Files
tesm-license/deploy/tesm-helper
T
alientimandClaude Opus 5 8e66d9e7bc apt-Installation laeuft ausserhalb des Dienst-Sandkastens
Der Sandkasten wird an dpkg und dessen Maintainer-Skripte weitervererbt; mit
ProtectKernelLogs=yes liefert "dmesg" ein EPERM und ein Postinst-Skript bricht
daran ab -- die Installation scheitert mit "dpkg returned an error code (1)",
obwohl mit dem Paket alles in Ordnung ist. apt laeuft jetzt ueber systemd-run,
also von PID 1 gestartet und damit ohne unsere Haertung.

Der zuvor eingebaute nsenter-Umweg beim Einbinden von Freigaben ist
zurueckgenommen. Diese Verben ruft der Lizenzserver nicht auf -- der Helfer
bleibt aber in beiden Repositorien dieselbe Datei, weil eine zweite Fassung
zwei Stellen waere, die auseinanderlaufen koennen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 21:49:56 +02:00

383 lines
14 KiB
Bash

#!/bin/bash
# =============================================================================
# tesm-helper -- die einzige Stelle, an der TESM Root-Rechte bekommt.
#
# Der Webprozess laeuft unprivilegiert. Alles, was Root braucht, geht durch
# dieses Skript: es gehoert root, ist per sudoers mit NOPASSWD nur fuer genau
# diesen Pfad freigegeben und prueft jedes Argument gegen eine Positivliste.
#
# Damit ist die Sicherheitsgrenze klein, an einer Stelle und pruefbar -- statt
# ueber tausende Zeilen Anwendungscode verteilt. Der Vorgaenger liess die
# komplette Flask-Anwendung als root laufen; eine einzige Luecke in irgendeinem
# Pfad haette den Host bedeutet.
#
# Regeln fuer Aenderungen an dieser Datei:
# * Jedes neue Verb braucht eine Argumentpruefung. Ohne Pruefung kein Verb.
# * Nie "$@" ungeprueft an eine Shell weiterreichen.
# * Nie einen Pfad akzeptieren, der nicht gegen eine feste Liste geprueft ist.
# =============================================================================
set -euo pipefail
umask 022
APP_KEYS_ALLOWED=("tesm" "tesm-license")
SERVICES_ALLOWED=(
"tesm.service" "tesm-monitor.service"
"tesm-license.service"
"kea-dhcp4-server" "kea-dhcp4-server.service"
"nginx" "nginx.service"
)
PACKAGES_ALLOWED=("kea-dhcp4-server" "kea-common" "cifs-utils" "certbot" "expect"
"samba-common-bin")
fail() { echo "tesm-helper: $*" >&2; exit 2; }
require_root() {
[[ "$(id -u)" -eq 0 ]] || fail "muss als root laufen (ueber sudo aufrufen)"
