Arbeitsplatz anders
# klingt, liest sich schlecht.
if locale -a 2>/dev/null | grep -qix 'c\.utf-\?8'; then
export LC_ALL=C.UTF-8 LANG=C.UTF-8
else
export LC_ALL=C LANG=C
fi
APP="" APP=""
INSTANCE="" INSTANCE=""
PURGE=0 PURGE=0
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View File
@@ -18,6 +18,23 @@
# ============================================================================= # =============================================================================
set -euo pipefail set -euo pipefail
# Ein Lauf dieses Skripts gehoert in eine definierte Sprachumgebung -- nicht in
# die, die das Terminal des Administrators zufaellig ankuendigt. Per SSH kommt
# LC_ALL mit (sshd: "AcceptEnv LANG LC_*"), und ist diese Locale auf dem Ziel
# nicht erzeugt, warnt **jede neu gestartete Shell**:
#
# bash: warning: setlocale: LC_ALL: cannot change locale (en_US.UTF-8)
#
# Mitten in einer Aktualisierung sieht das nach einem Fehler aus und ist
# keiner. Nebenbei sind damit auch die Meldungen der Werkzeuge, die hier
# laufen, in einer Sprache -- ein Protokoll, das je nach Arbeitsplatz anders
# klingt, liest sich schlecht.
if locale -a 2>/dev/null | grep -qix 'c\.utf-\?8'; then
export LC_ALL=C.UTF-8 LANG=C.UTF-8
else
export LC_ALL=C LANG=C
fi
APP="${1:-}" APP="${1:-}"
TAG="${2:-latest}" TAG="${2:-latest}"