v2.3.2
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sudoers ohne requiretty, und ein Rueckweg fuer fehlgeschlagene Upgrades
Auf einem frisch aufgesetzten Server brach das Upgrade mitten drin ab:
/tmp/tmp.XXXX:8:24: syntax error: unknown setting: 'requiretty'
visudo: invalid sudoers file
!! sudoers-Datei ist fehlerhaft
"Defaults:<user> !requiretty" stand in beiden sudoers-Dateien. Auf Debian und
Ubuntu ist requiretty nie gesetzt -- die Zeile war von Anfang an wirkungslos --
und ab sudo 1.9.16 kennt visudo die Einstellung nicht mehr und lehnt die ganze
Datei ab. Sie ist entfernt; ein Hygienetest haelt fest, dass sie nicht
zurueckkommt, und prueft gleich mit, dass in diesen Dateien genau eine Regel
steht und die auf den Helfer zeigt.
Schlimmer als der Fehler war die Folge: der alte Dienst war zu diesem Zeitpunkt
gestoppt und deaktiviert, das Verzeichnis teils ersetzt, der neue Dienst nicht
vorhanden. upgbrade.sh faengt den Fehlschlag jetzt ab und dreht den Lauf
zurueck -- und mit "--rollback" auch spaeter noch, aus einer vorhandenen
Sicherung.
Dafuer muss die Sicherung mehr enthalten als das Verzeichnis. Bei einem Upgrade
in dasselbe Verzeichnis schreibt install.sh auch systemd-Unit, nginx-Site,
logrotate und Banner neu und ersetzt das venv; ohne Kopie davon liesse sich der
alte Stand nicht herstellen. Ein Manifest haelt Quelle und Art des Umzugs fest,
damit ein spaeterer Rueckweg nicht raten muss.
Beim Nachstellen des Fehlschlags fiel ein zweiter Fund auf, gefaehrlicher als
der erste: die Liste der "alten Units" war fest verdrahtet -- fuer --app tesm
immer tesm.service. Nach einem rename.sh heisst so aber die *laufende*
Installation. Wer die archivierte 1.x in eine eigene Instanz hochzieht und
--keep-old-running vergisst, haette damit den Produktionsdienst gestoppt und
deaktiviert. Die Units werden jetzt daran erkannt, dass sie in genau das
Quellverzeichnis zeigen; Timer und Hilfsdienste kommen ueber den Namen der so
gefundenen Unit mit.
Am System geprueft, nicht behauptet: Fehlschlag nachgestellt (1.2.8 mit eigener
Unit, eigener Site und erkennbarem venv), Rueckweg lief -- VERSION 1.2.8, das
alte venv und die alte Unit wieder da, die neue Struktur weg, die laufende
Produktion unberuehrt. Danach derselbe Lauf mit heiler sudoers-Datei bis zum
Ende (4 Clients, 2 Zugangsdaten, DHCP), und zuletzt "--rollback" als eigener
Aufruf auf dieselbe Installation.
Version 2.0.10.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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b9342d384c |
upgrade.sh und update.sh genuegen als einzelne Datei
Auf einer 1.2.8 liegt nichts von dieser Fassung -- upgrade.sh verlangte aber
ein install.sh daneben und brach sonst ab. Das war die falsche Voraussetzung
fuer genau den Fall, fuer den das Skript gedacht ist. Beide Skripte holen sich
das Release jetzt selbst:
curl -fsSLO .../raw/branch/main/deploy/upgrade.sh
sudo bash upgrade.sh --app tesm
Liegt das Skript in einem entpackten Release, wird dessen install.sh benutzt
statt eines Downloads: wer ein Paket ausgepackt hat, will nicht, dass ungefragt
ein anderes geladen wird. Mit --tag laesst sich eine Version festlegen.
Der Bootstrap steht wortgleich in beiden Dateien -- zwei eigenstaendige
Skripte koennen sich keine Datei teilen, und beide sollen allein genuegen. Ein
Hygienetest vergleicht die Bloecke, ein zweiter prueft, dass upgrade.sh kein
entpacktes Release mehr verlangt, ein dritter fuehrt den Block mit leerem PATH
aus und erwartet, dass er das fehlende Werkzeug benennt.
update.sh ruft install.sh nicht mehr per exec auf: dadurch lief die
Aufraeumfalle nie, und jedes Update liess ein entpacktes Release unter /tmp
liegen.
Ausserdem "opus" aus allen Beispielen genommen. Das war der Name der
Testinstanz neben der Fassung 1.x; seit dem Umbenennen heissen die
Installationen wie ihre Anwendung, und in einer Hilfe, die jemand anders liest,
ist "opus" ein Raetsel. In BETRIEB.md stand dabei zweimal /opt statt /srv.
