Rueckweg bei jedem Fehlschlag, install.sh oben im Paket, eigener Port je Instanz

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alientim committed 2026-09-09 00:06:44 +02:00
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@@ -28,6 +28,9 @@ set -euo pipefail
APP=""
INSTANCE=""
#: Verzeichnis der Umgebungsdateien. Ueberschreibbar, damit sich die
#: Portsuche in einem Test wirklich ausfuehren laesst.
ETC_TESM="${TESM_ETC_DIR:-/etc/tesm}"
PORT=""
HTTP_PORT=""
SKIP_PACKAGES=0
@@ -46,6 +49,62 @@ warn() { printf '%s !!%s %s\n' "$COLOR_WARN" "$COLOR_OFF" "$*"; }
fail() { printf '%s !!%s %s\n' "$COLOR_ERR" "$COLOR_OFF" "$*" >&2; exit 1; }
info() { printf ' %s\n' "$*"; }
#: Merker fuer die EXIT-Falle. Zurueckgerollt wird nur, was auch gesichert ist.
SICHERUNG_STEHT=0
INSTALL_FERTIG=0
ZURUECKGEROLLT=0
zurueckrollen_install() {
[[ $SICHERUNG_STEHT -eq 1 && $ZURUECKGEROLLT -eq 0 ]] || return 0
# Kommt nur zum Zug, wenn die Sicherung steht -- dann sind diese Variablen
# gesetzt. Der Vollstaendigkeit halber trotzdem gepruefte Namen.
[[ -n "${BACKUP_DIR:-}" && -d "$BACKUP_DIR" ]] || { warn "Keine Sicherung gefunden -- nichts wiederhergestellt."; return 0; }
ZURUECKGEROLLT=1
warn "Alten Stand wiederherstellen."
systemctl stop "$UNIT" 2>/dev/null || true
[[ "$APP" == "tesm" ]] && systemctl stop "$MONITOR_UNIT" 2>/dev/null || true
rm -rf "$FAILED_DIR"
mv "$ROOT" "$FAILED_DIR" 2>/dev/null || true
cp -a "$BACKUP_DIR" "$ROOT"
systemctl start "$UNIT" 2>/dev/null || true
[[ "$APP" == "tesm" ]] && systemctl start "$MONITOR_UNIT" 2>/dev/null || true
warn "Wiederhergestellt aus $BACKUP_DIR"
warn "Fehlgeschlagener Stand liegt unter $FAILED_DIR"
}
# Bei **jedem** Fehlschlag, nicht nur bei einem, an den ich gedacht habe:
# Systempakete, venv, sudoers, nginx, ein Ctrl-C. Vorher blieb der Dienst
# gestoppt und das Verzeichnis teils ersetzt zurueck.
bei_fehler() {
local code=$?
[[ $INSTALL_FERTIG -eq 1 || "$code" == "0" ]] && return "$code"
if [[ $SICHERUNG_STEHT -eq 1 ]]; then
zurueckrollen_install
else
# Neuinstallation: es gibt keinen alten Stand. Nichts loeschen -- im
# Zielverzeichnis kann eine Fassung 1.x liegen, deren Sicherung ein
# anderes Skript haelt (upgrade.sh).
# Vorsichtige Ersetzung: bricht es schon beim Auswerten der Argumente ab,
# gibt es $ROOT noch nicht -- und "set -u" wuerde die Falle selbst zum
# Fehler machen.
if [[ ${IS_UPDATE:-0} -eq 1 ]]; then
# Abbruch vor dem Sicherungsschritt: die Installation ist unangetastet.
warn "Abgebrochen (Code $code), bevor etwas geaendert wurde."
warn "Die bestehende Installation ist unberuehrt -- nichts zurueckzurollen."
else
warn "Abgebrochen (Code $code). Es gab keinen vorherigen Stand dieser Fassung,"
warn "also wurde nichts wiederhergestellt und nichts geloescht."
