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alientimandClaude Opus 5 50da075c15 Aktualisierung: zwei Pruefungen, die nie zugegriffen haben
Der Lauf gegen die echte Installation hat zwei Fehler gezeigt, die den
Aktualisierungsweg fuer jede Version unbrauchbar machten:

* Die Suche nach install.sh im entpackten Paket lief mit "-maxdepth 2".
  release.sh packt mit dem Praefix "<name>/", das Skript liegt also drei
  Ebenen tief -- gefunden wurde nie etwas, und die Meldung schob es auf den
  Download ("Im Paket fehlt deploy/install.sh").
* Die CRLF-Pruefung rief "file" auf. Das Paket gehoert nicht zur
  Grundinstallation eines Servers; fehlt es, endete die Pipeline in "command
  not found", grep bekam nichts zu sehen, der if-Zweig wurde nicht betreten --
  und genau der Fehler, den die Pruefung abfangen soll, ging unbemerkt durch.
  Der Wagenruecklauf wird jetzt ohne Zusatzpaket gesucht, mit "-U": unter Linux
  ohne Wirkung, auf einer Windows-Buildmaschine entscheidend, weil grep dort
  den Wagenruecklauf beim Lesen entfernt.

Beide Pruefungen fuehren die echten Zeilen aus dem Skript aus -- die eine
gegen den Verzeichnisaufbau, den release.sh erzeugt, die andere gegen zwei
Dateien mit und ohne Wagenruecklauf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 00:17:01 +02:00
alientimandClaude Opus 5 85bec34d7d Aktualisierungsweg gangbar machen
Drei Fehler, die erst beim Aktualisieren auffallen -- also genau dann, wenn
niemand sie sehen will:

* update.sh zeigte auf "gitea.example.invalid" und den Besitzer "wis". Auf
  keinem Host konnte das funktionieren, und die Doku erwaehnte die Variablen
  nicht, mit denen man es haette umlenken koennen. Die Vorgaben zeigen jetzt
  dorthin, wo die Releases liegen; das Repository heisst wie die Anwendung.
* update.sh gab nichts an install.sh weiter. Eine benannte Instanz war damit
  nicht aktualisierbar: ohne --instance entsteht neben "tesm-opus" eine
  zweite Installation namens "tesm", mit eigener Datenbank und eigener
  nginx-Site.
* install.sh setzte bei einer Instanz die Ports auf 8080/8443 zurueck, auch
  wenn sie seit der Installation auf Port 80 lief. Ein Reverse Proxy davor
  haette danach ins Leere gezeigt. Bestehende Ports werden jetzt aus
  Umgebungsdatei und nginx-Site uebernommen -- dieselbe Regel wie beim
  Secure-Flag: eine Aktualisierung nimmt nichts weg, was nicht ausdruecklich
  neu gesetzt wird.

Zwei Tests fuehren dazu die echten Zeilen aus den Skripten aus, statt sie
nachzubauen. Beide fallen ohne die Korrektur durch.

Ausserdem: die vier subprocess-Aufrufe im Textmodus nageln die Kodierung auf
UTF-8 fest. "text=True" allein nimmt die Locale des Prozesses -- unter systemd
haeufig C/ASCII --, und das Lesen bricht ab, sobald ein Werkzeug einen Umlaut
ausgibt. Der Fehler entstand im Leser-Thread von subprocess und damit weit weg
von seiner Ursache; im Testlauf war er als Warnung sichtbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 00:11:22 +02:00
alientimandClaude Opus 5 ab5fda658e Umlaute in der Oberflaeche, Sitzungskopplung, Statusanzeigen
Echte Umlaute in allen Texten der Oberflaeche und in den Markdown-Dateien.
Die Einbindung von Dateifreigaben haengt jetzt an der Sitzung: wird sie
widerrufen oder laeuft sie ab, verschwinden die Freigaben mit ihr. Neu
einstellbar ist die automatische Abmeldung bei Leerlauf (Vorgabe 30 Minuten).
Ein Geraet, das nicht antwortet, bietet nur noch "Einschalten (PoE)" an --
Neustart ueber SSH oder RPC braucht ein erreichbares Geraet. Der Zeitgeber der
naechsten Pruefung und die Restlaufzeit der Lizenz stehen jetzt oben in der
Kopfzeile; der doppelte Knopf darunter ist weg. Millisekunden werden ab einer
Sekunde als Sekunden und ab einer Minute als m:ss dargestellt.