}
# -- Argumentpruefungen ------------------------------------------------------
check_in_list() {
local needle="$1"; shift
local item
for item in "$@"; do
[[ "$needle" == "$item" ]] && return 0
done
return 1
}
# Name einer Installation auf diesem Host: entweder die Hauptinstallation
# ("tesm") oder eine benannte Instanz daneben ("tesm-opus"). Mehr als diese
# beiden Formen gibt es nicht -- so kann keine erfundene Zeichenkette einen
# Pfad ausserhalb des vorgesehenen Namensraums erzeugen.
check_app_key() {
local key="$1" app
for app in "${APP_KEYS_ALLOWED[@]}"; do
[[ "$key" == "$app" ]] && return 0
[[ "$key" == "$app-"* && "${key#"$app"-}" =~ ^[a-z0-9][a-z0-9-]{0,15}$ ]] && return 0
done
fail "unbekannter App-Schluessel: $key"
}
check_service() {
check_in_list "$1" "${SERVICES_ALLOWED[@]}" || fail "Dienst nicht erlaubt: $1"
}
check_hostname() {
[[ "$1" =~ ^[A-Za-z0-9]([A-Za-z0-9-]{0,61}[A-Za-z0-9])?$ ]] || fail "ungueltiger Hostname"
}
check_timezone() {
[[ "$1" =~ ^[A-Za-z]+(/[A-Za-z0-9_+-]+){0,2}$ ]] || fail "ungueltige Zeitzone"
[[ -f "/usr/share/zoneinfo/$1" ]] || fail "unbekannte Zeitzone"
}
check_domain() {
[[ "$1" =~ ^[A-Za-z0-9]([A-Za-z0-9.-]{0,251}[A-Za-z0-9])?$ ]] || fail "ungueltige Domain"
}
check_email() {
[[ "$1" =~ ^[^@[:space:]]+@[^@[:space:]]+\.[^@[:space:]]+$ ]] || fail "ungueltige E-Mail"
}
check_unc() {
[[ "$1" =~ ^//[A-Za-z0-9._-]+/[^[:space:]]+$ || "$1" =~ ^\\\\[A-Za-z0-9._-]+\\[^[:space:]]+$ ]] \
|| fail "ungueltiger Freigabepfad"
}
check_mount_target() {
# Nur unterhalb der bekannten Einbindungswurzeln, kein ".." im Pfad.
[[ "$1" == /mnt/tesm-shares/* ]] || fail "Einbindungsziel liegt ausserhalb von /mnt/tesm-shares"
[[ "$1" != *".."* ]] || fail "unzulaessiger Pfad"
}
check_readable_path() {
# Positivliste der Dateien, die die Anwendung lesen darf, obwohl sie ihr
# nicht gehoeren. Ohne die ".."-Sperre koennte ein Muster wie
# /etc/nginx/sites-available/../../../root/tesm die Liste unterlaufen: der
# Basisname waere "tesm" und damit gueltig, gelesen wuerde aber /root/tesm.
[[ "$1" != *".."* ]] || fail "unzulaessiger Pfad"
case "$1" in
/var/log/kea/kea-dhcp4.log) ;;
/var/lib/kea/kea-leases4.csv) ;;
/etc/netplan/90-*.yaml)
check_app_key "$(basename "$1" .yaml | sed 's/^90-//')" ;;
/etc/nginx/sites-available/*)
check_app_key "$(basename "$1")" ;;
*) fail "Datei nicht in der Leseliste: $1" ;;
esac
}
read_stdin_limited() {
# Maximal 1 MiB aus stdin -- verhindert, dass ein Fehler die Platte fuellt.
head -c 1048576
}
write_atomic() {
local target="$1" mode="$2" owner="$3"
local tmp
tmp="$(mktemp "${target}.XXXXXX")"
read_stdin_limited > "$tmp"
chmod "$mode" "$tmp"
[[ -n "$owner" ]] && chown "$owner" "$tmp"
mv -f "$tmp" "$target"
}
# -- Verben ------------------------------------------------------------------
verb="${1:-}"; shift || true
require_root
case "$verb" in
service-status)
check_service "${1:?Dienst fehlt}"
systemctl is-active "$1" || true
systemctl is-enabled "$1" || true
;;
service-start|service-stop|service-restart|service-enable|service-disable)
check_service "${1:?Dienst fehlt}"
systemctl "${verb#service-}" "$1"
;;
nginx-test)
nginx -t
;;
nginx-reload)
nginx -t && systemctl reload nginx
;;
nginx-write)
check_app_key "${1:?App-Schluessel fehlt}"
target="/etc/nginx/sites-available/$1"
write_atomic "$target" 0644 "root:root"
ln -sfn "$target" "/etc/nginx/sites-enabled/$1"
rm -f /etc/nginx/sites-enabled/default
;;
nginx-apply)