fi
# Nur sagen, was es wirklich gibt: bei einem Abbruch an der Rueckfrage
# existiert das Verzeichnis noch nicht, und die Zeile log dann.
if [[ -n "${ROOT:-}" && -d "${ROOT:-}" ]]; then
warn "Angelegt wurde bis hierhin: $ROOT (Daten unter data/ unberuehrt)."
fi
fi
return "$code"
}
trap bei_fehler EXIT
usage() {
cat <<'USAGE'
Verwendung: install.sh --app <tesm|tesm-license> [Optionen]
@@ -112,13 +171,24 @@ MONITOR_UNIT="$NAME-monitor.service"
NGINX_SITE="/etc/nginx/sites-available/$NAME"
ENV_PREFIX="TESM_"
[[ "$APP" == "tesm-license" ]] && ENV_PREFIX="TESM_LICENSE_"
# Ausgabe des Lizenzservers: die Master-Ausgabe bringt das Teilpaket
# tesm_license/master mit -- den einzigen Weg, auf dem eine Lizenzdatei die
# Rolle "master" bekommt. Das Release fuer Sub-Lizenzserver hat es nicht.
# Die Ausgabe haengt an der Anwesenheit des Verzeichnisses, nicht an einer
# Einstellung: eine Einstellung liesse sich vor Ort umstellen.
MASTER_TEILPAKET="apps/tesm-license/src/tesm_license/master"
EDITION="standard"
if [[ "$APP" == "tesm-license" ]]; then
if [[ -d "$REPO_DIR/$MASTER_TEILPAKET" ]]; then EDITION="master"; else EDITION="sub"; fi
fi
# Bei einer Aktualisierung gilt zuerst, was schon eingerichtet ist. Sonst
# verschiebt ein Update ohne Portangaben die Anwendung: eine benannte Instanz
# faellt auf 8080/8443 zurueck, auch wenn sie seit der Installation auf Port 80
# lief -- und ein Reverse Proxy davor zeigt dann ins Leere. Dieselbe Regel wie
# beim Secure-Flag weiter unten: eine Aktualisierung nimmt nichts weg, was
# nicht ausdruecklich neu gesetzt wird.
ENV_FILE="/etc/tesm/$NAME.env"
ENV_FILE="$ETC_TESM/$NAME.env"
if [[ -z "$PORT" && -f "$ENV_FILE" ]]; then
PORT="$(sed -n "s/^${ENV_PREFIX}BIND=127\.0\.0\.1:\([0-9]\{1,5\}\)$/\1/p" "$ENV_FILE" | head -1)"
fi
@@ -127,10 +197,30 @@ if [[ -f "$NGINX_SITE" ]]; then
[[ -z "$HTTPS_PORT" ]] && HTTPS_PORT="$(sed -n 's/^[[:space:]]*listen[[:space:]]\([0-9]\{1,5\}\)[[:space:]]\+ssl.*/\1/p' "$NGINX_SITE" | head -1)"
fi
port_belegt() {
local p="$1"
# Schon von einer anderen Installation vergeben? Die Umgebungsdateien sind
# die Wahrheit -- ein Dienst kann gerade gestoppt sein und den Port trotzdem
# beanspruchen.
grep -qs "BIND=127\.0\.0\.1:$p\$" "$ETC_TESM"/*.env 2>/dev/null &&
return 0
# Oder gerade in Benutzung, von was auch immer.
command -v ss >/dev/null 2>&1 && [[ -n "$(ss -Hltn "sport = :$p" 2>/dev/null)" ]] && return 0
return 1
}
if [[ -z "$PORT" ]]; then
PORT=5000
[[ "$APP" == "tesm-license" ]] && PORT=5001
[[ -n "$INSTANCE" ]] && PORT=$((PORT + 100))
