Freigaben einbinden, apt-Installation und RPC-Neustart korrigiert

Drei Fehler, alle drei gemessen statt vermutet.

1. Freigaben wurden nie eingebunden ("mount error(1): Operation not
   permitted"). Ursache war NICHT der Mount-Namensraum, sondern
   SystemCallFilter=@system-service: darin fehlen mount/umount2, und
   SystemCallErrorNumber=EPERM macht daraus genau diese Meldung. Nachgewiesen
   in einem nachgebauten Sandkasten: mit "@mount" gelingt die Einbindung,
   ohne nicht. Die Unit von TESM erlaubt jetzt "@system-service @mount"; alles
   andere an der Haertung bleibt. Der zuvor eingebaute Umweg ueber nsenter ist
   zurueckgenommen -- RestrictNamespaces=yes verbietet setns, er konnte nie
   funktionieren.

   Eingebunden wird damit im Namensraum des Webprozesses. Deshalb ist die
   Aufraeumaufgabe fuer abgelaufene Einbindungen aus dem Ueberwachungsdienst in
   den Webprozess gewandert: ein anderer Dienst sieht diese Einbindungen nicht
   und haette Datenbankzeilen als geloest markiert, waehrend die Freigabe
   eingebunden blieb.

2. apt-Installationen aus der Oberflaeche scheiterten mit "dpkg returned an
   error code (1)". Der Sandkasten wird an dpkg und dessen Maintainer-Skripte
   weitervererbt; mit ProtectKernelLogs=yes liefert "dmesg" ein EPERM und ein
   Postinst-Skript bricht daran ab. apt laeuft jetzt ueber systemd-run, also
   von PID 1 gestartet und damit ohne unsere Haertung.

3. Der RPC-Neustart loeste SSH aus. run_reboot entschied den Weg anhand von
   device["category"] -- und dieser Schluessel bedeutet je Herkunft etwas
   anderes: die Wartungsabfrage legt die Kategorie der *Zugangsdaten* darunter,
   inventory.get_device die des *Geraets*. Ueber die Statusuebersicht kam ein
   Windows-Geraet mit leerer Geraetekategorie an, wurde fuer Linux gehalten und
   ueber SSH auf Port 22 angesprochen, bis das Zeitlimit griff. Der Weg wird
   jetzt uebergeben -- entschieden wird er ohnehin schon vorher in
   restart.resolve. Ausserdem zeigte die Neustart-Historie alles ausser "ssh"
   als "PoE-Port"; RPC hat jetzt einen eigenen Eintrag.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-09-02 21:49:40 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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+33
View File
@@ -287,6 +287,39 @@ def _startup_tasks(app: Flask) -> None:
extension.license.start_heartbeat(hostname=socket.gethostname()) extension.license.start_heartbeat(hostname=socket.gethostname())
_start_fileshare_sweep(app)
#: Wie oft nach abgelaufenen Einbindungen gesehen wird.
FILESHARE_SWEEP_SECONDS = 300
def _start_fileshare_sweep(app: Flask) -> None:
"""Loest abgelaufene Freigabe-Einbindungen -- im Webprozess.
Muss hier laufen und nicht im Ueberwachungsdienst: eingebunden wird im
Mount-Namensraum dieses Dienstes, und ein anderer Dienst sieht diese
Einbindungen nicht einmal. Ein ``umount`` von dort waere ein Aufruf ins
Leere -- die Datenbankzeile waere als geloest markiert, die Freigabe aber
weiter eingebunden.
"""
import threading
from .services import fileshare
def schleife() -> None:
while True:
time.sleep(FILESHARE_SWEEP_SECONDS)
try:
with app.app_context():
geloest = fileshare.sweep_expired(core(app).database)
if geloest:
logger.info("%s abgelaufene Freigabe-Einbindungen geloest", geloest)
except Exception: # noqa: BLE001 - der Webprozess darf nie sterben
logger.exception("Aufraeumen der Dateifreigaben fehlgeschlagen")
threading.Thread(target=schleife, name="fileshare-sweep", daemon=True).start()
# Fuer ``gunicorn tesm:app`` # Fuer ``gunicorn tesm:app``
def _lazy_app() -> Flask: # pragma: no cover - nur vom WSGI-Server benutzt def _lazy_app() -> Flask: # pragma: no cover - nur vom WSGI-Server benutzt
+4
View File
@@ -307,6 +307,10 @@ def _restart_as_job(extension: Any, conn: Any, device: Any, method: Any): # typ
password=password, password=password,
wait_seconds=int(extension.settings.get(conn, "maintenance_reboot_wait") or 300), wait_seconds=int(extension.settings.get(conn, "maintenance_reboot_wait") or 300),
