NGINX-Seite ausgebaut: Domain/Ports, RAW-Config, Let's Encrypt mit Auto-Verlaengerung; Flask nur noch lokal erreichbar
Umbenennung: Einstellungen -> SSL/TLS heisst jetzt Einstellungen -> NGINX (Route /settings/ssl -> /settings/nginx, Recht settings_ssl.* -> settings_nginx.*, Icon "server" statt "shield") -- die Seite verwaltet den kompletten Reverse-Proxy, nicht mehr nur SSL. Neu: - Domain (server_name) und HTTP-/HTTPS-Port sind jetzt einstellbar, nicht mehr hart "_" bzw. 80/443. Aendert man den HTTP-Port weg von 80, wird automatisch zusaetzlich ein minimaler Nur-ACME-Block auf Port 80 mitgeschrieben, da Let's Encrypt (HTTP-01) protokollbedingt immer Port 80 braucht, unabhaengig vom konfigurierten HTTP-Port. - "RAW-Konfiguration"-Button zeigt die komplette aktuelle nginx-Config im selben Popup-Stil wie das Live-Log (Wiederverwendung von window.openRawLogModal, kein neuer Code dafuer noetig). - Let's Encrypt: Zertifikat per certbot anfordern (certonly --webroot, bewusst NICHT das certbot-nginx-Plugin -- das wuerde die App-eigene, komplett selbstgeschriebene Config direkt editieren und bei der naechsten Aenderung ueber diese Seite wieder verlieren). Automatische Verlaengerung laeuft ueber certbots eigenen systemd-Timer/Cron (Standard-Paketverhalten), ein Deploy-Hook (/etc/letsencrypt/renewal-hooks/deploy/tesm-reload-nginx.sh, wird wie die logrotate-Config bei jedem App-Start neu geschrieben) laedt nginx nach jeder Verlaengerung neu. Fehlgeschlagene Anforderung (kein oeffentlicher DNS-Eintrag o.ae.) wird sauber abgefangen und als Fehlermeldung angezeigt, ohne etwas zu veraendern -- live mit einer ungueltigen Test-Domain verifiziert. - Zertifikatsquelle (Upload vs. Let's Encrypt) wird als eigenes Setting (ssl_source) verfolgt, das Anwenden/Anzeigen/Entfernen beruecksichtigt beide Quellen jeweils passend (Entfernen einer LE-verwalteten Installation laeuft ueber "certbot delete", nicht ueber rohes Datei-Loeschen, damit certbots eigene Renewal-Konfiguration nicht verwaist). - certbot zu install.sh's Paketliste hinzugefuegt. Flask/gunicorn bindet jetzt an 127.0.0.1 statt 0.0.0.0 (tesm.service) -- direkter Zugriff auf Port 5000 aus dem Netz ist damit nicht mehr moeglich, nur noch ueber den nginx-Reverse-Proxy (der ohnehin nur ueber 127.0.0.1 zugreift). Beantwortet die Nachfrage, ob Flask unerreichbar gemacht werden kann. Live auf Testsystem-Update-Restart verifiziert: Domain/Port-Aenderung (HTTP-Port 8080 inkl. automatischem Zusatz-Block auf Port 80), RAW-Config-Anzeige, Zertifikat-Upload, Let's-Encrypt-Fehlschlag sauber abgefangen, Rueckbau auf Standardwerte (_, 80, 443, kein SSL) ueber denselben Anwenden/Bestaetigen-Sicherheitsnetz-Pfad wie zuvor. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -14,8 +14,12 @@ WorkingDirectory=/srv/tesm
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# nach 30s auch bei einer offenen, aber gerade inaktiven SSH-Terminal-
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# WebSocket-Verbindung und würde den Worker (und damit JEDE Verbindung,
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# da nur ein Prozess läuft) killen.
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# "--bind 127.0.0.1:5000" statt 0.0.0.0: Flask/Gunicorn soll ausschließlich
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# über den nginx-Reverse-Proxy (siehe Einstellungen -> NGINX) erreichbar
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# sein, nicht zusätzlich direkt und unverschlüsselt über Port 5000 aus dem
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# Netz -- nginx selbst greift ohnehin nur über 127.0.0.1 zu.
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ExecStart=/srv/tesm/venv/bin/gunicorn --workers 1 --worker-class gthread --threads 16 \
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--timeout 0 --bind 0.0.0.0:5000 app:app
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--timeout 0 --bind 127.0.0.1:5000 app:app
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Restart=always
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RestartSec=5
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