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alientimandClaude Opus 5 3295583591 Anmeldeseite: Wortmarke fuer beide, Karte ohne Wiederholung
* Die Wortmarke stand nur bei TESM -- sie hing an der Funktionszeile, und die
  hatte der Lizenzserver nicht. Jetzt zeigen beide die Marke; die Zeile
  darunter ist optional und beim Lizenzserver "LIZENZIEREN".
* Der Kartenkopf ist weg: eine Kachel mit zwei Buchstaben, die Ueberschrift
  "Anmelden" und der Anwendungsname darunter sagten dasselbe wie die Marke
  darueber und der Knopf darunter. Die Ueberschrift bleibt fuer die
  Titelzeile des Browsers.
* Marke und Karte stehen jetzt uebereinander im Fluss statt uebereinander
  gestapelt: auf einem flachen Fenster schnitt die Karte mitten durch den
  Schriftzug.
* Die Marke ist kuerzer und symmetrisch um die Mitte aufgebaut -- Schriftzug
  ueber text-anchor, Zacken spiegelbildlich, Linie links so lang wie der Punkt
  rechts. Volle Deckkraft, weil sie kein Wasserzeichen hinter der Karte mehr
  ist.
* Funktionszeile gekuerzt auf "UEBERWACHEN . BOOTEN . ANBINDEN" -- mit echtem
  Umlaut. "(PXE)" stand fuer etwas, das es noch nicht gibt.
* Der Farbverlauf im Hintergrund hat wieder Geometrie und Staerke der Fassung
  1.x. Der zweite Kreis lag auf --info und 10 %: ein kaltes Blau, das man auf
  dunklem Grund nicht sah und das nicht zur Marke gehoert.
* "Bitte melden Sie sich an." stand auf einer Seite aus Anmeldefeld,
  Passwortfeld und einem Knopf "Anmelden". Statt dessen erfaehrt jetzt der,
  dessen Sitzung gerade ablief, warum er wieder hier ist.

Dabei drei Dinge gefunden, die lautlos nichts taten:

* __version__ stand fest verdrahtet in drei __init__.py. Die Fusszeile zeigte
  vier Releases lang 2.0.2, waehrend die Anwendung 2.0.6 war. Die Nummer kommt
  jetzt aus den Metadaten des installierten Pakets; Quelle ist pyproject.toml.
* "gap: var(--sp-7)" -- die Skala kennt kein --sp-7 (1 bis 6, dann 8, 10, 12,
  16). Eine undefinierte Variable verwirft die ganze Deklaration ohne Meldung:
  der Abstand war "normal", und Marke und Karte stiessen auf den Pixel
  aneinander.
* Ein Test dagegen fand sofort ein zweites: --surface-0 wird dreimal benutzt
  und nirgends definiert. Die Schrift auf der Kachel "kritisch" blieb
  dunkelgrau auf Rot, die Dateivorschau hatte keinen Grund, und das Feld
  "Recht nicht vorhanden" in der Rechtematrix war durchsichtig -- also so hell
  wie die Karte, obwohl es dunkler sein sollte.

Version 2.0.7.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 14:44:34 +02:00
alientimandClaude Opus 5 47aeaba9c8 rename.sh: aus einer Instanz die Hauptinstallation machen
Die laufenden Installationen hiessen "tesm-opus" und "tesm-license-opus" --
ein Instanzname aus der Zeit, in der sie neben der Fassung 1.x getestet wurden.
Jetzt heissen sie "tesm" und "tesm-license".

Umbenennen ist mehr als ein verschobenes Verzeichnis, und drei Stellen sind
leicht zu uebersehen:

* SITE_KEY in der Umgebungsdatei -- daraus entsteht der Name des
  Sitzungscookies. Bleibt er alt, heisst das Cookie weiter wie die alte
  Instanz: unauffaellig und falsch.
* web_cert_path/web_key_path/web_acme_webroot in der Datenbank enthalten den
  Namen. Ein Zertifikat unter dem alten Pfad findet nginx nicht mehr.
* server_name der nginx-Site. install.sh schreibt die Datei aus seiner Vorlage
  neu, sobald sich die alias-Pfade aendern -- und die aendern sich hier
  zwangslaeufig. Ohne den Namen aus der Datenbank stehen danach zwei Sites mit
  "server_name _" auf Port 80, und die erste gewinnt. web-setup braucht dafuer
  --apply; ohne ihn speichert es nur.

Zwei Fehler hat erst der Lauf am System gezeigt:

* Das venv wandert nicht mit. Seine Konsolenskripte tragen den absoluten Pfad
  im Shebang, und danach zeigt venv/bin/gunicorn auf einen Interpreter, den es
  nicht mehr gibt -- systemd meldet "No such file or directory" fuer eine
  Datei, die sichtbar da ist. Es wird jetzt verworfen und neu gebaut.
* Den Zielnamen belegt nicht nur /srv/<name>, sondern auch /var/log/<name>,
  der ACME-Pfad und die logrotate-Datei. Der Umzug brach mitten drin ab. Jetzt
  wandert alles, was den Namen belegt, in ein Archiv -- geloescht wird nichts,
  die Units und die Site der alten Fassung liegen darin unter systemd-alt/.