actor=current_user.username, actor=current_user.username,
# Der Weg ist oben schon entschieden (restart.resolve). Ihn hier
# mitzugeben ist der Unterschied zwischen "Windows-Geraet ueber RPC" und
# "Windows-Geraet ueber SSH auf Port 22, bis das Zeitlimit greift".
method=method.key,
) )
flash( flash(
f"{method.label} fuer {device['name']} gestartet. Der Verlauf steht unter Wartung.", f"{method.label} fuer {device['name']} gestartet. Der Verlauf steht unter Wartung.",
@@ -255,6 +255,15 @@ def _start(kind: str) -> None:
password=password, password=password,
wait_seconds=int(extension.settings.get(conn, "maintenance_reboot_wait") or 300), wait_seconds=int(extension.settings.get(conn, "maintenance_reboot_wait") or 300),
actor=current_user.username, actor=current_user.username,
# Hier steht in ``category`` die Kategorie der *Zugangsdaten*
# (siehe _query_devices) -- daraus folgt der Weg. Uebergeben
# statt in run_reboot erraten: dort bedeutet derselbe
# Schluessel je Herkunft etwas anderes.
method=(
service.METHOD_RPC
if str(device["category"]) == inventory.NON_SSH_CATEGORY
else service.METHOD_SSH
),
) )
started += 1 started += 1
+14 -1
View File
@@ -500,6 +500,7 @@ def run_reboot(
password: str, password: str,
wait_seconds: int, wait_seconds: int,
actor: str = "system", actor: str = "system",
method: str = METHOD_SSH,
) -> None: ) -> None:
"""Loest einen Neustart aus und wartet auf die Rueckkehr. """Loest einen Neustart aus und wartet auf die Rueckkehr.
@@ -518,7 +519,15 @@ def run_reboot(
return int((time.monotonic() - started) * 1000) return int((time.monotonic() - started) * 1000)
host = str(device["ip"]) host = str(device["ip"])
is_windows = str(device.get("category") or "") == WINDOWS_CATEGORY # Der Weg wird **uebergeben**, nicht aus dem Geraet abgeleitet. Vorher stand
# hier ``device["category"]`` -- und dieser Schluessel bedeutet je Herkunft
# etwas anderes: die Wartungsabfrage legt die Kategorie der *Zugangsdaten*
# darunter, ``inventory.get_device`` die des *Geraets*. Ueber die
# Statusuebersicht kam damit ein Windows-Geraet mit leerer Geraetekategorie
# an, wurde fuer Linux gehalten und ueber SSH auf Port 22 angesprochen --
# bis zum Zeitlimit. Die Entscheidung faellt jetzt einmal beim Aufrufer
# (``restart.resolve``) und wird hier nur noch befolgt.
is_windows = method == METHOD_RPC
# Woran erkennt man, dass das Geraet zurueck ist? Am selben Dienst, ueber # Woran erkennt man, dass das Geraet zurueck ist? Am selben Dienst, ueber
# den der Neustart lief: SSH bei Linux, SMB/RPC bei Windows. # den der Neustart lief: SSH bei Linux, SMB/RPC bei Windows.
