Initial commit: PoE Manager modern UI rebuild
- Neues, eigenständiges Frontend (Sidebar, zentriertes Logo in der Topbar, Dark/Light-Theme, Karten-Dashboard, Toasts/Modals statt Bootstrap) - Oeffentliches Kurz-Dashboard ohne Login (Status-Uebersicht) - Browser-SSH-Terminal (paramiko, plattformunabhaengig) zum Testen von Switch-Zugangsdaten inkl. interaktiver Host-Key-Bestaetigung - Granulares Rechtesystem mit Gruppen (Devices/Switches-Berechtigungen) - Aufgeraeumtes Backend mit konfigurierbaren Pfaden, auto-generierten Secrets statt hart codierter Werte im Original Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -0,0 +1,197 @@
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# PoE Manager — Modern UI Rebuild
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Webbasierte Verwaltung und Monitoring von PoE-Devices und Aruba-Switchen —
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funktionales Rebuild von [Aruba-PoE](https://gitea.int.eertmoed.net/WiS/Aruba-PoE)
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mit komplett neuem, modernem Frontend und einem granularen Rechtesystem.
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**Das Projekt ist ausschließlich für Linux ausgelegt** (Zielsystem: eine
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Linux-VM). Entwickelt wird unter WSL2 (Ubuntu) unter Windows — siehe
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[Entwicklung unter WSL](#entwicklung-unter-wsl) weiter unten.
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Die App ermöglicht:
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- **Öffentliches Kurz-Dashboard ohne Login** (Hostname, IP, Status, letzte
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Prüfung) — für den schnellen Blick auf dem Flur-Monitor; volle Verwaltung
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und PoE-Neustart bleiben hinter dem Login
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- Verwaltung von Devices und Switches (inkl. verschlüsselter SSH-Zugangsdaten)
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- **Browser-SSH-Terminal beim Anlegen/Bearbeiten eines Switches**, um den
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Host-Key zu bestätigen und die Zugangsdaten direkt zu prüfen, bevor der
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Switch gespeichert wird — funktioniert auf jedem Betriebssystem, die
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SSH-Verbindung wird dabei immer vom PoE-Server aus aufgebaut
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- Manueller PoE-Neustart einzelner Geräte per Klick
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- Einstellbares Prüfintervall (steuert den Hintergrund-Check-Dienst)
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- Live-Log-Ansicht mit farblicher Hervorhebung (online/offline)
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- **Rechtesystem mit Gruppen**: Admins dürfen immer alles; normalen
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Benutzern lassen sich über Gruppen einzelne Verwaltungsrechte gezielt
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zuweisen (siehe [Rechtesystem](#rechtesystem-gruppen--berechtigungen))
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## Was ist neu gegenüber dem Original?
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- **Komplett neues Frontend**: eigenes Design-System (kein Bootstrap mehr),
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Logo mittig in der Topbar (auf jeder Seite, skaliert auf die Balkenhöhe),
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Sidebar-Navigation (nur für eingeloggte Nutzer sichtbar), Dark/Light-
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Umschalter, Karten-Dashboard mit Live-Zählern, moderne Modals/Toasts statt
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Browser-`confirm()` und Bootstrap-Alerts.
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- **Dashboard jetzt teilweise öffentlich**: `/` ist ohne Login erreichbar und
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zeigt eine reduzierte Lese-Ansicht (Hostname, IP, Status, letzte Prüfung)
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mit Login-Button; alle Verwaltungsseiten und der PoE-Neustart bleiben
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`@login_required` und zusätzlich rechtebasiert (s.u.).
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- **Browser-SSH-Terminal für Switche**, implementiert mit **paramiko** (reines
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Python) statt eines lokalen pty + System-`ssh`-Client — läuft dadurch
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plattformunabhängig. Die SSH-Verbindung zum Switch wird immer serverseitig
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(vom PoE-Server) aufgebaut, nie vom Browser/Client aus.
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- **Granulares Rechtesystem mit Gruppen** (neu, siehe unten) statt der
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ursprünglichen reinen Admin/User-Unterscheidung.
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- **Gleiche Kernlogik**: Datenbankschema (erweitert um Gruppen/Rechte),
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Login, PoE-Restart-Mechanismus (`poe.sh` per SSH/`expect` auf die
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Aruba-Switche) sind ansonsten unverändert.
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- **Aufgeräumtes Backend**: konsistente, konfigurierbare Pfade (`POE_DB_PATH`,
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`POE_SCRIPT`, `POE_LOG_GLOB`, …) statt hart codierter/inkonsistenter Pfade;
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Secret-Key und Fernet-Key werden beim ersten Start automatisch generiert
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statt im Repo zu liegen.