Geprueft am System, nicht behauptet: die einzelne upgrade.sh hat eine echte
1.2.8 (Kopie des Archivs) **in dasselbe Verzeichnis** auf 2.0.8 gebracht --
Release geladen, 4 Clients, 2 Zugangsdaten und die DHCP-Konfiguration
uebernommen, Dienst laeuft, /login 200. Die Sicherung enthaelt die 1.2.8 samt
sqlite.db und fernet.key (Verzeichnis 0700, Passphrase 0600), und /tmp bleibt
leer. Danach dieselbe Probe mit der einzelnen update.sh.
Version 2.0.9.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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f062314a0a |
upgrade.sh findet die Fassung 1.x auch im Archiv
Nach einem Umbenennen liegt unter /srv/<app> die laufende Installation und die Fassung 1.x unter /srv/<app>-sonnet5 -- dorthin verschiebt rename.sh sie. Die Vorgabe von upgrade.sh zeigte danach auf die neue Installation und brach ab (sauber, aber unbrauchbar). Gesucht wird jetzt an beiden Orten; erkannt wird eine 1.x an der sqlite.db im Wurzelverzeichnis. Den Weg selbst habe ich gegen die echten Altdaten geprueft, nicht behauptet: aus /srv/tesm-sonnet5 (Version 1.2.8) kamen 4 Clients, 2 Zugangsdaten und die DHCP-Konfiguration in eine Probeinstanz, aus /srv/tesm-license-sonnet5 (Version 1.2.7) 2 Kunden, 2 Tickets und 2 neu signierte Lizenzen samt uebernommenem Signaturschluessel und Anbieterblock. Die laufenden Installationen blieben unberuehrt, die Probeinstanzen sind abgeraeumt. Zwei Tests halten die beiden Skripte zusammen: derselbe Namenszusatz, und die Suche laeuft ueber die echten Zeilen aus upgrade.sh. Version 2.0.8. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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47aeaba9c8 |
rename.sh: aus einer Instanz die Hauptinstallation machen
Die laufenden Installationen hiessen "tesm-opus" und "tesm-license-opus" -- ein Instanzname aus der Zeit, in der sie neben der Fassung 1.x getestet wurden. Jetzt heissen sie "tesm" und "tesm-license". Umbenennen ist mehr als ein verschobenes Verzeichnis, und drei Stellen sind leicht zu uebersehen: * SITE_KEY in der Umgebungsdatei -- daraus entsteht der Name des Sitzungscookies. Bleibt er alt, heisst das Cookie weiter wie die alte Instanz: unauffaellig und falsch. * web_cert_path/web_key_path/web_acme_webroot in der Datenbank enthalten den Namen. Ein Zertifikat unter dem alten Pfad findet nginx nicht mehr. * server_name der nginx-Site. install.sh schreibt die Datei aus seiner Vorlage neu, sobald sich die alias-Pfade aendern -- und die aendern sich hier zwangslaeufig. Ohne den Namen aus der Datenbank stehen danach zwei Sites mit "server_name _" auf Port 80, und die erste gewinnt. web-setup braucht dafuer --apply; ohne ihn speichert es nur. Zwei Fehler hat erst der Lauf am System gezeigt: * Das venv wandert nicht mit. Seine Konsolenskripte tragen den absoluten Pfad im Shebang, und danach zeigt venv/bin/gunicorn auf einen Interpreter, den es nicht mehr gibt -- systemd meldet "No such file or directory" fuer eine Datei, die sichtbar da ist. Es wird jetzt verworfen und neu gebaut. * Den Zielnamen belegt nicht nur /srv/<name>, sondern auch /var/log/<name>, der ACME-Pfad und die logrotate-Datei. Der Umzug brach mitten drin ab. Jetzt wandert alles, was den Namen belegt, in ein Archiv -- geloescht wird nichts, die Units und die Site der alten Fassung liegen darin unter systemd-alt/. Ein Test vergleicht die Pfade, die install.sh unter dem Namen anlegt, mit denen, die rename.sh kennt. Genau diese Luecke war der zweite Fehler; ohne den Test faellt der naechste erst wieder auf einem Server auf. Version 2.0.6. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Anmeldebanner wieder in Betrieb -- ohne die Anwendung zu starten