Ein Test vergleicht die Pfade, die install.sh unter dem Namen anlegt, mit
denen, die rename.sh kennt. Genau diese Luecke war der zweite Fehler; ohne den
Test faellt der naechste erst wieder auf einem Server auf.

Version 2.0.6.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 14:12:43 +02:00
alientimandClaude Opus 5 05885bfff1 Anmeldebanner wieder in Betrieb -- ohne die Anwendung zu starten
Das Banner der Vorgaengerfassung hing an /srv/tesm/motd_banner.py und
importierte dafuer die ganze Flask-Anwendung samt deren venv. Nach dem
Umstieg zeigte es damit die Zahlen einer Datenbank, die niemand mehr fuellt --
eingefroren, aber unverdaechtig. Aufgefallen ist es erst, als der alte
Ueberwachungsdienst abgeschaltet wurde.

deploy/tesm-motd loest das anders: **nur Standardbibliothek**, kein venv, kein
Import der Anwendung, die Datenbank wird nur lesend geoeffnet (mode=ro). Ein
Lauf dauert Millisekunden statt eines Flask-Starts. install.sh legt das Skript
nach /usr/local/lib/tesm/ und schreibt /etc/update-motd.d/50-<name>, abgesichert
mit "timeout 3" und "|| true" -- ein Banner darf eine Anmeldung nie blockieren.
Ein Banner der Vorgaengerfassung wird entfernt, aber nur, wenn es genau auf
motd_banner.py zeigt.

Damit es nicht zwei Wahrheiten ueber "online" gibt, steht die Zaehlung der
Statusuebersicht jetzt als Konstante DASHBOARD_COUNT_SQL in monitor.py; das
Banner traegt sie wortgleich, und ein Hygienetest vergleicht beide. Dasselbe
fuer die Zeile unter der Wortmarke. Ein weiterer Test verbietet dem Banner
jeden Import ausserhalb der Standardbibliothek -- genau dieser Import war die
Ursache.

Der Lizenzserver bekommt sein eigenes Banner (Kunden und ausgestellte
Lizenzen). Eine Tagline hat er bewusst nicht: die Funktionsliste von TESM waere
dort falsch, und eine erfundene waere schlimmer als keine.

Version 2.0.5.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 12:44:24 +02:00
alientimandClaude Opus 5 168d10bf87 Leerlaufabmeldung: die zweite Schreibstelle und ein Tab, der das alte Skript faehrt
Die Abmeldung hat weiterhin nicht ausgeloest. Zwei Gruende, beide fuer sich
ausreichend:

* **save_session** schreibt ``idle_expires_at`` bei jeder Anfrage, die die
  Sitzung anfasst -- ein neu erzeugtes CSRF-Token genuegt. Die Pruefung in
  ``open_session`` lief damit ins Leere. Sitzungsdaten werden weiter
  gespeichert, nur die Fristen bleiben stehen. Dieselbe Stelle benutzte
  ausserdem ``idle_minutes`` statt der einstellbaren Zeit; bei der Vorgabe von
  dreissig Minuten fiel das nicht auf.
* **Der Kopf allein reicht nicht.** Er setzt voraus, dass der Browser das
  aktuelle Skript faehrt -- ein Tab, der seit gestern Abend offen ist, faehrt
  das alte und schickt ihn nicht. Genau dieser Tab ist der Fall, um den es
  geht. Der Server weiss es ohne Zutun des Browsers: die Endpunkte, die eine
  Kachel oder ein Protokoll nachlaedt, sind als Aktualisierungsausschnitt
  gekennzeichnet (``@fragment``) und gelten damit immer als automatisch.
  ``request.endpoint`` steht in ``open_session`` noch nicht -- Flask oeffnet
  die Sitzung vor dem Routing --, deshalb sieht die Erkennung dort selbst nach.

Dass es auf dem Lizenzserver zuverlaessig funktionierte, war der Hinweis: dort
pollt keine Kachel.

Dazu ein Kopf ``X-Session-Expired`` fuer Seiten, die auch oeffentlich
antworten. Die Statusuebersicht liefert nach dem Ablauf eine 200 mit den
oeffentlichen Kacheln -- am Status ist der Verlust der Sitzung also nicht zu
erkennen, und der offene Tab zeigte weiter eine Oberflaeche, als sei alles in
Ordnung. Jetzt laedt er neu und zeigt die Anmeldemaske.

Version 2.0.4.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 12:21:38 +02:00
alientimandClaude Opus 5 2dea198bcc Upgrade von 1.x, Leerlaufabmeldung, Mitschrift im Audit
upgrade.sh -- ein Weg vom Stand SONNET5 auf diese Fassung, mit Daten. Der
Ablauf braucht keine Schalter: alte Installation sichern, abschalten, neu
installieren, exportieren, uebersetzen, einspielen. Die Sicherung steht
bewusst vor dem Export -- ohne --instance installiert install.sh in dasselbe
Verzeichnis, und wer erst exportiert und dann sichert, sichert im
schlechtesten Fall nichts mehr. Gelesen wird nur aus der Kopie.