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> ⚠️ **Sicherheitshinweis zum Original-Repo:** Im Original sind `sqlite.db`
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> (Nutzer-Passwort-Hashes, verschlüsselte Switch-Passwörter) und `fernet.key`
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> (der zugehörige Schlüssel) mit im Git-Repo eingecheckt — die `.gitignore`
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> dort schließt sie über die `!`-Regeln versehentlich wieder ein. In diesem
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> Rebuild sind beide Dateien in `.gitignore` ausgeschlossen und werden beim
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> ersten Start frisch erzeugt. Empfehlung fürs Original-Repo: beide Dateien
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> aus der Git-Historie entfernen und Fernet-Key sowie alle Switch-/User-
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> Passwörter rotieren.
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## Rechtesystem (Gruppen & Berechtigungen)
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Admins (`is_admin=1`) dürfen wie bisher alles, inklusive Benutzer-/Gruppen-/
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Settingsverwaltung — das bleibt exklusiv Admins vorbehalten. Zusätzlich gibt
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es jetzt **Gruppen**: eine Gruppe bündelt einzelne Verwaltungsrechte, die
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dann normalen Benutzern zugewiesen werden können, ohne sie zu Admins zu
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machen. Ein Benutzer kann mehreren Gruppen angehören — die Rechte addieren
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sich (Vereinigung, nicht Schnittmenge).
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Verfügbare Rechte:
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| Bereich | Recht | Bedeutung |
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|----------|---------------------|---------------------------------------------|
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| Devices | `devices.toggle` | Geräte aktivieren/deaktivieren |
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| Devices | `devices.create` | Geräte anlegen |
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| Devices | `devices.edit` | Geräte bearbeiten (inkl. Switch-Zuordnung) |
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| Devices | `devices.delete` | Geräte löschen |
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| Devices | `devices.restart` | PoE-Neustart über das Dashboard |
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| Switches | `switches.create` | Switche anlegen |
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| Switches | `switches.edit` | Switche bearbeiten |
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| Switches | `switches.delete` | Switche löschen |
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Verwaltet werden Gruppen unter **Gruppen** (nur für Admins sichtbar/nutzbar):
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Name vergeben, Rechte per Checkbox zuweisen, Mitglieder auswählen. Die
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Devices-Seite bleibt für alle eingeloggten Benutzer les- und durchsuchbar;
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nur die tatsächlichen Aktionen (Buttons, Toggle-Switches, Formulare) sind an
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das jeweilige Recht gekoppelt — sowohl im Frontend (ausgeblendet) als auch
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im Backend (serverseitig durchgesetzt, unabhängig vom Frontend). Die
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Switches-Seite ist komplett unsichtbar/gesperrt für Benutzer ohne mindestens
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ein `switches.*`-Recht.
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Datenmodell: `groups`, `group_permissions` (Gruppe → Recht), `user_groups`
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(Benutzer → Gruppe). Bestehende Datenbanken werden beim App-Start automatisch
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um diese Tabellen ergänzt (`_ensure_schema()` in `app.py`), ein manuelles
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Migrations-Skript ist nicht nötig.
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## Entwicklung unter WSL
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Da das Projekt ausschließlich für Linux gebaut ist, empfiehlt sich die
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Entwicklung direkt unter WSL2 (Ubuntu), auch wenn der Editor unter Windows
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läuft — das Projektverzeichnis liegt dabei ganz normal unter
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`C:\...\aruba-poe-modern` und wird aus WSL über `/mnt/c/...` erreicht:
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```bash
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wsl --install -d Ubuntu # einmalig, falls noch nicht vorhanden
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wsl -d Ubuntu
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sudo apt update && sudo apt install -y python3 python3-venv python3-pip sqlite3 expect openssh-client
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cd /mnt/c/Users/<dich>/aruba-poe-modern/srv/poe_manager
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python3 -m venv venv
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./venv/bin/pip install -r requirements.txt
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./venv/bin/python create_db.py
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./venv/bin/python create_admin.py
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./venv/bin/python app.py # http://localhost:5000 — via WSL2-Portweiterleitung
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# auch aus dem Windows-Browser erreichbar
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```
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## Lokal starten (Entwicklung)
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```bash
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cd srv/poe_manager
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python3 -m venv venv
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source venv/bin/activate
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pip install -r requirements.txt
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python create_db.py # legt sqlite.db + Tabellen an
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python create_admin.py # legt ersten Admin-Benutzer an
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python app.py # http://localhost:5000
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```
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## Produktiv-Deployment (auf der Ziel-VM, unter `/srv/poe_manager`)
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```bash
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sudo git clone <dieses-repo> /srv/poe_manager
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cd /srv/poe_manager
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sudo bash install.sh
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sudo /srv/poe_manager/venv/bin/python3 /srv/poe_manager/create_admin.py
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```
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`install.sh` installiert Systempakete, richtet die venv ein, initialisiert die
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Datenbank (falls nicht vorhanden), kopiert `poe.sh` nach
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`/usr/local/bin/custom/`, registriert die systemd-Units
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(`poe_web.service`, `rpi-check.service`, `rpi-check-restart.timer`) und
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konfiguriert nginx als Reverse-Proxy auf Port 80.