Das Banner der Vorgaengerfassung hing an /srv/tesm/motd_banner.py und importierte dafuer die ganze Flask-Anwendung samt deren venv. Nach dem Umstieg zeigte es damit die Zahlen einer Datenbank, die niemand mehr fuellt -- eingefroren, aber unverdaechtig. Aufgefallen ist es erst, als der alte Ueberwachungsdienst abgeschaltet wurde. deploy/tesm-motd loest das anders: **nur Standardbibliothek**, kein venv, kein Import der Anwendung, die Datenbank wird nur lesend geoeffnet (mode=ro). Ein Lauf dauert Millisekunden statt eines Flask-Starts. install.sh legt das Skript nach /usr/local/lib/tesm/ und schreibt /etc/update-motd.d/50-<name>, abgesichert mit "timeout 3" und "|| true" -- ein Banner darf eine Anmeldung nie blockieren. Ein Banner der Vorgaengerfassung wird entfernt, aber nur, wenn es genau auf motd_banner.py zeigt. Damit es nicht zwei Wahrheiten ueber "online" gibt, steht die Zaehlung der Statusuebersicht jetzt als Konstante DASHBOARD_COUNT_SQL in monitor.py; das Banner traegt sie wortgleich, und ein Hygienetest vergleicht beide. Dasselbe fuer die Zeile unter der Wortmarke. Ein weiterer Test verbietet dem Banner jeden Import ausserhalb der Standardbibliothek -- genau dieser Import war die Ursache. Der Lizenzserver bekommt sein eigenes Banner (Kunden und ausgestellte Lizenzen). Eine Tagline hat er bewusst nicht: die Funktionsliste von TESM waere dort falsch, und eine erfundene waere schlimmer als keine. Version 2.0.5. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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2dea198bcc |
Upgrade von 1.x, Leerlaufabmeldung, Mitschrift im Audit
upgrade.sh -- ein Weg vom Stand SONNET5 auf diese Fassung, mit Daten. Der Ablauf braucht keine Schalter: alte Installation sichern, abschalten, neu installieren, exportieren, uebersetzen, einspielen. Die Sicherung steht bewusst vor dem Export -- ohne --instance installiert install.sh in dasselbe Verzeichnis, und wer erst exportiert und dann sichert, sichert im schlechtesten Fall nichts mehr. Gelesen wird nur aus der Kopie. Dafuer zwei neue Befehle: "legacy-export" liest eine alte Installation unmittelbar (der Vorgaenger kann nur ueber die Weboberflaeche exportieren -- fuer ein Upgrade der falsche Weg, und unmoeglich, wenn die alte Anwendung nicht mehr startet) und schreibt eine Datei im alten Format, die deshalb auch als Rueckweg taugt. "legacy-import" liest eine Datei im neuen Format ein, ueber transfer.apply_import -- dieselbe Funktion wie die Seite "Sicherung", kein zweiter Schreibpfad. Am Lizenzserver hat der Lauf gegen echte Altdaten zwei Fehler gezeigt, die jede Uebernahme unmoeglich machten: * Der alte Signaturschluessel ist URL-sicher kodiert (- und _). Das neue Protokoll prueft Base64 streng -- richtig so, aber beim Lesen einer alten Datei brach die Uebernahme mit einem Traceback ueber "kein gueltiges Base64" ab. Umkodiert wird jetzt an der Grenze zum Altformat; der kanonische Decoder bleibt streng. * Der Anbieterblock wurde aus den Einstellungen der *neuen* Installation gebaut, und ohne Endpunkt brach die Uebernahme ab. Bei einem Upgrade ist die neue Installation frisch -- dort steht nichts. Endpunkt und Anbieterdaten kommen jetzt aus der alten Installation, aber nur dort, wo neu nichts steht. Der alte Signaturschluessel wird uebernommen: sonst muesste jeder Kunde einen Ausstellerwechsel bestaetigen. Leerlaufabmeldung: sie hat nie ausgeloest. Ein offener Tab fragt seine Kacheln alle 15 Sekunden neu ab, und jede Abfrage verlaengerte das Leerlauffenster -- nachweisbar an einer Sitzung, deren last_seen_at eine Minute alt war, obwohl seit zehn Stunden niemand am Rechner sass. Der Client kennzeichnet automatische Anfragen jetzt mit einem Kopf, der Server verlaengert daraufhin nichts, und last_seen_at bleibt, was der Name sagt. Faellt die Sitzung waehrend des Pollens, antwortet der Server mit 401 statt mit einer Umleitung: der Tab laedt neu und zeigt die Anmeldemaske, statt stumm mit alten Zahlen stehenzubleiben. Im Audit ist der Name der Mitschrift jetzt ein Verweis auf die Datei -- es ist derselbe Weg wie zuvor, nur einen Klick weit. Verlinkt wird nur, wenn die Datei existiert und der Betrachter Protokolle lesen darf; der Rest des Eintrags wird maskiert, denn ein Auditeintrag enthaelt Fremdeingaben. Ausserdem: Version 2.0.3. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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85bec34d7d |