BASISPORT=5000
[[ "$APP" == "tesm-license" ]] && BASISPORT=5001
if [[ -n "$INSTANCE" ]]; then
# Frueher bekam **jede** Instanz Basis+100. Die zweite startete nie
# ("Address already in use") -- und die Gesundheitspruefung merkte es
# nicht, weil die erste auf demselben Port antwortete.
PORT=$((BASISPORT + 100))
while port_belegt "$PORT"; do PORT=$((PORT + 1)); done
else
PORT=$BASISPORT
fi
fi
if [[ -z "$HTTP_PORT" ]]; then
HTTP_PORT=80
@@ -212,12 +302,24 @@ fi
# Der Vorgaenger lief als root. Hier laeuft der Dienst unprivilegiert; Rootrechte
# gibt es ausschliesslich ueber den Helfer.
# Ein Sub-Paket auf eine Master-Installation waere ein stiller Rueckbau: der
# Abgleich unten laeuft mit --delete und wuerde das Teilpaket entfernen. Danach
# gaebe es auf dem Master keinen Weg mehr, eine Master-Lizenz auszustellen --
# und niemand haette es gesagt.
if [[ "$EDITION" == "sub" && -d "$ROOT/$MASTER_TEILPAKET" ]]; then
fail "Hier laeuft die Master-Ausgabe, dieses Paket ist die Ausgabe fuer Sub-Lizenzserver.
Eine Aktualisierung damit wuerde die Master-Ausgabe entfernen.
Passendes Paket: Repository tesm-license-master (privat).
Bewusster Rueckbau: $ROOT/$MASTER_TEILPAKET von Hand entfernen, dann erneut."
fi
# -- Backup ------------------------------------------------------------------
if [[ $IS_UPDATE -eq 1 ]]; then
step "Sicherung vor der Aktualisierung"
systemctl stop "$UNIT" 2>/dev/null || true
[[ "$APP" == "tesm" ]] && systemctl stop "$MONITOR_UNIT" 2>/dev/null || true
cp -a "$ROOT" "$BACKUP_DIR"
SICHERUNG_STEHT=1
info "Sicherung: $BACKUP_DIR"
fi
@@ -347,8 +449,8 @@ step "Umgebung"
# EnvironmentFile, die Kommandozeilenwerkzeuge ueber ihren Wrapper. Ohne das
# wuesste "tesm-admin" nicht, wo die Instanz liegt, und wuerde sich eine leere
# Datenbank im Arbeitsverzeichnis anlegen.
install -d -o root -g root -m 0755 /etc/tesm
ENV_FILE="/etc/tesm/$NAME.env"
install -d -o root -g root -m 0755 "$ETC_TESM"
ENV_FILE="$ETC_TESM/$NAME.env"
TMP_ENV="$(mktemp)"
{
echo "# Von install.sh erzeugt fuer $NAME -- nicht von Hand bearbeiten."
@@ -491,7 +593,11 @@ fi
step "Gesundheitspruefung"
HEALTHY=0
for attempt in $(seq 1 20); do
if curl -fsS --max-time 3 "http://127.0.0.1:$PORT/gesundheit" >/dev/null 2>&1; then
# Beides: der Dienst muss laufen **und** antworten. Nur die Antwort zu
# pruefen ging schon einmal schief -- auf einem gemeinsamen Port antwortete
# eine andere Instanz, und ein toter Dienst galt als gesund.
if systemctl is-active --quiet "$UNIT" &&
curl -fsS --max-time 3 "http://127.0.0.1:$PORT/gesundheit" >/dev/null 2>&1; then
HEALTHY=1
info "Antwort nach ${attempt}x"
break
@@ -502,13 +608,9 @@ done
if [[ $HEALTHY -eq 0 ]]; then
warn "Die Anwendung antwortet nicht."
if [[ $IS_UPDATE -eq 1 ]]; then
warn "Rollback wird ausgefuehrt."
systemctl stop "$UNIT" 2>/dev/null || true
[[ "$APP" == "tesm" ]] && systemctl stop "$MONITOR_UNIT" 2>/dev/null || true
mv "$ROOT" "$FAILED_DIR"
cp -a "$BACKUP_DIR" "$ROOT"
systemctl start "$UNIT" || true
[[ "$APP" == "tesm" ]] && systemctl start "$MONITOR_UNIT" || true
# Dieselbe Funktion wie die EXIT-Falle -- zwei Wege, die dasselbe tun
# sollen, laufen sonst irgendwann auseinander.
zurueckrollen_install
fail "Aktualisierung fehlgeschlagen. Alter Stand wiederhergestellt.