Dafuer zwei neue Befehle: "legacy-export" liest eine alte Installation
unmittelbar (der Vorgaenger kann nur ueber die Weboberflaeche exportieren --
fuer ein Upgrade der falsche Weg, und unmoeglich, wenn die alte Anwendung nicht
mehr startet) und schreibt eine Datei im alten Format, die deshalb auch als
Rueckweg taugt. "legacy-import" liest eine Datei im neuen Format ein, ueber
transfer.apply_import -- dieselbe Funktion wie die Seite "Sicherung", kein
zweiter Schreibpfad.

Am Lizenzserver hat der Lauf gegen echte Altdaten zwei Fehler gezeigt, die
jede Uebernahme unmoeglich machten:

* Der alte Signaturschluessel ist URL-sicher kodiert (- und _). Das neue
  Protokoll prueft Base64 streng -- richtig so, aber beim Lesen einer alten
  Datei brach die Uebernahme mit einem Traceback ueber "kein gueltiges Base64"
  ab. Umkodiert wird jetzt an der Grenze zum Altformat; der kanonische Decoder
  bleibt streng.
* Der Anbieterblock wurde aus den Einstellungen der *neuen* Installation
  gebaut, und ohne Endpunkt brach die Uebernahme ab. Bei einem Upgrade ist die
  neue Installation frisch -- dort steht nichts. Endpunkt und Anbieterdaten
  kommen jetzt aus der alten Installation, aber nur dort, wo neu nichts steht.
  Der alte Signaturschluessel wird uebernommen: sonst muesste jeder Kunde
  einen Ausstellerwechsel bestaetigen.

Leerlaufabmeldung: sie hat nie ausgeloest. Ein offener Tab fragt seine
Kacheln alle 15 Sekunden neu ab, und jede Abfrage verlaengerte das
Leerlauffenster -- nachweisbar an einer Sitzung, deren last_seen_at eine
Minute alt war, obwohl seit zehn Stunden niemand am Rechner sass. Der Client
kennzeichnet automatische Anfragen jetzt mit einem Kopf, der Server
verlaengert daraufhin nichts, und last_seen_at bleibt, was der Name sagt.
Faellt die Sitzung waehrend des Pollens, antwortet der Server mit 401 statt
mit einer Umleitung: der Tab laedt neu und zeigt die Anmeldemaske, statt
stumm mit alten Zahlen stehenzubleiben.

Im Audit ist der Name der Mitschrift jetzt ein Verweis auf die Datei -- es ist
derselbe Weg wie zuvor, nur einen Klick weit. Verlinkt wird nur, wenn die
Datei existiert und der Betrachter Protokolle lesen darf; der Rest des
Eintrags wird maskiert, denn ein Auditeintrag enthaelt Fremdeingaben.

Ausserdem: Version 2.0.3.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 11:43:04 +02:00
alientimandClaude Opus 5 ab5fda658e Umlaute in der Oberflaeche, Sitzungskopplung, Statusanzeigen
Echte Umlaute in allen Texten der Oberflaeche und in den Markdown-Dateien.
Die Einbindung von Dateifreigaben haengt jetzt an der Sitzung: wird sie
widerrufen oder laeuft sie ab, verschwinden die Freigaben mit ihr. Neu
einstellbar ist die automatische Abmeldung bei Leerlauf (Vorgabe 30 Minuten).
Ein Geraet, das nicht antwortet, bietet nur noch "Einschalten (PoE)" an --
Neustart ueber SSH oder RPC braucht ein erreichbares Geraet. Der Zeitgeber der
naechsten Pruefung und die Restlaufzeit der Lizenz stehen jetzt oben in der
Kopfzeile; der doppelte Knopf darunter ist weg. Millisekunden werden ab einer
Sekunde als Sekunden und ab einer Minute als m:ss dargestellt.

Ausserdem: Release-Tarball nicht mehr im Repository -- er haengt am Release.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 23:54:35 +02:00
alientimandClaude Opus 5 6ac2ed0a62 Nur noch, was zum Installieren und Betreiben des Lizenzservers noetig ist
Entfernt: Tests, Architekturdokumentation und die Anwendung TESM. Beides liegt
im Entwicklungsrepository alientim/TESM-DEV.

Neu: packages/tesm-licensing-server -- die Serverhaelfte des Lizenzprotokolls
(issue_license, resign_license, build_master_response, verify_client_request,
Schluesselerzeugung). Sie war bisher Teil von tesm-licensing und lag damit auch
in jeder Client-Installation. Die gemeinsame Haelfte bleibt in tesm-licensing
und wird von beiden Seiten benutzt.

install.sh installiert diese Serverhaelfte ausschliesslich fuer
--app tesm-license und bricht ab, wenn sie fehlt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 18:37:12 +02:00