# Schreiben, pruefen, neu laden -- als *eine* Operation, mit Ruecknahme.
#
# Getrennte Verben waren hier ein echter Fehler: "nginx-write" verlinkt die
# Datei sofort nach sites-enabled. Schlug das anschliessende "nginx -t"
# fehl, blieb eine kaputte Konfiguration aktiviert liegen. Der laufende
# nginx merkte davon nichts -- aber der naechste Reload oder Neustart durch
# irgendwen (auch fuer eine voellig andere Site) schlug fehl. Aus einem
# abgelehnten Formular wurde so ein Ausfall des ganzen Webservers.
check_app_key "${1:?App-Schluessel fehlt}"
target="/etc/nginx/sites-available/$1"
link="/etc/nginx/sites-enabled/$1"
backup="$(mktemp /run/tesm-nginx.XXXXXX)"
had_file=0; had_link=0
[[ -f "$target" ]] && { cp -a "$target" "$backup"; had_file=1; }
[[ -L "$link" || -e "$link" ]] && had_link=1
write_atomic "$target" 0644 "root:root"
ln -sfn "$target" "$link"
if nginx -t 2>&1; then
rm -f /etc/nginx/sites-enabled/default
systemctl reload nginx
rm -f "$backup"
echo "uebernommen"
else
# Genau in den Zustand zurueck, der vorher galt.
if [[ $had_file -eq 1 ]]; then
cp -a "$backup" "$target"
else
rm -f "$target"
fi
[[ $had_link -eq 1 ]] || rm -f "$link"
rm -f "$backup"
# Nach der Ruecknahme muss die Konfiguration wieder sauber sein. Ist sie
# es nicht, war sie schon vorher kaputt -- das gehoert ins Protokoll.
nginx -t >/dev/null 2>&1 || echo "Warnung: nginx-Konfiguration war schon vorher fehlerhaft." >&2
fail "nginx hat die Konfiguration abgelehnt -- alter Stand wiederhergestellt"
fi
;;
netplan-write)
check_app_key "${1:?App-Schluessel fehlt}"
# Eigene Datei je Anwendung: der Vorgaenger schrieb aus beiden Apps nach
# /etc/netplan/90-tesm.yaml und ueberschrieb sich damit gegenseitig.
write_atomic "/etc/netplan/90-$1.yaml" 0600 "root:root"
;;
netplan-apply)
netplan apply
;;
hostname-set)
check_hostname "${1:?Hostname fehlt}"
hostnamectl set-hostname "$1"
;;
timezone-set)
check_timezone "${1:?Zeitzone fehlt}"
timedatectl set-timezone "$1"
;;
kea-write)
install -d -o root -g root -m 0755 /etc/kea
# Kea laeuft als eigener, unprivilegierter Benutzer und muss seine
# Lease-Datei und sein Protokoll schreiben koennen. Vor dem Test anlegen,
# sonst beanstandet Kea die fehlenden Verzeichnisse.
install -d -o _kea -g _kea -m 0750 /var/lib/kea /var/log/kea 2>/dev/null || true
# Erst pruefen, dann uebernehmen. Vorher wurde jede Konfiguration
# ungeprueft abgelegt -- eine fehlerhafte fiel erst beim naechsten Start
# auf, und dann lag der Dienst, bis jemand ins Journal sah.
tmp="$(mktemp /etc/kea/kea-dhcp4.conf.XXXXXX)"
chmod 0640 "$tmp"; chown root:_kea "$tmp"
read_stdin_limited > "$tmp"
if command -v kea-dhcp4 >/dev/null 2>&1; then
if ! pruefung="$(kea-dhcp4 -t "$tmp" 2>&1)"; then
rm -f "$tmp"
# Nur die aussagekraeftige Zeile zurueckgeben, nicht das ganze Protokoll.
fail "Konfiguration abgelehnt: $(printf '%s' "$pruefung" | grep -m1 -i "error" || printf '%s' "$pruefung" | tail -1)"
fi
fi
mv -f "$tmp" /etc/kea/kea-dhcp4.conf
;;
logrotate-write)
check_app_key "${1:?App-Schluessel fehlt}"
write_atomic "/etc/logrotate.d/$1" 0644 "root:root"
;;
mount-cifs)
check_unc "${1:?Freigabe fehlt}"
check_mount_target "${2:?Ziel fehlt}"
share="${1//\\//}"
target="$2"
creds="$(mktemp /run/tesm-cifs.XXXXXX)"
chmod 600 "$creds"
# Zugangsdaten kommen ueber stdin in eine 0600-Datei -- nie ueber die
# Kommandozeile (Prozessliste) und nie ueber die Umgebung
# (/proc/<pid>/environ).
read_stdin_limited > "$creds"
# Eingebunden wird im Mount-Namensraum des aufrufenden Dienstes -- absichtlich:
# nur dieser Dienst liest die Dateien, und mit ihm verschwinden die
# Einbindungen wieder. Damit der Syscall durchkommt, braucht die Unit
# "@mount" im SystemCallFilter. Ohne das scheitert es mit
# "mount error(1): Operation not permitted"; gemessen war der Syscall-Filter
# die Ursache, nicht der Namensraum. Ein Umweg ueber nsenter in den
# Namensraum des Wirts ist keine Option -- "RestrictNamespaces=yes"
# verbietet setns, und das Recht dafuer wieder aufzugeben waere teurer als
# der Gewinn.
mkdir -p "$target"
if mount -t cifs "$share" "$target" \
-o "credentials=$creds,uid=$(id -u tesm 2>/dev/null || echo 0),gid=$(id -g tesm 2>/dev/null || echo 0),file_mode=0640,dir_mode=0750,vers=3.1.1,seal"
then
shred -u "$creds" 2>/dev/null || rm -f "$creds"
else
shred -u "$creds" 2>/dev/null || rm -f "$creds"
fail "Einbindung fehlgeschlagen"
fi
;;
umount)
check_mount_target "${1:?Ziel fehlt}"
# Gegenstueck zu mount-cifs, und deshalb im selben Namensraum: loesen kann
# nur, wer die Einbindung auch sieht. Ein Aufruf aus einem anderen Dienst
# greift ins Leere -- genau deshalb laeuft die Aufraeumaufgabe fuer
# abgelaufene Einbindungen im Webprozess und nicht im Ueberwachungsdienst.
umount -l "$1" || true
rmdir "$1" 2>/dev/null || true
;;
apt-install)
[[ $# -gt 0 ]] || fail "kein Paket angegeben"
for package in "$@"; do
check_in_list "$package" "${PACKAGES_ALLOWED[@]}" || fail "Paket nicht erlaubt: $package"
done
# apt laeuft ausserhalb des Sandkastens des aufrufenden Dienstes. Der wird
# sonst an dpkg und dessen Maintainer-Skripte weitervererbt, und dort
# scheitert etwas voellig Beilaeufiges: mit "ProtectKernelLogs=yes" gibt
# "dmesg" ein EPERM zurueck, ein Postinst-Skript bricht daran ab, und dpkg
# endet mit Code 1 -- die Installation schlaegt fehl, obwohl mit dem Paket
# alles in Ordnung ist. Gemessen und mit systemd-run reproduzierbar
# behoben: PID 1 startet den Prozess, also ohne unsere Haertung.
export DEBIAN_FRONTEND=noninteractive
if command -v systemd-run >/dev/null 2>&1 && [[ -S /run/dbus/system_bus_socket ]]; then