Fehlgeschlagene Version : $FAILED_DIR
Sicherung : $BACKUP_DIR
@@ -568,12 +670,45 @@ if [[ $HTTPS -eq 1 ]]; then
fi
fi
# -- Lizenzserver einrichten -------------------------------------------------
# Bei einer Neuinstallation: Signaturschluessel anlegen (braucht jeder
# Lizenzserver, um Kundenlizenzen zu signieren) und in der Master-Ausgabe
# gleich die eigene Master-Lizenz. Bei einer Aktualisierung nichts davon --
# ein bestehender Schluessel darf nie angetastet werden.
if [[ "$APP" == "tesm-license" && $IS_UPDATE -eq 0 ]]; then
# Das Datenverzeichnis steht in der Umgebungsdatei -- es muss nicht
# $ROOT/data sein, wenn jemand es dort umgestellt hat.
DATEN_DIR="$(sed -n "s/^${ENV_PREFIX}DATA_DIR=//p" "$ENV_FILE" | tail -1)"
DATEN_DIR="${DATEN_DIR:-$ROOT/data}"
step "Signaturschluessel"
if sudo -u "$SERVICE_USER" "/usr/local/bin/$NAME-admin" init-key; then
info "Bitte die Datei $DATEN_DIR/master_signing_key.json SOFORT sichern."
else
fail "Der Signaturschluessel liess sich nicht erzeugen. Ohne ihn kann dieser Server
keine Lizenz ausstellen. Protokoll: journalctl -u $UNIT -n 50"
fi
if [[ "$EDITION" == "master" ]]; then
step "Eigene Master-Lizenz"
if [[ -s "$DATEN_DIR/license.json" ]]; then
info "Es liegt schon eine Lizenzdatei -- unangetastet."
elif sudo -u "$SERVICE_USER" "/usr/local/bin/$NAME-admin" bootstrap; then
systemctl restart "$UNIT"
info "Dienst neu gestartet, damit die Lizenz gelesen wird."
else
fail "Die Master-Lizenz liess sich nicht ausstellen.
Nachtraeglich: sudo -u $SERVICE_USER $NAME-admin bootstrap"
fi
fi
fi
if [[ $IS_UPDATE -eq 1 ]]; then
rm -rf "$BACKUP_DIR"
info "Sicherung entfernt (Aktualisierung erfolgreich)"
fi
# -- Abschluss ---------------------------------------------------------------
INSTALL_FERTIG=1
step "Fertig"
ADMIN_CMD="tesm-admin"
[[ "$APP" == "tesm-license" ]] && ADMIN_CMD="tesm-license-admin"
@@ -589,14 +724,24 @@ cat <<SUMMARY
Naechste Schritte:
SUMMARY
if [[ "$APP" == "tesm-license" ]]; then
if [[ "$APP" == "tesm-license" && "$EDITION" == "master" ]]; then
cat <<SUMMARY
1. Signaturschluessel erzeugen und sofort sichern:
sudo -u $SERVICE_USER $NAME-admin init-key
2. Eigene Master-Lizenz ausstellen:
sudo -u $SERVICE_USER $NAME-admin bootstrap
3. Administrator anlegen:
1. Administrator anlegen:
sudo -u $SERVICE_USER $NAME-admin create-admin
2. Signaturschluessel sichern -- ohne ihn ist keine ausgestellte Lizenz
mehr pruefbar:
$ROOT/data/master_signing_key.json
SUMMARY
elif [[ "$APP" == "tesm-license" ]]; then
cat <<SUMMARY
1. Administrator anlegen:
sudo -u $SERVICE_USER $NAME-admin create-admin
2. Beim Master-Lizenzserver eine Lizenz fuer diesen Server anfordern und
unter "Eigene Lizenz" einspielen. Diese Ausgabe ist ein Sub-Lizenzserver
und stellt keine eigene Master-Lizenz aus.
3. Signaturschluessel sichern -- mit ihm signiert dieser Server seine
Kundenlizenzen:
$ROOT/data/master_signing_key.json
SUMMARY
else
cat <<SUMMARY