Ausserdem: Release-Tarball nicht mehr im Repository -- er haengt am Release.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 23:54:35 +02:00
alientimandClaude Opus 5 8e66d9e7bc apt-Installation laeuft ausserhalb des Dienst-Sandkastens
Der Sandkasten wird an dpkg und dessen Maintainer-Skripte weitervererbt; mit
ProtectKernelLogs=yes liefert "dmesg" ein EPERM und ein Postinst-Skript bricht
daran ab -- die Installation scheitert mit "dpkg returned an error code (1)",
obwohl mit dem Paket alles in Ordnung ist. apt laeuft jetzt ueber systemd-run,
also von PID 1 gestartet und damit ohne unsere Haertung.

Der zuvor eingebaute nsenter-Umweg beim Einbinden von Freigaben ist
zurueckgenommen. Diese Verben ruft der Lizenzserver nicht auf -- der Helfer
bleibt aber in beiden Repositorien dieselbe Datei, weil eine zweite Fassung
zwei Stellen waere, die auseinanderlaufen koennen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 21:49:56 +02:00
alientimandClaude Opus 5 4bc8637a74 Freigaben einbinden: Mount im Namensraum des Wirts
Eine Freigabe wurde nie eingebunden -- "mount error(1): Operation not
permitted". Gemessen: mit denselben Optionen und Zugangsdaten gelingt die
Einbindung aus einer normalen Root-Shell sofort. Ursache ist der eigene
Mount-Namensraum des Dienstes (ProtectSystem, ProtectHome, PrivateTmp,
ReadWritePaths); darin laesst sich kein neues Dateisystem einbinden.

Nachgebaut und belegt: derselbe Aufruf scheitert in einem transienten Unit mit
dieser Haertung und gelingt, sobald er ueber nsenter im Namensraum des Wirts
laeuft. Von dort wird der Mount in den Namensraum des Dienstes weitergegeben,
die Anwendung sieht ihn also -- geprueft, inklusive Lesbarkeit fuer den
Dienstbenutzer.

mount-cifs und umount laufen deshalb ueber nsenter. Ohne nsenter im System
bleibt das Verhalten unveraendert. Die Haertung des Dienstes bleibt vollstaendig
erhalten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 21:20:52 +02:00
alientimandClaude Opus 5 6ac2ed0a62 Nur noch, was zum Installieren und Betreiben des Lizenzservers noetig ist
Entfernt: Tests, Architekturdokumentation und die Anwendung TESM. Beides liegt
im Entwicklungsrepository alientim/TESM-DEV.

Neu: packages/tesm-licensing-server -- die Serverhaelfte des Lizenzprotokolls
(issue_license, resign_license, build_master_response, verify_client_request,
Schluesselerzeugung). Sie war bisher Teil von tesm-licensing und lag damit auch
in jeder Client-Installation. Die gemeinsame Haelfte bleibt in tesm-licensing
und wird von beiden Seiten benutzt.

install.sh installiert diese Serverhaelfte ausschliesslich fuer
--app tesm-license und bricht ab, wenn sie fehlt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 18:37:12 +02:00
alientimandClaude Opus 5 f7805a2180 TESM-Lizenzserver 2.0.0 -- Neubau
Vollstaendiger Neubau der Anwendung. Der vorherige Stand bleibt unveraendert
im Zweig SONNET5 erhalten.

Aufbau: apps/tesm-license (Anwendung), packages/tesm-core (gemeinsamer Kern),
packages/tesm-licensing (Lizenzprotokoll), deploy (Installation, systemd,
privilegierter Helfer), docs, tests. Die verwaltete Anwendung liegt in ihrem
eigenen Repository; beide Repositorien bringen die gemeinsamen Pakete mit,
damit sich jedes allein installieren laesst.

Die wichtigsten Unterschiede zum Vorgaenger:

* Keine doppelte licensing.py -- ein Paket, das beide Anwendungen
  installieren, statt zweier Dateien, die byte-identisch bleiben sollen.
* Der Webprozess laeuft unprivilegiert; alles, was Root braucht, geht ueber
  einen einzigen Helfer mit Positivlisten fuer jedes Argument.
* CSRF-Schutz ueberhaupt -- der Vorgaenger hatte keinen.
* Rechte werden serverseitig geprueft, nicht nur im Template ausgeblendet.
* Keine Lizenz ohne master_endpoint: eine Ausstellung ohne Endpunkt wird
  abgelehnt statt eine Lizenz zu erzeugen, die sich nie aktivieren kann.
* Offline-Aktivierung in beide Richtungen; die Lizenz bleibt als
  "Aktivierung offen" markiert, bis sie zurueckkommt.
* Getrennte Signaturkontexte je Nachrichtenart, Nonce gegen Wiedereinspielung,
  seq gegen das Zurueckrollen auf eine aeltere Lizenz.
* Kein Hostname im Maschinen-Fingerabdruck.
* Verschachtelte Datenbankverbindungen sind ein Fehler, kein Deadlock.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 18:01:23 +02:00