Aktualisierungsweg gangbar machen
Drei Fehler, die erst beim Aktualisieren auffallen -- also genau dann, wenn niemand sie sehen will: * update.sh zeigte auf "gitea.example.invalid" und den Besitzer "wis". Auf keinem Host konnte das funktionieren, und die Doku erwaehnte die Variablen nicht, mit denen man es haette umlenken koennen. Die Vorgaben zeigen jetzt dorthin, wo die Releases liegen; das Repository heisst wie die Anwendung. * update.sh gab nichts an install.sh weiter. Eine benannte Instanz war damit nicht aktualisierbar: ohne --instance entsteht neben "tesm-opus" eine zweite Installation namens "tesm", mit eigener Datenbank und eigener nginx-Site. * install.sh setzte bei einer Instanz die Ports auf 8080/8443 zurueck, auch wenn sie seit der Installation auf Port 80 lief. Ein Reverse Proxy davor haette danach ins Leere gezeigt. Bestehende Ports werden jetzt aus Umgebungsdatei und nginx-Site uebernommen -- dieselbe Regel wie beim Secure-Flag: eine Aktualisierung nimmt nichts weg, was nicht ausdruecklich neu gesetzt wird. Zwei Tests fuehren dazu die echten Zeilen aus den Skripten aus, statt sie nachzubauen. Beide fallen ohne die Korrektur durch. Ausserdem: die vier subprocess-Aufrufe im Textmodus nageln die Kodierung auf UTF-8 fest. "text=True" allein nimmt die Locale des Prozesses -- unter systemd haeufig C/ASCII --, und das Lesen bricht ab, sobald ein Werkzeug einen Umlaut ausgibt. Der Fehler entstand im Leser-Thread von subprocess und damit weit weg von seiner Ursache; im Testlauf war er als Warnung sichtbar. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ab5fda658e |
Umlaute in der Oberflaeche, Sitzungskopplung, Statusanzeigen
Echte Umlaute in allen Texten der Oberflaeche und in den Markdown-Dateien. Die Einbindung von Dateifreigaben haengt jetzt an der Sitzung: wird sie widerrufen oder laeuft sie ab, verschwinden die Freigaben mit ihr. Neu einstellbar ist die automatische Abmeldung bei Leerlauf (Vorgabe 30 Minuten). Ein Geraet, das nicht antwortet, bietet nur noch "Einschalten (PoE)" an -- Neustart ueber SSH oder RPC braucht ein erreichbares Geraet. Der Zeitgeber der naechsten Pruefung und die Restlaufzeit der Lizenz stehen jetzt oben in der Kopfzeile; der doppelte Knopf darunter ist weg. Millisekunden werden ab einer Sekunde als Sekunden und ab einer Minute als m:ss dargestellt. Ausserdem: Release-Tarball nicht mehr im Repository -- er haengt am Release. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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f7805a2180 |
TESM-Lizenzserver 2.0.0 -- Neubau
Vollstaendiger Neubau der Anwendung. Der vorherige Stand bleibt unveraendert im Zweig SONNET5 erhalten. Aufbau: apps/tesm-license (Anwendung), packages/tesm-core (gemeinsamer Kern), packages/tesm-licensing (Lizenzprotokoll), deploy (Installation, systemd, privilegierter Helfer), docs, tests. Die verwaltete Anwendung liegt in ihrem eigenen Repository; beide Repositorien bringen die gemeinsamen Pakete mit, damit sich jedes allein installieren laesst. Die wichtigsten Unterschiede zum Vorgaenger: * Keine doppelte licensing.py -- ein Paket, das beide Anwendungen installieren, statt zweier Dateien, die byte-identisch bleiben sollen. * Der Webprozess laeuft unprivilegiert; alles, was Root braucht, geht ueber einen einzigen Helfer mit Positivlisten fuer jedes Argument. * CSRF-Schutz ueberhaupt -- der Vorgaenger hatte keinen. * Rechte werden serverseitig geprueft, nicht nur im Template ausgeblendet. * Keine Lizenz ohne master_endpoint: eine Ausstellung ohne Endpunkt wird abgelehnt statt eine Lizenz zu erzeugen, die sich nie aktivieren kann. * Offline-Aktivierung in beide Richtungen; die Lizenz bleibt als "Aktivierung offen" markiert, bis sie zurueckkommt. * Getrennte Signaturkontexte je Nachrichtenart, Nonce gegen Wiedereinspielung, seq gegen das Zurueckrollen auf eine aeltere Lizenz. * Kein Hostname im Maschinen-Fingerabdruck. * Verschachtelte Datenbankverbindungen sind ein Fehler, kein Deadlock. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |