alientimandClaude Opus 5 b9342d384c upgrade.sh und update.sh genuegen als einzelne Datei
Auf einer 1.2.8 liegt nichts von dieser Fassung -- upgrade.sh verlangte aber
ein install.sh daneben und brach sonst ab. Das war die falsche Voraussetzung
fuer genau den Fall, fuer den das Skript gedacht ist. Beide Skripte holen sich
das Release jetzt selbst:

    curl -fsSLO .../raw/branch/main/deploy/upgrade.sh
    sudo bash upgrade.sh --app tesm

Liegt das Skript in einem entpackten Release, wird dessen install.sh benutzt
statt eines Downloads: wer ein Paket ausgepackt hat, will nicht, dass ungefragt
ein anderes geladen wird. Mit --tag laesst sich eine Version festlegen.

Der Bootstrap steht wortgleich in beiden Dateien -- zwei eigenstaendige
Skripte koennen sich keine Datei teilen, und beide sollen allein genuegen. Ein
Hygienetest vergleicht die Bloecke, ein zweiter prueft, dass upgrade.sh kein
entpacktes Release mehr verlangt, ein dritter fuehrt den Block mit leerem PATH
aus und erwartet, dass er das fehlende Werkzeug benennt.

update.sh ruft install.sh nicht mehr per exec auf: dadurch lief die
Aufraeumfalle nie, und jedes Update liess ein entpacktes Release unter /tmp
liegen.

Ausserdem "opus" aus allen Beispielen genommen. Das war der Name der
Testinstanz neben der Fassung 1.x; seit dem Umbenennen heissen die
Installationen wie ihre Anwendung, und in einer Hilfe, die jemand anders liest,
ist "opus" ein Raetsel. In BETRIEB.md stand dabei zweimal /opt statt /srv.

Geprueft am System, nicht behauptet: die einzelne upgrade.sh hat eine echte
1.2.8 (Kopie des Archivs) **in dasselbe Verzeichnis** auf 2.0.8 gebracht --
Release geladen, 4 Clients, 2 Zugangsdaten und die DHCP-Konfiguration
uebernommen, Dienst laeuft, /login 200. Die Sicherung enthaelt die 1.2.8 samt
sqlite.db und fernet.key (Verzeichnis 0700, Passphrase 0600), und /tmp bleibt
leer. Danach dieselbe Probe mit der einzelnen update.sh.

Version 2.0.9.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 16:18:54 +02:00

TESM-Lizenzserver

Ausgabe und Verwaltung der Lizenzen für TESM: Kunde -> Ticket -> Lizenz, Aktivierung online und offline, Kundenportal, Selbstbedienung, Versand über MS Graph und eine Hierarchie aus Unter-Lizenzservern.

Dieses Repository enthält genau das, was zum Installieren und Betreiben des Lizenzservers gebraucht wird -- nichts darüber hinaus:

apps/tesm-license               die Anwendung
packages/tesm-core              gemeinsamer Kern (Anmeldung, Rechte, Sicherung, nginx, ...)
packages/tesm-licensing         Lizenzprotokoll, gemeinsame Hälfte
packages/tesm-licensing-server  Lizenzprotokoll, Serverhälfte: ausstellen, erneuern, antworten
deploy/                         install.sh, update.sh, release.sh, systemd, privilegierter Helfer
docs/                           Betrieb und Sicherheit

Die verwaltete Anwendung liegt hier nicht mit drin.

Wo sonst noch
alientim/tesm TESM selbst
alientim/TESM-DEV Entwicklung: beide Anwendungen, Tests, Architekturdoku

Zweige

Zweig Inhalt
main dieser Neubau (Version 2.0.0)
SONNET5 der Stand davor, unverändert aufbewahrt

Installation

sudo bash deploy/install.sh --app tesm-license --https --domain lizenz.firma.de
sudo -u tesm-license tesm-license-admin init-key
sudo -u tesm-license tesm-license-admin bootstrap
sudo -u tesm-license tesm-license-admin create-admin

init-key erzeugt den Signaturschlüssel dieses Servers. Sichern Sie ihn sofort. Ohne ihn lässt sich keine ausgestellte Lizenz mehr erneuern, und Kunden müssten einen Ausstellerwechsel bestätigen.

Zielzustand: Port 443 mit TLS, Port 80 leitet dorthin um -- ausser dem ACME-Pfad, der erreichbar bleiben muss, sonst kann Let's Encrypt nie erneuern. Sitzt ein eigener Reverse Proxy davor, der TLS beendet, läuft der Dienst ohne --https schlicht auf Port 80.

Der Lizenzserver darf neben TESM auf demselben Host laufen; nginx unterscheidet die beiden am Servernamen, und jede Installation hat ihren eigenen SITE_KEY für nginx-Site, logrotate, Zertifikate und Sitzungscookie.

Aktualisieren

sudo bash deploy/update.sh --app tesm-license

Vor jedem Update entsteht ein vollständiges Backup, danach läuft ein Health-Check mit automatischem Rollback.


Betrieb von der Kommandozeile

sudo -u tesm-license tesm-license-admin status
sudo -u tesm-license tesm-license-admin init-key       # Signaturschlüssel
sudo -u tesm-license tesm-license-admin bootstrap      # Grunddaten
sudo -u tesm-license tesm-license-admin create-admin
sudo -u tesm-license tesm-license-admin migrate-legacy # Altbestand übernehmen

migrate-legacy liest die SQLite-Datei eines alten Lizenzservers nur lesend, übernimmt dessen Signaturschlüssel und stellt die Lizenzen mit ihrer restlichen Laufzeit neu aus. Wird der Schlüssel nicht übernommen, müssen Kunden den Ausstellerwechsel einmal bestätigen.


Release bauen

git tag -a v2.0.0 -m "TESM-Lizenzserver 2.0.0" && git push origin v2.0.0
bash deploy/release.sh v2.0.0

Heraus kommt tesm-license-v2.0.0.tar.gz samt SHA-256. Der Name kommt aus dem Repository -- ein Lizenzserver-Release, das tesm-... heisst, verwechselt man genau einmal.


Lizenzprotokoll in Kurzform

  • Ed25519, getrennte Signaturkontexte je Nachrichtenart (tesm/license-file/v2\0) -- eine Signatur aus einem Kontext ist in einem anderen nicht verwendbar.
  • Kanonisches JSON, damit dieselbe Aussage genau eine Signatur hat.
  • Nonce gegen Wiedereinspielung, seq gegen das Zurückrollen auf eine ältere Lizenz.
  • Aussteller wird beim ersten Kontakt gemerkt (TOFU); ein Wechsel muss ausdrücklich bestätigt werden.
  • Der Fingerabdruck der Maschine enthält keinen Hostnamen -- Umbenennen brach im Vorgänger die Bindung.
  • Offline-Aktivierung über einen kurzen Code in beide Richtungen; die Lizenz bleibt auf dem Server als "Aktivierung offen" markiert, bis sie zurückkommt.
  • Keine Lizenz ohne master_endpoint: eine Ausstellung ohne Endpunkt wird abgelehnt statt eine Lizenz zu erzeugen, die sich nie aktivieren kann.

Dokumentation

docs/BETRIEB.md Installation, Update, HTTPS, Sicherung, Fehlersuche
docs/SICHERHEIT.md Anmeldung, Sitzungen, CSRF, Geheimnisse, Rechtetrennung

Aufbau und Entwurfsentscheidungen stehen in docs/ARCHITEKTUR.md im Entwicklungsrepository, ebenso die Tests.


Was diese Fassung anders macht

  • Keine doppelte licensing.py. Ein Paket, das beide Anwendungen installieren -- statt zweier Dateien, die byte-identisch bleiben sollen.
  • Kein root für die Anwendung. Ein einziger allowlisted Helfer mit Argumentprüfung.
  • CSRF-Schutz überhaupt. Der Vorgänger hatte keinen.
  • Rechte werden serverseitig geprüft, nicht nur im Template ausgeblendet.
  • Verschachtelte Datenbankverbindungen sind ein Fehler, kein Deadlock.

Von einer Installation der Fassung 1.x

Eine einzelne Datei genügt -- sie lädt das Release selbst:

curl -fsSLO https://gitea.int.eertmoed.net/alientim/tesm-license/raw/branch/main/deploy/upgrade.sh
sudo bash upgrade.sh --app tesm-license

Sichert die alte Installation, schaltet sie ab, installiert diese Fassung und übernimmt die Daten. Einzelheiten und was nicht mitkommt: docs/BETRIEB.md.

S
Description
TESM-Lizenzserver -- Master-Lizenzserver fuer TESM (Kunden-/Lizenzverwaltung, Aktivierungs-/Heartbeat-API)
Readme
3.7 MiB
2026-09-03 16:18:55 +02:00
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