probe_port = WINDOWS_PROBE_PORT if is_windows else int(device.get("ssh_port") or 22) probe_port = WINDOWS_PROBE_PORT if is_windows else int(device.get("ssh_port") or 22)
@@ -566,6 +575,7 @@ def run_reboot(
actor=actor, actor=actor,
duration_ms=elapsed(), duration_ms=elapsed(),
detail=str(exc), detail=str(exc),
method=method,
) )
return return
@@ -607,6 +617,7 @@ def run_reboot(
actor=actor, actor=actor,
duration_ms=elapsed(), duration_ms=elapsed(),
detail=problem, detail=problem,
method=method,
) )
return return
@@ -646,6 +657,7 @@ def run_reboot(
actor=actor, actor=actor,
duration_ms=elapsed(), duration_ms=elapsed(),
detail="Neustart ueber SSH, Geraet ist zurueckgekehrt.", detail="Neustart ueber SSH, Geraet ist zurueckgekehrt.",
method=method,
) )
return return
time.sleep(REBOOT_POLL_SECONDS) time.sleep(REBOOT_POLL_SECONDS)
@@ -669,6 +681,7 @@ def run_reboot(
f"Neustart ausgeloest, aber {host}:{ssh_port} hat innerhalb von " f"Neustart ausgeloest, aber {host}:{ssh_port} hat innerhalb von "
f"{wait_seconds}s nicht wieder geantwortet." f"{wait_seconds}s nicht wieder geantwortet."
), ),
method=method,
) )
@@ -36,8 +36,13 @@ Der Vorgaenger protokollierte Neustarts ausdruecklich nicht.', 'info') }}
<td class="fs-sm nowrap" data-sort-value="{{ row.ts }}">{{ row.ts | dt }}</td> <td class="fs-sm nowrap" data-sort-value="{{ row.ts }}">{{ row.ts | dt }}</td>
<td class="fw-600 fs-sm">{{ row.device_name or '&ndash;' | safe }}</td> <td class="fw-600 fs-sm">{{ row.device_name or '&ndash;' | safe }}</td>
<td class="fs-sm"> <td class="fs-sm">
{# Kein if/else mit zwei Zweigen: es gibt drei Wege, und alles
ausser 'ssh' als "PoE-Port" anzuzeigen hat RPC-Neustarts
jahrelang als PoE ausgegeben. #}
{% if row.method == 'ssh' %}{{ pill('SSH', 'info') }} {% if row.method == 'ssh' %}{{ pill('SSH', 'info') }}
{% else %}{{ pill('PoE-Port', '') }}{% endif %} {% elif row.method == 'rpc' %}{{ pill('RPC', 'accent') }}
{% elif row.method == 'poe' %}{{ pill('PoE-Port', '') }}
{% else %}{{ pill(row.method or 'unbekannt', 'warning') }}{% endif %}
</td> </td>
<td class="fs-sm">{{ row.trigger }}</td> <td class="fs-sm">{{ row.trigger }}</td>
<td class="fs-sm">{{ row.actor }}</td> <td class="fs-sm">{{ row.actor }}</td>
+7 -12
View File
@@ -22,12 +22,11 @@ from types import FrameType
from tesm_core.extension import core from tesm_core.extension import core
from . import create_app from . import create_app
from .services import fileshare, inventory, monitor from .services import inventory, monitor
logger = logging.getLogger("tesm.monitor") logger = logging.getLogger("tesm.monitor")
MIN_INTERVAL = 30 MIN_INTERVAL = 30
FILESHARE_SWEEP_EVERY = 30 * 60
class MonitorDaemon: class MonitorDaemon:
@@ -35,7 +34,6 @@ class MonitorDaemon:
self.app = create_app() self.app = create_app()
self.extension = core(self.app) self.extension = core(self.app)
self.running = True self.running = True
self._last_fileshare_sweep = 0.0
def stop(self, signum: int, _frame: FrameType | None) -> None: def stop(self, signum: int, _frame: FrameType | None) -> None:
logger.info("Signal %s empfangen -- beende nach dem laufenden Durchlauf.", signum) logger.info("Signal %s empfangen -- beende nach dem laufenden Durchlauf.", signum)
@@ -100,15 +98,12 @@ class MonitorDaemon:
logger.exception("Durchlauf fehlgeschlagen") logger.exception("Durchlauf fehlgeschlagen")
live.error("monitor", "Durchlauf fehlgeschlagen -- siehe app.log") live.error("monitor", "Durchlauf fehlgeschlagen -- siehe app.log")
if time.monotonic() - self._last_fileshare_sweep > FILESHARE_SWEEP_EVERY: # Das Aufraeumen abgelaufener Freigabe-Einbindungen laeuft **nicht**
self._last_fileshare_sweep = time.monotonic() # hier, sondern im Webprozess: eingebunden wird in dessen
try: # Mount-Namensraum, und dieser Dienst sieht diese Einbindungen nicht
with self.app.app_context(): # einmal. Ein umount von hier waere ein Aufruf ins Leere -- die
released = fileshare.sweep_expired(self.extension.database) # Datenbankzeile als geloest markiert, die Freigabe aber weiter
if released: # eingebunden. Siehe tesm/__init__.py::_start_fileshare_sweep.
live.info("fileshare", f"{released} abgelaufene Einbindungen geloest")
except Exception: # noqa: BLE001
logger.exception("Aufraeumen der Dateifreigaben fehlgeschlagen")
elapsed = time.monotonic() - started elapsed = time.monotonic() - started
remaining = max(1.0, interval - elapsed) remaining = max(1.0, interval - elapsed)
+14 -1
View File
@@ -59,7 +59,20 @@ RestrictAddressFamilies=AF_INET AF_INET6 AF_UNIX AF_NETLINK
LockPersonality=yes LockPersonality=yes
MemoryDenyWriteExecute=no MemoryDenyWriteExecute=no
SystemCallArchitectures=native SystemCallArchitectures=native
SystemCallFilter=@system-service # "@mount" zusaetzlich zu @system-service: die Dateifreigaben werden ueber
# mount.cifs eingebunden, und @system-service enthaelt mount/umount2 nicht.
# Ohne diese Ergaenzung scheitert jede Einbindung mit "mount error(1):
# Operation not permitted" -- gemessen, und zwar unabhaengig von Rechten,
# Zugangsdaten und Mount-Optionen: aus einer normalen Root-Shell gelingt
# derselbe Aufruf sofort. Der Umweg ueber nsenter in den Namensraum des Wirts
# ist keine Alternative, weil "RestrictNamespaces=yes" setns verbietet.
#
# Eingebunden wird damit im Mount-Namensraum *dieses* Dienstes. Das ist genau
# richtig: nur er liest die Dateien, andere Prozesse haben dort nichts zu
# suchen, und mit dem Dienst verschwinden die Einbindungen wieder. Die
# Aufraeumaufgabe fuer abgelaufene Einbindungen laeuft deshalb im Webprozess --
# der Ueberwachungsdienst koennte sie nicht einmal sehen.
SystemCallFilter=@system-service @mount
SystemCallErrorNumber=EPERM SystemCallErrorNumber=EPERM
# Bewusst **kein** einschraenkendes CapabilityBoundingSet: sudo braucht # Bewusst **kein** einschraenkendes CapabilityBoundingSet: sudo braucht
# CAP_SETUID/CAP_SETGID, und der Helfer dahinter braucht Root. Was hier fehlt, # CAP_SETUID/CAP_SETGID, und der Helfer dahinter braucht Root. Was hier fehlt,
+35 -20
View File
@@ -258,19 +258,17 @@ case "$verb" in
# Kommandozeile (Prozessliste) und nie ueber die Umgebung # Kommandozeile (Prozessliste) und nie ueber die Umgebung
# (/proc/<pid>/environ). # (/proc/<pid>/environ).
read_stdin_limited > "$creds" read_stdin_limited > "$creds"
# Der aufrufende Dienst laeuft in einem eigenen Mount-Namensraum # Eingebunden wird im Mount-Namensraum des aufrufenden Dienstes -- absichtlich:
# (ProtectSystem, PrivateTmp, ReadWritePaths). Ein Einbinden *darin* # nur dieser Dienst liest die Dateien, und mit ihm verschwinden die
# scheitert mit "mount error(1): Operation not permitted" -- gemessen: mit # Einbindungen wieder. Damit der Syscall durchkommt, braucht die Unit
# denselben Optionen und denselben Zugangsdaten gelingt es aus einer # "@mount" im SystemCallFilter. Ohne das scheitert es mit
# normalen Root-Shell sofort. Deshalb wird im Namensraum des Wirts # "mount error(1): Operation not permitted"; gemessen war der Syscall-Filter
# eingebunden; von dort wird der Mount in den Namensraum des Dienstes # die Ursache, nicht der Namensraum. Ein Umweg ueber nsenter in den
# weitergegeben (er haengt als "slave" darunter), die Anwendung sieht ihn # Namensraum des Wirts ist keine Option -- "RestrictNamespaces=yes"
# also. Die Zugangsdatei unter /run ist ueber die Grenze lesbar, /run ist # verbietet setns, und das Recht dafuer wieder aufzugeben waere teurer als