# Zwei getrennte Aufrufe, damit keine Shell dazwischen steht: die
# Paketnamen gehen als eigene Argumente an apt-get, nicht durch eine
# Kommandozeile, die sie erst wieder zerlegen muesste.
ausserhalb=(systemd-run --wait --pipe --collect --quiet
--setenv=DEBIAN_FRONTEND=noninteractive)
"${ausserhalb[@]}" apt-get update -qq
"${ausserhalb[@]}" apt-get install -y -qq "$@"
else
# Kein systemd (Container, Entwicklungsrechner): direkt, wie bisher.
apt-get update -qq
apt-get install -y -qq "$@"
fi
;;
certbot-issue)
check_domain "${1:?Domain fehlt}"
check_email "${2:?E-Mail fehlt}"
webroot="${3:?Webroot fehlt}"
[[ "$webroot" == /var/www/* && "$webroot" != *".."* ]] || fail "ungueltiger Webroot"
mkdir -p "$webroot"
# Bewusst --webroot statt des nginx-Plugins: das Plugin wuerde die von der
# Anwendung erzeugte Site-Datei selbst umschreiben.
certbot certonly --webroot -w "$webroot" -d "$1" \
--email "$2" --agree-tos --non-interactive --keep-until-expiring
;;
selfsigned-issue)
# Fuer Installationen ohne oeffentliche Domain: ein selbstsigniertes
# Zertifikat, damit Port 443 ueberhaupt bedient werden kann. Bewusst
# getrennt vom certbot-Pfad -- hier wird nichts nach draussen gesprochen.
check_app_key "${1:?App-Schluessel fehlt}"
subject="${2:?Common Name fehlt}"
check_domain "$subject"
dir="/etc/tesm/certs/$1"
install -d -m 0755 /etc/tesm/certs
# 0755 auf dem Verzeichnis, nicht 0750: die Anwendung muss das Zertifikat
# lesen koennen, um Aussteller und Ablauf anzuzeigen. Geheim ist nur der
# private Schluessel -- der bleibt 0640 root:root und wird ausschliesslich
# vom nginx-Masterprozess (root) gelesen. Dieselbe Aufteilung wie bei
# Let's Encrypt: live/ ist begehbar, privkey.pem nicht lesbar.
install -d -m 0755 "$dir"
# Alternative Namen: alles, was ab Argument 3 kommt -- jeweils geprueft und
# nach DNS- bzw. IP-Eintrag sortiert. Kein Argument geht ungeprueft weiter.
alt="DNS:$subject"
shift 2
for name in "$@"; do
if [[ "$name" =~ ^[0-9]{1,3}(\.[0-9]{1,3}){3}$ ]]; then
alt="$alt,IP:$name"
elif [[ "$name" =~ ^[A-Za-z0-9]([A-Za-z0-9.-]{0,251}[A-Za-z0-9])?$ ]]; then
[[ "$name" == "$subject" ]] || alt="$alt,DNS:$name"
else
fail "ungueltiger alternativer Name: $name"
fi
done
openssl req -x509 -newkey rsa:3072 -sha256 -days 825 -nodes -keyout "$dir/privkey.pem" -out "$dir/fullchain.pem" -subj "/CN=$subject" -addext "subjectAltName=$alt" -addext "basicConstraints=critical,CA:FALSE" -addext "keyUsage=critical,digitalSignature,keyEncipherment" -addext "extendedKeyUsage=serverAuth" >/dev/null 2>&1 || fail "openssl ist fehlgeschlagen"
chown root:root "$dir/privkey.pem" "$dir/fullchain.pem"
chmod 0640 "$dir/privkey.pem"
# Das Zertifikat selbst ist oeffentlich -- es geht bei jedem
# TLS-Handschlag an jeden Client.
chmod 0644 "$dir/fullchain.pem"
# nginx laeuft als root und liest die Datei selbst -- die Anwendung braucht
# den privaten Schluessel nie. Nur der Pfad wird zurueckgegeben.
echo "$dir/fullchain.pem"
echo "$dir/privkey.pem"
;;
file-read)
check_readable_path "${1:?Pfad fehlt}"
[[ -f "$1" ]] || exit 0
cat "$1"
;;
*)
fail "unbekanntes Verb: ${verb:-<leer>}"
;;
esac