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### Relevante Umgebungsvariablen (optional)
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| Variable | Zweck | Default |
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|-----------------------|------------------------------------------|---------------------------------------|
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| `POE_DB_PATH` | Pfad zur SQLite-DB | `<app-dir>/sqlite.db` |
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| `POE_SCRIPT` | Pfad zum PoE-Restart-Skript | `/usr/local/bin/custom/poe.sh` |
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| `POE_LOG_GLOB` | Glob-Pattern der Check-Logs | `/var/log/rpi-*.log` |
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| `POE_FERNET_KEY` | Pfad zum Fernet-Schlüssel | `<app-dir>/fernet.key` (auto-erzeugt)|
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| `POE_KNOWN_HOSTS` | Pfad zur SSH-known_hosts-Datei des Terminals| `<app-dir>/known_hosts` (auto-erzeugt)|
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| `POE_SECRET_KEY` | Flask Secret Key (überschreibt Datei) | zufällig, in `secret.key` gespeichert|
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| `PORT`, `FLASK_DEBUG` | Flask-Serverport / Debug-Modus | `5000` / aus |
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## Browser-SSH-Terminal (Switch-Verbindungstest)
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„Verbindung testen“ im Switch-Modal öffnet eine WebSocket-Verbindung zu
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`/ws/ssh_terminal`. Serverseitig baut **paramiko** eine echte SSH-Sitzung
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zum Switch auf (inkl. interaktiver Host-Key-Bestätigung beim Erstkontakt,
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danach dauerhaft in `known_hosts` gemerkt) und reicht eine interaktive Shell
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1:1 an ein xterm.js-Terminal im Browser durch. Die Zugangsdaten aus dem
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Formular werden direkt für die SSH-Authentifizierung verwendet (nicht als
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Tastatureingabe in die Shell getippt) — Erfolg/Fehlschlag der Anmeldung wird
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sofort und eindeutig im Terminal angezeigt. Ein Klick auf „Passwort
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einfügen“ sendet den aktuell im Formular eingetragenen Wert zusätzlich als
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Tastatureingabe (z.B. für ein `sudo`-Passwort in der geöffneten Sitzung).
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Voraussetzungen:
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- Läuft auf **jedem Betriebssystem** (paramiko ist reines Python) — die
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SSH-Verbindung wird dabei immer vom PoE-Server aus aufgebaut, nie vom
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Browser/Client.
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- Nur für eingeloggte **Admins** erreichbar.
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- Der Flask-Entwicklungsserver muss mit `threaded=True` laufen (ist bereits
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so konfiguriert) — für einen echten Produktivbetrieb empfiehlt sich
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ohnehin ein WSGI-Server mit WebSocket-Unterstützung (z.B. Gunicorn mit
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`gevent`- oder `eventlet`-Worker) statt des eingebauten Dev-Servers.
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- Da `poe_web.service` (wie im Original) als `root` läuft, kann über dieses
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Terminal im Prinzip jeder erreichbare Host per SSH kontaktiert werden —
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bewusst so gewählt, da Admins über die App ohnehin schon vollen Zugriff auf
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alle hinterlegten Switch-Zugangsdaten haben. Für eine strengere Trennung
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empfiehlt es sich, `poe_web.service` künftig unter einem eigenen,
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unprivilegierten Systembenutzer laufen zu lassen (im Original wie auch hier
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aktuell `root`, um Änderungen am produktiven Setup nicht zu vergrößern).
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## Projektstruktur
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srv/poe_manager/ Flask-App (Backend + Templates + Static-Assets)
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usr/local/bin/custom/ poe.sh — Ping-Check & PoE-Restart per SSH (expect)
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etc/systemd/system/ Service-/Timer-Units (Web-App + Check-Dienst)
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etc/nginx/ Reverse-Proxy-Konfiguration
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install.sh Produktiv-Installer
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```
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