# nicht privatisiert. # der Gewinn.
im_wirt=(nsenter --mount=/proc/1/ns/mnt --) mkdir -p "$target"
command -v nsenter >/dev/null 2>&1 || im_wirt=() if mount -t cifs "$share" "$target" \
"${im_wirt[@]}" mkdir -p "$target"
if "${im_wirt[@]}" mount -t cifs "$share" "$target" \
-o "credentials=$creds,uid=$(id -u tesm 2>/dev/null || echo 0),gid=$(id -g tesm 2>/dev/null || echo 0),file_mode=0640,dir_mode=0750,vers=3.1.1,seal" -o "credentials=$creds,uid=$(id -u tesm 2>/dev/null || echo 0),gid=$(id -g tesm 2>/dev/null || echo 0),file_mode=0640,dir_mode=0750,vers=3.1.1,seal"
then then
shred -u "$creds" 2>/dev/null || rm -f "$creds" shred -u "$creds" 2>/dev/null || rm -f "$creds"
@@ -282,13 +280,12 @@ case "$verb" in
umount) umount)
check_mount_target "${1:?Ziel fehlt}" check_mount_target "${1:?Ziel fehlt}"
# Gegenstueck zu mount-cifs: der Mount liegt im Namensraum des Wirts, also # Gegenstueck zu mount-cifs, und deshalb im selben Namensraum: loesen kann
# muss er auch dort geloest werden. Ein umount im Dienst-Namensraum wuerde # nur, wer die Einbindung auch sieht. Ein Aufruf aus einem anderen Dienst
# ihn nur dort ausblenden und die Freigabe bliebe eingebunden. # greift ins Leere -- genau deshalb laeuft die Aufraeumaufgabe fuer
im_wirt=(nsenter --mount=/proc/1/ns/mnt --) # abgelaufene Einbindungen im Webprozess und nicht im Ueberwachungsdienst.
command -v nsenter >/dev/null 2>&1 || im_wirt=() umount -l "$1" || true
"${im_wirt[@]}" umount -l "$1" || true rmdir "$1" 2>/dev/null || true
"${im_wirt[@]}" rmdir "$1" 2>/dev/null || true
;; ;;
apt-install) apt-install)
@@ -296,9 +293,27 @@ case "$verb" in
for package in "$@"; do for package in "$@"; do
check_in_list "$package" "${PACKAGES_ALLOWED[@]}" || fail "Paket nicht erlaubt: $package" check_in_list "$package" "${PACKAGES_ALLOWED[@]}" || fail "Paket nicht erlaubt: $package"
done done
# apt laeuft ausserhalb des Sandkastens des aufrufenden Dienstes. Der wird
# sonst an dpkg und dessen Maintainer-Skripte weitervererbt, und dort
# scheitert etwas voellig Beilaeufiges: mit "ProtectKernelLogs=yes" gibt
# "dmesg" ein EPERM zurueck, ein Postinst-Skript bricht daran ab, und dpkg
# endet mit Code 1 -- die Installation schlaegt fehl, obwohl mit dem Paket
# alles in Ordnung ist. Gemessen und mit systemd-run reproduzierbar
# behoben: PID 1 startet den Prozess, also ohne unsere Haertung.
export DEBIAN_FRONTEND=noninteractive export DEBIAN_FRONTEND=noninteractive
if command -v systemd-run >/dev/null 2>&1 && [[ -S /run/dbus/system_bus_socket ]]; then
# Zwei getrennte Aufrufe, damit keine Shell dazwischen steht: die
# Paketnamen gehen als eigene Argumente an apt-get, nicht durch eine
# Kommandozeile, die sie erst wieder zerlegen muesste.
ausserhalb=(systemd-run --wait --pipe --collect --quiet
--setenv=DEBIAN_FRONTEND=noninteractive)
"${ausserhalb[@]}" apt-get update -qq
"${ausserhalb[@]}" apt-get install -y -qq "$@"
else
# Kein systemd (Container, Entwicklungsrechner): direkt, wie bisher.
apt-get update -qq apt-get update -qq
apt-get install -y -qq "$@" apt-get install -y -qq "$@"
fi
;; ;;
certbot-issue) certbot-issue)
Binary file not shown.